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Hof-Garten- und Zweiradtechnik -Kötters und Finke in Borken

Sie möchten eine Pättkestour durch das schöne Münsterland machen? Die 100 Schlösserroute mit dem Fahrrad erkunden? Aber leider fehlt Ihnen das passende Fahrrad. Kein Problem; die Firma Kötters & Finke in Borken hilft Ihnen gerne weiter. Hier bekommen Sie für jede Figur, jedes Alter und Bedarf das passende Rad, so dass die Tour nicht zur Tortour wird. Fachkräfte beraten sie  und helfen Ihnen, dass passende Fahrrad, individuell ihren Bedürfnissen angepasst, zu finden. [singlepic id=5648 w=320 h=240 float=right]
Finke und Kötters führt Räder der Marken: Batavus, Rabeneick, Greens, BBF sowie Elektrofahrräder, Puki Räder für Kinder, Hollandräder sowie Bikes für Sport und Trecking führt die Firma Kötters und Finke. Hol- und Bringservice ist natürlich im Service enthalten, sowie eine hauseigene Reperaturwerkstatt und Garantieleistung für alle namenhafte Räder.[singlepic id=5669 w=320 h=240 float=right]

Sie bleiben lieber zu Hause und pflegen Ihren Garten?  Auch hier hilft Ihnen die Firma Kötters und Finke weiter. Rasentrax und Motor-Elektro-Schieberasenmäher gibt es hier in reichlicher Auswahl und Größe.

Auch in seinem Betrieb in Raesfeld gibt es für Gartenlieber eine große Auswahl an Gartengeräten.

Schwerpunktmäßig hat sich der Firmeninhaber Franz-Josef Hußmann in seiner Firma auf Stihl Motorsägen und Gartengeräte spezialisiert. Für Qualität bürgt der Name. Auch hier gibt es einen eigenen Servicebtrieb für alle Kleingeräte.

Auf Ihren Besuch freuen sich

Elke und Franz-Josef Hußmann

Die Firma Kötters & Finke finden Sie in Borken, Otto-Hahn-Straße 7 – Tel.: 02861-7643        E-Mail:[email protected], und in
Raesfeld -Firma Hussmann, Schwietering 10, Tel.; 02865-202 6031 E-Mail: [email protected]
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Gastronomen und Produzenten starten in die Spargelsaison

Tina Straube vom Ahauser Ratshotel serviert luftige Spargelmousse

Kreis Borken (pd). Mit Sauce Hollandaise, Schinken und Rührei: So kennen die meisten den Spargel. Dass sich das edle Gemüse auch ganz anders servieren lässt, das haben jetzt fünf Köche aus den Kreisen Borken, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf sowie der Stadt Münster gezeigt. Die Aktion „Regionale Speisekarte – So schmeckt das Münsterland!“ hatte nach Greven eingeladen. Und die Gastronomen bewiesen in der Küche von Nahrup’s Hof, dass Spargel zu den vielfältigsten Gemüsen überhaupt gehört. Tina Straube vom Ahauser Ratshotel vertrat den Kreis Borken und servierte zum Dessert eine luftige Spargelmousse. [spoiler]
Ziel der Regionalen Speisekarte ist es, Appetit auf heimische Produkte und die Kochkünste der Gastronomen vor Ort zu machen. Im Kreis Borken machen bereits 17 Restaurants mit. Passend zur Jahreszeit bieten sie jeweils eine spezielle „Regionale Speisekarte“ an, auf der typisch münsterländische Gerichte, oft raffiniert verfeinert, stehen. Auch sie laden zur Spargelsaison zu besonderen Menüs ein. Eine Liste aller Betriebe, die sich beteiligen, findet sich im Internet unter www.so-schmeckt-das.muensterland.de.
Angeschlossen haben sich auch mittlerweile schon 14 Betriebe aus dem Kreis Borken, die Fleisch, Eier oder Gemüse vor Ort vermarkten. Hiltrud Péron vom Kreis Borken ist überzeugt, dass sie mit ihren besonderen Angeboten punkten können. „Schließlich geht die Liebe zur Region auch durch den Magen.“
Tina Straube verrät gerne ihr Rezept für die luftige Spargelmousse auf Orangencarpaccio. Weitere Tipps und Informationen zu den Akteuren der Regionalen Speisekarte gibt es im Internet unter www.so-schmeckt-das.muensterland.de.
Zutaten für 4 Personen:
– 2 Eigelb
– 2 Vollei
– 2 Eiweiß
– 225 ml Schlagsahne
– 350 g weiße Kuvertüre
– ca. 250 g Spargelabschnitte oder Stangen
– Mark einer Vanilleschote
– ca. 100 – 150 g Zucker
– 16 Blatt Gelatine
– 3-4 Orangen
– zur Dekoration: frische Erdbeeren und Physalis
Zubereitung:
Die Spargelabschnitte mit 100 ml Schlagsahne und der Hälfte des Zuckers kurz aufkochen und ein halbe Stunde ziehen lassen. Alles pürieren und durch ein Sieb streichen. Die Gelatine einweichen, das Eiweiß sowie die übrige Schlagsahne steif schlagen. Die Kuvertüre klein hacken und über einem Wasserbad langsam schmelzen. Dann Eier, Eigelb, Vanillemark und Zucker schaumig schlagen. Die Gelatine auflösen und unter die Masse geben. Nach und nach die Kuvertüre, das Spargelmus, den Eischnee und die Sahne unterheben. In kleine Gläser abfüllen und vier bis sechs Stunden Stunden kalt stellen. Die Orangen schälen, in feine Scheiben schneiden und auf Teller oder einer Platte anrichten. Die Spargelmousse darauf stürzen und mit frischen Früchten, zum Beispiel Erdbeeren und Physalis, dekorieren. Guten Appetit! [/spoiler]

Weiterer Mäusebussard vergiftet

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Kreis bittet Bürgerinnen und Bürger, wachsam zu sein

Velen (pd). Ein toter Mäusebussard, der im März zwischen Ramsdorf und Velen gefunden worden ist, wurde vergiftet. Das ist das erste Ergebnis einer Untersuchung, die der Kreis Borken beim Chemischen Landes- und Staatlichen Veterinäruntersuchungsamtes Münster in Auftrag gegeben hatte. Der Vogel starb an dem Pflanzenschutzmittel Mevinphos, das in der Europäischen Union seit 2007 verboten ist. Der Fachbereich Natur und Umwelt des Kreises hat die Befunde an die Polizei weitergeleitet, die nun wegen Verstößen gegen das Bundesnaturschutzgesetz, das Jagdgesetz und das Tierschutzgesetz ermittelt.
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Insgesamt drei tote Mäusebussarde waren im März in einem Feldgehölz bzw. an einem Waldrand zwischen Ramsdorf und Velen gefunden worden. Zwei der Tiere, die erst wenige Tage tot waren, wurden zur Klärung der Todesursache nach Münster gegeben. Die Untersuchungen des anderen Mäusebussards laufen noch. Die Vermutung einer vorsätzlichen Vergiftung des untersuchten Bussards wird dadurch bekräftigt, dass der unmittelbar neben ihm ausgelegte Giftköder, ein weißes Stubenküken, mit 971 Milligramm Mevinphos pro Kilogramm regelrecht „vollgepumpt“ worden war. „Bei Greifvögeln führt schon eine Dosis von unter 20 Milligramm zum Tode“, erklärt Peter Pavlovi? aus dem Fachbereich Natur und Umwelt des Kreises. Weiße Federn des Stubenkükens fanden sich beim Bussard sowohl in der Schnabelhöhle wie auch in der Speiseröhre. Mit Mevinphos präparierte Ködertiere sind nicht nur für Greifvögel extrem gefährlich; die Substanz ist ein für alle Säugetiere und Vögel sehr gefährliches Nervengift.
Die Ködertiere lagen in unmittelbarer Nähe einer Kofferfalle, die allerdings nicht aktiviert war. Gefunden wurden in dem Bereich außerdem zwei Drahtkäfige mit lebenden Lockkrähen in viel zu kleinen Kammern. Solche Fallen werden zum Fang von Rabenkrähen eingesetzt. Allerdings sind sowohl der Fang mit lebenden Lockvögeln wie auch die vorgefundenen Drahtkäfige verboten. Die Rabenkrähen befinden sich seit dem 20. Februar in der Schonzeit und brüten zum Teil schon. Deshalb stellt neben der Art der Jagd auch der Zeitpunkt generell ein Vergehen gegen Tierschutz- und Jagdgesetze dar.
Der Kreis Borken bittet die Bürgerinnen und Bürger, wachsam zu sein und tote Greifvögel beim Kreis oder direkt bei der Polizei zu melden. „Wer einen toten Vogel findet, sollte ihn aber auf keinen Fall mit ungeschützten Händen anfassen“, warnt Peter Pavlovi?. „Gefährliche Kontaktgifte an ihnen können je nach Dosis zu unabsehbaren Gesundheitsschäden führen.“

Der Kreis wie auch andere Naturschutzbehörden landesweit haben in jüngster Vergangenheit eine ganze Reihe von Fällen registriert, in denen Greifvögeln nachgestellt wurde. So wurden im März südlich von Heek an unterschiedlichen Stellen zwei mit Locktauben bestückte so genannte Nordische Krähenfänge gefunden. Diesmal standen sie einigermaßen gut getarnt auf den Grundstücken von Taubenzüchtern. Mit solchen Fallen werden üblicherweise ebenfalls Greifvögel, zumeist Habichte, gefangen. Auch in diesen Fällen hat der Kreis Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft erstattet.
Foto: Heinz Nienhaus
http://www.nienhaus-naturfoto.de
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Waldtage – Die Natur mit allen Sinnen erleben

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[singlepic id=5637 w=320 h=240 float=left] An drei Vormittagen standen „Waldtage“ im Erler St. Silvesterkindergarten auf dem Plan. Nach dem langen Winter waren die Kinder gut motiviert Spuren von Tieren im Wald, oder Zeichen des Frühlings zu finden. Eifrig untersuchten die Mädchen und Jungen, ausgestattet mit Lupe und Schüppe, den Waldboden im Tiergarten. Was sich dort alles tummelte setzte die Kinder in Erstaunen. Tausenfüßler, Schnecken und Käfer waren nur einige Schätze, welche die kleinen Detektive begutachten konnten. Aber auch kleine Äste, Tannenzapfen und Frühlingsblumen sammelten die Kleinen vorsichtig ein. Behutsam mit der Natur umgehen, sie schätzen lernen, dies war das Ziel der Erzieherinnen was sie ihren kleinen Schützlingen an diesen drei Tagen vermitteln wollten. Für Kindergartenleiterin Angela Kuhlmann ist sehr wichtig, die Kinder die Natur „erleben“ zu lassen und ihr mit Achtung und Vorsicht zu begegnen.
Ein weiteres Highlight war der Besuch von Kaninchen. Behutsam streichelten die kleinen Händchen über das weiche Felle der niedlichen Tiere und die Freude war den Kindergartenkindern im Gesicht geschrieben.

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Damit Menschen mit Behinderungen möglichst selbstständig leben können

Austausch zwischen Landschaftsverband Westfalen-Lippe und Expertinnen und Experten aus dem Kreis Borken

Kreis Borken (pd). Immer mehr Menschen mit Behinderung aus dem Kreis Borken können mit pädagogischer Betreuung selbstständig leben. Der Anteil derjenigen, die rund um die Uhr Begleitung benötigen, ist in den vergangenen Jahren zurückgegangen. Lebten Mitte 2007 noch 75 Prozent derjenigen, die nicht alleine zurecht kommen, in einem Wohnheim, so sank der Prozentsatz bis Mitte 2009 auf 66 Prozent. „Das liegt sicherlich auch an der guten Struktur der unterstützenden Dienste, aber auch daran, dass sich inzwischen mehr Familien die Betreuung ihrer behinderten Angehörigen zutrauen“, erklärte Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster bei einem Treffen von 60 Expertinnen und Experten im Kreishaus. [spoiler] Mitarbeiter des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) und des Kreises tauschten sich dort mit den Vertretern der zahlreichen freien Träger im Kreis aus. Der LWL ist Kostenträger in vielen Bereichen der Behindertenhilfe.
Aktuell leben rund 900 behinderte Menschen im Kreis Borken in einem Wohnheim, etwa 560 Männer und Frauen bekommen ambulante Unterstützung, damit sie das Leben in der eigenen Wohnung meistern. So besucht sie regelmäßig ein Pädagoge, es hilft ihnen jemand beim Einkaufen oder begleitet sie zum Arzt. Die meisten Betroffenen sind geistig behindert, weitere haben eine körperliche Behinderung oder sind psychisch erkrankt.
Dr. Ansgar Hörster zollte den Vertreterinnen und Vertretern der zahlreichen freien Träger Respekt für ihren Einsatz. Die vielschichtige Struktur mache es möglich, Menschen mit Behinderungen passgenaue Angebote zu machen und damit den ambulanten Bereich noch weiter zu stärken.
Michael Wedershoven, Referatsleiter in der LWL-Behindertenhilfe, betonte, dass die Nachfrage nach Wohnheimplätzen in den kommenden Jahrzehnten aufgrund des demographischen Wandels zurückgehen werde. Es gelte die Struktur der Einrichtungen daran anzupassen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Konferenz machten auch einige Bereiche aus, in denen es noch besondere Herausforderungen zu meistern gilt. So mangele es an Wohnangeboten für schwerst mehrfach behinderte Menschen und psychisch Kranke bräuchten bessere Arbeitsmöglichkeiten. Diese Themen wollen LWL, Kreis und freie Träger bei den weiteren Planungen im Blick behalten. [/spoiler]

Tuna Casserole (Thunfischauflauf)

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Tuna Casserole (Thunfischauflauf) – 4 Portionen

1 Dose Thunfisch, abgegossen
250 g Bandnudeln
40 g Butter
1 große feingehackte Zwiebel
1/2 feingehackte rote Paprika
1 EL Mehl
Salz und Pfeffer, Knoblauchpulver
150 ml Milch
100 g TK-Erbsen
1 Dose tafelfertige Pilzcremesuppe, 400 ml
125 g geriebener Käse
2 EL Paniermehl, Butterflöckchen

Zubereitung:
Nudeln knapp gar kochen, abgießen. Zwiebeln und Paprika in der Butter einige Minuten andünsten, Mehl darüberstäuben und kurz durchbraten lassen. Milch und Suppe dazugeben, gut durchrühren und zu einer glatten Soße kochen lassen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nudeln, Erbsen, zerbröselten Thunfisch und die Hälfte des Käses vorsichtig unterheben und in eine gefettete Auflaufform geben. Mit restlichem Käse bedecken, mit etwas Paniermehl bestreuen und mit einigen Butterflöckchen besetzen. Bei 175 Grad etwa 30 bis 40 Minuten überbacken.

Ein absoluter Casserole-Klassiker – ich mag ihn lieber mit selbstgemachter Sauce, einer sehr leichten Mehlschwitze.

Das Rezept stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle http://www.usa-kulinarisch.de zur Verfügung.

Raesfelder Sänger Heico Nickelmann singt im Kindergarten

Der beliebte Sänger Heico Nickelmann ist seiner Vaterrolle gerecht gerecht. Anlässlich der Geburtstagsfeier unterhielt er die Mädchen und Jungen mit Kinderliedern. Er bleibt aber all seinen Fans dennoch erhalten! Hier ein Kurzinterview mit Heico Nickelmann.

Mehr aus dem Kindergarten St. Michael auf >>>

Jugendschutz „Tanz in den Mai“

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„Tanz in den Mai“ am 30.04 / 01.05.2010 in Schermbeck: Wie in jedem Jahr, veranstaltet die Kilian-Schützengilde Schermbeck auch am nächsten Frei-tag, dem 30. April ab 20.00 Uhr auf dem Schützenplatz am Rathaus Schermbeck einen „Tanz in den Mai“. Einlass wird auch in diesem Jahr nur Personen ab 18 Jahren gewährt.
Bei und im Umfeld dieser Veranstaltung wird das Bürgeramt Schermbeck in Zusammenarbeit mit der Polizei und dem Kreis Wesel -Fachbereich Jugend- die Einhaltung der Jugendschutz-bestimmungen kontrollieren. Des Weiteren setzt der Veranstalter zum reibungslosen Ablauf im und um das Festzelt einen Sicherheitsdienst ein.

Die Betreiber der im Umkreis der Veranstaltung befindlichen Gaststätten, Getränkemärkte, Trinkhallen und Tankstellen werden aufgefordert, die Vorschriften des Jugendschutzgesetzes zur der Abgabe alkoholischer Getränke uneingeschränkt einzuhalten. Damit wird die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen geschützt. Das Jugendamt, das Ordnungsamt und die Polizei werden entsprechende Kontrollen durchführen.

Raesfeld: 9-jähriger Junge nach Sturz vom Gerüst verletzt

Raesfeld (ots) – Am 23.04.2010, gegen 18:10 Uhr, stürzte ein 8-jähriger Junge aus Raesfeld von einem Baugerüst und zog sich dabei lebensgefährliche Verletzungen zu. Mit zwei Spielkameraden im Alter von 9 Jahren kletterte der Junge auf das Gerüst welches vor einem zu renovierenden Wohnhaus stand. Aus bislang ungeklärter Ursache riss die Befestigung der seitlichen Sicherung. Der 8-jährige Junge stürzte aus zwei Metern Höhe zu Boden. Er wurde mit lebensgefährlichen Kopfverletzungen zur Uni-Klinik nach Münter geflogen.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 23.04.2010  23:55 Uhr

Raesfeld: Teile einer Photovoltaikanlage entwendet

Raesfeld (ots) – Unbekannte Täter entwendeten in der Zeit vom 22.04 zum 23.04.2010 von einem Rohbau in Raesfeld, Roringkamp Photovoltaikelemente im Gesamtwert von ca. 10.000 Euro. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Borken zu melden.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 23.04.2010  22:18 Uhr

Maiandacht von der Kolpingfamilie Raesfeld

Die Maiandacht Sonntag, dem 2. Mai, gestaltet von der Kolpingsfamilie, findet dieses Mal an der im letzten Jahr neu eingeweihten Michaelsstation am Langenkamp statt. Die Burgmusikanten sorgen für den musikalischen Rahmen. Die ganze Gemeinde ist hierzu herzlich eingeladen. Beginn ist am Sonntag um 19.00 Uhr.

Spruch am Sonntag!

Schweigen
von Arthur Schopenhauer
Auch wird man einsehen, daß Dummköpfen und Narren gegenüber es nur einen Weg gibt, seinen Verstand an den Tag zu legen, und der ist, daß man mit ihnen nicht redet.

Mond und Obstblüten im Einklang

Was für eine schöne Symbiose! Der zunehmende Mond und die weißen  zarten Obstblüten. Die Sonne am Tag gibt ihnen Licht und Wärme zum Wachsen. Der Mond bestrahlt sie am Abend und gibt ihnen die Ruhe die sie brauchen, um genügend Energie zu sammeln um später kleine Früchte zu tragen.

Hurra sie fliegen wieder -Flugzeuge am Abendhimmel

Ich habe diese kleinen und  glitzernden Vögel am Himmel richtig vermisst. Was war es doch auf der Himmel-Flugbahn so leer in letzter Zeit. Immer wenn ich gedanklich Zeit habe, dann beschäftigen mich Fragen wie: Wer sitzt darin, wohin fliegen-, oder woher kommen die Menschen? Was denken sie, wenn die schönen Felder des Münsterlandes unter ihnen vorbei rauschen. Sind sie glücklich, wer erwartet sie bei ihrer Ankunft?
Und natürlich steigt  mein Fernweh dann mit geballter Kraft  und das Lied von Reinhard Mey fällt mir  immer dazu ein: „Über den Wolken, muss die Freiheit wohl grenzenlos sein…… Ja, in der Tat, die Flugzeuge am Himmel haben mir gefehlt. Da ich aber keinen finanziellen Verlusst durch ihr Flugverbot hatte, konnte ich in Ruhe abwarten und Tee trinken und wusste genau, dass  sie wieder kommen. So sicher wie das Amen in der Kirche!

Heißer Stoff für große Landmaschinen -Firma Agrotec macht es möglich

Um die die Werbung rund um seine Landmaschinen etwas peppiger zu gestalten, hatte Markus Sümpelmann von der Firma Agrotec in Raesfeld vor einiger Zeit eine Idee!

Eine langbeinige Schönheit musste her um die Landmaschinen, auch für nicht Interessenten ein wenig aufzupeppen und besser in Szene zu setzen.

Finderlohn erwartet ehrlichen Finder

Nachdem inzwischen der alte Kirchturm-Wetterhahn eingehend und labortechnisch untersucht wurde, konnten DNA Spuren und Fingerabdrücke der beteiligten Personen zweifelsfrei zugeordnet werden. Die Blattgoldbeschichtung des Wetterhahns war dafür ein aussagekräftiger und idealer Datenträger.

Da für die Wiederbeschaffung des Wetterhahnes ein Finderlohn in Höhe von 250,00 € ausgelobt worden ist, wird nun der ehrliche Finder gebeten, sich bei
Pastor Arntz zu melden, der den Finderlohn auszahlen möchte. Weil bereits einige so genannte „Trittbrettfahrer“ ebenfalls gerne partizipieren wollen, sollte
der Finder persönlich vorsprechen und die Umstände seines glücklichen Zufalls
kurz darstellen. „Wir müssen dabei auf Nummer sicher gehen, sonst laufen uns die Leute noch die Bude ein“, so Dechant Arntz in salopper Manier. [spoiler]
Nach der ausgezahlten Belohnung stehen für den Finder des Wetterhahnes weitere Ehrungen in Aussicht: Die anderen Narren vom Raesfelder Karnevalverein RCV, möchten dem geehrten Finder eine Ordensverleihung in Aussicht stellen und für die nächste Session nominieren.
Darüber hinaus hat der Dachlattenverein der Raesfelder Jungburschenschaft, ein Ableger der „Holger-Börner-Stiftung“ bereits alle Vorbereitungen getroffen. Eine Urkunde, einen Wertgutschein über Raesfelder Allerlei und der „Tuffen-Nagel-Gedächnispokal“ sollen im Rahmen einer kleinen Feierstunde überreicht werden.

Getreu der Devise, „viel Freund – viel Ehr“, darf sich der redliche Finder der Wetterfahne von St. Martin, noch auf ein ganz besonderes Highlight freuen.
Nach Aussage unseres jungen Bürgermeisters wird dem kleinem Patrioten mit dem großen Herzen für die Wiederbeschaffung des alten Hahns die Ehre zuteil,
sich durch Eintragung in das vergoldete Buch der Gemeinde unsterblich zu machen.

Es ist nur ein kleiner Schritt für einen Menschen – aber ein großer Schritt für die Aufklärung des Abendlandes.

Matthias Claudius

Foto: Reinhard G. Nießing [/spoiler]

Landschaftsverbandsversammlung hält Umlage-Hebesatz konstant

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Landrat Dr. Kai Zwicker: „Der Kreis Borken gibt die daraus resultierende Entlastung in Höhe von 2,1 Mio. Euro vollständig an seine 17 Städte und Gemeinden weiter!“

Kreis Borken (pd). Landrat Dr. Kai Zwicker, selbst Mitglied der Landschaftsversammlung in Münster, freut sich für die kommunale Familie im Westmünsterland: Der Appell u. a. des Borkener Kreistages, den Umlage-Hebesatz zur Finanzierung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) nicht zu erhöhen, stieß auf fruchtbaren Boden. Genau diesen Beschluss traf nämlich heute (22.04.2010) die Landschaftsversammlung im Interesse der den LWL finanzierenden Kreise und kreisfreien Städte. Unter dem Strich bedeutet dies für den Kreis Borken eine Entlastung von 2,1 Mio. Euro, die gemäß Vorgabe des Kreistages nun unmittelbar an die 17 Städte und Gemeinden im Kreisgebiet weitergegeben wird.
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Der Kreis hatte vorsorglich bei der Planung seines Haushaltes 2010 eine zunächst vom LWL angekündigte Erhöhung des Hebesatzes auf 15,7 Prozent berücksichtigt. Aufgrund der geltenden Umlagegrundlagen in Höhe von rund 418 Mio. Euro hätte damit die vorläufige Landschaftsumlage ca. 65,6 Mio. Euro betragen. Bei der nun vorgenommenen Festsetzung auf 15,2 Prozent verringert sich die Landschaftsumlage auf 63,5 Mio. Euro. Die Differenz in Höhe von rund 2,1 Mio. Euro kann damit der Kreis entlastend an die Kommunen weitergeben. 2009 hatte der Kreis 64,7 Mio. Euro an den LWL zahlen müssen. [/spoiler]

Fachbereich Gesundheit des Kreises Borken -Trinkwasserüberprüfung

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Fachbereich Gesundheit des Kreises Borken überprüft kreisweit Trinkwasser aus Hausbrunnen
Aktion startet im Mai und wird ortsweise durchgeführt

Kreis Borken (pd). Für das Trinkwasser als wichtigstes Lebensmittel gelten aus Gründen des Gesundheitsschutzes ganz besondere Qualitätsanforderungen. So hat derjenige, der sein Trinkwasser aus einem eigenen Brunnen fördert, es in regelmäßigen Abständen untersuchen zu lassen. Eine solche kreisweite Untersuchungsaktion startet jetzt wieder. Das teilt Dr. Gerhard Ettlinger, Leiter des Fachbereichs Gesundheit der Kreisverwaltung Borken, mit. Ab Mai wird dabei ortsweise vorgegangen. Insgesamt 7.405 Brunnen sind dann zu kontrollieren. [spoiler]
„Bei den Untersuchungen wird geprüft, ob das geförderte Trinkwasser durch Bakterien verunreinigt wird, der Nitratgehalt zu hoch oder das Wasser zu sauer (pH-Wert) ist“, erläutert Dr. Ettlinger. Es ist Pflicht jedes Brunnenbesitzers, diese Untersuchungen bei einem anerkannten Institut in Auftrag zu geben. Auch muss er die Kosten selbst tragen. Ein Eigentümerwechsel ist dem Gesundheitsamt nach den Vorschriften der Trinkwasserverordnung frühzeitig anzuzeigen.
Der Kreisamtsarzt weist darauf hin, dass der Kreis Borken für die rund 6.000 Brunnenbetreiber, die dem Gesundheitsamt einen Dauerauftrag für die Trinkwasseruntersuchung erteilt haben, das ACB Umweltlabor in Münster mit der Untersuchung beauftragt hat. Dieses Institut wird mit den Probeentnahmen in der 1. Maiwoche in den Orten Gronau und Reken und in der 2. Maiwoche in Raesfeld beginnen. Der jeweilige örtliche Untersuchungsbeginn wird rechtzeitig vorher bekannt gegeben. Da nicht alle Hausbrunnen im Kreisgebiet gleichzeitig untersucht werden können, wird laut Dr. Ettlinger das Institut in Abstimmung mit dem Fachbereich Gesundheit die kreisangehörigen Kommunen einzeln „abarbeiten“.
Nach Auskunft von Dr. Ettlinger weigerten sich bei vorangegangenen Untersuchungsaktionen einige Brunnenbetreiber, ihr Trinkwasser untersuchen zu lassen. In solchen Fällen sei der Fachbereich Gesundheit verpflichtet, im Rahmen eines gebührenpflichtigen Ortstermins die Trinkwasserprobe durch eigene Mitarbeiter zu entnehmen, macht er in diesem Zusammenhang deutlich.
Eigentümer von Hausbrunnen, die bisher dem Gesundheitsamt keinen Dauerauftrag erteilten, haben die Möglichkeit, das aus ihrem Brunnen geförderte Wasser im Rahmen des zurzeit stattfindenden Untersuchungsdurchganges durch das Umweltlabor ACB kostengünstig untersuchen zu lassen. Ein hierfür erforderlicher Dauerauftrag ist beim Fachbereich Gesundheit des Kreises Borken erhältlich. Betreiber einer Wasserversorgungsanlage können für die Untersuchungen jedoch auch ein anderes anerkanntes Institut mit der Entnahme der Trinkwasserprobe beauftragen. Das Ergebnis der Untersuchung ist dem Gesundheitsamt in jedem Fall vorzulegen. Andernfalls ist der Fachbereich Gesundheit laut Gesetz verpflichtet, eine Wasserprobe im Rahmen einer gebührenpflichtigen Kontrolle zu entnehmen.
Fragen zur Trinkwasseruntersuchung beantwortet der Fachbereich Gesundheit unter folgenden Telefonnummern:

· Kreishaus Borken: 02861/82 1155 oder 82 1153
· Nebenstelle Ahaus: 02561/912 132 od. 912 133 [/spoiler]

Kooperationsvertrag zur Römer-Lippe-Route wurde unterzeichnet

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40 Partner aus Kommunen und Verbänden treten mit dem Radfernweg „Römer-Lippe-Route“ gemeinsam beim Wettbewerb Erlebnis. NRW an.
Schermbeck (pd).
Die Römer-Lippe-Route soll als regionale touristische Radroute entwickelt werden, die zwischen Detmold und Xanten durch insgesamt 27 Kommunen verläuft. Entlang des längsten nordrhein-westfälischen Flusses, der Lippe, sollen Radfahrer auf insgesamt 440 km den Fluss selbst und die römische Vergangenheit der Region „erfahren“ können. Neben einer 290 km langen Kernroute bieten vor allem die thematischen Wegschleifen mit zusätzlichen 150 km ein Höchstmaß an individueller Nutzbarkeit. [spoiler]
Am 21.04.2010 haben Vertreter aus 27 Kommunen, sechs Landkreisen, dem Lippeverband, dem Regionalverband Ruhr und verschiedener touristischer Institutionen im Hammer Heinrich-Kleist-Forum die Kooperationsvereinbarung zur Römer-Lippe-Route unterzeichnet. Die Vereinbarung ist Grundlage zur Teilnahme am zweiten Tourismuswettbewerb Erlebnis.NRW. Die Kooperationspartner verbinden bei einer erfolgreichen Wettbewerbsbeteiligung mit der möglichen Förderung große Hoffnungen auf die Umsetzung der Römer-Lippe-Route und der Weiterentwicklung der touristischen Potenziale in der gesamten Lipperegion. Die Einreichung des Wettbewerbsbeitrags und die Projektträgerschaft liegen in den Händen der Ruhr Tourismus GmbH in Oberhausen. Die Entscheidung über die Förderung durch die Ministerien für Wirtschaft, Mittelstand und Energie sowie für Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen wird für Ende Oktober 2010 erwartet.
„Schon die Tatsache, dass sich 40 Partner entlang des längsten Flusses in NRW für dieses Projekt zusammengeschlossen haben, ist eine Erfolgsgeschichte. Diese Erfolgsgeschichte soll nun durch die Umsetzung der Römer-Lippe-Route nachhaltig fortgeschrieben werden“, so Dr. Stempelwski. Der Geschäftsführer der Ruhr Tourismus GmbH, Axel Biermann, ergänzt: „Der Radtourismus als naturverbundene Art der aktiven Erholung erfreut sich wachsender Beliebtheit. Diesem Trend wollen wir mit der neuen Römer-Lippe-Route gerecht werden und zudem einen weiteren attraktiven Radfernweg in NRW etablieren.“
Foto: „Ruhr Tourismus, Pia Helbig“ [/spoiler]

Saisoneröffnung der Tennisfreunde von Eintracht Erle

Liebe Tennisfreunde,
hier noch einmal eine Erinnerung an die bevorstehende Saisoneröffnung
am Sonntag, den 25. April 2010 ab 11.00 Uhr.
Wir hoffen alle auf sonniges Wetter und natürlich auf eine rege Teilnahme.
Eingeladen sind alle, die Lust haben auf ein Tennisspiel, oder die einfach ´mal zusehen möchten
und natürlich, wie immer, auch alle Freunde und Gönner unseres Vereines.

Noch schöne Wochentage bis dahin

Waltraud G.

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