Raesfeld (pd). Die Festwochen zum 150-jährigen Jubiläum der Pfarrkirche St. Martin in Raesfeld endeten mit dem ökumenischen Pfarrfest rund um das Raesfelder Rathaus.
Auch eine Gruppe aus der Partnergemeinde Sacre Coeur in Edea, Kamerun war eigens für die Feierlichkeiten angereist. Angeführt wurde die Besuchergruppe von Bischof Jean Don Bosco Ntep.
Am letzten Tag seines Aufenthalts in Raesfeld besuchte Bischof Ntep gemeinsam mit Pastor Arntz und Mitgliedern des Missionskreises das Raesfelder Rathaus. Bei seinem Gespräch mit Bürgermeister Andreas Grotendorst zog er ein Resümee seines Besuches und dankte den Menschen in der Pfarrgemeinde St. Martin für die herzliche Aufnahme. „Seit Freitag bin ich in Raesfeld vielen Freunden begegnet!“ Vor allem aber dankte er für das große Engagement der Raesfelder in ihrer Partnergemeinde in Kamerun und nannte als Beispiel ein rein aus Raesfelder Mitteln finanziertes Palm-Plantagen-Projekt. [spoiler]
Bürgermeister Andreas Grotendorst betonte, dass die Gäste aus Kamerun das ökumenische Kirchenfest bereichert hätten und übergab Bischof Ntep und seinen Begleitern aus Edea einen Bildband aus Raesfeld, „damit Sie auch in ihrer fernen Heimat ein Bild der Partnergemeinde vor Augen haben.“
In entspannter Atmosphäre ließ man den Besuch ausklingen. Übrigens war man sich darüber einig, dass man im Wunschfinale bei der WM in Südafrika Deutschland gegen Kamerun sehen sollte.
Zum Abschluss verewigte sich Bischof Ntep im Golden Buch der Gemeinde Raesfeld mit den folgenden Worten: „In Erinnerung an meinen Aufenthalt in Raesfeld und an die alte deutsch-kamerunische Freundschaft. Gott schütze Raesfeld und das Rathaus.
Bilder:
Bischof Jean Don Bosco Ntep trägt sich ins Goldene Buch der Gemeinde Raesfeld ein.
Bürgermeister Andreas Grotendorst begrüßte neben Pastor Arntz und Mitgliedern des Missionskreises den kamerunischen Bischof Jean Don Bosco Ntep und dessen Begleiter im Raesfelder Rathaus.



























