Start Blog Seite 643

Veranstaltungen der Kolpingsfamilie Erle im August 2014

Fahrradstraße Raesfeld-ErleSonntag, 17.08.:

Die Kolpingsfamilie Erle lädt alle Mitglieder mit ihren Angehörigen am Sonntag, den 17. August, zur diesjährigen Familienfahrradtour ein. Der Weg führt dieses Mal zum Bauernhof der Familie Humme in Lembeck, Am Stemmerberg. Start ist um 10.00 Uhr an der Silvesterschule. Zum Mittagessen werden Grillspezialitäten und Salate angeboten. Nach einigen gemeinschaftlichen Aktivitäten, bei denen die Teilnehmer sich auch auf dem Bauernhof über das Imkerwesen und Naturkosmetik informieren können, und gemütlichem Kaffetrinken am Nachmittag geht es dann wieder auf die Heimreise. Gegen 18.00 Uhr wird die Gruppe Erle erreichen.

Herzlich willkommen sind auch Nichtmitglieder, die sich für die Kolpingsfamilie interessieren und sie gern kennenlernen möchten.

Katrin Heling geht

0

Sozialpädagogin Katrin HelingAb jetzt hat das Jugendhaus Erle eine Fachkraft weniger. Sozial- und Theaterpädagogin Katrin Heling verlässt nach knapp zwei Jahren Erle. Sie wird Jugendhausleiterin in Südlohn/Oeding und freut sich auf ihr eigenes „Jugendhaus“, weil sie dort nicht mehr nur die „zweite Geige“ spielt, sondern auch eigene Konzeptionen dort mit einbringen kann.

Erinnern werden sich die Erler besonders an die Katrin, welche die Zirkus AG ins Leben gerufen hat und diese auch nicht nur im Jugendhaus, sondern auch mit der Silverschule erfolgreich durchführte. „Die Kooperation zwischen Schule, Jugendhaus und OGS hat sich dadurch ausgezeichnet, dass die Kinder hier freiwillig teilnehmen konnten“, erklärt Katrin Heling das Erfolgsrezept dieses Zirkus- und Bewegungsangebotes.
Die Zeit in Erle war für die gebürtige Stadtlohnerin eine spannende Zeit. „Ich habe hier tolle Kollegen kennengelernt. So unterschiedlich sie auch sind, ich schätze sie sehr“, so Katrin Heling.

Der für den Kreis schon recht bunte Vogel Katrin Heling hat sich nach ihrer Grundausbildung zur Erzieherin immer weiter fort gebildet. Besuchte unter anderem auch eine intensiven Fortbildungskurs für Pädagogen in Köln im Zirkus und Artistenzentrum, kurz „ZAK“ genannt. Trotz ihrer offenen und flippigen Art bekam Katrin Heling schnell Zugang zu den Kindern in Erle. „Hier sind schon sehr starke und unterschiedliche Persönlichkeiten“, fügt Heling hinzu. „In den ländlichen Bereichen erlebe ich behütete Kinder, sehe aber auch, dass der Bedarf an Jugendarbeit sehr hoch geworden ist“, so Katrin Heling. „Im Vergleich zu früher hat sich besonders verändert, dass mehr Einzelgespräche, unter vier Augen angesagt sind und auch angefordert werden“, setzt Katrin Heling hinzu, die bevor sie nach Erle kam, sich acht Jahre in Köln, Coesfeld, Essen aufhielt.
Für die gute Zusammenarbeit möchte sich Katrin Heling besonders bei Jörg Heselhaus vom Jugendwerk bedanken. „Das Jugendwerk ist unheimlich gut aufgestellt und die Zusammenarbeit hat mir viel Spaß gemacht“, setzt abschließend Katrin Heling hinzu.

Haushalterfindungen – eine zündende Idee

0

Viele Dinge im Haushalt sind mittlerweile zu einer nicht wegzudenkenden Selbstverständlichkeit geworden. Aber wer hat diese überhaupt entdeckt? Wer hatte diese zündende Idee, ohne die wir uns heute ein Leben kaum noch vorstellen können? Habe mich mal auf die Suche nach einigen Entdeckern gemacht!

Foto: Livingpress

Haushaltserfindungen und ihre ungewöhnliche Geschichte

Scherben bringen Glück – und den Geschirrspüler

Schinken-Spätzle-Pfanne und Tiramisu

0

Gleich Hauptgericht und Nachtisch zusammen: Schnitzel-Spätzle-Pfanne mit grünen Bohnen und Tiramisu
Dieses Rezept sendete mir Sabine Wietek zu!

Schnitzel-Spätzle-Pfanne mit grünen Bohnen
4 Schinkenschnitzel, 2 Tl. Öl, 400g TK grüne Bohnen, 2 Pakete Hengelein frische Spätzle, Gemüsebrühe, 1 Paket BUKO Kräuterfrischkäse (bis 16% Fett)… Schnitzel klein schneiden, scharf anbraten, parallel dazu Bohnen kochen (in Gemüsebrühe), Spätzle zum Fleisch, mit anbraten, von der Gemüsebrühe ca 100ml abnehmen, zum Fleisch und den Spätzle geben, und Frischkäse darin glatt rühren. Zuletzt die Bohnen dazu…Fertig!

Schnitzelpfanne mit gruen Bohnen

Tiramisu, mal etwas leichter:
375ml Milch (1,5%); 120g Zucker; 2 Eßl. Puddingpulver; 500g Magerquark; 1Fl. Rama Crémefine zum Schlagen; 20 Löffelbiskuit; Amaretto und ca 40ml Espresso
Von der Milch, 2 Esslöffeln Zucker und dem Puddingpulver einen Pudding kochen und abkühlen lassen. Den Rest Zucker mit dem Quark vermengen. Cremefine aufschlagen. Alles zusammen zu einer Masse vermischen. Abgekühlten Espresso mit Amaretto vermengen. Hälfte der Löffelbiskuit in eine Form schichten, mit dem Espressogemisch tränken, Creme druff. Wieder eine Schicht Biskuit darauf, tränken und wieder Creme drauf. Zuletzt Kakao darüber streuen. Im Kühlschrank gut durchziehen lassen.

Tiramisu

Schnell, aber lecker! Mein Rezept

0

Tag für Tag kochen kann manchmal ganz schön stressig sein. Nicht nur das, denn häufig fehlt einem die Zeit und auch die Kreativität für die Lieben auf die Schnelle noch ein Mittagessen pünktlich auf den Tisch zu zaubern.
Aber nicht nur Kochen, sondern auch Backen ist nicht immer jedermanns Sache. schnelle Rezepte für Jederman und Frau

Keine Seltenheit ist es, wenn man im Supermarkt steht und sich immer wieder die verzweifelte Frage stellt: Was koche ich denn heute mal wieder???
So auch beim Backen. Immer der gleiche Marmorkuchen nach dem Rezept von Oma sorgt auch nicht mehr für Aufregung und bewunderungsvolle Ausrufe wie „Oh lecker“ oder „ich wusste gar nicht, dass du so gut backen kannst“.
Deshalb hoffe ich, dass ich hier auf Heimatreport nun endlich mal völlig neue Rezepte/Backideen bekomme, die nicht nur lecker sind, sondern die auch einfach nachzukochen sind.
Schreibt mir unter: redaktion at heimatreport.de oder schickt mir diese über Facebook. Ein Handyfoto dazu ist super!

Eventbus fährt zur Neuen Liebe nach Bocholt

Eventbus geht an den Start 4Am Samstag, 9. August 2014 wird der Raesfelder Eventbus zur „Neuen Liebe“ nach Bocholt fahren. Die Abfahrt an der Haltestelle Silvesterschule ist um 22.00 Uhr und am Raesfelder Rathaus gegen 22.05 Uhr. Um 3:00 Uhr fährt der Bus die Partygänger dann wieder sicher zurück nach Raesfeld und Erle. Kosten pro Person und einfache Fahrt: 4,00 Euro.

Heimatverein Raesfeld besucht „Hof von nationaler Bedeutung“

Hof GrubeRaesfeld (pd). Am Samstag, dem 16. August 2014 um 13:00 Uhr startet der Heimatverein zu einer außergewöhnlichen Besichtigungstour. Ziel der Fahrt ist das älteste bekannte Bauernhaus in Einzellage in Westfalen. Das Vierständerhaus aus dem Jahre 1517 gilt nicht nur in Westfalen, sondern auch darüber hinaus als einzigartig. Ältere Gebäudeteile reichen bis ins 14. Jahrhundert, archäologische Funde sogar bis ins 10. Jhd. Zurück.

Diese Einzigartigkeit bestätigt ein Gutachten des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe, Abteilung Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen. In dem Gutachten wird der Hof Grube in Tetekum als „Baudenkmal von nationaler Bedeutung“ beschrieben.

Seit 2008 sind Karin und Johannes Busch dabei, mit enormem persönlichen Engagement die bis ins Mittelalter zurückreichenden Hofstelle nach und nach zu restaurieren und dabei so viel wie möglich von der alten Bausubstanz zu erhalten.

Die spät mittelalterliche Entstehung gebe dem Bauernhaus „den Rang zu einem der wissenschaftlich bedeutendsten Bauernhäuser im deutschen Sprachraum“, so Johannes Busch.

Den Hof beschreiben die jetzigen Eigentümer Karin und Johannes Busch als dreidimensionales Archiv. Die besondere Aufgabe besteht nun darin, vieles zu dokumentieren, sowohl archäologisch als auch durch diverse Akten und nicht zuletzt die Genealogie der Bewohner. Immerhin haben über die Jahrhunderte auf dem Hof ca. 25 Generationen gelebt. An dem alten Bauwerk lassen sich die Entwicklung der Landwirtschaft, Baukultur und die Lebensweise der Menschen ablesen.

Ziel der Restaurierungsarbeiten ist es, die Anlage einerseits wieder als Wohnhaus zu nutzen. Zugleich steht die Einrichtung eines „Zentrums für historische Baukultur im Münsterland“ auf der Agenda.

Herzlich eingeladen sind natürlich alle Mitglieder des Heimatvereins Raesfeld. Aber auch Gäste, die sich für die Besichtigung dieses außergewöhnlichen Bauernhofes interessieren, sind herzlich willkommen. Nach der Besichtigung des Hofes Grube ist eine Einkehr in einem nahe gelegenen Cafe geplant.

Anmeldung: bis zum 09. August 2014 bei Karl-Heinz Tünte per Tel. 02865/7466 oder E-Mail: k[email protected]. Je nach Anzahl der Anmeldungen ist die Bildung von Fahrgemeinschaften vorgesehen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

 

 

Familienforscher am Sonntag beim Büchermarkt

Die Gruppe der Genealogen im Heimatverein RaesfeldBüchermärkte Elvira 070 ist seit einigen Jahren mit einem Stand beim alljährlichen Büchermarkt vertreten, so auch am 10. August in der Zeit von 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr.

Top 10 der Reiseziele in NRW: Musik:landschaft westfalen in Raesfeld

Musiklandschaft Westfalen Kulisse
Das historische Wasserschloss Raesfeld – eine traumhafte Kulisse für ein außergewöhnliches Musikfestival Foto: Reinhard G. Nießing

Der Tourismus NRW empfiehlt in der Top 10 der Urlaubsziele in NRW die musik:landschaft westfalen in Raesfeld: „Eines der Highlights der Reihe, die durchs Land an immer andere Spielstätten zieht, ist die Klassik am Schloss Raesfeld: Schöne Kulisse und tolle Musik von Beethoven bis Bizet“, so der Tipp der Redaktion.

Die musik:landschaft westfalen findet vom 15.-17. August im Innenhof des historischen Wasserschlosses Raesfeld statt. Weitere Informationen unter www.musiklandschaft-westfalen.de.

Nicht allein fühlen mit dem Krebs

Serie: Selbsthilfegruppen im Kreis Borken / Prostatakrebs-Selbsthilfegruppen

140281VKreis Borken / Borken / Gronau (pd). Wer unter einer Krankheit leidet, hat oftmals mit vielen Fragen und Alltagsproblemen zu kämpfen. Da hilft vielfach der Austausch mit ebenfalls Betroffenen – in einer Selbsthilfegruppe. Viele der Gruppen aus dem Kreis Borken präsentieren sich beim Selbsthilfetag in Bocholt am Sonntag, 28. September. In loser Folge stellen wir einige dieser Selbsthilfegruppen aus dem Kreisgebiet vor – heute: Die Prostatakrebs-Selbsthilfegruppen.

Es ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern: Prostatakrebs. Rechtzeitig entdeckt, ist er aber auf verschiedene Arten erfolgreich behandelbar. Und doch führe die Abneigung vieler Männer gegen Vorsorgeuntersuchungen auf diesem Gebiet leider häufig zu einer verspäteten Diagnose, berichtet Antonius Boes. Er ist Vorsitzender der Prostatakrebs-Selbsthilfegruppe Gronau, eine von drei Gruppen im Kreisgebiet, die sich diesem Thema widmet.

2008 wurde die Gronauer Gruppe gegründet, derzeit gehören ihr rund 30 Männer an. Sie alle haben sich den verschiedensten Therapieformen unterzogen, von der Totaloperation über Bestrahlung, Hormontherapie bis hin zur Chemotherapie. Viele verbindet auch die Sorge um „danach“: Die Gefahr von Inkontinenz oder Impotenz und die Angst, dass der Krebs nicht vollständig entfernt wurde und erneut wächst. „Wir geben keinen ärztlichen Rat, aber zeigen die Möglichkeiten auf und berichten über unsere Erfahrungen.“ Im Anschluss an einen Informationsabend im Bocholter Krankenhaus 2002 gründete sich die Prostata-Selbsthilfegruppe Borken und Umgebung im Pfarrgemeindezentrum Borken-Burlo. Die Diagnose Krebs, die Behandlungen und gegebenenfalls Operationen – da helfe der Austausch mit ebenfalls Erkrankten und das Solidaritätsgefühl, weiß Gruppenleiter Lothar Strauch. „Man fühlt sich nicht mehr allein mit der Krankheit“, sagt er. Man findet Gleichgesinnte, die wissen, worüber da gesprochen wird.“ Zu den Treffen der Gruppen kommen zudem regelmäßig Fachärzte oder andere Referenten, daneben bleibt immer auch Zeit für die gegenseitige Information. Auch Ausflüge, Radtouren und gemeinsame Feiern gehören zum Programm. „Gäste und Interessierte sind jederzeit willkommen“, betont Antonius Boes.

Steckbrief:

Name: Prostata-Selbsthilfegruppen in

Borken und Umgebung: Lothar Strauch, Tel. 02861/4234, Treffen jeden dritten Dienstag im Monat um 14.30 Uhr im ASB-Haus, Langenkamp, Borken-Gemen

Gronau: Antonius Boes, Tel. 02504/8160, www.pkshg-gronau.de, Treffen jeden ersten Montag im Monat um 18 Uhr im St.-Antonius-Hospital (Konferenzraum) Weitere Gruppe im Kreisgebiet:

Name: Prostatakrebs-Selbsthilfegruppe Bocholt-Rhede

Kontakt: Hans-Josef Beckers, Tel. 02871/30215

Treffen: jeden zweiten Mittwoch in den ungeraden Monaten um 17.30 Uhr, Kreuzbergheim Bocholt

Natura 2000-Gebiete“ im Kreis Borken

140625V
Landrat Dr. Kai Zwicker (rechts) stellte gemeinsam mit Landschaftsingenieur Norbert Stuff die neuen Routenflyer vor.

Landrat Dr. Kai Zwicker stellt dazu neue Radrouten-Flyer vor: 19 Strecken kreisweit

Kreis Borken (pd). Der Kreis Borken bietet vielfältige „grenzenlose Naturerlebnisse“. Und nach dieser Devise sind in den vergangenen Jahren die heimischen „Natura 2000-Gebiete“ mit großem Aufwand für die Öffentlichkeit attraktiver gestaltet worden. Die sehr verschiedenartigen Areale bieten sich seither auf ganz besondere Weise für einen Ausflug in die nahe Natur an. Gemeinsam mit den Tourismusbüros der kreisangehörigen Städte und Gemeinden hat die Kreisverwaltung daher insgesamt 19 Radrouten entwickelt, die zu diesen Gebieten führen. Die Routen decken fast das gesamte Kreisgebiet ab. Einige der Strecken gehen sogar bis vor die Tore von Winterswijk, Enschede oder Coesfeld. Landrat Dr. Kai Zwicker stellte jetzt die druckfrischen Flyer mit den Wegbeschreibungen vor.

Die neuen Radrouten sind überdies auf der Website des Kreises Borken unter www.grenzenlose-naturerlebnisse.de abrufbar. „Dort stehen neben der Gesamtübersicht die einzelnen Flyer zum Download bereit“, erklärte der Landrat. Wer sich gern unmittelbar über die Routen führen lässt, könne dies über den Link www.kreis-borken.de/erlebnisrouten mit Hilfe eines GPS-Portals machen. Dr. Zwicker: „Dort werden die Daten für alle gängigen Navigationssysteme bereitgehalten.“

„Die Tagestouren haben jeweils eine Länge von 20 bis 60 km“, erläuterte Norbert Stuff, zuständiger Landschaftsingenieur im Fachbereich Natur und Umwelt der Kreisverwaltung. Die Touren orientieren sich am NRW-Radroutennetz und am niederländischen System der Fietsknooppunten (Radknotenpunkten). Damit seien sichere Wege durch das Westmünsterland und den Achterhoek garantiert, so Stuff. Weitere Besonderheit: Viele der heimischen Naturschutzgebiete, die aufgrund ihres wertvollen Arten- und Biotopbestandes in das „Europäische Netzwerk der Natura 2000-Gebiete“ aufgenommen wurden, haben Anbindung an entsprechende niederländische Schutzgebiete. Nicht selten gehen sie auf die andere Seite der Grenze über, ohne dass dies für Besucher zu erkennen ist.

„Zu jeder der 19 Routen zeigt ein Flyer die Route an, beschreibt die Strecke und gibt grobe Informationen zu den Schutzgebieten“, betonte der Landschaftsingenieur. Die Routenflyer sind in Kürze bei den örtlichen Touristkbüros und Verkehrsvereinen verfügbar, ebenso auch weitergehende Informationen zu den einzelnen „Natura 2000-Gebieten“. Erhältlich sind sie zudem beim Kreis Borken, Fachbereich Natur und Umwelt, 46322 Borken, Telefon: 02861/82-1405, E-Mail: [email protected].

Den Landrat freut auch, dass Radtouristen auf den längeren Routen sogar gleich mehrere der „Natura 2000-Gebiete“erleben können. An vielen Stellen bieten Beobachtungskanzeln und Infotafeln besondere Aussicht auf eigentümliche Landschaften und seltene Tierarten und liefern an entsprechenden Tafeln gleich auch die Informationen mit. Das gesamte Tourismusprojekt wurde von der Bezirksregierung Münster aus Mitteln des Programms für Maßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege des Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes NRW gefördert.

Max Röhrig – Service für Harley Davidson Fahrer in Raesfeld

Rund 59.000 Harleys gibt es in Deutschland. Und wer kennt sie nicht – die berühmtesten Fahrer aller Zeiten Dennis Hopper und Peter Fonda in dem Film „Easy Rider“.

Die Kultmaschinen wurden erstmals 1903 in Milwaukee am Michigan-See gebaut. Der technische Zeichner William S. Harley und dessen Freund Arthur Davidson entwarfen das erste Modell und gaben der Firma den Namen.

Und noch heute greifen reife Männer, die ihre Jugendträume wahr werden lassen wollen zu einer Harley. Die Maschinen gelten heute noch als Synonym für Freiheit und Easy Ryder. Ein Kult, der sich mittlerweile durch sämtliche Gesellschaftsschichten zieht. Auch immer mehr Nadelstreifen und Weißkittel-Träger sitzen in Ihrer Freizeit in Lederkutte und Stahlhelm mit viel Bock auf dem Bock.

Ein überzeugter Harley-Fahrer ist auch der Raesfelder Max Röhrig, der sich selber als „Krauter“ bezeichnet. Der Raesfelder besitzt eine kleine Werkstatt in Raesfeld und baut hier nach ganz individuellen Wünschen Harleys um, repariert und verkauft.

Darüber hinaus bietet Max Röhrig auch einen Abholdienst für nicht mehr fahrbare Mopeds an.

Weitere Infos erhalten Sie auf seiner Homepage www. Max-Raesfeld.de

Kontakt: Max Röhrig, Dorstener Str. 14, 46348 Raesfeld, Telefon: +49 2865 2045596

Sommerfest in Erle 2014

0

Sommerfest Kolping ErleErle (pd). Das Erler Sommerfest, das von allen Erler Gruppen und Vereinen gestaltet und unterstützt wird, startet nach einer Pause im Jahr 2013 in diesem Jahr mit seiner 62. Auflage. Es findet traditionell am ersten Wochenende nach den Sommerferien statt. Die Gruppen und Vereine haben nach reiflicher Überlegung und Reflexion der letzten Jahre entschieden, das Sommerfest als Tagesveranstaltung am Sonntag ohne Festzelt, das immer sehr kostenintensiv war, stattfinden zu lassen. So steigt in diesem Jahr das Sommerfest am Sonntag, den 24. August, auf dem Gelände der Silvesterschule.

Das Sommerfest 2014 beginnt um 10.30 Uhr mit einer Heiligen Messe auf dem Schulhof (bei Regen in der Kirche) unter Mitwirkung der Erler Jäger, die anschließend zum Frühschoppen ein Platzkonzert geben. Für das leibliche Wohl ist gesorgt: Reibeplätzchen, Bratwurst und Pommes, Salatbuffet sowie Kaffee und Kuchen werden über den Tag gereicht. Der Durst kann am Bierwagen mit unterschiedlichen Getränken gelöscht werden.

Nach der Heiligen Messe startet wie in den vergangenen Jahren ein großes Unterhaltungsprogramm für kleine und große Kinder ab 11.15 Uhr. An vielen Spielständen kann man seine Geschicklichkeit testen oder auch bei der großen Tombola einige Preise einheimsen. Es dürfen sich alle auch wieder auf einen neuen Versuch beim Ballonwettbewerb freuen. Ebenso stehen Hüpfburg und Kinderkarussell für die Kleinen bereit. Die Plattdeutsch-AG der Silvesterschule lädt zu zwei Theateraufführungen ein, und die Kindergärten veranstalten mehrmals am Nachmittag ein Bilderbuchkino. Die Anfangszeiten hängen auf den Plakaten aus. Am Menschenkicker wird sich zeigen, welche Mannschaft am besten mit dem Ball am Fuß umgehen kann. Dem Gewinner winkt der Wanderpokal.

Der Erlös des Sommerfestes wird wie in den vorangegangenen Jahren gemeinnützigen Institutionen gespendet.

Korn trifft auf Frucht – eine Verbindung zwischen Böckenhoff und Böckenhoff

0

„B trifft B“, oder „Böckenhoff trifft Böckenhoff“. Eine „Hochzeit“ mit Tradition – und einem Augenzwinkern.

Manchmal ist es einfach Liebe auf den ersten Blick – zumindest geschäftlich: Die Übernahme durch Dirk Böckenhoff sorgt dafür, dass eine alte Erler Tradition nicht im Archiv verschwindet, sondern mit frischem Schwung weiterlebt.

Das Beste daran? Die Namen passen perfekt zusammen – aber keine Sorge: Weder verwandt noch verschwägert!

Dirk und Alexandra Böckenhoff
Dirk und Alexandra Böckenhoff



Dirk Böckenhoff ist weder verwandt noch verschwägert mit dem Erler Kornbrenner Johannes Böckenhoff, der altersgemäß in Ruhestand gehen möchte. Beide Böckenhoff s kannten sich vorher nicht und spielten auch nicht zusammen im Sandkasten. Um so sensationeller ist es, dass ausgerechnet ein Namensvetter für den Erhalt der traditionsreichen Brennerei verantwortlich sein wird.

Das Brennen – eine alte Familientradition

Für den gebürtigen Dorstener ist das Brennen kein Neuland. Bereits sein Großvater gründete 1870 eine Dampfbrennerei in Dorsten. Sein Vater führte die Tradition des Feinbrennens bis Anfang der 1970er-Jahre fort. Später wurde nur noch Rohbrand hergestellt – eine Produktion, die mit dem Fall des Monopols schließlich ganz eingestellt wurde.

2008 begann Dirk Böckenhoff, die alte Familientradition in Dorsten wieder aufleben zu lassen. Mit regionalem Obst aus der Nachbarschaft – Himbeeren, Johannisbeeren, Äpfel und Birnen – kreiert der einzige Brenn-Sommelier in NRW hochwertige, geistvolle Brände. „Meine Obstsorten kommen alle hier aus der Region, genauso wie das Getreide für den Erler Korn. Beide Brennereien stellen Produkte aus regionalen Zutaten her“, so Dirk Böckenhoff, der sich der neuen Aufgabe durchaus gewachsen sieht.

Brennen ist nicht gleich Brennen

Der 45-jährige studierte Agraringenieur brennt nicht nur selbst, sondern hat auch den landwirtschaftlichen Betrieb seines Vaters übernommen. Dass Dirk Böckenhoff künftig zusätzlich die Brennerei in Erle führt, betrachtet der Dorstener Familienvater und Obstbrenner mit Gelassenheit: „Ich denke, Obst und Korn ist eine gute Kombination – beides wird regional hergestellt. Und überhaupt ist es heute schon eine Seltenheit, dass Korn noch selbst gebrannt wird“, sagt er augenzwinkernd.

Feinbrennen

Natürlich gibt es zu Beginn einiges, das für den Obstbrenner Neuland ist – denn Brennen ist nicht gleich Brennen. Zum Beispiel das sogenannte „Feinbrennen“, eine Kunst für sich. In der Anfangszeit wird Dirk Böckenhoff deshalb noch auf das Können und die Erfahrung von Johannes Böckenhoff angewiesen sein.

Ein besonderes Erbe steht ebenfalls bevor: Dirk Böckenhoff wird der Erste und Einzige sein, dem die Rezepturen des traditionellen Erler Korns anvertraut werden – ein bis heute gut gehütetes Familiengeheimnis, das früher stets nur vom Vater an den Sohn weitergegeben wurde.

Alte Tradition in Erle weiterführen

Da die beiden Brennereien nur wenige Kilometer voneinander entfernt liegen, wird die Familie Böckenhoff weiterhin in Dorsten wohnen bleiben. Die Geschäftsführung in Erle übernimmt künftig seine Frau Alexandra, die auch regelmäßig im Laden anzutreffen sein wird. „Ich denke, das wird gut funktionieren – zumal wir mit Daniela Böckenhoff und Helmut Kölking ein eingespieltes Team an unserer Seite haben“, sagt Dirk Böckenhoff.

Für das Ehepaar steht fest: Die Qualität des Erler Korns soll erhalten bleiben – und ebenso der Grundsatz, in beiden Betrieben, in Erle wie in Dorsten, selbst zu produzieren. „Obst- und Kornbrand selbst herzustellen, ist heute eine echte Seltenheit. Kaum jemand macht das noch in der Region. Deshalb ist es uns wichtig, diese Tradition weiterzuführen. Das ist meine Aufgabe – und meine persönliche Herausforderung für die Zukunft“, betont Dirk Böckenhoff.

Damit bringt er auf den Punkt, was auch seinem Vorgänger Johannes Böckenhoff stets am Herzen lag: die Tradition bewahren – und genießen, was aus der Region kommt.

Mehr zu der Brennerei von Dirk Böckenhoff in Dorsten: www. Brennerei Dirk Böckenhoff.de

Dirk und Alexandra Böckenhoff
Dirk und Alexandra Böckenhoff


Geschichte des Kreises Borken zum Anklicken im Internet Preußische Kartenaufnahmen jetzt im „Geodatenatlas“ verfügbar

140360VKreis Borken (pd). Ein neues Angebot für historisch Interessierte präsentiert jetzt der Kreis Borken auf seinen Internetseiten: Über 150 Jahre alte preußische Kartenwerke aus dem Gebiet des heutigen Kreises Borken stehen nun im digitalen „Geodatenatlas“ der Kreisverwaltung unter www.kreis-borken.de/geodatenatlas zur Verfügung. Sie finden sich dort unter der Rubrik „Historische Karten“. Die Verhältnisse des Westmünsterlandes lassen sich dabei anhand der Karten der Preußischen Uraufnahme von 1836-1850 und der Neuaufnahme von 1891-1912 erkunden. Zudem schafft der „Geodatenatlas“ mit seinen multimedialen Funktionalitäten den Sprung von der Vergangenheit in die Gegenwart: „Der Nutzer kann zwischen beiden Kartenwerken und der aktuellen Basiskarte wechseln“, erläutert Thomas Westhoff vom Fachbereich Geoinformation und Liegenschaftskataster der Kreisverwaltung.

Zahl der Arbeitslosen im SGB II im Kreis Borken geringfügig gestiegen Aktuell 5.190 Langzeitarbeitslose im Kreis

140416VKreis Borken (pd). Die Zahl der Langzeitarbeitslosen im Kreis Borken ist im Juli leicht angestiegen. Das teilt Landrat Dr. Kai Zwicker mit. Das „Jobcenter im Kreis Borken“ weist für den Monat Juli 2014 insgesamt 5.190 erwerbsfähige Leistungsberechtigte aus, die als arbeitslos registriert sind. Im Vergleich zum Vormonat Juni gibt es damit 30 Langzeitarbeitslose mehr. Gegenüber dem Vorjahresmonat liegt die Zahl um 190 Personen höher. Die Quote der arbeitslosen Grundsicherungsempfänger an den zivilen Erwerbspersonen bleibt im Kreisgebiet gegenüber dem Vormonat aber unverändert bei 2,5 Prozent.

„Der leichte Anstieg im zu Ende gehenden Monate war zu erwarten“, bewertet Dr. Zwicker die aktuelle Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt. Auch in den letzten Jahren sei die Zahl der Arbeitslosen im SGB II im Juli jeweils geringfügig gewachsen. Die Ursache dafür sei die Urlaubs- und Ferienzeit. „Nach der Sommerpause rechnen wir wieder mit einem Rückgang „, so der Landrat.

Die Gesamtzahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten ist im Juli leicht gesunken und liegt derzeit bei 11.185 Personen (- 3). Hierzu gehören auch Männer und Frauen, die aktuell an Eingliederungsmaßnahmen teilnehmen und Jugendliche ab 15 Jahren, die eine Schule besuchen und somit dem Arbeitsmarkt zurzeit nicht zur Verfügung stehen. Personen, die neben ihrer Erwerbstätigkeit ergänzend auf Leistungen nach dem 2. Sozialgesetzbuch (SGB II) angewiesen sind, zählen ebenfalls zu dieser Gruppe. Inklusive deren Kinder unter 15 Jahren und weiterer nicht erwerbsfähiger Angehöriger haben im Juli 16.777 Personen (+ 36) in 8.185 Bedarfsgemeinschaften (- 16) Grundsicherung für Arbeitsuchende erhalten.

In den Städten und Gemeinden des Kreisgebietes waren die Veränderungen gegenüber dem Vormonat ganz unterschiedlich. Während es in Gronau mit +29 Personen, sowie in Vreden (+14) und Ahaus (+9) einen Anstieg gab, ist die Zahl der SGB-II-Arbeitslosen im Juli in Bocholt (-14), Isselburg (-9) und Gescher (-8) leicht zurückgegangen.

Gegenüber Juli 2013 zählt das Jobcenter im Kreis Borken 190 arbeitslose Personen im SGB II mehr. Gescher (-33), Legden (-10) und Raesfeld (-10) können dabei im Jahresvergleich einen Rückgang verzeichnen. In Gronau gab es mit +68 und Stadtlohn mit +45 Personen absolut den stärksten Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat, gefolgt von Borken mit +38 und Ahaus mit +27 Personen.140417V

Die Arbeitslosenquote von 2,5 Prozent im Kreis Borken kann nicht auf die einzelnen Städte und Gemeinden herunter gebrochen werden. Dazu fehlt es an der gemeindebezogenen Zahl der zivilen Erwerbspersonen. Hilfsweise eignet sich für den Vergleich zwischen den Orten die Quote auf Basis der Bevölkerungsgruppe von 15 bis 65 Jahren. Diese Altersgruppe gilt nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch grundsätzlich als erwerbsfähig.

Für das Kreisgebiet liegt diese Quote wie im Vormonat bei 2,1 Prozent. Die höchste Belastung hat Stadt Gronau mit 3,5 Prozent, gefolgt von Bocholt mit 3,1 Prozent. Die kleineren Gemeinden Heek, Heiden, Legden, Raesfeld, Schöppingen und Südlohn weisen mit unter 1 Prozent die niedrigsten Quoten aus.

 

Informationsveranstaltungen zum Thema „Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung“

139032VNächster Termin am 9. September 2014 und danach jeden 2. Dienstag im Monat

Kreis Borken (pd). Auf große Resonanz stoßen stets die jeden zweiten Dienstag im Monat im Borkener Kreishaus stattfindenden Informationsveranstaltungen zum Thema „Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung“. Nach der Sommerpause geht es damit am 9. September 2014 weiter. Die Veranstaltungen, ausgerichtet vom „Betreuungs- und Förderverein Kreis Borken“ und der „Betreuungsstelle beim Kreis Borken“, beginnen jeweils um 18.30 Uhr und dauern bis 20.30 Uhr. Sie sind kostenfrei. Das teilt jetzt Birgit Kuhberg, Leiterin der Betreuungsstelle, mit. Telefonische Anmeldungen werden unter den Rufnummern 02861/89236-0 oder 02861/82-1217 entgegengenommen.

Sitzt wie angegossen

An Kinderschuhe müssen besonders hohe Anforderungen gestellt werden

(djd/pt). Der Ausdruck „Schlag nicht alles über einen Leisten“ stammt aus dem Schuhmacherhandwerk. Denn würde der Schuhmacher jedes Leder über den selben Leisten, die Modellform des Schuhs, schlagen, dann würde kein Schuh richtig passen. Bis heute ist die Schuhproduktion deshalb bei aller Automatisierung eine aufwendige Angelegenheit – jedenfalls wenn Qualität eine Rolle spielen soll. Ganz besonders gilt dies für Kinderschuhe.

49894_bild1_Foto_djd_Superfit_Eisenberger
Schon in der Grundschule spielt Schuhdesign eine wichtige Rolle. Foto: djd/Superfit/Eisenberger

Fühlt sich an wie barfuß

Allerdings arbeiten nicht alle Hersteller mit drei Leisten für jede Schuhgröße, dem WMS-System: weit, mittel und schmal. Sitzt ein Schuh wie angegossen und ist leicht mit flexibler Sohle, dann vergessen Kinder sogar, dass sie einen Schuh anhaben: Ein guter Kinderschuh fühlt sich an wie barfuß, und doch schützt und stützt er den jungen Fuß. Guter Fersenhalt, atmungsaktive Materialien und nutzungsgerechtes Sohlenprofil – das alles gehört dazu.

Vor allem aber müssen Kinderschuhe solide verarbeitet sein – damit soll man hüpfen, skaten und springen können. Nicht zuletzt müssen die Schuhe den Kids gefallen, denn Design spielt schon in der Grundschule eine große Rolle. Wegen der hohen Anforderungen an einen guten, hochwertigen Schuh produziert der österreichische Traditionshersteller Legero nur unter strengsten Qualitäts- und Sicherheitsstandards. Mit 120 Modellen in 450 Varianten und zwei Kollektionen jährlich kann aktuellen Trends Rechnung getragen werden.

49894_bild2_Foto_djd_Superfit_Eisenberger
Bequeme Schuhe müssen Kids in jeder Freizeitsituation tragen können. Foto: djd/Superfit/Eisenberger

Kids als Schuhtester

Als man bei diesem Hersteller vor 60 Jahren begann, die sogenannten Superfit-Kinderschuh-Modelle zu entwickeln, war man von Anfang an in ständigem Kontakt mit Ärzten. Das zahlt sich aus: 98 Prozent der Kinderärzte und Orthopäden gaben der Marke in einer Umfrage die Höchstnote. Schuhtester sind übrigens nicht nur Qualitätslabors, sondern die Kids persönlich: In ausgewählten Schulen und Kindergärten beurteilen sie regelmäßig den Einschlupf, die Höhe, die Größe, das Abrollen, den Tragekomfort und die Haltbarkeit der Schuhe. Unter www.superfit.at gibt es weitere Informationen.

Halt, Schutz und Komfort

(djd). Die „Superfit-Kinderschuh-Technologie“ ist Ergebnis der Zusammenarbeit mit Orthopäden und Universitätskliniken und sorgt für bestmöglichen Halt, Schutz und Komfort für Kinderfüße. „98 Prozent aller befragten Ärzte gaben uns 2011 die Bestnote für unsere Schuhe“, sagt Rudolf Hampl, Geschäftsführer von Legero, über diesen Erfolg. Alle verwendeten Materialien werden regelmäßig von neutralen Instituten auf ihre Unbedenklichkeit hin geprüft. Die langjährige Partnerschaft mit Gore-Tex gewährleistet darüber hinaus ein Schuhklima, in dem Kinderfüße warm und trocken bleiben.

www.schuhhaus-pieper.de

Logo Schuhhaus Pieper

Heimatreport.TV – Portrait – Dirk Böckenhoff

Portrait von Brennereibesitzer Dirk Böckenhoff in Erle

Heimatreport.TV
Dirk Böckenhoff wird Anfang August die Erler Brennerei von Johannes Böckenhoff übernehmen. Eine Hochzeit zwei Brenner: Böckenhoff meets Böckenhoff, oder Korn trifft Früchtchen.

Mit den Postrad nach Berlin

Postbote Udo Meyer
Mit so einem Postrad wird sich Udo Meyer auf die Reise von Raesfeld nach Berlin machen

Einmal im Leben etwas verrücktes tun, etwas wagen um sich selber zu beweisen „was geht eigentlich noch?“. Das zu tun, wünscht sich schon lange Udo Meyer. Dass dabei auch noch Geld für einen guten Zweck rein kommt, macht die Sache noch viel spannender.
Mit dem Fahrrad nach Berlin fahren, das hat sich Udo Meyer für das nächste Jahr in den Kopf gesetzt. Und damit alles auch noch stilecht aussieht, wird der Postzusteller das mit einem originalen Post-Bike machen. Darüber hinaus soll diese Tour gleichzeitig eine Spendenfahrt sein und der Erlös dieser Tour soll dem Kinder- und Jugendhospiz Balthasar in Olpe zu gute kommen. „Vor einiger Zeit sah ich einen Film über diese Einrichtung, der mich sehr bewegt hat“, sagt der gebürtige Holsterhausener. „Noch während die Sendung war mir klar: Da machst du was“, setzt der Postzusteller hinzu.

Klick mich