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Legehennenbetrieb im Kreis Borken heute gesperrt – erhöhte Dioxin- und PCB-Werte

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Bei Eigenkontrollen eines Legehennenbetriebs wurden erheblich erhöhte Dioxin- und PCB-Werte in konventionell erzeugten Freilandeiern festgestellt. Der Betrieb wurde heute auf Anordnung des LANUV durch den Kreis Borken gesperrt, die Eier werden zurzeit aus Vertrieb und Handel zurückgerufen.

Es handelt sich um die Stempelnummern 1-DE-05 22462 und 1-DE-05 22461

Anhand der Stempelnummer auf den Eiern kann jeder nachvollziehen, ob belastete Eier gekauft wurden oder nicht.

Das Verbraucherschutzministerium NRW und das LANUV veröffentlichen die Stempelnummern der mit Dioxin – und PCB belasteten Eier eines Hofes in Nordrhein-Westfalen im Internet unter Interner Link www.umwelt.nrw.de und Externer Link – öffnet in neuem Fenster www.lanuv.nrw.de.

Eine akute Gesundheitsgefährdung ist nach dem derzeitigen Ermittlungsstand nicht gegeben. Werden im Einzelfall betroffene Lebensmittel verzehrt, so ist davon auszugehen, dass bei geringem Verzehr von belasteten Produkten keine akuten Gesundheitsgefahren für Verbraucherinnen und Verbraucher bestehen. Allerdings reichern sich Dioxine bei längerer Aufnahme im Körper an und können dann zu gesundheitlichen Problemen bis hin zur Förderung von Krebserkrankungen führen.

Besser sehen ist kein Zufall – Spezialbrillengläser für Menschen mit altersbedingter Makuladegeneration

Für Menschen mit degenerativen Netzhauterkrankungen wie etwa einer altersbedingten Makula- Degeneration (AMD) ist es nicht mehr möglich, ein zentral fixiertes Objekt klar zu erkennen. Infolge absterbender Netzhautzellen nehmen von der Mitte ausgehend die Sehschärfe, das Kontrastsehen und die Fähigkeit, Farben zu unterscheiden, immer mehr ab. Die altersbedingte Makuladegeneration ist derzeit die häufigste Ursache für eine Sehbehinderung.

AMD-Patienten benötigen für eine besser Alltagsbewältigung eine gute Ausleuchtung, müssen für bestmögliche Kontraste sorgen und müssen lernen, den verbliebenen Sehrest bestmöglich zu nutzen. Bester Schutz, vergrößertes Sehen, mehr Kontraste!

Ein neu entwickeltes Brillenglas AMD-Comfort bietet dem Betroffenen eine enorme Verbesserung und mehr Seh-Comfort. Durch einen speziell entwickelten AMD-Filter ist das Auge bestmöglich gegen die aggressive UV-Strahlung geschützt und erfährt gleichzeitig eine Abnahme der Sensibilität für helles Tages- und Sonnenlicht. Dieser spezielle AMD-Filter bewirkt eine Reduktion der Blauanteile im sichtbaren Licht auf ein wesentliches Maß. Die übrigen Farbanteile bleiben aber erhalten, was zu einem natürlichen Farbsehen verhilft. Das ist für AMD-Betroffene von immenser Wichtigkeit.

Durch das besondere Flächendesign der Gläser, wird eine zusätzliche Vergrößerung erreicht, so dass intakte Netzhautstellen besser genutzt werden können. Bei AMD-Patienten wird durch diese Kombination eine erhebliche Verbesserung des Seheindrucks erreicht, er wirkt ruhiger, die Augen ermüden weniger schnell und das alles bei einer natürlichen Körperhaltung.

Dadurch werden Details besser wahrgenommen, der Betroffene erfährt eine Kontraststeigerung und eine verbesserte Tiefenschärfe. Für Betroffene bedeutet das, dass Sie in Ihrem Aktionsradius eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität erfahren. Sie erkennen Gesichter besser, Bordsteinkanten und Treppenstufen werden besser wahrgenommen, was letztlich zuhause und unterwegs zu mehr Sicherheit hilf.

Die Brillengläser AMD-Comfort sind als Einstärken-, Bifokal- und Gleitsichtglas erhältlich.

AMD-Brillengläser müssen in jedem Fall vom Betroffenen getestet werden. Auch bei eingeschränktem Sehen aufgrund von Glaukom oder diabetischer Retinopathie ist eine Erprobung sinnvoll.

Noch Fragen?  Das qualifizierte Augenoptik Fachgeschäft „hören und sehen“ in Raesfeld hilft Ihnen hier weiter.

„Kompass 2025“ Landrat Dr. Kai Zwicker begrüßte Delegation aus dem Landkreis Wesermarsch im Kreishaus

Partnerkreis informiert sich über den „Kompass 2025“ Landrat Dr. Kai Zwicker begrüßte Delegation aus dem Landkreis Wesermarsch im Kreishaus / Gespräch über Entwicklungsstrategie für den Kreis Borken

 Kreis Borken (pd). „Kompass 2025“ heißt die Entwicklungsstrategie für den Kreis Borken, die der Kreistag im vergangenen Oktober verabschiedet hat. Wie das Programm entstanden ist, darüber haben sich jetzt Vertreter des Landkreises Wesermarsch informiert. Landrat Dr. Kai Zwicker begrüßte die Delegation des niedersächsischen Partnerkreises im Kreishaus. Gemeinsam mit dem Leiter der Abteilung Kreisentwicklung, Dr. Gerd Eckstein, erläuterte der Landrat die Idee des Programms, die Erarbeitung und die Umsetzung.

Der „Kompass 2025“ soll die Leitlinien für die Entwicklung des Kreises Borken bis ins Jahr 2025 aufzeigen. Langfristige Ziel sind eine starke Wirtschaft, vielfältige Bildungsmöglichkeiten, eine aktive Familienfreundlichkeit, hohe Lebensqualität und intakte Umwelt. Die Gruppe aus dem Landkreis Wesermarsch interessierte sich vor allem dafür, welche Partner in die Erarbeitung der Strategie eingebunden waren, wie viel externer Sachverstand nötig war und wie sich die Anwendung in der Praxis gestaltet.

Zur Gruppe gehörten fünf Mitglieder des Kreistages aus Wesermarsch, der Erste Kreisrat Hans Kemmeries und Hans-Dieter Griepenstroh als Beauftragter für die Kreispartnerschaften. Seit 1991 pflegen der Kreis Borken und der Landkreis Wesermarsch regelmäßige Kontakte.

Foto: Landrat Dr. Kai Zwicker (2.v.l) und Dr. Gerd Eckstein (hinten Mitte) erläuterten der Delegation aus dem Landkreis Wesermarsch das Konzept des „Kompass 2025“. Erster Kreisrat Hans Kemmeries (vorne Mitte) begleitete die Gruppe von Kreistagsmitgliedern.

Back 2 the Roots -Schermbeck – Party im Mai 2012

Wer nicht unbedingt ein Fußballfan war, der hatte im Ramirez am Samstag bei der  „Back 2 the Roots“ Party eine wirklich andere Alternative,  als sich die Bayern im Abwärtstrend anzusehen.

Auch diesmal gab es  wieder bei der mittlerweile etablierten Schermbecker Disco-Veranstaltung  jede Menge super gute Musik, gepaart mit Stimmung und altersgerechten Tanzpartnern Ü 30. Und wer Frust nach dem verlorenem Spiel des FC Bayern hatte, konnte sich den auf der Tanzfläche zu flotten Rhythmen so richtig von der Seele tanzen.

Fotos: Ralph Heeger

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Schermbeck – Verkehrsunfall mit Personenschaden

Schermbeck (ots) – Am 20. Mai 2012, gegen 16.45 Uhr, befuhr ein 42-jähriger PKW-Fahrer aus Bochum die Bundesstraße 58 in Richtung Wesel. In Höhe der Ortschaft Bricht beabsichtigte der 42-Jährige ein Wendemanöver. Hierbei achtete er nicht aus das Motorrad einer 46-jährigen Frau aus den Niederlanden. Durch die Kollision erlitt die Kradfahrerin schwere Verletzungen. Sie wurde einem Krankenhaus zur stationären Behandlung zugeführt. Nach bisherigen Ermittlungen besteht keine Lebensgefahr. Der Sachschaden wird auf ca. 15000 Euro geschätzt. Die Bundesstraße 58 war bis 18.30 Uhr im Rahmen der Unfallaufnahme gesperrt. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 20.05.2012  22:18 Uhr

Spruch am Sonntag!

Vergib stets deinen Feinden.

Nichts ärgert sie so.

von Oscar Wilde

Pizza toppings (Pizzabeläge)

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Pizza a la USA

Letztendlich können Sie eine Pizza mit – fast – allem belegen. Aber wer sagt, dass man nicht auch Fleischbällchen, Auberginen oder einfach nur aromatisches Pesto verwenden kann. Lassen Sie sich inspirieren…!

Zutaten: Fleisch & Co: Knoblauchwurst, Salami, gek. Schinken, Gehacktes, Würzmett, Speck, Fleischbällchen, Parmaschinken, gegartes Hühnchen

Gemüse: Paprika, Maiskörner, Pilze, Broccoliröschen, Blattspinat, getrocknete Tomaten, Auberginen, Artischocken, Frühlingszwiebeln.

Sonstiges: Anchovis, Oliven, Ananas, Shrimps, Tofu, Kapern, Thunfisch, eingelegte Muscheln, Pesto

Zubereitung: Beläge nach Wahl auf den rohen Pizzateig legen – oder einrollen und in eine Backform geben.

Schnell und dennoch raffiniert: Fügen Sie Knoblauchöl und etwas Käse dazu – und schon haben Sie eine prima Basis für Ihre Pizza, die dann ganz individuell belegt werden kann.

Grundlagen  für eine Pizza:
400 g Pizzatomaten aus der Dose oder Tetrapak, 2 TL Knoblauchöl, geriebener Käse (Cheddar, Gouda, Emmentaler, Mozzarella).

Zubereitung
Rohen Teig mit Soße einstreichen, mit Öl beträufeln und mit Käse bestreuen.

Das Rezept und das Foto stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle zur Verfügung. Mehr Rezepte unter: www.USA Kulinarisch

Und wem das alles zu viel Arbeit macht, kann auch gleich hier hin gehen: www.ciao-ciao in Erle
Reservierung sinnvoll!

Neue Rubrik – Erinnern Sie sich?

Rößing will vom Stimmrecht keinen Gebrauch machen…

hieß es am Mittwoch, 12. Juli 1995 in der Borkener Zeitung.
„Ich werde mein Bestes geben“. Mit diesem Versprechen bedankte sich Udo Rößing, damals neuer hauptamtlicher Bürgermeister  der Gemeinde Raesfeld, am Montagabend bei seinen Wählern im Rat. „Sie haben mir ein wichtiges Amt übertragen“, wusste der damals 52-jährige das ihm entgegengebrachte Vertrauen zu schätzen.

Foto: Friedel Sebastian, ehrenamtlicher Stellvertreter und Renate Mendel.

Fußwallfahrt nach Kevelaer

Wie auch in den letzten Jahren, möchte die Pfarreiengemeinschaft St. Silvester in Erle und St. Martin in Raesfeld und Rhedebrügge eine gemeinsame Fußwallfahrt nach Kevelaer durchführen, in diesem Jahr vom 7. September bis 9. September 2012. Es ist eine besondere Erfahrung, sich zu Fuß auf den Pilgerweg zu machen. Drei Tage ist man unterwegs, laufen und beten zusammen und haben Zeit, uns gegenseitig kennen zu lernen. Am Freitag wird gelaufen von Raesfeld bis Wesel, am Samstag von Wesel bis Kevelaer und am Sonntag wird sich den Bus- und Fahrradpilgern aus Raesfeld angeschlossen, und fahren dann abends mit dem Bus zurück. Es ist auch möglich nur Etappen mitzulaufen, z.B. nur am Freitag – bis Wesel, oder am Samstag – von Wesel bis Kevelaer. Ein Begleitfahrzeug nimmt unser Gepäck und Verpflegung für unterwegs mit, so dass man unbeschwert laufen kann. Anmeldung und weitere Informationen bei Franz-Josef Löchteken, Nettelhoff 35, 46348 Raesfeld, Handy: 0160 / 6991033 oder Telefon: 02865 / 601798. Verbindliche Anmeldung bis zum 10. Juni 2012

Quelle: Kirchengemeinde St. Martin Raesfeld und St. Silvester Erle

Termine Schützenfest Raesfeld, Erle und Schermbeck

Schützenfest-Termine auf einen Blick

Allgemeiner Bürgerschützenverein Erle

Vorparade unter den Kastanien am Donnerstag, 17.05.2012
Samstag, 02.06.2012 bis Montag, 04.06.2012 Schützenfest in Erle

Bürgerschützen Raesfeld

Samstag,  23.06.2012 Vorparade
Samstag, 30.06.2012 – Montag, 02.07.2012 Schützenfest
Donnerstag, 07.06.2012 – Freitag, 08.06.2012 Schützenfest Homer

Kilian Schermbeck

Samstag, 30.04.2012-20 Uhr  Tanz in den Mai Schützenplatz am Rathaus
Samstag, 19.05.2012 20:00  Schützenversammlung Hotel Hecheltjen
Montag, 21.05.2012 19:45 Schützenfest Bricht Schützenplatz Bricht
Montag, 04.06.2012 20:00 Schützenfest Damm Schützenhaus Damm
Samstag, 30.06.2012 20:00 Kilianvorfeier Altschermbeck Kiliansplatz Altschermbeck
Samstag, 07.07.2012 20:00 Kilianvorfeier Schermbeck Schützenplatz am Rathaus
Freitag, 13.07.2012 20:00 Kilian in Schermbeck /, Zeltdisco Schützenplatz am Rathaus
Samstag, 14.07.2012   Kilian in Schermbeck Schützenplatz am Rathaus
Sonntag, 15.07.2012    Kilian in Schermbeck Schützenplatz am Rathaus
Montag, 16.07.2012   Kilian in Schermbeck Vogelrute / Vogelschießen

Alt Schermbeck

Vorfeier: Samstag, 30. Juni 2012
Samstag, 14. Juli – Montag, 16. Juli 2012

 

Schermbeck-Dämmerwald – Schwerer Motorradunfall

Schermbeck-Dämmerwald (ots) – Am 17. Mai 2012, gegen 17.10 Uhr, befuhr ein 36-jähriger Motorradfahrer aus Duisburg die Dämmerwalder Straße in Richtung Drevenack. Aus bisher noch ungeklärter Ursache geriet der Kradfahrer in einer langegezogenen Linkskurve nach rechts vor der Fahrbahn ab, durchfuhr einen Graben und prallte gegen einen Baum. Hierbei zog sich der 36-Jährige schwere Verletzungen zu, die vor Ort notärztlich behandelt wurden. Zurzeit kann eine Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden. Der Verletzte wurde mit einem Rettungshubschrauber einem Unfallklinikum in Duisburg zugeführt. Die Dämmerwalder Straße wurde für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt.

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 17.05.2012  18:23 Uhr

Vorparade 2012 der Erler Schützen: Bei viel Sonne muss der Mensch viel trinken!

König Manfred Gerbersmann, (4 v. l.) Königin Beate Martin (3. v. l.) und das Ehrengefolge

Die Vorparade des Allgemeinen Bürgerschützenvereins Erle war ein voller Erfolg.

Bei gutem Wetter und Sonnenschein trafen sich die Erler Schützen des Allgemeinen Bürgerschützenvereins zur Vorparade unter den Kastanien. Besonders viele Jungschützen zeigten sich in diesem Jahr bei der Vorparade und die Teilnahme war hervorragend.

Die Schützen marschierten überaus  zackig und im Gleichschritt. Kein Wunder, denn schließlich konnten sich die Bürgerschützen einige Techniken beim Training des Löschzuges Erle für den Großen Zapfenstreich abschauen und diesmal anwenden.

Die Mannschaften und die Offiziere stehen bereit. Das Schützenfest kann kommen.

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Die Mennoniten – ein Besuch in St. Jacobs bei Toronto

Während meines Urlaubs in Toronto machte ich einen Abstecher nach St. Jacobs, zirka 150 km weg von der Metropole. Mein Ziel war der Farmers Markt der Mennoniten, welcher zweimal wöchentlich dort stattfindet. Mehr als 10 000 Mennoniten leben dort rund um St. Jacob immer noch völlig autark, nur von Ackerbau und Viehzucht. Ihre Ländereien sind groß und die Farmen weitläufig.

Der Farmers Markt ist ein Anziehungspunkt für die Stadtbevölkerung. Angefangen vom frischen Gemüse, Tierversteigerungen, Honig und Handarbeiten gibt es in der Markthalle viele Köstlichkeiten, die aber nicht nur von den Mennoniten angeboten werden. Ein friedliches Miteinander zeichnet das Leben und den Handel hier in der Gemeinde aus. So verkaufte auch ein vor 45 Jahren ausgewanderter Hamburger CD`s von Andrea Berg neben Kunst aus China.

Die Lebensgemeinschaft teilt sich: Es gibt die modernen Mennoniten, die ihre Felder mit Landmaschinen bewirtschaften und mittlerweile auch einen Stromanschluss haben und ein Auto besitzen.

Die traditionelle Gruppe lebt aber bis heute noch ohne Elektrizität, fährt mit Pferdekutsche über Land und bestellt die Felder nach alter Tradition.

Die Mennoniten sind eine evangelische Glaubensgemeinschaft, die aus den Täuferbewegungen der Reformationszeit hervorgegangen ist.

Die Auswanderung von Mennoniten, vor allem aus Deutschland und der Schweiz, hat zur Bildung größerer Mennonitengemeinden in Amerika, wie auch in Russland, geführt.

Bis heute sind die Mennoniten  ihrer Sprach treu geblieben. Ein Dialekt zwischen Schweitzer-Deutsch und Pennsylvania-Englisch wird heute, neben Englisch,  noch  in Kanada gesprochen. Das liegt daran, dass sich die Gruppe zum größten Teil nach der mennonitischen Auswanderung in den ersten Jahren vor allem in Pennsylvania ansiedelte. Die Bibel ist komplett in deutscher Sprache.

Schön war zu beobachten, wie Alt und Jung zusammen leben. Die modernen Jugendlichen trugen Jeans und Bench-Jacke, aber das Spitzenhäubchen fehlte nie. Die Alten waren  komplett noch in schwarz gekleidet und der schwarze Hut fehlte bei den Männern eben so wenig, wie bei den Frauen das Häubchen.

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Raesfeld – Einbruch in Tankstelle

Raesfeld (ots) – (pl) In der Nacht zum Donnerstag brachen bislang unbekannte Täter gegen 02.10 Uhr in die Verkaufsräume einer Tankstelle am Vennekenweg ein. Mit einem Gullydeckel warfen die Einbrecher eine Scheibe ein und betraten das Gebäude. Von dort entwendeten sie Zigaretten und Tabakwaren in noch unbekannter Anzahl. Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise bitte an die Kripo Borken 02861-9260.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 16.05.2012  10:56 Uhr

Bunte Blütenvielfalt für Wildbienen und andere Insekten am Besucherzentrum in Raesfeld

Der Trägerverein des Tiergarten Raesfeld und der Imkerverein Raesfeld haben gemeinsam ein Projekt realisiert, das für Wildbienen und andere Insekten auf vier Beeten vor dem Informations- und Besucherzentrum eine bunte Blütenvielfalt bietet.

Die Idee naturnahe und insektenfreundliche Blumenbeete anzulegen beruht auf der Initiative des Landesverbandes westfälischer und lippischer Imker: „Blühendes Band durch’s Westfalenland“. Das ist eine Initiative für eine bienenfreundliche und blütenreiche Landschaftsgestaltung, die ins Leben gerufen wurde, weil viele Insekten, insbesondere auch Schmetterlinge und Wildbienen gefährdet oder sogar vom Aussterben bedroht sind. Sowohl Wildbienen als auch Honigbienen sind von dem Rückgang der Artenvielfalt in unserer Kulturlandschaft betroffen. Neben kurzzeitigen „Massentrachten“ wie Raps fehlt insbesondere im Sommer ein vielfältiges und natürliches Trachtangebot.

Auch in Raesfeld möchten die Imker auf die Situation der Wildbienen und Honigbienen aufmerksam machen und mit verschiedenen Bienenweide-Mischungen und zwei naturnahen Staudenbeeten die Besucher zum Nachahmen animieren.

Die Pflanzung der Stauden konnte dank der tatkräftigen Unterstützung des gemeindlichen Bauhofes und der finanziellen Unterstützung des Vereins zur Förderung von Maßnahmen des OMR in Raesfeld, Erle und Homer e.V. sowie der Volksbank Raesfeld zügig realisiert werden.

Der Imkerverein Raesfeld wird sich auch nach der Planung und Anlage der Blumenbeete weiterhin, im Rahmen einer Patenschaft, um die Pflege kümmern. Den Besuchern des Tiergartens werden demnächst Informationen zu insektenfreundlichen Pflanzen und Bienenweide-Mischungen angeboten.

Andreas Grotendorst: „Ein großes Dankeschön gilt den Mitgliedern des Imkervereins, die durch ihre Aktion auch zur Verschönerung des Orts- und Landschaftsbildes beitragen.“

Bild: Der Geschäftsführer des Trägervereins Tiergarten Raesfeld Andreas Grotendorst übergibt gemeinsam mit Christian Volmer (Vertreter der Volksbank Raesfeld und des Ortsmarketing) dem 1. Vorsitzenden des Imkervereins Raesfeld Franz-Josef Löchteken einen Scheck über 750 Euro.

Gangpferde Vierhaus -Tag der offenen Tür

Am Donnerstag, den 17. Mai  findet  bei Gangpferde Vierhaus in Borken, Coesfelder Straße 69, der jährliche Tag der offnen Tür statt. Eintritt ab 11 Uhr.

Vorgestellt werden verschiedene Pferderassen, Ausbildungsdemonstrationen so wie unter anderem Demoreitstunden und geführtes Ponyreiten  ab 12:30 Uhr.

Der Eintritt ist frei!

Indische Laufenten als Schneckenpolizei

Der Privatgarten Seggewiß startet am kommenden Sonntag in die „Offene Gartenpforte“

Gemüse und Salat, Tagetes und Funkien und viele andere Blumen und Nutzpflanzen wachsen. Der Frühling ist da. Mit ihm auch die ersten Plagegeister im Garten. Die Nacktschnecken.

Schneller als die Feuerwehr – Neuer Auszählrekord bei der Landtagswahl

Neuer Auszählrekord bei der Landtagswahl – Gemeinde Raesfeld sagt Danke!

Gemeinde Raesfeld dankt ihren Wahlhelfern, die am Muttertag im Einsatz waren und einen neuen Auszählrekord aufstellten.

Ein großes Dankeschön sagt die Gemeinde Raesfeld den 55 Wahlhelfern und Wahlhelferinnen, die Wahlsonntag in den sechs Raesfelder Urnenwahlbezirken und dem Briefwahlbezirk im Einsatz waren.

Trotz Muttertag und Erstkommunion in Erle gingen die sieben Wahlvorstände hochmotiviert zur Sache und erzielten einen neuen Raesfelder Rekord im Auszählen. Bereits um 19.29 Uhr, also nur 79 Minuten nach Schließung der Wahllokale kam die letzte Schnellmeldung im Wahlstudio der Sebastianschule an.

„So schnell waren wir noch bei keiner Wahl !“, zeigte sich auch Systemadministrator Hubert Olbing, froh über das schnelle Ergebnis, das die erwartete Auszählzeit um eine gute halbe Stunde unterbot. Als „Herr der Zahlen“ präsentierte Hubert Obling routiniert wie immer die Ergebnisse im Forum der Raesfelder Sebastianschule.
Die Nase vorn beim Auszählen hatte traditionell der Stimmbezirk 4 in Homer, der allerdings auch nur 112 Stimmzettel in der Urne hatte.

Bei 152 Wahlberechtigten entsprach das aber einer Wahlbeteiligung von 73,7 %.

Besonders erfreulich für die Homeraner: Sie waren zugleich der schnellste Wahlvorstand im gesamten Wahlkreis 79.

Nur eine halbe Stunde später waren dann auch schon die beiden Erler Wahlbezirke mit rund 1600 Wahlberechtigten am Ziel und konnten ihr Ergebnis ins Wahlstudio melden.

Doch auch die Leistung, der noch etwas größeren Stimmbezirke in Raesfeld – jeweils rund 1900 Wahlberechtigte- konnte sich sehen lassen. Sie rundeten den Raesfelder Auszählrekord mit ihren Schnellmeldungen ab.

„Ein herzliches Dankeschön an alle, die bei dieser Landtagswahl im Einsatz waren und so ein Sonntagsopfer für die Demokratie gebracht haben!“, sagt auch Bürgermeister Andreas Grotendorst, der am Muttertag den Wahlhelferinnen und Wahlhelfern ein langstielige weiße Rose übereichte und er fügt hinzu: „Ohne den Einsatz von Wahlhelfern können Wahlen gar nicht stattfinden, ich weiß daher die Leistung jedes Einzelnen sehr zu schätzen!“

Für die gute Stimmung bei Wählern und Wahlhelfern sorgte wie immer das Wahlcafé in der Sebastianschule. Der Förderverein sorgte hier traditionell mit Brötchen, Kuchen und Kaffee für eine Stärkung von Wahlmannschaften und Wählern. Viele Raesfelder nutzten das üppige Kuchen- und Tortenangebot und nahmen gleich ein paar Stücke mit nach Hause für den Muttertagskaffee.

Fotos: Der Wahlvorstand im Raesfelder Stimmbezirk 1 macht sich an die Arbeit (Das Team rund um Wahlvorsteher Matthias Passerschroer)

Ihre Meinung ist gefragt: Das Spielplatzkonzept der Gemeinde Schermbeck

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Im Frühjahr des Jahres hat die Gemeindeverwaltung mit dem Spielplatzkonzept eine umfangreiche Dokumentation über den Zustand der Schermbecker Spielplätze der Politik vorgelegt.
Mit Hilfe dieses Konzeptes soll die Politik nun über folgende Fragen diskutieren:

• Gibt es ein ausreichendes und flächendeckendes Spielplatzangebot?

• Welche Spielplätze sind aufgrund des demographischen Wandels möglicherweise nicht mehr nötig?

• Welche Spielplätze sind zur Attraktivitätssteigerung besonders weiterzuentwickeln?

• Welche Spielplätze sind von ihrer Ausstattung her nicht dem Benutzerkreis angemessen und wie sollte eine entsprechende Ausstattung aussehen?

• Welche Mittel sind in den nächsten Jahren erforderlich?

 

Die CDU-Fraktion hat sich im Rahmen einer Arbeitsgruppe mit dieser Fragestellung beschäftigt.

Die ersten Ergebnisse der Arbeitsgruppe sollen nun offen diskutiert werden. Zu diesem Zwecke findet am 22. Mai 2012 um 19.30 Uhr eine offene Mitgliederversammlung in der Gaststätte Overkämping statt. Neben den Mitgliedern der CDU sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen um mitzureden und sich mit dem Thema zu beschäftigen. Die CDU hofft daher auf eine rege Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger.

Die Ergebnisse der Versammlung sollen dann in die Beratungen der CDU-Fraktion am 04.06.2012 fließen. Am 06.06.2012 tagt dann der Betriebsausschuss zu diesem Thema.

 „Wir haben im Rahmen der Haushaltsberatungen betont, wie wichtig uns die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger bei der Umsetzung der sie betreffenden Konzepte ist. Die CDU hat versprochen die Bürger zu beteiligen und hält Wort. Darum würden wir uns über eine breite Beteiligung freuen. Die ersten Arbeitsergebnisse sind lediglich eine Diskussionsgrundlage.“ betont CDU-Vorsitzender Christian Hötting.

Junge Wildtiere nicht anfassen

Kreis-Biologe Peter Pavlovic: „Nur die wenigsten Tierkinder wurden wirklich verlassen“ / Hunde an der Leine lassen

 Kreis Borken (pd). Zahlreiche Wildtiere bekommen aktuell Nachwuchs. Damit steigt auch die Zahl der „Findelkinder“, die bei Tierheimen oder Wildgehegen abgegeben werden. Insbesondere Kitze, Waldkäuze, Turmfalken, Dohlen und Amseln werden gemeldet. Der Kreis Borken appelliert, den Kontakt zu vermeintlich verlassenen Jungtieren möglichst zu vermeiden. „In 99 Prozent aller Fälle sind die Alttiere in der Nähe, selbst wenn sie vom ‚Finder‘ nicht gesehen werden“, erklärt Biologe Peter Pavlovic aus dem Fachbereich Natur und Umwelt der Kreisverwaltung.

Er rät, die Tiere an Ort und Stelle zu belassen. „Die Elternvögel oder Muttertiere sind in aller Regel immer die besseren Eltern.“ Sie könnten ihre Jungen für das Leben in der freien Natur am besten vorbereiten und sie mit der geeignetsten Nahrung versorgen. Bei ganz jungen Säugetieren ist das meist die Muttermilch. Bei Eulen und Turmfalken stehen vor allem Mäuse auf dem Speiseplan.

„Viele der aufgenommenen Findelkinder werden zunächst gar nicht oder falsch versorgt“, so Pavlovic. „Und nicht wenige sind anschließend nicht fit für eine Rückkehr in ihr ursprüngliches Zuhause.“ Zudem machten die so süßen Kleinen auch erstaunlich viel Arbeit. Viele von ihnen verlangten Spezialkost und das meist mehrfach in der Stunde, je nach Art auch einige Wochen lang. Damit seien die meisten Privatleute überfordert und dafür reichten auch die personellen Kapazitäten von Tierheimen und Behörden nicht aus.

Um Rücksicht auf den Nachwuchs der Wildtiere bittet Pavlovic auch Hundehalter. Sie sollten ihre Tiere in der freien Landschaft zurzeit möglichst an der Leine lassen. So bestehe eine wesentlich größere Wahrscheinlichkeit, dass der Hund eine tierische „Fundsache“ nicht beschnuppere oder als Spielzeug nutze. „Ein verletztes Jungtier ist in aller Regel nicht mehr zu retten.“

Zum Thema: Umgang mit jungen Wildtieren

Rehkitze, junge Hasen oder andere Säugetiere sollten unangefasst am Fundort belassen werden. „Junge Vögel, die im Gras liegen, sollten nach Möglichkeit wieder in den nächsten Baum oder auf einen waagerechten Ast des nächsten Gehölzes gesetzt werden“, erklärt Biologe Peter Pavlovic vom Kreis Borken. Er empfiehlt dafür eine Höhe von rund zwei Metern. „Die Tiere sind in der Regel nicht verlassen und werden meist nachts von den Alttieren versorgt.“

Wer ein Wildtier anfasst, sollte darauf achten, dass seine Hände nicht nach Lebensmitteln, Parfüm oder Seife riechen. Diese Gerüche können am Fell oder flaumigen Gefieder der Jungtiere anhaften und dafür sorgen, dass Elterntiere ihre Jungen nicht mehr erkennen.

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