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Neuer Pastor von St. Martin Raesfeld und St. Silvester Erle Michael Kenkel

Ich bin 1967 zwar in Moers am Niederrhein geboren, jedoch in Dinklage im Oldenburgischen Teil unseres Bistums groß geworden. Meine Eltern stammen auch beide aus der Region.

Mein Vater war Maurer – er verstarb 2005 – und meine Mutter ist Hauswirtschafterin. Der Beruf meiner einzigen Schwester ist eigentlich interessanter: Bierbrauerin, jedoch arbeitet sie heute allgemeiner als Unternehmensberaterin.

Nach der Realschule besuchte ich das Gymnasium in Lohne. Ein Photokurs in dieser Schule hat zu einer meiner heutigen Hobbys geführt: das Photographieren. In diese Zeit des Schulwechsels fällt ein anderes Ereignis, welches für meinen weiteren Lebenslauf sehr wichtig wurde: ich lernte den Kolpingverband kennen. Zunächst über eine Jugendfahrt nach Straßburg, dann durch verschiedene Kurse und Tagungen im Oldenburger Land und die aktive Kolpingfamilie in Dinklage. Schnell begeisterte ich mich für die Ziele und Aufgaben dieses Verbandes und wurde von 1984 – 1986 Landesleiter für Jungkolping des Landes Oldenburg. Hier entstand die Idee, Priester zu werden: Ich wollte das, was ich hier in diesem Verband tat, hauptberuflich machen. Ich wollte Menschen nicht dadurch glücklich machen, dass ich ihnen schöne Häuser baute, sondern indem ich ihnen Gottes Gegenwart vermittle.

So machte ich 1986 Abitur und fing trotz damaliger Freundin sofort in Münster an, als Priesteramtskandidat Theologie zu studieren. Dieser Berufswunsch schwankte immer wieder, doch letztlich wurde er immer fester. Nach 6 Jahren Studium in Münster und Wien machte ich 1992 mein Diplom. Im Januar 1993 folgte die Diakonenweihe und ein schönes Jahr in Delmenhorst und Ganderkesee.

Am 22. Mai 1994 wurde ich durch Bischof Dr. Reinhard Lettmann zum Priester geweiht. Für die ersten vier Jahre ging es nach Emsdetten. Bis 1998 wirkte ich dort mit Pfarrer Josef Achterfeld an St. Pankratius. In der Zeit haben Jugendliche der Gemeinde auch die Leidenschaft des Motorradfahrens geschürt, so dass ich mir neben einem VW-Bus nun auch einen zweiten Kindheitstraum erfüllte: den Motorradführerschein. Eine ausrangierte Polizeimaschine, eine BMW K 75 RT nutze ich heute gerne für Urlaubsfahrten nach Irland.

2004 wurde ich dann zum Pfarrer in Holdorf und Handorf-Langenberg ernannt. Diese beiden Gemeinden sind nun fusioniert und die nächste Fusion mit Steinfeld steht an, die ich noch mit vorbereiten durfte. Bei all den vielen Verwaltungsaufgaben bereitet die seelsorglichen Tätigkeiten doch große Freude: Priester ist der schönste Beruf, den es gibt! Und man kann sehr viel tun, wenn man andere unwichtige Dinge weglässt, die “man” für unbedingt notwendig hält, wie z. B. den Fernseher. Ich habe ihn abgeschafft, und hatte dadurch z. B. Zeit, dies hier heute zu schreiben.

Ich freue mich nun auf eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen und wünsche Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes Weihnachtsfest!

Ihr Pastor Michael Kenkel

Herbstzeit-Unfallgefahren lauern

Schermbeck (pd). Laub, Regen, Fahrbahnnässe, Nebel, Dämmerung in den Morgenstunden oder früh einsetzende Dunkelheit am Abend verändern in dieser Jahreszeit die Verkehrsverhältnisse zum Nachteil aller Verkehrsteilnehmer. Deshalb sollten alle Verkehrsteilnehmer ihr Verhalten den jahreszeitlichen Bedingungen anpassen. Beispielsweise kommt bereits im Herbst der korrekten Beleuchtung aller Fahrzeuge im Straßenverkehr eine besondere Bedeutung zu. Während der Dämmerung und bei Dunkelheit oder wenn die Sichtverhältnisse es sonst erfordern, sind die vorgeschriebenen Beleuchtungseinrichtungen zu benutzen, auch bzw. gerade an Fahrrädern. In diesem Zusammenhang weist die Polizei darauf hin, dass batteriebetriebene Stecklichter als alleiniges Beleuchtungseinrichtungen nicht ausreichend sind. Gemäß der Straßenverkehrszulassungsordnung muss ein Fahrrad eine dynamobetriebene Beleuchtungseinrichtung haben. Batterielicht ist nur zusätzlich erlaubt.

Wir empfehlen, jederzeit mit Licht zu fahren, nicht nur an Herbst- und Wintertagen sowie bei Regen, Nebel und Schneefall. Die Geschwindigkeit der Fahrzeuge ist den Straßen-, Verkehrs-, Sicht- und Wetterverhältnissen anzupassen. Es darf nur so schnell gefahren werden, dass innerhalb der übersehbaren Strecke angehalten werden kann! Im Interesse der eigenen Sicherheit und der Sicherheit anderer rät die Polizei in diesen Jahreszeiten zu einer besonders defensiven Fahrweise und besonderer Rücksichtnahme im Straßenverkehr. Auch für die Fußgänger ist eine Anpassung an die besonderen Verkehrsverhältnisse zu empfehlen. Helle Kleidung, bei Kindern möglichst mit reflektierenden Materialen versehen, verbessert erheblich die Sichtbarkeit von Fußgängern.

Schermbeck – Diebstahl eines Quads Zeugen gesucht

Schermbeck (ots) – In der Zeit von Montag, 22.00 Uhr, bis Dienstag, 06.45 Uhr, stahlen bislang unbekannte Täter ein schwarz-grünes Quad der Marke Jingling. Das Fahrzeug war geparkt vor einem Wohnhaus an der Paßstraße und ist auf das Kennzeichen: WES-X485 zugelassen.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Hünxe, Tel.: 02858 / 91810-0.

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 11.10.2011  09:48 Uhr

Der Herbst -Erle im abendlichen Glanz der Herbstsonne

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O stört sie nicht, die Feier der Natur.
Dies ist die Lese, die sie selber hält,
denn heute löst sich von den Zweigen nur,
was vor dem milden Strahl der Sonne fällt.

von Friedrich Hebbel

In unserer Vorstellung verbinden wir die vier Jahreszeiten mit bestimmten Bildern.

Der Frühling bringt als Erneuerer das frische Grün, der Sommer hat Wärme und Blütenpracht, der Herbst ist die Zeit der Reife für Früchte und Rosen, der Winter ist die Zeit des Rückzuges und Vergehens – das Lebensgrün macht Platz für Grau und Weiss, Eis und Schnee.

Besonders jetzt im Herbst sieht auch das kleine Dorf Erle, wenn auch von dicken Regenwolken überlagert, sehr beschaulich und schön aus.

Die Ernte ist eingefahren, die Bauern bereiten ihre Felder für den Winter vor. Alles hat seine Zeit und wer das Positive in den vier Jahreszeiten sieht, der freut sich auch darüber, in einem Land leben zu dürfen, wo es diesen zeitlichen Wechsel  gibt. Was ist das schönste Strandleben wert, wenn es nicht die vier unterschiedlichen Jahreszeiten zu erleben gibt.

Heilpädagogischer Kindergarten des Kreises nimmt ab 2012 auch Kinder ohne Handicap auf

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Schautag am Sonntag, 16. Oktober / Anmeldungen für das nächste Kindergartenjahr laufen

Kreis Borken (pd). Der Heilpädagogische Kindergarten des Kreises in Borken nimmt ab dem 1. August auch Mädchen und Jungen ohne einen besonderen Förderbedarf auf. Er wandelt sich dann in einen integrativen Kindergarten. Über die besonderen Möglichkeiten der Einrichtung können sich Interessierte am kommenden Sonntag, 16. Oktober, informieren. Von 15 bis 17 Uhr sind die Türen der Einrichtung an der Mozartstraße 27 in Borken geöffnet. Bei schönem Wetter haben Kinder dann auch die Gelegenheit, eine Runde auf Kindergartenpony Roy zu reiten. Das Anmeldeverfahren für das nächste Kindergartenjahr läuft vom 21. November bis zum 3. Dezember.

Ab dem Sommer 2012 können in der Tageseinrichtung 36 Kinder vorrangig im Alter von zwei bis sechs Jahren betreut werden. Sie erfahren in der Einrichtung an der Mozartstraße eine intensive und eine individuelle Begleitung in ihrer körperlichen und geistigen Entwicklung. „Dabei ist es nicht entscheidend, ob ein besonderer Förderbedarf festgestellt wurde oder nicht“, erklärt die Leiterin des Kindergartens, Roswitha Kölker-Krüchting. Der Kindergarten biete besonders günstige Rahmenbedingungen für eine persönliche Förderung. Dazu gehörten die kleine Gruppengröße und die heilpädagogische Ausbildung vieler Erzieherinnen. „Unsere intensive und differenzierte Zugangsweise auf jedes einzelne Kind ist unsere Stärke“, so Kölker-Krüchting.

Neben einer heilpädagogischen Gruppe mit acht bis neun Plätzen bietet der Kindergarten in Zukunft zwei integrative Gruppen für je 15 Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren. Dabei können die Eltern wählen, ob ihr Kind 25, 35 oder 45 Stunden betreut werden soll.

Die Leiterin Roswitha Kölker-Krüchting steht Interessierten gerne auch zu anderen Zeitpunkten für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Sie ist erreichbar unter Tel.: 02861/943245. Weitere Informationen zum Kindergarten gibt es im Internet unter www.hpk-borken.de.

„Wird jetzt unser Wald verheizt?“ Podiumsdiskussion am Mittwoch um 19.30 Uhr im Kreishaus / Naturfördergesellschaft für den Kreis Borken lädt ein

Kreis Borken (pd). Unter dem Titel „Wird jetzt unser Wald verheizt?“ diskutieren am Mittwoch, 12. Oktober, Waldbauern und Naturschützer im Kreishaus in Borken. Die Veranstaltung der Naturfördergesellschaft für den Kreis Borken beginnt um 19.30 Uhr. Alle Interessierten sind eingeladen über Möglichkeiten und Grenzen der Energiegewinnung aus dem Wald zu diskutieren. Die Teilnahme ist kostenlos.

Martin Hillenbrand, Vorsitzender der Naturfördergesellschaft, konnte für die Veranstaltung namhafte Referenten gewinnen. Der Vorsitzende des Waldbauernverbandes NRW, Dr. Philipp Freiherr Heereman, wird erläutern, welche wirtschaftlichen Funktionen der Wald aus seiner Sicht erfüllt. Als Vertreter des Naturschutzbundes (NABU) NRW befasst sich Dr. Wolfhard von Boeselager mit der Rolle des Waldes für den Naturschutz. Clemens Freiherr von Oer wird sich als Waldbesitzer und Betreiber einer Hackschnitzelheizung mit der Bedeutung von Holz als energetischem Rohstoff auseinandersetzen. Mit dabei sind außerdem Uwe Schölmerich, Landesvorsitzender der „Arbeitsgemeinschaft naturgemäße Waldwirtschaft NRW“, und Alfred Edelhoff vom Regionalforstamt Münsterland. Nach den Kurzvorträgen sind Referenten und Gäste zur Diskussion eingeladen.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der ersten Klimawoche im Kreis Borken statt. Die Naturfördergesellschaft möchte das Spannungsfeld zwischen der Energiegewinnung aus Holz und möglichen Belastungen für die Umwelt beleuchten.

Fragen zu der Veranstaltung beantwortet Georg Nottelmann aus dem Fachbereich Natur und Umwelt der Kreisverwaltung, Tel.: 02861/82-1436, Mail: [email protected].

Zusammenleben mit Menschen mit Demenz

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Veranstaltung am Dienstag im Pfarrheim St. Walburga in Velen-Ramsdorf: „Therapieansätze zur Vermeidung von Mangelernährung“ / Aktionswoche

Borken/Velen-Ramsdorf (cpg-press). In der Beratungsstelle für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen der Caritas Pflege & Gesundheit des Caritasverbandes für das Dekanat Borken geht Dorothea Rinke einfühlsam auf die Probleme der Ratsuchenden ein. Neben der Klärung von Sachfragen gibt sie den pflegenden Angehörigen vor allem das Gefühl, mit ihren Sorgen und Nöten ernst genommen zu werden.

Im Rahmen der Caritas-Aktionswoche „Kompetent. Zuverlässig. Immer.“ heißt es am Dienstag, 11. Oktober, in der Abendveranstaltung im Pfarrheim St. Walburga in Velen-Ramsdorf, Ravendyk 11: „Therapieansätze zur Vermeidung von Mangelernährung bei Menschen mit Demenz“. Referent des Abends ist der Mediziner Dr. Rainer Wirth. Beginn ist um 19 Uhr, Der Eintritt beträgt fünf Euro, teilte der Caritasverband Borken als Veranstalter mit.

„Gestresst, belastet und tief traurig über die Persönlichkeitsveränderung“ sei mancher Angehörige, der die Beratungsstelle aufsucht, berichtet Dorothea Rinke weiter. Durch zunächst unverständliche Verhaltensweisen des Erkrankten, etwa ein veränderter Tag-Nacht-Rhythmus oder eine wirre Kommunikation, könnten pflegende Angehörige bereits kurz vor einem Zusammenbruch stehen. Durch unverständliche Verhaltensweisen des Erkrankten wie beispielsweise ziellose Unruhe, Anschuldigungen, ständiges Suchen und Verstecken oder wiederholtes Fragen könnten Angehörige bereits erheblich belastet sein. Ziel der Beratung sei es, das veränderte Verhalten des erkrankten Angehörigen verstehen zu lernen und für Entlastung zu sorgen.

Dementiell erkrankte Menschen bräuchten vor allem Lob und Anerkennung für ihr Selbstwertgefühl sowie liebevolle Anleitung und Beschäftigung. „Diese Anforderungen sind für gestresste Angehörige aber nur schwer zu erfüllen“, weiß Dorothea Rinke. Daher sollten Angehörige – ohne schlechtes Gewissen – die Betreuungsangebote auswählen, von denen sie sich am meisten entlastet fühlten, rät sie.

„Angehörige müssen sich bei den Leistungen der Pflegeversicherung gut auskennen, um eine optimale Betreuung zu gewährleisten“, sagt Dorothea Rinke. Dazu sei es günstig, frühzeitig in die Beratungsstelle zu kommen. Wenn die Diagnose feststehe, könne ein Antrag bei der Pflegekasse gestellt werden. Dorothea Rinke hilft bei der Antragstellung wie auch bei der Vorbereitung auf die Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK).

Mit einem Bündel von Leistungen der verschiedenen Fachdienste könne sich die Pflegefamilie ein Gerüst bauen, um mit der Situation zurecht zu kommen. Neben der ambulanten Pflege könne das etwa der Zeitintensive Betreuungsdienst (ZIB), die Tagespflege oder das Demenzcafé sein. Auch die Teilnahme an Pflegekursen und Gesprächskreisen für pflegende Angehörige erziele entlastende Effekte.

(Ihre Beratung müsse zu einer Balance zwischen Nächstenliebe und Selbstliebe führen, um die Pflegesituation nachhaltig zu verbessern, meint Dorothea Rinke. „Wenn Angehörige sich mit ganz viel Liebe dem Demenzkranken und sich selbst zuwenden, kann das Zusammenleben mit Menschen mit Demenz gelingen.“)

„Der Entwicklung einen Schritt voraus“

„Mein Mann erzählte immer das Gleiche und suchte für alles eine Ausrede“, erinnert sich Therese Schneider an die Anfangszeit der Erkrankung. Sie konnte ihren Mann gegen erhebliche Widerstände bewegen, sich beim Facharzt vorzustellen, der die Diagnose Demenz stellte. Daraufhin sei ihr Mann ausfallend geworden, „weil er davon nichts hören wollte“. Beim zweiten Mal in der Arztpraxis war die Demenz schon weiter fortgeschritten und der Widerstand war gebrochen.

Dorothea Rinke habe in der Beratung die Angehörigen ermutigt, eine Pflegestufe zu beantragen „Wir haben viele Gespräche geführt, damit sich Frau Schneider entscheiden konnte.“ Die Erstellung eines Gutachtens und die Beantragung der Pflegestufe sei „ein furchtbarer Kampf“ gewesen, erinnert sich Therese Schneider. Aber durch den gestörten Tag-Nacht-Rhythmus ihres Mannes war sie mir ihren Kräften am Ende und brauchte dringend Entlastung, um einem Zusammenbruch zuvor zu kommen. Während ihr Mann eine Zeit in der Kurzzeitpflege verbrachte, ließ sie das Haus umbauen und das Bad pflegegerecht einrichten, um ihren Mann im Rollstuhl unter die Dusche fahren zu können. „Damit waren wir der Entwicklung einen Schritt voraus.“

Mittlerweile wählt sie gezielt Pflegemaßnahmen und Betreuungsleistungen aus dem Leistungsspektrum der Fachdienste aus. Morgens und abends kommt der Pflegedienst, der ihren Mann wäscht und versorgt. Der ZIB kommt zwei Mal zwei Stunden die Woche, währenddessen sie Besorgungen erledigen kann. Einmal in der Woche gibt sie ihren Mann in die Tagspflege. Die Kurzzeitpflege nahm sie in Anspruch, als sie zehn Tage im Spessart Urlaub machte. „Das hat uns beiden richtig gut getan. Ich konnte abschalten und genießen.“

„Das Schwierigste für meine Mutter war, sich Hilfe zu holen“, erinnert sich die Tochter an den Einstieg einen kontinuierlichen Beratungsprozess. Mittlerweile sei sie sehr selbstständig geworden und wisse ihre Ansprüche bei den Behörden und anderen Institutionen durchzusetzen. Dabei habe Dorothea Rinke geholfen, etwa Pflegeanträge auszufüllen oder einen Widerspruchstext zu formulieren. „Wenn ich jetzt noch Fragen habe, weiß ich, wo ich hingehen kann“, sagt Therese Schneider.

Foto: Dementiell erkrankte Menschen brauchen Lob und Anerkennung: Dorothea Rinke vom Caritasverband Borken berät pflegende Angehörige.

Olaf Thon lief in Reken für einen guten Zweck

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Nett, offen und moderat, so präsentierte sich Olaf Thon in den frühen Morgenstunden beim 24-Stundenrennen in Klein Reken auf dem Gevelsberg.

Mit der Startnummer 69 ging am Samstagmorgen, pünktlich um 8.30 Uhr, der Ex-Nationalfußballspieler Olaf Thon in Klein Reken auf dem Gevelsberg an den Start zum 24-Stundenrennen. Gutgelaunt kam der Ex-Schalker Fußballspieler an und ging gleich mit den Organisatoren und den Fans auf Tuchfüllung.

Er kam auf Einladung von Organisator Rainer Kanczor und erklärte sich nach Anfrage spontan bereit, zu Gunsten für den Ambulanten Kinderhospizdienst  Kreis Recklinghausen einige Runden  zu laufen. Rund 10 km Strecke absolvierte der Ex-Schalke Spieler an diesem Tag.

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Verkehrsunfall zwischen Lkw und Linienbus

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Am 09.10.2011,gegen 20:13 Uhr, bog ein 30-jähriger Mann aus Moldawien mit seinem Sattelzug von der Straße „Der Poll“ nach links auf die Bocholter Str. ein. Beim Abbiegen übersah er einen Linienbus, der die Bocholter Str. von Borken in Richtung Bocholt befuhr. Im Einmündungsbereich kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Durch den heftigen Aufprall wurde die hintere Achse des Aufliegers abgerissen. Der 55-jährige Linienbusfahrer aus Münster erlitt schwere Verletzungen. Er wurde zum Bocholter Krankenhaus gefahren und verblieb dort zur Beobachtung. 13 Fahrgäste wurden vorsorglich zum Borkener Krankenhaus gefahren und konnten nach ambulanter Behandlung entlassen werden. Der nicht mehr fahrbereite Linienbus wurde von der Unfallstelle geschleppt. Es entstand Sachschaden in Höhe von 35.000.-€. Die Bocholter Str. blieb für die Dauer der Unfallaufnahme bis 22.15 Uhr voll gesperrt.

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Treffen der Gruppe „Wir in Erle“ im Heimathaus

Am Dienstag, 11. Oktober, trifft sich die Gruppe “Wir in Erle”  um 19:30 Uhr im Heimathaus.

Interessierte Bürger sind jederzeit willkommen!

Mein Gott, der erste Schnee…

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Nein nicht ganz, aber es war heute Nachmittag kurzfristig alles weiß in Oberhausen. Starker Hagel legte sich für kurze Zeit über die Straßen und es roch bereits nach Weihnachten, Glühwein und Spekulatius.

Bitte nicht, erst noch einmal einen schönen Herbst mit leuchtenden Farben!

Gutes Omen für das 1. Oktoberfest in Erle

In den frühen Morgenstunden legte sich ein Regenbogen über das Festzelt an der Marienthaler Straße. Das kann ja nur ein gutes Omen für eine super Party beim ersten Oktoberfest in Erle sein.

Der RCV hat entschieden – neues Prinzenpaar für die Karnevalssession 2011/12

Seit gestern Abend ist es amtlich: Der RCV (Raesfelder Karnevals Verein) hat ein neues Prinzenpaar. Ruth Nagel und Herbert Schlottbom sind das neue Raesfelder Prinzenpaar.

In diesem Jahr findet die Kinderproklamationssitzung nicht wie in den Jahren zuvor im Saal von Epping statt, sondern im Festzelt auf der Festwiese am 12.11.2011.

Gestartet wird die Kinderproklamationssitzung des RRZ um 15.11. Ab 17 Uhr startet der Prinzenempfang für alle befreundeten Vereine und ehemalige Prinzenpaar des RCV/RRZ .

Ruth Nagel und Herbert Schlottbom Raesfelder Prinzenpaar 2011-12
Foto: Petra Bosse

Ab 18 Uhr heißt es dann, Abmarsch des RRZ mit Kinderprinzenpaaren, Fanfaren, Musikzug Heiden, Feuerwehr zum Rathaus zu Schlüsselübergabe.
Ab 19.11 Uhr findet dann die Proklamationssitzung im Festzelt mit anschließender Karnevalsauftaktparty mit Crazy DJ`s ab 21.33 Uhr statt.

Messen und Wiegen am 11.11. 2011 ab 15.11 Uhr der Prinzenpaare RRZ/RCV am Rathaus.

Handlungsorientierung pur – Schüler der Alexanderschule bei der Akademie des Handwerks

An neun Tagen sind derzeit die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 der Verbundschule nicht in der Schule, sondern am Schloss bei der Akademie des Handwerks tätig. In kleinen Gruppen mit jeweils 12 Personen lernen die Mädchen und Jungen verschiedene Gewerke kennen. Dies geschieht handlungsorientiert ganz praktisch beim Tischlern und Schmieden. Außerdem bekommen sie auf gleiche Weise einen Einblick in den Beruf des Steinmetz und des Stuckateurs.

Gefördert wird dies mit Mitteln der Europäischen Union. Auch die Gemeinde beteiligt sich finanziell am Zustandekommen dieser faszinierenden Möglichkeit für die Schüler, Berufswahlvorbereitung ganz konkret betreiben zu können.

Die beiden Klassenlehrerinnen Frau Regina Poppe und Frau Bärbel Jussen sind von diesen Tagen ebenso angetan wie die Schüler auch. Und der Schulleiter Matthias Stroetmann meint: „Das hier vor Ort so etwas für unsere Schüler angeboten werden kann, ist wohl einmalig. Da gilt es ernsthaft zu überlegen, ob dies auch für unsere Realschule ein Modul in der Berufswahlvorbereitung werden kann.“

Bild: Schüler der Klassen 8a und 8b mit ihren Werken

Die holländische Künstlerin Elly van den Berg-Niekel ist verstorben

Im Rahmen der Aktivitäten zum 25-jährigen Bestehen der Partnerschaft Raesfeld-Wehl hat die holländische Künstlerin Elly van den Berg-Niekel im Monat August 2011, also vor wenigen Wochen, im Rathaus der Gemeinde Raesfeld und auf Initiative des Ortsmarketingvereins Raesfeld in einigen Raesfelder Geschäften Bilder und Skulpturen ausgestellt und damit einen wesentlichen Akzent im Jubiläumsjahr gesetzt.

Nun erreichte uns die traurige Nachricht aus unserer Partnergemeinde, dass Elly van den Berg-Niekel am 22. September 2011 während eines Familienurlaubs auf Cypern plötzlich und völlig unerwartet an den Folgen eines massiven Herzanfalles verstorben ist. Die Abschiedsfeier hat am 03. Oktober 2011 stattgefunden.

Wir erinnern uns gerne an die Acryl- und Aquarellbilder von Elly van den Berg-Niekel, die  herrliche Motive aus ihrer Heimat Wehl zeigten. Viele schöne Skulpturen aus ihrem breiten Repertoire ergänzten die Ausstellung im Raesfelder Rathaus und in den Geschäften und fanden sehr positive Resonanz. Durch die Skulpturen und, wie es in der Einladung hieß, „Bilder, die mehr als 1000 Worte sagen“ hat Elly van den Berg-Niekel mit dazu beigetragen, die Menschen in Raesfeld und Wehl über Sprach- und Landesgrenzen hinaus zu verbinden.

Wir verneigen uns vor einer großartigen Künstlerin und, kreativen Frau, die in allerkürzester Zeit durch ihre Ausstrahlung und Herzlichkeit unsere volle Anerkennung und unsere Sympathien gewonnen hatte. Unser Mitgefühl gilt ihrem Mann, Jos van den Berg, seinen Kindern und Kindeskindern. Alle Freunde, die Elly van den Berg-Niekel, kennen und schätzen gelernt haben, trauern mit ihrer Familie und werden sie stets in angenehmer Erinnerung behalten.

Für alle Beteiligten

Gerda und Karl-Heinz Tünte



Neuer Spielplatz in Raesfeld lädt zum Toben ein

 Der Wind trägt das Lachen und Rufen von Kindern über die Straße „An der Windmühle“. Bei genauerem Hinsehen findet man auch den Ursprung:

Ehrung von langjährigen Mitarbeitern in Raesfelder Sportvereinen

Ohne Ehrenamt läuft nichts im Raesfelder und Erler Sport

Was wären die Sportvereine in Raesfeld und Erle ohne das Engagement der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer? Ob bei Regen, Wind oder Schnee – sie stehen zuverlässig auf dem Platz, in der Halle oder an der Seitenlinie. Fußballtrainer vermitteln Woche für Woche Technik und Teamgeist, auch wenn der Fallrückzieher zum hundertsten Mal geübt wird.

Auch hinter den Kulissen läuft ohne Ehrenamt wenig: Wer organisiert die großen Sportfeste? Wer sorgt bei Veranstaltungen für reibungslose Abläufe und gute Stimmung? Es sind die stillen Motoren des Vereinslebens – viele von ihnen engagieren sich seit mehr als 20 Jahren. Ihr Einsatz ist unbezahlbar und bildet das Rückgrat des sportlichen und sozialen Miteinanders in der Gemeinde.

Raesfeld ehrt engagierte Jugendarbeiter im Sport

22 Ehrenamtliche aus Raesfelder Sportvereinen wurden am Donnerstagabend für ihr langjähriges Engagement in der Jugendarbeit ausgezeichnet. In einer Feierstunde im Besucherzentrum des Tiergartens überreichten die Gemeinde Raesfeld und der Gemeindesportverband Urkunden und Präsente als Dank für ihren Einsatz.

Dank an die stillen Stützen des Jugendsports

Bürgermeister Andreas Grotendorst und Hans-Jürgen Heursen, Vorsitzender des Gemeindesportverbands, würdigten in ihren Grußworten das besondere Engagement der Übungs- und Gruppenleiter. Beide betonten, dass Jugendarbeit im Sport weit über Trainingseinheiten hinausgehe: „Wer junge Menschen für den Sport begeistert, stärkt nicht nur den Nachwuchs, sondern vermittelt auch wichtige soziale Werte“, so Grotendorst.

Die Vereine selbst würden ebenfalls nachhaltig profitieren: „Das Herz eines Sportvereins pulsiert nur dann, wenn es von Kindern und Jugendlichen belebt wird“, zitierte der Bürgermeister den früheren Fußballtrainer Erich Ribbeck.

Musik, Begegnung und Austausch

Für die musikalische Umrahmung sorgte Gitarrist und Sänger Michael Kruse. Mit seiner Stimme und seinem Gitarrenspiel begeisterte er die Zuhörer und sorgte für eine angenehme Atmosphäre.

Im Anschluss an den offiziellen Teil nutzten die Geehrten und Gäste aus Sportvereinen und Gemeindeleben die Gelegenheit zu Gesprächen und Austausch beim gemeinsamen Büfett.

Diese Ehrenamtlichen wurden ausgezeichnet:

  • Bewegung: Kevin Loker

  • Sportschützen: Heiner Buss, Hartmut Halke, Stefan Hidding, Georg Nienhaus

  • Eintracht Erle: Tobias Aßkamp, Rita Nienhaus, Rainer Ihling, Thomas Rössmann, Peter Aistleitner, Angelika Kalischewski, Manfred Gerbersmann, Jürgen Pütz-Bosse, Rainer Grömping

  • TSV Raesfeld: Klaus Schierenberg, Hermann Schweers, Norbert Wiese

  • RVG (Reit- und Fahrverein): Eva Spangemacher, Melanie Stenkamp

Umgang mit dem Thema Pflege ist keinesfalls pflegeleicht

Caritasverbände gehen voran  / Aktionswoche mit großer Pflegemesse und Podiumsdiskussion mit Ex-Ministerin Ulla Schmidt / Kommende Woche mehr als zwei Dutzend Veranstaltungen / Motto: „kompetent-zuverlaessig-immer“

Kreis Borken (cpg-press). Der Themenkomplex Pflege ist keinesfalls pflegeleicht zu behandeln. Deshalb gehen vier Caritasverbände an die Öffentlichkeit, um mit einer Fülle von Veranstaltungen Aufmerksamkeit zu erzeugen. In der kommenden Woche, vom 10. bis 15. Oktober, startet eine Aktionswoche in den vier Caritasverbänden Ahaus/Vreden, Borken, Coesfeld und Kleve. Mehr als zwei Dutzend Veranstaltungen stehen auf dem Programm. Abschluss ist kommenden Freitag, 14. Oktober (18 bis 20 Uhr), eine große Pflegemesse im Borkener „Vennehof“ (ab 16 Uhr) mit anschließender Podiumsdiskussion: „Pflege trifft Politik!“ (18 bis 20 Uhr

In der Borkener Stadthalle „Vennehof“ dürfte es vermutlich eine lebhafte Debatte geben, schätzen die Caritasverbände, wenn Politik, Pflege und Wissenschaft aufeinandertreffen. Mit dabei ist die Expertin und frühere SPD-Gesundheitsministerin, Bundestagsmitglied Ulla Schmidt. Außerdem sitzt Deutschlands Spitze aus dem Bereich Pflege am Podium in Borken:

Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerates; Dr. Klaus Wingenfeld, Geschäftsführer des Instituts Pflegewissenschaft Bielefeld; Landesministerialrat Markus Leßmann, im Landesministerium zuständig für Pflege, Alter, demografische Entwicklung; Ludger Risse,  Vorsitzender des Landespflegerates NRW; Matthias Mört, Vorstandsmitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft Leitender Krankenpflegekräfte e. V. (BALK) und Fachleiter beim Caritasverband Borken; Moderator der Podiumsdiskussion ist Kurt Georg Ciesinger von der Firma „gaus, medien, bildung, politikberatung“.

„Wir wollen durchaus Akzente setzen, sozialpolitisch und gesellschaftlich“, teilten die Veranstalter in einer Pressemitteilung mit – dies umso mehr, da sich im „Jahr der Pflege“, das die Bundesregierung für 2011 ausgerufen hat, bisher in Sachen Pflegereform nicht viel bewegt habe, erklärten die Caritasverbände vor der Presse in Borken.

Die Pflege und deren Reform gelte weiter „als großes Problem, das die Gesellschaft nur gemeinsam angehen kann“, erklärte Matthias Brinkmann, Geschäftsführer des Caritasverbandes Borken.

Er belegt dies mit Zahlen: 50.000 Pflegekräfte fehlen aktuell, im kommenden Jahrzehnten dürfte die Zahl auf mehr als 100 000 anwachsen. Die berufliche Verweildauer liege bei nur acht Jahren – viele Problemfelder, auch finanzieller Art, müssen gelöst werden, fordert Brinkmann: „Wir könnten in Borken sofort 15 bis 20 Ausbildungsplätze in der Pflege anbieten, aber nur zwei bis drei finanzieren. Außerdem sind die Schulklassen an unseren sechs staatlich anerkannten Altenpflegefachseminaren in Ahaus, Rhede, Rheine, Dorsten, Oer-Erkenschwick und Ibbenbüren voll. Und wir haben wegen finanzieller Zwänge keine Chance, die Klassen zu erweitern.“

• Die lokalen Veranstaltungen in den jeweiligen Verbänden sind für alle Besucher und Interessenten – bis auf wenige Ausnahmen – kostenfrei. Die Caritas-Pflege & Gesundheit informiert in der gesamten Bandbreite zum Thema „kompetent-zuverlaessig-immer“. Das Spektrum reicht von „rechtlichen Rahmenbedingungen zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf“ über „Wohnen im Alter“ oder „TROTZDEMenz … kann es mir gut gehen“ bis zur „Begleitung Demenzkranker in ihrer letzten Lebensphase“.

Matthias Mört und Matthias Wittland, die die Kampagne mit vielen Caritas-Mitarbeitern vorbereitet haben: „Da steckt eine Menge Herzblut drin. So viele Infos zu diesen Themenbereichen – das hat es im Westmünsterland noch nicht gegeben.“

• Infos über die Veranstaltungen in den Caritasverbänden Ahaus/Vreden und Borken: siehe unten.

• Infos gibt es auch im Internet: www.kompetent-zuverlaessig-immer.de

1. Erler Oktoberfest ist ausverkauft

Nach einer super Resonanz im Vorverkauf für das 1. Erler Oktoberfest am kommenden Samstag 08. Oktober sind leider keine Eintrittskarten mehr zu erhalten. Anscheinend haben auch die Erler Spass an einem Abend in alpenländischer Oktoberfeststimmung gefunden und haben sich zahlreich für das kommende Wochenende mit Krachtenledernen und Dirndl ausgestattet. Weder an den Vorverkaufsstellen der letzten Wochen, noch an der Abendkasse sind somit Restkarten verfügbar. Der Schützenverein blickt voller Vorfreude auf das bevorstehende zünftige Fest, zu dem ab 18.30 Uhr am Samstag in das Zelt an der Marienthalerstrasse eingeladen wird. Der Music-Act „Die Bayern Stürmer“ stehen in den Startlöchern und einem weiteren schönen Fest in Erle steht nichts mehr im Wege!

Wesel – Diebstahl einer Geldbörse / Zeugen gesucht

Unbekannte hob mit EC-Karte Geld ab Am Montag (01.08.) stahlen in Wesel Unbekannte aus der Handtasche einer 71-jährigen Dinslakenerin die Geldbörse. Am gleichen Tag hob eine Unbekannte mit der erbeuteten EC-Karte an einem Automaten in Wesel Geld ab. Hierbei wurde sie fotografiert. Mit dem Foto hofft die Polizei nun, die Identität der Frau festzustellen.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Wesel, Tel.: 0281 / 107-0.

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