Gleich drei Geburtstagskinder konnte der Ortsmarketing in seiner Versammlung im Saal von Brömmel-Wilms nachträglich beglückwunschen. Zweimal Bürgermeister und einmal einen Präsidenten: Udo Rößing, Andreas Grotendorst und Arno Brömmel.



Gleich drei Geburtstagskinder konnte der Ortsmarketing in seiner Versammlung im Saal von Brömmel-Wilms nachträglich beglückwunschen. Zweimal Bürgermeister und einmal einen Präsidenten: Udo Rößing, Andreas Grotendorst und Arno Brömmel.




Fakt ist, dass die drei großen Veranstaltungen – Kappesmarkt, Adventsmarkt und der Büchermarkt den Ort Raesfeld bestens präsentieren.
Damit dies auch so bleibt, wird der Ortsmarketing, in diesem Fall Heinz Bröker auch weiter Sorge dafür tragen, besonders den Adventsmarkt, immer weiter zu verbessern und mit neuen Aktivitäten zu bereichern.
Bei der Mitgliederversammlung am Donnerstagabend im Saal von Brömmel-Wilms konnte Vorsitzende Sarah Gößling auf ein erfolgreiches Jahr 2012 zurück blicken. Getragen wird der OMR von 133 Unternehmen, 20 Vereinen und 60 Privatpersonen.
Neben den vielen Veranstaltungen wie Gartentage, Bepflanzung der Kappesbeete am Informationszentrum, Krönung der Kappeskönigin, die Eröffnung des Naturerlebnisgelände am Tiergarten war aber besonders aus Sicht des OMR und den Organisatoren der 30.9. für alle ein „echter Kampftag“. „Drei Großveranstaltungen bei strahlendem Sonnenschein und zahlreichen Aktionen lockten unzählige Besucher in unsere Gemeinde. Ein Dank an dieser Stelle noch einmal für Diana Brömmel und ihrem Team für die tolle Planung des verkaufsoffenen Sonntags“, so Sahra Gößling.
Wer gute Einnahmen erwirtschaftet kommt auch an der Steuer nicht vorbei, wie der Kassenbericht von Ralf Steiger zeigte. Insgesamt erwirtschafte der OMR im Jahr 2012 insgesamt 174.175 Euro, Gesamtkosten 135.175, Überschuss 39.000 Euro Vorsteuer.
Nach der Entlastung des Vorstandes standen die Wahlen auf der Tagesordnung. Ausgeschieden ist Oliver Cichowski als 2. Kassierer. Die Nachfolgte tritt Christian Volmer. In seinem Amt als 1. Kassierer wiedergewählt wurde Ralf Steiger und auch Arno Brömmel ist als stellvertretender Schriftführer für die nächsten zwei Jahre bestätigt worden. Elmar Schmelter ist in die Marktgruppe neu hinzu gekommen und wird ab 2014 mit den Adventsmarkt Planen.
„Man kann was man will“, lautete der Leitspruch von Heinz Bröker an diesem Abend. „Der Markt steht und insgesamt sind in diesem Jahr wieder 15 neue Anbieter dabei“, bestätigte Heinz Bröker und setzte sein Versprechen hinzu, dass nicht irgendwelche Künstler, sondern auch diesmal wieder ganz besondere Aussteller ihr Handwerk präsentieren werden. Unter anderem ein Goldschmied, ein Porzellanmaler und ein Kalligraph. „Um so einen hochkarätigen Markt präsentieren zu können, kommen wir am Eintrittsgeld nicht vorbei und wir sind mit 3 Euro für alle vier Tage im Vergleich noch recht günstig“, setzte Bröker hinzu. Um den Markt noch schöner und vielfältiger erscheinen zu lassen, soll ein Wettbewerb für die schönste Budendekoration ausgeschrieben werden.
Punkt sieben und Ausblick auf das Jahr 2013:
1.Über schnelleres Internet hat sich die Gemeinde Gedanken gemacht und es wird nach unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten gesucht.
2. Ein Bürgerfest ist am 22.6. geplant. 20 Jahre Schuldenfrei, ein Grund zum Feiern. Eingebunden werden sollen hier Vereine, die sich selbst darstellen können, Burgmusikanten, Fanfaren, Musikschule, die Landfrauen sorgen für die Kaffeetafel sowie das Jugendhaus und eine Tombola. Die Preise sollen an diesem Tag moderat sein. Bratwurst 1 Euro und Getränke 0,50 Euro. Der Erlös kommt einem guten Zweck zu. Damit auch alle Mitglieder des OMR hochmotiviert an die Arbeit gehen, gab vorab einen Vortrag von Michael Oestreich: „Was ist Coaching und wo wird es eingesetzt?“.
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„Es war einfach überwältigend“, so fiel das Fazit der 15-jährigen Erlerin Rebecca Armborst bei ihrer Rückkehr aus der Bundeshauptstadt Berlin aus.
Sie war anlässlich der deutschen Meisterschaften im Schwimmen in Berlin. Rebecca war fester Bestandteil ihres Teams vom VfL Gladbeck und hatte sich mit der Damenstaffel für dieses Mega-Event qualifizieren können. Neben Größen wie Britta Steffen und vielen weiteren promin-enten Schwimmerinnen und Schwimmern wollte die Schülerin der Nünning-Realschule ihre Staffelkolleginnen am liebsten mit neuen persönlichen Bestzeiten unterstützen.
Den ersten Hammer packten die VfL-erinnen und insbesondere Armborst dann in der Bundeshauptstadt mit ihrer Staffel über die 4 x 200m Freistil aus. Jessica Steiger legte in einem von allen Beteiligten fulminanten Rennen als Startschwimmerin vor und die VfL-Staffel wechselte als erste den „Staffelstab“. Auf sie folgend gaben in der Reihenfolge Michelle Klomfaß, Nina Steiger und Rebecca Armborst alles was in ihnen steckte und wurden am Ende mit einer zum Vorjahr um 8 (!!!) Sekunden verbesserten Endzeit von 08:36,62 Minuten. Die „kleine aber feine“ Truppe des VfL katapultierte sich mit dieser geschlossenen Mannschaftsleistung damit auf den hervorragenden fünften Platz in Gesamt-Deutschland“. „Besonders gefreut haben wir uns im Trainerteam über Rebeccas neue persönliche Bestzeit von 2:11,37 min. fliegend als Schlussschwimmerin“, so ihre Trainerin Sandra Steiger. „Sie hat den fünften Platz bravourös verteidigt und nicht mehr hergegeben“.
So durfte man den ersten Tag auf den offenen deustschen Meister-schaften aus Sicht des Nachwuchstalentes aus dem Münsterland durchaus als einen Auftakt nach Maß bezeichnen.
Da sie eine solch gute Leistung ablieferte griff das Trainerteam auch bei der 4x 100m-Freistilstaffel auf ihr Können zurück. Sie sollten diese Nominierung nicht bereuen. Armborst, erneut als wichtige Schluss-schwimmerin aufgestellt, war nicht zuletzt durch das in sie gesetzte Vertrauen bis in die Fußspitzen motiviert. Das Ergebnis konnte sich erneut sehen lassen. Sie durfte sich wiederum eine neue persönliche Bestzeit in ihre Erfolgsbilanz eintragen. „Lediglich 01:00,38 min. benötigte Rebecca auf der Langbahn (50 m) für ihre 100 Meter und somit kommt sie ihrem Ziel die Schallmauer von einer Minute zu knacken schon sehr nahe“, so ihre Trainer. „Sie ist insbesondere in der Staffel eine sicher Bank für ihr Team“. Ihre Mannschaft belegte mit ihrer Ge-samtleistung Platz sechs in Deutschland.(Ralf Steiger)
Sicher sein konnte sie sich auf Grund ihrer Bestform damit auch in der am letzten Tag der Deutschen für die 4 x 100m –Lagenstaffel nominiert zu werden. Auch dort blieb sie erneut nur knapp über der Minutenmarke und freute sich am Ende nicht nur über ihre sehr starken Leistungen, sondern nunmehr auch über den neunten Platz ihrer Staffel.
Perspektivisch warten nunmehr im Juni die deutschen Jahrgangsmei-sterschaften auf Rebecca Armborst. „Sollte Rebecca ihre gezeigten, starken Leistungen weiterhin slo bestätigen könen, sind wir uns sicher, dass sie sich auch in ihrem Jahrgang wird qualifizieren können. Diese finden ebenfalls in Berlin statt und so konnte sie sich schon eine Menge Appetit im Vorfeld holen.
„Ich werde weiter hart an meinem Ziel arbeiten weitere Bestzeiten auf- zustellen. Besonders reizt mich die magische Schallmauer von einer Minute auf 100m Freistil zu durchbrechen“, so Rebecca Armborst abschließend. Bleibt noch der sympathischen Erlerin die Daumen zu drücken auf ihrem weiteren sportlichen Weg. 
Auf spielerische Weise mit dem Sachkundethema „Kreis Borken“ auseinandergesetzt
Erle (pd). Auf regelrecht spielerische Art haben sich jetzt die Klassen 4a und 4b der Silvesterschule Erle mit dem Sachkundethema „Kreis Borken“ auseinandergesetzt: Im Rahmen einer Rallye erkundeten die 46 Mädchen und Jungen das Borkener Kreishaus. Sie festigten dabei die vorher gelernten Unterrichtsinhalte über ihre Heimatregion und erfuhren überdies auch viel Neues über das Westmünsterland sowie über die Aufgaben von Kreistag und Kreisverwaltung. Begleitet wurden die Erler Kinder von ihrer Lehrerin Katharina Willich und einer Mutter, Manuela Surmund.
Bettina Oste, Mitarbeiterin der Pressestelle, stimmte die jungen Gäste bereits im Großen Sitzungssaal auf die Kreishausrallye ein und gab ihnen dazu schon einige Informationen – zum Beispiel, dass der heutige Kreis Borken im Jahr 1975 aus den Altkreisen Ahaus und Borken und der kreisfreien Stadt Bocholt gebildet wurde und dass die Gemeinde Raesfeld, zu der ja auch der Ortsteil Erle gehört, zwei Eichhörnchen in ihrem Wappen hat. Anschließend ging es in Kleingruppen in einzelne Abteilungen der Kreisverwaltung, wo die Kinder Aufgaben zu lösen hatten. Zur Erinnerung gab es für alle Mädchen und Jungen zum Abschluss eine Teilnehmerurkunde.
Repräsentanten von über 50 Vereinen und Institutionen nahmen teil Inklusion im Blickpunkt
Kreis Borken (pd). Aktuelle Entwicklungen im Bereich der Inklusion standen im Mittelpunkt der ersten Plenumssitzung des „Arbeitskreises Behindertenhilfe im Kreis Borken“ in diesem Jahr. Dazu waren jetzt über 50 Vertreterinnen und Vertreter von Vereinen, Verbänden und Institutionen, die sich für die Belange von Menschen mit Behinderung im Westmünsterland einsetzen, im Borkener Kreishaus zusammengekommen. Im Rahmenprogramm der Veranstaltung stellten die Familienunterstützenden Dienste im Kreisgebiet ihre vielfältigen Angebote im Freizeit- und Ferienbereich vor.
Bevor der Sprecher des Arbeitskreises, Bernhard Lensing, auf das Tagungsthema überleiten konnte, stand die Aufnahme von gleich vier neuen Mitgliedern auf der Tagesordnung: Die Lebenshilfe Gronau e. V., der DRK-Kreisverband Borken e. V., die Berufsbildungsstätte Westmünsterland GmbH und der CBF-Ortsverein Raesfeld e. V./Club der Behinderten und ihrer Freunde wurden einstimmig aufgenommen und werden ab sofort im Arbeitskreis und seinen sechs Fachgruppen mitwirken.
Dann beleuchtete Ulrike Hüppe als stellvertretende Vorsitzende von „Gemeinsam Leben, Gemeinsam Lernen – Landesarbeitsgemeinschaft NRW“ die aktuellen Entwicklungen im Bereich Inklusion auf Landesebene. Die Referentin, gleichzeitig wissenschaftliche Mitarbeiterin der CDU-Landtagsfraktion für dieses Thema, informierte insbesondere über das in den nordrhein-westfälischen Landtag eingebrachte neue Schulrechtsänderungsgesetz. Dieser Gesetzentwurf befasst sich schwerpunktmäßig mit dem künftigen gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung. Außerdem berichtete sie über den Aktionsplan der Landesregierung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, der ebenfalls dem Landtag vorgelegt wurde.
Anschließend stellte sie das Projekt „Neueinstellung“ vor, das derzeit im Kreis Unna durchgeführt wird. Gefördert durch den Landschaftsverband Westfalen-Lippe geht es dabei um neue Wege, wie Jugendliche mit einer Behinderung ins Berufsleben vermittelt werden und dort auch dauerhaft Fuß fassen können. Auf sehr anschauliche Weise schilderte die Referentin, wie dazu die praktische Arbeit mit den jungen Leuten erfolgt. Zum einen geht es darum, ihre Stärken zu fördern und weiter zu entwickeln. Zum anderen wird ihnen die Möglichkeit geboten, über Praktika Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern zu knüpfen. Außerdem erhalten interessierte Unternehmen Informationen über den Ausbildungsstand der Jugendlichen, damit sie deren Einsatzmöglichkeiten im eigenen Betrieb richtig einschätzen können.
Abschließend verdeutlichten die Berichte aus dem Vorstand und aus den Arbeitsgruppen, wie vielfältig die Aufgaben des „Arbeitskreises Behindertenhilfe“ sind. Unter anderem ging es um die Erarbeitung eines barrierefreien Stadtplans für die Stadt Borken, das Thema Inklusion im Bildungssystem, die Situation von Menschen mit Behinderung in der Gesundheitsversorgung und in der Arbeitswelt, deren Wohnmöglichkeiten innerhalb und außerhalb von Einrichtungen.
Beim Themenfeld „Wohnen“ werden insbesondere auch die Ergebnisse der Fachtagung „Wohnen neu denken“, die Anfang März in Borken stattfand, Grundlage für die weitere Arbeit sein. Menschen mit einer Behinderung diskutierten bei dieser Veranstaltung als „Experten in eigener Sache“ engagiert mit.
Auch in diesem Jahr öffnen private Gärten wieder ihre Pforten. Am 29. und 30. Juni können in und um Raesfeld insgesamt neun Gärten besichtigt werden.
Darüber hinaus gibt es einen Lichterabend. Am 6. September erleben die Besucher von der Dämmerung bis in die Dunkelheit vier Gärten mit Lichtern und Flammen. Eintauchen in eine besondere Gartenfaszination können Interessierte im Exotengarten Seggewiß im Rott 16, Raesfeld, der Garten Baumeister, Ährenfeld 13, Garten Gleffe, Ringstraße 73 in Rhade und der Garten Hinzelmann, Dreckerhook 15. Geöffnet sind die Gärten von 18 Uhr bis 22 Uhr.
Alle Gärten auf einen Blick finden Sie in den PDF-Dateien zum runterladen:
PDF: Gartentage Raesfeld

Seit diesem Schuljahr hat die Alexanderschule auf der Grundlage des neuen Übergangssystems Schule – Beruf in NRW ihr Berufsorientierungskonzept umgestaltet und an die neuen Anforderungen angepasst. Schulleiter Matthias Stroetmann betonte, dass das neue Konzept in den letzten Wochen Gestalt angenommen hat und nun mit Leben gefüllt wird.
Dazu nahmen die 7. Klässler sowohl der Haupt- wie auch der Realschule an dem Projekt „Komm auf Tour“ in Velen teil. Hierbei durchliefen die Schülerinnen und Schüler einen Erlebnisparcours aus sechs unterschiedlichen Stationen, an denen sie sich aktiv spielerisch einbringen und gegenseitig unterstützen mussten. Dadurch wurden die Schüler für ihre eigenen Stärken sensibilisiert und diese Stärken mit möglichen Berufsfeldern kombiniert. Ähnliches erfuhren die achten Klassen, die erstmals an der Potentialanalyse zur Aufdeckung ihrer eigenen Fähigkeiten am DRK-Jugendhof in Borken teilnahmen. Stärken und Fähigkeiten jedes einzelnen Schülers werden dazu in abschließenden Gesprächen mit den Organisatoren des DRK Mitte Mai in der Schule besprochen.
Zur Unterstützung der Berufsfindung wird als weiteres Element des Konzeptes in den kommenden Wochen das neue Berufsorientierungsbüro der Alexanderschule eröffnet. Im BOB, wie das Berufsorientierungsbüro auch genannt wird, können die Schülerinnen und Schüler mit Hilfe des Teams der Berufskoordination zum Beispiel Bewerbungen schreiben und sich über weitere Ausbildungsberufe informieren.
„Motivation ist der Zündschlüssel für Erfolg; Leidenschaft der beste Treibstoff“, dieses Zitat ist der Leitspruch der engagierten Kosmetikerin Dagmar Breil
Ein Novum nicht nur für Raesfelder bietet Dagmar Breil seit dem 1. April am Südring 67 an. Hier kann sich die qualitätsbewußte Kundschaft in den freundlichen Räumlichkeiten bei der „Kosmetikerin aus Leidenschaft“, so Breil, fachkundig informieren, beraten und behandeln lassen.
Raesfeld (ots) – (pl) Am Montag befuhr eine 19-jährige Pkw-Fahrerin aus Raesfeld gegen 17.25 Uhr die Ritterstraße in westliche Richtung (verkehrsberuhigter Bereich). In einer Linkskurve bemerkte sie zwei auf der Fahrbahn spielende sechsjährige Mädchen offenbar zu spät und kollidierte mit einem der Kinderfahrräder. Das Mädchen stürzte und verletzte sich leicht. Die Mutter suchte im Anschluss an die Unfallaufnahme mit ihrer Tochter zur ambulanten Behandlung ein Krankenhaus auf.
Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 30.04.2013 11:38 Uhr
Wer zufällig am 1. Mai durch Erle radelte blieb erstaunt im Dorf stehen und staunte nicht schlecht, als auf dem Hof von Johannes Böckenhoff eine kleine, aber feine Marching Band aus Doetinchem, die zahlreiche Besucher mit ihrer Live-Musik am nachmittag unterhielt.
Straußenwirtschaftcharakter, gute Laune bei frisch gezapften Bier, Spargelgerichten und Eis lud die Fahrradfahrer zum Verweilen ein.
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Fototechnisch sind ja die Raesfelder und Erler immer gut zugebrauchen. Selbst so kurz vor Mitternacht beim Tanz in den Mai im Zelt auf dem Hof von Johnnes Böckenhoff.
Ab heute herrscht ja, wie alle Raucher wissen und zur Freude aller Nichraucher rigoroses Rauchverbot in Gaststätten, Kneipen und auch in Festzelten. Grund dafür, die letzte Zigarette im Zelt für die Ewigkeit im Bild festzuhalten.
Wer ist wer? Danke an alle Modells!
Der Mai ist gekommen…der Kranz auch. Schön, dass in Erle noch alte Traditonen erhalten bleiben und auch die Erler Jäger immer wieder, Jahr für Jahr, unermüdlich musikalisch diese Veranstaltung begleiten und dabei sind.
Auch wenn an diesem 30. April eher wenige Besucher das Aufhängen des großen Kranzes von der Landjugend verfolgten, war es doch dann zu später Stunde im Zelt wieder mal so richtig gemütlich.
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Raesfeld (pd). – Am 1. Mai 2013 fiel erneut der „Startschuss“ für die Schlossführungen für Kurzentschlossene. Für alle, die ganz spontan ein wenig Kultur tanken wollen, bietet das Ver-kehrsbüro auch in diesem Jahr wieder die „Schlossführungen am Sonntag“ an. An allen Sonntagen von Mai bis Ende Oktober gibt es Geschichte und Geschichten rund um das historische Wasserschloss Raesfeld mit dem höchsten Schlossturm Westfalens – serviert von einem der drei Raesfelder Schlossführer.
Beispielsweise erfährt man von einer ungewöhnlichen Heirat: Die zweite Frau von Alexander II. von Velen war eine Protestantin. Sie zog mit ihrem Prediger ins Residenzschloss zu Graf Alexander II. Dieser verdankte seinen Reichtum dem 30-jährigen Krieg gegen die Protestanten. Von kulturhistorischen Fakten bis zu Raubrittergeschichten reicht das Repertoire. Ganz ohne Voranmeldung kann man sich von Walter Großewilde, Christine Konopka oder Angelika Gößling durch die Außenanlagen des Wasserschlosses führen lassen und wird in längst vergangene Tage und das damalige Leben der Schlossbewohner entführt.
Treffpunkt ist jeweils um 14.00 Uhr vor der barocken Schlosskapelle. Mit einer Innenbesichtigung dieses barocken Kleinods startet der Rundgang, der ca. 1 Stunde dauert. Kostenlos für Kinder bis 11 Jahren, Kinder ab 12 Jahren zahlen 1 € und Erwachsene jeweils 2 €. Auch Kurzentschlossene kommen so in den Genuss einer professionellen Führung, denn aufgrund der Erfahrungen aus den letzten Jahren, wird die Mindestteilnehmerzahl von 10 Personen eigentlich immer erreicht.
Pferde haben keine Lobby – Besonders bei Pferdetransporten werden häufig die gesetzlichen Bestimmungen nicht eingehalten. Anders als Schweine- Rindertransporten, wo eine gesetzliche Stellfläche, sowie Pausen und Fütterungszeiten eingehalten werden müssen, können Pferdehändler befinden sich Pferdehändler hier noch in einer Grauzone. Jetzt wurde ein Transport mit lebenden Pferde gestoppt und selbst die erfahrenen Polizisten haben dies noch nicht häufig erlebt:

Wer kennt sie nicht? Erika Reichert-Maja ist mittlerweile ein richtiges Raesfelder Urgestein, obwohl die Heimat der Buchautorin „Wir bauen dir ein Haus“ Reken ist.
Seit Jahren schon sorgt die Buchautorin in Raesfeld für eine bunte Kulturlandschaft. Jetzt erstellte die ehemalige Lehrerin ein Buch mit dem Titel „Wir bauen di ein Haus“. In dem Buch begleitet die zehnjährige Marie Ettwig den Bau eines Einfamilienhauses über ein Jahr lang in alle Bauphasen. Im Mittelpunkt stehen die Handwerker, die während der verschieden Bauabschnitte zugegen sind. Viele Hintergründe und Geschichten zu den Handwerkern machen das Buch spannend für Kinder, es eignet sich aber auch zum Vorlesen.
Schwungvoll, wie nun jeder die agile Rekenerin Erika Reichert-Maja kennt, übernahm sie auch während der Buchpräsentation immer wieder das Zepter, oder besser gesagt die Wortführung und sorgte für eine heitere Stimmung. Ganz nebenbei kamen auch hier noch ihre musikalischen Talente zum Vorschein. Mit der Gitarre begleitete sie einige Schülerinnen und Schüler der Sebastianschule, die eigens für diesen Tag das Lied „Wer will fleißige Handwerker sehen“ einstudiert hatten und es zum Besten gaben.
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Überrascht und gleichzeitig erfreut zeigte sich Udo Rößing, ehemaliger Bürgermeister der Gemeinde Raesfeld, als am Sonntagmorgen gegen 11 Uhr Mitglieder des CDU-Gemeindeverbandes Raesfeld-Erle und der CDU-Fraktion Raesfeld an der Wohnung des Ehrenbürgermeisters auftauchten.
Mit dem Lied: „Was sind schon 70 Jahre…“ und „..freu` Dich über jede Stunde…“ brachten die Geburtstagsgäste dem Reasfelder Ruheständler ein Ständchen und wünschten dem Jubilar zum runden Geburtstag alles Gute. Mit dabei waren Hans-Dieter Strothmann 1. Stv. Bürgermeister und Inge Lütten, 2. Stv. Bürgermeisterin sowie der Fraktionsvorsitzende der CDU, Karl-Heinz Tünte.
Adelheids-Spargelhaus ist jetzt auch im Fernsehen bekannt: In der WDR Lokalzeit Münsterland vom Freitag, 26. April 2013 zeigt Arno Rüb drei Variationen eines Spargelgerichtes.
Außerdem informiert er einen Reporter darüber, wie jeder feststellen kann, dass der Spargel auch frisch ist. Aber sehen Sie selbst.
In der letzten Woche bat die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe. Wie berichtet, kam es am 11. November 2012 an einer Diskothek in Moers zu einer Schlägerei, bei der ein 24-Jähriger aus Mülheim schwer verletzt wurde.
Da die Identität der vier Täter bislang nicht festgestellt werden konnte, fahndete die Polizei mit einem Foto der Tatverdächtigen. Diese Fahndung wurde auch durch die Polizei in Krefeld mit der Meldung 376 verbreitet.
Die Kriminalpolizei des Landrates Wesel erhielt eine Vielzahl von Hinweisen, dadurch konnte die Identität der beiden abgebildeten Männer geklärt werden. Es handelt sich um zwei 21 und 23 Jahre alte Männer aus Bocholt. Die Ermittlungen dauern an.
Die Kreisverwaltung Recklinghausen lässt am Montag, 6. Mai, um 13 Uhr im Tierheim Recklinghausen 36 Foxterrier versteigern. Die Tiere waren im Dezember aus einer nicht tierschutzgerechten Zucht fortgenommen worden und warten nun auf neue Besitzer.
„Das macht keiner von uns gerne, aber wir haben keine andere Möglichkeit“, sagt Dr. Siegfried Gerwert, Leiter des Veterinäramtes des Kreises Recklinghausen. Im Gesetz werden Hunde (und andere Tiere) wie Sachgegenstände angesehen. Durch eine Versteigerung wird ein „Marktpreis“ erzielt, deshalb ist im Gesetz dieses Vorgehen grundsätzlich vorgesehen. Grundlage dafür ist § 16a Tierschutzgesetz in Verbindung mit § 45 Polizeigesetz NRW.
Der Kreis Recklinghausen hat das Auktionshaus Mennraths mit der Versteigerung beauftragt. Nähere Informationen zur Versteigerung und zu den Tieren gibt es auf der Homepage des Unternehmens www.mennraths.de.
„Uns ist wichtig, dass die Menschen vorher wissen, worauf sie sich einlassen. Foxterrier sind keine Anfänger-Hunde. Sie brauchen Sozialisation und Menschen, die sich viel Zeit für sie nehmen“, sagt Dr. Siegfried Gerwert. Und die Leiterin des Tierheims, Nina Schmidt, ergänzt: „Ich werde bei der Auktion jedes Tier einzeln vorstellen und seine Eigenschaften beschreiben. So können die Interessenten entscheiden, ob das Tier zu ihnen passt oder nicht.“
Zur Historie: Das Veterinäramt des Kreises Recklinghausen hat die Foxterrier im Dezember aus einer Zucht fortgenommen. Seitdem sind die Tiere in unterschiedlichen Tierheimen und Pflegestellen untergebracht.
Versteigerungsort: Tierheim Recklinghausen, Waldstr. 2a, 45661 Recklinghausen. Beginn: 13.00 Uhr, Besichtigung ab 10.30 Uhr.
Besichtigung ist auch möglich zu den Öffnungszeiten des Tierheims oder beim Frühlingsfest im Tierheim Recklinghausen am Sonntag, 05.05.2013, von 12.00 – 17.00 Uhr.
Foto-Quelle: M. Großmann_pixelio.de.jpg
Zum 19. Mal organisierte der GSV in Raesfeld einen Radwandertag für die ganze Familie. Warum in die Ferne schweifen… dachten sich mehr als 400 Teilnehmer aus Raesfeld, Erle und Umgebung und genossen bei strahlendem Sonnenschein auch in diesem Jahr wieder hervorragend ausgesuchte Route durch Mutters schöne Natur und um Raesfeld.
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