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Gemeinde Raesfeld erhöht Belohnung auf 4.000 Euro

Brand Toilettenanlage Naturparkhaus
Brand Toilettenanlage Naturparkhaus

Feuer in der Toilettenanlage am Naturparkhaus war Brandstiftung

Der Schaden, der durch das Feuer in der Toilettenanlage am Naturparkhaus entstand, beträgt nach ersten Schätzungen rund 50.000 Euro. Das Feuer war am 11. November gegen 23.00 Uhr durch Brandstiftung entstanden. Die Gemeinde Raesfeld erhöht nun die Belohnung für Hinweise, die zur Ergreifung der Täterin oder des Täters führen, von 2.000 Euro auf 4.000 Euro.

Hinweise bitte an die Kreispolizeibehörde Borken (02861-9000)

Großer Elterneinsatz beim Vorlesetag in der Silvesterschule

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20141121_102425Erle (pd). Fast zwanzig Väter und Mütter ließen es sich am Vorlesetag nicht nehmen, ihre Lieblingsbücher in der Schule vorzustellen. In Sitzecken und Ruhezonen, auf dem Teppich im Musikraum oder zwischen eigenen Schmusetieren und Schnuffelkissen lauschten die Kinder der Jahrgänge eins bis vier gespannt den Geschichten, die die Eltern für sie ausgesucht hatten. In manchen Klassen konnte man zwischen mehreren Angeboten wählen, und manchmal – seltsam, seltsam – kristallisierten sich reine Mädchen und reine Jungengruppen heraus. „Die schönsten Pferdegeschichten“ und „Die Olchis werden Fußballmeister“, das trennt die Geschlechter. Den Lehrpersonen wird nochmals deutlich: Jungen gelten allgemein als lesefaul, aber mit dem richtigen Angebot packt man auch sie. Das Gesamtangebot reichte von Klassikern wie „Pünktchen und Anton“ und „Jim Knopf und die wilde 13“ bis hin zu „Nicht küssen!“ und „Mein Sternenpony“.

„Das Vorlesen ist so wichtig!“, betont Schulleiterin Ilona Schmidt. „Es entführt die Kinder in andere Welten, die sich die Kinder Kraft ihrer eigenen Fantasie aufbauen können. Im Gegensatz zu den fertigen Bildern im Film kann hier kein Kind überfordert werden.20141121_091009“

Seit acht Jahren beteiligt sich die Silvesterschule am bundesweiten Vorlesetag, der jedes Jahr am dritten Freitag im November stattfindet. Der Rahmen ist nicht immer derselbe, aber den Kindern macht es immer Spaß. „Und im Jahre 2016, wenn wir Vorlesejubiläum haben, dann lassen wir Lehrer uns etwas Besonderes einfallen!“, kündigt Schmidt augenzwinkernd an.

Stallpflicht für Geflügel in einzelnen Ortslagen des Kreises Borken

144489VLandesministerium weist Gebiete mit Stallpflicht für Hausgeflügel aus

Kreis Borken (pd). Im Kreis Borken wird am Mittwoch, 26. November 2014, in bestimmten Gebieten eine Stallpflicht für Hausgeflügel verkündet. Das Kreisveterinäramt folgt damit der Empfehlung des Landesministeriums, mit der eine Übertragung des Geflügelpest-Virus‘ von Wildvögeln auf die hiesigen Geflügelbestände verhindert werden soll. Deswegen bezieht sich die Regelung auf Regionen, in denen sich vermehrt Wildvögel niederlassen oder bei denen es sich um stark frequentierte Flugzonen von Zugvögeln handelt, wie das Landesministerium mitteilt. Betroffen sind innerhalb des Kreisgebiets vier Bereiche: Isselburg, das Amtsvenn (in Ahaus und Gronau), die Heubachwiesen (in Reken) und das Zwillbrocker Venn (in Vreden).

Konkrete Auswirkungen hat die Stallpflicht lediglich auf Geflügelhalter im Risikogebiet in Isselburg: Dort sind 62 Halter mit rund 5400 Tieren betroffen. In den anderen genannten Risikobereichen sind dem Kreisveterinäramt derzeit keine Geflügelhaltungen bekannt. In diesem Zusammenhang weist der Kreis Borken darauf hin, dass alle Geflügelhaltungen im Kreisgebiet – ganz unabhängig von der Größe und der Anzahl der Tiere – bei der Tierseuchenkasse gemeldet sein müssen.

Das Landesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz (MKULNV) stellt klar, dass die Stallpflicht für Hausgeflügel in konventionellen wie Biobetrieben und in privaten Haltungen in den Risikogebieten gilt. Alle freilaufenden Legehennen, Masthühner, Puten, Enten, Gänse und sonstiges Geflügel müssen dann dort bis auf weiteres in den Ställen bleiben, um den Kontakt mit Wildvögeln zu vermeiden. Die Informationen des MKULNV sind im Internet unter www.umwelt.nrw.de zu finden.

Lepra-Strickkreis verkaufte schöne Handarbeiten

Viele schöne Sachen – Lepra-Strickkreis in Raesfeld

Ein Kommen und Gehen war am Wochenende im Kolpinghaus in Raesfeld. Traditionell bot der Lepra-Strickkreis kurz vor der Adventszeit die über ein Jahr angefertigten Handarbeiten, sowie Kerzen, Weihnachtsschmuck, Holzarbeiten und vieles mehr an.

Kleinkunstbühne Erle – Zickig und frech – Thekentratsch

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Zickig und richtig frech, dazu eine gehörige Portion Selbstironie, so präsentierte sich am Samstagabend auf der Erler Kleinkunstbühne „Thekentratsch“.
Bereits zum zweiten mal reisten die Kabarettistinnen Heike Becker und Kerstin Sierps aus Dinslaken an, um im Saal von Brömmel-Wilms den immer hektischer und schneller werdenden Alttagswahn auf die Schippe zu nehmen. Ein Duo, was bereits bei ihrer ersten Vorstellung in Erle seine Fans fand, und so war es nicht verwunderlich, dass die 150 Eintrittskarten bereits Wochen vorher ausverkauft waren.

„Das Erler Publikum ist nicht nur klasse, sondern es ist spontan, und es reagierte von der ersten, bis zur letzten Minuten auf unsere Show, und machte super mit“, sagt Kerstin Sierps, die gemeinsam mit ihrer Bühnenkollegin das komplette Programm und die Texte selber schreibt. „Wir haben immer viele Ideen im Kopf und deshalb brauchen wir auch nichts abzuschreiben. Unsere Gags stammen alle von uns“, sagt Heike Becker.
Das Publikum im Saal kringelte sich vor Lachen, denn die Alltagsthemen kamen jedem irgendwie bekannt vor. Angefangen vom Mutter-Tochter-Computer-Konflikt, „natürlich ein Stück völlig frei erfunden, denn keine Mutter ruft ihre Tochter samstags morgens um sieben in der Früh an. Nee, das macht sie um sieben“, bis hin zu den „laktose-glutenfreien Tussis“ im Kampf gegen „Ballastreiche Ernährungs-Apostel“ und ihre Folgen. Der Austausch der Spitzfindigkeiten zwischen zwei Frauen, die allein optisch schon unterschiedlicher nicht sein können, gepaart mit einem leichten Ruhrpott-Dialekt, lässt die Besucher ständig nach ihren Tempotaschentücher greifen, um damit ihre Lachtränen wegzuwischen: klein, blond, grell, gegen konservatives Braun im Kostüm.
Seit gut fünf Jahren touren die zwei Damen aus Dinslaken durch Deutschland. Ihr größter Auftritt war in diesem Jahr beim Festival in ihrer Heimatstadt Dinslaken vor fast 1500 Besucher. Ihr Wunschkandidat, mit dem sie einmal gerne gemeinsam auf der Bühne stehen möchten, ist Hape Kerkeling. Bei ihren 60 bis 80 Auftritten im Jahr nimmt sich „Thekentratsch“ Zeit dafür, alltägliche Dinge aus einer Welt, wo alles nur noch auf den letzten Drücker erledigt wird, auf der Bühne aus ihrem Blickwinkel zu beurteilen. Und der kann immer wieder ein anderer sein.

kfd St. Silvester – Jahreshauptversammlung

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Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der kfd St. Silvester trafen sich traditionell die Erler Frauen im Saal von Brömmel Wilms.
Die zahlreichen Veranstaltungen der vergangenen Monate wurden beim Jahresrückblick noch einmal durchleuchtet, aber auch das neue Programm für 2015 ist bereits in trockenen Tüchern.
Nach Ablauf der Regularien sorgten Sketche der Marbecker Theatergruppe „Volle Granate“ für heitere Minuten.
Gast an diesem Tag war Pater Johnson, der aus seiner Heimat Indien und dem dortigen Verkehrschaos auf den Straßen berichtete. „Es gibt keine Verkehrsregeln, jeder fährt auf Indiens Straßen so wie er will und ohne Führerschein, dennoch funktioniert es immer, irgendwie“, so Pater Johnson, der darüber das Autofahren in Deutschland definitiv viel stressfreier ansieht.
Traditionell wurden an diesem Tag Mitglieder fü ihre langjährige Mitgliedschaft in der Frauengemeinschaft geehrt.
Geehrt für ein 50-jährige Mitgliedschaft in der KFD wurden:

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Geehrt für langjährige Mitgliedschaft in der kfd – St. Silvester

Agnes Stegerhoff, Margret Aistleitner, Gerda Witte, Anni Lammersmann, Gertrud Gertz, Elisabeth Gertz, Elisabeth Buskamp, Franziska Nienhaus, Gisela Schluck, Elisabeth Grewing, Hildegard Leyers.
Seit 60 Jahren Mitglied in der Frauengemeinschaft sind Änne Demmer und Maria Beßling.

Erler Seniorinnen strickten 150 Paar Socken

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Mehr als 150 Paar selbst gestrickte Socken, Mützen und viele weitere wertvolle Handarbeiten lockten die Besucher am Sonntagmittag ins Erler Pfarrheim. Die Frauen der Seniorengemeinschaft werkelten eigens für diesen Basar das ganze Jahr über.

Seniorinnen strickten ein Jahr lang für den Basar
Seniorinnen strickten ein Jahr lang für den Basar

Seit über 25 Jahren war der kleine Basar immer eine beliebte Einkaufsquelle vor Weihnachten für die Erler, um sich hier mit kleinen Geschenken einzudecken. Daneben gab es frisches Brot, selbst gebackene Plätzchen und Marmelade, die schnell ihre Abnehmer fanden.
Damit ist zukünftig Schluss. Grund dafür sind die Nachwuchssorgen bei den Seniorinnen. „Wir sind fast alle über 80 Jahre alt und es gibt keinen Nachwuchs, die den Basar weiter machen möchten“sagt Hildegard Leiers, die seit zehn Jahren mit zum Organisationsteam gehört.
Der Reinerlös kommt einer caritativen Einrichtungen zu Gute.

Senioreninnen Erle

Alles muss raus – Firma Hetkamp Raesfeld

Alles MUSS rauß.
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Projekttage Alexanderschule Raesfeld

Die Projekttage der Klasse 10 in der Alexanderschule in Raesfeld beschäftigt sich mit der Frage: Was erwartet mich nach der Schulentlassung?
Ein Thema, was seit geraumer Zeit bei vielen Schülerinnen und Schülern im Raum steht. Bei ihrem Eintritt ins Berufsleben nach ihrer Schulentlassung 2015, zeichnet sich für die Jugendlichen ein neuer Lebensabschnitt ab.
Girokonto, Zahlungsverkehr, Geldanlagen, Sparverträge sowie Ausbildungs- und Berufschancen in Raesfeld sowie weitere viele wichtige Informationen konnten die angehenden Azubis an diesem Tag mit nach Hause nehmen.
Um nicht ins kalte Wasser zu fallen, ist es besonders für Schulabgänger wichtig, sich Gedanken, unabhängig vom Ausbildungsberuf, über den weiteren Werdegang nach der Schule zu machen.
Für alles was mit dem sozialen Sicherungssystem, darüber klärte Hubert Tollkamp auf. Was und welche Versicherung brauche ich später? Jochen Lehmbrock konnte anhand einiger Beispiele viele Informationen an die Jugendlichen weitergeben.

Was  erwartet mich nach der Schulentlasung? Mit diesen Fragen beschäftigten sich Bürgermeister Andreas Grotendorst und Schulleiter Matthias Stroetmann, auch Bernadette Finke (Agentur für Arbeit und Berufsberatung), Daniela Hünting (IHK) und Daniel Janning
Was erwartet mich nach der Schulentlasung? Mit diesen Fragen beschäftigten sich Bürgermeister Andreas Grotendorst und Schulleiter Matthias Stroetmann, auch Bernadette Finke (Agentur für Arbeit und Berufsberatung), Daniela Hünting (IHK) und Daniel Janning

Fragen rund ums Geld und Versicherungen
In Fragen Geldanlage, angefangen vom Girokonto, bargeldloser Zahlungsverkehr, staatliche Förderungen bis hin zu Spar- und Bausparverträge, hatte Kerstin Marpert jede Menge wichtige Informationen im Gepäck.
Daniel Janning, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft im Kreis Borken, sowie Daniela Hünting von der IHK und Bernadette Finke von der Agentur für Arbeit und Berufsberatung, stellten nach der Pause im zweiten Teil der Informationsveranstaltung ihre Aufgaben und Tätigkeiten vor, sowie informierten sie die Schüler über Ausbildungs- und Berufschancen in und um Raesfeld.

Tag der offenen Tür an der Gesamtschule Schermbeck

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Tag der offenen Tür an der Gesamtschule Schermbeck
Auch: Informationen zur gymnasialen Oberstufe

In dieser Jahreszeit stellt sich für viele Schülerinnen und Schüler aus dem 4. Jahrgang die Frage, an welcher Schule und in welcher Schulform es für sie im kommenden Jahr weitergehen soll.

Die Gesamtschule Schermbeck lädt alle Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen mit ihren Erziehungsberechtigten ein, sich eingehend über das pädagogische Profil und die Bildungsmöglichkeiten zu informieren.

Dazu gibt es drei verschiedene Möglichkeiten:

1. Tag der offenen Tür
Am Samstag, 29.11.2014 findet von 10:00 bis 13:00 Uhr ein Tag der offenen Tür statt, der einen guten Einblick in die Arbeitsweise der Schule ermöglicht.

Auf alle Besucher wartet ein vielfältiges Programm aus allen Bereichen der Schule, z. B. Aus-schnitte aus dem Unterricht, naturwissenschaftliche Versuche, Mitmach-Angebote oder eine Probe der Bläserklasse. Es gibt von der Aula der Schule aus Führungen durch die Schule. Die Mensa bietet für alle Besucher ein leckeres Mittagessen für jeweils 3 Euro an.

Spezielle Informationen und individuelle Laufbahnberatungen mit Blick auf die gymnasiale Oberstufe und das Abitur bieten kompetente Gesprächspartner aus der Schulleitung.

2. Informationsvortag „Sekundarstufe I“
Zu einem Informationsvortrag lädt die Schule am Montag, 03.12.2014 um 19:30 Uhr die Eltern der Viertklässler in die Aula ein, um über die besonderen Bildungsmöglichkeiten der Gesamtschule Schermbeck zu den qualifizierten Abschlüssen im Jahrgang 10 und zum Abitur nach 9 Jahren zu informieren.

Anmeldetermine
Angemeldet werden können die Schülerinnen und Schüler – sowohl für den Jahrgang 5 als auch die Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe – vom 31.01. bis zum 04.02.2015:

Samstag, 31.01.15: 09:00 – 14:00 Uhr
Montag, 02.02.15: 08:00 – 16:00 Uhr
Dienstag, 03.02.15: 08:00 – 16:00 Uhr
Mittwoch, 04.02.15: 08:00 – 18:00 Uhr

„Spendensammlerinnen“-Polizei rät zur Wachsamkeit

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„Spendensammlerinnen“ in der Innenstadt am Werk / Polizei rät zur Wachsamkeit

Borken. Mit einer der Polizei bekannten Masche wurde am Donnerstag in der Mühlenstraße eine 45-jährige Frau aus Raesfeld Opfer einer Straftat.

Um 14:45 Uhr sprachen zwei südländisch aussehende Frauen die Raesfelderin an einem Parkscheinautomaten an, hielten ihr ein Klemmbrett zur Unterschrift vor und baten um eine Spende. Nachdem sie ihr Portemonnaie geöffnet und fünf Euro gespendet hatte, wurde sie aus „Dank“ von einer der Frauen umarmt.

Wenig später stellte sie fest, dass die Unbekannte ihr bei der Dankbarkeitsgeste mehrere Hundert Euro aus der Geldbörse entwendet hatte. Da waren die beiden Frauen allerdings schon über alle Berge.

Die Diebinnen waren etwa 170 cm groß und ähnelten sich. Eine hatte dunkelblondes, schulterlanges Haar und trug einen Rock.

Es ist nicht ausgeschlossen, dass die Frauen in den nächsten Tagen erneut mit dieser Masche auftreten werden. Bevorzugte Tatorte sind die Fußgängerzonen und Geschäfte. Die Polizei rät deshalb zu Misstrauen und besondere Vorsicht, wenn Bürgerinnen und Bürger durch ihnen unbekannte Personen unter einem Vorwand gebeten werden, die Geldbörse in die Hand zu nehmen und zu öffnen (z.B. Spendentrick, Geldwechseltrick). Halten Sie ausreichend Abstand!

„Ut de Fransozentied“ -Naturparks Hohe Mark-Westmünsterland

Buch „Ut de Fransozentied“ in Wehl vorgestellt
Dömitz, Raesfeld und Wehl verbindet eine langjähre Partnerschaft, die sich durch freundschaftliche Begegnungen der Menschen auf sportlicher, politischer und kultureller Ebene auszeichnet. Auch historisch gibt es Verbindungen zwischen der ehemaligen Festungsstadt in Mecklenburg, der Schlossgemeinde inmitten des Naturparks Hohe Mark-Westmünsterland und des niederländischen Dorfes Wehl – alle waren für kurze Zeit Teile des französischen Reiches unter Napoleon.
Adalbert Friedrich aus Raesfeld, Jürgen Scharweber aus Dömitz und Jan Giesen aus Wehl haben diesen Zeitabschnitt gemeinsamer Geschichte aus drei Sichtweisen beleuchtet und Geschichte und Geschichten in dem am Donnerstag im Gemeentehuis Wehl vorgestellten Buch „Ut de Fransozentied“ zusammengetragen. Unterstützt wurde das Projekt von den „Vrienden van Raesfeld“, den Stadtwerken Borken, der Gemeinde Raesfeld und den Heimatvereinen.
Ab Molewijk aus Wehl hatte diese Zusammenarbeit koordiniert und wurde dabei tatkräftig von Mitgliedern des Heimatvereins Raesfeld unterstützt. Richard Sühling kümmerte sich um das Layout, Christiane Danblon und Dorothee Resch-Huff übersetzten die Texte ins Hochdeutsche.

Ut de Fransozentied - Titel (445x640)
Der Raesfelder Bürgermeister Andreas Grotendorst dankte allen Beteiligten für die zeitaufwendige Unterstützung dieses partnerschaftlichen Projektes. „Ich freue mich, dass solche Gemeinsamkeiten ent-deckt und daraus partnerschaftlich etwas geschaffen wurde; das macht Partnerschaft aus.“ Diesen Worten schloss sich auch Joop Buiting, Vorsitzender der „Vrienden van Raesfeld“ an. „Ich hoffe, dass viele Leser Freude an diesem Buch haben werden.“
„Ut de Fransozentied“ wurde vom Heimatverein Raesfeld herausgegeben und ist bei der Tourist-Info im Naturparkhaus und bei Schreib-waren Spangemacher für 6,00 Euro erhältlich.

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Stutenkerlverkauf für den Nikolausumzug

Der Nikolausumzug startet am Donnerstag, 4. Dezember, um 17:00 Uhr am Rathausplatz. Anschließend zieht der heilige Mann mit seinem Gefolge über die „Weseler Straße “ bis hin zum Schloss, wo zum Abschluss gemeinsam gesungen wird. Hier verteilt der Nikolaus wieder die begehrten Stutenkerle. Gutscheine für die Stutenkerle erhält man ab sofort bis zum 2. Dezember in den Volksbanken und Sparkassen in Raesfeld und in Erle für 1,20 €.

Foto: S.a Thomas_pixelio.de.jpg

Pkw aufgebrochen Autos sind keine Tresore

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In der Nacht zum Mittwoch schlugen bislang Unbekannte an der Weseler Straße die Fensterscheibe eines DaimlerChryslers ein. Der oder die Täter entwendeten von der Rücksitzbank des Fahrzeugs eine Damen-Handtasche samt Bargeld und diversen Papieren.

Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861-9000).

Aus diesem Anlass weist die Polizei noch einmal ausdrücklich daraufhin, dass Kraftfahrzeuge keine Tresore sind.

Darum lautet der Appell an alle Fahrzeugbesitzer:

Lassen Sie, selbst bei nur kurzfristigem Verlassen des Fahrzeugs, grundsätzlich keine Wertgegenstände, weder sichtbar noch versteckt, im Innenraum zurück!

Räumen Sie Ihr Auto leer, bevor es jemand anderes tut. Selbst vermeintlich wertlose Gegenstände, wie ein alter Rucksack oder eine Plastiktüte, können Diebe dazu animieren einmal genauer „nachzusehen“.

Haben Langfinger ein Fahrzeug aufgebrochen und leer geräumt, sehen sich seine Besitzer vielen Konsequenzen gegenüber. Der Schaden am Auto muss repariert und bei Polizei und Versicherung gemeldet werden. Die gestohlenen Gegenstände sind meist unwiederbringlich verloren und müssen neu beschafft werden. Der ideelle Wert bleibt dabei oft unersetzlich. Gestohlene Ausweise könnten missbraucht werden und zu weiteren Unannehmlichkeiten führen.

Anstehende Fusion zwei alteingesessener Vereine – RRZ-RCV

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Für den Raesfelder Karneval sorgen sich um den Frohsinn in der fünften Jahreszeit  seit Jahren  zwei unterschiedliche Vereine
Zum einem ist es der RRZ (Raesfelder Rosenmontagszug)  der, wie es der Name es schon ausdrückt, für den Rosenmontagszug zuständig. Der Sitzungskarneval oblag seit Bestehen dem RCV (Raesfelder Carneval Verein). Jeder zog seit mehr als 40 Jahren sein Ding durch.

Zwei Prinzenpaar- zwei Vereine
Zwei Prinzenpaare – zwei Vereine
Vizepräsident vom RRZ Michael Heyng
Vizepräsident Michael Heyng vom RRZ

Damit könnte in naher Zukunft Schluss sein, denn die Vorstände der beiden Vereine sowie ihre Präsidenten denken seit einiger Zeit über eine Fusion beider Vereine nach.
Gemeinsamkeit präsentieren der RCV und der RRZ bereits seit drei Jahren mit der Kinderproklamation des RCV und des Prinzenpaares des RRZ. Dies wurde auch in diesem Jahr wieder gemeinsam im Festzelt durchgeführt. Darüber hinaus laufen auch andere Aktionen gemeinsam wie das Aufstellen des Banners, die Verleihung des Meritenordens oder das Ansprechen der Sponsoren.

„Der Rosenmontagszug kann nicht ohne dem Sitzungskarneval, und umgekehrt ebenso“, sagt der Präsident des RCV Andrè Szczesny. „In naher Zukunft sehe ich, dass es besser ist, dass beide Vereine zusammen wachsen. Stolpersteine gibt es gar nicht und die ´alten Zöpfe` sind so gut wie abgeschnitten“, so Andrè Szczesny.

Aufeinander zugehen –

Beide Vereine sind parallel gewachsen und jeder kochte sein eigenes „Süppchen“. „Mittlerweile sind beide Vereine sehr verflochten, angefangen vom Tanzen bis hin zu den Tanzgarden und der Kindersitzung. „Wir kämpfen mit den gleichen Problemen wie der RCV und viele Menschen wissen gar nicht, dass es überhaupt zwei Vereine gibt. Deshalb ist es auf Dauer auch für uns sinnvoll, unter einem gemeinsamen Karnevalsvereinsnamen in Raesfeld aufzutreten. Zwar behält jeder Verein seine Eigenständigkeit, aber die Kompetenzen sollen gebündelt werden und es werden hinsichtlich der Finanzen die Aufgaben neu verteilt“, sagt Michael Heyng, Vizepräsident vom RRZ.
André Szczesny glaubt, dass es zukünftig zwar einen Gesamtvorstand geben wird, aber mit zwei Unterabteilungen – Sitzungs- und Straßenkarneval. „Wir müssen aufpassen, dass die Vereine nicht aufgelöst werden. Deshalb möchten wir eine gute Fusion anstreben, so dass es keine Beschwerden gibt“, so André Szczesny, der hofft, dass da durch viele Aufgaben, die vor jeder Session anfallen, auf mehreren Schultern verteilt werden können.

Keine leichte Aufgabe

Das in den letzen Jahren die Besucherzahl beim Sitzungskarneval weit nach unten gegangen sind, war unübersehbar. „Deshalb ist nach 45 Jahren auch umdenken angesagt. „Bei dem Veranstaltungsmarathon in der Karnevalszeit in Deutschland hat sich das Gesamtbild der Feierei stark verändert“, so der RCV Präsident, der betonte, dass das Feedback einer Fusion, selbst bei den alteingesessenen Ur-Karnevalisten gewertet wird.
Bevor aber Richtung Fusion weitere Schritte eingeleitet werden, müssen noch viele gesetzliche Regelungen geprüft und gecheckt, sowie viele Gespräche geführt werden. Dies soll aber erst nach der Session 2014/15. Bis dahin wird noch gefeiert mit dem RRZ und RCV. Eins wissen aber jetzt schon André Szczesny und Michael Heyng. „Wir sind auf den richtigen Weg“.

Raesfeld – Pkw aufgebrochen

Autos sind keine Tresore

In der Nacht zum Mittwoch schlugen bislang Unbekannte an der Weseler Straße die Fensterscheibe eines DaimlerChryslers ein. Der oder die Täter entwendeten von der Rücksitzbank des Fahrzeugs eine Damen-Handtasche samt Bargeld und diversen Papieren.

Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861-9000).

Aus diesem Anlass weist die Polizei noch einmal ausdrücklich daraufhin, dass Kraftfahrzeuge keine Tresore sind.

Darum lautet der Appell an alle Fahrzeugbesitzer:

Lassen Sie, selbst bei nur kurzfristigem Verlassen des Fahrzeugs, grundsätzlich keine Wertgegenstände, weder sichtbar noch versteckt, im Innenraum zurück!

Räumen Sie Ihr Auto leer, bevor es jemand anderes tut. Selbst vermeintlich wertlose Gegenstände, wie ein alter Rucksack oder eine Plastiktüte, können Diebe dazu animieren einmal genauer „nachzusehen“.

Haben Langfinger ein Fahrzeug aufgebrochen und leer geräumt, sehen sich seine Besitzer vielen Konsequenzen gegenüber. Der Schaden am Auto muss repariert und bei Polizei und Versicherung gemeldet werden. Die gestohlenen Gegenstände sind meist unwiederbringlich verloren und müssen neu beschafft werden. Der ideelle Wert bleibt dabei oft unersetzlich. Gestohlene Ausweise könnten missbraucht werden und zu weiteren Unannehmlichkeiten führen.

Dirigentenwechsel bei den Üfter Jagdhornbläsern

Hubert Harde übergibt nach 35 Jahren die musikalische Leitung

Ein letztes Mal nahm Hubert Harde am vorletzten Wochenende in Marienthal und später im Xantener Dom offiziell den Dirigentenstab in die Hand. Nach einer gelungenen Hubertusmesse in der bis auf den letzten Platz gefüllten Domkirche in Xanten, dirigierte Harde beim anschließenden traditionellen Grünkohlessen für die Jäger- und Bläsergruppen im Xantener Schützenhaus noch ein allerletztes Mal.

H. Harde - B. Westhoff (640x359)
Wechsel: Hubert Harde  hört auf, und es kommt dafür der Rhader Berthold Westhoff re.

Das Musikstück „HHB Blues“ riss die Zuhörer förmlich von den Sitzen. Nach diesem Vortrag gab es für die Üfter und deren Leitung viel Lob vom Vorsitzenden der Kreisjägerschaft, Alfred Nimphius, der hofft, dass die Üfter Jagdhornbläser mit ihrer besonderen Jagdmusik noch lange motiviert weiter machen.
Das die Üfter Jagdhornbläser weiter machen, steht fest. Allerdings unter neuer Leitung, denn Hubert Harde möchte sich aus der ersten Reihe zurückziehen und übergibt die musikalische Leitung nach 35 jähriger Tätigkeit an den 51-jährigen Rhader Berthold Westhoff. Dieser ist bereits seit vielen Jahren in der Rhader Schützenkapelle aktiv und freut sich darauf mal eine ganz andere Musikrichtung kennenzulernen. Mit viel Motivation möchte Berthold Westhoff bei den Üfter Bläsern die konzertante Jagdmusik weiterführen.
Anfragen zu Auftritten werden weiterhin vom 1. Vorsitzenden der Üfter Jagdhornbläser e.V., Kurt Fey unter Telefon 02853-1311 entgegen genommen.

Haushaltsberatung der UWG Raesfeld-Erle

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Am vergangenen Wochenende traf sich die UWG Raesfeld-Erle zur Beratung über den vorliegenden Haushaltsentwurf bei ihrem Fraktionsvorsitzenden Rupert Koller. Eines der Schwerpunktthemen waren die geplanten Steuererhöhungen . In den Vergangenen Jahren wurden Steuererhöhungen jeweils mit der Ankündigung von Defiziten im Haushaltplan gerechtfertigt.

UWG Raesfeld

So auch dieses Mal. In der Vergangenheit hatten sich die düsteren Prophezeiungen nie bewahrheitet. Auch diesmal nicht? Bürgermeister Grotendorst und sein Mitarbeiter Thomas Greving beantworteten im Zuge der Beratungen Fragen rund um den Haushaltsentwurf und stellten die Gesamtlage der Finanzierung der Gemeinde Raesfeld dar.

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