Heimatreport.TV – Amtszeits beendet vom König der Herzen Manfred Gerbersmann – Matthias Breil holte den Vogel 2012 runter
Wir erinnern uns – Es kommt immer anders, als … egal wie feste man sich etwas Besonderes vornimmt, viele unvorhersehbaren Kleinigkeiten können einen gut geplanten Masterplan komplett deaktivieren.
In diesem speziellen Fall war es ein „nur „ganz dicker“ Regentropfen, der sich ausgerechnet beim letzten Königsschuss vor das Gewehr von Ewald Grotendorst schob. Damit kratze der der „Kelch“ der Königswürde ganz knapp an Ewald vorbei und Matthias Breil holte den Vogel mit dem 280. Schuss von der Stange. So ist es halt im Leben … da geht schon schon mal so mancher Schuss daneben.
Aber schön war es doch und die Hoffnung, so auch in diesem Jahr, Schützenkönig von Erle zu werden, stirbt zuletzt!
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Schermbeck (ots) – Am Samstag, den 02.04.2016, gegen 18:45 Uhr, befuhr ein 59-jähriger Mann aus Dorsten die Dämmerwalder Str. von Marienthal in Richtung Erle.
Bald ist es wieder soweit – Schützenfest in Erle
Damit wir uns schon mal ein wenig seelisch und körperlich auf die drei Tage einstimmen können, kramte ich ein wenig in meinem Filmarchiv.
Vier jahre ist es jetzt her, strömender Regen, aber dennoch gut gelaunt zogen die Schützen und die Hoheiten ins Zelt ein.
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Wiesbaden (ots) – Junge Männer verlassen den elterlichen Haushalt später als ihre Altersgenossinnen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lebte im Jahr 2014 rund die Hälfte (52 %) aller 23-jährigen Männer im Elternhaus. Mit 30 Jahren wohnten 12 % und mit 40 Jahren noch 4 % der Männer als „lediges Kind“ bei den Eltern. Das zeigen die Ergebnisse des Mikrozensus, der größten jährlichen Haushaltsbefragung in Deutschland.
Für jeden Sportler ist es wichtig, gut zu sehen. Ein gutes Sehvermögen ist eine der ersten Voraussetzungen für eine optimale Leistung. Von allen Sportarten werden beim Schiess-Sport die höchsten Anforderungen an das Auge gestellt. Einen nicht unerheblichen Anteil am Erfolg eines Schützen hat das Sehen.
Ab sofort: Freies Wifi vor der Volksbank Erle und Gasthof Brömmel-Wilms.
In Kooperation mit dem Verein „Freifunk Westmünsterland e. V. i. G“ Freies WLAN gibt es bereits am Erler Jugendhaus und in einer Flüchtlingsunterkunft.
Ab sofort jeden Donnerstag im April: Großes Spargelbuffet im „Restaurant Schloss Raesfeld“! Genießen Sie Spezialitäten rund um das Thema Spargel in einem 4-Gänge-Buffet-Menü! Jeden Donnerstag ab 19 Uhr – Infos und Reservierung unter Tel. 02865/20440
Brücke schlagen und Vermittler für die Neubürger – Syrer Elie Almaary
Ab heute arbeitet der Syrer Elie Almaary als erster „BUFDI“ im Rahmen des Bundes Freiwilligen Dienstes in der Gemeinde Raesfeld.
„Sein Aufgabenbereich wird sehr vielfältig sein und beläuft sich auf 30 Stunden in der Woche“, freut sich die Integrationsbeauftrage für Flüchtlinge, Nicole Höbing.
Heiden (ots) – (fr) Am Mittwoch wurde ein 30-jähriger Mann aus Heiden gegen 17.00 Uhr auf der Bahnhofstraße durch zwei noch unbekannte Männer angesprochen. Die beiden Männer boten dem Geschädigten zwei Mobiltelefone an, von denen eines scheinbar originalverpackt war. Es handelte sich angeblich um ein IPhone und ein Samsung-Handy. Die Männer gaben an, dringend Geld für Benzin zu benötigen, um in ihr Heimatland zurückkehren zu können.
Das sind DIE klassischen US-Kekse, sehr schnell gebacken und frisch verzehrt am besten. Achten Sie genau auf die Backzeit der Chocolate Chip Cookies – zu langes Backen macht sie hart, genau wie erhebliches Reduzieren der Zuckermenge. Nur viel brauner Zucker sorgt für den Chewy-Effekt!
Beim Schützenfest setzt Festwirt Wenzel Schwering künftig auf ein elektronisches Bezahlsystem. Gäste können ihre Getränke im Zelt und an den Bierständen mit einer aufladbaren Karte bezahlen. Das soll Abläufe vereinfachen und Fehler beim Wechselgeld vermeiden.
Schützenfest setzt auf bargeldloses Bezahlen
Das „Wechselgeldgefummel“ im Festzelt gehört künftig der Vergangenheit an. Festwirt Wenzel Schwering führt ein elektronisches Kartensystem ein und geht damit beim Schützenfest neue Wege.
„Schützenfestbesucher können jetzt sowohl an der Theke als auch an den Bierständen vor dem Zelt mit einer Karte bezahlen, die sie mit einem beliebigen Geldbetrag mit Bargeld aufladen können“, so Wenzel Schwering.
So funktioniert die Schwering-Karte
Konkret bedeutet das, dass sich jeder Gast eine sogenannte Schwering-Karte im oder am Zelt besorgen muss, um Getränke zu bezahlen. Der jeweilige Betrag wird direkt von der Karte abgebucht.
„Da die elektronischen Karten sehr hochwertig sind, wird hierfür ein Pfandwert von fünf Euro berechnet, der nach Kartenrückgabe wieder erstattet wird“, erklärt Christina Schulte-Terhart. Sie habe gemeinsam mit dem Festwirt monatelang nach einem geeigneten bargeldlosen Bezahlsystem gesucht, das besonders auf Schützenfeste zugeschnitten ist.
Erler Festzeltwirt Wenzel Schwering und seine Mitarbeiterin Christina Schulte-Terhart stellen neues Bezahlsystem mit der „Schwering-Karte“ vor. Foto: Petra Bosse
Vorteile für Gäste und Festwirt
Der Trend zum bargeldlosen Bezahlen sei insbesondere bei jüngeren Menschen schon länger erkennbar. Für die Gäste bedeute das vor allem mehr Komfort. Gleichzeitig erleichtert das System auch die Abläufe im Festzelt.
Verrechnungen bei größeren Bestellungen oder falsches Wechselgeld seien damit ausgeschlossen. „Was sich für die Gäste ändert, ist eigentlich nur, dass sie jetzt nicht mehr mit Münzen und Scheinen an der Theke bezahlen müssen, sondern nur noch mit der Schwering-Karte. Außerdem ist es für uns eine große Erleichterung beim täglichen Kassenabschluss, denn durch einen Knopfdruck wird uns dann direkt der Kassenbericht ausgewiesen“, so Schwering.
Trinkgeld bleibt möglich
Allerdings bringt das System auch Veränderungen beim Trinkgeld mit sich. „Für unsere Kellner stellen wir eigens ein Gefäß auf, wo jedem möglich ist, ein Trinkgeld zu geben, was dann am Ende unter der Mannschaft aufgeteilt wird“, so Schulte-Terhart.
Einführung bei ersten Schützenfesten
Eingeführt wird das Kartensystem bereits beim ersten Schützenfest in Borkenwirthe sowie bei der Vorparade am 5. Mai in Erle.
Restguthaben auf der Karte verfällt nicht. Gäste können sich ihr Geld auszahlen lassen oder für kommende Veranstaltungen stehen lassen. „Die Karte verliert nicht ihren Wert und das Guthaben verfällt auch nicht“, so Wenzel Schwering.
Die Karte kann auf allen Schützenfesten und an den Vogelstangen genutzt werden, bei denen Schwering als Festwirt tätig ist. Bei der Bedienung am Tisch bleibt die Zahlung mit Bargeld weiterhin bestehen.
Borkener Weinfest 2016 – In vino veritas! vom 3. bis 5. Juni auf dem neuen Kirchplatz der St. Remigius Kirche
Vom 3. bis 5. Juni findet in diesem Jahr das Borkener Weinfest statt. In gemütlicher Atmosphäre stellen auf dem neuen Kirchplatz der St. Remigius Kirche Winzer aus vier Anbaugebieten aus. Es werden ausschließlich Weine aus deutschen Anbaugebieten präsentiert, von der Weinregion Rheinhessen über die Mosel und Nahe bis Baden-Württemberg.
Osnabrück/ Bad Bentheim/ Borken (ots) – Am Mittwoch, den 30.03.2016, trafen sich die Leiter der im Dreiländereck Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Niederlande zuständigen und beim ‚Grenzüberschreitenden Polizeiteam‘ (GPT) vertretenen Polizeibehörden in Bad Bentheim.
Raesfeld (pd). Mit der Umstellung auf die Sommerzeit ticken auch die Uhren im Naturparkhaus und der Tourist-Info am Schloss Raesfeld wieder im Sonnentakt.
Kreis Borken (pd). Die Naturfördergesellschaft für den Kreis Borken (NFG) hat sich zu ihrer Mitgliederversammlung im Kreishaus in Borken getroffen. Dabei konnte der Vorsitzende Martin Hillenbrand zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der unterschiedlichen Mitgliedsverbände sowie viele Fördermitglieder begrüßen. Er schaute auf die Aktivitäten des vergangenen Jahres zurück, gleichzeitig gab es einen Überblick über die anstehenden Aktionen der NFG.
Raesfeld (ots) – (fr) Am Montag liefen zwei alkoholisierte Männer aus Raesfeld-Erle und Schermbeck (31 und 19 Jahre alt) über die Fahrbahn der Straße „Schwietering“. Ein 32-jähriger Autofahrer aus Velen-Ramsdorf wollte langsam an den beiden Männern vorbeifahren.
Gronau (ots) – (fr) Am Freitag klingelten zwei noch unbekannte Männer gegen 16.35 Uhr bei einer 99-jährigen Frau an, die in einem Mehrfamilienhaus an der Gildehauser Straße wohnt. Die Geschädigte öffnete die Haustür, woraufhin die beiden Männer den Hausflur betraten.
Himmel: ein Ort, wo die Bösen aufhören, dich mit ihren persönlichen Angelegenheiten zu behelligen, und wo die Guten aufmerksam zuhören, wenn du deine Angelegenheiten darlegst.