Erste Hilfe Kurs am Samstag vom DRK Raesfeld
Erste Hilfe kann Leben retten
Wie lege ich einen Verband, wie verhalte ich mich als Ersthelfer richtig bei einem Unfall.
Jugendtag von Eintracht Erle und jede Menge Aktion
Da staunte der Jugendvorstand von Eintracht Erle nicht schlecht, denn 51 Kinder im Alter von vier bis neun Jahren, sowie acht Betreuer nahmen am Jugendtag für die jüngsten Mitglieder von Eintracht Erle teil.
Kreuzweg nach Marienthal
Unter dem Titel „JesusArt“ steht beim ökumenischen Kreuzweg nach Marienthal dieses Mal Straßenkunst im Mittelpunkt.
Erbsensuppe am Misereor-Sonntag
Am Misereor-Sonntag, 02.04. findet in Erle das Fastenessen statt.
Wer nach der Messe möchte, kann sich gegen eine Spende eine schmackhafte Erbsensuppe mit nach Hause nehmen (Behälter mitbringen!). Es ist aber erstmalig auch möglich, in geselliger Runde die Fastensuppe gemeinsam im St. Silvester Haus zu essen – natürlich ebenfalls gegen Spende.
Der Erlös ist für das Waisenhaus in Indien.
Unerwartetes Geschenk für den Heimatverein Raesfeld
RAESFELD. Richard Sühling vom Heimatverein Raesfeld bekam am Mittwoch unerwartet ein nicht alltägliches Geschenk. Anna Maaschalkerweerd (95 Jahre) überreichte dem Heimatverein einen Meisterbrief von ihrer in Raesfeld geborenen Mutter Maria Strickerschmidt, geborene Stenert aus dem Jahr 1914.
Der Beobachter – Klatsch und Tratsch (15)
Teambuilding – Neues vom Beobachter
Kürzlich unterhielt ich mich mit einer Dame aus dem Ort (auf’m Parkplatz vorm Edeka, da wird ja immer getratscht), die sich bitterlich darüber beklagte, dass man ihren Gatten berufsweise für drei volle Tage und zwei Nächte der ehelichen Gemeinschaft entzogen und zu einem „Weiterbildungsseminar“ verdonnert habe. Weiter-Bilden (im engeren Sinn) habe er sich sollen beim „Teambuilding“, was soviel bedeutet wie: Gruppenzusammenrottung. Als Bengel haben wir sowas mühe- und seminarlos ganz von selber hingekriegt (und sei’s auch nur, um den Jungs der Konkurrenzrotte aus der Nachbarschaft ordentlich was auf die Schnauze zu geben). Heutzutage wird man höchst professionell in sowas ausgebildet. Mittels eines „runden Tisches“. Oder sowas Ähnlichem.
Naja, soll ja sein.
Besagter Ehemann meiner Tratschpartnerin mußte also zur gewohnten Zeit an seinem Arbeitsplatz erscheinen, daselbst einen bereitstehenden Omnibus besteigen und wurde dann stundenlang bei einem scheiß-usseligen Winterwetter durch die Gegend kutschiert, nur um in einem der feineren Hotels keine zwanzig Kilometer von hier wieder ausgeladen zu werden. Dort fand dann in gehobenem Ambiente (auf Spesen, notabene) das Seminar zur „Teambuilding“ statt. Nun nur noch zweieinviertel Tage und zwei Nächte lang, denn einen dreiviertel Tag hatte man ja schon durch das sinnfreie Herumkarioltwerden im Omnibus verdaddelt.
Der Rest bestand dann aus irgendwelchen kindischen Spielchen, garniert mit hochnotpeinlichen „Power-Point Presentations“, allesamt dazu angetan, den Teilnehmern das „Touchy-Feeling“ nahezubringen, das man als professioneller Teambuildingsklempner notwendigerweise zu haben hat. Er sei darüber in verzweifelte Begeisterung ausgebrochen, sagte sie mir.
Ich kenne sowas. Während meiner beruflichen Laufbahn hatte ich das zweifelhafte Vergnügen, an Dutzenden solcher gruppenhydraulischer Veranstaltungen teilnehmen zu müssen. Die Instruktoren sind dabei in der Regel verkrachte Existenzen, die allesamt (mindestens achtzehn Semester lang) Soziologie oder artverwandte Laberwissenschaften studiert, sich dann eine Dissertation aus dem Internet zusammenkopiert haben unter dem allgemeinverständlichen Titel: „Sozio-psychologische Sonogramme ökologieresistenter Politikerdarsteller aufgrund repräsentativer Wikipediaumfragen“ (oder sowas in der Art), womit sie zum Dr.rer.schwadronitica promoviert wurden.
Danach haben sie dann meist erfolglos als Taxifahrer oder Versicherungsvertreter dilettiert, bevor sie herausfanden, daß man richtig Kohle machen kann, wenn man es nur versteht, den Personalern in den Firmen zu verklickern, daß eine Teilnahme an solchen Kokolores-Seminaren sich in einer ungeheuren Nutzungserhöhung der ihnen Anbefohlenen auswirke und somit einen direkten Einfluss auf die Zahlen in der „Bottom-Line“ des Unternehmens habe. Wissenschaftlich belastbar nachgewiesen wurde dieser Blödsinn zwar ebensowenig wie der Einfluß des Kohlendioxyds auf die Erderwärmung, aber darauf kommt’s ja auch nicht an. Wenn hochgepriesene Soziologieprofessoren solcherart Schmarrn pontifizieren, dann hat das für den staunend zu ihnen aufblickensollenden Gemeinbürger das Evangelium zu sein. Basta!
Ich erinnerte mich da an eine Veranstaltung dieser Art, der ich beiwohnen durfte, während ich in einem US-amerikanischen Unternehmen beschäftigt war. Für zweihunderttausend US-Dollar (in Worten: 200 000 Dolla-la-la-la, plus Spensen – versteht sich) war ein soziologisch vorgebildeter Stuhlkreisfachverkäufer aus dem US-Staate Utah (der Kenner weiß sogleich, um welche Spezies der Gattung Homo sapiens-sapiens es sich dabei nur handeln kann) angetreten, um uns Unwissende acht Nachmittage lang über „The seven basic habits of highly efficient people“ (zu Deutsch: Die sieben grundlegenden Gewohnheiten hocheffizienter Leute) zu indorktrinieren. Mitsamt Schampus, Hummerbrötchen und Kaviarhäppchen zu den Pausenzeiten (noblesse oblige! – Aber für zwohundert Kilo-Piepen kann man ja auch schonmal was erwarten, oder?).
Drei der „seven basic habits“ hab ich geschafft, dann wurd’s mir zu blöd (obwohl ich leidenschaftlich gern Kaviarhäppchen nasche). Als dieser „Heilige der letzten Tage“ nämlich anfing, der ehrfurchstvoll und mit halb offenem Mund lauschenden Gemeinde was davon vorzufabulieren, wie frei sich doch ein menschlicher Geist zu fühlen vermag, selbst wenn der Körper aufs Übelste gefoltert würde, wenn er nur das rechte Bewußtsein verinnerlicht habe, da stieß ich mit meinem rechten Fuß ganz sachte gegen meinen unter dem Tisch stehenden Aktenkoffer, der daraufhin mit einem überlauten „Plopp“ zu Boden ging und die mucksmäuschenstille Gemeinde höchst unsanft aus dem Ehrfuchtslauschen herausholte. Somit war der vom Dozenten gewünschte Tiefgründigkeitseffekt natürlich mit einem (nämlich diesem) Schlag vollständig im (Andächtigkeits-)Eimer. Die Delinquenten schreckten hoch, lachten lauthals und für den Rest der Sitzung bewegte sich die Veranstaltung eher an der Oberfläche statt in tiefen, soziologischen Gründen.
Danach hat mich der Typ dann heimlich beiseite genommen und mich beschworen, den weiteren Seminarvorlesungen fürderhin nicht mehr beizuschlafen. Unter Tränen habe ich dem zugestimmt. Es waren Freudentränen. Und so kam es dann, daß ich bis heute kein „highly efficient people“ geworden bin. Schließlich fehlen mir von den „seven basic habits“ diejenigen mit den Nummern vier bis sieben. Ich hab’s aber überlebt. Wenn auch nur gerade so.
Im Falle des Ehemannes meiner Klönschnackpartnerin war es nun so, daß er sich im Tagesverlauf seines Seminars sein Abendessen mittels gruppenhydraulischer Gemeinschaftsaktivitäten unter Anleitung eines professoral promovierten Soziologiemechatronikers „verdienen“ mußte. Was heißen sollte: Je nachdem, wie regelkonform sich einer verhielt, bekam er zum Essen auch ein Platzdeckchen, Besteck, Geschirr und Maggi-Würze. Im Verfehlensfall aber nicht. Zur Strafe. Weil er dann beim „Teambuilding“ kläglich versagt hatte. So! Ätsch!
Falls IHNEN mal sowas blühen sollte, habe ich als erfahrener Gruppenhydrauliker einen unschlagbaren Tip für Sie. Pfeifen Sie auf das firmengesponsorte dreieinhalb Gänge Menü (inclusive Tischwein), gehen Sie stattdessen zu Mac Donald’s und knallen Sie sich einen anständigen Big-Mac und ‘ne ordentliche Portion Pommes rot-weiß hinter den Langbinderknoten. Dann brauchen Sie weder Platzdeckchen noch Besteck, Geschirr oder Maggi-Würze. Und Tischwein schmeckt nicht dazu. Dieserart haben Sie zudem das angenehme Erleben, von den Mentalmasturbationen solcher pseudogesellschaftswissenschaftlicher Pfeifenheinis verschont zu bleiben und Ihre Zeit besser nutzen zu können.
Das wäre dann das „Basic habit for highly efficient people“ Nummero acht.
Erfunden von
DeWo
(der sich zum Ziel gesetzt hat, jetzt seinem „Basic habit“ für ein „highly efficient“ Wochenende zu frönen – Pfüad’s Aich!)
Landleben aus Sicht der „kleinen Leute“
Bernd Robben berichtete über das Heuerlingswesen
Einen spannenden und informativen Vortrag über „Inwönner“ und „Kötter“ erlebten am Donnerstag über 30 Zuhörer im Museum am Schloss Raesfeld.
Der ehemalige Vorsitzende des Heimatvereins, Richard Sühling, konnte neben dem pensionierten Schulleiter und Bauernsohn Bernd Robben auch Dr. Timothy Sodmann begrüßen, mit dem Bernd Robben die Herausgabe eines neuen Buches plant.
CDU lädt zum Musikalischen Frühschoppen
CDU lädt zum Musikalischen Frühschoppen
Wir möchten den Frühling und den anstehenden politischen Wechsel in der Landesregierung begrüßen. Dazu lädt der CDU-Gemeindeverband Raesfeld-Erle alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Sonntag, den 2. April 2017 um 11.30 Uhr, zu einem musikalischen Frühschoppen in der Gaststätte Brömmel-Wilms nach Raesfeld-Erle ein.
Nervenkrieg zur Düngenovelle
200 Borkener Landwirte demonstrieren in Düsseldorf
Das Tauziehen um die Novelle der Düngeverordnung geht in die entscheidende Phase. Und Borkener Landwirte sind mittendrin im Geschehen.
Während WLV-Präsident Johannes Röring (Vreden) gestern Morgen in Berlin im Bundesumweltministerium an Schlichtungsgesprächen teilnahm, haben in Düsseldorf für den Erhalt des im Januar erzielten Düngekompromisses rund 800 Landwirte aus ganz Nordrhein-Westfalen demonstriert – jeder vierte davon kam aus dem Kreis Borken.
Raesfeld-Erle – 4er BMW gestohlen
Raesfeld-Erle (ots) – (fr) In der Nacht zum Donnerstag entwendeten noch unbekannte Täter einen schwarzen 4er BMW (Grand Coupe) mit dem Kennzeichen DU-IM 306 im Wert von über 40.000 Euro. Der Pkw stand auf einem Privatgrundstück in der Straße „Hilgenstuhl“.
Mehrstündige Verfolgungsjagd auf der A 31
Bottrop/ Oldenzaal/ Emsbüren – Niederländisches Polizeifahrzeug bei Verfolgungsfahrt von Autofahrer gerammt.
In der Nacht zum Freitag hat es auf den Autobahnen A31 und A 30 und auf der niederländischen Autobahn A 1 eine mehrstündige Verfolgungsfahrt gegeben. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei wollte in der Nacht gegen 00.45 Uhr in Bottrop eine Polizeistreife einen anthrazitfarbenen Skoda Rapid mit Hamburger Kennzeichen (HH) kontrollieren.
Landrat Dr. Kai Zwicker überreichte „Ehrenmedaille des Sports“
Sportlerehrung des Kreises Borken – Landrat Dr. Kai Zwicker überreichte „Ehrenmedaille des Sports“ an acht Teams und 27 Einzelsportler/innen
Auszeichnung auch für drei Trainer
Kreis Borken. „Erfolg ist nicht etwas, das einfach passiert – Erfolg wird erlernt, Erfolg wird trainiert.“ Mit diesem Zitat eines früheren amerikanischen Football-Stars begrüßte Landrat Dr. Kai Zwicker weit mehr als 200 Gäste, die sich zur diesjährigen Sportlerehrung des Kreises Borken im Kreishaus eingefunden hatten.

Landrat Dr. Kai Zwicker (links) mit geehrten Sportlerinnen und Sportlern sowie Trainern aus dem Kreis Borken
Stadtansichten aus Velen im Münsterland
Streifzug durch Velen mit „Stadt-Ansichten“ von Holger Szeglat.
Velen – Eine Gemeinde die es sich lohnt, mal besucht zu werden. Velen zählt seit 2003 zu einem staatlich anerkannten Erholungsort und hat Natur, soweit das Auge reicht.

Die Stadt Velen liegt im westlichen Münsterland im Nordwesten des Bundeslands Nordrhein-Westfalen im Kreis Borken im Regierungsbezirk Münster.
Seit dem 23. August 2012 trägt Velen sogar die Bezeichnung Stadt Velen.




Ursprünglich besteht die heutige Stadt Velen aus der Zusammenlegung der Gemeinden Ramsdorf und Velen. Wer hier mit offenen Augen durch die Landschaft spaziert oder fährt bekommt viel zu sehen, wie die Fotos zeigen.

Dauerbaustelle Ampel -Haltbarkeitsdauer drei Tage
Erneuter Ausfall der Ampel an der B 224
Dauerbaustelle an der Ampelanlage B224 Schermbecker-/Rhader Straße in Raesfeld-Erle.
Genau drei Tage, bis Donnerstagvormittag, funktionierte die Ampel an der viel befahrenen B 224 im Kreuzungsbereich Erle.
Wichtige Nord-Süd-Stromtrasse A-Nord in Damm vorgestellt
Wichtige 300 km lange Nord-Süd-Stromtrasse A-Nord wurde in Damm vorgestellt
Eine der wichtigsten Stromtrassen, die den Strom der Offshore-Windkraftanlagen vor der Küste und der Onshore-Windkraftanlagen an Land von Emden aus in Richtung Süddeutschland transportieren soll, wird den Kreis Wesel mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit durchqueren. Über dieses Projekt informierte der Übertragungsnetzbetreiber Amprion GmbH am Montagnachmittag im Dammer „Landhaus Wortelkamp“.
Ravel und Strawinsky im Rittersaal von Schloss Raesfeld
Sergey Dogadin & Gleb Koroleff spielen auf Einladung des Kulturkreises Schloss Raesfeld am Sonntag, 2. April / Konzert der Reihe „Best of NRW“
Kreis Borken / Raesfeld (pd). Eine beliebte Kombination erwartet die Zuhörerinnen und Zuhörer beim nächsten Konzert im Rittersaal von Schloss Raesfeld: Klavier und Violine. Die beiden jungen Künstler, Pianist Gleb Koroleff und Geiger Sergey Dogadin, sind bereits auf vielen internationalen Bühnen zu hören gewesen.
Feldvogel-Inseln im Acker – Förderprogramm für Landwirte
Brutflächen in der Feldflur für Kiebitz, Rebhuhn und Co. / Landes-Förderprogramm für Landwirte
Kreis Borken. Mit dem einsetzenden Frühling beginnt die Brutzeit unserer heimischen Vögel. Auch unsere Feldvögel wie Kiebitz, Feldlerche und Rebhuhn können auf und über zahlreichen landwirtschaftlichen Nutzflächen bei der Balz beobachtet werden. Kiebitz und Co. mögen vor allem im Frühjahr noch unbearbeitete Flächen, auf denen später Mais oder andere Feldfrüchte angebaut werden.
Breitbandausbau in Raesfelds Außenbereich rückt näher
Breitbandausbau in Raesfelds Außenbereich rückt näher
Erste Kommune im Kreis Borken, die über eine 100-prozentige Versorgung mit Glasfaser verfügt
Der Erste Beigeordnete Martin Tesing und Daniel Knufmann von der Gemeinde Raesfeld waren jetzt auf Einladung des Bundesverkehrsministers Alexander Dobrindt in Berlin, um den Förderbescheid für den Breitbandausbau in Raesfelds Außenbereichen entgegenzunehmen.
Pflanzzeit ist Gartenzeit – PR-Artikel
Baumschule Ulrich Grunewald
Der Fachbetrieb in Raesfeld-Erle
Pflanzzeit ist Gartenzeit
Die Baumschule Ulrich Grunewald in Erle bietet ein großes Sortiment an saisonalen Pflanzen, Sträucher, Obstbäume, Rosen, heimische Gehölze und Raritäten.

Grün von Grunewald – für kleine und große Gärten
Ob Sommer oder Winter, die Baumschule Grunewald sorgt für einen immergrünen Garten. Angefangen von heimische Gehölze bis hin zu seltenen, winterharten Pflanzen aus aller Welt, die jeden Garten, auch im Winter, Farbe verleihen.
Große Auswahl
Freunde des Lorbeers kommen voll auf Ihre Kosten, denn hier gibt eine Auswahl von rund 25 verschiedenen Lorbeerpflanzen.

Sie möchten einen neuen Baum pflanzen?
Bis zu acht Meter hohe Bäume wie Eichen, Linden, Tulpenbaum oder Koniferen von klein bis groß sind bei Grunewald erhältlich.

An Besonderheiten gibt es unter anderem
♦ immer grüne Magnolien aus Amerika (getestet bei -28 Grad)
♦ Indianer Flieder
♦ Orangenblüte
♦ viele ausgefallene Nadelbäume und Hängekiefern sowie
♦ viele unterschiedliche Arten von Rhododendron
♦ Liebhaber von Nadelhölzern finden in der Baumschule Grunewald das volle Sortiment, von klein bis groß!

Was soll ich pflanzen, was passt gut in meinen Garten?
Sie möchten eine schöne Hecke aus Blütensträucher pflanzen? Für die Vogelwelt nützliche Sträucher setzen oder interessante Wildfrüchte im eigenen Garten ernten? Sie planen einen neuen Garten mit Pflanzungen aus Wildrosen oder heimischen Gehölzen?
Wer sich unschlüssig ist, welche Kombination an Sträuchern und Gehölzen dem heimischen Garten einen schönen und individuellen Ausdruck verleiht, kann sich zu jeder Art der Gartengestaltung (außer Pflasterung) fachmännisch beraten lassen.
Rasenprobleme?
Die Firma Grunewald gibt Hilfestellung bei Rasenproblemen, angefangen von der Einsaat bis hin zur Rollrasenverlegung.
Sie kaufen bei uns ohne Zwischenhandel direkt in der Baumschule !
Lust auf mehr?
Rufen Sie uns an oder schauen Sie einfach vorbei.

Ulrich Grunewald
Rhader Straße 20
46348 Raesfeld-Erle
Tel.: 02865 – 6324
Mobil: 0163 7889960
Beim Laden der Karte werden Daten an Google übermittelt.




























