Start Blog Seite 776

Borken – Erpressung im Stadtpark

0

(fr) Am Dienstagabend war ein 16-jähriger Borkener mit seinem Hund gegen 21.25 Uhr im Stadtpark unterwegs und telefonierte. Plötzlich kamen 5 Jugendliche auf ihn zu. Einer der Jugendlichen forderte sehr aggressiv die Herausgabe des Mobiltelefons und drohte dem Geschädigten für den Fall der Weigerung Schläge an.

Der Geschädigte übergab das Telefon. Der Haupttäter entnahm die SIM-Karte, warf diese auf den Boden und fuhr dann mit seinen Begleitern auf Fahrrädern in Richtung Aquarius davon.

Die Jugendlichen waren alle ca. 16 -18 Jahre alt, schwarzhaarig, von dunklem Hauttyp und augenscheinlich südländischer Herkunft. Der Haupttäter trug eine schwarze Lederjacke und eine schwarze Jeanshose.

Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861-9000).

Reken – Unglücksfall bei Baumarbeiten / 4-jähriger Junge tödlich verletzt

0

Reken – Unglücksfall bei Baumarbeiten / 4-jähriger Junge tödlich verletzt

Gemeinsame Presserklärung der Staatsanwaltschaft Münster und der Kreispolizeibehörde Borken:

Am heutigen Mittwoch, dem 24.08.2011, ereignete sich in einem Freizeitpark an der Frankenstraße ein tragischer Unglücksfall. Gegen 11.30 Uhr lief ein 4-jähriger Junge aus Mülheim an der Hand seines 70-jährigen Großvaters über die ausgewiesenen Wege des Freizeitparks. Zur gleichen Zeit wurden Holzarbeiten auf dem Gelände durchgeführt.

Arbeiter waren per Motorsäge damit beschäftigt, einen zirka zehn Meter hohen Eichenstamm Stück für Stück abzutragen. Dazu befanden sich die Arbeiter in dem Korb eines Hubsteigers.

Als der Großvater mit seinem Enkel die Arbeitsstelle passierte, traf aus bislang ungeklärter Ursache ein herabfallendes, ein zirka ein Kilogramm schweres Holzstück, den 4-jährigen Jungen am Kopf. Das Kind zog sich schwere Verletzungen zu. Es wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Dort starb der Junge an seinen Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft und die Kripo haben die Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung aufgenommen.

Mehr zu dem Unfall im Rekener Wildpark auf >>>klick hier>>>Borio.TV

Endlich bewiesen: Männer lügen öfter!

0

Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke Wahrheit. Die glaubt niemand! (Max Frisch)

Eine Studie hat es nun an den Tag gebracht: Männer lügen öfter!

Schon in der Bibel steht: Du sollst nicht lügen!  Trotzdem tun wir es alle – und das sogar mehrmals am Tag. Nun hat eine aktuelle Studie entlarvt: Männer sind Frauen beim Lügen um einiges überlegen.

Im Rahmen einer Untersuchung des Science Museum in London sind 3000 Männer und Frauen befragt worden. Das Ergebnis ist eindeutig: Männer lügen im Schnitt 1092 Mal pro Jahr, Frauen hingegen nur 728 Mal.

Auch bei Art und Umständen der Lügen unterscheiden sich die Geschlechter. Auf Platz eins der häufigsten Männer-Lügen rangiert das Trinkverhalten: „Nein, ich habe nicht viel getrunken.“, während Frauen offenbar häufig ihre miese Stimmung überspielen: „Es ist nichts, alles in Ordnung.“ Eine beliebte Lüge der Männer ist auch, wenn sie beim Fremdgehen erwischt werden: „Liebling, es ist nicht so wie es ausssieht“. Na, was ist es denn dann?

Jetzt stellt sich die Frage, warum lügen wir überhaupt?

Die Wissenschaftler vermuten, dass dem Gegenüber, oder dem Partner negative Emotionen erspart werden sollen. Diese Erklärung beruhigt auch gleichzeitig das schlechte Gewissen der Lügenden – Lügen für einen guten Zweck! Dennoch fühlen sich 82 Prozent der befragten Frauen nach einer Lüge schlecht, bei den Männern sind es gerade mal 70 Prozent.

Weiter darüber hinaus hat die Studie ergeben, dass Männer, die ihre Partnerin belügen und betrügen, dies ihr ganzes Leben fortführen. Hierbei, so haben die Wissenschaftler heraus gefunden, handelt es sich um ein Syndrom, was auf Schwäche und ein sogenanntes „Kindheitstrauma“ zurückzuführen ist. Mangelndes Selbstbewußtsein und die Angst vor Konsequenzen lässt Männer geradezu zu notrischen Dauerlügner werden und immer versteckt unter dem Mantel „ich bin der liebste und ehrlichste Mensch der Welt“.

Pseudologen – so bezeichnet werden  krankhafte LügnerInnen. Diese suchen durch ihr Lügen in der Regel kindliche Entbehrungen mit Hilfe von Lügengeschichten zu kompensierten bzw. dient die Lüge einer seelischen Entlastung in Situationen, die ein Pseudologe anders nicht bewältigen könne und ist ein charakteristisches Muster abnormen Verhaltens, eben dranghaftes Lügen, und ist eine charakteristische Störung der Impulskontrolle, wobei den Pseudologen Schuld- und Schamgefühle fehlen. Die Pseudologen leiden  daher unter einem  Syndrom, das unter die narzisstische Persönlichkeitsstörung fällt.

Weitere topp 10 Lügen der Männer:

1. Nein, ich habe nicht viel getrunken.
2. Es ist nichts. Mir geht’s gut.
3. Ich hatte keinen Handy-Empfang.
4. Das war gar nicht so teuer.
5. Ich bin auf dem Weg. (Dabei sitzt er z.B. noch mit Kumpels in der Kneipe)
6. Ich stehe im Stau.7. Nein, dein Hintern sieht nicht dick aus.
8. Entschuldige, ich habe deinen Anruf verpasst.
9. Du hast abgenommen.
10. Das ist alles, was ich immer wollte.

Erkennungszeichen von notrischen Lügner ist ein vermehrtes Augenblinken: Personen, die lügen, blinken häufiger als gewöhnlich mit ihren Pupillen. Sie zeigen vielfach auch ein ungewöhnlich geringes Maß an direktem Augenkontakt. Es kommt aber auch das genau Umgekehrte vor: Erfahrene Lügner haben es womöglich gelernt, dieses (entlarvende) Zeichen „naiver Lügner“ zu kontrollieren, d.h. sie verstehen es, sehr gezielt und intensiv dem anderen beim Lügen in die Augen zu schauen. Aber gerade auch diese Intensität und dieses Anhalten kann wiederum vom Beobachter entlarvt werden. Übertriebene Gesichtsausdrücke: Lügende Personen zeigen häufig übertriebene Gesichtsausdrücke.

Autohändler Helmut und Dominik Heßling in Erle – Menschen mit Herz

Was haben ein Arzt und ein Autoverkäufer gemeinsam? Einmal Händelschütteln kostet gleich 20 Euro. Natürlich gibt es hier aber auch schöne Erfahrungen, auf beiden Seiten.

Vor gut drei Wochen ging mein Auto kaputt. Ein Neues musste her, woher aber so schnell nehmen wenn nicht stehlen und berufsbedingt bin ich nun mal auf die Blechkiste angewiesen.

Alle Bekannte und Freunde wurden mobilisiert, damit  mir kurzfristig ein Auto zur Verfügung steht. Ein großer Schlachtplan hing in meiner Küche, mit wann und wessen Auto ich welche Termine machen kann. Akribische Terminierungen, viele Gespräche und gedankliche Planungen waren von Nöten.

Und dann kamen die Erler Helmut Heßling und Sohn Dominik ins Spiel. Spontan sagten sie mir zu, dass ich während der Wiederbeschaffungsphase das Firmenauto jederzeit benutzen kann (auch an dieser Stelle meinen Dank für die angebotene Hilfe!).

Horrende Kosten sah ich auf mich zukommen und lehnte dankend ab: „Zu teuer“. Dafür erntete ich erstaunte Blicke der Herren Heßling. „Petra, das kostet dich keinen Cent. Fahr so lange und so weit wie du willst“, war die knappe Antwort.

Hier zahlt sich wiedermal Dorfaffinität aus. Eine Mischung aus Nachbarschaftshilfe und Stammkundendasein brachte mir für 15 Tage einen Service, den weder AutoScout noch Mobile.de mir jemals  geboten hätten.

Und mein neues Auto? Topp! Danke Helmut und Dominik Heßling.

www.auto-hessling.de

Raesfeld – Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall

Raesfeld (ots) – (fr) Am Montag befuhr ein 18-jähriger Pkw-Fahrer aus Raesfeld gegen 16.45 Uhr den Kreisverkehr „Borkener Straße/St. Sebastian/Zum Michael“. Aus bislang unbekannter Ursache kam er von der Fahrbahn ab, fuhr auf eine Verkehrsinsel an der Einmündung „Zum Michael“ und beschädigte dort einen Straßenbaum, einen Rammschutzbügel und ein Verkehrszeichen. Seine beiden Beifahrerinnen im Alter von 17 und 16 Jahren wurden leicht verletzt. Dies teilten sie aber erst nach der Unfallaufnahme mit.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 23.08.2011  12:53 Uhr

Raesfeld – Unfallverursacher stand unter Alkoholeinfluss

Raesfeld (ots) – (fr) Am Montagabend befuhr ein 66-jähriger Pkw-Fahrer aus Bremen gegen 22.45 Uhr die B 224 in Richtung Borken. Am Kreisverkehr mit der B 70 fuhr er geradeaus über die Mittelinsel und beschädigte dabei den Stützpfahl eines Baums. Hinter dem Kreisverkehr fuhr er frontal und ungebremst in den Straßengraben. Der 66-Jährige wurde bei dem Unfall leicht verletzt, er konnte das Borkener Krankenhaus nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Zuvor wurde ihm jedoch im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen und der Polizei übergeben, da der 66-Jährige deutlich unter Alkoholeinfluss stand. Zudem wurden die Weiterfahrt untersagt, der Führerschein sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 23.08.2011  11:11 Uhr

Kinderkleidermarkt für den guten Zweck in der Alexanderschule

Ein Kinderkleidermarkt ist am Samstag, 10. September, zwischen 9 bis 12 Uhr an der Alexanderschule in Raesfeld geplant.

Am Freitag, 9. September, können zwischen 16 und 18 Uhr gut erhaltene und saubere Herbst- und Winterkleidung (Gr. 56- 176), Kinderwagen, Autositze Fahrräder, Roller und Bobbycars sowie auch Umstandsgarderobe in der Schule abgegeben werden. Die Abgabe beschränkt sich auf höchstens viert Teile. Unerwünscht sind Straßenschuhe und verschmutze Kleidung.

Die Verkaufsteile müssen mit einem Etikett versehen sein, auf dem ihre Verkaufsnummer, die Größe und der Preis deutlich zu lesen sind. Die Verkaufsnummern werden von Nicole Ebbing, zu erreichen unter der Telefon: (02865) 60 93 69, und Bärbel Heiming, Telefon: (02865) 60 98 88, verteilt.

Zehn Prozent des Verkaufserlöses und der Kleiderspenden gehen an ein Kinderheim in der Ukraine. Nicht verkaufte Teile und der Verkaufserlös können am Samstag zwischen 16 Uhr und 17 Uhr abgeholt werden. Für abgegebene Teile wird keine Haftung übernommen.

Borken – 1.200 Liter Diesel gestohlen

0

(fr) Am vergangenen Wochenende wurden auf einem Betriebsgelände an der Hansestraße von noch unbekannten Täter 1.200 Liter Diesel entwendet.

Der oder die Täter hatten dazu an zwei Lkws die Treibstoffpumpen aus den Tanks gerissen und den Kraftstoff abgepumpt.

Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861-9000).

Gruppenbild mit Bürgermeister – Die Raesfelder Abordnung vor dem Rathaus in Doetinchem

Ein buntes Bild vor dem Rathaus in Doetinchem. Raesfelder, Wehler und Bürgermeister beider Orte in Reih und Glied.

Allerdings hatte  der Raesfelder Bürgermeister Andreas Grotendorst seine Kette verlegt und reiste ohne Insignien der Macht in die Niederlande.

Weihnachten ist ja nicht mehr weit und hier sehe ich ein sinnvolles Weihnachtsgeschenk für unseren Bürgermeister.

B58 Wesel und Schermbeck zwei abgestorbene Straßenbäume (Eiche und Ulme) werden gefällt.

0

Wesel/ Schermbeck (strassen.nrw). Der Landesbetrieb Straßenbau NRW, Regionalniederlassung Niederrhein – Straßenmeisterei Voerde – wird, am Mittwoch 24.8.2011 zwei abgestorbene Straßenbäume in Wesel (Eiche) – ca. 100 m hinter der Kreuzung Schornacker in Fahrtrichtung Wesel – und in Schermbeck (Ulme) – ca. 800 m vor der Autobahnauffahrt A31 Oberhausen aus Fahrtrichtung Schermbeck-, fällen.

Mit der Baumfällung in Wesel wird um ca. 8:30 Uhr begonnen, im Anschluss daran wird die Fällung in Schermbeck vorgenommen. Die Arbeiten werden mit eigenem Personal der Straßenmeisterei Voerde durchgeführt, ein genauer Zeitpunkt der Baumfällung in Schermbeck ist daher nicht möglich.

Die Maßnahmen sind zur Erhaltung der Verkehrssicherheit zwingend erforderlich.

Für die Fällung der beiden Bäume ist es unumgänglich die B58 kurzfristig (einige Minuten) voll zu sperren. Für die anschließenden Aufräumarbeiten wird die B58 im jeweiligen Arbeitsbereich halbseitig gesperrt und der Verkehr über eine mobile Baustellenampel geregelt.

Entsprechende Beschilderungen werden aufgestellt.

Mit Verkehrsbehinderungen während der Arbeiten ist zu rechnen.

Gemeinde Raesfeld investiert in die Verbundschule

Ferienzeit ist Bauzeit, jedenfalls gilt diese Regel für die Schulen in Raesfeld. In diesen Sommerferien hat die Gemeinde vor allem in Renovierungsarbeiten für die Alexanderschule investiert. Dort hat sich einiges getan:

In der Mensa sorgt nun eine neue Lüftungsanlage für Frischluft. „Vor allem im letzten Winter hatten wir dort eine zu hohe Luftfeuchtigkeit“, erklärt Stefan Bröker vom Raesfelder Bauamt. „Damit zukünftig für alle Schülerinnen und Schüler, die ihr Mittagessen in der Mensa genießen, ein gutes und gesundes Raumklima herrscht, haben wir in die neue Lüftungsanlage investiert.“ Zusätzlich wurde in mehreren Klassenräumen des alten Trakts das Parkett abgeschliffen und neu versiegelt. Die Duschen an der Turnhalle wurden saniert und ein paar weitere Schönheitsreparaturen durchgeführt. Die Gesamtinvestition der Gemeinde für diese Maßnahmen belaufen sich auf rund 30.000 Euro.

Im Bild: Mensa der Alexanderschule:

Ab jetzt sorgen nicht nur die schönen Räumlichkeiten der Mensa für eine erholsame Mittagspause. Auch das Raumklima wird durch die Investition verbessert.

Spiel und Spaß ohne Grenzen in Wehl bei strahlendem Sonnenschein und mit strahlenden Gesichtern

Das Highlight des Partnerschaftsjubiläums zwischen Raesfeld und Wehl fand am Samstag statt. Beim „Spiel ohne Grenzen“ bestritten jeweils zwölf Mannschaften aus Raesfeld und Wehl die verschiedensten Spiele.

Spaß ohne Grenzen war inbegriffen. Denn Spiele wie das Bananenrennnen, die Survivalbahn oder das Schwammhosenrennen forderten nicht nur die Ausdauer und Körpermuskulatur der Teilnehmer, vor allem die Lachmuskeln der Teilnehmer und auch der Zuschauer wurden stark beansprucht.

Am Anfang des Tages wurde im Rathaus der Gemeinde Doetinchem das Fest mit einer kleinen Feierstunde eröffnet. Hierzu waren die Ratsmitglieder sowie die Initiatoren beider Gemeinden eingeladen.

Um elf Uhr fing dann das Spiel ohne Grenzen an. Bei strahlendem Sonnenschein meisterten die 24 Mannschaften aus Raesfeld und Wehl den Parcour mit sechs Spielen. Doch es konnte nur einen Sieger geben. Die RCV Youngsters aus Raesfeld und die Herrieschuppers aus Wehl machten in einem Kopf an Kopf-Rennen den Sieg beim Spiel ohne Grenzen unter sich aus. Am Ende standen die Raesfelder Karnevalisten mit 190 Punkten vor den Herrieschuppers mit 187 und holten den Pokal nach Raesfeld. Den dritten Platz sicherte sich das Team 2 der Raesfelder Feuerwehr mit 152 Punkten.

Des Weiteren wurde auch ausgewertet, ob die niederländischen oder die deutschen Teams insgesamt die höchste Punktzahl erreicht haben. Die Gewinner in diesem Duell waren die deutschen Teams mit einem Vorsprung von 163 Punkten.

Viele Wehler waren gekommen, um Ihre Mannschaften vom Spielfeldrand anzufeuern. Zu einem Heimvorteil kam es jedoch nicht, denn auch viele Raesfelder Bürgerinnen und Bürger waren mit in die Partnergemeinde gekommen, um ihre Spieler anzuspornen und einen bunten Tag in Wehl zu erleben.

Für Unterhaltung neben dem Spiel ohne Grenzen war zusätzlich gesorgt: Hüpfburg, Kinderschminken, musikalische Darbietungen und das Raesfelder Spielmobil sorgten bei Groß und Klein für gute Stimmung.

Nach der Siegerehrung klang der Tag bei einem gemütlichen Barbecue aus. Für einige Raesfelder mag es der erste Besuch in Wehl gewesen sein – aber sicherlich nicht der letzte.

Seit dem ersten Tag der Partnerschaft ist auch die Wehlerin Ineke Molewijk dabei. Sie erhielt am Samstag den Orden von Oranien Nassau. Bereits im Mai 2009 war Udo Rößing mit diesem Orden ausgezeichnet worden. Die Überraschung damals für Udo Rößing war groß, und nun auch für Ineke Molewijk, die damals an die Ordenverleihung für Rößing mit initiiert hatte. „Ich dachte immer, eine Königin kennt mich nicht. Umso mehr bin ich gerührt, dass sich so viele Menschen dafür eingesetzt haben, dass ich diesen Orden bekomme“, fügte Ineke Molewijk hinzu.

Das Projekt „25 Jahre Raesfeld-Wehl“ wird im Rahmen des INTERREGIV A-Programms Deutschland-Nederland mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert. Es wird begleitet durch das Programmmanagement bei der EUREGIO.

Fotos: Gemeinde Raesfeld

Raesfelder Wein -eine leckere Sache

Weine aus Frankreich,  Italien und aus Kalifornien werden immer wieder gerne getrunken. Aber wie wäre es mal als Abwechslung mit  einem Raesfelder Weiß- oder Rotwein? Gibt es nicht? Natürlich, allerdings wachsen die Reben nicht hier in Raesfeld, sondern in der Pfalz.

Der Raesfelder Weißwein ist ein fruchtiger Wein, der gekühlt gut jetzt in der Sommerzeit schmeckt, auch als Weinschorle und zum Essen.  Kennzeichnend für den Pfälzer Riesling ist die  zurückhaltende Säure und  der angenehm fruchtige  Geschmack mit Zitrusaroma.

Ebenso gut schmeckt auch der Rotwein, der  zu Fleisch und Fischgerichten passt.

Als Geschenk macht sich auch immer wieder der Champagner gut. Eine nettes Mitbringsel, versehen  mit einem Raesfelder Etikett, wo nicht nicht nur die Flasche dekorativ aussieht, sondern der Inhalt auch noch überzeugt.

Andrea Illing vom Weinkontor in Raesfeld berät Sie gerne und hat den Raesfelder Wein auf Lager.

Öffentlicher Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen für die Verleihung der Schermbecker Ehrenamtsmedaille im Jahr 2011

0

Besonderes Engagement der ehrenamtlich tätigen Schermbecker wird durch die Gemeinde jährlich mit der Verleihung einer Ehrenamtsmedaille nebst Urkunde gewürdigt. Diese Auszeichnung ist zudem mit einem Preisgeld von 250,- € dotiert. Dieser Preis soll basierend auf Vorschlägen aus der Bürgerschaft einmal im Jahr an eine verdiente Person, Gruppe oder einen Verein im Rahmen einer würdigen Übergabe in der Dezember-Ratssitzung verliehen werden.

Die Schermbecker Bürger, Vereine, Gruppierungen und Verbände sind daher aufgerufen, bis zum 24.10. d.J. Vorschläge für die Verleihung der Ehrenamtsmedaille 2011 einzureichen. Derartige Vorschläge können formlos in schriftlicher Form beim Bürgermeister / der Gemeindeverwaltung eingereicht werden. Sie sollen neben einer sachlichen Begründung zu den besonderen ehrenamtlichen Verdiensten die individuellen Kerndaten des Vorgeschlagenen enthalten (Vor- und Familiennamen, Geburtsdatum, Geburtsort, Staatsangehörigkeit, Beruf zum Zeitpunkt des Vorschlages und Anschrift).

Ein Gremium, welches sich aus je einem Vertreter der Kulturstiftung, des Marketing-Vereins „Wir sind Schermbeck“, den Schulleitungen, der Heimatvereine, der Werbegemeinschaft, der Kirchen, des Gemeindesportverbandes und dem Bürgermeister zusammensetzt, wird in nichtöffentlicher Sitzung mit Stimmenmehrheit dann eine Auswahl treffen.

Teuere Überraschung – Knöllchen in Doetinchem für Werner Brand

Es sollte ein schöner Tag werden bei der Jubiläumsfeier in Wehl. Bevor das „Spiel ohne Grenzen“ anfing,  war die Gemeinde Raesfeld  vorab zu einem Empfang in Doetinchemer Rathaus geladen.

Werner Brand und Bürgermeister Herman Kaiser

Gleich hinter dem Rathaus der niederländischen Kleinstadt war ein hervorragender Parkplatz mit vielen freien Plätzen. Werner Brand nebst Gattin parkten ihr Auto regelgerecht und genossen die freundschaftliche Athmosphäre im Rathaus bei Rosinenbrot und Kaffee. Die große Überraschung folgte kurze Zeit später, als Werner Brand wieder in sein Auto steigen wollte um zum Sportplatz nach Wehl zu fahren. Ein kleiner weißer Zettel, in Deutschland auch „Knöllchen“ genannt steckte hinter seinem Scheibenwischer. Ein kurzer Blick darauf  reichten dem Erler,  um fast ins Koma zu fallen. Nicht fünf und auch nicht 10 Euro stand da, sondern sage und schreibe 53,60 Euro kostete das Parken ohne Parkschein für diese zwei Stunden. Werner Brand, nicht gerade auf dem Mund gefallen, verschlug es doch ersteinmal beim Anblick dieser horrenden Summe die Sprache. Dann schritt Werner Brand zur Tat und stellte einen Antrag auf „Nichtzahlung“ beim Bürgermeister Herman  Kaiser. Dieser zuckte aber nur leicht mit den Schultern und sein amtlicher Gesichtsausdruck machte jede weitere Diskussion in dieser Minute überflüssig. Und wie ich hörte, war Werner Brand an diesem Vormittag nicht der Einzige aus unserer Gemeinde, der diesen Liebesbrief an seiner Scheibe kleben hatte.

Dass es dort einen Parkautomaten gab, war für uns Touristen wirklich kaum erkennbar. Auch meine Fahrerin Elisabeth Grundmann, wir sind leider etwas zu spät gekommen, parkten ohne zu bezahlen. Wir hatten aber Glück, denn an unserer Scheibe klebte  kein Wisch und so  ist das Sprichwort „Wer zu spät kommt, der verpasst das Leben“ in diesem Falle nicht eingetroffen, sondern es muss jetzt heißen“ …der spart echtes Geld“.

Kreis Borken – Polizei bekämpft Raserei / 15 Fahrverbote

0

Überhöhte Geschwindigkeit und Raserei zählen nach wie vor auch im Kreis Borken zu den Hauptunfallursachen und führen immer wieder – auch bei unbeteiligten Verkehrsteilnehmern – zu schweren Unfallfolgen. Zur Bekämpfung und Verhinderung dieser Unfälle führte in dieser Woche der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde Borken an insgesamt 42 Messstellen im Kreisgebiet Geschwindigkeitskontrollen durch und stellte bei der Überprüfung der 13.703 Fahrzeuge fest, dass fast 6 % der gemessenen Fahrzeugführer zu schnell fuhren. 15 Fahrzeugführer überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit derart, dass sie mit der Auferlegung eines Fahrverbotes rechnen müssen.

Insgesamt überschritten 777 Fahrer die zulässige Höchstgeschwindigkeit. 198 Bußgeldverfahren wurden eingeleitet. In den übrigen 579 Fällen wurden vor Ort Verwarnungsgelder fällig bzw. Zahlscheine ausgehändigt.

Die gravierendsten Geschwindigkeitsüberschreitungen stellten die Beamten an folgenden Messpunkten fest:

Polizeiinspektion Süd:

– innerorts bei max. zulässigen 50 km/h mit gemessenen 91 km/h auf der Anholter Straße in Isselburg-Vehlingen

– außerorts bei max. zulässigen 70 km/h mit gemessenen 119 km/h auf der Rekener Straße in Heiden

Polizeiinspektion Nord:

– innerorts bei max. zulässigen 50 km/h mit gemessenen 102 km/h auf der Vredener Straße in Stadtlohn

– außerorts bei max. zulässigen 100 km/h mit gemessenen 156 km/h auf der B 54 in Gronau

Russischer St. Danielschor bei Erika Reichert in Klein Reken

0

Dreimal im Jahr kommt der St. Danielschor nach Deutschland. Die Fangemeinde ist im Kreis Borken  mittlerweile recht  groß geworden. Auch die Rekenerin Erika Reichert kennt die „Sängerknaben“ schon seit Jahren und hat die vier Musiker, bevor es auf Deutschlandtournee geht,  zu einem geselligen Abend zu sich nach Hause eingeladen.

Vor rund 13 Jahren holte Chorleiter Bernd Kemper die „Russen“ nach Borken. Eine musikalische Bereicherung für den Kreis, denn mit ihren ausgebildeten Stimmen begeistern die Sänger jung und alt gleichermaßen. Witterte Dirk Klapsing vielleicht an diesem Abend hier ein weiteres musikalisches Highlight für seine Konzertevents? Ausgebildet auf höchstem Niveau sind die russischen Sänger allemal. Der Chef der Truppe Analoli Obraztsov war bis zu seiner Pensionierung an der Moskauer Philharmonie beschäftigt. Die deutsche Sprache erlernte der 66-jährige in der Schule und im Goethe Institut. In diesem Jahr neu im Team dabei ist Sergey Tkachenko. Der 31-jährige startete  seine gesangliche Ausbildung am Pariser Konservatorium. Anschließend arbeitete Sergey an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf. Das Heimweh trieb den jungen Russen wieder zurück nach Moskau.

Erika Reichert, bekannt durch ihre Musikals, wie die letzlich auf dem Konzertfestival NRW  in Raesfeld aufgeführte „Regenjule“,  verbindet ebenfalls eine lange Freundschaft mit den Sängern. Es war ein feucht-fröhlicher Abend und besonders der deutsche „Federweißer“ hatte es einigen Sängern an diesem Abend angetan.

Auch für mich gab es ein „Ständchen“. Eigentlich sollte es das Lied vom „Wolgastrand“ sein, aber bereits in den Anfängen mit den Worten „allein“,  brachte den Sänger Sergey Tkachenko zum Lachen und aus dem Rhythmus. „Allein zu viert“, das ging dann doch. Aber auch das andere Lied brachte Gänsehautfeeling pur. Die Weite Russlands und ihre Geschichte lassen jedes Lied zum Erlebnis werden.

Mehrz dazu auf klick hier>>>Borio.TV

[nggallery id=460]

Stadtlohn/Kreis Borken – Portemonnaiediebstähle – Wer kennt diese Täter?

0

(pl) Im Mai wurde einer 55-jährigen Frau aus Stadtlohn in den Räumlichkeiten eines Supermarktes an der Eschstraße die Geldbörse aus ihrer Handtasche entwendet. In dem Portemonnaie befand sich auch eine Kreditkarte (Die Polizei berichtete).

Die Frau fuhr unverzüglich nach Hause, um die Karte bei ihrer Bank sperren zu lassen. Am Telefon musste sie jedoch erfahren, dass mit der Kreditkarte bereits an mehreren Automaten Geld von ihrem Konto abgehoben worden war. Insgesamt konnten sich die bislang unbekannten Täter in den Besitz von etwa 2.000 Euro Bargeld bringen.

Die angefügten Bilder zeigen einen Mann und eine Frau bei einer der unberechtigten Geldabhebungen. Den Ermittlern ist bekannt, dass die beiden für weitere Taten, auch außerhalb des Kreises Borken, verantwortlich sind. So wurde das Duo im März dieses Jahres bei einem gleichgelagerten Fall in Hagen an einem Geldautomat ebenfalls abgelichtet.

Die Polizei sucht Zeugen. Wer kennt die beiden abgelichteten Personen oder kann Angaben zu deren Aufenthaltsort machen? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ahaus 02561-9260 entgegen.

Die Ermittler gehen auch davon aus, dass die beiden Täter weiterhin im Kreis Borken unterwegs sind, um Geldbörsen zu entwenden. Bitte informieren sie unverzüglich die Polizei über Stadtlohn/Kreis Borken – Portemonnaiediebstähle – Wer kennt diese Täter? wenn sie diese Personen beobachten.

„Landlust pur“ – leckeres aus dem Smoker im Adelheids Spargelhaus in Erle

0

„All you can eat“ heißt es jeden Mittwochabend im Adelheids Spargelhaus wenn der Smoker so richtig qualmt.

Klick mich