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Es ist da, das Buch zum 100-jährigen Bestehen des Löschzuges Erle

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Endlich ist es soweit: Das Buch zum 100-jährigen Bestehen des Löschzuges Erle ist druckfrisch geliefert worden. Auf 212 Seiten, mit drei heraustrennbaren Notrufinformationen, in 4-Farbdruck in Klebetechnik und einem Softcover (biegsame Umschlagseite). Im Buch sind viele Fotos, von den Anfängen des Löschzuges im Jahre 1912 bis heute, veröffentlicht. Auch Textbeiträge wurden überarbeitet oder neu geschrieben. Es werden einige Feuerwehrmänner vorgestellt, die ein Vorbild für ihre Kameraden sind oder waren.

Dann kann man in der Chronik nachlesen, wer wann und wie lange ein Amt (Brandmeister) bekleidete. Auch werden die Unterbringungsmöglichkeiten vom Pittermann (provisorisches Gefängnis) bis zum modernen Gerätehaus erklärt.

Hier die Verkaufstellen: Volksbank Erle, Sparkasse Westmünsterland in Raesfeld und Erle, Edeka Mark Beyer, Schuhhaus Pieper, Bäckerei Hessling,  Adelheids-Spargelhaus und Gaststätte Brömmel-Wilms. Das Buch ist dort zum Selbstkostenpreis von 13,50 Euro erhältlich.

Adventssingen der Burgmusikanten in der St. Martin Kirche Raesfeld

Am Sonntag, 11. Dezember, laden die Burgmusikanten um 17:00 Uhr zum Adventssingen in die Pfarrkirche St. Martin ein. Neben dem Hauptorchester werden kleinere Ensemble Musik zum Dritten Advent vortragen. Des weiteren ist die Gemeinde zum Mitsingen bekannter Adventschoräle zusammen mit dem Orchester herzlich eingeladen.

Küchenbrand in Schermbeck – Rauchmelder können Leben retten

Schermbeck (pd). Per Sirene und Meldeempfänger ist am Freitagvormittag (09.12.) die Feuerwehr Schermbeck zu einem Zimmerbrand in einem Einfamilienhaus in der Straße „Tiefer Weg“ alarmiert worden. Dort brannte es in der Küche im Erdgeschoss.

Bei Eintreffen der Feuerwehr hatten sich die Bewohner bereits in Sicherheit gebracht. Verletzt wurde niemand. Zwei Trupps unter Atemschutz drangen mit je einem Hohlstrahlrohr in die Küche vor und löschten das Feuer.

Anschließend wurde der Brandraum mit einer Wärmebildkamera auf weitere Brandnester kontrolliert. Durch den offenen Innenausbau im Erdgeschoss wurde das gesamte Einfamilienhaus durch den Brandrauch in Mitleidenschaft gezogen. Entsprechend wurde das gesamte Gebäude mit einem Hochleistungslüfter gelüftet.

Im Einsatz waren die Löschzüge Schermbeck und Altschermbeck mit insgesamt 18 Einsatzkräften, 2 Kräfte des Rettungsdienstes  sowie ein Notarzt und die Polizei Die Alarmierung erfolgte um 09.25 Uhr. Einsatzende  war um 11.15 Uhr

Die Feuerwehr Schermbeck weist in diesem Zusammenhang erneut auf den Nutzen von Rauchmeldern hin und empfiehlt den konsequenten Einbau.

Rauchmelder können Leben retten bzw. durch frühzeitigen Alarm für einen weniger hohen Sachschaden sorgen.

Also, warum Rauchmelder nicht auch mal zu Weihnachten verschenken?!

www.rauchmelder-lebensretter.de

Peanut Butter Jelly Buttons

Das Erdnuss-Butter-Gelee-Sandwich in Keksform! Macht ein wenig Arbeit, aber schmeckt ganz hervorragend.

Zutaten:
100 g Butter, 250 g Erdnussbutter, 150 g brauner Zucker, 1 Ei, 1 Eigelb, 250 g Mehl, 1 TL Backpulver, 1 Prise Natron, 50 g gehackte Erdnüsse, 100 g Johannisbeer-, Trauben- oder Kirschgelee
ergibt etwa 60 Stück

Zubereitung:

Backofen auf 180 Grad vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.

Die Butter mit der Erdnussbutter und dem Zucker mit dem Mixer (oder in der Küchenmaschine) sehr cremig rühren. Dann das Ei und das Eigelb gründlich unterschlagen. Mehl mit Backpulver und Natron sowie den gehackten Nüssen vermischen und in die Butter-Eier-Masse einarbeiten, bis der Teig zusammenhält.

Knapp walnussgroße Teigportionen abstechen und zu Kugeln rollen. Diese etwas flachdrücken und in die Mitte mit dem Stiel eines Kochlöffels eine Vertiefung drücken. Kugeln auf die Bleche legen und etwa 12 bis 14 Minuten hellbraun backen – eher etwas zu hell lassen, sonst werden sie hart.

Gebackene Plätzchen auf einem Rost abkühlen lassen. Das Gelee in einem Topf bei milder Hitze verflüssigen und in die Vertiefungen der Plätzchen füllen. Plätzchen über Nacht trocknen lassen, erst dann in Dosen verpacken.

Das Rezept und das Foto stellte mir Gabi Frankemölle zur Verfügung und mehr Rezepte gibt es  unter: USA-Kulinarisch

Wie sieht die Zukunft von Raesfeld aus? Die Gemeinde muss den Gürtel noch enger schnallen

Grotendorst warnt: „Fetten Jahre sind vorbei“ – Raesfeld droht Defizit im Haushalt

Bei einer Veranstaltung im Kolpinghaus ging Bürgermeister Andreas Grotendorst auf die finanzielle Entwicklung der Gemeinde Raesfeld ein. Die Verwaltung hält eine Anhebung der Grundsteuer-Hebesätze für unvermeidbar.

Diskussion über Haushaltslage im Kolpinghaus

Mit der Frage, wie sich Raesfeld langfristig zukunftssicher aufstellen lässt, befasste sich Bürgermeister Andreas Grotendorst am Montagabend im Kolpinghaus. Die Sorge um die Finanzlage der bislang schuldenfreien Gemeinde stand dabei im Mittelpunkt. „Die fetten Jahre sind vorbei“, sagte Grotendorst mit Blick auf den anstehenden Haushaltsentwurf 2012, der voraussichtlich ein erhebliches Defizit aufweisen werde.

Grundsteuer: Verwaltung sieht Anhebung als notwendig

Um den finanziellen Spielraum der Gemeinde zu stabilisieren, schlägt die Verwaltung eine Anhebung der Grundsteuerhebesätze auf das sogenannte fiktive Niveau vor. Der Haupt- und Finanzausschuss verzichtete allerdings darauf, eine Beschlussempfehlung an den Rat abzugeben. Die UWG-Fraktion kündigte an, ihre bisherige Haltung zur Hebesatzsatzung noch einmal überdenken zu wollen.

Grotendorst betonte, dass das laufende Haushaltsjahr 2011 bereits mit einem Fehlbetrag von mindestens einer halben Million Euro abschließen werde. Die angespannte Haushaltslage mache Einschnitte oder neue Einnahmequellen unausweichlich.

Ausstellung zum Ehrenamt ist im Raesfelder Rathaus zu sehen- Reizvolle Augenblicke

Am Montag wurde die Foto-Wanderausstellung „Reizvolle Augenblicke“ im Foyer des Raesfelder Rathauses eröffnet. Die Ausstellung wurde vom Netzwerk „Freiwillig Engagiert“ im Kreis Borken zusammengestellt und ist im Rahmen der Aktivitäten zur Verleihung des Ehrenamtspreises im Raesfelder Rathaus bis zum 23. Dezember 2011 zu sehen. Sie zeigt positive Beispiele ehrenamtlichen Engagements, will Menschen neugierig machen und auf den Geschmack bringen, sich zu engagieren.

Hoch zu Ross durch Erle – Silvesterritt 2011 soll altes Brauchtum wieder aufleben lassen

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Zum zweiten Mal findet am Samstag, 31. Dezember 2011 wieder ein Silvesterritt durch Erle statt.
Dazu lädt die Kirchengemeinde von St. Silvester alle Gemeindemitglieder und Besucher aus Nah und Fern  recht herzlich ein. Eingeladen zu diesem Silvesterritt durch Erle sind auch die Reitvereine aus dem Kreis Borken, Lembeck und Dorsten.

Die Wiederauflage des vor fünf Jahren so erfolgreich durchgeführten Silvesterritts und von Pastor Barlage initiiert,  soll zukünftig ein fester Bestandteil in Erle werden. Geplant  haben die Organisatoren  einen Reitertrupp von rund 150 Pferden, die am letzten Tag des alten Jahres hoch zu Ross durch Erle reiten.

Das Brauchtum des Silvesterritts geht bis ins Jahr 1626 zurück. Eine seit 1610 wütende und sich zu Beginn des Dreißigjährigen Krieges verschärfende Lungenfäule des Viehs stürzte die Bauern in Not. In ihrer Not wandten sich die Menschen an den heiligen Silvester, den Schutzpatron der Haustiere und Nebenpatron der örtlichen Pfarrkirche. Sie gelobten, alljährlich am Namenstag des Heiligen einen Ritt mit Segnung der Haustiere durchzuführen, wenn sie von der Seuche verschont blieben. Als Dank für die Rettung wurde außerhalb vielerorts eine Silvesterkapelle erbaut. So wurde es zum Brauch, am Namenstag des Heiligen diesem mit einem Fruchtopfer zu danken.

Gestartet wird mit einem Festhochamt zum Patronatsfest in der St. Silvesterkirche. Der Festzug formiert sich ab 11:30 Uhr auf dem Gelände von Borchers in der Erle Heide und wird  um 12:15 Uhr am Ehrenmal erwartet. Dort wird  Bürgermeister Andreas Grotendorst die Reiter begrüßen. Danach geht es dann weiter Richtung Dorfmitte, musikalisch begleitet von den Erler Jäger.

Der Weg der Reiter führt vom Ehrenmal durch die Silvesterstraße, den Höltingswall, weiter durch die Straße  Schultenwurt und zurück über den Ridderspaß Richtung Kirche. Auf dem Ridderspaß stehen die Reiter in einem Spalier, wo Pastor Michael Kenkel Reiter und Pferde segnen wird.

„Da der erste Ritt von der Bevölkerung sehr gut angenommen wurde, möchten wir Organisatoren den Silvesterritt gerne zu einer Tradition werden lassen“, betonte Doris Gröniger, Vorsitzende Pfarrgemeinderat St. Silvester.

Begeister von dieser Idee ist auch Pastor Michael Kenkel. „Ich habe so etwas Ähnliches mit den Motorradfahrern schon mal gemacht. Das sind Ereignisse, die auch Menschen erreicht, die sonst nicht jeden Sonntag in die Kirche gehen und, hier besonders auch bei dem Silvesterritt sehen können, dass es etwas höheres gibt, was sie beschützt. In diesem Fall ist es der Heilige St. Silvester, der traditionell Schutzpatron der Tiere um Haus und Hof ist“, so Kenkel.

Der Heilige St. Silvester ist seit 800 Jahren Patron der Pfarrkirche in Erle. Insgesamt gibt es in Deutschland 18 Pfarrkirchen, die nach dem heiligen St. Silvester benannt sind. Ein Grund mehr, diesen Ritt auch in Erle durchzuführen.

Mit dem zweiten Ritt erhoffen sich die Organisatoren, dass viele Zuschauer  sowie Reiter nach Erle kommen um daran teilzunehmen. Für genügend Parkmöglichkeiten wird im Vorfeld Sorge getragen und die Wege längs des Rittes sollen schnee- und  eisfrei gehalten werden, verspricht Georg Borchers vom Organisatorenteam.

Seit Wochen schon planen akribisch Erika Borchers, Doris Gröniger, Pfarrgemeinderat, Ludwig Fundermann und Elisabeth Franke, Reitstall Erler Heide und die Feuerwehr Erle dieses einmalige Ereignis für Erle. Eine schöne Sache um das alte Jahr ausklingen zu lassen.

Nach dem Umzug steht ein Treffen aller Gemeindemitglieder und Gäste in der Gaststätte  Brömmel-Wilms mit der Möglichkeit zum Imbiss und Umtrunk an.

Adventslicht und Weihnachtsglanz – Bilderausstellung in der St. Silvesterkirche Erle

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Jedes Jahr zu Weihnachten feiern wir das „Wunder der Menschwerdung Gottes“ . Dieses Wunder ist auch  Antrieb für die fünfte Weihnachtsausstellung in der Silvesterkirche, die vergangenen Samstag eröffnet wurde. Reproduktionen von Bildern berühmter Meister der Renaissance, im Fokus steht das Leben der Gottesmutter Maria. „Mögen die Bilder unsere Sinne und Herzen ansprechen für die Weihnachtsbotschaft“, hofft Pfarrer em. Franz-Josef Barlage.

Die diesjährige Ausstellung ist gegenständlich, Reproduktionen wurden kunstgeschichtlichen Büchern entnommen. Die in einem Gremium ausgewählten Bilder sind von Lorenzo Monaco, Domenico Beccafumi, Filippo Lippi, Rembrandt van Rijn, Pieter Coecke van Aelst, Stephan Lochner, Andrea del Sarto, Matthias Grünewald, Tizian, Raffael Santi sowie ein böhmisches und ein oberrheinisches Werk unbekannter Meister, und etwa um 1350 bis 1650 entstanden.

Der ausgestellte Lebensweg Mariens beginnt bei ihrer eigenen Geburt. Die religiöse Botschaft dieses Bildes heißt „Die Gnade Gottes“ und ruht in besonderem Maße auf Maria und zwar vom Beginn ihres Lebens an. Das wohl bekannteste Bild der Ausstellung ist die „Sixtinische Madonna“ von Raffael (Raffaelo Santi), gemalt für den Hochaltar der Klosterkirche San Sisto in Piacenza. Das Original wurde vom sächsischen König August III. erworben und in seine Sammlung nach Dresden gebracht, wo es auch heute noch zu besichtigen ist.

Informationen zu den Bildern, deren Herkunft und wissenswertes über ihre Maler, wurden zusammengestellt und liegen in der Kirche als gebundenes Heftchen zum Mitnehmen aus. Die Bilder werden bis Mitte Januar täglich von 9 bis 18 Uhr zu besichtigen sein. „Zum Bestaunen und sich in das Geheimnis vertiefen“, wünscht Franz-Josef Barlage jedem Besucher der weihnachtlich geschmückten St. Silvesterkirche.

Borken – 66-Jährige brutal überfallen

Polizei sucht Zeugen

Zwei bislang unbekannte Täter haben am Dienstagabend gegen 18.15 Uhr eine 66-jährige Frau aus Borken in ihrem Haus an der Straße „Eggenkamp“ überfallen. Als die 66-Jährige gegen 18.15 Uhr auf Klingeln die Haustür öffnete, wurde sie von den Männern in den Flur zurückgedrängt. Dort bedrohten sie die Frau mit einem Messer, schlugen sie und forderten Bargeld. Nachdem die brutalen Täter das Opfer an ein Treppengeländer gefesselt und geknebelt hatten, durchsuchten sie das Haus nach Wertsachen. Was genau geraubt wurde steht noch nicht fest, jedenfalls befinden sich bei der Beute diverse Schmuckstücke der Frau. Die Frau, die glücklicherweise durch den Überfall nur leichte Verletzungen davon trug, konnte sich nach einer halben Stunde selbst befreien und die Polizei verständigen. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos. Die Kripo hat die Ermittlungen übernommen.

Personenbeschreibung der Täter:

1. Täter: südländisches Aussehen, etwa 1,80 m groß, schlanke Statur, kurze, dunkle Haare, ca. 25 – 30 Jahre alt, schwarze Kleidung.

2. Täter: südländisches Aussehen, etwa 1,75 m groß, schlank, ca. 25 – 30 Jahre alt, kurze, dunkle Haare, schwarze Kleidung.

Beide Täter sprachen ein gebrochenes Deutsch.

Wer kann Hinweise zu den Personen machen oder hat am Dienstagabend (06.12.2011) im Bereich Eggenkamp verdächtige Wahrnehmungen gemacht? Hinweise bitte an die Kripo in Borken unter Telefon 02861 – 9000.

Hausbesitzer können sich bis zum 15. Dezember für Thermografieaktion anmelden

Bilder zeigen energetische Schwachstellen auf / Informationen gibt es beim Kreis Borken

Kreis Borken (pd). Undichte Türen und Fenster oder schlecht isolierte Rollladenkästen: Thermografie- oder Wärmebild-Aufnahmen sind eine gute Möglichkeit, die energetischen Schwachstellen eines Hauses deutlich zu machen. Bürgerinnen und Bürger aus dem Kreis Borken können ihre Häuser jetzt untersuchen lassen.

Günstig möglich macht das eine Kooperation von

Kreis Borken, Kreishandwerkerschaft und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mit der Sparkasse Westmünsterland und den Stadtwerken Borken. 120 bis 150 Euro kostet eine Thermografie. Anmeldungen nehmen bis zum 15. Dezember 2011 die beiden Ingenieurbüros „abt Witzisk“ in Raesfeld und Werner Vogelsang in Ahaus entgegen. Das Formular für die Anmeldung steht auf der Internetseite des Kreises Borken unter www.kreis-borken.de/thermografie zum Download zur Verfügung. Fragen zur Thermografie-Aktion beantwortet die Klimaschutzbeauftragte des Kreises, Edith Gülker, Tel. 02861/82-1428.

Bei der Thermografie werden mit Hilfe einer speziellen „Infrarot-Kamera“ die Temperaturoberflächen eines Gebäudes gemessen. „Verbunden mit einer Analyse durch den Fachmann ist die Thermografie deshalb ein möglicher Einstieg in eine energetische Beratung zur Wohngebäudesanierung“, erklärt Edith Gülker. Die Aktion ist Teil der Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes für den Kreis Borken.

Im Kreis Borken steht auch eine ganze Reihe weiterer Energieberater unter anderem für die Erstellung von Thermografie-Gutachten zur Verfügung. Ein Verzeichnis mit den entsprechenden Kontaktdaten finden Interessierte unter www.alt-bau-neu.de.

Wo es rot leuchtet, geht besonders viel Energie flöten: Die Thermografie zeigt die Schwachstellen eines Hauses auf. Foto: Werner Vogelsang

„Turmglühen“ am Jugendhaus in Schermbeck-Damm

Der Turmverein Damm lädt am kommenden Samstag, 10. Dezember, ab 16.30 Uhr zum traditionellen „Turmglühen“ in und am ev. Jugendhaus in Damm am Elsenberg ein. Bei adventlicher Stimmung wollen die Türmer das für sie mit der Eröffnung des Strommuseums so erfolgreiche Jahr stimmungsvoll ausklingen lassen. Alle Besucher sind eingeladen, bei einem Glühwein am „Feuerkorb“ in aller Ruhe zu klönen und sich auf das Weihnachtsfest einzustimmen. Für Musik ist gesorgt. Unter anderem werden Posaunen erklingen. Jugendhaus-Leiterin Annette Ulland wird „fair gehandelte Waren“ anbieten. Auch sind die Turmprodukte Turmkäse, Turmsalami und Turmbräu erhältlich sowie das leckere Turmbrot, das neu im Angebot ist. Natürlich kommt auch das leibliche Wohl nicht zu kurz. Wem es draußen zu kalt wird, der kann sich im Jugendhaus aufwärmen. Der Erlös des Festes wird selbstverständlich wieder einem caritativen Zweck zugute kommen. Und natürlich sollten alle Besucher einen Blick auf den weihnachtlich illuminierten Turm werfen, der hell erstrahlt und als Landmarke von der B 58 aus zu sehen ist.

Einstimmen auf Weihnachten mit den Erler Jägern

Am 3. Advent findet das Adventskonzert in der St. Silvesterkirche zu Erle statt.

Nach intensivem Proben wird nun die im letzten Jahr eingeführte Tradition der Erler Jäger fortgesetzt. Am 11. Dezember 2011 ab 16:30 Uhr können sich die Gäste in der St. Silvesterkirche auf ein buntes Repertoire an besinnlicher Musik und bekannten Weihnachtsliedern zum Zuhören und Mitsingen freuen. Der Eintritt ist wie immer frei.

Tausend tote Fische im Baldeneysee in Essen

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Seit gestern sind die Ufer und das Wasser des Essener Baldeneysees mit zahlreichen  Scheinwerfern taghell ausgeleuchtet. Mehr als tausend tote Fische lagen an den Uferrändern oder  auf der Wasseroberfläche rum. Boote fuhren zwischen den  toten Fischen über den See. Besonders im Bereich Hardenbergufer trieben regelrechte Teppiche toter Fische auf dem Wasser. Die Leiber der toten Tiere glänzten an der Oberfläche. Bei den toten Fischen handelt es sich zum überwiegenden Teil um Rotfedern. Dieser Fisch wurde gerade erst in den vorige Wochen zu tausenden nochmals eingesetzt, um die Elodea (Wasserpest) zu bekämpfen.

Die ersten toten Fische wurden von Passanten am Freitag zwischen 15 und 16 Uhr gemeldet. Ob es sich hier um eine Wasserverschmutzung aus dem Deilbachtal von der dort ansässigen Industrie handelt – es wurde kurzfristig eine pH Erhöhung im Wasser gemessen – oder ob es andere Ursachen waren, die vielleicht in den frisch eingesetzten Fischen selbst lag, ist noch unbekannt.

Heute sind  nun fast alle   toten Fische  aus dem Essener Baldeneysee geborgen und beseitigt. Jetzt führen laut Polizei neue Spuren zu einem Regenrückhaltebecken, aus dem mit Kalk gebundener Schlamm stammen könnte und die Ursache  für das massenhafte Fischsterben im Essener Baldeneysee sein soll.

Der Deilbach (verläuft auf 20,8 km zwischen Wuppertal und Essen) wird an verschiedenen Stellen untersucht. Ein Ergebnis soll nächste Woche vorliegen.

Raesfeld – Einbruch in Wohnhaus

Landesweite Kampagne gegen Einbruchsdiebstahl

Raesfeld (ots) – Am Freitag, dem 2.12.2011, wurde in der Zeit zwischen 14.30 Uhr und 18.30 Uhr in ein Wohnhaus am Tannenweg eingebrochen. Der oder die Täter gelangten nach dem Aufhebeln eines Fensters in das Haus. Dort wurden sämtliche Räume vom Keller bis zum Dachgeschoß durchsucht und Schränke und Schubläden geöffnet. Zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme konnten zum Diebesgut noch keine Angaben gemacht werden. Hinweise bitte an die Kripo in Borken unter Telefon: 02861-9000.

Im Zusammenhang mit dem Einbruch weist die Polizei darauf hin, dass es viele Möglichkeiten und Maßnahmen zum Schutz gegen Einbruch gibt. Über Möglichkeiten der technischen Sicherung informiert auch das Kommissariart 15 (Kriminalprävention) der Kreispolizeibehörde Borken, Tel. 02861-900-5506. Das Kommissariat ist auch per E-Mail unter [email protected] zu erreichen.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 04.12.2011  10:06 Uhr

Verschenken Sie ganz Raesfeld – Gutscheinaktion

Alle Jahre wieder…ja dann kommt das Christkind. Gleichzeitig aber fängt auch die stressige Vorweihnachtszeit bei vielen Menschen an mit der immer wiederkehrenden Frage „was soll ich schenken“?

Das  führt bei einigen Personen so kurz vor Weihnachten regelrecht zu  schlaflosen Nächten.   Also, ab in die Großstadt, rein ins Weihnachtsgetümmel. Häufig mit dem Ergebnis: Außer Spesen nichts gewesen, müde Beine, schlechte Laune, und  immer noch  kein passendes Geschenk für Oma, Opa, Schatzi, Mausilein, Schnuckelchen, Kinder oder für die „liebe“ Schwiegermutter. Originelle Geschenke sind schwer zu finden. Was aber tun, denn schließlich möchte man ja nicht das hundertste Paar Socken verschenken oder mit leeren Händen unterm Weihnachtsbaum stehen.

Der  Ortsmarketing Raesfeld weiß Rat. Verschenken Sie ganz Raesfeld in Form eines Gutscheins. Schlemmen wie ein König in einem Raesfelder oder Erler Restaurant, oder drei Wochen Pommes mit Mayo und Ketchup in einen der Imbiss-Stuben. Fotoshooting bei einem Fotografen? Eine Kiste Wein oder Schnaps vielleicht? Dass nächsten Konzerte im Schloss Raesfeld?  „Wie finde ich mich selbst“. Das Bildungswerk Raesfeld bietet auch im nächsten Jahr wieder viele interessante Kurse an. Die Möglichkeiten hier in Raesfeld Geld auszugeben ist groß. Lassen Sie doch jeden selber entscheiden, wer und wofür jemand sein Geld ausgeben möchte.

Die Geschenkgutscheine gibt es  im Büro des Ortsmarkting und können  in allen  Raesfelder und Erler Geschäften eingelöst werden. Die Geschäfte berechnen dann den Betrag des eingelösten Gutscheines und geben den an den Ortsmarketing Verein weiter. Eine Geschenkidee, die keine Wünsche offen lässt. Und sind Sie nicht so geizig, denn immerhin haben Sie bei dieser Aktion mindestens 10 Euro Benzinkosten gespart!

Mehr Infos auf: www.Ortsmarketing Raesfeld

Spruch am Sonntag!

Hier in Erle steht eine Familie vielleicht nach einem Schwel(l)brand ihrer Wohnung so kurz vor Weihnachten quasi vor dem Nichts. Die Bewohner könnten all ihr Hab und Gut verloren haben und es gibt vielleicht noch nicht einmal eine vernünftige Unterkunft, wo der Weihnachtsbaum aufgestellt werden kann. Und was gibt es darüber zu sagen? Nichts! Nein, das ist so nicht richtig, es gibt eine ausschweifende Kritik an den Verfasser des Artikel „Schwel(l)brand in Erle“ und dessen Rechtschreibung. Wenn in China ein Sack Reis umkippt, ist dieses Ereignis von größerem Interesse, als die Schicksale von Hunger, Armut und Katastrophen der Menschen hierzulande und anderswo.

Was sind das für Menschen, die nichts anderes zu tun haben, als sich in den Fehlern anderer zu suhlen? Wäre nicht die Frage in diesem Fall menschlicher: Wie kann ich helfen, wie geht es weiter, wird etwas gebraucht oder kann ich etwas spenden? Sind die Menschen heute mit Informationen so überfüttert, dass Menschlichkeit und Schicksale niedriger angesiedelt sind, als ein Rechtschreibefehler um ein zu viel geschriebenes „L“?

„L“ steht für Liebe, und gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit haben wir die Aufforderung und die Möglichkeit, das „lieben“ wieder zu üben und in die Tat umzusetzen. Sind Christen nicht dazu aufgerufen zu helfen?

Traurig, dass viele Menschen ihre Energien darauf fokussieren, andere Menschen auf ihre Fehler aufmerksam zu machen, anstatt diese fantastischen Energien in Hilfe „FÜR ANDERE“ umzusetzen.

Freiwillige Helfer unterstützen den Nikolaus in Erle

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Wie in jedem Jahr brauchte auch diesmal wieder der Erler Nikolaus Unterstützung. Seit Jahren schon packt die Kolpingsfamilie Erle die Nikolaustüten.

Trotz des Schalke 04 Spiels am Donnerstag  kamen 17 fleißige Helfer  in die Silvesterschule  und füllten 430 Nikolaustüten mit Leckereien. Die Teamarbeit klappte auch in diesem Jahr wieder hervorragend, so dass jedes Kind nach dem Nikolausumzug eine Tüte in Empfang nehmen konnte. Mit Stutenkerl natürlich, welchen die Helfer an diesem Abend noch  frisch dazu legten.

Es ist einfach erfrischend zu sehen, dass es doch immer noch freiwillige Helfer in den Dorfgemeinschaften gibt, die sich für die Belange, sei es auch nur für das Füllen von Nikolaustüten, einsetzen. Alle wollen haben, aber keiner möchte dafür etwas tun. Kritik an Dinge, die nicht immer 100 -prozentig ist, wird sehr hoch angesetzt  in dieser Zeit, aber etwas besser machen, selber Hand anlegen für die Gemeinschaft, ist allerdings  nur von außen betrachtet, etwas wunderbares. Es ist vergleichbar mit Zuschauern bei einem Fußballspiel: Vor dem Fernseher lässt es sich immer besser spielen, als selber auf dem Feld.

Meine Kinder profitierten vor mehr als 20 Jahren schon von den liebevoll gefüllten Nikolaustüten und ich hoffe, dass es auch für die nächsten Generationen diese kleinen Leckereien gibt! Danke!

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Der Edeka-Markt in Erle lud zum Weihnachtsmarkt ein

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Auch in diesem Jahr lud der Inhaber des Edeka Marktes Holger Beyer zum Weihnachtsmarkt vor dem Edeka-Markt in Erle ein.

Die Kunden wurden mit ungewöhnlichen Gerüchen konfrontiert: Es roch nach Bratwurst, frischen Reibeplätzchen und Glühwein.

Die Kunden machten gerne Gebrauch von dieser Sitte.

Neun auf einen Streich! Französische Bulldoggen suchen ein neues Zuhause

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Meine Freundin ist Mutter von neun Französischen Bulldoggen geworden. Nun sucht  die Erlerin für ihre ausgesprochen schönen und reinrassigen sieben Wochen alten Welpen ein neues Zuhause.

Die Französischen Bulldoggen sind freiatmig und stammen aus einer gepflegten privaten Zucht.

Am 16. Oktober 2011 um 21 Uhr erblickten fünf Rüden und vier Hündinnen per Kaiserschnitt  die Welt. Da die kleinen Strolche im Haus aufgezogen werden, sind sie jetzt schon sehr kontaktfreudig und Menschen gewohnt. Auch der Umgang mit Kindern ist ihnen bereits sehr vertraut und alltägliche Geräusche wie Staubsauger, Musik bereiten den Welpen keine Angst mehr.

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Bei Abgabe sind die Welpen mehrmals entwurmt, geimpft und geschipt. Hundemutter Leila  wohnt mit im Haus und ist noch keine drei Jahre alt. Papa Elvis wohnt gleich um die Ecke.

Wenn Sie der Meinung sind, dass Sie die optimalen neuen Eltern für die kleinen Zwerge sind, können Sie sich unter folgender Handy-Nummer melden:

0176-30502310 oder 0176-30502309

Abgabe frühestens ab Ende Dezember!

Leckeres aus der großen Nikolaustüte

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Kinder waren begeistert

Gut organisiert war der Nikolausumzug in Erle. Alle Beteiligten hatten sich mächtig ins Zeug gelegt, um den kleinen Kindern eine Freude zu bereiten. Sei es beim Packen der Tüten oder der Musikbegleitung. Es war für Licht gesorgt und die aktiven Feuerwehrleute sowie die Jugendfeuerwehr sorgten für die Sicherheit. Ein Fahrzeug der Feuerwehr sicherte den Zug nach hinten ab. Vorne bestimmte der Stellv. Leiter der Feuerwehr und Löschzugführer Helmut Demmer für die richtige Schrittgeschwindigkeit.  Und so kamen, nach einem etwas längeren Umzug  die Kinder und ihre Eltern wohlbehalten auf dem Schulhof wieder an. Dann stürzten sich die Kinder auf die Tüten in der Ausgabestelle. Manche Tüte wurde neugierig sofort geöffnet. Man konnte nicht meckern, die Tüten waren fast bis zum Rand mit Leckereien, Obst und Süßigkeiten gefüllt. Man sah nur zufriedene Gesichter. Ein Kompliment der Kolpingfamilie Erle, die diesen Zug vorbereitet hat.

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