Schülerinnen der Schönstätter Marienschule informierten sich im Kreishaus über Klimaschutz
Borken (pd). 11,9 Tonnen CO² erzeugt jeder Bürger im Kreis Borken pro Jahr, wenn man berücksichtig, wie er wohnt, welche Verkehrsmittel er nutzt und welche Waren er kauft. Ein Inder kommt mit 900 Kilo aus. Wo die Gründe für die Unterschiede liegen, das erfuhren zwei Klassen der Schönstätter Marienschule in Borken am Mittwoch (3.2.) bei einem Besuch im Kreishaus. Edith Gülker, Klimaschutzbeauftragte des Kreises, begrüßte die 57 Schülerinnen aus den Klassen 10a und 10b mit ihrer Lehrerin Cornelia Buß im Großen Sitzungssaal. Dort erläuterte sie zunächst die Eckdaten des Klimaschutzkonzeptes, das der Kreis Borken im vergangenen Jahr verabschiedet hat.
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Edith Gülker zeigte auf, wo besonders viel Energie verbraucht und damit auch CO² freigesetzt wird. „Viele Gebäude in der Region sind sanierungsbedürftig, im Alltag kommen zahlreiche elektronische Geräte zum Einsatz und viele Wege legen die Bürgerinnen und Bürger des Kreises im Auto zurück“, so Gülker. Anregungen, wie sich im Alltag Energie sparen lässt, vermittelte den Schülerinnen ein Gang durch die Ausstellung „Klima schützen kann jeder“ der Verbraucherzentrale NRW, die noch bis zum 18. Februar im Kreishaus zu sehen ist. Motivation, etwas zu tun, war der Film „Unsere Erde“, den die Schülerinnen sich zum Abschluss anschauten. [/spoiler]



























