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Tags Beiträge mit Tags "Heimatverein Erle"

Heimatverein Erle

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Erle. Am Sonntag, 7.5.2017, lädt der Heimatverein Erle zu einer Frühjahrswanderung ein. Die Teilnehmer treffen sich um 7.00 Uhr am Heimathaus. Dann geht es mit Fahrgemeinschaften zum Timpen in der Erler Östrich. Nach ca. anderthalb Stunden Wanderung findet dann im Heimathaus ein gemütliches Frühstück statt. Auch Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen.

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Unterricht direkt vor Ort an der Erler Mühle

ERLE. Alles Wissenswerte rund um die Erle Mühle erfuhren die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3a der Silvesterschule. Klaus Werner vom Heimatverein hatte jede Menge über die Mühle zu erzählen. Bereits im Vorfeld besuchte die Schulkasse mit ihrem Lehrer Norbert Austerschmidt geschichtsträchtige Stationen im Ort wie die Femeiche, den jüdischen Friedhof und das Heimathaus im Rahmen des Sachkundeunterrichts.

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Norbert Sabellek zum neuen Vorsitzenden gewählt

Jahreshauptversammlung des Heimatvereins Erle

Erle. Auf ein Jahr voller Aktivitäten konnte der Vorsitzende Klaus Werner auf der letzten von ihm geleiteten  Jahreshauptversammlung des Heimatvereins Erle vor zahlreich erschienene Heimatfreunden in seinem Geschäftsbericht zurückblicken.

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Jahreshauptversammlung des Heimatvereins Erle

Erle. Der Heimatverein Erle lädt seine Mitglieder am Sonntag, 12. März, um 15.30 Uhr zur Jahreshauptversammlung in die Gaststätte Brömmel- Wilms ein. Nach einem gemütlichen Beginn bei Kaffee und Kuchen wird ein vielfältiger Rückblick auf das vergangene Jahr sowie ein Ausblick auf die Veranstaltungen dieses Jahres gegeben. Zudem wird die Hälfte des Vorstandes neu gewählt, insbesondere auch ein neuer Vorsitzender. Denn der langjährige Vorsitzende Klaus Werner scheidet aus seinem Amt.

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Erle. Walter Hingmann, Natur- und Artenschützer aus Rees, hält am Donnerstag, 2. Februar, um 19.30 Uhr im Heimathaus des Heimatvereins Erle, Silvesterstraße 5, einen Vortrag über den Uhu. Der Greifvogelexperte kümmert sich um die Bestandsaufnahme und den Schutz der größten Eule Europas, die sich in den letzten Jahren im deutsch-niederländischen Grenzgebiet wieder angesiedelt hat. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

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Erste Vorbereitungen für die neue Babywiese an der Erler Mühle sind gestartet 

ERLE. Die ersten Vorbereitungsarbeiten für die Babywiese des Heimatvereins Erle sind am Samstagmorgen an der Mühle gestartet. Wie bereits berichtet, soll auf einem 1000 Quadratmeter großen Privatgrundstück im hinteren Bereich der Erler Mühle eine Wiese mit kleinen Obstbäumen angelegt werden. Eltern können zukünftig hier für ihren Nachwuchs einen kleinen Obstbaum pflanzen.

Norbert Sabellek (r.) vom Heimatverein freut sich, dass Willi Rössing (l.) und Christian Sommer fachmännisch und ehrenamtlich die alten Kiefern auf der zukünftigen Babywiese fällten.

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Rückblick und Vorschau – Heimatverein plant Babywiese hinter der Mühle

ERLE. Viele nachhaltigen Dinge hat Klaus Werner im Bereich Heimatpflege und Brauchtum in seiner Zeit als Vorsitzender und Mitbegründer des Heimatvereins vollbracht. In Zusammenarbeit mit den Heimatvereinsmitgliedern hat Werner das Erler Dorfbild wesentlich geprägt.

Im März 2017 wird der heutige 78-Jährige nach 28 Jahren seinen Platz als Vorsitzender für die jüngere Generation freimachen. „Mein Wunsch ist, dass mehr junge Leute kommen. Dies ist mit ein Grund dafür, dass ich aus dem Vorstand austrete“, erklärt Werner seine Entscheidung. Darüber hinaus sei ihm eine weitere Wahlperiode von vier Jahren zu lang.

Klaus Werner sorgte gemeinsam mit dem Heimatverein für die neuen Flügel an der Erler Mühle. In Planung ist nun eine Babywiese im hinteren Bereich des Mühlengeländes.

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Aschenputtel in plattdeutscher Sprache – Tolle Leistung der Darsteller des Erler Heimatvereins

ERLE. „In Erle gibt es nun eine weitere Version von dem Märchen Aschenputtel“, schmunzelte Heimatvereinsvorsitzender Klaus Werner in seiner Begrüßungsansprache. Zu einem bunten plattdeutschen Nachmittag mit den „Brejpottspöllers“ lud der Heimatverein am Sonntagnachmittag in den Saal von Brömmel-Wilms ein.

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Plattdeutscher Nachmittag mit den Kindern der  „Brejpottspöllers“ 

Erle. Für den anstehenden plattdeutschen Nachmittags des Heimatvereins Erle am 20. 11. (Sonntag) um 16 Uhr proben 18 Mädchen und Jungen der Theatergruppe „Brejpottspöllers“ schon seit Wochen.

Ingrid Horstmann, Mia Pass, Doris Grunewald und Hedwig Rentmeister (v. l.). proben mit der Theatergruppe "Brejpottspöllers" lustige Sketche und Märchen für ihren Theaterauftritt.
Ingrid Horstmann, Mia Pass, Doris Grunewald und Hedwig Rentmeister (v. l.). proben mit der Theatergruppe „Brejpottspöllers“ lustige Sketche und Märchen für ihren Theaterauftritt.

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Heimatverein stellt neue Geschichtsstation am alten Pastorat auf

ERLE. Der Heimatverein Erle stellt am Samstag, 5. November, um 15 Uhr am alten Pastorat und ehemaligen Pfarrheim  an der Femeiche in Erle eine weitere Geschichtsstation auf. Informieren wird die neue Station  über die Geschichte des ältesten Gebäudes in Erle.

Eingeladen sind alle Interessierten, die persönliche Erinnerungen mit diesem Haus haben.

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Neue Geschichtstafel vom Heimatverein Erle informiert über ehemalige Molkerei

Erle. Früher gab es in vielen Dörfern eine Molkerei, die die Milch der zahlreichen, meist kleinen Milchbauern verarbeitete, so auch in Erle an der Marienthaler Straße (61). Der Heimatverein Erle erinnert auf seiner 15. Geschichtstafel gegenüber dem ehemaligen Molkereigebäude an ein Stück Dorfgeschichte des letzten Jahrhunderts.erler-heimatverein-geschichtstafel-alte-molkerei-3

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Schule damals und Dauerausstellung vom Heimatverein

Erle. Der Heimatverein Erle lädt am Samstag, 17.09. und Sonntag in der Zeit von 11.00 – 18.00 alle Interessierten zu Tagen der „offenen Tür in das Heimathaus“ an der Silvesterstraße 5, ein.

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Fotos von der Mitmachaktion der dritten Klassen der Silvesterschule Erle beim Spiel „Schule früher“ im Heimathaus

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Erler Geschichtsstation erinnert an erschossene Spartakisten

Erle. Die neuste Geschichtsstation an der Rhader Straße erinnert an die an dieser Stelle im Jahre 1920 von rechtsgerichteten Freikorpssoldaten erschossenen fünf Angehörigen der roten Armee, die im Volksmund Spartakisten genannt wurden. Sie ist somit auch eine Gedenktafel für die Opfer eines Bürgerkrieges.

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Zum Lachen bei der Aufführung „Keen utkommen met `t Inkommen“ im Saal von Brömmel-Wilms, musste niemand in den Keller gehen. Die Akteure der plattdeutschen Theatergruppe starteten bei ihrer Premiere am Freitagabend mit ihrem Lustspiel gleich von der ersten Minute an einen Angriff auf die Lachmuskeln der Besucher.

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Erle. Bei der 27. Jahreshauptversammlung konnte der Vorsitzende Klaus Werner die Heimatfreunde in Erle begrüßen. Sein Jahresrückblick in Wort und Bild erinnerte insbesondere an die von insgesamt 270 Personen besuchte Austellung über den 2013 verstorbenen Pastor Barlage und hob noch einmal die vielfältigen Aktionen der Initiativgruppe im Heimatverein für den Erhalt des Pfarrheims hervor, was auch dazu führte, dass einige Mitglieder deswegen aus dem Heimatverein austraten. Doch neben dem Erhalt alter Gebäude zählen weit mehr Gebiete zur Arbeit des Heimatvereins.

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Der Heimatverein Erle lädt am 22. März 2015 um 16.00 Uhr zur Jahreshauptversammlung in den Saal Brömmel-Wilms ein. Neben dem Rückblick auf das letzte Jahr und dem Ausblick auf das kommende stehen Wahlen für 3 Stellvertreter- und 3 Beisitzerämter an.

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Gemütlichkeit, besinnliche Lieder zum Advent und kleine Theaterstücke rundeten den diesjährigen Winterabend des Heimatvereins Erle ab. Seit den Sommerferien probten die Mädchen und Jungen der Plattdeutsch AG der Silvesterschule für ihren Auftritt. Auf dem Spielplan standen in diesem Jahr heitere und bekannte kleine Theaterstücke und Sketsche wie „Rumpelstilzken“, oder „Fernsehaowent“. Wie immer trugen die Kinder diese Stücke nicht in Hochdeutsch, sondern in plattdeutscher Sprache auf.

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Seit den Sommerferien proben die Mädchen und Jungen der Plattdeutsch AG der Silvesterschule für ihren Auftritt am Plattdeutschen Nachmittag des Heimatvereins am Sonntag, 30. November im Saal von Brömmel-Wilms.
Auf dem Spielplan stehen in diesem Jahr heitere und bekannte kleine Theaterstücke und Sketsche wie „Rumpelstilzken“, oder „Fernsehaowent“. Wie immer werden diese Stücke nicht in Hochdeutsch, sondern in plattdeutscher Sprache aufgeführt.

Plattdeutsche Theatergruppe Heimatverein Erle
Einige der kleinen Theaterspielerinnen und Spieler haben längst ihre Grundschulzeit hinter sich gelassen und besuchen mittlerweile eine weiterführende Schule. Zum Theaterspielen und den dazugehörigen Proben, unter der Leitung von Ingrid Horstmann, Mechthild Gülker, Hedwig Rentmeister und Doris Grunewald, die in diesem Jahr zum ersten Mal selber in eine Rolle schlüpft, kommen die Schülerinnen und Schüler aber immer noch gerne.
„Vorhang auf“ heißt es ab 16 Uhr und der Eintritt ist für alle Besucher frei.

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Zu einer Sagentour rund um Erle lud der Heimatverein Erle ein. Bei strahlendem Sonnenschein machten sich die Radfahrer am Samstag, allen voran Heimatvereinsvorsitzender Klaus Werner, auf den Weg zu den einzelnen Stationen in den Bauernschaften. Hier hatte es nicht nur in frühester Zeit gespuckt, sondern, so laut Überlieferung, haben eigentümliche Gestalten hier ihr Unwesen getrieben.

Ende der Sagentour: Alte poststation in der Westrich/Erle
Ende der Sagentour: Alte poststation in der Westrich/Erle

Viele Sagen ranken sich um die Bauernschaften. Wie zum Beispiel die Geschichte von der „Weißen Frau“ in der Westrich, die sich immer in finsterer Mitternacht in einem langen weißen Gewand zeigt. Wer diese Frau gesehen hatte,

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Der Heimatverein Erle veranstaltet am Samstag, 26. Juli, eine Fahrradtour zu markanten Punkten in und um Erle, um die sich Erler Sagen ranken. Das Angebot richtet sich an alle Interessierten und besonders an Familien mit Kindern. Die Sagen werden vor Ort in getrennten Gruppen sowohl den Erwachsenen erzählt als auch den Kindern in kindgerechter Form, z. B. durch Nachspiel, vermittelt. Die Radtour beginnt um 14.00 Uhr am Heimathaus und endet mit einem gemeinsamen Picknick am „Timpen“in der Östrich. Hierfür mögen die Teilnehmer kleine Snacks (Kuchen, Kekse, Obst u. ä.) mitbringen. Für Getränke wird gesorgt.

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Die Geschichtsgruppe trug zahlreiche Geschichten aus Erle zusammen

Es ist genau 25 Jahr her, wo der Heimatverein Erle gegründet wurde.

„Eher zufällig“, wie sich Klaus Werner an die Anfänge der Gründung erinnert. „Ich bin damals frisch nach Erle gezogen und durch eine Bildersammelaktion lernte ich Johannes Kempken kennen“, so Klaus Werner, der mit dieser damaligen Bekanntschaft einen Stein ins Rollen brachte, der dann eineinhalb Jahre später, am 17. November 1988 zur ersten und konkreten Gründungsversammlung im Saal von Brömmel-Wilms führte.

Einige erfolgreiche Projekte
Gerichtsskulptur an der Femeiche
12 Geschichtsstationen in Erle
Plattdeutsche Theatergruppe
Baumpflanzaktionen
Rekultivierung der Erler Heide
Mühlenflügel
Umbau des Heimathauses als Museum
Bänke in Erle aufgestellt
Erles Geschichte in drei Büchern zusammen gefasst

Mehr dazu in der Dorstener Zeitung

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Wo Platz war, pflanzte der Heimatverein Bäume und Hecken
Baumpflanzaktion (640x415)
Ein Schnäpschen nach getaner Arbeit von der verstorbenen Maria Honvehlmann
Schulhofaktion Silvesterschule 1990-I-Dötzchen und Hans-Jürgen Heursen
Schulhofaktion Silvesterschule 1990-I-Dötzchen und Hans-Jürgen Heursen

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Heute und damals: Lehrerinnen der Silvesterschule

Finger sauber, Taschentuch dabei, gerade sitzen, Hände auf den Tisch…so ungefähr hießen die täglich angesagten  Regeln in der Schule der „guten alten Zeit“. Und wehe, wenn dem Fräulein Lehrerin etwas „quer“ kam, dann bekamen die Mädchen und Jungen schnell den Rohstock auf dem Po oder in den Handflächen zu spüren.

Mit kurzen nachgestellten Sketchen unterhielten die Kinder der Plattdeutsch AG die Besucher am Sonntag bei der Eröffnung des „historischen Klassenzimmer“ im Heimathaus Erle.

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Das Team rund um die Plattdeutsch AG vom Heimatverein Erle: Mechthild Gülker, Hedwig Rentmeister, Ingrid Horstmann und Doris Grunewald

Rund zwei Jahre dauerte die Erstellung des „historischen Klassenzimmer“ mit alten Schulbänken und Schrank im Heimathaus. Mit diesem Klassenzimmer möchte der Heimatverein dazu beitragen, dass ein Teil der Erler Geschichte zu bewahren.

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Schulleiterin Ilona Schmidt

Mehr dazu auf >>>klick hier<<<Borio.TV.

Fotos von der Eröffnungsfeier im Heimathaus Erle in der >>>Borkener Zeitung<<<

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Der Heimatverein Erle hatte zum Plattdeutschen Nachmittag am Sonntag in den Saal von Brömmel-Wilms eingeladen. Hier wurde up Platt ein Programm geboten, das man weit und breit suchen kann.

Die Plattdeutsch AG der Silvesterschule hatte den bekannten Sketch Dinner for one ins plattdeutsche übersetzt. Alle die noch Platt sprechen können oder nur verstehen spendeten den Akteuren riesigen Beifall weil das Stück einfach, lustig und gut war.

Der Pelz auf dem Boden durfte nicht fehlen. Den älteren Zuschauern wurde es manchmal ganz warm ums Herz, wenn sie die vertrauten Töne ihrer Kindheit hörten.

Daher kann man solche Aktivitäten nur begrüßen. Denn mit der Muttersprache sind besonders mit dem Platt viele Erinnerungen verbunden. Eine Instrumentengruppe unterstützte mit ihren Gitarren ein Liedprogramm. Ferner wurden noch Sketche z. B. von Loriot geboten die den Vortragenden viel Beifall einbrachten.

Wie kommt man aus so einer Plattdeutschen Story heraus?

Kreggel hollen!

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Hedwig Rentmeister baut einen KuckusstuhlAb in den Bach und auf Entdeckungtour gehen, hieß es am Dienstag an der Wellbrockquelle im Tiergarten von Schloss Raesfeld. Auch in diesem Jahr hatte der Heimatverein wieder zu einem vergüglichen Tag „Den Wald mit allen Sinnen erleben“ eingeladen. Ingrid Horstmann und Hedwig Rentmeister hatten jede Menge an Überraschungen im Gepäck womit sie die kleinen Forscher und Entdecker unterhielten. Begeistert stürmten die Jungen Kinder los und freuten sich über Frösche und Co, die sie auf ihrer Excursion fanden.

Mehr dazu auf >>>klick hier>>> Borio.TV

 

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21. und 22. April 2012. Mühlespielturnier im Heimathaus Erle um die Dorfmeisterschaft.

Der Heimatverein veranstaltet an diesen beiden Tagen ein Mühlespielturnier. Spielbeginn ist am Samstag 21.um 11.00 Uhr. Es wird nach den Regeln des Weltmühlespiel Dachverbandes gespielt, die vor Turnierbeginn allen zugänglich gemacht werden. Am Sonntag, den 22 April ist die Siegerehrung. Die Uhrzeit soll von den Teilnehmern bestimmt werden. Jeder Mitspieler erhält eine Urkunde, die drei Besten ein Pokal und die übrigen Spieler eine Medaille.

Die Startgebühr von 3 Euro wird vor Beginn der Spiele entrichtet.

Weil die Anzahl der Teilnehmer auf 34 begrenzt ist, wird die Reihenfolge der Anmeldungen berücksichtigt. Ausgefüllte Bescheinigungen sollten im Briefkasten des Heimathauses hinterlassen werden.

Letzter Anmeldetermin ist der 10. April. Teilnehmervoraussetzung ca. 14 Jahre Sollten noch Fragen offen sein, melden Sie sich bitte unter Telefon 02865- 7802.

Wir hoffen auf mutige Mitspieler.

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Es darf gelacht werden! Zu einem Plattdeutschen Nachmittag im Saal von Brömmel-Wilms lädt der Heimatverein Erle am Sonntag, 27. November 2011 um 16 Uhr ein.

Kleine gespielte „Dönekes“ und „Vertellkes“, unter der Leitung von Ingrid Horstmann, Hedwig Rentmeister und Mechthild Gülker, aufgeführt von den Kindern der Plattdeutsch-AG sorgen für einen humorvollen und launigen Nachmittag.

Freuen Sie sich auf das Märchen der Bremer Stadtmusikanten als Schattenspiel und auf das Stück „Ut Erle“, besser bekannt als „Diner for one“, was ebenfalls auf dem Spielplan steht.

Der Eintritt ist frei.

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„Alle Karten sind ausverkauft“ freut sich Arthur Vinken, Regisseur der Plattdeutschen Theatergruppe des Heimatverein Erle, die vergangenen Samstag ihre Premiere des Stückes „Kenn Tied föör Opa“ aufführten. „Nümms hätt tied föör mi“ war der meistgesprochene Satz von Opa Jakobs, gespielt von Alois Nagel, der das Mitleid des Publikums auf seiner Seite hatte.

Bei Sohn Carsten, gespielt von Ludger Schleking, dreht sich alles um das neue Haus, das er für seine kleine Familie mit einer feinen Kammer für Opa bauen will. Wenn ihm nicht noch so viel Geld für die Finanzierung fehlen würde. Makler und Finanzberater Bernd Behrens, gespielt von Christoph Ossing rechnet einerseits Opas Vermögen mit ein, wer lebt schon ewig, andererseits will er Carstens Frau Gerda, gespielt von Helene Dickmann, für sich gewinnen. Da ist ihm kein Goldkettchen zu teuer. Und Enkelsohn Gerd, gespielt von Bernd-Josef Bente, hat für alle keine Zeit, er geht lieber zum Yoga. Nur Dora Langhoff, gespielt von Luzie Kappe, hat Zeit für Opa. „Ik bregg di dat Kerkenblättken“ und zeigt ihm die Bekanntschaftsanzeigen.

So lernt Opa Jakobs die reizende Heiratsschwindlerin Elvira Berger, gespielt von Anni Pierick, kennen. „Sportlehrerin in Rente“ – „Die Welt liegt uns zu Füßen“ aber „Wir wollen doch erstmal das Finanzielle regeln ..“ bei vier Wochen Teneriffa kann man sich doch so richtig gut kennenlernen, aber ihr Geld ist festgelegt, also muss Opa vorstrecken. Ihre Enkelin mit gleichem Namen, genannt Elfi, gespielt von Nicole Paß, taucht natürlich auch noch auf und alles nimmt seinen Lauf.

„Alles hätt siene tied“ und alles wird wieder gut. Dora Langhoff bringt zur rechten Zeit das neue „Kerkenblättken“ und zeigt Opa Jakobs nochmal „ihre“ Heiratsanzeige. Alle Herzen finden ihre Ruhe und dann ist auch genug Geld für das neue Haus da… Eine sehr wichtige Rolle hatte bei der Premiere noch Gisela Westhoff, die Souffleuse, die so manches mal mit „lauter“ ins Geschehen einbezogen wurde. Aber bei den gut ausgewählten Kostümen von Anne Brunner und dem überzeugenden Schauspiel hatten sie alle Lacher auf ihrer Seite.

Aus Ingrid Horstmanns Plattdeutsch-AG werden zwei 16jährige Darstellerinnen in die Theatergruppe einsteigen. Maria Große-Vehne und Larissa Grömping werden in Zukunft bei den alten Hasen mitspielen. Die Theatertruppe aus Werlte, die im letzten Jahr spontan zur Premiere nach Erle kam, wird in diesem Jahr ein ganzes Wochenende in Erle sein und die Aufführungen verfolgen. Es hat sich eine Freundschaft der beiden Gruppen entwickelt, die ihre Erfahrungen austauschen.

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Die Erler Mühle steht da so nackt,
denn ihre Flügel wurden abgewrackt!
Sie modern auf dem Boden vor sich hin,
da kam dem Heimatverein in den Sinn:

So kann es nicht mehr weitergehen,
die Flügel müssen sich wieder im Winde dreh´n.
Es wurde gebildet eine Kommission,
schon bald  bekam sie ihren ersten Lohn.

Denn auf dem ersten Erler Mühlenfeste
spendeten die Bürger auf´s allerbeste.
8000 Euro kamen locker rein,
dafür lief sogar ein Schwein.

Deshalb kann man hier sicher sagen:,
Die Erler werden nicht verzagen.
Sie werden stolz die Mühlenflügel sehen,
wie sie sich an ihrer Mühle im Winde dreh´n.

Denn wenn die Schreiner erst  haben Maß genommen,
hat man die  Sache schon halb gewonnen.
Es kann sein , dass schon das  Christkind  darauf achtet,
wie das Sparschwein wird geschlachtet.

Darum sagen wir schon jetzt ganz herzlich Danke,
und das ist nicht nur ein Gedanke:
Wenn man so zusammenhält,
dann braucht man eigentlich gar kein Geld!

Die Dorfgemeinschaft ist der Sieger,
so kann es laufen, immer wieder!

Und die Moral von der Geschicht´:
„Ein bisschen mehr wir und weniger ich.
und das nicht so zimperlich!“

(Text: J. Stevens)

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Nicht nur Raesfeld hat´s –  auch die Erler können jetzt ihr Wahrzeichen, die Turmwindmühle, am Pullover, Kragen oder im Ohrläppchen tragen. Der Heimatverein Erle  hat, um Geld für die Restaurierung der Mühlenflügel zusammen zu bekommen, insgesamt 1000 Pins mit dem Mühlenlogo anfertigen lassen.

Diese können ab sofort für € 2,– bei der Volksbank Erle, Lotto Toto Meistrell, Ingrid Horstmann und Johannes Kempken gekauft werden, sowie an den noch offenen Verkaufstagen bei Grundmann. Zukünftig sollen diese Buttons auch auf Festen und sonstigen Anlässen in Erle verkauft werden.

Der geplante Mühlentag wird vom Heimatverein unter Mitwirkung von 16 Erler Vereinen am Sonntag,  10. Juli 2011 veranstaltet. Austragungsort: Silvesterschule. Startzeit 12 Uhr.

Bauerntänze, Traktoren Ausstellung, Schweinewettrennen, Kindertänze der Schüler und Schülerinnen der Grundschule, Dreschvorführungen mit den Dosker Kerls, Mühlenausstellung von selbst gebauten Mühlen, Erler Jäger, Verkaufsstände von frischem Mühlenbrot, große Bildausstellung der Erler Mühle, Kinder können ein Mühlendiplom erwerben und vieles mehr erwartet die Besucher an diesem Tag.

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Trugen die Erler zu Recht die drei Eichhörnchen in ihrem Wappen. Und was hatte das Siegel der Ritter von Erler, das Andreaskreuz,  für eine eventuelle Bedeutung? Mit diesen Fragen beschäftige sich Heimatvereinsvorsitzender Klaus Werner und kam zu dem Ergebnis: Es geht hier nicht um das, sondern um die Erler Wappen. Bei seinen Recherchen trug der Vorsitzende einen dicken Aktenordner zusammen und stieß auf interessante Neuigkeiten.

In der touristischen Information über Raesfeld steht folgendes über das Wappen der Gemeinde. „Das Wappen ist aufgeteilt in Rot und Gelb und steht für beide Gemeinden. Der gelbe Turm mit steiler Haube symbolisiert das Wasserschloss von Raesfeld und die zwei roten Eichhörnchen im gelben Teil stehen für die Femeiche in Erle.“Alles was über die Eichhörnchen geschrieben wurde ist Phantasie und haben mit dem Baum nichts tun“, stellte Klaus Werner fest.  „Und auch damals nicht, im Jahre 1929 bis 1934, als noch drei Eichhörnchen im Wappen waren,  war keine Verbindung,  außer  die Abkürzung „Eich“  für Eiche mit Erle in Verbindung zu bringen“, fügte Werner hinzu.

HEIMATREPORT.TV

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Dienstag - Tag des Baumes 2017 - 1500 Jahre alte Erler Femeiche und 1000- jährige Ulme Gleich zwei alte Bäume hat die Gemeinde Raesfeld im...