Start Blog Seite 19

Nachhaltiges und modernes Wohnen im Frühling

0

Wenn die Tage länger werden und die Natur neu erwacht, wächst bei vielen der Wunsch, auch die eigenen vier Wände aufzufrischen. Der Frühling ist die ideale Zeit, um das Zuhause nachhaltiger, energieeffizienter und zugleich moderner zu gestalten. Ob durch technische Modernisierung, langlebige Materialien oder eine bewusste Neugestaltung von Wohn- und Außenbereichen – nachhaltiges Wohnen verbindet Komfort mit Verantwortung für Umwelt und kommende Generationen.

Schnell zu den Betrieben:

Ein wichtiger Schritt zu mehr Nachhaltigkeit ist die effiziente Nutzung von Energie. Moderne Heiz- und Kühlsysteme, intelligente Steuerungen und zeitgemäße Elektroinstallationen helfen, den Verbrauch zu reduzieren und den Wohnkomfort zu erhöhen. Wer jetzt modernisiert, profitiert in den warmen Monaten von angenehmen Raumtemperaturen und senkt langfristig die Energiekosten.

Der Frühling bietet dafür den perfekten Zeitpunkt: Anlagen können gewartet, Systeme optimiert und neue Lösungen geplant werden, bevor die nächste Heizperiode beginnt. Nachhaltigkeit bedeutet in diesem Zusammenhang nicht Verzicht, sondern eine kluge Verbindung aus Technik, Effizienz und Wohnqualität.

Eine gute Klimaanlage sorgt für angenehme Temperaturen und frische Luft. Das steigert das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit – im Büro genauso wie zu Hause. Wir planen jede Anlage individuell und achten auf eine fachgerechte Installation. Mit regelmäßiger Wartung stellt unser Team sicher, dass sie dauerhaft effizient und zuverlässig läuft.“

Thomas Kock, Geschäftsführer

Effiziente Klimaanlagen und Wärmepumpen – Ihr Fachbetrieb Gernemann.


Langlebige Materialien für ein Zuhause mit Zukunft

Nachhaltigkeit zeigt sich auch in der Wahl der Materialien. Hochwertige Möbel, robuste Bodenbeläge und zeitlose Designs sorgen dafür, dass Wohnräume über viele Jahre hinweg Freude bereiten. Wer auf Qualität setzt, reduziert den Bedarf an Neuanschaffungen und schont Ressourcen.

Dieses Verständnis von Einrichtung zeigt, dass bewusstes Wohnen bereits bei der Auswahl von Produkten beginnt. Langlebigkeit, Reparaturfähigkeit und verantwortungsvolle Produktion gewinnen zunehmend an Bedeutung.

Mit Rohlof Fußbodentechnik setzen Sie auf langlebige, hochwertige und fachgerecht verlegte Böden für Wohn- und Gewerbeobjekte.

Wir begleiten Ihr Projekt zuverlässig – von der ersten Beratung bis zur perfekten Ausführung. Ob Neubau, Renovierung oder Modernisierung: Wir bieten Ihnen professionelle Lösungen rund um den Boden. Unsere Leistungen umfassen:
– Untergrundprüfung und fachgerechte Vorbereitung
– Untergrundvorbereitung und Spachteltechnik
– Verlegung von Designbelägen (Vinyl/LVT)
– PVC- und Bioböden
– Sanierung und Instandsetzung bestehender Bodenflächen
Präzise Handwerksarbeit, hochwertige Materialien und termingerechte Ausführung sorgen für Ergebnisse, die überzeugen.

Rohlof Fußbodentechnik: Ihr Partner für langlebige und optisch ansprechende Bodenlösungen. Jetzt beraten lassen und Angebot sichern!


Renovieren und Außenbereiche neu denken

Mit dem Frühling startet auch die Zeit für Renovierungen, Gartenprojekte und die Neugestaltung von Terrassen und Balkonen. Fließende Übergänge zwischen Innen- und Außenbereich schaffen zusätzliche Lebensqualität und erweitern den Wohnraum in die Natur.

 Alles für Haus, Garten und Bau – kompetent vor Ort: Im hagebaumarkt Sender in Dorsten finden Sie alles, was Sie für Ihre Bau-, Renovierungs- und Gartenprojekte benötigen.

Ob Heimwerker, Renovierer oder Profi – wir bieten ein umfangreiches Sortiment und persönliche Fachberatung aus einer Hand.Von Baustoffen und Werkzeugen bis hin zu Gartenbedarf und Wohnideen: Bei uns erhalten Sie hochwertige Produkte für jedes Vorhaben rund um Haus und Außenbereich. Ergänzt wird das Angebot durch praktische Services wie Beratung, Bestellmöglichkeiten sowie Click & Collect oder Click & Reserve.

Als traditionsreiches Familienunternehmen in vierter Generation und Teil der hagebau-Gruppe stehen wir seit Jahrzehnten für Qualität, Kundennähe und zuverlässigen Service am Standort Dorsten.

Nachhaltige Baustoffe, wassersparende Bewässerungssysteme und energieeffiziente Beleuchtung sind nur einige Möglichkeiten, Außenbereiche umweltfreundlich zu gestalten. Gleichzeitig steigern durchdachte Lösungen den Wert der Immobilie und sorgen für langfristige Nutzungsmöglichkeiten.

Jetzt ist Pflanzzeit – Ihre Baumschule für Gartenfreude
In der Baumschule Grunewald finden Gartenliebhaber alles für eine grüne und lebendige Gestaltung rund um Haus und Grundstück. Ob Hobbygärtner oder Gartenbesitzer – wir verkaufen direkt an Privatkunden und beraten Sie persönlich bei der Auswahl der passenden Pflanzen.

Unser Sortiment umfasst eine große Auswahl an günstigen Heckenpflanzen, Gartenpflanzen und Raritäten, Blütensträuchern, Stauden sowie Obstgehölzen. Ergänzend bieten wir fachgerechten Baum- und Gartenschnitt sowie alles rund um den Rasen – für gesunde Pflanzen und dauerhaft schöne Grünflächen.
Besuchen Sie uns vor Ort und lassen Sie sich inspirieren – Qualität, Vielfalt und persönliche Beratung aus erster Hand.

Baumschule Grunewald. Für Ihren Garten – regional, fachkundig und direkt vom Erzeuger.


Nachhaltigkeit beginnt bei der Planung

Wer über Umbau, Modernisierung oder einen Immobilienwechsel nachdenkt, sollte Nachhaltigkeit von Anfang an mitdenken. Energieeffiziente Bauweise, gute Dämmung und zukunftsfähige Technik entscheiden darüber, wie umweltfreundlich ein Gebäude langfristig ist.

Eine fachkundige Beratung hilft dabei, Potenziale zu erkennen und Maßnahmen sinnvoll zu kombinieren. So entstehen Wohnlösungen, die sowohl ökologischen als auch wirtschaftlichen Anforderungen gerecht werden.

„Früher hieß es: ein Haus ein Leben lang – doch heute ist das nicht mehr so“, sagt die Dorstenerin Kristina Kruschinski, Operations & Office Managerin bei SLS Immobilienpartner.

„Heute passen die Leute ihr Zuhause der Lebensphase an – von der ersten Wohnung über das Familienheim bis zur altersgerechten Immobilie. Wir als SLS begleiten diesen Prozess als langfristige Partner. Die Rente verbringen viele unserer SLS-Kunden damit, sich ihre Träume zu erfüllen: Sie verkaufen ihr großes Haus, um zu reisen, um ans Meer zu ziehen, um weniger Stress im Wohnalltag zu haben und mehr Zeit für Dinge, die Spaß machen.“

Wir verkaufen Ihre Immobilie, als wäre sie unsere eigene. SLS Immobilienpartner


Ganzheitlich denken, nachhaltig handeln

Nachhaltiges Wohnen ist kein einzelner Schritt, sondern ein Zusammenspiel vieler Entscheidungen. Effiziente Technik, hochwertige Materialien, durchdachte Planung und eine bewusste Gestaltung von Innen- und Außenräumen tragen gemeinsam zu einem zukunftsfähigen Zuhause bei.

Wer den Frühling nutzt, um Veränderungen anzugehen, investiert nicht nur in mehr Lebensqualität, sondern auch in eine nachhaltige Zukunft. Schon kleine Maßnahmen können große Wirkung entfalten – für ein Zuhause, das heute überzeugt und morgen Bestand hat.

Nachhaltigkeit ist für uns kein Trend.
Nachhaltigkeit ist eine Entscheidung, die wir als familiengeführtes Möbelhaus ganz bewusst treffen.

Wir wählen unsere Hersteller sorgfältig aus, achten auf langlebige Materialien und Qualität, die Generationen begleitet.

Und wir nehmen uns Zeit für persönliche Beratung. Uns liegt am Herzen, dass du Möbel findest, die wirklich zu dir passen.
So machen wir es dir leicht, deinen Teil zur Nachhaltigkeit beizutragen.

Eben: Nachhaltigkeit, die einfach glücklich macht.

Für ein Zuhause mit Verantwortung: Möbel Peters.

Schonzeit für brütende Vögel beginnt am 1. März im Kreis Borken

Die Schonzeit für brütende Vögel beginnt am 1. März im Kreis Borken. Hecken und Gebüsche werden dann zu geschützten Rückzugsorten für viele Tierarten. Wer jetzt schneidet oder rodet, verstößt gegen das Bundesnaturschutzgesetz.

Schonzeit für brütende Vögel beginnt am 1. März

Kreis Borken. Mit dem Frühling startet die Brutzeit vieler heimischer Vogelarten. Hecken, Gebüsche und andere Gehölze dienen ihnen sowie weiteren Tieren als wichtige Brut-, Nahrungs- und Niststätte.

Zum Schutz dieser Lebensstätten beginnt ab dem 1. März die sogenannte Schonzeit für brütende Vögel. Nach dem Bundesnaturschutzgesetz ist es in der Zeit bis zum 30. September nicht zulässig, Hecken, lebende Zäune, Gebüsche und andere Gehölze abzuschneiden, auf den Stock zu setzen oder vollständig zu entfernen.

Die Regelung gilt kreisweit und betrifft sowohl private Grundstücke als auch öffentliche Flächen.

Diese Arbeiten bleiben erlaubt

Trotz der Schonzeit für brütende Vögel sind bestimmte Maßnahmen weiterhin zulässig. Erlaubt bleiben schonende Form- und Pflegeschnitte, die der Zuwachsbegrenzung oder der Gesunderhaltung von Bäumen dienen.

Die Untere Naturschutzbehörde des Kreises Borken ruft dabei zu besonderer Vorsicht auf. „Bitte prüfen Sie vorab, ob sich dort Nester befinden“, empfiehlt die Behörde.

Wer unsicher ist, sollte geplante Maßnahmen verschieben oder fachkundigen Rat einholen. Ziel der Schonzeit für brütende Vögel ist es, Jungtiere und brütende Altvögel nicht zu stören und ihre Lebensräume zu sichern.

Kolpingsfamilien Erle und Raesfeld Kreuzweg nach Haltern

0

Veranstaltungen der Kolpingsfamilien Erle und Raesfeld im März

Die Veranstaltungen der Kolpingsfamilien Erle und Raesfeld im März führen die Mitglieder nach Haltern. Geplant ist ein gemeinsamer Kreuzweg auf dem Annaberg mit anschließendem Kaffeetrinken in Lippramsdorf. Anmeldungen sind bis zum 1. März möglich.

Gemeinsamer Kreuzweg in Haltern

Im Rahmen der Veranstaltungen der Kolpingsfamilien Erle und Raesfeld im März ist für Mittwoch, 11. März 2026, ein gemeinsamer Kreuzweg in Haltern geplant.

Treffpunkt ist um 14.00 Uhr in Haltern auf dem Parkplatz Annaberg. Bereits um 13.15 Uhr sollen sich die Teilnehmenden an der Volksbank treffen, um Fahrgemeinschaften zu bilden und von dort gemeinsam loszufahren.

Einkehr im Cafe Arentz in Lippramsdorf

Nach dem Kreuzweg fahren die Teilnehmer nach Lippramsdorf und kehren im Cafe Arentz zu Kaffee und Kuchen ein.

Zur Vorbereitung des Besuchs im Cafe wird um Anmeldung bis zum 1. März gebeten.

Anmeldungen nehmen entgegen:

Ludger Askamp, Tel.: 6463
Klaus Grömping, Tel.: 6522
Manfred Telöken, Tel.: 7113

Motorradunfall Raesfeld-Erle: Kradfahrer schwer verletzt

Motorradunfall Raesfeld-Erle: Bei einem Auffahrunfall auf der Marienthaler Straße ist am Mittwochabend ein 29-Jähriger schwer verletzt worden. Der Sachschaden liegt nach Angaben der Polizei bei rund 20.000 Euro. Die Straße war zeitweise nur einspurig befahrbar.

Ein schwer Verletzter und ein Gesamtschaden von etwa 20.000 Euro: So lautet die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Mittwoch, 25. Februar 2026, gegen 17.30 Uhr in Raesfeld-Erle ereignet hat.

Motorradunfall Raesfeld-Erle auf der Marienthaler Straße

Nach Angaben der Polizei befuhr ein 29-jähriger Kradfahrer aus Raesfeld die Marienthaler Straße in Richtung Marienthal. Im Bereich der Einmündung Zur Pannhütte habe ein vorausfahrender Pkw abgebremst, um nach links abzubiegen.

Nach ersten Erkenntnissen habe der 29-Jährige den Bremsvorgang übersehen und sei auf das Fahrzeug aufgefahren. Durch den Zusammenstoß sei er zu Boden gestürzt und habe sich schwer verletzt.

Polizei meldet 20.000 Euro Sachschaden

Der Kradfahrer wurde durch Rettungskräfte in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Der 38-jährige Autofahrer aus Raesfeld-Erle blieb unverletzt.

Für die Dauer der Unfallaufnahme war die Marienthaler Straße im Bereich der Unfallstelle nur einspurig befahrbar. Die Polizei beziffert den entstandenen Sachschaden auf etwa 20.000 Euro.

Aktionstag gegen Hasspostings: Polizei NRW zieht Hetzern den Stecker

Aktionstag gegen Hasspostings: Die Polizei Nordrhein-Westfalen beteiligt sich am 13. bundesweiten Aktionstag zur Bekämpfung von strafbaren Hassäußerungen im Netz. In NRW stehen 13 konkrete Ermittlungsverfahren im Fokus. Ziel ist es, Täter zu identifizieren, konsequent zu verfolgen und Betroffene zu schützen.

Am heutigen 25. Februar 2026 beteiligt sich die Polizei Nordrhein-Westfalen am 13. bundesweiten Aktionstag gegen Hasspostings. Der Aktionstag gegen Hasspostings dient dazu, Urheber strafbarer Inhalte im Internet zu ermitteln und zur Verantwortung zu ziehen.

13 Ermittlungsverfahren im Fokus

In Nordrhein-Westfalen konzentrieren sich die Maßnahmen auf 13 konkrete Ermittlungsverfahren aus sechs Kreispolizeibehörden. Die Verfahren sind überwiegend der politisch motivierten Kriminalität rechts zuzuordnen, betreffen aber auch linkspolitische, religiöse und ausländische Ideologien.

Insgesamt setzte die Polizei in NRW 17 strafprozessuale Maßnahmen um. Die Ermittler konfrontierten die Verfasser der Hasspostings mit dem jeweiligen Tatvorwurf und vernahmen sie zur Sache. Zudem wurden drei Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt.

Dabei stellten die Einsatzkräfte Smartphones und weitere mobile Geräte als mögliche Tatmittel und zur Beweisführung sicher.

Deutliches Zeichen beim Aktionstag gegen Hasspostings

Mit dem Aktionstag gegen Hasspostings setzt die Polizei NRW ein klares Zeichen. Hetzer und andere Straftäter sollen aus der vermeintlich schützenden Anonymität des Internets herausgeholt werden und die Konsequenzen ihres Handelns spüren.

Hasspostings richten sich häufig gegen Menschen, die sich ehrenamtlich, politisch oder gesellschaftlich engagieren. Diese Taten müssen ernst genommen werden, online wie offline. Wer strafbare Inhalte postet, teilt oder unterstützt, muss mit Ermittlungen und polizeilichen Maßnahmen rechnen.

Gemeinsam gegen Hass im Netz

Die Polizei NRW entdeckt und verfolgt Straftaten im Internet aktiv. Ein wirksamer Kampf gegen Hass im Netz kann jedoch nur gemeinsam mit einer starken Community gelingen.

Jeder ist aufgerufen, nicht wegzuschauen, sondern Online-Täter zu melden. Ziel ist es, das Internet zu einem sicheren virtuellen Raum für alle zu machen.

Strafbare Hasspostings können bei jeder Polizeidienststelle oder online über die Internetwache der Polizei NRW angezeigt werden.

Deutlicher Anstieg der Fallzahlen

Die Fallzahlen von Hasspostings haben sich im Bundesgebiet zwischen 2021 mit 2.411 Fällen und 2024 mit 10.732 Fällen mehr als vervierfacht.

In Nordrhein-Westfalen stiegen die bekannt gewordenen Fälle zwischen 2022 mit 446 Fällen und 2024 mit 1.167 Fällen auf mehr als das Doppelte. Für das Jahr 2025 zeichne sich nach vorläufigen Zahlen erneut ein leichter Anstieg ab.

Am bundesweiten Aktionstag gegen Hasspostings beteiligen sich alle 16 Bundesländer mit entsprechenden Maßnahmen.

Was sind strafbare Hasspostings?

Zu den strafbaren Hasspostings zählen unter anderem:

  • Beleidigungen
  • Bedrohungen
  • Volksverhetzung
  • Aufrufe zu Gewalt gegen Gruppen wegen Religion, Herkunft oder sexueller Orientierung

Auf diese Delikte legt die Polizei am Aktionstag gegen Hasspostings ein besonderes Augenmerk.

Wo finden Hasspostings statt?

Tatorte sind überall im Netz. Betroffen sind insbesondere soziale Netzwerke und Messenger-Dienste, in denen Menschen in offenen oder geschlossenen Gruppen kommunizieren.

Häufig treten strafbare Äußerungen im Zusammenhang mit Wahlen, politischen Debatten oder gesellschaftlichem Engagement auf.

Was kann jeder Einzelne tun?

Jeder kann dazu beitragen, Hass im Netz einzudämmen:

  • Verfügbare Informationen dokumentieren und sichern, etwa durch Screenshots oder Kopien
  • Anzeige bei der Polizei erstatten, auch online möglich
  • Beiträge dem jeweiligen Plattformbetreiber melden

Projekt „Verfolgen statt nur Löschen“

Gemeinsam mit der in Köln angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime NRW setzt sich das Landeskriminalamt aktiv gegen Hasspostings ein. Mit der Initiative „Verfolgen statt nur Löschen“ sollen Täter aus der Anonymität geholt werden, um rassistischer Meinungsmache entgegenzutreten.

Seit Bestehen des Projekts haben sich zahlreiche Medien der Initiative gegen Hetze im Netz angeschlossen.

Fastenessen in Raesfeld unterstützt Ukraine-Hilfe von Renovabis

Am Sonntag, 1. März, lädt die Kirchengemeinde wieder zum traditionellen Fastenessen ein. Zwischen 11 und 13 Uhr gibt es Erbsensuppe zur Abholung an der Grundschule St. Sebastian.

Erbsensuppe gegen Spende

Wer an diesem Tag den Kochlöffel ruhen lassen möchte, bringt einfach einen eigenen Topf mit. Die Helferinnen und Helfer füllen die deftige Erbsensuppe vor Ort ab. Eine feste Preisvorgabe gibt es nicht, die Suppe wird gegen eine Spende ausgegeben.

Erlös für Renovabis

Der Erlös des Fastenessens geht an Renovabis. Das Hilfswerk unterstützt Menschen in der Ukraine, die unter den Folgen des Krieges leiden. Besonders im Winter leisten die Projekte schnelle und notwendige Hilfe.

Raesfeld: Neuer Pfarrer Don Mathew beginnt Dienst in St. Martin

0

Die Kirchengemeinde St. Martin begrüßt mit Don Mathew ihren neuen Pfarrer. Am kommenden Wochenende stellt er sich in den Gottesdiensten persönlich vor.

„Mein Name ist Don Mathew, aber Sie können mich gerne einfach Don nennen“, sagt der neue Seelsorger. In den kommenden Messen am Wochenende wird er sich der Gemeinde vorstellen und lädt dazu ein, das persönliche Gespräch zu suchen.

Für Don Mathew beginnt damit ein neuer Lebensabschnitt. Er wurde 1990 im südindischen Bundesstaat Kerala geboren. Sein Heimatsbistum ist Idukki. Seine Eltern arbeiten in der Landwirtschaft, zur Familie gehört auch eine Schwester.

Nach dem Schulabschluss trat er in das Priesterseminar ein. In elf Jahren absolvierte er Ausbildung und Studium. Im Jahr 2018 empfing er die Priesterweihe. Anschließend wirkte er in vier Pfarreien als Kaplan sowie in einer Gemeinde als Pfarrer.

Da sein Bischof von seinem Wunsch wusste, in Deutschland tätig zu sein, entsandte er ihn in diesen Dienst. Nun übernimmt Don Mathew seelsorgliche Aufgaben in der Kirchengemeinde St. Martin.

„Ich freue mich sehr, bei Ihnen zu sein, Sie kennenzulernen und pastorale Dienste in Ihren Kirchen auszuüben. Lassen wir uns in dieser Fastenzeit von Gott erneuern und gehen wir gestärkt unseren Weg weiter. Ihnen allen wünsche ich eine besinnliche Fastenzeit“, so Pfarrer Don.

Förderprogramm Kleinprojekte: TSV Raesfeld stellt Antrag

Für das Förderprogramm Kleinprojekte hatte auch der TSV Raesfeld einen Antrag gestellt. Der Verein möchte eine überdachte Begegnungsstätte fördern lassen. Ab dem 2. März 2026 können weitere Projektideen aus Raesfeld eingereicht werden.

Raesfeld, Überdachte Begegnungsstätte,TSV Raesfeld e.V.
©Brömmel

Der Förderaufruf erfolgt vorbehaltlich der Bereitstellung entsprechender Fördermittel. Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht.

Förderprogramm Kleinprojekte: Anträge bis 2. April möglich

Bis zum 2. April 2026 können Bürgerinnen und Bürger aus Raesfeld ihre Projekte bei der LEADER-Region Hohe Mark einreichen. Gefördert werden Vorhaben, die den Ort als Lebens-, Arbeits- und Naturraum stärken und weiterentwickeln.

Das Förderprogramm Kleinprojekte Raesfeld bietet eine Förderquote von bis zu 80 Prozent bei maximal 20.000 Euro förderfähigen Gesamtkosten. Unterstützt werden unter anderem kleinere Infrastrukturmaßnahmen wie Sitzgelegenheiten oder Ausstattungen für Freizeitflächen, aber auch Workshops oder Informationsangebote.

Entscheidung im Mai, Umsetzung ab Sommer 2026

Die Lokale Aktionsgruppe entscheidet nach aktueller Planung im Mai 2026 über die eingereichten Projekte. Mit der Umsetzung kann voraussichtlich im Sommer begonnen werden. Der Abschluss der Maßnahmen ist bis Ende November 2026 vorgesehen.

Die Förderung erfolgt aus der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes, kurz GAK.

Weitere Informationen zum Förderprogramm Kleinprojekte Raesfeld und zur Antragstellung stehen online unter www.leader-hohe-mark.de bereit.

Umgestaltung Steinstraße Erle steht im Ausschuss an

Die Umgestaltung Steinstraße Erle ist heute Thema im Bau- und Umweltausschuss der Gemeinde Raesfeld. Die Verwaltung soll beauftragt werden, die Planung zur Erarbeitung von Varianten an ein Ingenieurbüro zu vergeben. Dafür sind bis zu 50.000 Euro vorgesehen.

Die Umgestaltung Steinstraße Erle betrifft einen Bereich, der seit Jahren Probleme bereitet. Vor allem die Straßenbäume sorgen für Schäden an Gehweg und Fahrbahn.

Schäden durch Wurzeln an der Steinstraße Erle

Die Wurzeln der Straßenbäume heben nach Angaben der Verwaltung seit mehreren Jahren den Gehweg an. Dadurch seien Stolpergefahren entstanden. Auch die Fahrbahn und die Entwässerungsrinnen würden durch das Wurzelwerk angehoben.

Die Wurzeln der Straßenbäume heben nach Angaben der Verwaltung seit mehreren Jahren den Gehweg an.
Die Wurzeln der Straßenbäume heben nach Angaben der Verwaltung seit mehreren Jahren den Gehweg an.. Foto: Petra Bosse

Die Folge: Das Niederschlagswasser könne nicht mehr ordnungsgemäß abfließen. Bereits bei normalem Regen werde die Fahrbahn stellenweise bis zur Straßenachse überflutet. Das beeinträchtige die Verkehrssicherheit und führe zu einer weiteren Verschlechterung des Straßenbelags.

Mit der Umgestaltung Steinstraße Erle sollen diese Missstände nachhaltig behoben werden. Ziel sei es, die durch das Wurzelwerk verursachten Schäden zu beseitigen, die Entwässerungssituation zu verbessern und die Verkehrssicherheit dauerhaft zu gewährleisten.

Die Wurzeln der Straßenbäume heben nach Angaben der Verwaltung seit mehreren Jahren den Gehweg an.
Die Wurzeln der Straßenbäume heben nach Angaben der Verwaltung seit mehreren Jahren den Gehweg an.. Foto: Petra Bosse

Planung durch Ingenieurbüro bis 50.000 Euro

Die Verwaltung beabsichtigt, Angebote von Ingenieurbüros für die Erarbeitung von Planungsvarianten einzuholen. Die Planung soll bis zu einer Höhe von 50.000 Euro vergeben werden.

Erst wenn eine konkrete Planung für die Erneuerung der Steinstraße vorliegt, könne geprüft werden, inwieweit eine teilweise Kostenerstattung nach der Straßenausbaubeitrags Erstattungsverordnung NRW durch das Land gemäß § 8a Kommunalabgabengesetz NRW in Betracht komme.

Eine Kostenbeteiligung angrenzender Grundstückseigentümer sei gemäß § 8 Abs. 1 KAG NRW ausgeschlossen, da dort ein Beitragserhebungsverbot vorgesehen ist.

Die Planung zur Umgestaltung Steinstraße Erle soll sowohl den Anliegern als auch dem Bau- und Umweltausschuss vorgestellt werden.

Grünflächen- und Baumpflegemaßnahmen: Südring, Möllenweg und Rewe im Fokus

Grünflächen- und Baumpflegemaßnahmen stehen heute um 18 Uhr in der öffentlichen Sitzung des Bau- und Umweltausschusses auf der Tagesordnung. Es geht um die Platanen am Südring, die Bäume am Möllenweg und neue Pflanzbeete vor dem Rewe-Markt. Grundlage sind Empfehlungen des Arbeitskreises Grünflächen.

Bereits am 2. Februar 2026 hatte die Verwaltung den Arbeitskreis Grünflächen zu einer Ortsbesichtigung eingeladen. Ziel sei es gewesen, notwendige Maßnahmen vorzuberaten und Empfehlungen für den Ausschuss zu formulieren.

Platanen am Südring: Regelmäßiger Rückschnitt empfohlen

Ein Eigentümer am Südring hatte beantragt, die Platanen vor seinem Grundstück stärker zurückzuschneiden. Er begründete dies mit erheblichem Laubfall, der Dach und Dachrinnen belaste. Trotz regelmäßiger Reinigung und Schutzgittern komme es immer wieder zu Verstopfungen. Zudem führe die Beschattung zu Einbußen bei seiner Photovoltaikanlage.

Rückschnitt von Platanen am Südring in Raesfeld
Foto: Petra Bosse (A)

Die Verwaltung verweist in ihrer Vorlage auf die geltende Rechtslage. Einwirkungen von Straßenbäumen wie Laubfall seien nach dem Straßen- und Wegegesetz NRW von Anliegern grundsätzlich zu dulden. Auch Grenzabstände aus dem Nachbarrecht gelten nicht für Straßenbäume. Ein Anspruch auf Beseitigung bestehe nur in besonderen Ausnahmefällen. Diese lägen hier nicht vor.

Zudem würde ein erstmaliger Rückschnitt bislang unbeschnittener Platanen nach Einschätzung der Verwaltung zum Absterben der Bäume führen. Das Nichtbeschneiden sei daher eine Maßnahme zum Erhalt.

Der Arbeitskreis Grünflächen spricht sich dafür aus, alle bereits einmal beschnittenen Platanen künftig in einem regelmäßigen Turnus erneut zurückzuschneiden. Der Rückschnitt soll am östlichen Ende des Südrings an der Kreuzung Dorstener Straße beginnen und abschnittsweise bis zum westlichen Ende am Kreisverkehr Weseler Straße erfolgen. Platanen, die noch nie beschnitten wurden, sollen nicht zurückgeschnitten werden. Diese Regelung soll dauerhaft gelten.

Bäume am Möllenweg sollen erhalten bleiben

Am Möllenweg stehen in einer Wallhecke mehrere Bäume. Der Arbeitskreis Wirtschaftswege hatte darauf hingewiesen, dass Wurzeln die Asphaltdecke anheben und den Verkehr beeinträchtigen könnten. Es war angeregt worden, die Bäume bei einem künftigen Rückschnitt durch Jungbäume zu ersetzen.

Nach Angaben der Verwaltung befinden sich alle Bäume in einem vitalen Zustand. Der Arbeitskreis Grünflächen empfiehlt daher, die Bäume am Möllenweg zu erhalten.

Pflanzbeete vor dem Rewe-Markt geplant

Vor dem Eingang des Rewe-Marktes heben Baumwurzeln das Pflaster an. Dadurch besteht ein erhöhtes Risiko für Stolperunfälle. Eine Kürzung der Wurzeln komme nicht in Betracht, da dies die Bäume schädigen würde.

Die Verwaltung schlägt vor, um die bestehenden Bäume Pflanzbeete anzulegen. So könnten die aufragenden Wurzeln eingefasst und die Verkehrssicherheit verbessert werden. Gleichzeitig sei eine optische und funktionale Aufwertung mit Sitzgelegenheiten vorgesehen. Zudem wurde angeregt, Fahrradständer zu integrieren.

Die Kosten für diese Maßnahme werden auf rund 48.000 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer geschätzt. Da im Haushalt 2026 keine Mittel vorgesehen sind, soll die Umsetzung im Jahr 2027 erfolgen. Entsprechende Haushaltsmittel müssten eingeplant werden.

Der Arbeitskreis Grünflächen empfiehlt, der vorgestellten Planung zuzustimmen.

Hähne krähen Wettbewerb: Wer kräht am häufigsten?

Beim Hähne krähen Wettbewerb aus dem Archiv ging es laut zu. Züchter traten mit ihren Tieren an, gemessen wurde jeder einzelne Ruf. Gewonnen hat am Ende der Hahn, der am häufigsten krähte. Ein kurioser Film, der nicht nur Geflügelfans schmunzeln lässt.

Der Hähne krähen Wettbewerb zeigt, was viele vom Land längst wissen. Ein Hahn kräht nicht nur im Morgengrauen. Er kräht, wenn es hell wird, wenn sich etwas bewegt, wenn er sein Revier markiert oder einfach, weil er es kann.

Im Archivfilm stehen die Züchter am Rand eines abgesteckten Bereichs. Mit Stoppuhren wird gezählt. Jeder Laut wird notiert. Am Ende gewinnt der Hahn, der die meisten Kräher innerhalb der vorgegebenen Zeit schafft. Applaus gibt es für Tier und Halter.

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

Hähne krähen Wettbewerb zeigt erstaunliche Unterschiede

Wie oft kräht ein Hahn eigentlich? Fachleute sagen, es könne stark variieren. Manche Tiere krähten nur einige Male am Morgen. Andere brächten es auf mehrere Dutzend Rufe am Tag. Entscheidend seien Temperament, Umgebung und Konkurrenz.

Interessant ist auch das Gegenteil. Es soll Hähne geben, die kaum oder gar nicht krähen. Züchter berichten, einzelne Tiere seien ungewöhnlich ruhig. Woran das liegt, sei nicht immer eindeutig zu klären.

Für Menschen in ländlichen Gegenden ist das Thema nicht nur unterhaltsam. Wer einen Umzug plant, sollte sich vorher umhören. Leben in der Nachbarschaft Hühnerhalter mit Hahn, gehört das Krähen meist fest zum Alltag. Gerade in den frühen Morgenstunden kann das zur Gewohnheitsfrage werden.

Der Hähne krähen Wettbewerb aus dem Archiv führt das mit einem Augenzwinkern vor Augen. Zwischen Ehrgeiz der Züchter und lautstarkem Einsatz der Tiere wird deutlich, wie viel Tradition und Leidenschaft selbst in einem scheinbar kleinen Wettbewerb stecken.

Tiergartenprojekt: Schlossausschuss befasst sich mit neuen Plänen

Das Tiergartenprojekt steht am 24. Februar im Schlossausschuss der Gemeinde Raesfeld auf der Tagesordnung. Die Verwaltung stellt die Landesförderung und die geplanten Maßnahmen rund um Schloss und Tiergarten vor. Ziel ist es, das Umfeld spürbar aufzuwerten und Natur erlebbar zu machen.

Am 24.02.2026 tagt der Schlossausschuss öffentlich. Im Mittelpunkt steht das Tiergartenprojekt im Rahmen des Landeswettbewerbs Naturpark 2027. Der Beschlussvorschlag ist klar formuliert. Der Ausschuss soll die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis nehmen.

147.200 Euro Förderung für das Tiergartenprojekt

Der Naturpark Hohe Mark hat gemeinsam mit der Gemeinde Raesfeld am Landeswettbewerb Naturpark 2027 teilgenommen. Für das Teilprojekt „Erlebnisort Naturparkhaus Tiergarten Schloss Raesfeld“ erhält die Gemeinde eine Landesförderung in Höhe von 147.200 Euro.

Der Förderbescheid wurde vom Umwelt und Verkehrsminister Oliver Krischer an den Naturpark beziehungsweise die Gemeinde Raesfeld übergeben.

Laut Markus Büsken, Erster Beigeordneter der Gemeinde, sei das Tiergartenprojekt ein wichtiger Schritt, um das Schlossumfeld weiterzuentwickeln und den Tiergarten stärker einzubinden. Man wolle Besuchern einen zusätzlichen Anreiz bieten, die Natur vor Ort zu entdecken.

Schlossgräfte Raesfeld
Foto: Petra Bosse

Weg entlang der Schlossgräfte wird aufgewertet

Kern des Tiergartenprojekts ist ein rund 750 Meter langer Weg, der bereits besteht. Er führt entlang der Schlossgräfte, am Weinbergteich vorbei, an der alten Vogelstange und am Naturerlebnisspielplatz entlang.

Dieser Weg soll touristisch aufgewertet werden. Geplant sind Stationselemente für Kinder zu den Themen Tiere, Wald und Natur. Außerdem sollen Sitzbänke ausgetauscht oder neu aufgestellt werden. So soll der Spaziergang attraktiver und familienfreundlicher werden.

Geschützte Biotope werden gepflegt

Im Osten, in Richtung Schlossgräfte, liegt eine größere Biotopfläche mit gesetzlich geschützten Röhricht und Großseggenbeständen sowie Sumpfbereichen. Bei Großseggenbeständen handelt es sich um feuchte bis nasse Flächen, auf denen hoch wachsende Seggenarten dominieren. Diese grasähnlichen Pflanzen bilden dichte Bestände und bieten zahlreichen Tierarten Lebensraum.

Die Flächen sind derzeit stark durch Brombeeren, Weidengebüsch, Birken und weiteren Gehölzaufwuchs beeinträchtigt. Vorgesehen sind daher gezielte Pflegemaßnahmen, etwa die Entnahme von Gehölzen im Kernbereich.

Vorgespräche mit der unteren Naturschutzbehörde des Kreises Borken haben bereits stattgefunden. Im Dezember hat die Gemeinde einen artenschutzrechtlichen Fachbeitrag der Stufe 1 in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse sollen bis Ende Februar vorliegen.

Anfang März wollen die Gemeinde und der Naturpark Hohe Mark das Tiergartenprojekt im Beirat der unteren Naturschutzbehörde vorstellen. Weitere Details werden in der Sitzung am 24. Februar präsentiert.

Umsetzung ab 2026 geplant

Die Förderung in Höhe von 147.200 Euro deckt 80 Prozent der Kosten ab. Der Eigenanteil der Gemeinde beträgt 36.800 Euro und soll im Haushalt 2027 eingeplant werden.

Sollten bereits in diesem Jahr Ausgaben anfallen, müssten diese außerplanmäßig bereitgestellt werden.

Die Umsetzung des Tiergartenprojekts ist für die Jahre 2026 und 2027 vorgesehen.

HUB Erle eröffnet: Video zeigt Impressionen der Einweihung

0

Mit einem offiziellen Festakt ist am 7. Februar 2026 das neue Dorfgemeinschaftshaus HUB Erle eröffnet worden. Ein Video-Zusammenschnitt hält die wichtigsten Momente der Feier fest.

Eindrücke von Festakt und Begegnungen

Nach einjähriger Bauzeit öffnete das HUB Erle erstmals offiziell seine Türen. Vertreter der Bürgergenossenschaft Erle eG, Gäste aus Politik und Vereinen sowie zahlreiche Bürgerinnen und Bürger kamen im neuen Dorfmittelpunkt zusammen.

Das Video zeigt Szenen aus der Eröffnungsfeier, Einblicke in die neuen Räumlichkeiten sowie Begegnungen zwischen Genossenschaftsmitgliedern, Unterstützern und Besuchern.

Von Bürgern für Bürger

Der Zusammenschnitt dokumentiert die Stimmung der Eröffnung und macht deutlich, welche Bedeutung das Projekt für das Dorf hat.

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

Von Bürgern für Bürger

Mit dem HUB Erle ist im Ortskern ein neuer Treffpunkt entstanden. Das Haus vereint Dorfkneipe und Veranstaltungsort und soll künftig Raum für Gemeinschaft, Austausch und kulturelle Angebote bieten.

Der Zusammenschnitt dokumentiert die Stimmung der Eröffnung und macht deutlich, welche Bedeutung das Projekt für das Dorf hat.

Versuchter Einbruch Raesfeld: Täter scheitern an Tankstelle

0

Ein versuchter Einbruch in Raesfeld hat sich in der Nacht zu Freitag an einer Tankstelle an der Straße Schwietering ereignet. Unbekannte Täter versuchten gewaltsam in das Gebäude einzudringen. Die Polizei bittet um Hinweise.

Der versuchte Einbruch in Raesfeld fand am Freitag, 20. Februar 2026, zwischen 00.30 Uhr und 00.40 Uhr statt. Tatort ist eine Tankstelle an der Straße Schwietering.

Versuchter Einbruch Raesfeld in der Nacht

Nach bisherigen Erkenntnissen machten sich die Täter gewaltsam an der Vorderseite des Gebäudes zu schaffen. In das Innere der Tankstelle gelangten sie jedoch nicht. Es blieb bei einem Versuch. Die Polizei ermittelt wegen des versuchten Einbruchs in Raesfeld und prüft mögliche Spuren.

Polizei sucht Zeugen zum versuchten Einbruch Raesfeld

Wer in der Nacht verdächtige Beobachtungen im Bereich des Tankstellengeländes gemacht hat, wird gebeten, sich zu melden. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat in Borken unter Tel. 02861 9000 entgegen.

Versuchter Einbruch Raesfeld: Unbekannter wirft Fensterscheibe ein

0

Ein bislang unbekannter Täter beschädigte am Donnerstagabend die Fensterscheibe eines Wohnhauses an der Straße Birkenhain. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Der versuchte Einbruch in Raesfeld ereignete sich am Donnerstag, 19. Februar 2026, zwischen 17.00 Uhr und 18.30 Uhr. Tatort ist ein Wohnhaus an der Straße Birkenhain.

Fensterscheibe in Raesfeld eingeworfen

Nach Angaben von Zeugen hätten diese am frühen Abend ein verdächtiges Geräusch gehört. Kurz darauf habe sich herausgestellt, dass die Fensterscheibe des Hauses beschädigt worden sei. Der unbekannte Täter sei nach der Tat geflüchtet.

Ob der Täter in das Gebäude eindringen konnte, ist derzeit nicht bekannt. Die Ermittlungen zum versuchten Einbruch in Raesfeld dauern an.

Polizei bittet um Hinweise zum versuchten Einbruch Raesfeld

Die Polizei sucht Zeugen, die im Bereich Birkenhain verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat in Borken unter Tel. 02861 9000 entgegen.

Wer sachdienliche Angaben zum versuchten Einbruch in Raesfeld machen kann, wird gebeten, sich bei den Ermittlern zu melden.

Adventsbasar Raesfeld spendet 15.790 Euro – Gast war Christa Marpert

Nach dem erfolgreichen Adventsbasar „Herzblut“ Raesfeld im Dezember 2025 hat Monika Strothmann nun rund 53 ehrenamtliche Helfer ins Martinus Haus eingeladen. Neben Kaffee und Begegnung stand vor allem eines im Mittelpunkt: Zwei Spendenschecks über jeweils 7.895 Euro für den guten Zweck. Der Adventsbasar Raesfeld wirkt damit weit über die Gemeinde hinaus.

Der Adventsbasar Raesfeld hat erneut gezeigt, wie viel ehrenamtliches Engagement bewegen kann. Im Martinus Haus in Raesfeld wurde nicht nur Danke gesagt, sondern auch gespendet. Jeweils 7.895 Euro gingen an die Hospizvereine „Zum Regenbogen“ in Selm und das Kinderhospiz „Gut Feismann“ in Notteln-Darup.

Spenden aus dem Adventsbasar Raesfeld übergeben

Barbara Kwiatowsky und Sylvia Dotzhauer vom Hospizverein „Zum Regenbogen“ in Selm nahmen den Scheck persönlich entgegen. Dotzhauer machte deutlich, wie wichtig solche Unterstützung ist. „Spenden sind wichtig, weil das Hospiz im Jahr an Spenden 180.000 Euro sammeln muss. Das sind fünf Prozent, die anderen 95 Prozent übernehmen die Krankenkassen“, sagte sie. Im Hospiz in Selm leben zehn Erwachsene.

Monika Strothmann und das Team von Herzblut Raesfeld übergeben beim Dankeschön-Nachmittag im Martinus Haus Spendenschecks aus dem Adventsbasar 2025 an die Hospizvereine.
Foto: Petra Bosse

Dankeschön-Nachmittag mit Herz

Monika Strothmann begrüßte die Ehrenamtlichen herzlich: „Hallo, ich begrüße euch alle ganz herzlich. Die Karnevalszeit ist vorbei und wie kann man die Fastenzeit besser beginnen als mit einer voll gedeckten Kaffeetafel. Liebe Ehrenamtliche, ich freue mich, dass ihr da seid.“ Rund 23 Helferinnen und Helfer waren gekommen. Sie hatten beim Adventsbasar Raesfeld gebacken, gebastelt, organisiert und verkauft. Nun saßen sie gemeinsam an der gedeckten Tafel, tauschten Erinnerungen aus und blickten bereits auf das kommende Jahr.

Christa Marpert liest aus ihren Büchern

Ein weiterer Programmpunkt sorgte für Aufmerksamkeit. Christa Maria Marpert, 62 Jahre alt, geboren in Raesfeld und heute am Möhnesee lebend, las aus ihren Büchern „Lesebändchen“ und „Lesezeichen“.

 Marpert-Herzblut-Raesfeld
Christa Maria Marpert las aus ihren Büchern vor. Foto: Petra Bosse

Im Gespräch erzählte sie: „Ich schreibe Kurzgeschichten, autobiografische Geschichten, Gedichte, Glossen, Satire.“ Ihr erstes Buch „Lesebändchen“ erschien 2016, „Lesezeichen“ folgte 2024. „Die kann man beide zum Beispiel bei Monika Strothmann kaufen oder bei mir. Man kann sie auch im Buchhandel bestellen, aber am günstigsten ist es bei Monika Strothmann.“

Zum Schreiben sei sie über eine Schreibwerkstatt gekommen. „2003 bin ich dann angefangen mit einer Schreibwerkstatt in der Volkshochschule in Soest. Und dann bin ich dabeigeblieben.“

Themen aus dem Alltag

Ihre Themen entstehen aus dem Alltag. „Zum Teil sind es kleine Beobachtungen. Ich war mal an einer Bushaltestelle und da lag ein Apfel drin. Und da habe ich mir so meine Gedanken gemacht über diesen Apfel. Und bin dem mehrfach begegnet. Das kann man zum Beispiel im zweiten Buch ,Lesezeichen‘ nachlesen.“

Für den Nachmittag hatte sie zwei Geschichten und ein Gedicht vorbereitet. „In Summe alles zusammen sind es zehn Minuten.“

Adventsbasar Raesfeld bleibt ein Gemeinschaftswerk

Der Adventsbasar Raesfeld lebt vom Einsatz vieler. Stricksocken, Babysöckchen, Bücher, Kuchen, Gespräche. Was im Dezember auf dem Basar verkauft wird, verwandelt sich Monate später in konkrete Hilfe.

Coffee Owl schafft in Erle einen Ort für Qualität in Genuss und Lifestyle

In Raesfeld-Erle auf der der Overbecker Weg 2 entsteht derzeit eine Kaffeerösterei, die sich mit viel Leidenschaft und klarer Haltung dem Thema Genuss widmet. Hinter der Marke Coffee Owl steht der Kaffeesommelier Alessandro Dietrich, für den Kaffee weit mehr ist als nur ein Getränk.

Die Begeisterung dafür wurde ihm praktisch in die Wiege gelegt, denn sein Vater ist unter anderem Inhaber von Yvette Kaffee, aber auch international im Produktionsmaschinengeschäft sehr erfolgreich. Auch dort ist Alessandro in der Projektplanung und Umsetzung tätig. Schon früh kam er dadurch mit hochwertigen Bohnen, Röstverfahren und Aromaprofilen in Kontakt. Erfahrungen, die schließlich den Wunsch entstehen ließen, eine eigene Rösterei aufzubauen.

Genuss soll ein Erlebnis sein

Mit Coffee Owl verfolgt er dabei bewusst zum Anfang keine spektakulären Experimente oder kurzfristigen Trends. Sein Ansatz liegt darin, Bestehendes zu perfektionieren. Nach zahlreichen Röstversuchen und sensorischen Tests entwickelte er eine Mischung, die heute das Herzstück seines Sortiments bildet und preislich für die breite Masse zugänglich ist. Sie überzeugt durch eine ausgewogene Struktur (Bitterkeit und Säure) und eine feine, schokoladig-nussige Note, die sowohl erfahrene Kaffeetrinker als auch Gelegenheitsgenießer anspricht. „Der Espresso d´Italia verbreitet sich wie ein Lauffeuer“, denn er schmeckt genauso, wie man ihn haben will. Für Alessandro steht dabei nicht nur das Produkt im Mittelpunkt, sondern auch das Erlebnis. Wer zu Coffee Owl kommt, soll sich Zeit nehmen, Aromen entdecken, Fragen stellen und einfach Freude daran haben, Kaffee bewusst zu genießen.

Alessandro Dietrich plant in Erle ein Coffee Festivals mit Show-Röstungen und Formate wie „DJ and Coffee“.
Alessandro Dietrich plant in Erle ein Coffee Festivals mit Show-Röstungen und Formate wie „DJ and Coffee“. Foto: Ralf Meier

Bestandteil der Philosophie

Ein zentraler Bestandteil der Philosophie ist die konsequente Ausrichtung auf Nachhaltigkeit. Diese beginnt bei biologisch abbaubaren Kapseln, die in Kürze ins Sortiment kommen und reicht über Verpackungsbeutel mit recycelbaren Verschlüssen und Ventilen. Selbst für die bei der Verarbeitung anfallenden Produktionsabfälle (Kaffeehäutchen) gibt es bereits eine Idee. Sie können künftig zu Pellets oder als Dünger weiterverarbeitet werden, sodass möglichst wenig ungenutzt bleibt.

Regional präsent und Werksverkauf in Raesfeld-Erle ab 6. März

Obwohl die Rösterei noch vergleichsweise jung ist, wächst ihre Präsenz bereits stetig. Coffee Owl ist inzwischen bei regionalen Partnern wie Bauer Graaf, in der FloraWelt Dorsten sowie bei Yvette Kaffee in Schermbeck oder auch Edeka Komp in Wesel erhältlich und kann zudem direkt über den eigenen Online-Shop bezogen werden. Wer sich persönlich ein Bild machen möchte, hat dazu regelmäßig Gelegenheit. Am Overbecker Weg 2 in Raesfeld-Erle öffnet die Rösterei für den Werksverkauf ab dem 6. März 2026 freitags von 15 bis 18 Uhr sowie samstags von 10 bis 13:30 Uhr ihre Türen.

Ausblick auf Festivals und Veranstaltungen

Für dieses Jahr plant Alessandro Dietrich dort Coffee Festivals mit Show-Röstungen, „DJ and Coffee“ ggf. mit Foodtrucks etc. Die Location mit weiter Sicht aufs Land lädt dazu definitiv ein. Einen Café-Betrieb direkt als Gastronomie plant er dort jedoch nicht.

Klare Überzeugung hinter Coffee Owl

In seiner Rösterei macht Alessandro Dietrich deutlich, dass hinter Coffee Owl nicht nur ein Produkt steht, sondern eine klare Überzeugung. Guter Kaffee entsteht aus Handwerk, Geduld und echter Leidenschaft: „Je lauter und schneller die Welt um uns wird, desto kostbarer sind die stillen Momente. Mit Coffee Owl möchte ich genau dafür einen Raum öffnen: Zum Durchatmen, Ankommen und um Kaffee nicht einfach zu trinken, sondern wirklich zu erleben.

Jugendhaus Erle erhält hochfertige Möbelspende von Riegel Interieur

0

Große Freude im Jugendhaus Erle: Am Donnerstag, 19. Februar, ist eine umfangreiche Möbelspende eingetroffen. Jugendhausleiterin Anna Löbbecke zeigt sich begeistert über hochwertige und neue Möbel für die Kinder- und Jugendarbeit.

Ein Lastwagen voller Möbel rollte am Donnerstagvormittag vor das Jugendhaus in Erle. Geliefert wurde eine großzügige Spende von Riegel Interieur mit Standorten in der Region. Für das Jugendhaus-Team kam zwar die Zusage, nicht aber dieser Umfang überraschend.

Ein Lastwagen voller Möbel rollte am Donnerstagvormittag vor das Jugendhaus in Erle.
Foto: Privat

Jugendhaus Erle erhält hochwertige und neue Möbel

Jugendhausleiterin Anna Löbbecke hatte sich im Vorfeld selbst auf den Weg gemacht. Zunächst sprach sie am Standort Dorsten vor. Dort verwies man sie an die Geschäftsführung in Wesel. Also fuhr sie weiter und schilderte die Situation im Jugendhaus. „Wir sind frisch ins Jugendhaus umgezogen und das Budget in der Kinder- und Jugendarbeit ist natürlich immer begrenzt“, erklärt Anna Löbbecke. Sie habe gefragt, ob Unterstützung möglich sei. Die Antwort kam direkt. Die Verantwortlichen, Robert Sobbe und Marc Riegel, sagten Hilfe zu.

Ein Lastwagen voller Möbel rollte am Donnerstagvormittag vor das Jugendhaus in Erle.
Foto: Privat

Dass schließlich ein kompletter Lkw mit hochwertigen und neuen Möbeln vorfuhr, übertraf die Erwartungen. Geliefert wurden unter anderem massive Holztische mit Metallgestellen, mehrere Couchen, zahlreiche Stühle, Teppiche und Couchtische. Auch hochwertige Matratzen gehörten zur Spende. „Wir haben uns ein Loch im Bauch gefreut“, sagt Anna Löbbecke. „In diesem Umfang hätten wir dort niemals einkaufen können.“

Ein Lastwagen voller Möbel rollte am Donnerstagvormittag vor das Jugendhaus in Erle.
Foto: Privat

Große Freude im Jugendhaus Erle

Die neuen Möbel werten die Räume deutlich auf. Die Sofas sind gemütlich, die Tische stabil und langlebig. Für die Kinder und Jugendlichen entsteht damit ein einladender Treffpunkt.

Für das Jugendhaus Erle ist die Möbelspende ein großer Gewinn. „Dieser Luxus ist für uns ein Traum. Die Kinderaugen werden heute leuchten“, so die Jugendhausleiterin.

Ein Lastwagen voller Möbel rollte am Donnerstagvormittag vor das Jugendhaus in Erle.
Foto: Privat
Ein Lastwagen voller Möbel rollte am Donnerstagvormittag vor das Jugendhaus in Erle.
Foto: Privat
Ein Lastwagen voller Möbel rollte am Donnerstagvormittag vor das Jugendhaus in Erle.
Foto: Privat

Warme Kleidung für die Ukraine: Aktion der Kleiderstube Froschkönig und Raesfeld

Die Aktion „Warme Kleidung für die Ukraine“ wird auch von der Kleiderstube Reken unterstützt. Gemeinsam mit dem Froschkönig in Raesfeld wird Winterkleidung für einen Hilfstransport gesammelt. Aktuell sind jedoch die Lagerkapazitäten erschöpft.

Im Rahmen der Aktion „Warme Kleidung für die Ukraine“ engagiert sich die Kleiderstube Reken in Kooperation mit der Kleiderstube Froschkönig in Raesfeld. Gesammelt wird gut erhaltene Winterkleidung für Menschen in der Ukraine.

Warme Winterkleidung für die Ukraine im Froschkönig gesammelt.
Foto: Privat

Die Resonanz aus der Bevölkerung ist groß. Viele Bürgerinnen und Bürger haben warme Jacken, Pullover und weitere Winterbekleidung abgegeben.

Froschkönig bittet um Verständnis

Dagmar Vogt vom Froschkönig weist darauf hin, dass die Lagerkapazitäten für Winterbekleidung derzeit ausgeschöpft sind. „Daher können wir im Moment keine weitere Winterbekleidung mehr annehmen“, erklärt sie.

Sobald wieder Platz vorhanden ist, wollen die Organisatoren darüber informieren. Bis dahin bedanken sie sich ausdrücklich für die Unterstützung und das Verständnis.

Art meets School in Raesfeld: Drittklässler machen die Bank zur Galerie

Eine Woche lang tauschten 107 Drittklässler der Sebastianschule Klassenzimmer gegen Atelier. Unter dem Motto „Art meets School“ entstanden Bilder, Skulpturen, Mosaike und sogar U Boote.

Seit dem 19. Februar 2026 hängen und stehen die Werke nun dort, wo sonst Kontoauszüge gedruckt werden: im Eingangsbereich der Volksbank Raesfeld und Erle eG.

Von Graffiti bis Bienenhotel

Die Projektwoche war bis ins Detail vorbereitet. Monate zuvor nahmen die Klassenlehrerinnen Julia Jöckel, Meike Bathe, Stefanie Cimpric, Judith Musholt und Miriam Albrecht Kontakt zu Künstlerinnen und Künstlern auf, planten Abläufe und stellten Gruppen zusammen.

Das Angebot reichte von Graffiti auf Leinwand mit Daniel Dinsing über Kunst im Karton mit Nadine Frieler und Steinzeitmalerei mit Katrin Jahn Weber bis hin zu Töpfern mit Nicole Gröting. Birgit Kölking gestaltete mit den Kindern Mosaikspiegel, Inge Kloth und Marita Kock arbeiteten mit Marmorpapier. Hildegard Nießing und Edith Liesner bauten Bienenhotels, Andrea Nießing ließ Steine bemalen. Beim Nähen begleiteten Frau Hüfing und Frau Mümken die Gruppen. Acrylmalerei übernahmen Sabrina Corzillius und Frau Taheri, Gerda Tünte widmete sich U Booten, Heike Reisenauer den sogenannten Quadratologos.

Eltern unterstützten tatkräftig, der Förderverein kümmerte sich unter anderem um die Verpflegung der Beteiligten.

Kunstunterricht im Museum

Alle Kinder besuchten zudem das Otto-Pankok-Museum. Dort fertigten sie eigene Kohlezeichnungen an und setzten sich mit dem Werk des Künstlers auseinander. Vier Stunden täglich arbeiteten die Schülerinnen und Schüler an drei zuvor gewählten Schwerpunkten. Farbe an den Fingern gehörte in dieser Woche ausdrücklich dazu.

Ausstellung zwischen Schalter und Kontoauszug

Zur Eröffnung erklärten Kinder gemeinsam mit den jeweiligen Künstlerinnen und Künstlern ihre Arbeiten und Techniken. Die Volksbank Raesfeld und Erle eG unterstützt das Projekt mit 800 Euro für Materialien und Honorare und stellt die Ausstellungsfläche zur Verfügung.

Wer die Bank betritt, trifft in den kommenden Wochen nicht nur auf Serviceangebote, sondern auch auf eine vielfältige Auswahl an Kinderkunst. Der Eingangsbereich hat sich temporär in eine kleine Galerie verwandelt.

Klick mich