Frage Nummer 30 lautet:Wenn Sie einen Abend mit Ihrem größten politischen Gegner verbringen müssten, was würde passieren? Hitzige Debatte, diplomatisches Schweigen oder überraschende Freundschaft?
„Ich bin überzeugt, dass selbst große Unterschiede überbrückbar sind, wenn man respektvoll miteinander umgeht. Ein solcher Abend wäre vermutlich eine Mischung aus ehrlichem Austausch und überraschenden Gemeinsamkeiten – denn auch politische Gegner wollen das Beste für Raesfeld. Ob Freundschaft daraus entsteht, ist offen. Mir wäre wichtig, dass am Ende des Abends klar ist: Wir können uns offen austauschen, hart in der Sache streiten, aber immer mit Respekt – so wie es einer starken, unabhängigen, bürgernahen Gemeinde guttut.“
Letzte Frage morgen lautet: Warum leben Sie gerne in der Gemeinde Raesfeld?
Frage Nummer 30 lautet:Wenn Sie einen Abend mit Ihrem größten politischen Gegner verbringen müssten, was würde passieren? Hitzige Debatte, diplomatisches Schweigen oder überraschende Freundschaft?
„Ich möchte lieber ein Bürgermeister sein, der für die richtigen Dinge einsteht – auch wenn es manchmal unbequem ist“.
Letzte Frage morgen lautet: Warum leben Sie gerne in der Gemeinde Raesfeld?
Frage Nummer 30 lautet:Wenn Sie einen Abend mit Ihrem größten politischen Gegner verbringen müssten, was würde passieren? Hitzige Debatte, diplomatisches Schweigen oder überraschende Freundschaft?
„Keine Gegner, nur Mitstreiter für Raesfeld. Ich bin überzeugt: Mit einem kühlen Getränk, Respekt und etwas Humor entstehen gute Ideen. Auch mit Menschen, die anders denken. Genau das macht eine gute Demokratie aus“.
Letzte Frage morgen lautet: Warum leben Sie gerne in der Gemeinde Raesfeld?
Sechs Wochen Sommerferien und keine Spur von Langeweile: Das Jugendhaus Erle bot den Kindern und Jugendlichen in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Programm voller kreativer Aktionen, spannender Ausflüge und gemeinsamer Erlebnisse. Vom Beauty Day über Bastelangebote bis hin zur großen Floßtour in Holland war für alle etwas dabei.
Gleich zu Beginn der Sommerferien erlebten die Jugendlichen einen besonderen Höhepunkt: den Beauty Day. Gemeinsam mit dem Friseursalon Honerbom sowie mehreren engagierten Ehrenamtlichen, darunter eine Hygienetherapeutin, eine Osteopathin, eine Nageldesignerin und drei Friseurinnen, verwandelte sich das Jugendhaus an diesem Tag in ein kleines Wellnessstudio. „Die Mädels hatten unfassbar viel Spaß“, erzählt Leiterin Anna Löbbecke. Es gab Hairstyling, Make-up, entspannende Massagen, frisch lackierte Nägel und sogar ein professionelles Fotoshooting. Für die Jugendlichen sei dies der perfekte Start in die Ferien gewesen.
Kreative Angebote und neue Begegnungen
Auch im Jugendhaus selbst war viel los. Actionpainting, Batik-T-Shirts, Bastelaktionen und offene Jugendtage boten den Kindern zahlreiche Möglichkeiten, sich auszuprobieren. Besonders erfreulich war, dass sich viele neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer anmeldeten, die das Jugendhaus bislang noch nicht kannten. „Ich hoffe, dass einige von ihnen auch künftig dabei bleiben“, sagt Anna.
Familie, Teamgeist und tatkräftige Unterstützung
Hinter dem bunten Ferienprogramm stand ein starkes Team. Anna holte ihre Familie mit ins Boot: Ihr Vater begleitete die Kinder in den Kletterwald Haltern und zum Fußballgolf nach Dortmund.
Floßtour in Holland als großes Abenteuer
Das Highlight der Sommerferien war jedoch zweifelsohne die Floßtour auf den Maasplassen in den Niederlanden. Zehn Jugendliche zwischen 13 und 18 Jahren waren dabei, die meisten von ihnen aus dem Jugendhaus. Auch der achtjährige Oskar durfte mitfahren, obwohl er eigentlich noch zu jung war. „Er hatte gerade seinen Opa verloren, und wir wussten, dass ihm die Tour guttun würde. Die Gruppe hat ihn toll aufgenommen“, berichtet Anna.
Am Samstagmorgen startete das Abenteuer: Flöße, Gitarren, Stand-Up-Paddel, Grill und jede Menge gute Laune waren mit dabei. Tagsüber paddelten die Jugendlichen über den See, schwammen, sangen und tanzten. Abends wurde gemeinsam gegrillt. „Tobi war unser Grillmeister und hatte die Kids super im Blick“, erzählt Anna.
Lebensgefährte Tobias Bublitz brachte sich bei Floßfahrt persönlich mit ein.
Stimmen der Jugendlichen
Lea (13): „Mir hat die Floßfahrt super viel Spaß gemacht. Wir haben auf den Flößen übernachtet, sind Stand-Up-Paddeln gefahren, haben die Gegend erkundet und viel geschwommen.“
Nele (13): „Ich fand die Floßfahrt auch klasse. Wir hatten total viel Spaß und sind ganz oft schwimmen gegangen.“
Oskar (8): „Ich fand die Floßfahrt richtig cool. Ich durfte im Hochbett schlafen, bei Tobi auf dem Schoß sitzen und sogar einmal selbst fahren.“
Naturerlebnis pur und große Eigenverantwortung
Auf Komfort musste die Gruppe verzichten. Es gab keinen Strom, Biotoiletten und keine Duschen – gewaschen wurde sich direkt im See. Die Veranstalter zeigten sich beeindruckt und lobten die Jugendlichen ausdrücklich. Die Flöße seien in tadellosem Zustand zurückgegeben worden, und die Gruppe habe zu den „vorbildlichsten Kindergruppen“ gehört, die sie je betreut hätten.
Am letzten Sonntagabend vor Schulbeginn kamen alle erschöpft, aber zufrieden wieder in Erle an. „Alle Kids haben gesagt, dass sie nächstes Jahr wieder mitfahren wollen“, freut sich Anna. „Am liebsten sogar zwei Nächte.“
Große Freude in Erle: Die Gemeinde Raesfeld hat nun offiziell den Fördermittelbescheid über 250.000 Euro für die Dorferneuerung erhalten.
Mit dieser Unterstützung soll der neue zentrale Dorfplatz entstehen – direkt neben der derzeit im Bau befindlichen Bürgergenossenschaftsgaststätte.
Bürgermeister Martin Tesing betonte die Bedeutung des Projekts: „Mit dem neuen Dorfplatz schaffen wir einen weiteren Baustein für die positive Dorfentwicklung in Erle. In Verbindung mit unserer neuen Bürgergenossenschaftsgaststätte entsteht hier ein lebendiges Zentrum, das das Dorfleben nachhaltig stärken wird.“
Mehrere Projekte in der Gemeinde umgesetzt
Bereits zuvor wurden in der Erler Ortsmitte mehrere Projekte umgesetzt: Das Pfarrheim wurde neu gebaut, der Kirchplatz neugestaltet und eine Seniorenwohnanlage mit integrierter Tagespflegeeinrichtung errichtet. Im April dieses Jahres wurde zudem der Femeichen-Park der Öffentlichkeit übergeben. Aktuell laufen die Arbeiten an den Parkplätzen und der Bürgergenossenschaftsgaststätte.
Dank der Fördermittel kann nun auch mit dem Bau des zentral gelegenen Dorfplatzes begonnen werden. Geplant ist ein Platz, der Raum für Veranstaltungen und geselliges Beisammensein bietet – ein Ort, an dem sich die Menschen gerne aufhalten. Auch der Maibaum soll künftig an diesem neuen Mittelpunkt des Dorfes seinen Platz finden.
„Zusammen mit der Gewerbegebiets- und Baugebietsentwicklung der vergangenen Jahre ist das ein starkes Zeichen für die Zukunft des Ortsteils Erle“, so Martin Tesing.
Sahnehäubchen beim Urnengang:Fördervereine der Silvester- und Sebastianschule verpflegen Wahlhelfer und Wähler.
Am kommenden Sonntag, 14. September sind 9465 wahlberechtigte Raesfelderinnen und Raesfelder aufgerufen, ihre Stimmen bei der Kommunalwahl abzugeben.
Am Wahltag selbst sorgen in diesem Jahr wieder die Fördervereine der Sebastianschule in Raesfeld und der Silvesterschule in Erle mit frisch gebackenem Kuchen buchstäblich für das Sahnehäubchen beim Urnengang.
Rund 150 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer
Die rund 150 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer dürfen sich über die Verpflegung durch die Fördervereine mit Kaffee, Kaltgetränken, Brötchen und Kuchen freuen. Aber auch alle Wählerinnen und Wähler können vor oder nach dem Urnengang Kaffee und Kuchen genießen oder für die heimische Kaffeetafel mitnehmen. Der Erlös des Kuchenverkaufs kommt den Grundschülerinnen und -schülern in Raesfeld und Erle zugute.
Die Wahlcafés in beiden Grundschulen öffnen von 11 bis 17 Uhr, in Raesfeld im Forum der Sebastianschule und in der Erler Silvesterschule in der Küche der OGS.
Dank an die Fördervereine
Bürgermeister Martin Tesing bedankt sich schon im Vorfeld bei den Fördervereinen der Schulen und den vielen Wahlhelfern für Ihren Einsatz: „Ich weiß die Motivation aller Aktiven am Wahlsonntag sehr zu schätzen. Ohne den engagierten Einsatz der vielen benötigten Wahlhelfer könnte eine ordnungsgemäße Wahl nicht stattfinden. Und auch den Fördervereinen sage ich herzlich „Danke“. Es ist immer wieder beeindruckend, was durch ehrenamtliches Engagement in unserem Dorf möglich ist.“
Gleichzeitig appelliert der Bürgermeister an alle Bürgerinnen und Bürger sich mit ihrer Stimme an der Kommunalwahl zu beteiligen. „Demokratie lebt vom Mitmachen!“, betont er.
Ansprechpartnerin im Wahlbüro der Gemeinde Raesfeld: Claudia Wiemer, Tel. 02865 955 114, Mail: [email protected]
Die Gemeinde Raesfeld erhält insgesamt 271.000 Euro aus dem Landesprogramm „Struktur- und Dorfentwicklung“. Mit den Mitteln sollen der Dorfplatz im Ortsteil Erle neu gestaltet und Hinweisschilder zur „1000-jährigen Femeiche“ an der A 31 aufgestellt werden.
Insgesamt hat Regierungspräsident Andreas Bothe am 9. September 17 Förderbescheide im Wert von rund 3 Millionen Euro an Kommunen und Vereine überreicht.
Attraktivere Gestaltung des Dorfplatzes in Erle
Die Gemeinde Raesfeld bekommt von der Bezirksregierung Münster 250.000 Euro für die umfassende Neugestaltung des Dorfplatzes im Ortsteil Erle. Die Gesamtkosten des Projekts betragen rund 1,2 Millionen Euro. Der neue Dorfplatz grenzt direkt an das derzeit entstehende Dorfgemeinschaftshaus an und soll künftig als zentraler Veranstaltungsort und sozialer Treffpunkt für die Bürgerinnen und Bürger dienen.
Hinweisschilder zur „1000-jährigen Femeiche“
Auch der Heimatverein Erle e.V. profitiert von den Fördermitteln. Geplant ist die Aufstellung neuer Hinweisschilder an der A 31 in Fahrtrichtung Oberhausen. Auf diesen soll das historische Naturdenkmal „1000-jährige Femeiche“ hervorgehoben werden. Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf 30.000 Euro, davon trägt das Land 21.000 Euro.
Bereits an der A 31 in Gegenrichtung Emden steht ein entsprechendes Schild, das von der Bürgerstiftung Raesfeld-Erle-Homer initiiert wurde. Mit den neuen Schildern wird die touristische Beschilderung der Region sinnvoll ergänzt.
Am Sonntag, 14. September, öffnet der Förderverein der Silvesterschule Erle erneut die Türen zur OGS-Küche und lädt herzlich zum beliebten Wahlcafé ein.
Zwischen 11 und 17 Uhr können sich Besucherinnen und Besucher bei einer Auswahl an Kaffee und selbstgebackenem Kuchen stärken. Die Leckereien können vor Ort genossen oder – wer mag – auch mit nach Hause genommen werden. Der Verkauf erfolgt auf Spendenbasis.
Einnahmen für den guten Zweck
Der gesamte Erlös kommt wie gewohnt den Schülerinnen und Schülern der Silvesterschule zugute. „Bei der Bundestagswahl im Februar haben wir einen Rekorderlös von über 600 Euro erzielt – das hat unsere Erwartungen weit übertroffen“, berichtet Jonathan Schmidt, Vorsitzender des Fördervereins.
Verpflegung auch für Wahlhelfer
Nicht nur die Gäste profitieren: Auch die Wahlhelferinnen und Wahlhelfer werden am Wahltag vom Förderverein mit Kaffee und Kuchen versorgt.
Nach Angaben der Polizei ist es in den vergangenen Tagen im Kreisgebiet zu mehreren Betrugsversuchen zum Nachteil älterer Menschen gekommen. In mindestens einem Fall seien die Täter erfolgreich gewesen.
Vorgehensweise der Betrüger
Den Angaben zufolge erhielten die Geschädigten Anrufe von Personen, die sich als Mitarbeitende der Sparkasse ausgaben. Angeblich habe es unregelmäßige Abbuchungen vom Konto der Angerufenen gegeben. Während des Telefonats habe der vermeintliche „Bankmitarbeiter“ erklärt, dass ein weiterer Kollege unterwegs sei, um die Bankkarte vor Ort zu „überprüfen“.
In mehreren Fällen sei es an der Haustür tatsächlich zur Übergabe von Bankkarte und PIN gekommen. In den meisten Fällen hätten die Betroffenen den Betrug jedoch erkannt und ihre Konten rechtzeitig sperren lassen. In mindestens einem Fall sei es den Tätern gelungen, mit der erlangten Bankkarte Bargeld abzuheben.
Warnung der Polizei
Die Polizei warnt eindringlich vor dieser Betrugsmasche und gibt folgende Hinweise:
Keine Bank werde telefonisch nach PIN oder Kontodaten fragen.
Bankmitarbeitende erscheinen nicht unangekündigt an der Haustür.
Bei angeblichen Problemen mit dem Konto sei besondere Vorsicht geboten.
Im Zweifel solle das Gespräch beendet und die Bank unter der bekannten Rufnummer kontaktiert werden.
Verdächtige Anrufe oder Besuche sollten sofort der Polizei über den Notruf 110 gemeldet werden.
Die Polizei bittet außerdem Angehörige, insbesondere ältere Familienmitglieder über diese Betrugsmasche zu informieren. Wachsamkeit und schnelle Reaktionen könnten verhindern, dass Schaden entsteht.
Am 20. September 2025 können Kinder in ganz Nordrhein-Westfalen kostenlos mit Bussen, Stadtbahnen und Nahverkehrszügen fahren.
Der WestfalenTarif und seine Partner wollen damit Kinder und Jugendliche für den öffentlichen Nahverkehr begeistern und Familien zur Nutzung umweltfreundlicher Verkehrsmittel anregen.
Kostenlose Fahrten für Kinder bis 14 Jahre
Zum Weltkindertag ermöglichen der WestfalenTarif und alle angeschlossenen Verkehrsunternehmen in NRW jungen Menschen bis einschließlich 14 Jahren die kostenlose Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Die Aktion gilt in allen Bussen, Stadtbahnen sowie Nahverkehrszügen (Regionalbahn, Regionalexpress und S-Bahn, 2. Klasse). Ein Ticket ist nicht erforderlich.
Kinder unter sieben Jahren, die noch keine Schule besuchen, fahren grundsätzlich immer kostenlos. Begleitpersonen müssen am Aktionstag regulär zahlen.
Ziel: Eigenständigkeit und Umweltbewusstsein fördern
Laut den Geschäftsführern Matthias Hehl und Dr. Oliver Mietzsch solle die Aktion Kinder frühzeitig an den ÖPNV heranführen: „Damit sich Kinder und Jugendliche frei bewegen können, müssen sie eigene Erfahrungen auch im ÖPNV machen. Das möchten wir einen Tag lang mit unserer Aktion unterstützen.“
Wer Kinder frühzeitig mit dem Bus- und Bahnfahren vertraut mache, ermögliche ihnen eine sichere und selbständige Teilhabe am öffentlichen Leben. Dies sei eine wichtige Grundlage, damit junge Menschen später selbstbewusst und umweltbewusst unterwegs seien.
Familienfreundliches Angebot am Weltkindertag
Der WestfalenTarif empfiehlt, die kostenlose Aktion für gemeinsame Ausflüge zu nutzen. Viele Städte und Gemeinden in NRW bieten am Weltkindertag Veranstaltungen, Aktionen und Feste an, die mit Bus und Bahn bequem erreichbar sind.
Für begleitende Erwachsene bieten sich besonders das TagesTicket24 für Einzelpersonen oder Gruppen sowie der elektronische Luftlinien-Tarif „eezy.nrw“ an. Der digitale Tarif kann über die Apps eezy.westfalentarif.de oder eezy.nrw gebucht werden.
Hintergrund zur Aktion
Mit der Initiative möchten die Organisatoren das Bewusstsein für umweltfreundliche Mobilität stärken und Kindern die Möglichkeit geben, verschiedene öffentliche Verkehrsmittel auszuprobieren. So könnten sie Schritt für Schritt ihren Bewegungsradius erweitern und mehr Eigenständigkeit gewinnen.
Der Stadtverband DIE LINKE Raesfeld lädt am Freitag, 12. September, um 19 Uhr zu einem offenen Stammtisch in den Saal von Brömmel Wilms ein.
Eines der Themen des Abends wird die Positionierung des neuen Stadtverbands sein. DIE LINKE tritt zur Wahl des Gemeinderats mit sechs Frauen und zwei Männern an und möchte sich für eine Politik einsetzen, „die alle einbezieht“. Nach eigenen Angaben möchte der Verband die Vielfalt Raesfelds stärker abbilden und setzt auf eine offene, soziale und zukunftsorientierte Gemeindepolitik.
Geplante Schwerpunkte sind unter anderem bezahlbares und generationengerechtes Wohnen, Familie, Jugend und Bildung, soziales Miteinander sowie die Stärkung des Ehrenamts. Zudem spricht sich der Verband für Stipendien für junge Engagierte und eine Plattform zur besseren Sichtbarkeit von Ehrenamt aus.
Der Münsterland e.V. erhält rund 892.500 Euro Fördermittel aus dem EFRE/JTF-Programm „Erlebnis.NRW“. Schloss Raesfeld profitiert von den Fördermitteln.
Regierungspräsident Andreas Bothe überreichte den Bewilligungsbescheid am Montag in Münster. Mit dem Geld soll das Projekt „Dein Schloss-Erlebnis – digital, flexibel, innovativ!“ umgesetzt werden, das den Besuch von Burgen und Schlössern künftig digital erlebbar machen soll.
Digitale Führungen für Schlösser und Burgen
Mithilfe von künstlicher Intelligenz, Augmented Reality und spielerischen Elementen sollen künftig digitale Kurzführungen entstehen, die Reisenden im Münsterland ein neues Kulturerlebnis ermöglichen. Besuchende könnten ihre Führung künftig individuell gestalten – etwa nach Sprache, Interesse, Dauer und gewünschter Ansprache.
Der Start des Projekts ist an touristischen Highlights geplant, darunter Burg Vischering, Schloss Nordkirchen, Burg Hülshoff, Museum Abtei Liesborn und das Raesfelder Wasserschloss. Schrittweise soll das digitale Angebot auf weitere Burgen, Schlösser und Kultureinrichtungen in der Region ausgeweitet werden.
Ziel: Mehr Besucher für das Münsterland
Regierungspräsident Andreas Bothe betonte, dass das Münsterland mit seinem kulturellen Erbe eine besondere Bedeutung habe. „Mit diesem Projekt schaffen wir es, das kulturelle Erbe durch digitale Innovation neu zu erschließen – attraktiv für Einheimische und Gäste gleichermaßen. Gerade auch Radtouristen werden so motiviert, nicht nur an den Schlössern vorbeizufahren, sondern ihre Türen zu öffnen und einzutreten“, sagte er bei der Übergabe des Förderbescheids.
Bedeutung für Tourismus und Kultur
Das Projekt verbindet Kulturerhalt, Tourismusförderung und Digitalisierung. Zudem sollen begleitende Marketingmaßnahmen die Region als Schlösser- und Burgenlandschaft stärker bekannt machen. Wie der Münsterland e.V. mitteilt, sind außerdem statistische Auswertungen geplant, um die Nutzung der Angebote zu analysieren und das Konzept künftig auf andere Einrichtungen übertragen zu können.
Finanzierung des Projekts
Die Gesamtkosten des Vorhabens belaufen sich auf 1,115 Millionen Euro. Davon werden 80 Prozent durch Mittel der Europäischen Union und des Landes Nordrhein-Westfalen getragen. Der Eigenanteil des Münsterland e.V. deckt den Rest der Projektkosten.
Rund 50 Raesfelderinnen und Raesfelder besuchten die niederländische Partnergemeinde Wehl und die Stadt Doetinchem.
Auf Einladung des Partnerschaftsvereins „Vrienden van Raesfeld“ stand ein abwechslungsreiches Programm mit Kultur, Stadtführung und Stadtfest auf dem Plan.
Herzliches Willkommen in Wehl
Zu Beginn des Tages begrüßte Doetinchems Bürgermeister Mark Boumans die Gäste aus Raesfeld. Anschließend stellte Joop Buiting, Vorsitzender des Vereins „Vrienden van Raesfeld“, den Ort während einer Busrundfahrt vor. Er berichtete von der Entstehung der Partnerschaft, den gemeinsamen Aktivitäten der vergangenen Jahre und gab Einblicke in das Leben vor Ort.
Die Teilnehmenden besichtigten das alte Rathaus, ein von einem Verein finanziertes Freibad und einen Ableger der Erler Femeiche, der in Wehl inzwischen zu einem stattlichen Baum herangewachsen sei. Begleitet wurde die Tour von kleinen Anekdoten aus dem Wehler Dorfleben.
Stadtführung und Stadtfest in Doetinchem
Nach einem Mittagsimbiss folgte ein Besuch des Stadtmuseums. Bei einem anschließenden Stadtrundgang erhielten die Raesfelder Einblicke in die Geschichte und Kultur Doetinchems. Zum Abschluss ging es zum Stadtfest, wo Live-Musik, Kirmesattraktionen, eine Partymeile und die typisch niederländische Gastfreundschaft die Gäste erwarteten.
Positive Bilanz und Ausblick
Auf der Rückfahrt waren sich die Teilnehmenden einig, dass der Ausflug ein voller Erfolg war. Auch der Erste Beigeordnete Markus Büsken zog ein positives Fazit: „Das werden wir auf jeden Fall in ähnlicher Weise wiederholen. Es ist sehr schön, dass so viele Raesfelder, teilweise auch erstmalig, mit uns in Wehl und Doetinchem waren.“
Für das kommende Jahr, in dem die Städtepartnerschaft ihr 40-jähriges Jubiläum feiert, plane man gemeinsam mit den niederländischen Freunden verschiedene Aktivitäten, um die Verbundenheit zwischen Raesfeld und Wehl zu würdigen.
Das Projekt „Partnerschaftstreffen mit Museumsbesuch und Stadtfest in Doetinchem“ wurde durch das Interreg-Programm Deutschland-Nederland und seine Programmpartner ermöglicht und von der Europäischen Union kofinanziert.
Amtliche WARNUNG vor STARKREGEN im gesamten Münsterland und auch Raesfeld
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt für die frühen Morgenstunden zwischen 5 und 6 Uhr im gesamten NRW-Gebiet, einschließlich des Münsterlands und Raesfelds, vor Starkregen. Es werden Niederschlagsmengen zwischen 25 und 35 Litern pro Quadratmeter innerhalb von sechs Stunden erwartet.
Mögliche Gefahren
Vereinzelte, rasche Überflutungen von Straßen und Unterführungen
Erhöhtes Risiko für Aquaplaning
Handlungsempfehlungen
Fahrverhalten im Straßenverkehr anpassen
Überflutete und gefährdete Abschnitte, insbesondere Unterführungen, meiden
Am Montagmorgen sei die Feuerwehr Raesfeld gegen 6.57 Uhr zu einem Brandeinsatz am Flückspatt alarmiert worden.
Nach Angaben der Feuerwehr habe das Einsatzstichwort „Feuer_MIG“ gelautet, da zunächst Menschenleben in Gefahr gewesen sein sollen.
tarker Rauch aus Dachgeschoss
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang dichter Rauch aus dem Dachgeschoss eines Wohngebäudes. Der Wohnungseigentümer konnte seine Wohnung rechtzeitig selbst verlassen. Zwei Trupps gingen unter Atemschutz ins Dachgeschoss vor und bekämpften den Brand. Gleichzeitig kontrollierte ein dritter Trupp die benachbarte Wohnung.
Die Feuerwehr brachte das Feuer schnell unter Kontrolle. Die vorsorglich alarmierte Drehleiter der Feuerwehr Bocholt musste nicht mehr eingesetzt werden. Während des Einsatzes bauten die Kräfte das Einsatzstellenhygiene-Konzept auf. Die St. Sebastian Grundschule unterstützte die Feuerwehr, indem sie die Duschen im Sporthallenbereich zur Verfügung stellte.
Übergabe an die Polizei
Gegen 9 Uhr übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Polizei. Im Anschluss stellten die Einsatzkräfte am Feuerwehrgerätehaus die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge und Geräte wieder her.
„Bevor man anfängt, müssen die finanziellen, materiellen und personellen Ressourcen geklärt werden. Erst dann bekommt man grünes Licht“, sagte Pastor Dr. Fabian Tilling in seiner Predigt.
Mit diesen Worten blickte er am Sonntag auf die Planungsphase des neuen Gemeinschaftshauses Martinus zurück. Mit einem feierlichen Gottesdienst und der offiziellen Eröffnung wurde das moderne Gebäude nach rund eineinhalb Jahren Bauzeit erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.
Pastor Dr. Fabian Tilling über Planung, Haltung und Dankbarkeit
In der voll besetzten St.-Martin-Kirche ging Tilling auf die Herausforderungen und den langen Weg bis zur Fertigstellung des Martinushauses ein. „Auch im Vorfeld unseres Bauprojekts wurde viel hin und her gerechnet, geplant, umgeplant und eingespart, bis wir schließlich ein genehmigungsfähiges Gebäude entwerfen konnten, das den vielfältigen Aufgaben und Anforderungen gerecht wird“, erklärte er.
Foto: Petra Bosse
Präzise Planung und unerwartete Verzögerungen
Weiter betonte Tilling, wie wichtig eine gründliche Vorbereitung gewesen sei. „Auch der Bauzeitenplan musste erstellt werden und es ist erstaunlich, dass wir heute tatsächlich, wie vor Monaten erhofft, die Einweihung feiern können“, sagte Tilling. Gleichzeitig räumte er ein, dass noch nicht alles vollständig abgeschlossen sei. „Wer Anlass zum Spott sucht, wird ihn sicher finden“, fügte er mit einem Lächeln hinzu. „Aber im Großen und Ganzen sind unsere Pläne und Ideen wirklich zu einem guten Ende gekommen.“
Foto: Petra Bosse
Realistische Selbsteinschätzung und Dankbarkeit
Tilling zog in seiner Predigt auch Parallelen zum Glauben. „Die Nachfolge Jesu soll kein kopfloses Abenteuer sein. Jesus hatte bestimmt Jünger im Blick, die mit großer Begeisterung gestartet sind und dann gemerkt haben, dass sie ihre persönlichen Ressourcen überschätzt hatten. Er fordert seine Jüngerinnen und Jünger heraus, aber er überfordert sie nicht. Er ermutigt sie vielmehr zu einer realistischen Selbsteinschätzung.“
Zum Abschluss schlug Tilling den Bogen zurück zum neuen Gebäude: „Vielleicht gibt es Projekte, für die es sich lohnt, an seine Grenzen zu gehen. Eines davon steht nun nebenan. Und ich freue mich darauf, dass wir demnächst nach der Messe mit einer Tasse Kaffee auf der Terrasse des Gemeinschaftshauses Martinus sitzen, uns umblicken und sagen können: Mein Gott, ist das schön geworden.“
Symbolische Schlüsselübergabe in Form eines Brotes mit den Architekten Ralf Wömper (2. v. l.) und David Neuhann (3. v. l.). Foto: Petra Bosse
Bürgermeister Martin Tesing würdigt das neue Martinushaus
In seiner Ansprache betonte Bürgermeister Martin Tesing die besondere Bedeutung der Eröffnung des neuen Martinushauses für die Gemeinde Raesfeld: „Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, verehrte Gäste, für mich ist es eine große Freude und Ehre, heute an diesem besonderen Ort sprechen zu dürfen. Wir haben uns hier versammelt, um gemeinsam zu zeigen, dass ein solches Projekt nicht selbstverständlich ist. Die Einweihung unseres neuen Gemeinschaftshauses ist ein besonderer Moment für Raesfeld.“
Tesing blickte auf die Anfänge des Projekts zurück. „Die Geschichte dieses Hauses begann eigentlich mit einer ganz anderen Idee. Ursprünglich war ein neues Pfarrheim geplant, doch schnell wurde deutlich, dass die Gemeinde mehr braucht: einen offenen Ort, der Begegnung, Austausch und gemeinsames Handeln ermöglicht.“
Foto: Petra Bosse
Ein Ort der Gemeinschaft
Der Bürgermeister hob hervor, dass der Bau des Martinushauses ein Gemeinschaftswerk sei. „Dieses Haus ist ein Symbol für das Miteinander in unserer Gemeinde. Es zeigt, was möglich ist, wenn Kirchen, Kommune und Bürgerinnen und Bürger zusammenarbeiten. Wir haben über institutionelle Grenzen hinweg gedacht und gemeinsam eine Vision entwickelt, die nun Wirklichkeit geworden ist.“
Besonders bedankte sich Tesing bei allen, die das Projekt ermöglicht haben. „Mein Dank gilt dem Kirchenvorstand, dem Pfarrgemeinderat und den vielen engagierten Ehrenamtlichen. Sie haben unermüdlich daran gearbeitet, dieses Projekt vorzubereiten und umzusetzen. Sie haben Verantwortung übernommen und viel Energie und Herzblut investiert.“
Einladung an die Gemeinde
Tesing betonte, dass das Martinushaus ein lebendiger Treffpunkt für alle Generationen sein solle. „Dieses Haus soll kein Ort für wenige sein, sondern ein Ort für alle Menschen in unserer Gemeinde. Es soll ein Platz sein, an dem Ideen entstehen, Gespräche geführt, Gemeinschaft erlebt und Feste gefeiert werden.“
Bürgermeister Martin Tesing. Foto: Petra Bosse
Der Bürgermeister schloss seine Ansprache mit einer Einladung: „Ich wünsche mir, dass dieses Haus ein Ort der Begegnung, der Kreativität, des Austauschs und des gemeinsamen Handelns wird. Es ist mehr als nur ein Gebäude. Es ist ein Zeichen für Vertrauen, Mut und Veränderung. Ich lade Sie alle ein, diesen Ort mit Leben zu füllen und gemeinsam Geschichte zu schreiben.“
Foto: Petra Bosse
Nachhaltig geplant und wirtschaftlich umgesetzt
Ein Schwerpunkt des Projekts lag auf einer nachhaltigen Bauweise. Durch den Einsatz von Geothermie und Photovoltaik wird eine moderne Energieversorgung gewährleistet. Die Verwendung von Klinkersteinen sorgt nicht nur für Langlebigkeit, sondern lässt das Gebäude auch optisch mit der benachbarten St.-Martin-Kirche harmonieren.
Rückblick auf das gesamt Baugeschehen von Georg Badurczyk. Foto: Petra Bosse
Georg Badurczyk, Vorsitzender des Kirchenvorstands, erklärte, dass die Planungen während der Coronapandemie vor besondere Herausforderungen gestellt wurden. „Nicht nur das“, sagte er. „Auch der im Februar 2022 beginnende Ukraine-Krieg hat unsere Bemühungen, mit dem Bau zu starten, zusätzlich verzögert.“
Insgesamt waren 28 Gewerke am Bau beteiligt, darunter fünf Unternehmen direkt aus Raesfeld.
Harmonische Integration ins Ortsbild
Der Entwurf für das neue Gebäude stammt vom Architekturbüro Hartig-Wömper aus Münster, das sich in einem Wettbewerb durchsetzen konnte. Ziel sei gewesen, ein Haus zu schaffen, das sich harmonisch in das städtebauliche Umfeld neben der St.-Martin-Kirche einfügt. „Der Entwurf reagiert sensibel auf die Rahmenbedingungen und schafft eine Architektur, die sich gut in die Umgebung einpasst“, so Ralf Wömper. Durch gezielte und sparsame Gestaltungselemente sei ein Gebäude entstanden, das sowohl funktional nutzbar als auch ästhetisch ansprechend sei.
Raum für Begegnungen und Gemeindeleben
Das neue Martinushaus ersetzt das alte Pfarrheim und bietet deutlich mehr Platz für Veranstaltungen. Neben einem großen Saal mit rund 200 Sitzplätzen verfügt das Gebäude über flexible Gruppenräume, Besprechungsbereiche, Büros und moderne technische Ausstattung. Bei der Einweihung wurde betont, dass das Haus ein lebendiger Ort für Austausch, Kreativität und gemeinschaftliches Handeln sein solle.
Foto: Petra Bosse
Nach dem symbolischen Durchschneiden des roten Bandes an der Kirchentür und der damit wieder freigegebenen Verbindung zum Gemeinschaftshaus konnten die Besucher die neuen Räumlichkeiten direkt vor Ort besichtigen. Auf der Terrasse des Gebäudes wurden sie von den Raesfelder Fanfaren mit festlichen Klängen empfangen.
Foto: Petra Bosse
Dieses Haus ist ein Symbol für das Miteinander in unserer Gemeinde. Es zeigt, was möglich ist, wenn Kirchen, Kommune und Bürgerinnen und Bürger zusammenarbeiten
Bürgermeister Martin Tesing
Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.
Wären Sie lieber ein beliebter Bürgermeister mit wenig Wirkung oder ein durchsetzungsstarker, aber unbequemer?
„Ich möchte beides verbinden: Wirkung entfalten und das Vertrauen der Menschen behalten. Wirkung ist mir wichtig, denn nur so lassen sich Dinge bewegen. Aber sie muss ehrlich, transparent und nachvollziehbar erfolgen – nicht im Alleingang.
Beliebtheit ist kein Selbstzweck, aber ein Zeichen für Vertrauen. Ich möchte als jemand wahrgenommen werden, der zuhört, erklärt und gleichzeitig konsequent für das Gemeinwohl eintritt“.
Frage Nummer 30 lautet:Wenn Sie einen Abend mit Ihrem größten politischen Gegner verbringen müssten – was würde passieren? Hitzige Debatte, diplomatisches Schweigen oder überraschende Freundschaft?
Zum 1. September hat Martin Hünting die Position der Einrichtungsleitung im Seniorenhaus St. Martin übernommen.
Der 55-Jährige tritt damit die Nachfolge von Alina Schlüß an und übernimmt zusätzlich die Leitung des Sozialdienstes von Petra Eisenbart.
Beruflicher Hintergrund
Hünting ist gelernter Krankenpfleger und hat in den vergangenen Jahren in verschiedenen Einrichtungen gearbeitet. Über 20 Jahre lang habe er eine stationäre Pflegeeinrichtung in Rhede geleitet. Nach dieser langen Zeit habe er sich nun beruflich neu orientiert und freue sich auf die neue Aufgabe in Raesfeld.
Zukunftspläne im Seniorenhaus
Der neue Einrichtungsleiter betonte, dass er das Haus, die Mitarbeitenden sowie die Bewohnerinnen und Bewohner in den kommenden Wochen intensiv kennenlernen wolle. Er sehe es als seine Aufgabe, gemeinsam mit dem Team die Qualität der Betreuung weiterzuentwickeln und die bestehenden Strukturen zu stärken.
Wären Sie lieber ein beliebter Bürgermeister mit wenig Wirkung oder ein durchsetzungsstarker, aber unbequemer?
„Ich möchte lieber ein Bürgermeister sein, der für die richtigen Dinge einsteht – auch wenn es manchmal unbequem ist“.
Frage Nummer 30 lautet:Wenn Sie einen Abend mit Ihrem größten politischen Gegner verbringen müssten – was würde passieren? Hitzige Debatte, diplomatisches Schweigen oder überraschende Freundschaft?
Wären Sie lieber ein beliebter Bürgermeister mit wenig Wirkung oder ein durchsetzungsstarker, aber unbequemer?
„Beides geht, wenn man ehrlich ist. Ich möchte Entscheidungen gut erklären und tragfähige Kompromisse finden. Und wenn Kritik kommt, auch mal innehalten.
Allen kann man es nicht recht machen, jedoch steigt die Akzeptanz, wenn man zusammen vernünftig drüber redet“.
Frage Nummer 30 lautet:Wenn Sie einen Abend mit Ihrem größten politischen Gegner verbringen müssten – was würde passieren? Hitzige Debatte, diplomatisches Schweigen oder überraschende Freundschaft?