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UPDATE: Jugendliche wünschen feste Pumptrackanlage in Raesfeld

UPDATE – Gemeinsamer Antrag zur Pumptrack‑Planung: Rückmeldungen der Jugendlichen sprechen für eine feste Anlage

Nach der Aktion der CDU und SPD Raesfeld zur Besichtigung von Pumptrackanlagen gibt es ein Update. Viele Jugendliche sprechen sich für eine feste Anlage aus. Die ursprünglich geplante Anmietung einer mobilen Pumptrackanlage werde daher nicht weiterverfolgt.

Wie die Fraktionen heute mitteilen, hat die Aktion der CDU und SPD Raesfeld zur Besichtigung von Pumptrackanlagen gezeigt, dass sich viele Jugendliche eine dauerhaft installierte Anlage wünschen.

Gemeinsamer Antrag zur Pumptrack-Planung

Die CDU-Fraktion und die SPD-Fraktion hatten gemeinsam beantragt, eine mobile Pumptrackanlage für sechs Wochen anzumieten. Ziel war es, kurzfristig ein zusätzliches Bewegungsangebot zu schaffen und gleichzeitig praktische Erfahrungen für die langfristige Planung zu sammeln.

Ursprünglich war vorgesehen, bereits im Januar mehrere mobile Anlagen zu testen. Aufgrund der Witterung konnte der Termin jedoch erst am 28. Februar 2026 stattfinden.

Jugendliche äußern klare Erwartungen

Während der Aktion der CDU und SPD Raesfeld konnten Kinder und Jugendliche verschiedene Pumptrackanlagen ausprobieren und ihre Eindrücke schildern. Dabei ergab sich nach Angaben der Fraktionen ein deutliches Bild.

Die anwesenden Jugendlichen erklärten übereinstimmend, dass eine mobile Anlage ihren Erwartungen nicht gerecht werde.

Genannt wurden insbesondere folgende Punkte:

  • Die Strecke sei zu eintönig gestaltet.
  • Möglichkeiten für Tricks und abwechslungsreiche Fahrweisen seien stark eingeschränkt.
  • Die mobile Variante werde als weniger sicher empfunden.

Stattdessen nutzten viele junge Fahrerinnen und Fahrer überwiegend eine bereits vorhandene asphaltierte Strecke. Diese sei breiter, länger, sicherer und insgesamt vielseitiger.

Vorteile einer festen Pumptrackanlage

Besonders hervorgehoben wurde, dass eine asphaltierte Pumptrackanlage von verschiedenen Altersgruppen genutzt werden kann. Sie eigne sich für Fahrräder, Scooter und Inlineskates. Auch Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten könnten von der stabilen Oberfläche und den vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten profitieren.

Weitere Rückmeldungen aus der Jugend bestätigten nach Angaben der Fraktionen den Wunsch nach einer dauerhaft installierten, hochwertigen Pumptrackanlage.

Antrag wird zurückgezogen

Auf Grundlage dieser Rückmeldungen soll auf die kurzfristige Anmietung einer mobilen Anlage verzichtet werden, um unnötige Kosten zu vermeiden. Der ursprüngliche Antrag wird daher zurückgezogen.

Die Ergebnisse der Aktion der CDU und SPD Raesfeld sollen nun direkt in die Planung einer festen Pumptrackanlage einfließen. Geplant seien Gespräche mit spezialisierten Herstellern, die Prüfung geeigneter Standorte sowie die Einbindung zukünftiger Nutzerinnen und Nutzer und der Anwohnerschaft.

Da eine dauerhafte Anlage eine größere Investition darstelle, solle die Planung sorgfältig erfolgen. Ziel bleibe ein langfristig attraktives, sicheres und vielseitiges Freizeitangebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in der Gemeinde.

Pumptrackanlage Raesfeld: CDU und SPD wollen temporäre Strecke am Bolzplatz

Eine Pumptrackanlage in Raesfeld könnte in diesem Frühjahr für einige Wochen auf dem Bolzplatz an der Straße „Zum Esch“ stehen. CDU und SPD haben dazu einen gemeinsamen Antrag gestellt. Laut Ratsvorlage soll die Anlage vom 24. März bis zum 5. Mai 2026 gemietet und aufgebaut werden.

Der Bolzplatz wird unter anderem von Schülerinnen und Schülern der St.-Sebastian-Schule genutzt. Deshalb hat die Verwaltung den Antrag an die Schule weitergeleitet und um eine Stellungnahme gebeten.

Pumptrackanlage Raesfeld für mehrere Wochen geplant

Wie aus der Ratsvorlage hervorgeht, möchten die CDU-Fraktion und die SPD-Fraktion eine mobile Pumptrackanlage mieten und temporär auf dem Bolzplatz an der Straße „Zum Esch“ aufstellen.

Die Strecke soll in der Zeit vom 24. März bis zum 5. Mai 2026 zur Verfügung stehen. Pumptracks sind wellige Rundkurse, die mit Fahrrädern, Rollern oder Skateboards befahren werden können. Geschwindigkeit entsteht dabei durch das sogenannte „Pumpen“, also durch Gewichtsverlagerung auf den Wellen.

Weitere Details zur Anlage und zum Aufbau enthält der Antrag der beiden Fraktionen.

Stellungnahme des Schülerparlaments eingeholt

Da der Bolzplatz auch regelmäßig von den Schülern der St.-Sebastian-Schule genutzt wird, hat die Verwaltung den Antrag zunächst an die Schule weitergeleitet.

Die Schule wurde gebeten, eine Einschätzung abzugeben. Laut Ratsvorlage liegt inzwischen auch eine Stellungnahme des Schülerparlaments vor. Diese ist den Sitzungsunterlagen als Anlage beigefügt.

Kosten von rund 13.000 Euro

Dem Antrag ist ein Angebot für die temporäre Anlage beigefügt. Danach belaufen sich die Kosten für Miete und Aufbau der Pumptrackanlage laut Ratsvorlage auf 12.931,73 Euro.

Zusätzliche Kosten könnten entstehen, wenn die Fläche für den Aufbau vorbereitet werden muss.

Auch nach dem Abbau der Anlage könnten noch Ausgaben anfallen. So weist die Verwaltung darauf hin, dass die Rasenfläche des Bolzplatzes gegebenenfalls wiederhergestellt werden muss.

Eine Entscheidung über den Antrag steht noch aus.

Feuerwerksfreie Zonen in Raesfeld: Wird das Böllern eingeschränkt?

Feuerwerksfreie Zonen in Raesfeld stehen am Montag (9.3.) auf der Tagesordnung des Rates. Hintergrund ist ein Antrag eines Bürgers aus Raesfeld gemeinsam mit der Deutschen Umwelthilfe e. V. Darin wird die Gemeinde aufgefordert zu prüfen, ob zum Schutz besonders brandempfindlicher Gebäude Feuerwerksverbotszonen eingerichtet werden können.

Die Anregungen sollen zunächst nicht direkt entschieden werden. Nach Vorschlag der Verwaltung sollen die Anträge zur weiteren Beratung und Entscheidung an den Hauptausschuss verwiesen werden. Grundlage ist ein Bürgerantrag nach § 24 der Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen.

Antrag zu feuerwerksfreien Zonen in Raesfeld

Mit inhaltlich übereinstimmenden E-Mails vom 10. Januar 2026 wandten sich drei Einwohnerinnen der Gemeinde gemeinsam mit der Deutschen Umwelthilfe e. V. an den Bürgermeister. Sie regen an, feuerwerksfreie Zonen in Raesfeld einzurichten.

Nach § 24 der Gemeindeordnung NRW hat jeder Einwohner das Recht, sich mit Anregungen oder Beschwerden an den Rat zu wenden. Voraussetzung ist, dass die Person seit mindestens drei Monaten in der Gemeinde wohnt. Diese formalen Voraussetzungen sind nach Angaben der Verwaltung erfüllt.

Der Rat kann die Behandlung solcher Anträge an einen Ausschuss übertragen. Deshalb schlägt die Verwaltung vor, die Anregungen zunächst an den Hauptausschuss zu verweisen.

Schutz brandempfindlicher Gebäude

In dem Schreiben heißt es: „Was eigentlich ein Fest sein sollte, endet jedes Jahr im Chaos. Krankenhäuser behandeln Brand- und Explosionsopfer, Rettungskräfte geraten in Gefahr, und ganze Stadtviertel liegen im Rauch.“

Der Antrag beruft sich auf § 24 Absatz 2 der Ersten Sprengstoffverordnung. Danach können Kommunen das Abbrennen von Feuerwerkskörpern der Kategorie F2 in der Nähe besonders brandempfindlicher Gebäude untersagen.

Als besonders brandgefährdet gelten nach Darstellung der Antragsteller unter anderem:

  • Häuser mit Reetdach
  • Gebäude mit hohem Holzanteil
  • Tankstellen
  • Anlagen, in denen leicht entzündliche Materialien gelagert werden

Auch Bauernhöfe, Reiterhöfe oder Scheunen können dazu zählen, ebenso Recyclinghöfe oder andere Betriebsgelände mit brennbaren Stoffen.

Sicherheitsabstand von mindestens 200 Metern

Die Deutsche Umwelthilfe verweist auf ein Kurzgutachten der Kanzlei Geulen & Klinger Rechtsanwälte aus dem Oktober 2025. Darin werde ausgeführt, dass Kommunen besonders brandempfindliche Bereiche identifizieren und durch entsprechende Verbotszonen schützen müssten.

Um solche Gebäude und Anlagen soll demnach ein Sicherheitsradius von mindestens 200 Metern eingehalten werden. Wenn mehrere gefährdete Gebäude vorhanden sind, könne ein gemeinsamer Schutzbereich entstehen, der auch größere Teile des Gemeindegebiets umfassen könne.

Die Antragsteller fordern deshalb, eine Allgemeinverfügung oder Verordnung zu erlassen, die das Abbrennen von Feuerwerkskörpern in diesen Bereichen untersagt.

Beratung im Hauptausschuss vorgesehen

Die Verwaltung schlägt dem Rat vor, die Anregungen zunächst an den Hauptausschuss zu überweisen. Dort soll geprüft werden, ob und in welchem Umfang feuerwerksfreie Zonen in Raesfeld eingerichtet werden könnten.

Eine endgültige Entscheidung steht damit noch aus.

Tag der offenen Tür im Familorum Raesfeld

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Das Familorum Raesfeld lädt Familien am 19. April zu einem Tag der offenen Tür ein. In den Räumen an der Borkener Straße können Besucherinnen und Besucher die vielfältigen Angebote rund um Schwangerschaft, Elternsein und Familienleben kennenlernen. Von Kursen bis Beratung gibt es Einblicke in das Programm.

Am Samstag, 19. April, öffnet das Familorum Raesfeld von 10 bis 17 Uhr seine Türen für interessierte Familien. Der Tag der offenen Tür im Familorum Raesfeld findet in den Räumen an der Borkener Straße 2, 1. Obergeschoss links, statt.

Das Team stellt dabei seine verschiedenen Kurse und Beratungsangebote vor. Familien können sich informieren, Angebote ausprobieren und mit den Kursleiterinnen ins Gespräch kommen.

Einblicke in Kurse und Beratung im Familorum Raesfeld

Beim Tag der offenen Tür im Familorum Raesfeld präsentiert das Team zahlreiche Angebote rund um Schwangerschaft und Familienalltag.

Dazu gehören unter anderem Yoga, FitdankBaby-Kurse, Schwimmkurse sowie Osteopathie. Auch Babykurse, Schlaf-, Still- und Trageberatung sowie Familien-, Paar- und Elterngeldberatung werden vorgestellt.

Darüber hinaus informiert das Team über Elternvorbereitung, Hebammenwissen, Infoveranstaltungen, Tanzkurse sowie Selbstbehauptungskurse für Kinder.

Mini Workshops und Austausch für Familien

Interessierte Familien können beim Tag der offenen Tür im Familorum Raesfeld an kleinen Workshops teilnehmen und einzelne Angebote direkt ausprobieren.

Neben den Mini Workshops sind auch Gespräche mit den Kursleiterinnen möglich. Außerdem erwartet die Gäste eine Tombola mit Gewinnen, ein Fotopoint für Familien sowie Möglichkeiten zum Austausch mit anderen Eltern.

Der Tag richtet sich an werdende Eltern, Familien mit Babys und Kindern sowie alle Interessierten, die sich über Unterstützung und Kurse rund um das Familienleben informieren möchten.

Veranstaltungsdetails

Tag der offenen Tür im Familorum Raesfeld
19. April 2025, 10 bis 17 Uhr
Borkener Straße 2, 1. OG links
46348 Raesfeld

Warum Sprit so teuer ist: Krieg, Steuern und Markt treiben Preise

Der Krieg im Nahen Osten wirkt sich derzeit auch auf die Energiepreise aus. Viele Autofahrer bemerken das direkt an der Zapfsäule: Benzin und Diesel nähern sich an manchen Tankstellen über der Zwei-Euro-Marke. Die Entwicklung sorgt für Unmut und wirft die Frage auf, wie stark geopolitische Konflikte die Preise beeinflussen und welche Möglichkeiten die Politik hat, darauf zu reagieren.

Bundesregierung setzt Taskforce ein

Angesichts steigender Energiepreise haben die Koalitionsfraktionen im Bundestag eine Taskforce eingesetzt. SPD und Union wollen gemeinsam mit der Bundesregierung die Entwicklung der Energiepreise beobachten und mögliche Maßnahmen prüfen.

Ziel sei es, die Lage kontinuierlich im Blick zu behalten und bei Bedarf schnell reagieren zu können. Dazu soll die Taskforce im engen Austausch mit der Bundesregierung stehen und mögliche Handlungsspielräume analysieren.

Hohe Benzinpreise verärgern Bürger
Foto: Petra Bosse

Keine Versorgungsengpässe erwartet

Trotz der angespannten geopolitischen Lage sehen Experten derzeit keine Gefahr für die Versorgung mit Kraftstoffen. Nach Einschätzung des ADAC sind aktuell keine Engpässe zu erwarten. Auch der Wirtschaftsverband Fuels und Energie erklärt, dass weder bei Benzin und Diesel noch bei Heizöl oder Flugkraftstoff Versorgungsprobleme zu befürchten seien.

Ein Grund dafür ist die breite Herkunft des Rohöls. Deutschland bezieht Rohöl aus rund 30 Ländern. Zu den wichtigsten Lieferanten zählen Norwegen, die USA, Libyen, Kasachstan und Großbritannien. (Quelle: ADAC / Wirtschaftsverband Fuels und Energie)

Auch aus der Bundesregierung kommen ähnliche Einschätzungen. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche erklärte, derzeit sehe man keine Knappheiten bei Öl. Auch im Gasmarkt gebe es aktuell keine physischen Engpässe.

Tankstellen dürfen Preise selbst festlegen

Nach Angaben des Bundeskartellamts dürfen Tankstellen ihre Kraftstoffpreise grundsätzlich selbst bestimmen. Verantwortlich dafür sind die jeweiligen Betreiber oder Unternehmen, die die Preissetzungshoheit besitzen. Eine gesetzliche Begrenzung für Kraftstoffpreise gibt es nicht. Auch die Anzahl der Preisänderungen pro Tag ist nicht limitiert.

Preise ändern sich bis zu 22-mal täglich

In Deutschland ändern Tankstellen ihre Preise durchschnittlich etwa 22-mal am Tag. Häufig kommt es dabei zu mehreren kleineren Preissenkungen im Tagesverlauf sowie zu einigen größeren Preiserhöhungen. Autobahntankstellen passen ihre Preise deutlich seltener an.

Abends meist am günstigsten tanken

Wer beim Tanken sparen möchte, sollte den Zeitpunkt beachten. Nach Auswertungen liegt der günstigste Zeitpunkt häufig am Abend. Besonders oft sinken die Preise kurz vor 20 Uhr sowie noch einmal kurz vor 22 Uhr.

Teuer ist es dagegen meist am Morgen. Zwischen 7 und 8 Uhr liegen die Preise häufig auf einem Tageshoch. Experten raten deshalb, Preise zu vergleichen und möglichst nicht in den frühen Morgenstunden zu tanken.

Ein großer Teil des Spritpreises sind Steuern

Ein erheblicher Teil des Kraftstoffpreises entfällt auf Steuern und Abgaben. Nach Angaben des ADAC beträgt die Energiesteuer bei Benzin 65,4 Cent pro Liter und bei Diesel 47,0 Cent pro Liter. Zusätzlich wird auf den gesamten Kraftstoffpreis eine Mehrwertsteuer von 19 Prozent erhoben. Damit machen Steuern häufig rund die Hälfte des Literpreises aus, je nach aktuellem Marktpreis auch etwas mehr oder weniger.

Laienreanimation an Schulen NRW: Schüler sollen künftig Leben retten können

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Rund 200 Lehrkräfte aus dem Regierungsbezirk Münster haben an einer Fortbildung für den künftigen Reanimationsunterricht teilgenommen. Ab dem Schuljahr 2026/2027 sollen Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7 in Wiederbelebungsmaßnahmen geschult werden. Ziel ist es, mehr Menschen zu befähigen, im Notfall schnell zu helfen.

Fortbildung für Lehrkräfte

Rund 200 Lehrkräfte nahmen am 4. März bei der Bezirksregierung Münster an einer Fortbildung zur Laienreanimation an Schulen NRW teil. Ab dem Schuljahr 2026/2027 sollen Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 7 an allgemeinbildenden Schulen mindestens einmal während ihrer Schulzeit in Wiederbelebungsmaßnahmen unterrichtet werden.

Regierungspräsident Andreas Bothe begrüßte die Teilnehmenden und betonte die Bedeutung des Themas. „Die Bedeutung der Reanimation kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Noch immer zögern Menschen, im Ernstfall lebensrettenden Maßnahmen wie die Herzdruckmassage anzuwenden. Mit der verpflichtenden Ausbildung wollen wir diese Kompetenz flächendeckend stärken. Schulen leisten damit einen wichtigen Beitrag, um im Notfall Leben zu retten.“

Kooperation für Reanimationsunterricht

Grundlage für den Unterricht ist eine Kooperationsvereinbarung des Ministeriums für Schule und Bildung Nordrhein-Westfalen mit Stiftungen, Ärztekammern, Hilfsorganisationen und medizinischen Fachgesellschaften.

Beteiligt ist auch die Stiftung Universitätsmedizin Münster unter Leitung von Professor Hugo Van Aken. Er engagiert sich seit vielen Jahren für die Förderung der Laienreanimation und initiierte 2006 am Universitätsklinikum Münster das Projekt „Schüler werden Lebensretter“.

Die Ausbildung der Lehrkräfte im Regierungsbezirk Münster erfolgt ehrenamtlich durch ein Team aus Medizinstudierenden sowie ehemaligen Chef- und Oberärztinnen und -ärzten der Anästhesie.

Praktische Übungen für den Unterricht

Im Mittelpunkt der Fortbildung stand die praktische Vorbereitung. Nach einer Einführung trainierten die Lehrkräfte selbst die Herzdruckmassage und lernten Unterrichtsmaterialien, Lehrvideos und Übungspuppen kennen. Ziel war es, Sicherheit zu vermitteln und Hemmschwellen abzubauen.

Professor Hugo Van Aken unterstrich die Bedeutung der Ausbildung:
„Rund 70.000 Menschen erleiden in Deutschland jährlich einen Herzstillstand. Nur 10 Prozent dieser Menschen überleben dabei. Durch eine höhere Laienreanimationsquote könnte die Überlebensquote auf über 20 bis sogar 30 Prozent gesteigert werden.“

Allein in Deutschland könnten dadurch jährlich rund 10.000 zusätzliche Menschenleben gerettet werden.

Infokasten: Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Deutschland

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind weiterhin die häufigste Todesursache in Deutschland. Im Jahr 2023 starben daran mehr als 290.000 Menschen, das entspricht rund 29 Prozent aller Todesfälle. Besonders bei Frauen spielen diese Erkrankungen eine große Rolle.

2024 entfielen 35,4 Prozent der weiblichen Todesfälle auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Jährlich erleiden zudem über 300.000 Menschen einen Herzinfarkt.

Eine häufige Herzrhythmusstörung ist Vorhofflimmern, das etwa zwei Prozent der Bevölkerung betrifft und das Risiko für Schlaganfälle deutlich erhöht. Fachleute erwarten, dass Herz-Kreislauf-Erkrankungen aufgrund der alternden Bevölkerung künftig weiter zunehmen.

(Quelle: Die Kardiologie 2025)

Aktion der CDU und SPD Raesfeld bringt Kinder auf den Pumptrack

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Die Aktion der CDU und SPD Raesfeld führte Kinder und Jugendliche am 28. 2. 2026 zu zwei modernen Pumptrackanlagen. Dort konnten sie die Strecken selbst ausprobieren und ihre Eindrücke schildern. Die Rückmeldungen sollen in weitere Beratungen über ein mögliches Freizeitangebot in der Gemeinde einfließen.

Die Aktion der CDU und SPD Raesfeld fand am 28. Februar 2026 statt. Organisiert wurde die Besichtigung vom CDU Gemeindeverband Raesfeld Erle Homer gemeinsam mit der SPD Raesfeld. Ziel war es, Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, moderne Pumptrackanlagen kennenzulernen und selbst zu testen.

Aktion der CDU und SPD Raesfeld setzt auf Meinung der Jugendlichen

Im Mittelpunkt der Aktion der CDU und SPD Raesfeld stand die Perspektive der jungen Teilnehmer. Kinder und Jugendliche konnten die Strecken ausprobieren und direkt ihre Eindrücke, Wünsche und Ideen äußern.

Nach Angaben der Veranstalter sei diese Rückmeldung besonders wichtig. Schließlich sollen junge Menschen später von einem solchen Angebot profitieren.

Termin musste wegen Wetter verschoben werden

Die Aktion der CDU und SPD Raesfeld war ursprünglich bereits für Januar geplant. Wegen der Witterungsverhältnisse wurde der Termin jedoch verschoben.

Die Veranstalter erklärten, Sicherheit habe oberste Priorität. Daher habe die Besichtigung erst Ende Februar stattfinden können.

Unterstützung durch Eltern und Sportverein

Ein besonderer Dank gilt laut Veranstaltern den Eltern, die ihre Kinder begleiteten und die Aktion unterstützten. Ebenfalls bedankt sich die Gruppe beim SC Südlohn 28 e.V., der bei der Durchführung der Besichtigung geholfen habe.

Rückmeldungen fließen in weitere Beratungen ein

Die Eindrücke und Rückmeldungen aus der Aktion der CDU und SPD Raesfeld sollen nun ausgewertet werden. Anschließend wollen die Beteiligten darüber beraten, welche Möglichkeiten sich für die Gemeinde ergeben.

Das gemeinsame Ziel sei klar formuliert: Eine attraktive, sichere und vielseitige Freizeitmöglichkeit für Kinder und Jugendliche in Raesfeld zu schaffen.

Pass Möbelbau rettet Sitzecke aus Brömmel-Wilms

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Ein Stück Kneipengeschichte aus Erle bekommt ein neues Zuhause. Pass Möbelbau hat eine der legendären Sitzecken aus der ehemaligen Dorfkneipe Brömmel-Wilms ausgebaut. In der Firma von Andreas Pass soll sie nun originalgetreu wieder aufgebaut werden.

Andreas Pass und Team baut ehemalige gemütliche Kneipenecke von Brömmel-Wilms in Erle ab.
Andreas Pass und Team hat die ehemalige gemütliche Kneipenecke von Brömmel-Wilms in Erle abgebaut. ©Petra Bosse

Pass Möbelbau sichert Ecke aus Brömmel-Wilms

Andreas Pass von Pass Möbelbau in Erle hat sich ein Stück Geschichte aus der ehemaligen Gaststätte Brömmel-Wilms gesichert. In der vergangenen Woche rückte er mit seinem Team an und baute eine der gemütlichen Sitzecken aus der Dorfkneipe aus. „Diese Ecke wird komplett bei mir in der Firma wieder original aufgebaut“, bestätigt Pass.

Diese ehemalige Kneipenecke wird komplett in der Firma von Pass Möbelbau in Erle wieder aufgebaut.
Diese ehemalige Kneipenecke wird komplett in der Firma von Pass Möbelbau in Erle wieder aufgebaut.. ©Petra Bosse

Treffpunkt für viele gesellige Runden

Die Ecke mit dem großen massiven Holztisch und der Eckbank war über viele Jahre ein fester Treffpunkt. Hier wurde zusammengesessen, erzählt, gelacht und sicher auch das eine oder andere Bier getrunken.

Pass Möbelbau holt Sitzecke aus Brömmel-Wilms
©Petra Bosse

Mit dem Ausbau bleibt ein Teil dieser Geschichte erhalten. Bei Pass Möbelbau soll die Sitzecke nun wieder entstehen, damit ein kleines Stück Brömmel-Wilms in Erle weiterlebt.

B70 Sperrung Raesfeld: Vollsperrung ab 23. März wegen Sanierung

Die B70 Sperrung in Raesfeld steht bevor. Der Landesbetrieb Straßen.NRW saniert die Fahrbahn sowie den Geh und Radweg zwischen Borken und Raesfeld. Für den ersten Bauabschnitt wird die Bundesstraße ab dem 23. März vollständig gesperrt.

B70 Sperrung Raesfeld beginnt am 23. März

Die B70 Sperrung in Raesfeld ist Teil einer umfassenden Sanierungsmaßnahme zwischen Borken Nordring und Raesfeld Borkener Straße. Wie der Landesbetrieb Straßen.NRW mitteilt, wird die Strecke auf einer Länge von rund 6,2 Kilometern erneuert.

Der erste Bauabschnitt beginnt voraussichtlich am Montag, 23. März 2026. Dafür wird die B70 zwischen der Einmündung K50 in Raesfeld und der Kreuzung Bleekenweg/Raesfelder Straße in Borken in beide Fahrtrichtungen vollständig gesperrt.

Diese Vollsperrung soll bis Ende April 2026 dauern.

Umleitung während der B70 Sperrung Raesfeld

Während der Bauarbeiten wird der Verkehr großräumig umgeleitet. Die ausgeschilderte Strecke führt

  • über die L829 Richtung Marbeck
  • sowie über die K7.

Zusätzlich bleibt während der gesamten Bauzeit auch das Verkehrskreuz B67/B70 in Borken gesperrt. Der Verkehr auf der B67 wird bis zur nächsten Abfahrt an der L896 Weseler Straße weitergeführt.

Weitere Bauphase mit verengter Fahrbahn

Nach Abschluss des ersten Abschnitts folgt die Sanierung des nächsten Teilstücks zwischen der Kreuzung Raesfelder Straße/Bleekenweg und der Abfahrt zum Nordring.

In diesem Bereich wird der Verkehr weiterhin an der Baustelle vorbeigeführt. Die Fahrstreifen werden dabei an den Rand verlegt. Fahrzeuge passieren die Baustelle auf einer verengten Fahrbahn mit Tempo 30.

Baukosten und Dauer der Maßnahme

Die Kosten für die Sanierung belaufen sich laut Straßen.NRW auf rund 4,5 Millionen Euro. Die Arbeiten sollen bis Oktober 2026 abgeschlossen sein.

Direkte Anlieger werden nach Angaben des Landesbetriebs über die Sperrungen sowie mögliche Zufahrten zu ihren Grundstücken informiert. Dies erfolgt durch Postwurfsendungen und persönlichen Kontakt.

Einbrüche in Raesfeld: Zwei Taten auf Firmengeländen am Schwietering

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Einbrüche in Raesfeld beschäftigen derzeit die Polizei im Kreis Borken. Am vergangenen Wochenende drangen unbekannte Täter gleich zweimal auf Firmengelände im Bereich Schwietering ein. Die Kriminalpolizei bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung.

Zwei Einbrüche in Raesfeld am selben Standortbereich

Zu zwei Einbrüchen in Raesfeld kam es laut Polizei zwischen Samstagabend und Montagmorgen. Tatort war jeweils ein Firmengelände im Bereich Schwietering.

Der erste Einbruch ereignete sich nach Polizeiangaben am 28. Februar 2026 gegen 20 Uhr. Unbekannte Täter verschafften sich gewaltsam Zugang zu den Lagerräumen eines Unternehmens.

Weitere Tat auf gegenüberliegendem Grundstück

Auf einem gegenüberliegenden Grundstück kam es zu einer weiteren Tat. Auch dort drangen die Täter unbefugt auf das Firmengelände ein.

Nach Angaben der Polizei öffneten die Einbrecher mehrere Lagercontainer gewaltsam.

Ob bei den Einbrüchen in Raesfeld etwas entwendet wurde, war zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch nicht geklärt.

Polizei bittet um Hinweise

Die Kriminalpolizei in Borken hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.

Wer im Bereich Schwietering in Raesfeld am Wochenende verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt die Kripo in Borken unter Telefon 02861 / 900-0 entgegen.

AWO Raesfeld lädt zum Spieleabend im März ein

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Die AWO Raesfeld lädt zu einem gemütlichen Spieleabend in den Räumen der Begegnungsstätte „AWO Kaffee & mehr…“.

Alle Interessierten – ob Mitglieder oder Nicht-Mitglieder – sind herzlich eingeladen, am Donnerstag, den 5. März von 18 bis 20 Uhr ein.

Details zur Veranstaltung

  • Ort: AWO Kaffee & mehr…, Höltingswall 3, 46348 Raesfeld-Erle
  • Datum: Donnerstag, 05. März 2026
  • Zeit: 18:00–20:00 Uhr
  • Teilnahme: Kostenfrei, ohne Anmeldung

Mitbringen und Mitspielen

Die Veranstaltung bietet Gelegenheit, gemeinsam Brett- und Kartenspiele zu genießen. Wer möchte, kann eigene Spiele mitbringen und neue Mitspieler finden.

Spenden willkommen

Auch wenn die Teilnahme kostenfrei ist, freut sich die AWO über kleine Spenden, die in zukünftige Projekte fließen.

Für Rückfragen steht Sonja Köhler unter [email protected] oder telefonisch unter 02865/2026298 gerne zur Verfügung.

SPRING ROCK Vol. 3 in Borken: Sechs Bands, freier Eintritt

SPRING ROCK Vol. 3 in Borken bringt am 14. März 2026 sechs Bands auf die Bühne des Jugendhauses. Die gemeinsame Musikschule lädt ab 18 Uhr zur Pop und Rockparty ein. Der Eintritt ist frei.

Borken. Laut, wild und musikalisch vielseitig präsentiert sich SPRING ROCK Vol. 3 in Borken am Samstag, 14. März 2026. Die gemeinsame Musikschule für Borken, Heiden, Raesfeld, Reken und Velen veranstaltet die dritte Auflage ihrer Pop und Rockparty.

Austragungsort ist das Jugendhaus an der Josefstraße 1 in Borken. Beginn ist um 18 Uhr, Einlass ab 17.30 Uhr.

SPRING ROCK Vol. 3 in Borken mit sechs Bands

Bei SPRING ROCK Vol. 3 in Borken stehen sechs Bands der Musikschule auf der Bühne. Junge wie auch erwachsene Schülerinnen und Schüler präsentieren ihr Können.

Das musikalische Spektrum reicht von Pop über Alternative und Hard Rock bis zu Crossover und Percussion. Das Publikum erwartet ein abwechslungsreicher Konzertabend.

Den Auftakt macht „The A(coustic) Team“. Die Band tritt in großer Besetzung mit zwei Schlagzeugern, zwei Keyboardern, sieben Akustikgitarren, Bass und bis zu fünf Sängerinnen auf. Bekannte Popsongs erklingen in akustischem Gewand, von modernen Pop Hits bis zu Balladen etwa von Adele oder Taylor Swift.

Von Alternative bis Percussion

„Soundbait“ verbindet klassischen Band Sound mit großer stimmlicher Vielfalt. Eine Keyboarderin und ein Keyboarder sowie fünf Sängerinnen gestalten ein Programm zwischen Alternative Rock, modernen Popsongs und Rockhits der 80er Jahre. Dazu zählen Titel von Coldplay sowie „Eye of the Tiger“.

Das Percussion Ensemble „Banda Tugurugudung“ setzt mit rhythmischer Energie und besonderen Klangfarben einen eigenen Akzent. Die Rhythmen erinnern an den brasilianischen Karneval.

Mit „Punch’n’Judy“ folgt energiegeladener Rock und Alternative. Sängerin und Sänger, zwei Gitarren, Bass und Schlagzeug interpretieren Songs moderner Rock Acts und Klassiker, unter anderem von Rise Against, AC/DC und Greta Van Fleet.

Rock, Crossover und Funk zum Abschluss

„Sweet Spot“ bewegt sich zwischen Punk, Britpop, Alternative und Independent Rock sowie Rock und Metal Klassikern der 80er bis 2000er Jahre. Zwei Sänger an Akustikgitarren, ergänzt durch E Gitarren, Bass und Drums, spielen unter anderem Songs von Oasis, Green Day und Metallica.

Den Schlusspunkt bei SPRING ROCK Vol. 3 in Borken setzt „The Experience“. Mit Sängerin, zwei Gitarren, Keyboard, Drums, Bass, Trompete und Saxofon verbindet die Band Rock, Funk und Pop. Auf dem Programm stehen Songs von Kraftklub, Die Ärzte und Linkin Park.

Der Eintritt zu SPRING ROCK Vol. 3 in Borken ist frei. Getränke werden vor Ort angeboten.

Darf ich an Sonn- und Feiertagen kostenlos auf dem Edeka-Parkplatz in Erle parken?

Das neue Parksystem Edeka Erle sorgt in Raesfeld weiter für Gesprächsstoff. Seit Ende Februar wird das Parken digital erfasst. Auch an Sonn- und Feiertagen ist der Parkplatz geöffnet, jedoch nicht kostenfrei nutzbar.

Das neue Parksystem Edeka Erle ist seit Freitag, 27. Februar 2026, aktiv. Auf dem Parkplatz von EDEKA Beyer an der Silvesterstraße wird das Parken nun digital über den Anbieter Wemolo organisiert. Kunden können weiterhin eine Stunde kostenfrei parken. Danach greift die automatische Kennzeichenerkennung.

Viele Autofahrer fragen sich seit der Umstellung, ob sie dort stehen dürfen, wenn der Markt geschlossen ist. Die klare Antwort lautet: Ja, aber nicht kostenlos.

Neues Parksystem Edeka Erle gilt rund um die Uhr

Nach Angaben von Wemolo ist der Parkplatz rund um die Uhr geöffnet. Das neue Parksystem Edeka Erle gilt unabhängig von den Ladenöffnungszeiten. Auch an Sonn- und Feiertagen wird die Parkdauer digital erfasst.

Kostenfreies Parken außerhalb der Geschäftszeiten ist nicht vorgesehen. Wer den Parkplatz am Edeka-Markt in Raesfeld nutzt, zahlt inzwischen auch an Sonn- und Feiertagen. Die Gebühren gelten an allen Tagen.

Früher gingen viele davon aus, dass Parken nach Ladenschluss kostenfrei sei. Diese Annahme trifft nicht mehr zu.

Stellplatz an Sonn- und Feiertagen mieten: So funktioniert es

Am Eingang weist eine Beschilderung auf das Verfahren hin. Autofahrer scannen einen QR-Code mit dem Smartphone, wählen den gewünschten Zeitraum und bezahlen online. Die Kennzeichenerfassung erfolgt automatisch bei Ein- und Ausfahrt.

Für Kunden bleibt die erste Stunde kostenfrei. Wird diese Zeit überschritten, erfolgt die automatische Abrechnung über das Kennzeichen.

Wer länger oder regelmäßig parkt, kann den Stellplatz auch tageweise, wochenweise oder monatlich buchen.

Tarife gelten an allen Tagen

Die veröffentlichten Preise gelten laut Betreiber an allen Tagen der Woche, auch an Sonn- und Feiertagen.

Parktarife:

Tag: 2,00 Euro
Woche: 8,00 Euro
Monat: 20,00 Euro

Nachttarife:

1 Nacht: 1,00 Euro
7 Nächte: 4,00 Euro
30 Nächte: 10,00 Euro

Eine kostenfreie Nutzung außerhalb der Ladenöffnungszeiten ist nicht ausgewiesen.

Zentrale Lage am Ortskern

Wemolo begründet das neue Parksystem Edeka Erle auf seiner Internetseite mit der zentralen Lage des Parkplatzes.

Der Parkplatz befindet sich an der Silvesterstraße 8 in 46348 Raesfeld. Er liegt in unmittelbarer Nähe zum Wasserschloss Raesfeld, zum Ortskern Erle und Raesfeld sowie zur Bushaltestelle. Gerade wegen dieser Lage werde die Fläche Erler Kirche/Femeiche/Bushaltestelle nicht nur von Kunden des Marktes genutzt, sondern auch von Besuchern des Ortskerns. Wer sein Fahrzeug dort abstellt, sollte daher vorab prüfen, ob eine Buchung erforderlich ist und welche Kosten entstehen. Das gilt ausdrücklich auch an Sonn- und Feiertagen.

Vertragsbedingungen und mögliche Strafen

Der Parkplatz ist privat betrieben. Mit dem Befahren wird ein Nutzungsvertrag zu den ausgewiesenen Bedingungen geschlossen.

Wer ohne Buchung parkt oder die gebuchte Zeit überschreitet, muss mit einer Vertragsstrafe rechnen. Auf der Beschilderung ist von mindestens 30 Euro bei Verstößen gegen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen die Rede.

Kostenfreie Parkplätze hin der der Volksbank

Wer ohne Buchung parkt oder die gebuchte Zeit überschreitet, muss mit einer Vertragsstrafe rechnen. Auf der Beschilderung ist von mindestens 30 Euro bei Verstößen gegen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen die Rede.

Der Parkplatz ist rund um die Uhr nutzbar. Kostenfrei geparkt werden kann auf den neu von der Gemeinde Raesfeld angelegten Parkplätzen direkt gegenüber hinter der Volksbank. Damit steht im unmittelbaren Umfeld weiterhin eine kostenlose Alternative zur Verfügung.

#47 Monatsrückblick: Förderung, Fortschritt und Frohsinn

In der 47. Folge des Raesfeld Podcasts blickt Moderatorin Sabrina Czupiol auf die wichtigsten Themen des Monats Februar:

Eine Landesförderung stärkt das Kulturprojekt „Schlossgespenst und Gräftengeist“, in Erle haben die Bauarbeiten für den Kita-Neubau begonnen, politische Beratungen prägen die Ortsentwicklung – und mit kreativen Schulaktionen sowie närrischem Treiben zeigt sich einmal mehr der starke Gemeinschaftssinn in Raesfeld und Erle.

Gute Nachrichten für Kulturfans

Am 18. Februar 2026 erhielt das Projekt „Schlossgespenst und Gräftengeist“ eine Förderung im Rahmen des Landesprogramms Regionales Kultur Programm NRW. Insgesamt fließen knapp 824.000 Euro in Kulturprojekte im Münsterland, wovon auch dieses Vorhaben rund um Schlösser und Legenden profitiert. Ein echter Impuls für Kultur und Tourismus vor Ort.

Hier geht’s zum Artikel:

Für junge Familien tut sich in Erle einiges

Die Bauarbeiten für den Kita-Neubau „Holzwurm“ haben begonnen. Damit entstehen dringend benötigte Betreuungsplätze – ein wichtiges Signal für die Zukunft und Stärkung der Kinderbetreuung.

Hier geht’s zum Artikel:

Auch im Februar dreht sich vieles um die Ortsgestaltung:

Am 23. Februar 2026 stand im Bau- und Umweltausschuss die Pflege der Grünflächen in Raesfeld und Erle im Mittelpunkt. Rückschnitt der Platanen am Südring, der Erhalt vitaler Bäume am Möllenweg und die geplante Anlage von Pflanzbeeten vor dem Rewe-Markt sollen das Ortsbild verschönern und für Sicherheit sorgen.

Hier geht’s zum Artikel:

Ebenso wurde die Umgestaltung der Steinstraße diskutiert. Aufgrund von Wurzelaufbrüchen sollen Gehwege und Fahrbahn nachhaltig erneuert werden – die Planung geht nun an ein Ingenieurbüro.

Hier geht’s zum Artikel:

Kunst und Bildung verbinden sich in Raesfeld:

Drittklässler der Sebastianschule verwandelten den Eingangsbereich der Volksbank Raesfeld und Erle eG in eine kleine Galerie. Insgesamt 107 Kinder zeigten eine Woche lang ihre Werke.

Hier geht’s zum Artikel:

Natur und Tourismus im Blick:

Am 24. Februar 2026 stellte die Verwaltung im Schlossausschuss neue Pläne für den Tiergarten Schloss Raesfeld vor. Im Rahmen des Wettbewerbs „Naturpark 2027“ erhält das Projekt 147.200 Euro, um touristische Angebote zu verbessern und geschützte Biotope zu pflegen.

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Und natürlich war Februar auch Karnevalszeit:

Altweiber sorgte im Rathaus von Raesfeld traditionell für „Schnipp-Schnapp“ und gute Stimmung. Der Rosenmontagszug des RRZ lockte mit seinem närrischen Lindwurm wieder zahlreiche Besucher auf die Straßen – beste Stimmung und volle Ortskerne inklusive.

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Monatsmarkt in Raesfeld startet wieder am 5. März 2026

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Der Raesfeld Monatsmarkt startet am Donnerstag, 05. März 2026, in die neue Saison. Von 14:00 bis 18:30 Uhr lädt der beliebte Markt wieder zum Einkaufen im Ortskern ein. Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf frische Produkte und eine persönliche Atmosphäre freuen.

Der Raesfeld Monatsmarkt gehört für viele fest zum Jahreslauf. Nach der Winterpause kehrt er nun zurück an seinen gewohnten Platz am Rathaus in Raesfeld.

Einkaufen auf dem Raesfeld Monatsmarkt

Am Donnerstag, 05. März 2026, öffnen die Stände von 14:00 bis 18:30 Uhr. Wer regional einkaufen möchte, findet auf dem Raesfeld Monatsmarkt eine Auswahl an frischen Lebensmitteln und weiteren Waren für den täglichen Bedarf.

An jedem ersten Donnerstag im Monat, von März bis Oktober, bietet der Markt von 14:00 bis 18:30 Uhr ein vielfältiges Angebot. Zum einen besteht die Möglichkeit, sich dort zu bevorraten, zum anderen einfach nur durch den Ortskern zu schlendern und später einen kleinen Imbiss auf dem Markt oder eine Tasse Kaffee in einem umliegenden Café zu genießen.

Der Markt bietet Gelegenheit, Produkte direkt bei den Händlerinnen und Händlern auszuwählen und dabei miteinander ins Gespräch zu kommen. Das Einkaufen im Ortskern verbindet so Versorgung und Begegnung.

Mit dem Start im März beginnt die neue Saison des Raesfeld Monatsmarktes. Viele Stammgäste warten bereits darauf, wieder regelmäßig auf dem Rathausplatz einzukaufen.

Kreisverkehre in Raesfeld werden für Windenergie temporär umgebaut

Der temporäre Umbau von Kreisverkehren in Raesfeld steht bevor. Für den Bau mehrerer Windenergieanlagen werden Schwertransporte durch das Gemeindegebiet fahren. Zwei Kreisverkehre werden deshalb vorübergehend angepasst, wie die Gemeindeverwaltung mitteilt.

In den kommenden Monaten und Jahren entstehen auf dem Gebiet der Gemeinde Raesfeld mehrere Windenergieanlagen. Für die Anlieferung der Großkomponenten sind Schwertransporte erforderlich. Aus diesem Grund werden zwei Kreisverkehre im Gemeindegebiet zeitweise umgebaut.

Betroffen sind die Kreisverkehre an der B70 in Höhe Marbecker Straße sowie an der B70 in Höhe Dorstener Straße.

Betroffen ist auch der Kreisverkehre an der B70 in Höhe Dorstener Straße.
Betroffen ist auch der Kreisverkehre an der B70 in Höhe Dorstener Straße. ©Gemeinde Raesfeld

Kreisverkehre in Raesfeld erhalten überfahrbare Spur

Im jeweiligen Innenbereich der Kreisverkehre wird in den kommenden Tagen die vorhandene Bepflanzung entfernt. So entsteht eine zusätzliche überfahrbare Spur, die von den Schwertransporten genutzt werden kann.

Die vorhandenen Bäume sollen erhalten bleiben. Die frei werdenden Flächen werden vorübergehend mit Rasen oder Wildblumen eingesät.

Rückbau der Kreisverkehre nach spätestens drei Jahren

Nach Abschluss der Transport und Bauphase werden die Kreisverkehre wieder in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzt. Spätestens nach drei Jahren soll der Rückbau erfolgt sein.

Die Maßnahme erfolgt im Auftrag der Projektgesellschaften der Windenergieanlagen. Die Umsetzung geschieht in enger Abstimmung mit Straßen.NRW und der Gemeindeverwaltung Raesfeld.

Raesfeld profitiert vom Rückgang: Weniger SGB II Arbeitslose im Kreis Borken

Die Zahl der Arbeitslosen im SGB II im Kreis Borken ist im Februar 2026 deutlich gesunken. Auch in Raesfeld zeigt sich der positive Trend: Waren es im Februar 2025 noch 134 SGB II Arbeitslose, sind es im Februar 2026 noch 100. Kreisweit sind aktuell 5.855 Menschen als arbeitslos registriert.

Im Kreis Borken ist die Zahl der SGB II Arbeitslosen im Februar 2026 weiter zurückgegangen. Das teilt Landrat Dr. Kai Zwicker mit. „Nach dem saisonbedingten Anstieg zu Jahresbeginn stabilisiert sich die Zahl der Arbeitslosen weiter“, erklärt Dr. Zwicker.

Das Jobcenter im Kreis Borken weist für Februar 2026 insgesamt 5.855 erwerbsfähige Leistungsberechtigte aus, die als arbeitslos registriert sind. Im Vergleich zum Januar 2026 bedeutet das einen Rückgang um 113 Personen. Gegenüber Februar 2025 ist die Zahl sogar um 993 Personen gesunken.

Die Quote der arbeitslosen Grundsicherungsempfänger an den zivilen Erwerbspersonen im Kreisgebiet liegt wie im Vormonat bei 2,6 Prozent. Im Februar 2025 betrug sie noch 3,0 Prozent.

Quote der arbeitslosen Grundsicherungsempfänger
Arbeitslose (nur SGB II) im Verhältnis zur Bevölkerung von 15 bis 65 Jahren. ©Kreis Borken

Weniger Leistungsberechtigte im Kreis Borken

Auch die Gesamtzahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten ist im Februar 2026 zurückgegangen. Sie liegt bei 10.940 Personen und damit um 61 Personen unter dem Wert des Vormonats.

Zu dieser Gruppe zählen auch Männer und Frauen, die aktuell an Eingliederungsmaßnahmen teilnehmen, sowie Jugendliche ab 15 Jahren, die eine Schule besuchen und dem Arbeitsmarkt derzeit nicht zur Verfügung stehen. Ebenso erfasst sind Personen, die trotz Erwerbstätigkeit ergänzend Leistungen nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch erhalten.

Insgesamt bezogen im Februar 2026 im Kreis Borken 15.400 Personen Grundsicherung für Arbeitsuchende. Das sind 117 weniger als im Januar. Sie lebten in 7.816 Bedarfsgemeinschaften, 34 weniger als im Vormonat.

Im Vergleich zum Februar 2025 ist der Rückgang deutlich. Damals gab es noch 944 Bedarfsgemeinschaften und 1.226 erwerbsfähige Leistungsberechtigte mehr.

Arbeitslose (nur SGB II) in den Städten und Gemeinden im Jahresvergleich
Arbeitslose (nur SGB II) in den Städten und Gemeinden im Jahresvergleich. ©Kreis Borken

Arbeitslosenquote im Kreis Borken

Die Arbeitslosenquote von 2,6 Prozent im Kreis Borken kann nicht auf einzelne Städte und Gemeinden heruntergebrochen werden, da die gemeindebezogene Zahl der zivilen Erwerbspersonen fehlt.

Hilfsweise wird für den Vergleich zwischen den Orten die Quote auf Basis der Bevölkerungsgruppe von 15 bis 65 Jahren herangezogen. Diese Altersgruppe gilt nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch grundsätzlich als erwerbsfähig. Die entsprechenden Werte sind den beigefügten Grafiken zu entnehmen.

Fahrradbörse Raesfeld bringt Räder und Schnäppchen auf den Schulhof

Die Fahrradbörse Raesfeld findet am Sonntag, 08. März 2026, auf dem Schulhof der Julia-Koppers-Gesamtschule statt. Der Förderverein der Kita St. Martin lädt von 10:30 bis 12:00 Uhr zur 16. Auflage ein. Besucher erwartet ein vielfältiges Angebot rund ums Fahrrad.

Am Sonntag, 08. März 2026, wird der Schulhof der Julia-Koppers-Gesamtschule in Raesfeld wieder zum Treffpunkt für Fahrradfreunde. Die Fahrradbörse Raesfeld öffnet von 10:30 bis 12:00 Uhr ihre Pforten. Veranstalter ist der Förderverein der Kindertageseinrichtung St. Martin.

Vielfältiges Angebot bei der Fahrradbörse Raesfeld

Die Fahrradbörse Raesfeld bietet eine breite Auswahl für Groß und Klein. Angeboten werden Kinder und Erwachsenenfahrräder, Rutschautos, Dreiräder, Roller, Laufräder, Fahrradanhänger, Kindersitze, Helme sowie weiteres Zubehör rund ums Rad.

Die Veranstaltung ist eine gute Gelegenheit, noch ein passendes Fahrrad oder Zubehör vor dem Radwandertag des Gemeindesportverbandes zu finden. Wer ein Schnäppchen sucht, wird hier möglicherweise fündig.

Unterstützung durch den Fahrradkeller

Unterstützt wird das Team des Fördervereins von den Helfern des Fahrradkellers. Sie stehen vor Ort mit ihrer Erfahrung zur Seite und sorgen für einen reibungslosen Ablauf.

Fahrradcodierung Fahrradbörse Raesfeld 2025
Foto: Petra Bosse/Archiv

Fahrradcodierung durch die Polizei

Ein zusätzlicher Service bei der Fahrradbörse Raesfeld ist die Fahrradcodierung durch die Polizei. Besucher können ihre Fahrräder registrieren lassen und sich so gegen Diebstahl absichern. Im Falle eines Diebstahls erleichtert die Codierung die Zuordnung zum rechtmäßigen Besitzer.

Anmeldung und Verkaufsbedingungen

Interessierte Verkäufer können sich telefonisch unter 0178 2029651, auch per WhatsApp, oder per E Mail an [email protected] anmelden. Nach der Anmeldung erhalten sie eine Verkäufernummer.

Der Preis für die Artikel wird vom Verkäufer selbst festgelegt. Zehn Prozent des Erlöses gehen an den Förderverein der Kita St. Martin.

Abgabe und Abholung

Die Annahme der Fahrräder und Zubehörteile erfolgt am Sonntag zwischen 9:00 und 10:00 Uhr auf dem Schulhof der Julia-Koppers-Gesamtschule.

Nicht verkaufte Artikel sowie der Erlös können zwischen 13:00 und 13:30 Uhr abgeholt werden. Kurzfristige Anmeldungen sind am Veranstaltungstag vor Ort ebenfalls möglich.

Parken bei EDEKA Erle neu geregelt: Eine Stunde bleibt frei

Auf dem Kundenparkplatz von EDEKA Beyer in Erle wird das Parken seit Freitag, 27. Februar 2026, digital erfasst. Kundinnen und Kunden können weiterhin eine Stunde kostenfrei parken. Danach greift die neue automatische Kennzeichenerkennung.

Technik installiert, Freischaltung vorbereitet

Marktleiter Holger Beyer informiert über den aktuellen Stand: „Die Elektroarbeiten sind abgeschlossen. Die Kameras sind montiert, jetzt folgte die endgültige Freischaltung des Systems.“ Betreiber der Überwachung ist die Firma Vemolo. Sie übernehme die technische Abwicklung und die spätere Bearbeitung möglicher Verstöße.

EDEKA Erle startet Parkplatzkontrolle – 60 Minuten kostenfrei
QR-Code für Dauerstellplatz.Foto: Petra Bosse

Eine Stunde kostenfrei für Kunden

Für Kunden bleibt eine Stunde Parkzeit kostenfrei. „Fährt ein Fahrzeug auf den Parkplatz, wird das Kennzeichen automatisch erfasst. Verlässt es den Platz innerhalb einer Stunde, wird die Ausfahrt registriert und die Daten werden wieder gelöscht“, erklärt Beyer.

Bleibe ein Fahrzeug länger stehen, speichere das System die Daten für maximal 48 Stunden. „In diesem Fall schreibt die Firma Wemolo den Fahrzeughalter an und macht eine Parkersatzleistung geltend“, so Beyer.

Neue Parkregeln bei EDEKA Erle: Kamera erfasst Kennzeichen
Neue Parkregeln bei EDEKA Erle: Kamera erfasst Kennzeichen. Foto: Petra Bosse

Verlängerung an der Kasse möglich

Wer länger einkaufen möchte, könne die Parkzeit unkompliziert verlängern. „Sprechen Sie uns einfach an der Kasse an. Wir können die Parkdauer für das jeweilige Kennzeichen freischalten“, sagt der Marktleiter.

Datenschutz und technische Abläufe

„Es werden keine Videoaufzeichnungen erstellt, sondern ausschließlich Fotos der Kennzeichen“, betont Beyer. Die Speicherung erfolge nur so lange wie erforderlich. Nach spätestens 48 Stunden würden die Daten gelöscht. Die datenschutzrechtliche Verantwortung liege beim Betreiber.

Rückblick: Parkdruck seit Jahren ein Thema

Die jetzige Maßnahme hat eine Vorgeschichte. Bereits 2019 führte Beyer eine Parkscheibenregelung ein. Grund war die zunehmende Auslastung der rund 60 Stellplätze. „Verschärft hat sich die Situation nach dem Bau des Ärztehauses. Besonders morgens wurde es eng für meine Kunden“, sagt Beyer. Viele Fremd und Dauerparker hätten die Fläche genutzt. Hinweise und Gespräche hätten wenig Wirkung gezeigt.

Vor Feiertagen, bei Veranstaltungen oder während der Warenanlieferung sei das Parken „reinstes Tetris“ gewesen. Nach seiner Darstellung habe es im vergangenen Jahr rund 15 Blechschäden beim Rangieren gegeben. „Wir brauchen alle Plätze für unsere Kunden“, betont Beyer.


Info: Warum ist ein Bereich eingezäunt?

Ein Teil des Parkplatzes wurde eingezäunt, nachdem zuvor Büsche entfernt worden waren. Damit soll verhindert werden, dass Fahrzeuge über die Bordsteinkante ein oder ausfahren. Das schütze sowohl Fahrzeuge als auch die Bordsteine.

Zudem wurde ein Stellplatz aufgegeben, um den Erfassungswinkel der Kamera korrekt einzustellen. Nur so könne gewährleistet werden, dass alle ein und ausfahrenden Fahrzeuge vollständig erfasst werden.

Wer versucht, den Parkplatz nicht regulär zu verlassen, etwa über einen Gehweg, riskiert eine fehlerhafte Parkzeiterfassung. Wird keine Ausfahrt registriert, geht das System davon aus, dass das Fahrzeug weiterhin auf dem Parkplatz steht.

Heimatreport – Das Magazin

Manchmal merkt man erst beim Durchatmen, was man da eigentlich geschaffen hat.

Mit der neuen Ausgabe der Lokallust Dorsten halten wir etwas in den Händen, das für uns mehr ist als nur ein weiterer Erle-Sonderteil. Zum ersten Mal ist ein Teil der Lokallust offiziell als Heimatreport gekennzeichnet. Kein Zusatz. Kein Experiment. Sondern ein klares Bekenntnis.

Und ich gebe ehrlich zu: Ich bin stolz. Wirklich stolz.

Was daraus entsteht? Natürlich der Impuls, das Projekt „Heimatreport – Das Magazin“ weiterzudenken. Wohin genau die Reise geht, weiß ich noch nicht. Aber Ideen gibt es genug. Sehr viele sogar.

Und jetzt genug der Worte.

Holt euch die neue Lokallust an den bekannten Auslagestellen und lest die richtig schönen Geschichten über das frisch eröffnete HUB Erle.

Hier finden Sie die Lokallust Dorsten

Die neue Lokallust Dorsten mit Heimateport-Sonderteil liegt an folgenden Orten für Sie bereit:

  • Volksbank Raesfeld und Erle eG
  • Edeka Beyer
  • Bäckerei Spangemacher, Filiale Erle
  • HUB Erle
  • Kornbrennerei Böckenhoff

Informationen zur Anzeigenschaltung

Die nächste Ausgabe der Lokallust Dorsten erscheint am 04. April 2026. Wenn Sie Interesse haben, Ihr Unternehmen oder Ihre Veranstaltung in unserem Magazin zu präsentieren, finden Sie alle wichtigen Informationen in unseren Mediadaten oder Sie sprechen uns direkt an.

Kontakt

Daniel Bosse
Heimatmedien GmbH
Fürst-Leopold-Platz 1
46284 Dorsten

Mail: [email protected]

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