Schermbeck. Wer am Freitag oder Samstag die Mittelstraße in Schermbeck passierte, den erwartete eine Überraschung. Zwei modern Clowns, wunderschön bemalt, ulkten mit den Passanten, winkten den Fahrradfahrern zu und klopften an die Scheibe wartender Autofahrer. Wer mochte, durfte sich von Theaterpädagogin Angelika und Katharina Neuenhaus per Walking Act in das neue Schuhgeschäft von Edda und Anke Tebartz geleiten lassen: Stöckelwild. Die zwei Existenzgründerinnen hatten zum großen Halali geblasen. Und insbesondere die Frauenwelt war dem Jagdruf gefolgt. Unterstützt wurde der sogleich entfachte Jagdtrieb nach ausgefallenen Schuhen von der Rockschule Hamminkeln. Live-Musik mit Marco Launert und Björn Pannenbecker in der Platzhirsch-Ecke und – bei trockenem Wetter – vor der Eingangstüre begeisterte Besucher, Kunden und Passanten. Bei Sekt und kleinen Schoko-Einheiten, die die Glückshormone zusätzlich in Hochstimmung versetzten, durften sich die Kunden so richtig austoben. Und das taten sie, denn der Anteil aktueller Sommermode in Kombination mit wunderschönen Handtaschen verschwand zusehends aus den Regalen. Doch das Lager von Stöckelwild ist prall gefüllt. Kaum zu glauben, aber die außergewöhnlichen Stiefel, Stiefeletten und Boots ließen bei so mancher Kundin sogar schon Lust auf den Herbst aufkommen. „Wir waren so unglaublich nervös vor der Eröffnung“, berichtet Anke Tebartz. „An den Eröffnungstagen allerdings hatten wir gar keine Zeit mehr, aufgeregt zu sein. So groß war der Zuspruch. Dafür ein dickes Dankeschön.“ Die Jungunternehmerinnen haben sich viel vorgenommen für die Zukunft. Und eines ist gewiss: Die nächste verrückte Aktion wird nicht lange auf sich warten lassen.
Walking Acts und Live-Musik unterstützten den Jagdtrieb
„Die Regenjule“ Premiere im Tiergarten Schloss Raesfeld
Mehr als 500 Zuschauer verfolgten die Open Air-Veranstaltung „Die Regenjulie“ im Tiergarten Schloss Raesfeld.
Vorab schon mal einige Impressionen des Waldzaubers im Rahmen des „Kinderkulturfestivals 2011“. Mehr zu diesem Thema am Montag auf >>>klick hier>>> Borio.TV
[nggallery id=431]Alte Häuser alle abgerissen – neuer Blickwinkel in Raesfeld
Nun gibt es seit einiger Zeit den freien Blick über den gesamten Froschbrunnenplatz in Raesfeld. Hier entsteht in Kürze ein Geschäftshaus mit Wohnungen und Büros. Eine völlig ungewohnte Perspektive, die aber bei längerer Betrachtung auch nicht unattraktiv erscheint. Ein schöner großer Platz, der auch unbebaut ein Mittelpunkt in der Dorfmitte sein könnte.
Hier könnte zum Beispiel eine Public Viewingwand bei Großveranstaltung stehen, während des Kappesmarktes könnten hier weitere Verkaufsstände sein, versehen mit Blumenkästen und eventuell bewirtet, bietet sich der Froschbrunnenplatz so wie er jetzt ist, als ein schöner Außentreffpunkt im Sommer für Jung und Alt an.
Es gibt viele Möglichkeiten die Raesfelder Dorfmitte zu gestalten, aber ein Wohn- und Geschäftshaus mit einem guten Sortiment, findet bestimmt auch großen Anklang auf Seiten der Bevölkerung.
Prämierung der 14 innovativsten Kommunen und Kreise Nordrhein-Westfalens
Insgesamt 87 Beiträge zum NRW.BANK.Ideenwettbewerb eingereicht
Düsseldorf/Münster, 01.Juli 2011. Heute prämieren NRW-Innenminister Ralf Jäger und der Vorsitzende des Vorstands der NRW.BANK, Dietmar P. Binkowska, die 14 Preisträger des NRW.BANK.Ideenwettbewerbs 2011 für Kreise, Städte und Gemeinden in Nordrhein Westfalen. Bei dem unter der Schirmherrschaft von NRW-Innenminister Ralf Jäger zum dritten Mal veranstalteten Ideenwettbewerb wurden insgesamt 87 Projekte eingereicht. Ziel des Wettbewerbs ist, innovative kommunale Ideen für mehr Lebensqualität in Nordrhein-Westfalen bekannter zu machen und die Innovatoren zu vernetzen. Bewerben konnten sich die Teilnehmer in den Kategorien „Wohnen & Leben“, „Entwickeln & Schützen“ sowie „Gründen & Wachsen“.
Ralf Jäger, Minister für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen, sagte: „Die Innovationskraft NRWs ist
ungebrochen. Auf ihr Engagement und ihre Schaffenskraft dürfen nicht nur die Preisträger stolz sein, sondern alle am Wettbewerb teilnehmenden Kreise, Städte und Gemeinden.“ Dietmar P. Binkowska, Vorsitzender des Vorstands der NRW.BANK: „Der Ideenwettbewerb für Kommunen offenbart, wie groß das innovative Potenzial in den Kommunen Nordrhein-Westfalens ist. Veränderungen beginnen vor unserer Haustür.“
Einer der Preisträger in der Kategorie „Wohnen & Leben“ ist zum Beispiel die Gemeinde Schermbeck. Im Rahmen der Initiative „Schermbeck für Schermbecker“ kümmern sich sogenannte Nachbarschaftsberater ehrenamtlich um Bürger in ihrer Nähe.
Fotos: von links Frau Oberlin Leiterin der Koordinierung- und Beratungsstelle, Wirtschaftsförderer Herr Friedhelm Koch, Herr Ralf Siegel, Soziologe der Uni Witten-Herdecke, Bürgermeister Herr Ernst-Christoph Grüter, Nachbarschaftsberater Herr Friedhelm Breusten und Herr Ralf Drenhaus, Moderator Tom Hegermann WDR 2, Laudatorin Dr. Kirstin Witte, Bertelsmann-Stiftung
Preisträger mit Ralf Jäger, Minister für Inneres und Kommunales NRW
CDU-Stammtisch: Politik zum Anfassen in Raesfeld
Der CDU-Gemeindeverband Raesfeld-Erle-Homer lädt am Donnerstag, den 07. Juli 2011 um 19.00 Uhr, zum ersten politischen Stammtisch ins Haus Epping, Weseler Str. 5, 46348 Raesfeld ein.
Unser Motto „Politik darf nicht nur am grünen Tisch gemacht werden“ wird jetzt umgesetzt, denn Bürgernähe ist uns wichtig.
Der Stammtisch war schon früher ein Ort für politische und gesellschaftliche Diskussionen und damit auch gleichzeitig eine Begegnungsstätte der aktiven Kommunikation.
So soll der „CDU-Stammtisch“ von heute ebenfalls eine moderne und gleichzeitig zeitgemäße Kommunikationsplattform für interessierte Bürgerinnen und Bürger werden, die mit uns über aktuelle politische Fragen und kommunale Themen diskutieren möchten.
Der CDU-Gemeindeverband Raesfeld-Erle freut sich auf Sie, auf neugierige Fragen und interessante Diskussionen.
Auf zum Erler Mühlentag – alte Turmwindmühle soll neu beflügelt werden

„Beflügelt unser Wahrzeichen“ heißt es in der Ankündigung zum Erler Mühlentag am Sonntag, 10. Juli 2011.
Zahlreiche Aktionen finden an diesem Tag statt und die Organisatoren des Heimatvereins Erle hoffen damit, einen geldlichen Grundstock für die neuen Flügel zusammen zubekommen.
Bereits im Vorfeld fertigte der Heimatverein Pins zum Anstecken mit dem Mühlenlogo an, die für zwei Euro verkauft werden. Der Absatz ist groß und mehr als die Hälfte der Anstecknadeln zieren so manche Jacke, Hemd, T-Shirt oder Pullover.
Auch die Vorbeitungen in der Silvesterschule für diesen Tag laufen auf Hochtouren. Hier wird fleißig von Seiten der Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit den Klassenlehrern geübt, geprobt um am Mühlentag die Besucher zu unterhalten.
Zahlreiche Fotos existieren von der Turmwindmühle mit Flügeln vor dem großen Sturm. Seit Jahren stand die Mühle an der Schermbecker Straße flügellos auf ihrem Hügel. Das wird sich bald ändern und das Wahrzeichen von Erle wird dann wieder so aussehen, wie zur guten alten Zeit.
Das Foto mit der Erler Mühle auf der Infotafel stammt von Jeanne Müller, Ortsmarketing Raesfeld, und ich finde das Plakat sehr anschaulich und gut.
Öffnungszeiten – Kleinste Strommuseum der Welt” in Schermbeck-Damm am Elsenberg
Das “Kleinste Strommuseum der Welt” in Schermbeck-Damm am Elsenberg hat nun regelmäßige Öffnungszeiten.
Jetzt im Sommer sind Fahrradtouren besonders angesagt. Schön ist es dann, wenn auf der Strecke ein interessantes Ziel liegt, welches sich auch lohnt, für eine kurze Zwischenstation angesteuert zu werden.
Dazu gehört seit kurzem auch das kleinste Strommuseum in Schermbeck-Damm. Jeden ersten Sonntag im Monat von Mai bis Oktober ist der Stromturm von 11.30 Uhr bis 16 Uhr geöffnet. Ein Mitglied des Turmvereins Damm wird Besucherinnen und Besuchern Rede und Antwort stehen. Für die Monate November bis April können Interessenten einen Termin vereinbaren. Sondertermine gibt es auch für Gruppen und Schulklassen. Die Kontaktaufnahme erfolgt über das Internet unter www.turmverein-damm.de.
Koalitionsfraktionen lehnen Mieterschutz bei energetischen Gebäudesanierung ab
Berlin/Kreis Steinfurt/Kreis Borken (pd). Der Finanzausschuss hat jetzt seine Beratungen über das Gesetz zur steuerlichen Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen abgeschlossen. „Die Vorschläge der SPD-Bundestagsfraktion für eine zielgenauere und gerechte Förderung sowie die Begrenzung der Überwälzung der Sanierungsaufwendungen auf die Mieter fanden keine Mehrheit“, bedauerte die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete und stellvertretende finanzpolitische Sprecherin Ingrid Arndt-Brauer.
Union und FDP halten weiterhin am progressionsabhängigen Steuerabzug für selbstnutzende Wohneigentümer fest, von dem Bezieher hoher Einkommen stärker als Gering- und Durchschnittsverdiener profitieren. Die SPD fordert statt dessen eine direkte Zulage, die zu einer zielgenaueren und einkommensunabhängigen Förderung führt.
„Die Regierung verhinderte außerdem eine gerechte Aufteilung der Sanierungslasten zwischen Vermieter und Mieter. Vermieter können jetzt die kompletten Kosten auf die Mieter überwälzen und trotzdem die steuerliche Förderung einstreichen“, kritisierte die stellvertretende finanzpolitische Sprecherin. Die SPD fordert dagegen, dass die Sanierungskosten erst nach Abzug der steuerlichen Vorteile umgelegt werden können. Um die Belastung der Mieter zusätzlich abzumildern, sollen künftig statt elf Prozent nur noch neun Prozent der Sanierungskosten pro Jahr überwälzt werden können.
Landrat Dr. Kai Zwicker: „Zahl der Langzeitarbeitslosen sinkt im Juni auf neues Rekordtief“

Optimistischer Blick auch auf die kommenden Monate
Kreis Borken (pd). Das „Jobcenter im Kreis Borken“ (früher „Service-Punkt ARBEIT) weist für den Monat Juni 2011 insgesamt 5.032 erwerbsfähige Leistungsberechtigte aus, die als arbeitslos registriert sind. „Im Vergleich zum Vormonat Mai ist die Zahl der Langzeitarbeitslosen damit um 229 Personen zurückgegangen“, konstatiert Landrat Dr. Kai Zwicker. Gegenüber Juni 2010 zählt das Jobcenter im Kreis Borken sogar 924 Langzeitarbeitslose weniger. Die Quote der arbeitslosen Grundsicherungsempfänger an den zivilen Erwerbspersonen ist im Kreisgebiet in diesem Monat um 0,1 Prozent gesunken und liegt derzeit bei 2,6 Prozent.
Auch die Gesamtzahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten ist im Juni leicht rückläufig und liegt derzeit bei 12.081 Personen (-175). Hierzu gehören auch Männer und Frauen, die aktuell an Eingliederungsmaßnahmen teilnehmen und Jugendliche ab 15 Jahren, die eine Schule besuchen und somit dem Arbeitsmarkt zurzeit nicht zur Verfügung stehen. Personen, die neben ihrer Erwerbstätigkeit ergänzend auf Leistungen nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch angewiesen sind, zählen ebenfalls zu dieser Gruppe. Inklusive deren Kinder unter 15 Jahren und weiterer nicht erwerbsfähiger Angehöriger haben im Juni 17.762 Personen (-248) in 8.488 Bedarfsgemeinschaften (-105) Grundsicherung für Arbeitsuchende erhalten.
„Es freut mich, dass die Zahl der langzeitarbeitslosen Menschen im Kreis Borken im Juni so stark zurückgegangen ist“, kommentiert Dr. Zwicker die Entwicklung. Bereits zum Sommeranfang sei so der Rekordstand aus dem Vorjahr geknackt worden. „Ich gehe davon aus, dass sich die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt weiter fortsetzt, und schon im nächsten Monat erstmals die 5.000-Grenze unterschritten wird“, blickt der Landrat auch optimistisch auf die kommenden Monate.
Der Blick in die Daten für die Städte und Gemeinden des Kreises zeigt, dass die Zahl der Langzeitarbeitslosen im Juni nahezu überall gesunken ist: in Borken mit -67 Personen absolut am stärksten, gefolgt von Bocholt mit -51 und Gronau mit -26 Personen.
Gegenüber Juni 2010 zählt das Jobcenter 924 langzeitarbeitslose Personen weniger. Borken hat mit -231 Personen absolut den stärksten Rückgang gegenüber dem Vorjahresmonat zu verzeichnen. Prozentual gesehen ist in Ahaus, Legden und Schöppingen die Zahl der Langzeitarbeitslosen innerhalb eines Jahres um jeweils rund 36 Prozent am stärksten zurückgegangen.
Die Arbeitslosenquote von 2,6 Prozent im Kreis Borken kann nicht auf die einzelnen Städte und Gemeinden herunter gebrochen werden. Dazu fehlt es an der gemeindebezogenen Zahl der zivilen Erwerbspersonen. Hilfsweise eignet sich für den Vergleich zwischen den Orten die Quote auf Basis der Bevölkerungsgruppe von 15 bis 65 Jahren. Diese Altersgruppe gilt nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch grundsätzlich als erwerbsfähig.
Für das Kreisgebiet liegt diese Quote wie im Vormonat bei 2,1 Prozent. Die höchste Belastung weist weiterhin die Stadt Bocholt mit 3,2 Prozent aus, gefolgt von Gronau mit 3,1 Prozent und Borken mit 2,5 Prozent. Die Städte Borken und Isselburg können mit 0,2 Prozent den stärksten Rückgang der Arbeitslosenquote gegenüber Mai verzeichnen.
Raesfelder Konzert im Rahmen der Reihe „Sommer, Schlösser, Virtuosen – Klassik im Westmünsterland“ am Sonntag (3. Juli 2011) ist ausverkauft
Raesfelder Konzert im Rahmen der Reihe „Sommer, Schlösser, Virtuosen – Klassik im Westmünsterland“ am Sonntag (3. Juli 2011) ist ausverkauft Pianist Paul Zi Ye, Geiger Florian Donderer und Folkwang Kammerorchester Essen erweisen sich als Publikumsmagneten
Kreis Borken (pd). Das am Sonntag, 3. Juli 2011, im Rittersaal von Schloss Raesfeld stattfindende Gastspiel des erst 16-jährigen Pianisten Paul Zi Ye und des erfahrenen Geigers Florian Donderer gemeinsam mit dem Folkwang Kammerorchester Essen ist ausverkauft. Das teilen jetzt die Veranstalter mit. Karten sind nicht mehr erhältlich.
„Vermittlung eines vielfältigen Unternehmerinnenbildes in der Öffentlichkeit“
Finissage der Wanderausstellung „Vorbildlich“ im Borkener Kreishaus
Kreis Borken (pd). Auf großes Interesse ist im Kreis Borken die Wanderausstellung „Vorbildlich“ gestoßen. Diese Ausstellung hatte das Ziel, engagierte Unternehmerinnen aus der Region vorzustellen. Im Rahmen einer gut besuchten Finissage hielten jetzt alle Beteiligten im Borkener Kreishaus Rückschau auf die vergangenen 14 Monate, in denen die Schau in insgesamt 13 Städten und Gemeinden im Kreisgebiet zu sehen war.
„Für den Kreis Borken erstellte dankenswerterweise die Wirtschaftsförderungsgesellschaft in Kooperation mit den kommunalen Gleichstellungsbeauftragten das Ausstellungskonzept“, betonte Kreisdirektor Dr Ansgar Hörster. Insgesamt 14 Frauen aus dem Kreis, die sich selbstständig gemacht haben oder das Unternehmen der Eltern weiterführen, wurden auf großflächigen Plakaten vorgestellt. Zum jeweiligen Werdegang und Geschäftsfeld gab es überdies Informationen.
„Die Zahl der selbstständigen Frauen in NRW ist in den letzten Jahren erfreulicherweise stetig gestiegen“, konstatierte der Kreisdirektor. Gleichzeitig wies er darauf hin, dass dennoch im Bezirk der IHK Nord-Westfalen nur 30,8 Prozent aller Unternehmen von Frauen geführt würden. Im Kreis Borken seien es derzeit lediglich 28,6 Prozent. Daher begrüßte Dr. Hörster die Intention der Wanderausstellung: „Die hier gezeigten Beispiele engagierter Unternehmerinnen aus unserem Kreis machen Mut und sind so in der Tat vorbildlich!“ Ausdrücklich ermunterte er die beteiligten Unternehmerinnen, auch künftig als „Botschafterinnen“ an der Vermittlung eines vielfältigen Unternehmerinnenbildes in der Öffentlichkeit mitzuwirken.
Ulrike Wegener von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken (WFG) blickte anschließend auf drei Jahre „Münsterland Initiative Unternehmerin“ im Kreis Borken zurück. Aus diesem münsterlandweiten Projekt zur Unterstützung von Gründerinnen und Unternehmerinnen habe es seinerzeit auch den Anstoß für die Ausstellung „Vorbildlich“ gegeben. Die WFG initiierte daneben auch das „Unternehmerinnen Forum für den Kreis Borken“. Bei diesem Angebot ging es um Qualifikation und Vernetzung von Unternehmerinnen im Kreis Borken. „Am Ende der Laufzeit des Projektes können wir resümieren, dass ein Stein ins Rollen gebracht wurde und fast 50 Unternehmerinnen sich für den Unternehmensalltag besser gerüstet fühlen“, erläuterte Ulrike Weber. Das Projekt wurde durch den Europäischen Sozialfonds im Rahmen eines Ziel-2 Wettbewerbs finanziert.
Die Wirkung der Wanderausstellung in der Öffentlichkeit nahm bei der Finissage Dr. Katja Brickwedde von der Firma „Metis – Kommunikation & Analyse GbR“ aus Münster unter die Lupe. Ihr Resümee: „Die Ausstellung hat die Aufmerksamkeit vieler Bürgerinnen und Bürger auf sich gezogen und sie so gleichzeitig für das Thema ‚Frauen in der Rolle der Existenzgründerin und Unternehmerin sensibilisiert.“ Es sei ausgezeichnet gelungen, Gründerinnen und Unternehmerinnen in der regionalen Berichterstattung als Vorbilder zu präsentiert.
3-Flüsse-Route – Erfahren und erleben Sie die Region Lippe-Issel-Niederrhein -20. Niederrheinischer Radwandertag
Die Region Lippe-Issel-Niederrhein hat viel zu bieten und lädt zu Entdeckungsreisen ein! Dazu gehört unter anderem auch die 3-Flüsse-Route – Erfahren und erleben Sie die Region Lippe-Issel-Niederrhein
Auf insgesamt 143 km verbindet die 3-Flüsse-Route die Kommunen Hamminkeln, Hünxe, Raesfeld, Rees, Schermbeck und Wesel und trifft in ihrem Verlauf auf den Rhein, die Issel und die Lippe sowie auf den
Wesel-Datteln-Kanal.
Als Besonderheit sind entlang der Strecke zahlreiche E-Bike-Ladestationen installiert, an denen „neuer Saft“ für Elektrofahrräder getankt werden kann.
Erleben Sie ruhige und entspannte Radtouren fernab der Hauptverkehrsstraßen und besuchen Sie die landschaftlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten der Region.
Gästeführungen in der Region bekommen Interessenten mit den Gästeführer aus der Region. Der Gästeführer hilft Ihnen das zu erleben, was Ihnen sonst verborgen bliebe. Ob landwirtschaftliche Hofbesichtigungen oder Hintergrundinformationen zu den Sehenswürdigkeiten und Ortschaften der Region, ob naturnahe Touren zu Flora und Fauna oder Seminare zur Herstellung lokalspezifischer Produkte aus der Region: Die Gästeführer zwischen Lippe, Issel und Niederrhein sind DIE Spezialisten, wenn Sie Land und Leute kennen lernen möchten. Ob zu Fuß, per Rad, mit dem Planwagen oder mit dem Bus – erleben Sie die Region durch das breite Angebot an gut ausgebildeten Guides und Gästeführern von ihrer schönsten Seite. Unter diesem Link erfahren Sie mehr >>>klick hier>>> Gästeführer
Am 03.07.2011 findet der 20. Niederrheinischer Radwandertag, Hamminkeln, Hünxe, Rees, Schermbeck statt. Gestartet wird von 10 Uhr bis 17 Uhr und wer mitradelt lernt die schönsten Stellen der Gebiete der Region Lippe-Issel-Niederrhein und Umgebung kennen.Infos: Stadt Hamminkeln Tel.: 02852 / 156, Gemeinde Hünxe Tel.: 02858 / 69210, Stadt Rees Tel.: 02851 / 510, Gemeinde Schermbeck Tel.: 02853 / 910-152
Waldzauber im Tiergarten – Premiere der „Regenjule“
Im Laufe der letzten Wochen hat sich der „Waldzauber“ im Tiergarten in eine bunte Wasserwelt verwandelt. Bunte Fische, Wasserpflanzen, Meeres-, Fluss- und Teichbewohner, teilweise mitgestaltet von Schülerinnen und Schülern der Silvestergrundschule sowie von Schülern aus der Partnergemeinde Wehl, verwandelteten den Wald in eine bunte und kreative Wasserlandschaft.
Federführend hier ist Erika Reichert-Maja, die sich über die Aktivität und die große Begeisterung der Kinder freute. Dutzende Schulen aus den Kreisen Borken und Recklinghausen sowie Münster und dem niederländischen Achterhoek, Künstler und Künstlergruppen sowie Vereine und Verbände beteiligen sich an der Realisierung des Projektes. Bunte Fische und andere Kunstobjekte zieren das Terrain nahe des Informations- und Besucherzentrums.
Am kommenden Samstag, 2. Juli, feiert „Die Regenjule“ Premiere.
Das Schauspiel, unter der Regie von Reiner Winkels, beginnt um 14 Uhr und ab 16 Uhr wir das Stück ein zweites Mal aufgeführt, dass von Erika Reichert initiiert wurde.
Nun bleibt zu hoffen, dass sich die Regenjule auch von ihrer besten Seite zeigt und für gutes Wetter sorgt!
Im Rahmen des Klassikfestivals am 16. Juli wird das Stück nach einer Erzählung von Janosch am Schloss am Samstag ab 14 Uhr aufgeführt.
Mehr dazu auf >>>klick hier>>>Borio.TV
Paul Zi Ye und Florian Donderer gastieren mit dem Folkwang Kammerorchester Essen im Schloss Raesfeld
Paul Zi Ye und Florian Donderer gastieren am 3. Juli 2011 mit dem Folkwang Kammerorchester Essen im Schloss Raesfeld3. Station der Musikreihe „Sommer – Schlösser – Virtuosen“
Kreis Borken/Raesfeld (pd). Am Sonntag, 3. Juli 2011, treten im Rittersaal von Schloss Raesfeld ab 17 Uhr der erst 16-jährige Pianist Paul Zi Ye und der erfahrene Geiger Florian Donderer gemeinsam mit dem Folkwang Kammerorchester Essen auf. Sie gestalten dort die dritte Station der diesjährigen Musikreihe „Sommer, Schlösser, Virtuosen – Klassik im Westmünsterland“.
Auf dem Programm stehen das Divertimento D-Dur KV136 und das Konzert für Klavier und Orchester Nr.12 A-Dur KV 414 von Wolfgang Amadeus Mozart, die Serenade Nr. 3 e-moll von Robert Fuchs sowie zwei Werke von Franz Schubert: das Rondo für Violine und Streichorchester A-Dur D 438 und das Andante con moto aus dem Streichquartett Nr. 14 d-Moll „Der Tod und das Mädchen“ op. 70 in der Fassung für Streichorchester von Gustav Mahler.
Der Eintritt für das Konzert am 3. Juli um 17 Uhr in Raesfeld kostet 15 Euro, für Schüler, Auszubildende und Studenten 10 Euro. Bestellungen sind möglich beim Kreis Borken, Fachbereich Schule, Kultur und Sport, Burloer Str. 93, 46325 Borken, Tel.: 02861/82-1350, E-Mail: [email protected]. Hier gibt es auch das aktuelle Programmheft, das auch bei den Städten, den Verkehrsvereinen und in den Niederlassungen der Sparkasse Westmünsterland ausliegt. Im Internet findet sich das Programm unter www.tourismus-kreis-borken.de/ssv.html.
Ferienbetreuung im Rahmen der Offenen Ganztagsschule
Qualitätszirkel legt Handlungsempfehlungen vor
Kreis Borken (pd). Morgens Unterricht, dann Mittagessen, danach Hausaufgabenbetreuung und weitere Angebote, oft im sportlichen oder kulturellen Bereich – das ist der feste Rhythmus, den die Offene Ganztagsschule (OGS) den Schülerinnen und Schülern bietet. Doch was passiert zu Ferienzeiten, in denen die OGS ja ebenfalls ein Betreuungsangebot sicherstellen soll? Mit dieser Frage setzte sich in den vergangenen Wochen der 2009 auf Initiative des Schulamtes für den Kreis Borken und des Fachbereichs Jugend und Familie der Kreisverwaltung gegründete Qualitätszirkel Offene Ganztagsschule auseinander. Das Ergebnis dieser Beratungen in Form einer Handlungsempfehlung legten jetzt die beiden Koordinatoren des Qualitätszirkels, Kreisjugendhilfeplanerin Elisabeth Möllenbeck und Schulamtsdirektor Erhard Marder, vor.
„Zentrales Ziel der Offenen Ganztagsschule ist es ja, den Eltern zu ermöglichen, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren“, erläuterten sie eingangs. Besonders im Blick seien da natürlich auch die Ferienzeiten. In den Kommunen gebe es dafür Angebote, die sehr unterschiedlich gestaltet seien. „Aber nicht mit den Inhalten einzelner Ferienmaßnahmen, sondern mit der grundsätzlichen Gestaltung von Betreuungskonzepten haben wir uns in dem Qualitätszirkel befasst“, betonten sie und machten deutlich: „Wir wollen mit diesen Empfehlungen die Planungsarbeit in den Städten und Gemeinden sowie auf Seiten der Schulen und ihrer Träger zu unterstützen.“
In den Empfehlungen beschreiben sie daher, wie in den Kommunen frühzeitig entsprechende Bedarfsabfragen durchgeführt werden sollten und wie Lösungen bei insgesamt geringer Nachfrage gefunden werden können. Von zentraler Bedeutung sei die Abstimmung der Ferienangebote mit den Anbietern entsprechender Maßnahmen vor Ort. Dazu zählen vor allem die freien Trägern der Jugendhilfe, wie Kirchengemeinden, Vereine, Kindertagesstätten und Wohlfahrtsverbände. Für Kinder, die sich in der Übergangsphase Kindertageseinrichtung – Grundschule bzw. Grundschule – weiterführende Schule befinden, seien Regelungen zu treffen. Geklärt werden müsse auch immer, ob Kinder, die keine OGS besuchen, bei solchen Ferienmaßnahmen mitmachen dürfen und welche Konsequenzen organisatorischer Art dies dann habe. Besonderes Augenmerk komme schließlich der Kostenfrage und der damit verbundenen Erhebung von Elternbeiträgen zu. Auch dazu gibt der Qualitätszirkel entsprechende Empfehlungen.
Zum Hintergrund:
Der Qualitätszirkel OGS führt auf Kreisebene Fachleute verschiedener Institutionen und Organisationen zusammen, die sich in der und für die OGS engagieren. Dem Gremium gehören 28 Mitglieder an. Neben den beiden Koordinatoren, Kreisjugendhilfeplanerin Elisabeth Möllenbeck und Schulamtsdirektor Erhard Marder, wirken Vertreter der Grund- und Förderschulen, der Schulträger, der Jugendämter im Kreis, der freien Träger der Jugendhilfe, der Fördervereine, OGS-Koordinatoren auf Ortsebene, des Bildungsbüros, des Kompetenzteams und des Schulamtes für den Kreis Borken mit. Ihre Aufgabe ist es, kreisweit Anregungen für eine in ihrer Qualität gleichwertige, in ihrer Ausgestaltung aber vielfältige Arbeit in der OGS zu liefern. Zu unterschiedlichsten Themenbereichen gibt der Qualitätszirkel daher nach entsprechender Beratung konkrete Handlungsempfehlungen heraus. Die nächsten Veröffentlichungen werden sich mit den Themen „Kooperation OGS – Jugendhilfe“ und „Personaleinsatz in der OGS“ befassen. Weitere Publikationen sollen folgen.
Foto: Schulamtsdirektor Erhard Marder und Jugendhilfeplanerin Elisabeth Möllenbeck
Mediziner und Patienten profitieren von Glasfaser-Datenautobahn –
Mediziner und Patienten profitieren von Glasfaser-Datenautobahn – Klinikverbund Westmünsterland und BORnet GmbH optimieren die medizinische Versorgung im ländlichen Raum durch schnelleren Datenfluss
Kreis Borken (pd). Ärzte, medizinische und pflegerische Mitarbeiter müssen sich für die Optimierung ihrer Arbeit ständig miteinander austauschen. „Damit das auch klinikverbundweit beispielsweise von Bocholt nach Ahaus ohne großen Zeitverlust funktioniert, greifen wir auf die Dienste der Firma BORnet zurück“, so Hermann Nientiedt, Geschäftsführer im Klinikverbund Westmünsterland. Die BORnet GmbH verbindet alle zum Klinikverbund gehörenden Krankenhäuser mit einem superschnellen Ringnetz, das vor Zugriffen von außen geschützt ist. Die Bandbreite dieses Netzes beträgt ein Gigabit pro Sekunde. Dies entspricht einer Datenmenge z.B. von einem kompletten Kinofilm pro Sekunde. Der Aufbau dieses Netzes erfolgt über das Hochgeschwindigkeitsnetz, welches der regionale Telekommunikationsanbieter BORnet mit Partnern für Geschäftskunden im Kreis Borken entwickelt.
In großen Teilen des Kreises Borken existieren bereits Glasfasernetze, die von den jeweiligen Stadtwerken ausgebaut wurden und jetzt von der BORnet GmbH genutzt werden können. „In der Vergangenheit war das Problem, dass die Strecken zwischen den Orten teilweise nicht überbrückt werden konnten“, erklärt Stephan Klaus, Geschäftsführer der BORnet. Abhilfe schafft das Leerrohrkonzept, das der Kreis Borken zurzeit mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket II umsetzt. „Damit schaffen wir die Basis für eine Versorgung möglichst des ganzen Kreises mit schnellem Internet“, betont Landrat Dr. Kai Zwicker. Er begrüßt, dass mit der BORnet GmbH und dem Klinikverbund Westmünsterland starke Nutzer der neuen Infrastruktur gewonnen werden konnten.
„Die Vernetzung innerhalb des Klinikverbundes Westmünsterlandes hat auch einen angenehmen Nebeneffekt für die Gemeinde Südlohn und die Stadt Stadtlohn. Sie können durch die Umsetzung des Projekts an das bestehende Glasfasernetz angeschlossen werden“, so Alfred Kramer, Geschäftsführer der SVS Versorgungsbetrieb GmbH
Stephan Klaus sieht den Klinikverbund Westmünsterland mit dem aktuellen Projekt in einer Vorreiterrolle: „Ein solches Kundennetz ist bislang einmalig in unserem ländlichen Raum. Geschwindigkeiten von bis zu 1 Gbit/s sind derzeit noch untypisch, werden im Laufe der nächsten Jahre allerdings, vor allem für Geschäftskunden, Grundlage eines zeitgemäßen IT-Infrastrukturausbaus sein“, so Klaus „Wir sind sehr stolz darauf, den Klinikverbund bei diesem spannenden Projekt unterstützen zu können. Der Klinikverbund Westmünsterland wird dank unseres Glasfasernetzes in unserer Region zu einem Vorreiter auf dem Gebiet der Telemedizin.“
Die tägliche Zusammenarbeit der Ärzte der einzelnen Krankenhäuser wird dank dieser modernen Technologie verbessert. Unter anderem wird Telemedizin verfügbar. Dies bedeutet, dass zum Beispiel ein Arzt aus dem Borkener Krankenhaus zeitgleich mit einem Arzt aus dem Vredener Hospital per Videokonferenz gemeinsam ein Röntgenbild oder ein Computertomographiebild (CT) begutachten und die Diagnose besprechen kann. Bei unklaren Befunden ist die Einholung einer Zweitmeinung durch einen Experten unerlässlich. Dank der Telemedizin entfallen lästige Fahrten „von A nach B“, die Ärzte verbringen weniger Zeit im Auto und haben mehr Zeit für ihre ärztlichen Aufgaben – und damit natürlich für den Patienten. Außerdem können sich auch die Patienten zukünftig häufig lange Wege zu einem weiteren Spezialisten sparen. Damit kann der Klinikverbund hohe medizinische Kapazitäten für Patienten schaffen und die Qualität der Betreuung von Patienten aus dem Kreis Borken deutlich verbessern.
Ganz generell wird der Datentransfer zwischen den einzelnen Standorten vereinfacht, große Datenmengen können schneller ausgetauscht werden. Nebenbei wird durch das Glasfasernetz das Ausfallrisiko reduziert.
„Die Nutzung dieses zukunftsorientierten Netzes durch den Klinikverbund bringt den Menschen in der Region den Vorteil, aus medizinischer Sicht auf Leistungen zurückgreifen zu können, die in anderen ländlichen Regionen, oft auch im städtischen Umfeld, noch nicht angeboten werden können“, so Hermann Nientiedt, Geschäftsführer des Klinkverbundes, weiter.
Dass die Glasfaser-Datenautobahn eine zukunftsichernde Investition für den Kreis Borken ist, waren sich alle Beteiligten des Projekts einig.
Warum Glasfaser?
Die bekannteste Eigenschaft von Glasfaser ist zweifelsohne die hohe Geschwindigkeit, die bei Internetverbindungen erreicht wird. Weite Entfernungen können ohne Leistungsverluste überbrückt werden. Das bringt große Vorteile beim Mailen, Up- und Downloaden von großen Dateien oder Bildern oder beim Surfen. Aber ein Glasfasernetz bedeutet weit mehr als schnelles Internet alleine; haarscharfes HD-TV und interaktives Fernsehen sind ebenfalls möglich. Zudem bleiben bei einem Glasfasernetz elektromagnetische Störeinflüsse aus und die Gefahr einer Brandauslösung, wie sie bei einem Kupfernetz gegeben ist, entfällt ebenfalls.
v.l.nr.: Dr. Annette Schwenzow, Alfred Kramer, Christoph Bröcker, Paul Schmeing, Landrat Dr. Kai Zwicker, Stephan Klaus und Hermann Nientiedt
Blitz, Donner und Wetterleuchten über Erle
Die Hitze am Dienstagnachmittag, dann am späten Abend das Gewitter mit einem enormen Temperaturabfall; eine Meisterleistung von Mutter Natur.
Vorgewarnt nach dem letzten Blitzeinschlag in einem Wohnhaus in Erle und dessen Folgen, zog ich vorsichtshalber ersteinmal alle Stecker, bevor ich meinen Beobachtungsposten einnahm. Fasziniert von diesem Naturschauspielt versuchte ich einige Frequenzen im Film festzuhalten. Die Bilder habe ich aus den Filmfrequenzen rausgezogen.
Schermbeck – Tatverdächtiger ausgeliefert
Schermbeck (ots) – Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Duisburg und der Kreispolizeibehörde Wesel
Wie bereits berichtet, wurde am Abend des 28.07.2010 eine 33-jährige Frau aus Schermbeck leblos in ihrer Wohnung an der Weseler Straße aufgefunden. Nachbarn hatten die 33-Jährige mehrere Tage nicht mehr gesehen und Polizei sowie den Rettungsdienst informiert. Gerichtsmedizinische Untersuchungen bestätigten, dass die Schermbeckerin erstochen worden war.
Im Rahmen der intensiven Ermittlungen der Mordkommission ergab sich ein dringender Tatverdacht gegen einen ehemaligen Freund der 33-Jährigen. Der mittlerweile 21-jährige Mann aus Guinea hatte sich nach der Tat in den skandinavischen Raum abgesetzt und wurde im September aufgrund eines internationalen Haftbefehls in Norwegen festgenommen.
Am Freitag (24.06.2011) wurde der Tatverdächtige an die deutschen Behörden ausgeliefert. Er macht keine Angaben zum Tatgeschehen.
Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 28.06.2011 10:54 Uhr
Raesfeld – Metalldiebstahl
Raesfeld (ots) – (pl) Im Zeitraum zwischen Samstag, 14.00 Uhr, und Montag, 09.00 Uhr, entwendeten bislang unbekannte Täter insgesamt 17 Gerüstbauteile von einem Lagerplatz an der Straße „Osterholten“. Der Gesamtwert wurde mit etwa 1.000 Euro angegeben. Die Polizei sucht Zeugen. Wer Beobachtungen machen konnte meldet sich bitte beim Kriminalkommissariat in Borken unter 02861 – 9000.
Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 28.06.2011 14:02 Uhr





























