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Frischer Spielsand für die Kitas der Kirchengemeinde St. Martin

Rund 200 Tonnen Spielsand sind in den vergangenen Tagen an die Kindertagesstätten der katholischen Kirchengemeinde St. Martin geliefert worden.

Insgesamt 357 Kinder in den Kitas der Kirchengemeinde Raesfeld-Erle-Rhedebrügge profitieren von der Aktion. Ermöglicht wurde das Vorhaben durch eine Spende des Unternehmens Holemans.

Neue Sandflächen für sechs Einrichtungen

In der Kita Rhedebrügge war die Freude besonders groß, als gleich zwei LKW-Ladungen mit frischem Spielsand ankamen. Allein hier wurden rund 30 Tonnen angeliefert. Das gleiche Bild zeigte sich in den weiteren Einrichtungen der Kirchengemeinde St. Martin. Insgesamt sind es sechs Kitas, die derzeit mit neuem Sand versorgt werden. Die Gesamtmenge beläuft sich auf fast 200 Tonnen, verteilt auf sieben LKW-Fuhren aus dem Holemans-Kieswerk in Wesel.

Sand-Spende des Unternehmens Holemans für Kita St. Martin Raesfeld
Die Firma Holemans aus Wesel stellt eine komplette LKW-Ladung mit etwa 30 Tonnen Sand kostenfrei zur Verfügung. Foto: St. Martin

Entscheidung für Austausch

Nach Angaben von Ute Anschlag, Verbundleitung Kirchengemeinde St. Martin, sei der bisherige Sand zunehmend verunreinigt gewesen. Deshalb habe man sich gemeinsam mit den Verantwortlichen im Bistum für den Austausch entschieden. Damit werde sichergestellt, dass die Kinder in den Außenbereichen wieder unbeschwert spielen können.

Spende unterstützt die Aktion

Ein Teil der Lieferung ist gespendet: Holemans stellt eine komplette LKW-Ladung mit etwa 30 Tonnen Sand kostenfrei zur Verfügung. Unternehmenssprecher Jürgen Fröhlich betonte bei der Anlieferung: „Ohne das Engagement von Mitarbeitenden und Eltern könnten viele Kindergärten, Tageseinrichtungen und Schulen die hohen Ansprüche an Bildung und Betreuung kaum erfüllen. Mit der Spende eines LKW Sand möchten wir unsere Wertschätzung ausdrücken.“

Zugleich verwies er auf die Bedeutung der regionalen Rohstoffgewinnung: „Lokale Sand- und Kiesförderung ermöglicht nicht nur stabile Baupreise, sondern auch kurze Transportwege, etwa für die Ausstattung von Spielplätzen.“

Begeisterung bei den Kindern

Während die Erwachsenen über Organisation und Hintergrund sprachen, nutzten die Kinder die Gelegenheit sofort: Kaum war der Sand abgeladen, begannen sie, die neuen Spielflächen zu erkunden. Auch Verbundleitung Ute Anschlag ließ es sich nicht nehmen, den frischen Sand persönlich auszuprobieren.

Als bei Brömmel-Wilms 2009 etwas Neues aus dem Zapfhahn floss

Ein Fundstück aus dem Archiv: Im Jahr 2009 wurde in der Gaststätte Brömmel-Wilms ein ganz besonderes Bier vorgestellt – das „Femeichen-Bier“.

Ein altes Video erinnert an den Abend, als Bürgermeister Andreas Grotendorst selbst den Zapfhahn in die Hand nahm und damit für Lacher, Schaum und Heimatgefühl sorgte.

Der erste Fassanstich

Mit Schürze und einem breiten Grinsen stellte sich Grotendorst an das Fass. Der erste Schub Bier floss nur zögerlich, doch der Bürgermeister konterte charmant: „Ich habe das gerade extra langsam gemacht, denn ich habe ja alle eure gierigen Blicke gesehen.“ Am Ende fasste er die Idee des Abends in einem Satz zusammen: „Wir trinken hier ein Stück Heimat, wir trinken hier auch Erle. Prost!“

Bier mit regionalem Charakter

Der Name „Femeichen-Bier“ war eine Hommage an die altehrwürdige Eiche, die in der Region seit Generationen ein Symbol ist. Dass ein Bier nach ihr benannt wurde, empfanden die Gäste damals als pfiffige und bodenständige Idee.

Die Idee hinter dem Bier

Gastwirt Arno Brömmel hatte schon länger mit dem Gedanken gespielt, ein eigenes Bier zu kreieren. „Kann man nicht etwas machen, das zur regionalen Küche passt und gleichzeitig ein Stück Heimatgefühl vermittelt?“, fragte er und fand die Antwort im „Fehmeichen-Bier“.

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Produktionsmechaniker (w/m/d) für die Weberei Saati gesucht

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Seit über 60 Jahren sind wir mit ca. 100 Mitarbeitern erfolgreicher Hersteller anspruchsvoller Technischer Textilien im westlichen Münsterland. Wir gehören seit 2011 zur weltweit erfolgreich agierenden familiengeführten, italienischen Unternehmensgruppe SAATI S.p.A mit insgesamt rund 1000 Mitarbeitern.

Zu unserem Fertigungsprogramm gehören Filter- und Siebgewebe für die Prozess- und Lebensmittelindustrie, sowie u.a. Textilien für technische Anwendungen, den Medizinbereich oder die Automobilindustrie.

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt

Produktionsmechaniker (w/m/d) für die Weberei

Stellenbeschreibung:

  • Selbstständiges Einrichten und Rüsten von Webmaschinen nach vorgegebenen Einstellrichtlinien und Qualitätsstandards
  • Fertige Ware von der Webmaschine und von den Kaulen abziehen
  • Anknoten der Ketten
  • Ausbinden und Reinigen der Webmaschinen
  • Warten und instand halten von Webmaschinen

    Stellenanforderungen:
  • Abgeschlossene Ausbildung zum Produktionsmechaniker, Maschinen- und Anlagenführer oder vergleichbare Ausbildung
  • Gerne auch Quereinsteiger mit technischer Ausbildung oder Berufserfahrung als Mechaniker oder Maschinenführer
  • Kenntnisse in der Maschinenbedienung und Umgang mit computergesteuerten Anlagen
  • Bereitschaft und entsprechende Flexibilität für den Einsatz im 3- Schichtsystem
  • Einsatzfreude, hohes Verantwortungs- und Qualitätsbewusstsein und Teamfähigkeit

    Wir bieten:
  • Sicherheit und Größe eines Konzerns in Kombination mit familiärem Umfeld und kurzen Entscheidungswegen
  • Sorgfältige Einarbeitung durch erfahrenen Spezialisten, die nach höchsten Qualitätsmaßstäben Technische Sieb- und Filtergewebe fertigen
  • Attraktives Gehaltspaket mit 13. Monatsgehalt, Urlaubsgeld und Altersvorsorge
  • Corporate Benefits
  • 37-Stunden Woche, 30 Tage Urlaub
  • Vielfältige Wege für die fachliche und persönliche Entwicklung mit individuell zugeschnittenen Schulungen, durch die Zugehörigkeit zur international agierenden SAATI Unternehmensgruppe

    Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

    Kontakt:
    SAATI Deutschland GmbH
    Ostring 22, 46348 Raesfeld

    Kontakt: Anke Westphal, Tel: 02865/9580-13
    [email protected]
    www.saati.com

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Sperrung der Bahnhofstraße in Marbeck: Fahrbahnsanierung

Die Bahnhofstraße in Borken-Marbeck wird saniert und dafür abschnittsweise gesperrt.

Betroffen ist auch der Knotenpunkt L829/K7, der im Oktober nicht befahrbar sein wird. Für den Verkehr ist eine großräumige Umleitung über Borken eingerichtet.

Vollsperrung bis Anfang November

Die Bahnhofstraße (L829) in Marbeck bleibt zwischen der Einmündung Rhader Straße (K7) und der Einmündung Buschhausen bis Freitag, 7. November 2025, in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Grund dafür ist eine umfassende Fahrbahnsanierung.

Zusätzliche Sperrung des Knotenpunktes L829/K7

Neben der durchgehenden Sperrung ist auch der Knotenpunkt L829/K7 betroffen. Dieser wird von Montag, 6. Oktober, bis Sonntag, 26. Oktober 2025, vollständig für den Verkehr geschlossen.

Umleitung über Borken

Während der Bauarbeiten ist eine großräumige Umleitung über Borken eingerichtet und entsprechend ausgeschildert. Die Stadt Borken weist darauf hin, dass es im genannten Zeitraum zu Verzögerungen und Einschränkungen kommen kann.

Hinweis der Stadt Borken

Die Verwaltung bittet Anwohnende sowie Verkehrsteilnehmende um Verständnis für die Einschränkungen und bedankt sich für die Geduld während der Bauzeit.

Borken hebt ab: Drachenfest am Flugplatz Hoxfeld begeistert Groß und Klein

Ein Himmel voller Farben: Am Sonntag, 28. September, lädt der Luftsportverein Borken von 11 bis 18 Uhr zum Drachenfest auf den Flugplatz Hoxfeld ein.

Familien, Kinder und Drachenfreunde können ihre eigenen Drachen steigen lassen oder die spektakulären Großdrachen bestaunen. Neben Mitmachaktionen und Spielen gibt es Einblicke in die Welt des Segel-, Motor- und Ballonfliegens.

Bunte Drachen am Himmel über Borken

Der Himmel über Hoxfeld verwandelt sich in eine riesige Leinwand. Riesige Elefanten, Tintenfische, Schmetterlinge oder sogar eine Bierflasche steigen in die Lüfte. Für die Dauer des Festes ist das Fluggelände für den regulären Betrieb gesperrt und steht allen Drachenfreunden offen.

Ein Fest für die ganze Familie

Das Drachenfest bietet ein buntes Programm für Kinder und Erwachsene. Auf den Wiesen locken Spiele, Wettbewerbe und Mitmachaktionen. „Auch Neustarter, die das Drachensteigen erst kennenlernen möchten, finden Hilfestellung durch erfahrene Drachenpiloten, die ihr Wissen gerne teilen“, erklärt Vereinsmitglied Arne Günther.

Genuss und Gemeinschaft

Für das leibliche Wohl ist gesorgt: Würstchen, Waffeln, Kuchen und Getränke warten auf die Besucher. Sitz- und Picknickmöglichkeiten laden dazu ein, den Tag entspannt zu verbringen. Der Luftsportverein betont, dass das Drachenfest von Beginn an ohne Eintritts- und Parkkosten organisiert wurde.

Blick hinter die Kulissen des Flugsports

Neben dem Drachensteigen können Besucher auch die Faszination des Fliegens erleben. Interessierte dürfen das Innenleben eines Hochleistungssegelflugzeugs erkunden oder die Arbeit der Ballonfahrer kennenlernen. „Das Fest lebt von seiner fröhlichen Atmosphäre, in der die Besucher aktiv mitgestalten können“, so Günther.

Rat Raesfeld soll über Ausbuchung der Corona-Bilanzierungshilfe entscheiden

Am 29. September steht im Rat der Gemeinde Raesfeld die Entscheidung an, ob die im Jahr 2020 angesetzte Bilanzierungshilfe aus der Corona-Pandemie in Höhe von 299.189,12 Euro vollständig gegen das Eigenkapital ausgebucht wird.

Damit könnte das einmalige Recht aus dem NKF-CUIG genutzt werden, um künftige Haushalte nicht mit zusätzlichen Belastungen zu belasten.

Hintergrund: Corona-Folgen für den Haushalt

Die Corona-Pandemie hatte ab 2020 erhebliche Auswirkungen auf die kommunalen Finanzen. Wegen sinkender Einnahmen und steigender Ausgaben drohten vielen Städten und Gemeinden hohe Defizite. Um die Folgen abzufedern, trat in Nordrhein-Westfalen das NKF-COVID19-Isolierungsgesetz (NKF-CIG) in Kraft. Es erlaubte den Kommunen, pandemiebedingte Belastungen als außerordentlichen Ertrag zu verbuchen und bilanziell gesondert zu erfassen – als sogenannte Bilanzierungshilfe.

In Raesfeld wurde im Jahresabschluss 2020 eine Belastung von knapp 300.000 Euro ermittelt und als Bilanzierungshilfe eingestellt.

Gesetzliche Regelung zur Abschreibung

Nach § 6 NKF-CUIG müsste diese Bilanzierungshilfe ab 2026 linear über maximal 50 Jahre abgeschrieben werden. Das würde bedeuten, dass jedes Jahr ein Teil der Summe als Aufwand in den Haushalten auftaucht und so die Ergebnisse schmälert.

Alternativ sieht das Gesetz vor, dass die Gemeinden im Jahr 2025 für die Aufstellung der Haushaltssatzung 2026 einmalig entscheiden können, den Betrag vollständig gegen das Eigenkapital erfolgsneutral auszubuchen.

Empfehlung der Verwaltung

Die Verwaltung schlägt laut Beschlussvorlage vor, von diesem Recht Gebrauch zu machen und die Summe in Höhe von 299.189,12 Euro komplett auszubuchen. So würden der Haushalt 2026 und die Folgejahre nicht zusätzlich belastet.

Am 29. September soll der Rat nun über die endgültige Vorgehensweise entscheiden.

1,1 Millionen Euro für mehr Platz: St. Sebastian-Grundschule wächst weiter

Rund 1,1 Millionen Euro investiert die Gemeinde Raesfeld in den Ausbau der St. Sebastian-Grundschule. Mit der Aufstockung des vierten Bauabschnitts entstehen bis Herbst 2026 neue Klassen- und Gruppenräume. Grund für den Erweiterungsbau sind steigende Schülerzahlen und der ab 2026 geltende Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung, wie die Gemeindeverwaltung mitteilt.

Aufstockung St. Sebastiangrundschule in Raesfeld
Abrissarbeiten des Daches haben begonnen. Foto: Petra Bosse

Baustart mit Dachabriss

Bereits vor rund zwei Wochen wurde das Schulgebäude eingerüstet. Am Freitag begann der Abriss des Dachs, sodass die Rohbauarbeiten Anfang Oktober starten können. Geplant sind vier neue Klassenräume und ein Gruppenraum. Die Baukosten belaufen sich auf rund 1,1 Millionen Euro, nach Angaben der Verwaltung sind diese im Haushalt bereits eingeplant. Die Fertigstellung ist für Herbst 2026 vorgesehen.

Warum mehr Platz nötig ist

Der erhöhte Raumbedarf hängt vor allem mit dem Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz zusammen, der ab 2026 gilt. Laut Gemeindeverwaltung besuchen derzeit etwa 50 Prozent der Raesfelder Grundschulkinder die Übermittagbetreuung oder die Offene Ganztagsschule. Mit der neuen Regelung wird die Nachfrage deutlich steigen. Mittelfristig rechnet die Gemeinde damit, dass rund drei Viertel der Kinder ein Betreuungsangebot nutzen werden.

Aufstockung Sebastianschule in Raesfeld beginnt
©Gemeinde Raesfeld

Rückblick: Ausbau in Etappen

Auch in den vergangenen Jahren wurde die Schule nach und nach erweitert. So entstanden 2022 im Keller des vierten Bauabschnitts neue Räume für die Übermittagbetreuung, die zuvor gemeinsam mit der OGS untergebracht war.

2024 folgte der Umbau des Verwaltungstrakts, um mehr Platz für Förderlehrer, Schulsozialarbeiter und Betreuungskräfte zu schaffen. Mit der jetzt begonnenen Aufstockung am Gebäudeteil zur Straße „Zum Esch“ gewinnt die Schule nach Angaben der Verwaltung rund 450 Quadratmeter hinzu.

Raumkonzept für die Zukunft

Das gemeinsam mit allen Beteiligten entwickelte Raumkonzept sieht vor, die Offene Ganztagsschule und die Übermittagbetreuung räumlich deutlicher zu trennen. Gleichzeitig sollen die neuen Flächen multifunktional genutzt werden können. Damit werde die pädagogische Arbeit an der St. Sebastian-Grundschule langfristig gestärkt, wie die Verwaltung erklärt.

INJOY Dorsten sucht 40 Frauen und 30 Männer

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Der erste Schritt zu einer Transformation des Körpers fällt vielen Menschen schwer. Gerade dann, wenn Sport schon seit Jahren keine Rolle mehr gespielt hat oder noch nie ein fester Bestandteil des Alltags war. Doch genau dieser erste Schritt kann vieles verändern. Das INJOY Dorsten möchte Männer und Frauen aus der Region ermutigen, sich neu zu entdecken, mit einem speziell entwickelten Programm für Einsteigerinnen und Einsteiger.

Hier geht´s zum Angebot: https://www.injoy-dorsten.de/mitglied-werden_startseite

Warum es sich lohnt, jetzt aktiv zu werden

Gesucht werden 40 Frauen und 30 Männer, die seit langer Zeit nicht mehr oder sogar noch nie trainiert haben. Angesprochen sind alle, die spüren, dass es an der Zeit ist, etwas zu verändern.

„Ich hätte nicht gedacht, dass es selbst mit über 60 noch so einfach ist, fitter zu werden“, berichtet ein Teilnehmer stellvertretend für viele, die überrascht sind, wie schnell sich positive Effekte einstellen.

Die Gründe, warum Menschen wieder aktiv werden wollen, sind vielfältig. Immer mehr Menschen, gerade auch ab Mitte 40 oder 50, entdecken das Thema Longevity für sich und damit die Aussicht, durch regelmäßiges Muskeltraining die gesunde und leistungsfähige Lebensspanne auszudehnen. Wer frühzeitig beginnt, investiert nicht nur in seine aktuelle Fitness, sondern in die eigene Lebensqualität im fortgeschrittenen Alter.

Selbstbewusstsein und Lebensfreude zurückgewinnen

Das Programm des INJOY Dorsten ist so konzipiert, dass auch völlige Anfängerinnen und Anfänger ohne Druck einsteigen können. Jeder wird dort abgeholt, wo er oder sie steht. Individuelle Betreuung stellt sicher, dass die Übungen sicher ausgeführt werden und Fortschritte schnell sichtbar werden.

Dabei geht es nicht allein um Muskelaufbau oder Gewichtsverlust. Bewegung kann nicht nur zu mehr Selbstbewusstsein, innerer Leichtigkeit und Zufriedenheit beitrage, sondern – nach neuesten Erkenntnissen – auch zu besserer Gesundheit im letzten Lebensdrittel. Diese positive Wirkung strahlt in den Alltag hinein, ins Berufsleben und in das private Umfeld.
Ein weiterer Vorteil: Die Mitgliedschaft ist monatlich kündbar, das Risiko also gleich null. Dazu kommt die Sicherheit, in einem mehrfach ausgezeichneten Studio zu trainieren. INJOY wurde vom Deutschen Institut für Service-Qualität wiederholt als Testsieger unter den überregionalen Fitnessstudio-Ketten ausgezeichnet.

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Jetzt informieren und Wunschtermin sichern

Wer jetzt aktiv werden möchte, sollte sich noch heute telefonisch unter 02362–61006 oder direkt vor Ort im INJOY Dorsten informieren.

Zur Anmeldung geht es hier:

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INJOY Dorsten

Prisma Sports Freizeitanlagen GmbH
INJOY Dorsten
Borkener Str. 52
46284 Dorsten

Tel: 02362 / 61006
E-Mail: [email protected]
Web: www.injoy-dorsten.de

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Raesfeld beteiligt sich an Initiative gegen Afrikanische Schweinepest im Kreis Borken

Ein achtlos weggeworfenes Salamibrötchen kann ausreichen, um eine ganze Region in wirtschaftliche Not zu bringen. Denn Speisereste mit infiziertem Fleisch stellen ein erhebliches Risiko dar, die Afrikanische Schweinepest (ASP) auf Wildschweine zu übertragen.

Um genau das zu verhindern, haben der Landwirtschaftliche Kreisverband Borken, die Landwirtschaftskammer, die Kreisjägerschaft und der Kreis Borken gemeinsam mit fünf Kommunen, darunter auch Raesfeld, eine Aufklärungskampagne gestartet. An Wanderpark- und Rastplätzen weisen neue Schilder nun darauf hin, wie wichtig richtiges Verhalten ist.

Bedrohung für die Landwirtschaft

Ein Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest im Westmünsterland hätte gravierende Folgen für die regionalen Betriebe. Die Krankheit ist für Menschen ungefährlich, gilt aber als hochansteckend und verläuft bei Haus- und Wildschweinen meist tödlich. Für die Schweinehalterinnen und Schweinehalter im Kreis wären die wirtschaftlichen Auswirkungen enorm, da im Ernstfall großflächige Restriktionszonen eingerichtet und Handelsverbote ausgesprochen würden. Auch touristische Aktivitäten in betroffenen Gebieten könnten eingeschränkt werden.

Informationsschilder in fünf Kommunen

Um mögliche Infektionsquellen zu vermeiden, setzen die Verantwortlichen verstärkt auf Aufklärung. In enger Abstimmung mit den Kommunen wurden mehrsprachige Schilder mit Piktogrammen aufgestellt. Sie weisen darauf hin, dass schon kleinste Mengen weggeworfener Lebensmittel – wie ein belegtes Brot mit Salami aus Süd- oder Osteuropa – ausreichen können, um Wildschweine anzustecken. Besonders an Rastplätzen entlang der Autobahn A 31 und in Gebieten mit bekannter Wildschweinpopulation sollen die Hinweise für Aufmerksamkeit sorgen.

Monitoring von Wildschweinen

Neben der Aufklärung wird auch die Überwachung intensiviert. Nach Angaben von Kreisveterinärin Anja Miebach werden alle im Kreis Borken erlegten sowie tot aufgefundenen Wildschweine gemeinsam mit der Jägerschaft untersucht. Blutproben sollen dabei helfen, eine mögliche Infektion frühzeitig zu erkennen und ein Einschleppen des Virus zu verhindern.

Entwicklung der Seuche in Deutschland

Die Afrikanische Schweinepest tritt seit 2020 in Deutschland auf. Zunächst waren vor allem Landkreise entlang der polnischen Grenze betroffen. Seit Mitte 2024 wurden Fälle bei Wildschweinen auch in Hessen und Rheinland-Pfalz registriert. Im Juni 2025 kam es zu den ersten Ausbrüchen in Nordrhein-Westfalen, konkret in den Kreisen Olpe und Siegen-Wittgenstein. Untersuchungen ergaben, dass dort ein in Italien vorkommender Virustyp nachgewiesen wurde. Fachleute halten es daher für wahrscheinlich, dass der Eintrag über nicht ordnungsgemäß entsorgte Speiseabfälle erfolgt ist.

Gemeinsames Ziel

„Unser oberstes Ziel ist es, durch die Zusammenarbeit von Schweinehaltern, Jägerschaft und Veterinärverwaltung einen Eintrag der Infektion in die hiesige Wildschweinpopulation sowie in die Hausschweinebestände zu verhindern“, betont Anja Miebach.

Finanzierung eines Pflegeheim-Platzes: Kreis Borken lädt zum Online-Vortrag ein

Viele Angehörige stehen irgendwann vor der Frage, wie ein Platz im Pflegeheim bezahlt werden kann.

Der Kreis Borken bietet dazu am Dienstag, 7. Oktober 2025, von 19 bis 20 Uhr einen kostenlosen Online-Vortrag an. Unter dem Titel „Finanzierung eines Heimplatzes“ gibt Ruth Weddeling, Leiterin der Fachabteilung Pflege und WTG-Behörde, einen Überblick über Kosten, Finanzierungsmöglichkeiten und rechtliche Fragen.

Wenn ein Pflegeheim notwendig wird

Kann eine pflegebedürftige Person trotz ambulanter Hilfen wie Pflegedienst, Tagespflege oder Nachbarschaftshilfe nicht mehr zu Hause versorgt werden, ist der Umzug in ein Pflegeheim häufig unumgänglich. „Dies ist dann eine große Veränderung für die pflegebedürftige Person und auch für die Angehörigen“, erklärt Gudula Decking, Koordinatorin der Pflegeberatung im Kreis Borken.

Die Kosten für eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung im Heim liegen in der Regel deutlich über den Ausgaben für die ambulante Pflege zu Hause. Nicht selten stellt sich für die Familien daher die Frage, wie sich die Kosten zusammensetzen und wer für sie aufkommt.

Typische Fragen zur Finanzierung

Viele Angehörige beschäftigt, was mit der Rente und dem Vermögen der pflegebedürftigen Person passiert oder ob Kinder für die Heimkosten herangezogen werden. Auf diese und weitere Fragen will Referentin Ruth Weddeling beim Online-Vortrag eingehen.

Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Der Zugang erfolgt über die Plattform Zoom:

Pflegeheime im Kreis Borken

Im Kreis Borken stehen aktuell 47 Pflegeheime mit rund 3.300 Plätzen zur Verfügung. Träger sind unter anderem konfessionelle Gesellschaften, private Anbieter und Wohlfahrtsverbände. Die Qualitätsprüfungen übernehmen der Medizinische Dienst sowie die Wohn- und Teilhabegesetz-(WTG)-Behörde des Kreises.

Eine Übersicht aller Einrichtungen ist online unter www.pflege-kreis-borken.de abrufbar. Dort können Interessierte mit einem Heimkosten-Rechner die voraussichtlichen finanziellen Belastungen ermitteln.

Begegnungsfest der Caritas in Erle am Caritas-Sonntag

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Die Caritas in Erle feierte am Sonntag, 21. September den zweiten Begegnungstag, der unter dem Motto „Caritas öffnet Türen“ stand. Allerdings spielte das Wetter in diesem Jahr nicht so richtig mit.

„Alle Jahre wieder mit Bernhard“, scherzte Einrichtungsleiter Bernhard Blicker beim Rückblick auf das Begegnungsfest. Ob das jedes Jahr stattfinde? „Nein, wir machen das tatsächlich alle zwei Jahre. Die Idee kam vor zwei Jahren, als wir einen neuen Bauabschnitt eingeweiht haben. Mir war wichtig, dass die Erler und die Umgebung erfahren, was hier in diesen Gemäuern passiert. So entstand die Idee für ein Begegnungsfest.“ An diesem Caritas-Sonntag feierten die Gäste der Tagespflege, die Senioren im Betreuten Wohnen, sowie die Bewohner aus der WG und deren Familien. Eingeladen waren aber auch alle interessierten Gäste. 

Caritas-Sonntag 2025 in Erle

Auftakt mit Gottesdienst

In diesem Jahr fiel das Fest auf den Caritas-Sonntag. „Und wir haben begonnen mit einem Gottesdienst, so wie sich das meines Erachtens auch gehört. Die Caritas ist Kirche, Kirche ist gleich Caritas“, sagte Blicker. Das Team bereitete den Gottesdienst gemeinsam vor, begleitet wurde er von der „Liederspielschar“ aus Schermbeck mit neuer geistlicher Musik.

Dirk Kuhmann und Bernhard Blicker
Erst Kontaktaufnahme zwischen Einrichtungsleiter Bernhard Blicker und den zukünftigen Bürgermeister von Raesfeld Dirk Kuhmann. Foto: Petra Bosse

Feiern im Innenhof

Nach dem Gottesdienst ging es für die Gäste in den Innenhof des Betreuten Wohnens und der Tagespflege. Mit Blick auf die Kirche St. Silvester wurde gefeiert, dazu gab es Musik, kühle Getränke und den Duft von Bratwürstchen in der Luft. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen, sich über die Arbeit der Caritas zu informieren – oder sogar ein kleines Tänzchen zu wagen, bevor ein Regenschauer das Feiern unter freiem Himmel abrupt zwischenzeitlich beendete.

Caritas-Sonntag-Betreutem-Wohnen-Raesfeld-Erle

Gute Resonanz in Erle und Raesfeld

Auch die allgemeine Akzeptanz des Hauses sprach Blicker an: „Wir haben Anfragen aus dem Umland, aber tatsächlich haben sich das Betreute Wohnen, die WG sowie die Tagespflege super in Erle und Raesfeld etabliert.“ Auf die Auslastung angesprochen, fiel seine Antwort kurz und deutlich aus: „Die Auslastung ist wunderbar.“

Teamgeist als Erfolgsrezept

Dass so ein Fest viel Arbeit bedeutet, stellte sich schnell als machbar heraus. „Die erste Idee kam aus meiner Feder. Runterbrechen musste ich da nicht viel, weil sich die Mitarbeitenden noch gut an das Fest vor zwei Jahren erinnerten. Am Anfang war ihnen nicht klar, was ich damit wollte. Heute wissen sie: Wir stehen hier in der Öffentlichkeit, sind beliebt in Erle, die Leute sprechen uns an. Wir haben ein offenes Haus. Wenn so etwas aus dem Herzen organisiert wird, ist es gar nicht so viel.“

Funke Medical: Mitarbeiter in der Produktion (m/w/d)

Die Funke Medical GmbH ist ein Unternehmen der Medical Equipment GmbH. Wir stellen medizinische Hilfsmittel zur Prävention und Behandlung eines Dekubitus her. Mit einer Schwestergesellschaft in den Niederlanden, der DERON BV, sind wir in unserer Branche eines der führenden Unternehmen in Europa mit einem hohen Exportanteil in 34 Länder dieser Welt.

Wir suchen ab sofort:

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Weitere Stellenangebote unter: https://www.funke-medical.de/de/karriere/

Bewerbungsunterlagen per Mail an [email protected]

Funke Medical GmbH
Ährenfeld 10
46348 Raesfeld
Telefon: +49 (0)2865 – 266 93 50
E-Mail: [email protected]e

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„Des Königs neue Kleider“: Junggesellenschützen Raesfeld feiern Parade mit neuem Königspaar

Die Junggesellenschützen Raesfeld zogen am Sonntag zur großen Parade aus – trotz eines kurzen Regenschauers, der den Festzug etwas verzögerte.

König Peter Timmermann und Königin Meike Terhardt präsentierten sich gemeinsam mit ihren Ehrendamen und Herren Frank Möllmann und Rieke Butenweg, sowie Milan Hoffmann und Leah Leiting, in festlicher Kleidung, passend zum augenzwinkernden Motto „Des Königs neue Kleider für den coolsten Schützenverein im Münsterland“.

Königspaar der Junggesellenschützen Raesfeld 2025 Peter Timmermann und Leah Terhardt
Präsident des Junggesellenschützenverein Raesfeld Simon Paschen mit dem Königspaar Peter Timmermann und Königin Meike Terhardt. Foto: Petra Bosse

Start mit Verzögerung, aber bester Stimmung

Ein kurzer Regenschauer ließ die Schützen am Sonntag zunächst im Zelt verweilen. Kaum hatten sich die Wolken verzogen, setzte sich der Festzug unter musikalischer Begleitung der Raesfelder Burgmusikanten und des Fanfarencorps in Bewegung. Die gute Laune blieb ungetrübt, und das neue Königspaar genoss seinen Auftritt sichtlich.

Junggesellenschützenfest Raesfeld 2025-Parade am Sonntag
Ehrendamen und Ehrenherren v. l..: Milan Hoffmann und Leah Leiting sowie Frank Möllmann und Rieke Butenweg. Foto: Petra Bosse

Begrüßung durch Präsident Simon Paschen

Präsident Simon Paschen eröffnete die Parade mit seiner Ansprache:
„Sehr geehrte Damen und Herren, Freunde und Bürger unserer schönen Gemeinde, ich heiße Sie alle recht herzlich willkommen zu unserer diesjährigen Parade am Sonntag.“

Junggesellenschützenfest Raesfeld 2025-Parade am Sonntag
Präsident Simon Paschen. Foto: Petra Bosse

Er hieß unter anderem Hans-Dieter Strothmann willkommen, der in Vertretung für Bürgermeister Martin Tesing anwesend war. Tesing habe am Samstag zum letzten Mal als Bürgermeister an der Vogelstange teilgenommen, bevor Dirk Kuhmann eine Woche zuvor zu seinem Nachfolger gewählt worden sei. Auch Kuhmann wurde an diesem Tag offiziell begrüßt.

Junggesellenschützenfest Raesfeld 2025-Parade am Sonntag

Festmesse und Dank an die Helfer

Am Vormittag fand die traditionelle Schützenmesse unter Leitung von Pastor Dr. Fabian Tilling statt, verbunden mit Glückwünschen zur Einweihung des Martinushauses. In seiner Rede betonte Paschen, dass das Fest ohne die Unterstützung des Vorstandes und der Offiziere nicht möglich sei:
„Ohne meinen Vorstand und Offizierskollegen ließe sich ein solches Fest nicht organisieren und schon gar nicht umsetzen. Ich bedanke mich von ganzem Herzen für eure geleistete Arbeit.“

Junggesellenschützenfest Raesfeld 2025-Parade am Sonntag

Gastvereine aus der Region

Herzlich begrüßt wurden auch die Gastvereine aus Raesfeld, Erle und Homer.

  • Bei den Allgemeinen Bürgerschützen Raesfeld hatte Werner Vorholt den Vogel abgeschossen und Kerstin Bleker zur Königin erwählt.
  • Der Allgemeine Bürgerschützenverein Erle war mit Präsident Andreas Paß sowie dem Königspaar Andreas Witte und Elke Mohr vertreten.
  • Aus Homer reisten Präsident und König Rainer Hüging mit Königin Melanie Steenkamp an. Dort feierte man in diesem Jahr Jubiläum, bei dem sich André Olbing zum Kaiser krönte und Andrea Lehmbrock zur Kaiserin machte.

„Schön euch hier zu haben“, fasste Paschen die Freude über die Teilnahme der befreundeten Vereine zusammen.

Junggesellenschützenfest Raesfeld 2025-Parade am Sonntag

Ein Dankeschön ans Publikum

Zum Abschluss wandte sich Paschen an die Gäste: „Es ist schön, euch hier am Platz zu sehen, die Tage mit uns zu verbringen und die Nächte gemeinsam zu feiern. Ohne euch würde unsere Tradition nicht weiterleben, und uns allen würde etwas sehr Wertvolles fehlen.“

Auch die Teilnahme an der Radio-WMW-Challenge sei für den Verein ein Highlight gewesen. „Der Wettbewerb hat wahnsinnig viel Spaß gemacht“, so der Präsident.

Junggesellenschützenfest Raesfeld 2025-Parade am Sonntag

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Polizei Bocholt veröffentlicht Phantombild nach Vergewaltigung

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Eine 38-jährige Frau ist am frühen Morgen des 14. September in Bocholt Opfer einer Vergewaltigung geworden.

Nach Angaben der Polizei wurde sie von einem unbekannten Mann attackiert, als sie in ein Gebüsch trat. Der Täter soll die Frau gewaltsam zu Boden gerissen und vergewaltigt haben. Nun veröffentlicht die Polizei ein Phantombild und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Tathergang

Die 38-jährige Frau wurde nach Polizeiangaben von einem unbekannten Mann überfallen, als sie sich zum Urinieren in ein Gebüsch begab. Der Täter drückte sie gegen einen Zaun und schlug ihr mehrfach ins Gesicht. Als sie sich wehrte, habe er sie zudem gewürgt. Anschließend riss er die Frau zu Boden und vergewaltigte sie. Im weiteren Verlauf gelang es ihr, sich loszureißen und zu fliehen.

Beschreibung des Tatverdächtigen

Laut Polizei wird der gesuchte Mann wie folgt beschrieben:

  • männlich, südländisches Erscheinungsbild
  • etwa 175 cm groß
  • circa 25 bis 30 Jahre alt
  • athletische Figur
  • kurze dunkle Haare, kurzer dunkler Vollbart
  • braune Augen
  • bekleidet mit weißem T-Shirt mit schwarzen und roten Schriftzügen, dazu dunkle Jeans

Ermittlungen und Zeugenaufruf

Die Polizei bittet um Mithilfe der Bevölkerung. Wer kann Angaben zu dem unbekannten Tatverdächtigen machen? Hinweise bitte an die Kriminalinspektion I Borken unter Tel. (02861) 9000.

Das Bild finden Sie im Fahndungsportal der Polizei NRW unter folgendem Link:Fahndung nach Sexualstraftäter

Peter Timmermann ist neuer König der Junggesellenschützen Raesfeld

Peter Timmermann macht kurzen Prozess in Raesfeld. Sensation an der Vogelstange mit vier Königsanwärtern.

Die Bratwurst war noch warm, die Erbsensuppe gerade leer und die Latten Bier frisch an den Tischen verteilt, da passierte etwas, womit niemand gerechnet hatte. Eigentlich stellen sich die Junggesellenschützen in Raesfeld auf ein langes Ringen um den Vogel ein. Vier Königsanwärter standen schon bereit, um ihr Glück zu versuchen. Doch statt eines zähen Nachmittagsduells machte Peter Timmermann kurzen Prozess: Mit dem 183. Schuss holte er den Vogel von der Stange und schrieb sich als neuer König in die Vereinschronik.

Das neuer Königspaar der junggesellenschützen Raesfeld mit König Peter Timmermann und Meike Terhardt
Das neuer Königspaar der junggesellenschützen Raesfeld mit König Peter Timmermann und Meike Terhardt. Foto: Petra Bosse
Peter Timmermann ist neuer König der Junggesellenschützen in Raesfeld 2025
Großer Jubel für Peter Timmermann. Foto: Petra Bosse

Der Jubel bricht los

Die Überraschung war perfekt. Besonders in der Nähe der Vogelstange feierten die Schützen ausgelassen, während es die Besucher im hinteren Bereich von Pastors Busch gar nicht mitbekamen und zu diesem Zeitpunkt auch nicht erwartet hatten. Statt langer Geduldsprobe gab es schon am frühen Nachmittag ein Happy End.

Der neue Thron der Junggesellenschützen Raesfeld mit König Peter Timmermann
Der neue Thron der Junggesellenschützen Raesfeld: v. l.: Frank Möllmann und Rieke Butenweg, das Königspaar Peter Timmermann und Königin Meike Terhardt, sowie Milan Hoffmann und Leah Leiting. Foto: Petra Bosse

Neues Königspaar stellt sich vor

Gemeinsam mit Königin Meike Terhardt präsentierte der frisch gekürte Regent sein Throngefolge: Rieke Butenweg und Frank Möllmann sowie Leah Leiting und Milan Hoffmann. Das Paar blickte voller Vorfreude auf die kommenden zwölf Monate. „Das wird eine richtig gute Zeit“, sagten beide.

Peter Timmermann ist neuer König der Junggesellenschützen in Raesfeld 2025

Die Insignien gehen reihum

Auch andere Schützen sicherten sich Teile des Vogels:

  • Zepter: Simon Paschen
  • Schwanz: Sven Woeste
  • Rechter Flügel: Robin Klein-Ridder
  • Linker Flügel: Alex Vortmann
  • Krone: Michael Gördes
Vogelstange mit spannendem Vogelschießen des Junggesellenschützenverein Raesfeld
Gerade noch schnell für flüssigen Proviant gesorgt und kaum zurück, da machte der Vogel schon die Biege. Foto: Petra Bosse
Peter Timmermann ist neuer König der Junggesellenschützen in Raesfeld 2025
Humor ist, wenn man(n) trotzdem lacht. Foto: Petra Bosse

Hatte der Vogel einen Schwächeanfall?

Im Anschluss stand die Frage im Raum, ob der Vogel in diesem Jahr vielleicht anders gebaut war und ob Präsident Simon Paschen enttäuscht sei, dass es für ihn erneut nicht geklappt hat. Doch er nahm es sportlich: „Nein, das hat leider nicht geklappt, aber Peter ist ein überragender König. Ich habe mich wirklich gefreut, weil er auch ein guter Kollege ist und stellvertretender Präsident. Er hat es sich verdient.“ Für ihn sei es ein „richtig cooler Tag“ gewesen.

Präsident der Junggesellenschützen Raesfeld Simon Paschen
Präsident der Junggesellenschützen Raesfeld Simon Paschen. Foto: Petra Bosse

Wie und was den hölzernen Vogel anbelangt, ergänzte er mit einem Lachen: „Normalerweise schießen wir bei den Junggesellen eher Richtung Dämmerung. Aber diesmal haben wir gesagt, wir nehmen direkt die dicken Patronen. Vogelbauer und Schießmeister haben super mitgemacht. Hat gepasst.“ Auch andere Schützen kommentierten schmunzelnd, dass diesmal die Königsanwärter wirklich schießen konnten.

Peter Timmermann ist neuer König der Junggesellenschützen in Raesfeld 2025
Foto: Petra Bosse

Große Parade mit „des Königs neue Kleider“ und lange Partynacht

Nach dem Vogelschießen ging es für die Junggesellenschützen erst einmal um „des Königs neue Kleider“. Radio WMW hatte dem „coolsten Schützenverein im Münsterland“ nämlich die komplette Ausstattung für das Königspaar spendiert, vom Anzug bis zu den Kleidern der Ehrendamen.

Das neue Königspaar zeigt sich samt Thron dann am Sonntag bei der großen Parade. Antreten ist um 15 Uhr am Festzelt, von dort zieht der Umzug über den Sportplatz durchs Dorf. Ab 19 Uhr sorgt die Liveband 6th Avenue beim Festball für volle Tanzfläche und beste Stimmung.

Und was am Ende vom Festzelt übrig bleibt, wird sich zeigen, denn der neue König versprach lachend, die Partyhütte „abzureißen“.

Peter Timmermann ist neuer König der Junggesellenschützen in Raesfeld 2025
Pause muss sein: Die einen huldigen ihrem König, die anderen dem Smartphone. So sieht moderne Pausengestaltung aus. Foto: Petra Bosse

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Dr. Kai Zwicker bleibt Landrat – Kreiswahlausschuss bestätigt amtliches Ergebnis

Kreis Borken – Der Kreiswahlausschuss hat am Freitag, 19. September 2025, das amtliche Endergebnis der Landrats- und Kreistagswahl im Kreis Borken festgestellt.

Damit ist Dr. Kai Zwicker (CDU) für eine weitere Amtszeit als Landrat bestätigt. Insgesamt 62,52 Prozent der Wählerinnen und Wähler sprachen ihm das Vertrauen aus.

Endgültiges Ergebnis der Landratswahl

Dr. Kai Zwicker (CDU) erhielt 115.511 Stimmen (62,52 Prozent).
Norbert Ricking (SPD) kam auf 30.376 Stimmen (16,44 Prozent).
Jens Steiner (GRÜNE) erreichte 18.324 Stimmen (9,92 Prozent).
Ludger Marwitz (AfD) erhielt 20.537 Stimmen (11,12 Prozent).

Ergebnisse der Kreistagswahl

Die Stimmenanteile der Parteien verteilen sich wie folgt:

  • CDU: 87.904 Stimmen (47,63 Prozent)
  • SPD: 27.750 Stimmen (15,04 Prozent)
  • GRÜNE: 17.751 Stimmen (9,62 Prozent)
  • UWG: 13.491 Stimmen (7,31 Prozent)
  • FDP: 7.905 Stimmen (4,28 Prozent)
  • AfD: 18.591 Stimmen (10,07 Prozent)
  • DIE LINKE: 7.015 Stimmen (3,80 Prozent)
  • Stadtpartei Bocholt: 1.650 Stimmen (0,89 Prozent)
  • BSW: 2.485 Stimmen (1,35 Prozent)

Sitzverteilung im neuen Kreistag

Aus den Ergebnissen ergibt sich folgende Sitzverteilung:

  • CDU: 30 Sitze
  • SPD: 10 Sitze
  • GRÜNE: 6 Sitze
  • UWG: 5 Sitze
  • FDP: 3 Sitze
  • AfD: 6 Sitze
  • DIE LINKE: 2 Sitze
  • Stadtpartei: 1 Sitz
  • BSW: 1 Sitz

Wahlbeteiligung leicht gestiegen

Laut Kreiswahlleiter Dr. Ansgar Hörster gaben 186.879 der insgesamt 304.797 Wahlberechtigten ihre Stimme bei der Landratswahl ab, bei der Kreistagswahl waren es 186.893. Die Wahlbeteiligung lag bei 61,3 Prozent und damit über dem Wert der Kommunalwahl 2020 (59,1 Prozent).

Dank an die Wahlhelfer

Dr. Hörster dankte den rund 2.900 Wahlhelferinnen und Wahlhelfern sowie den Beschäftigten in den Wahlämtern der Städte und Gemeinden. Ihr Einsatz sei entscheidend für die reibungslose Durchführung der Wahl gewesen.

Weitere Details zu den Ergebnissen sind auf der Internetseite des Kreises Borken abrufbar: www.kreis-borken.de/wahlergebnis.

Bauernmarkt auf Hof Stegerhoff in Erle: Vielfalt genießen und Neues entdecken

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Der beliebte Bauernmarkt auf Hof Stegerhoff in Raesfeld-Erle lädt auch in diesem Jahr wieder zum Entdecken und Genießen ein.

Am Veranstaltungstag, Sonntag, 28. September, erwartet die Besucherinnen und Besucher in der Zeit von 11 bis 18 Uhr ein abwechslungsreiches Programm mit vielen neuen Ständen, kulinarischen Highlights und einem besonderen Service: Erstmals ist auch der Hofladen während des Marktes geöffnet.

Buntes Programm für die ganze Familie

Ein neues Weingut mit Federweißen und Zwiebelkuchen, eine Pfannkuchenhütte und viele Stände mit regionalen Köstlichkeiten machen den Bauernmarkt zu einem besonderen Erlebnis. Auch für Kinder gibt es zahlreiche Angebote und Mitmachaktionen. Damit ist für die ganze Familie etwas dabei.

Hofladen während des Marktes geöffnet

Neben den Marktständen ist in diesem Jahr erstmalig auch der Hofladen während des Bauernmarktes geöffnet. Die Gäste können die gesamte Produktpalette sowohl draußen als auch direkt im Laden entdecken.

Spezialitäten aus eigener Herstellung

Der Hofladen hat sich längst als feste Adresse für regionale Genüsse etabliert. Im Sortiment finden sich Liköre, hausgemachte Konfitüren, Gelees, Sirup, Fruchtsoßen, eingelegte Gurken, Säfte, Käse, Wurst und viele weitere Spezialitäten. Rund 95 Prozent der Produkte stammen vom eigenen Hof.

Bauernmarkt in Raesfeld-Erle auf dem Hof Stegerhoff
Johannes Stegerhoff freut sich darauf, beim diesjährigen Bauernmarkt in Erle bekannte und neue Gäste begrüßen zu können. Foto: Petra Bosse

Ein besonderes Highlight sind die Liköre, die ganz ohne künstliche Zusatzstoffe auskommen. „Wo Gutes reinkommt, kann auch Gutes rauskommen“, das ist das Credo von Johannes Stegerhoff. Ein erfahrenes Küchenteam sorgt dafür, dass alle Liköre und Konfitüren direkt auf dem Hof produziert und abgefüllt werden.

Einfach online bestellen

Wer die Spezialitäten lieber nach Hause liefern lässt, kann bequem online bestellen. Bestellungen sind über die Website www.stegerhoff.de, per E-Mail an [email protected] oder telefonisch unter 02865 315 möglich.

Landleben erleben

Ein Besuch lohnt sich für alle, die das Landleben lieben und regionale Spezialitäten genießen möchten. Für Gäste stehen ausreichend Parkplätze direkt am Hof an der Marienthaler Straße 44 in Raesfeld-Erle zur Verfügung.

Beim Laden der Karte werden Daten an Google übermittelt.

Klassentreffen in Raesfeld: Jahrgang 1985 nach zehn Jahren wieder vereint

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Wiedersehen nach 10 Jahren: Ehemalige der St.-Sebastian-Schule Raesfeld treffen sich

Der Entlassjahrgang 1985 der St.-Sebastian-Schule in Raesfeld hat sich am Samstag, 13. September, zu einem Wiedersehen getroffen. Rund 40 ehemalige Schülerinnen und Schüler folgten der Einladung und kamen im Restaurant „Lieb & Wert“ zusammen.

Ein besonderer Gast

Für große Freude sorgte der Besuch des damaligen Klassenlehrers Udo Werner. Der Pädagoge, der im Januar seinen 90. Geburtstag feiern wird, nahm sich Zeit für seine ehemaligen Schützlinge und wurde herzlich begrüßt.

Erinnerungen und Begegnungen

Die Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit, Erinnerungen an ihre Schulzeit aufleben zu lassen. Bei vielen „Weißt-du-noch?“-Momenten wurde gelacht, erzählt und gestaunt. Gute Gespräche, herzliche Begegnungen und gemeinsames Anstoßen prägten den Abend, der bis in die frühen Morgenstunden dauerte.

UWG fordert Wirtschaftsförderung und Ehrenamtskoordination

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UWG-Fraktion beantragt neue Stellen für Wirtschaftsförderung und Ehrenamtskoordination in Raesfeld

Die UWG-Fraktion hat einen Antrag für den Haushaltsplan 2026 eingebracht. Gefordert wird die Einrichtung von zwei neuen Stellen in der Gemeindeverwaltung: eine Position für Wirtschaftsförderung sowie eine für Ehrenamtskoordination. Ziel sei es, den Wirtschaftsstandort Raesfeld zu stärken und das Ehrenamt besser zu unterstützen.

Wirtschaftsförderung soll professionalisiert werden

Nach Angaben von Fraktionsvorsitzendem Volker van Wasen verweist die UWG auf einen bereits im Jahr 2009 gestellten Antrag, in dem eine gezielte Wirtschaftsförderung für Raesfeld gefordert worden sei. Angesichts aktueller Entwicklungen wolle die Fraktion die Schaffung einer hauptamtlichen Stelle nun erneut auf die Agenda setzen. Durch eine professionelle Begleitung von Unternehmerinnen und Unternehmern solle die Attraktivität der Gemeinde für Gewerbe und Industrie weiter erhöht werden.

Ehrenamt im Fokus

Darüber hinaus beantragt die UWG die Einrichtung einer Stelle für eine Ehrenamtskoordinatorin oder einen Ehrenamtskoordinator. Diese Position solle ehrenamtliche Initiativen und Aktivitäten in Raesfeld bündeln, vernetzen und in ihrer Arbeit unterstützen. Damit solle das Engagement der Bürgerinnen und Bürger sichtbarer werden und stärker zur Entwicklung der Gemeinde beitragen.

Begründung der Fraktion

In ihrer Antragsbegründung hebt die UWG hervor, dass beide Stellen langfristig die Lebensqualität in Raesfeld sichern und verbessern könnten. Die Unterstützung lokaler Unternehmen sei entscheidend für Wirtschaftskraft und Arbeitsplätze. Gleichzeitig gewinne das Ehrenamt im sozialen und kulturellen Bereich zunehmend an Bedeutung.

Die Kosten für die beiden Stellen sollen im Haushaltsplan 2026 berücksichtigt werden. Zudem bittet die Fraktion die Verwaltung, den politischen Gremien eine Übersicht über Finanzierungsmöglichkeiten vorzulegen.

Bürgergenossenschaft Erle begeistert bei Deutscher Stadtmarketingbörse 2025 in Münster

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Projekt Erler Bürgergenossenschaft bei Deutscher Stadtmarketingbörse 2025 vorgestellt.

Über 250 Fachleute für Stadtmarketing trafen sich vom 14. bis 16. September 2025 in der Halle Münsterland, um sich über neue Trends und Entwicklungen auszutauschen. Die bundesweite Veranstaltung bot Vorträge aus der Wissenschaft sowie außergewöhnliche Best-Practice-Beispiele aus verschiedenen Städten.

Erler Projekt als Best-Practice-Beispiel

Die Vorstände der Erler Bürgergenossenschaft, Oliver Göttlich und Andreas Grotendorst, nutzten die Gelegenheit, das eigene Projekt einem bundesweiten Publikum vorzustellen. Unter dem Titel „Gemeinsam schaffen: Ein Dorf baut seine Kneipe – das HUB Erle“ präsentierten sie die Entwicklung der vergangenen fünf Jahre.

Ein einzigartiges Vorhaben

Das deutschlandweit einmalige Projekt umfasst ein Investitionsvolumen von rund drei Millionen Euro. Etwa 2.100 Genossinnen und Genossen tragen es maßgeblich mit, darunter 2,1 Millionen Euro Eigenkapital. Das HUB Erle gilt damit als herausragendes Beispiel für gemeinschaftliches Engagement im ländlichen Raum.

Dank an das Stadtmarketing-Netzwerk

Ein ausdrücklicher Dank ging an die Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland (bcsd) in Berlin sowie an deren scheidende Vorsitzende Bernadette Spinnen, die das Projekt in den Kreis der Präsentationen aufgenommen hatte.

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