Ein Fundstück aus dem Archiv: Im Jahr 2009 wurde in der Gaststätte Brömmel-Wilms ein ganz besonderes Bier vorgestellt – das „Femeichen-Bier“.
Ein altes Video erinnert an den Abend, als Bürgermeister Andreas Grotendorst selbst den Zapfhahn in die Hand nahm und damit für Lacher, Schaum und Heimatgefühl sorgte.
Der erste Fassanstich
Mit Schürze und einem breiten Grinsen stellte sich Grotendorst an das Fass. Der erste Schub Bier floss nur zögerlich, doch der Bürgermeister konterte charmant: „Ich habe das gerade extra langsam gemacht, denn ich habe ja alle eure gierigen Blicke gesehen.“ Am Ende fasste er die Idee des Abends in einem Satz zusammen: „Wir trinken hier ein Stück Heimat, wir trinken hier auch Erle. Prost!“
Bier mit regionalem Charakter
Der Name „Femeichen-Bier“ war eine Hommage an die altehrwürdige Eiche, die in der Region seit Generationen ein Symbol ist. Dass ein Bier nach ihr benannt wurde, empfanden die Gäste damals als pfiffige und bodenständige Idee.
Die Idee hinter dem Bier
Gastwirt Arno Brömmel hatte schon länger mit dem Gedanken gespielt, ein eigenes Bier zu kreieren. „Kann man nicht etwas machen, das zur regionalen Küche passt und gleichzeitig ein Stück Heimatgefühl vermittelt?“, fragte er und fand die Antwort im „Fehmeichen-Bier“.



























