Start Blog Seite 774

Das kleine Kaufhaus Brand-Grundmann in Erle öffnet zum Schulanfang an zwei Tagen!

0

An zwei Nachmittagen, passend zum Schulanfang öffnet das Kleine Kaufhaus in Erle noch einmal die Türen.

Geöffnet ist am Dienstag, 6. September und Mittwoch, 7. September jeweils von 15 Uhr  bis 18 Uhr.

Es lohnt sich!

Raesfeld – Einbruch in Gaststätte

Raesfeld (ots) – In der Nacht zum Freitag öffneten bislang unbekannte Täter ein auf Kipp stehendes Fenster einer Gaststätte an der Rhader Straße und konnten so in das Gebäude eindringen. Entwendet wurde das Hartgeld aus dem Kellnerportemonnaies. Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861-9000).

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 02.09.2011  13:20 Uhr

Ausstellungsreihe “Kunst in Raesfeld”: Eröffnung der Ausstellung mit Arbeiten von Birgit Kölking in der Volksbank Raesfeld

Raesfeld (pd). Eine weitere Ausstellung aus der Reihe „Kunst in Raesfeld“ eröffnete Oliver Cichowski, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Raesfeld, am Donnerstag in der gut gefüllten Kundenhalle des Kreditinstituts. Nach der letzten Veranstaltung dieser Art im Jahre 2009 werden aktuell Arbeiten der Raesfelder Glaskünstlerin Birgit Kölking gezeigt. Präsentiert wird ein Querschnitt mit ausgewählten Figuren und Bildern aus ihrem breiten Repertoire der Glasverarbeitung. „Wir freuen uns, auch für die dreizehnte Auflage unserer Reihe ‚Kunst in Raesfeld‘ wieder eine Künstlerin aus heimischer Werkstatt gewonnen zu haben, die unseren Mitgliedern, Kunden und allen interessierten Bürgern ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Spektrum der Kunst vorstellen kann“, so Cichowski in seiner Eröffnungsrede.

In der anschließenden Ansprache beschrieb Birgit Kölking ihren Weg zur kreativen Betätigung. 1964 in Erle geboren, machte sie ihre Ausbildung zur Glaserin, Fachrichtung Kunstglaserei, bei der Glasfachschule Rheinbach bei Bonn. In den Jahren der Ausbildung beschäftigte sie sich vorrangig mit klassischer Bleiverglasung und Glasmalerei. Nach der Ausbildung einige Zeit bei einer Kunstglaserei angestellt, machte Birgit Kölking 1987 den Schritt in die Selbständigkeit und gründete eine eigene Werkstatt in Raesfeld, die sie heute noch betreibt. In den vergangenen Jahren hat sie sich auf die Fusing-Technik spezialisiert. Aber auch Reparaturarbeiten wie zum Beispiel an alten Kirchenfenstern gehören zu ihrem Leistungsspektrum.

Einige Gemeinschaftsausstellungen der westfälischen Künstlergruppe „KIM“, der sie seit 2001 angehört, zeigten bereits Arbeiten von Birgit Kölking, unter anderem in Gelsenkirchen, Herne, Winterswijk und Borken. Ihre erste Ausstellung hatte sie vor genau 20 Jahren an gleicher Stelle, nämlich in der Kundenhalle der Volksbank Raesfeld. „Dieses ist auch eine Jubiläumsausstellung für mich, und so schließt sich heute der Kreis meiner bisherigen Ausstellungen“, betonte Kölking.

Die Reihe „Kunst in Raesfeld“ wurde 1990 von der Volksbank Raesfeld ins Leben gerufen und erfreut sich eines regen Zuspruchs von interessierten Besuchern. Birgit Kölking gestaltete 1991 die zweite Ausstellung in dieser Reihe. „‘Kunst und Handwerk in gelungener Synthese‘ lautete damals die Überschrift in der lokalen Presseberichterstattung zur Ausstellungseröffnung“, konnte Vorstand Oliver Cichowski nach einen Blick ins Archiv der Bank berichten. „So könnte man die gezeigten Arbeiten auch heute noch gut umschreiben“, fügte Cichowski hinzu. Damals standen bleiverglaste Fensterbilder, Tiffany-Objekte sowie Glas- und Perlmuttschmuck im Mittelpunkt der Ausstellung. In der aktuellen Neuauflage hat Birgit Kölking die Fusing-Technik als Schwerpunkt gesetzt. Diese Technik ist in einfacher Form bereits seit etwa 2000 Jahren bekannt. Fusing ist das Verschmelzen von Glas verschiedener Farben und Formen in einem Ofen bei einer recht hohen Temperatur. Dabei wird das Glas so erweicht, dass sich einzelne Teile dauerhaft verbinden. In einem weiteren Brennvorgang werden diese Teile dann in die gewünschte Form gebracht und im Nachgang nach Wunsch noch oberflächenbehandelt.

Die Ausstellung ist noch bis Freitag, 7. Oktober während der üblichen Geschäftszeiten in der Kundenhalle der Volksbank Raesfeld zu sehen.

Ein Profil über die Künstlerin Birgit Kölking gibt auf >>>klick hier>>>Borio.TV

[nggallery id=472]

Festschrift zum 60jährigen Bestehen der Alexanderschule herausgekommen

Nach gut sechsmonatiger Vorbereitungszeit ist jetzt pünktlich zum Schuljahresbeginn und zum anstehenden Schulfest die dazugehörige Festschrift erschienen.

Auf über 100 Seiten erfahren die Leser spannende Details aus der Chronik der Alexanderschule und damit aus der Nachkriegsgeschichte Raesfelds. Erinnerungen ehemaliger Schüler und Lehrer lassen alte Bilder aufleben. Mit selbigen ist das liebevoll gestaltete Werk auch gut bestückt. Es wird von eindrucksvollen Klassenfahrten berichtet, ebenso wie vom anstrengenden Schulalltag.

Aus jedem Jahr von 1951 an sind Notizen aus der Chronik entnommen – mit zwei Ausnahmen: zu den Schuljahren 1963 und 1964 gab es in der schuleigenen Chronik keine Informationen. Dafür gibt es am Ende der Festschrift von allen Klassen des Schuljahres 2010/11 ein ansprechendes Foto.

Diese Jubiläumsfestschrift kann entweder direkt bei der Schule oder bei den Banken und beim Schreibwarengeschäft Spangemacher zum Preis von 4,00 € erworben werden.

Reduziert – Schönes von Betten Mülle aus Raesfeld

Während in den meisten Geschäften der Sommerschlussverkauf schon gelaufen ist, gibt es nun in Raesfeld bei Betten Mülle ein super Angebot. Reduziert sind viele Handtücher von Joop und Caevo. Wer noch einen Bademantel in hocherwetiger Qualität benötigt, auch hier wurde bei vielen Artikel  der Rotstift eingesetzt.

Besonders die die Handtücher sind ein Schnäppchen, denn die tollen tollen Farben und auch die Qualität der Jooptücher sind einfach bestechend. Ein Geschenk, was immer gut ankommt und wer auf lange Zeit vorausplant: Weihnachten ist nun auch nicht mehr allzu weit weg.

[nggallery id=471]

Licht, Luft und Liebe…das drücken die neuen künstlerisch gestalteten Wohnräume der Tagesgruppe „Lebensraum Halle“ in Ahaus aus

Davon konnten sich die Mitglieder des Soroptimist International Club Borken/Westfalen beim letzten Clubabend am 23.08.2011 überzeugen.

Seit 1997 betreut Gaby Blömer, selbst Clubmitglied, schulpflichte Kinder und Jugendliche mit Auffälligkeiten. Auffällig heißt nicht unbedingt vernachlässigt. Das heißt: Stress zu Hause, Ärger in der Schule, Tränen, Schreierei oder nur noch Schweigen im häuslichen Milieu. Jedes der Mädchen und Jungen hat so etwas erlebt. Mal war der Ehekrieg der Eltern die Ursache oder ihre Scheidung, mal eine Krankheit wie z. B. Depression, ADHS, Autismus oder häuslicher Missbrauch. Einige Kinder leiden unter dem starken Druck der Erziehungsberechtigten, bei anderen hat sich niemand die Mühe gemacht, Regeln aufzustellen. Dies kann aus Bequemlichkeit oder auch aus falsch verstandener Liebe geschehen sein.

Allen hat das Jugendamt dann die Empfehlung gegeben, es im „Lebensraum Halle“ zu versuchen. Mit im Boot sind die Eltern, Lehrer und Erziehungsberechtigten. Der Erfolg beweist der regelmäßige Besuch von jungen Erwachsenen, die früher einmal bei ihr waren.

An der Seite von  Gaby Blömer arbeiten unter anderem Diplom-Sozialarbeiterinnen, Betreuerinnen und Praktikanten der „Saxion Fachhochschule Enschede“. Sie gehen alle liebevoll auf die Kinder zu, nehmen sie ernst und versuchen ihnen Halt zu geben. „“Weichspül-Pädagogik“ gibt es bei mir allerdings nicht“, so Gaby Blömer „dafür aber die Chance,  jeden Tag neu anzufangen. Und das bedeutet für viele Kinder, ein neuer  Anfang in ihrem jungen Leben, das schon in einer Sackgasse zu stehen
schien.“

Die Clubschwestern von SI Borken waren beeindruckt von der Einrichtung und vom Engagement der Mitarbeiterinnen, das sie den von ihnen betreuten Kindern entgegen bringen.

Jeder der sich für die Arbeit und Einrichtung von Gaby Blömer interessiert, hat die Möglichkeit, einen Tag mit ihr und den Kindern ‚live‘ mit zu erleben.
„Lebensraum Halle“ Wittenkamp 15, 48683 Ahaus Telefon: 02561/1858

http://www.clubborkenwestfalen.soroptimist.de

140 Kilometer für Reiter und Pferde – Zweiter Abschnitt der Münsterland-Reitroute eröffnet / Zwei Varianten führen durch den Norden des Kreises Borken

Kreis Borken/Münsterland (pd). In Legden-Asbeck ist am Mittwoch (31.8.) der zweite Abschnitt der Münsterland-Reitroute eröffnet worden. Der Borkener Landrat Dr. Kai Zwicker und Michael Kösters, Vorstandsmitglied des Münsterland e.V., gaben die 140 Kilometer lange Strecke gemeinsam mit Vertretern der beteiligten Kommunen frei. Reiterinnen und Reiter haben die Wahl zwischen zwei Alternativrouten. Die eine führt von Gronau über Heek und Ahaus nach Vreden,  die andere von Vreden über Ahaus und Stadtlohn nach Legden. Bis 2013 soll die Münsterland-Reitroute auf eine Länge von 1000 Kilometern anwachsen. Der erste Abschnitt wurde Anfang Juli im Kreis Steinfurt am Kloster Bentlage eröffnet und führt von Gronau bis nach Rheine.“Wir wollen, dass der Kreis Borken für Reiter noch attraktiver wird“, erklärte Landrat Dr. Kai Zwicker. „Davon profitieren Einheimische wie Touristen.“  Michael Kösters vom Münsterland e.V. ist überzeugt, dass sich die neue Route auch für Gastronomie und Hotellerie bemerkbar machen wird. „Durch die steigende Nachfrage und eine längere Verweildauer lassen sich bedeutende regionale Wertschöpfungseffekte erzielen“, so Kösters. Insgesamt 2,1 Millionen Euro stehen für das gesamte Projekt zur Verfügung. 80 Prozent der Kosten tragen EU und Land im Rahmen des Projekts „Pferderegion Münsterland – SchRitt für SchRitt Parklandschaft erleben: Netzwerke ausbauen – Wertschöpfung heben“. 20 Prozent macht der Eigenanteil der beteiligten Kommunen aus. Insgesamt 241.000 Euro kostet der Ausbau der Route im Kreis Borken. Ihre Gesamtlänge soll im kommenden Jahr auf 200 Kilometer anwachsen. Dann werden die Abschnitte von  Velen über Gescher Richtung Rosendahl (Kreis Coesfeld) und von Reken über Heiden und Raesfeld nach Dorsten (Kreis Recklinghausen) eröffnet. Die Route führt im Kreis Borken an zahlreichen sehenswerten Orten und Naturschätzen vorbei. Dazu gehören unter anderem die historischen Ortskerne von Legden-Asbeck und Heek-Nienborg, die Haarmühle in Ahaus und der Drilandsee in Gronau. Der neue Teilabschnitt ermöglicht zudem Ritte entlang der deutsch-niederländischen Grenze in Vreden oder durch schöne Waldstücke im Liesner Wald in Stadtlohn. Entlang des Weges oder in überschaubarer Entfernung laden zahlreiche Gasthöfe und Raststationen zur Einkehr ein. Viele von ihnen  stellen sich auf Reittouristen ein und haben zum Beispiel Anbindebalken für Pferde aufgestellt. Träger der Münsterland-Reitroute sind die Kreise Borken, Coesfeld, Recklinghausen, Steinfurt und Warendorf sowie die Stadt Münster. Der Münsterland e.V. tritt als Projektträger auf und übernimmt damit die Koordination der gesamten Maßnahme. Auch das überregionale Marketing und die Qualifizierung von Reitbetrieben und gastronomischen Betrieben liegen in den Händen des Münsterland e.V. Kartenmaterial gibt es kostenlos beim Kreis Borken, dem Münsterland e.V. sowie den beteiligten Städten und Gemeinden. Im Internet stehen die Karten unter www.muensterland.com zur Verfügung.
Foto: Den zweiten Abschnitt der Münsterland-Reitroute eröffneten (v.l.): Bürgermeister Friedhelm Kleweken (Legden), Bürgermeister Felix Büter (Ahaus), Wolfram Höltken (Stadt Stadtlohn), Bürgermeister Dr. Christoph Holtwisch (Vreden), Landrat Dr. Kai Zwicker, Peter Bakenecker-Serné (Stadt Gronau), Reimer Stoldt (Stadt Münster), Heinz-Jürgen Müller (Kreis Warendorf), Kreisdirektor Roland Butz (Recklinghausen) und Michael Kösters (Münsterland e.V.).

Fünf neue Auszubildende haben jetzt ihren Dienst beim Kreis Borken begonnen

Sieben starteten bereits am 1. August / Landrat Dr. Kai Zwicker: „Versuchen Sie möglichst viel aus Ihren Potenzialen und Talenten zu machen!“

Kreis Borken (pd). Fünf neue Auszubildende haben am 1. September ihren Dienst in der Borkener Kreisverwaltung angetreten. Landrat Dr. Kai Zwicker und der Vorsitzende des Personalrates, Jörg Honsel, hießen sie gemeinsam mit Ausbildungsleiter Norbert Göcke im Kreishaus willkommen. Bereits am 1. August hatten sieben weitere junge Frauen und Männer ihre Ausbildung beim Kreis begonnen.

Bastian Behnke aus Gescher, Tobias Beßeling und Marina Buß aus Borken sowie Jana Tüshaus aus Bocholt absolvieren nun ein duales Studium, das sie für den gehobenen Verwaltungsdienst qualifiziert. Bereits in der kommenden Woche beginnt für sie der erste Studienabschnitt an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW in Münster. Nach drei Jahren, in denen sie auch zahlreiche Praxisphasen durchlaufen, schließen sie mit dem Titel „Bachelor of Laws“ ab. Darüber hinaus beginnt Daniel Senkowski aus Borken sein vierjähriges duales Studium der Fachrichtung „Informationstechnik“ an der Fachhochschule Gelsenkirchen an den hiesigen Standorten Ahaus und Bocholt. Innerhalb der ersten beiden Ausbildungsjahre erwirbt er schon den Berufsabschluss als „Fachinformatiker – Systemintegration“. Nach weiteren zwei Jahre schließt er dann sein Studium mit dem Titel „Bachelor of Science“. Auch er wird neben den Studienphasen an der Fachhochschule eine praktische Ausbildung in der Kreisverwaltung Borken durchlaufen. Landrat Dr. Kai Zwicker wünschte den neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zum Berufsstart alles Gute. Die Ausbildung, die sie nun absolvierten, sei ein gutes Fundament für die weitere berufliche Karriere, betonte er. „Versuchen Sie möglichst viel aus Ihren Potenzialen und Talenten zu machen“, ermunterte Dr. Zwicker die Jugendlichen zudem. Dann könnten sich ihnen viele berufliche Chancen eröffnen. „Die Kreisverwaltung bemüht sich sehr um hochqualifizierte Nachwuchskräfte“, so der Landrat. Bereits am 1. August hatten zwei Verwaltungsfachangestellte, zwei angehende Bürokauffrauen mit Zusatzqualifikation als Verwaltungsfachangestellte, zwei Geomatiker und ein zukünftiger Straßenwärter ihre Ausbildung beim Kreis Borken begonnen.
Insgesamt 409 Jugendliche hatten sich auf die vom Kreis ausgeschriebenen Ausbildungsplätze beworben. Bei der Auswahl spielten die Zeugnisnoten und der Eindruck der Bewerbung, das Ergebnis des Testverfahrens sowie die Vorstellungsgespräche eine Rolle.

Sommerfest des Turmvereins Damm

Schermbeck (pd). Am Samstag, 3. September, geht es ab 14 Uhr am Ev. Jugendhaus in Damm am Elsenberg los. Das Fest steht unter dem Motto „100 Jahre Strom in Damm und Umgebung“. Auf die Besucher wartet ein Unterhaltungsprogramm. Kinder können spielen oder auf einer Hüpfburg toben. Natürlich ist auch für das „leibliche Wohl“ der Gäste gesorgt. Zwischendurch wird das benachbarte Strommuseum geöffnet sein. Die Veranstaltung wird in den Abendstunden gemütlich ausklingen.

Schulfest an der Alexanderschule zum 60jährigen Bestehen

Raesfeld (pd). Am 21. September 1951 wurde die Alexanderschule offiziell ihrer Bestimmung übergeben. Sie wurde damit die weiterführende Schule in Raesfeld und ist stets den Herausforderungen der Zeit gerecht geworden. Dies ist 60 Jahre nach ihrer Gründung Anlass für ein Schulfest, das an der Alexanderschule am Samstag, 24. September 2011 in und um die Schule stattfindet. Beginn ist um 10.00 Uhr mit einer offiziellen Eröffnung im Forum der Schule. Ab 10.30 Uhr sind alle interessierten Bürger der Gemeinde herzlich eingeladen.

Sanierungsarbeiten in der Zweifachsporthalle

Raesfeld (pd). Auch in diesem Jahr hat die Gemeinde die Ferienzeit dazu genutzt, dringend notwendige Unterhaltungsarbeiten an gemeindlichen Gebäuden vorzunehmen. Das Treppengeländer wurde gestrichen und Scheiben wurden unter die Geländer eingebaut. „Dies soll die Sicherheit der Besucher der Zweifachsporthalle erhöhen“, so Bauamtsleiter Theo Passier. Auch der Austausch der Leuchtmittel stand für die Ferien auf dem Plan. Nachdem dies erfolgt war, wurde die ganzen Technik der Halle sowie das Gebälk der Decke gereinigt. Nach den Ferien können die Sportler dann unter neuem Licht trainieren. Die Kos-ten für die Sanierungsarbeiten und die Reinigung der Zweifachsporthalle liegen bei etwa 11.500 €.

„Brems Dich! Schule hat begonnen“

Kreis bittet Verkehrsteilnehmer auf Schulanfänger Rücksicht zu nehmen

Kreis Borken (pd). Rund 4.000 Mädchen und Jungen aus dem Kreis Borken werden am 8. September eingeschult. Von diesem Tag an nehmen viele der Schulanfängerinnen und -anfänger auch regelmäßig allein am Straßenverkehr teil. „Für diese Kinder ist die Straße noch Lern- und Erfahrungsraum“, erklärt der Leiter des Fachbereichs Verkehr beim Kreis Borken, Ludger Stienen. „Sie sind noch unerfahren und müssen richtiges Verhalten im Straßenverkehr erst lernen“, bittet er besonders in den ersten Wochen des neuen Schuljahres um besondere Rücksicht.

Denn auf dem Weg zum Unterricht oder auf dem Heimweg passieren immer wieder Unfälle. Im Kreis Borken waren es im vergangenen Jahr 39. Beteiligt waren allein 37 junge Radfahrerinnen und Radfahrer. Fünf Kinder erlitten schwerste Verletzungen.

Um solche Unfälle möglichst zu vermeiden, machen Spannbänder mit der Aufschrift „Brems dich! Schule hat begonnen“ an den Ausfallstraßen auf die ABC-Schützen aufmerksam. Insbesondere Autofahrerinnen und -fahrer sollen sie zu einer besonders vorausschauenden und rücksichtsvollen Fahrweise motivieren. Die Verkehrswacht, die durch die Unfallkasse NRW unterstützt wird, und der Kreis Borken stellen die Spannbänder zur Verfügung. Die Kommunen hängen sie pünktlich zum Schulbeginn vor Ort auf.

Foto: Jeanne Müller-Ortsmarketing

Cranberry Eggnog Tarte

Dieser herbstliche gebackene Nachtisch besteht aus einer whiskey-aromatisierten Cremefüllung mit herber Cranberry-Schicht obenauf. Das schmeckt meiner Familie besser als der klassische Pumpkin Pie, der sonst typischerweise den Abschluss des Thanksgiving-Essens bildet.

Zutaten
Cranberry Topping:
250 Gramm Cranberries (frisch oder TK), 200 Gramm Zucker, 200 ml Orangensaft, frisch gepresst

Teig:

200 Gramm Mehl, 50 Gramm Zucker, 1 Prise Salz, 100 Gramm Butter, 1 Ei

Füllung:
200 Gramm Frischkäse, 100 Gramm Saure Sahne, 100 Gramm Zucker, 2 Eier, 2 Eigelb, 4 Essl. Whiskey, 1 Vanilleschote, ausgekratzt, Je 1/4 TL Muskat und Zimt
ergibt 12 Stücke

Zubereitung:
Für das Cranberry-Topping die Beeren waschen und abtropfen lassen. Mit dem Zucker und dem Orangensaft in einen Topf geben und etwa 15 Minuten offen köcheln lassen. Durch ein Sieb oder die flotte Lotte treiben und die Sauce kalt stellen, sie dickt noch etwas nach.

Die Teigzutaten zu einem Mürbteig verkneten, eine Stunde kalt stellen. Ausrollen und eine Tarteform (24 bis 28 cm) damit auslegen, dabei einen etwa zwei Zentimeter hohen Rand ausformen. Den Teig mit Alufolie bedecken, mit Hülsenfrüchten beschweren und bei 200 Grad (Heißluft 180) etwa 20 Minuten blind backen.

Alle Zutaten für die Füllung mit einem Mixer kurz glatt rühren. Füllung auf die vorgebackene Teigschale geben und bei 180 Grad
(Heißluft 160) weitere 35 bis 40 Minuten hellgelb backen. Die Cranberry-Sauce in einem Topf verflüssigen und auf den Kuchen
streichen. Die Tarte mindestens sechs Stunden durchkühlen lassen.

„Auch Preisselbeeren aus dem Glas lassen sich gut verwenden!

Das Rezept stellte mir freundlicherweise Gabi Frankemölle http://www.usa-kulinarisch.de zur Verfügung.

„Mi in motion“ in Schermbeck – Aktionen im Dorf

0

In Schermbeck steht die zweite Auflage von „Mi in motion“ vor der Tür. Am Samstag, 10.09.2011, um 17.30 Uhr, wird Bürgermeister Grüter die Musikveranstaltung im Schermbecker Ortskern eröffnen.

Über 12 Bands, Chöre, Orchester, Musiker, Show-Acts spielen in Gaststätten und Banken sowie auf der Mittelstraße. Der Eintritt berechtigt zum Besuch aller Spielstätten.

Exoten in Raesfeld – die bunte Vielfalt der Käfer

0

Immer häufiger kommt es vor, dass durch Flugreisen im Koffer, im Handgepäcke oder auch durch Importware Tiere, Kleininsekten in unsere Heimat geschleppt werden.

So geschehen wohl auch bei den Erler Fotografen Heinz Nienhaus, der mir  auch dieses Foto zukommen ließ.

Ein Arbeitskollege von Heinz Nienhaus hatte letzte Woche hat einen sehr skurrilen Käfer gefunden und den Erler darauf aufmerksam gemacht.   „Da ich so einen Käfer noch nie gesehen habe,  habe ich ihn mit nach Hause genommen und zuerst mal recherchiert, um welche Art es sich dabei handelt. Wie sich dann raus stellte,  handelt es sich hierbei um den „Gefleckten Langhornbock“ oder auch „Bäckerbock“, so Heinz Nienhaus.  Diese Käferart, so  Nienhaus, gibt es eigentlich nur im Mittelmeerraum und an wenigen Stellen in Mittel- und Süddeutschland vorkommt. „Ich vermute deshalb, dass er mit einem Holztransport zu unserer Firma nach Raesfeld gekommen ist“.

Der Körper des Käfers ist zwar nur ca. 2,3 cm lang aber die Fühler sind über 6 cm lang. Die Welt der Insekten ist schon sehr interessant.

Die Welt der Paletten – Firma Seier in Raesfeld

Wer kennt sie nicht? Die Holzpalette. Für Studenten auch sehr beliebt als günstiges Möbelstück, aber diese können noch viel mehr, denn Holzpaletten sind auch in  der heutigen Zeit nicht mehr weg zudenken.

In 3. Generation führt Jan-Bernd Seier den Betrieb in Raesfeld. Sein Urgroßvater startete in der Dorfmitte mit Holzklumpen. Maßanfertigungen versteht sich. Später kam dann Parkettboden hinzu. Damals kam das Holz noch aus den hiesigen Wälern, gekennzeichnet mit den Buchstaben „JS“. Mit einem speziellen „Siegel“stempelte damals der Großvater Josef Seier  eigenhändig jeden Baum, den er für sein Handwerk brauchte.

Mittlerweile verbraucht die  Firma zur Fertigung der Paletten täglich fast  so viel Holz,  wie der Tiergarten  an Bäume hat. Das Palettenholz ist ein schnellwachsender Rohstoff und kommt zum größtenteils aus dem Sauerland.

In den moderen Hallen am Ährenfeld steuern Computer den Zusammenbau der einzelnen Holzlatten. Rund 14 000 Paletten für den Markt werden täglich hergestellt und weltweit versandt, was einer Holzmenge von zirka 350 Kubik Meter Holz entspricht. Die Normgröße der hözernen Tragetasche liegt bei 120 cm lang, 80 cm breit und 14,4 cm hoch. Alleine für eine Palette werden 78 Nägel verbraucht.

Mehr dazu auf >>>klick hier>>>Borio.TV

Jugendhaus Raesfeld – Band spendet für krebskranke Kinder

Am Freitag, 26. August fand im Raesfelder Jugendhaus das Jubiläumskonzert der Raesfelder Rockkapelle RCK statt. Die Rockgruppe, die vor genau 15 Jahren ihre Karriere im Jugendhaus Raesfeld begann, hat nun zu diesem Anlass dem „Verein zur Förderung krebskranker Kinder Münster e.V.“ einen Scheck in Höhe von 600 € überreicht. Eingespielt hat die Band das Geld auf ihrem Benefizkonzert.

Die Bandmitglieder Daniel Funke, Tobias Bartoschek, Tanja Lammering, Olli Götz und Lars Brinkmann versprachen dem Schatzmeister des Vereins Rainer Schwital zum 20jährigen Bestehen der Band, einen weiteren Scheck für den Verein. Der „Verein zur Förderung krebskranker Kinder“ besteht seit 1982 und kümmert sich, so Schwital auch um die Kinderhospizarbeit.

Wer selber spenden möchte kann dies tun bei der Sparkasse Münsterland Ost, BLZ: 40050150 unter der Kontonummer: 21001623

Des Deutschen liebste Freizeitbeschäftigung – Fernsehen

0

Was ich in meiner Freizeit mache weiß ich: Golf spielen. Und Sie? Ihre liebste Beschäftigung ist das Sitzen vor dem Fernseher? Dann gehören Sie dazu, denn nicht alle Deutsche sind aktiv in ihrer Freizeit, wie jetzt in einer Studie der Hamburger Stiftung für Zukunftsfragen hervorging.

In ihrer Freizeit sind die Deutschen doch am liebsten faul. Die meisten sitzen hauptsächlich vor dem Fernseher. Wie der wissenschaftliche Leiter der Stiftung, Ulrich Reinhardt herausfand, lassen sich die Menschen hier nach Feierabend am liebsten passiv berieseln.

Mit insgesamt vier Stunden Freizeit durchschnittlich pro Werktag, haben die Deutschen mehr Freizeit denn je, aber das Gefühl „ich habe kaum Zeit“ wächst. Hinzu kommt die Überfüllung von Konsum- und Medienangebote, sodass die Sehnsucht nach Ruhe und Erholung dadurch verstärkt wird.

Unterschiede im Freizeitverhalten gibt es laut Studie zwischen Gut- und Geringverdiende. Während die Gutverdienenden in ihrer Freizeit mehr aktiver sind und in ihrer Freizeit häufiger ins Theater, Restaurants gehen und Ausflüge machen, begnügen sich die Geringverdienenden in ihrer Freizeit mit Kreuzworträtsel, Faulenzen, und Mittagsschlaf. Rund 6000 Menschen sind hier bei dieser Umfrage befragt worden.

Topp Eins ist das Fernsehen (97 Prozent), danach kommt mit 91 Prozent das Telefonieren, 89 Prozent hören Radio und 79 Prozent lesen Zeitschriften und Zeitungen. Rückläufig sind Aktivitäten wie Fahrradfahren und Gartenarbeit.

Raesfelder bei Kollision mit Dorstener schwer verletzt

0

Dorsten: Zusammenprall zweier PKW im Kreuzungsbereich

Am Dienstag (30.08.), gegen 05.35 Uhr, befuhr ein 25-jähriger Dorstener PKW-Fahrer die Borkener Straße in Richtung Norden. Als er im Kreuzungsbereich Weseler Straße/ Freudenbergstraße nach links einbog, stieß er mit dem entgegenkommenden PKW eines 23-Jährigen aus Raesfeld zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte der PKW des Raesfelders an den rechten Fahrbahnrand und blieb an der angrenzenden Grünfläche stehen. Der eingeklemmte Fahrer wurde durch die Feuerwehr geborgen und in ein Krankenhaus zum stationären Verbleib gebracht. Der 25-jährige Dorstener verletzte sich leicht. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde der Kreuzungsbreich teilweise gesperrt.

Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von 5.500 Euro.

Die Erler Ackergiganten on Tour – Zwei Tage auf „Gut Roß“

0

Nach einem gemeinsamen Treffen am 27. Juli stand die Planung für unsere Teilnahme anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Doskerkerls in Velen auf Gut Roß fest.

Am Freitag, dem 05. August besuchten einige noch Jens Gülker, der einen Aufenthalt im Borkener Krankenhaus gebucht hatte und somit nicht mitfahren konnte.

Dann ging es endlich am Samstag los. Die Teilnehmer  Willi Rössing, Markus Hessling, Norbert Rössmann, Andreas Schleking, Franz-Josef Gülker, Hendrik Gülker, Dieter Mattenklotz, Josef Braukmann und Matthias Schulte-Bocholt trafen sich  auf dem Hof von Andreas Schleking. Hier gab es zur Stärkung noch einen leckeren Kaffee und nachdem alle Utensilien verstaut waren, ging es endlich um 13 Uhr im Konvoi mit neun  Oldtimern nach Velen.

Markus Hessling hatte im Vorfeld eine Reiseroute ausgearbeitet, die uns bei herrlichem Wetter den Weg durch unsere schöne Münsterländer Parklandschaft führte. Nach einem Tankstopp und einer Shoppingpause ging es dann weiter Richtung Velen.

Nach kurzer Fahrt mussten die „Offenfahrer“ (Trecker ohne Wetterverdeck) aufrüsten, denn aus leichten Tropfen wurde ein richtiger Landregen. Anschließend ging es ohne Unterbrechung weiter unserem Ziel entgegen.

Gegen 15.30 Uhr kamen wir dann teils trocken, teils nass auf dem Festivalgelände an.

Nach der Begrüßung und Einweisung bauten wir unser Regenschutzzelt und den Grill auf, sowie unsere Zelte und sonstigen Schlafstätten.

Jetzt ging es zur praktischen Prüfung unserer „Giganten“: Eggen, Pflüge und Grubber wurden an- und abgehängt und der nasse Ackerboden wurde so richtig umgedreht.

Franz-Josef Gülker musste nach Hause, denn sein Vieh musste gefüttert werden. Er versprach aber am Abend wieder zurück zu kommen, denn er wollte sich die große Treckerparty mit Lifemusik nicht entgehen lassen. Er tauchte dann, wie versprochen, zur Treckerparty mit Brigitte (Josefs Frau) gegen 20.00 Uhr wieder auf, sogar Alois Schleking reiste noch mit seinem PKW an. Gegen 23.00 Uhr machten wir uns auf und kehrten zurück zu unseren „Acker-Giganten“, jetzt wurden noch interessante Fachgespräche geführt und natürlich das ein oder andere Bier getrunken. Hierbei wurden auch unsere neuen Aufkleber der Erler Acker-Giganten besprochen

Die Musik war bis in den frühen Morgen zu hören und geweckt wurden wir gegen 6:00 Uhr durch den Stromgenerator der Oldtimerfreunde Lembeck, die Strom für ihre Kaffeemaschine brauchten. Alle, die übernachten haben, waren an Bord beim gemeinsamen Frühstück, welches die Frauen der Doskerkerls für alle Teilnehmer hergerichtet hatten: Kaffee Brötchen, Kakao und Rühreier mit Speck – man fühlte sich an diesem Morgen wie im Schlaraffenland. Nur Matthias Schulte-Bocholt war nicht aufzufinden. Als er dann endlich mit verschlafenen Augen zu uns kam, konnte er auch nicht sagen, wo er die Nacht verbracht hatte, aber jetzt waren wir wieder komplett. Gegen Mittag kamen Hendrik Gülker mit Trecker, Franz-Josef Gülker, Brigitte und Alois wieder zu uns auf das Festgelände zurück.

Jetzt hatten wir auch Zeit, uns die andren Schlepper und Ackergeräte anzusehen, dabei wurde so mancher Kontakt geknüpft und viel gefachsimpelt.

Gegen 14.00 Uhr begannen wir mit dem Abbau unseres Lagers und legten noch die letzten Würstchen auf den Grill.

Das schöne Wetter lockte jetzt eine große Besucherschar auf das Festgelände, so dass jetzt vielen interessierten Besuchern Rede und Antwort gegeben werden konnte.

Um 16.00 Uhr legten wir dann die Gänge ein und fuhren im Konvoi gen Heimat.

Nach diesen erlebnisreichen Tagen steht der Entschluss bei allen Beteiligten fest:

Beim nächsten Mal sind wir wieder dabei

Klick mich