Jahresrückblick 2020 – April bis Juni

Raesfeld. Das Jahr 2020 hatte für Raesfeld trotz der Pandemie einiges zu bieten. Viel Erfreuliches, aber auch ernste Dinge. Hier im Jahresrückblick 2020 erinnern wir nochmal an das eine oder andere interessante Thema, das Raesfeld bewegte.

Spatenstich – Neugestaltung des Kirchplatzes St. Silvester gestartet

Spatenstich Dorfgestaltung Erle Kirchplatz St. Silvester

Neue Einheit mit der Wohnform für ältere Menschen mitten im Dorf rund um die Kirche. Bald rollen nicht nur in Raesfeld, sondern auch in Erle, die Bagger. Die neue Gestaltung des Platzes an der St.-Silvester-Kirche ist Teil des Dorfentwicklungskonzeptes der Gemeinde Raesfeld. Weiterlesen…

Tierretter – Ulrich Grunewald rettet Rehkitze vor dem Mähwerk

Ulrich Grunewald mit einem geretteten Kitz.
Foto: Petra Bosse

Im äußersten Zipfel von Schermbeck, nahe an der Grenze zu Dorsten-Rhade, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen, rettete der Erler Ulrich Grunewald drei Rehkitze und mehre Hasen vor dem Mähwerk. Weiterlesen…

Partyabend – Erler Schützen feiern ihr Jubiläum

Der Bürgerschützenverein Erle feierte sein 125. Jubiläum mit einer Schützenfestparty hinter der Windschutzscheibe auf der Erler Festwiese.
Foto: Petra Bosse

Mit einer außergewöhnlichen Schützenfest-Party hinter der Windschutzscheibe feierte der Erler Schützenverein sein 125-jährige Jubiläum am Samstagabend auf der Schützenfestwiese an der Marienthaler Straße. Weiterlesen…

Weitere Ereignisse im Jahresrückblick 2020:

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Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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