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Lehrerzimmer der Alexanderschule Raesfeld in hellen Holztönen und mit virtueller Pinnwand

Stefan Bröker und Markus Klostermann waren gemeinsam mit der Planung des neuen Lehrerzimmers betraut. Bürgermeister Andreas Grotendorst und Schulleiter Matthias Stroetmann freuen sich über die gelungene Modernisierung.

Raesfeld (pd). In diesem Jahr verbuchte der Haushalt der Gemeinde Raesfeld einige Investitionen für die Ausstattung der Alexanderschule. Einen Teil dieser Investitionen kamen nun auch dem Kollegium zugute. Das Lehrerzimmer der Alexanderschule wirkt nun mit hellen Holztönen einladend und ersetzte den etwas angestaubten 70er-Jahre-Schick. „Als Schulträger war es uns wichtig, die Verbundschule auch dadurch zu stärken, dass wir gute Arbeitsbedingungen für das Lehrerkollegium schaffen“, so Bürgermeister Andreas Grotendorst.

Investiert wurde in einen hellen Anstrich, einen neuen Bodenbelag, Möbel und das Highlight im Lehrerzimmer: Ein Whiteboard, eine interaktive elektronische Tafel, die an einen Computer angeschlossen ist. Das Bild wird von einem Beamer auf die Tafel projiziert. Besondere Sensoren an der Tafel ermöglichen es, dass man den Computer mit all seinen Funktionen durch Berührung der Tafel und damit für alle sichtbar steuert. Auf dem interaktiven Whiteboard werden die Menüs wie mit der Maus bedient und mit einem speziellen Stift oder mit dem bloßen Finger geschrieben. Man kann auch handschriftliche Ergänzungen einfügen.

Stundenplan, Vertretungspläne und Raumbelegung haben hier nun ihren Platz. „Das Zeitalter der Zettelwirtschaft ist bei uns vorbei“, sagt Rektor Matthias Stroetmann zum virtuellen Schwarzen Brett, das auch für viele Präsentationen genutzt wird. „Gleichzeitig lernen wir alle so den Umgang mit einem Whiteboard, denn das sind die Tafeln der Zukunft.“

Vorher - nachher: Der dunkle 70er-Jahre-Schick macht Platz für helles Holz.
Lehrerzimmer nachher

Schneefall verursacht eine Menge Arbeit -Grundstückseigentümer sind verantwortlich

Erle im Schnee

Raesfeld (pd). Im letzten Winter ist unsere Region schon von frostigen Temperaturen und reichlich Schneefall heimgesucht worden. Der jetzige Winter scheint dort anzuknüpfen. Bereits Ende November bescherte uns der Wettergott eine Menge Schnee und frostige Temperaturen. So erneut am vergangenen Wochenende. Wieder einmal musste zu Schneeschieber und Besen gegriffen werden. Denn so schön wie der Schnee unsere Landschaft auch aussehen lässt, er verursacht aber eine Menge Arbeit.

Der Bauhof der Gemeinde Raesfeld ist Tag und Nacht unterwegs, um die Hauptverkehrsstraßen möglichst schnee- und eisfrei zu halten. Durch genaue Planung für den Salzvorrat wird der Gemeinde Raesfeld in den nächsten Wochen das Salz noch nicht ausgehen.

Durch die Straßenreinigungssatzung hat die Gemeinde Raesfeld die Reinigung der verkehrs­beruhigten Straßen und sämtlicher Geh- und Fußwege auf die Eigentümer der an sie angren­zenden Grundstücke übertragen. Hierunter fällt auch die Winterwartung, also das Schnee­räumen sowie das Streuen bei Schnee- und Eisglätte. Die letzten Schneefälle haben gezeigt, dass viele Bürger ihrer Räum- und Streupflicht nachkommen. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an alle fleißigen Schneeschieber.

Diejenigen, die es bisher versäumt haben ihrer Pflicht nachzukommen, sollten doch in Zukunft ebenfalls Ihrer Räum- und Streupflicht nachkommen. Dadurch erleichtert man nicht nur den Mitbürgern die Nutzung der Gehwege, sondern erspart sich den Ärger bei evtl. Stürzen von Mitbürgern. Es ist zu beachten, dass bei Unfällen aufgrund von mangelnder Räum- und Streupflicht der Grundstückseigentümer unter Umständen regresspflichtig ist.

In diesem Zusammenhang möchten wir darauf hinweisen, dass auch die selbständigen Gehwege und reine Fußwege vom angrenzenden Grundstückseigentümer zu reinigen sind. Eine Räumpflicht besteht ebenfalls, wenn ein Grundstück mit einer Seite an einen Geh- oder Fußweg grenzt und dort kein Zugang vorhanden ist, wie beispielsweise die Grundstücke am St. Sebastian (vom Kreisverkehr Borkener Straße bis zur Grundschule), Zum Michael und Ahornpfad. In verkehrsberuhigten Bereichen und bei Straßen ohne getrennten Gehweg ist ebenfalls ein Weg in angemessener Breite vom Schnee zu räumen und bei Glatteis zu streuen.

Besinnliche Weihnachtsfeier im Seniorenhaus St. Martin -nicht immer leicht für die Angehörigen

„Stille Nacht, Heilige Nacht“. Wie in jedem Jahr  gab es auch diesmal wieder eine festliche Vorweihnachtsfeier für alle Bewohner und deren Angehörige  im Seniorenhaus St. Martin in Raesfeld. Stimmungsvoll bei Kuchen und Kaffee,  erlebten die Besucher einen  sehr gemütlichen, und vor allem aber auch einen besinnlichen Nachmittag.
Besonders jetzt so kurz vor Heilig Abend ist es für viele Angehörige nicht leicht ohne Mutter, Vater oder auch einen lieben Angehörigen der einen sonst immer all die Jahre begleitet hat, Weihnachten zu feiern. Aber der Lauf des Lebens ist vergleichbar mit einem Fluss. Alles fließt nach vorne und niemals zurück. Dennoch ist es schon sehr emotional, einen ehemals starken Menschen hilflos in einem Rollstuhl sitzen zu sehen und vielleicht auch noch füttern zu müssen. Das all  kann schon sehr schmerzhaft sein. Kindheitserinnerungen kommen auf: Gemeinsames Singen unterm Tannenbaum, Mutter steht am Herd und zaubert einen Weihnachtsbraten, Geschenke auspacken und die Freude in den Augen der Mutter und des Vaters zusehen, wenn das Geschenk ein voller Erfolg war, das sind  alles Momentaufnahmen, die dann plötzlich wieder auftauchen. Wenn ich zum Beispiel meiner Mutter die verkrampfte Hand streichele und versuche ein Lächeln in ihrem Gesicht zu zaubern, mit der winzig kleinen Hoffnung, dass sie mich doch erkennt, dann bin ich glücklich. Für mich bedeutet das sehr viel, ein  kleines Dankeschön meinerseits für all die Aufopferungen, die meine Mutter in ihrer aktiven Lebensphase für mich erbracht hat. Und immer wieder hoffe ich tief in meinem Innersten,  dass  diese Momente doch irgendwie und irgendwann die Nebelwand,  die sich um den Geist meiner Mutter gelegt hat,  durchbrechen;  in ihre Gedanken vordringen können, wenn auch nur  für eine Sekunde und sie dadurch das Gefühl bekommt: Ich bin nicht allein, mein Kind ist bei mir!

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Märchenhaftes Raesfeld -Spaziergang im Schnee

Einen Spaziergang im Schnee mit Fotos von Reinhard G. Nießing für alle Kältemuffel,  die bei diesen arktischen Temperaturen nicht vor die Tür kommen und lieber in der warmen Stube bleiben.

Raesfeld 2019 Schnee

Durchaus nachvollziehbar, denn gestern herrschten knappe -12 Grad und binnen kurzer Zeit legte sich der Nebel als Raureif in den Haaren nieder.

Der Raesfelder Fotograf Reinhard G. Nießing nuzte die Stunde der Kälte und hielt den verschneiten Tiergarten im Foto fest.

Gemeinde Raesfeld -Haushalt 2011 steht – Vorkrisennevau noch nicht erreicht

Raesfeld (pd). Der Haushalt 2011 ist der dritte Haushalt, den die Gemeinde Raesfeld auf der Grundlage des Neuen Kommunalen Finanzmanagements vorlegt hat. Für den ersten Haushalt des Jahres 2009 liegt inzwischen auch das Jahresergebnis vor.  Wie bei der Bekanntgabe des vorläufigen Abschlusses angekündigt wurde,  kann  damit bei den Beratungen des Planentwurfs 2011 auf ein abschließendes Ergebnis 2009 zurückgegriffen werden.

„Im Gegensatz zu vielen anderen Kommunen können wir damit den Abschluss des Jahres 2009 noch innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Frist vorlegen. Das abschließende Ergebnis des Jahres 2009 liegt deutlich unter den Planzahlen. Sowohl im Ergebnisplan als auch im Finanzplan wurden gegenüber dem Haushaltsplan Verbesserungen erzielt. Damit konnte die Entnahme aus der Ausgleichsrücklage auf eine Summe von rd. 330.000 € beschränkt werden. Im Bereich des Finanzplanes ergab sich eine Verringerungder liquiden Mittel um rd. 530.000 €“, so Bürgermeister Andreas Grotendorst. Damit hat die Ausgleichsrücklage zu Beginn des Haushaltsjahres 2010 noch einen Bestand von rd. 3,6 Mio. €. Der Bestand an liquiden Mitteln beträgt zum gleichen Termin 7,93 Mio. €.
„Der Haushaltsplan 2010 sieht zum Ausgleich des Ergebnishaushaltes eine Entnahme aus der Ausgleichsrücklage von 1,9 Mio. € vor. Im Finanzplan wird dazu ergänzend von einer Verringerung der liquiden Mittel um rd. 2,5Mio. € ausgegangen. Der Haushalt 2010 ist im Herbst 2009 unter dem Eindruck der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise erstellt worden und Sie alle haben im Laufe dieses Jahres erfahren, dass die erwartete negative Entwicklung nicht eingetreten ist. Sowohl der Arbeitsmarkt als auch die Wirtschaft in unserem Land haben sich deutlich besser entwickelt, als noch im Dezember letzten Jahres erwartet“, ergänzt Bürgermeister Grotendorst.  Das Gleiche gilt auch für die Steuereinnahmen. Das die Gemeinde Raesfeld mit diesem Pessimimus Ende 2009 nicht alleine da stand, das belegen die Aussagen aus dieser Zeit durch die Wirtschaftswissenschaftlichen Institute. Wie hieß es dort noch im Dezember 2009 bei den Prognosen für 2010: „Wir erwarten in 2010 nur eine langsame Erholung (Institut für Weltwirtschaft – IfW). “ „Wir sind senkrecht abgestürzt und krabbeln allmählich auf allen Vieren wieder nach oben. Aber das wird ein langsamer und mühsamer Prozess (Ifo-Institut)“ „ Es herrscht noch kein Aufschwung. Das Vorkrisenniveau ist noch nicht wieder erreicht – und wird voraussichtlich weder 2010 noch 2011 wieder erreicht werden (Institut für Makroökonomie).“

Fakten und  Zahlen: Fortsetzung folgt!

Interwiev mit Anna Buning und Sascha Dücker auf Borio.TV

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Wie schon berichtet, treten am Heilig Abend in der St. Silvesterkirche neben dem Kinder- und Teenychor auch die gebürtige Erlerin Anna Buning (Violine) und Opernsänger Sascha Dücker auf. Ein Interwiev mit den Künstlern gibt es auf  Borio.TV <<<Klick hier

Erler Femeiche im Schnee

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Dieses Foto schickte mir der Erler Fotograf Karlheinz Strötzel. Eine dicke Schneeschicht  liegt auf den alten Ästen des Baumes, aber der historische Baum trotz nicht nur Sturm und Unwetter, auch die weiße Last trägt die Eiche mit Fassung.

(Doppelklick auf das Foto! Es lohnt sich)

Erles schöne Tannenbäume im Schnee -Engpass mit der Finanzierung

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Tagtäglich können sich die Erler, aber auch Durchreisende an das schön geschmückte Dorf Erle erfreuen.

Raesfeld – Fußgänger nach Verkehrsunfall schwer verletzt

Raesfeld (ots) – Am 19.12.2010, gegen 05:30 Uhr, befuhr ein 57-jähriger Mann aus Hamminkeln mit seinem Pkw die Dorstener Str. von Raesfeld in Richtung Dorsten und erfasste einen 28-jährigen Fußgänger aus Raesfeld, der am rechten Fahrbahnrand unterwegs war. Der alkoholisierte Fußgänger wurde zu Boden geschleudert und schwer verletzt. Er wurde nach notärztlicher Versorgung dem Borkener Krankenhaus zugeführt und verblieb dort stationär. Es entstand Sachschaden in Höhe von 6500.- Euro.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 19.12.2010  15:27 Uhr

Konzertstationen der Erler Jäger am Heiligabend

Die Erler-Jäger Kapelle spielt seid Jahren immer am Heiligabend Weihnachtslieder. Für alle Erler, die sich das kleine Konzert nicht entgehen lassen möchten, hier die einzelnen Stationen und Anfangszeiten

Gestartet wird um 14:00 Uhr  am Feuerwehrgerätehaus, von da aus geht es dann um 14:30 in die Oestrich links (Dicke Buche), anschließend um 15:00 Uhr in die Oestrich rechts (Timpen). Um 15:30 Uhr sind die Erler Jäger dann im Dorf, Ecke  Schultenwurt / Hilgenstuhl, von da aus geht es dann um 16:00 Uhr zur  Ginsterstraße  und Lena-Nüssing-Straße und die letzte Station ist um 16:30 Uhr die Westrich bei Schulte-Bocholt.

Die Erler-Jäger wünschen alle frohe Weihnachten und gesundes Neues Jahr.

Dank auch an alle die uns unterstützen.

Spruch am Sonntag!

Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht.

Albert Schweitzer, 14.01.1875 – 04.09.1965, deuscher Arzt und evang. Theologe

Fotos: Krippe St. Silvesterkirche Erle

Proben zum Weihnachtspiel in der St. Silvesterkirche Erle mit hochkarätiger Besetzung

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„Es allen Menschen recht zu machen egal ob wie ob wann ist die Kunst auf der Welt die niemand kann!“

Heilig Abend ist nicht mehr weit und die Zeit der Proben für das Weihnachtsspiel wird knapp. Heute kamen in der St. Silvesterkirche noch einmal alle Akteure zusammen, um den letzten Schliff für die Aufführung einzustudieren.

Extra aus Düsseldorf angereist kamen auch Anna Buning und  Sascha Dücker. Beide werden Heilig Abend die Messe musikalisch begleiten.

Seit Jahren am Heilig Abend dabei ist der Kinder- und Teenychor unter der Leitung von Waltraud Buning. Dank ihres unermüdlichen Einsatzes hat die Erlerin es mit ihrem Chor immer wieder geschafft, eine stimmungsvolle Atmosphäre in der Kirche zu schaffen. Dahinter steckt viel Arbeit, Engagement und uneigennütziger Einsatz. Auch diesmal zeigte Waltraud Buning keine Ermüdungserscheinungen und temperamentvoll  und mit vollem Körper- und Stimmeinsatz zeigte sie sich bei der Probe. Aber gibt es dafür Dank, Anerkennung? Mir ist doch eher der Unmut einiger Eltern aufgefallen, denen die Probe zu lang wurde. Klar, in der Vorweihnachtszeit gibt es wichtigere Dinge zu tun, als stundenlang in der kalten Kirche zu sitzen und immer wieder von neuem die Lieder und den Ablauf des Weihnachtsspiels zu proben. Ohne Fleiß, keinen Preis! Spaß auf Seiten der Kinder, Stress in den Reihen der Eltern, muss das sein?

Ich persönlich finde es schon eine außergewöhnliche Tat, wenn sich gleich vier Familienmitglieder, in diesem Fall Waltraud und Hermann Buning sowie Tochter Anna und Freund Sascha Dücker in der St. Silversterkirche engagieren. Ist es dann angebracht auf die Uhr zu schauen? Schließlich soll doch Heilig Abend alles stimmig sein, und das geht nun mal nicht nach der Stoppuhr.

Trotz aller Widrigkeiten wird es  Heilig Abend in der St. Silvesterkirche  wieder einmal  sehr festlich werden. Dafür sorgen nicht nur die starken Stimmen der Kinder und die Instrumentalgruppe, sondern auch  Opernsänger Sascha Dücker, begleitet auf der Violine von Anna Buning und  Hermann Buning (Orgel) wird mit seiner Stimme   den Gottesdienst zu  einem einmaligen Erlebnis werden lassen. Schade nur, dass die Kinder ihre Texte nicht selber sprechen. Ich bin mir sicher, auch das hätten sie mit Bravur gemeistert.
Einlass ist um 15:30 Uhr.

Mehr dazu auf >>>klick hier>>> Borio.TV

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Raesfeld – Einfamilienhaus von Einbrechern aufgesucht

Raesfeld (ots) – (dh) Am Freitag kam es in der Zeit zwischen 20.10 Uhr und 20.20 Uhr zu einem Einbruch in der Straße „Brinker Stegge“. Der oder die Täter gelangten nach dem Aufhebeln einer Balkontür in ein dortiges Einfamilienhaus. Sie entwendeten einen Laptop, ein Mobiltelefon, mehrere Herrenarmbanduhren und diversen Schmuck. Der Sachschaden beträgt mehrere Tausend Euro. Anwohner oder Passanten, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Kripo in Borken unter der Telefonnummer 02861 – 9000 in Verbindung zu setzen.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 18.12.2010  11:32 Uhr

Tradition „Heilig Abend“ Umfrage

Weihnachtsbaum aufstellen, Essen, Geschenke auspacken! Jeder Haushalt, Familie hat einen festgefahrenen Ablauf. In welcher Reihenfolge der Heilig Abend gefeiert wird, erfahren Sie in der Umfrage auf   Borio.TV <<<Klick hier!

Bratapfel-Tiramisu für 12 Personen -schmeckt und geht mit Sicherheit auf die Hüfte

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Das komplette Rezept, Foto sowie Text stammt von Gabi Frankemölle, die auf ihrer Seite – Klick hier>>> Crockyblog noch viele weitere interessante Rezepte zum Nachkochen eingestellt hat.

Alle Jahre wieder… Die Frage, was ich Weihnachten auf den Tisch bringe, beschäftigt mich schon seit Wochen. Da sich sowohl junge Mäkler als auch erwachsene abstinente Gourmets und bodenständige Senioren, die Krustentiere und exotische Zutaten nicht mögen, um den Tisch versammeln, kommen viele Rezepte per se nicht in Frage. In Sachen Vorspeise (Räucherforellen-Mousse? Rosenkohl-Cremesüppchen? Kleine Birnentartes mit Gorgonzola?) schwanke ich noch, als Hauptgang hat sich die Mehrheit inzwischen Pute gewünscht – und das Dessert steht seit einem Probekochen letzte Woche fest: Bratapfel-Tiramisu. Diese Schichtspeise lässt sich super vorbereiten, sieht ausgesprochen hübsch aus und passt mit seinem apfel-vanillig-zimtigem Aroma wunderbar in die Jahreszeit. Das Originalrezept enthält drei Sorten Alkohol (Eierlikör, Weißwein, Kaffeelikör) – selbst ich als Nicht-Abstinenzler finde das arg durcheinander. Selbst wenn ich mit Alkohol kochen könnte, würde ich den Kaffeelikör allemal weglassen und die Kekse lieber dem Saft des Bratapfelkompotts tränken.

Menge: 12 Portionen

FÜR DAS KOMPOTT

4 Essl. Zucker, braun, 1/2 Zitrone; den Saft, 250 ml Wein, weiß (oder Apfelsaft), 4 Äpfel, groß, geschält (Boskoop), 2 gute Prisen Lebkuchengewürz

50 Gramm Mandel(n), gehackte

Zutaten für die Creme

250 Gramm Mascarpone, 250 Gramm Quark, 250 Gramm Joghurt (griechischer, 10 %), 60-100 Gramm Zucker (nach Geschmack)

1 Essl. Vanillezucker (selbst gemacht, oder 1 Paket), 40 ml Eierlikör (optional)

ZUSÄTZLICH

100-200 Gramm Löffelbisquit (je nach Größe der Förmchen), Kakao und wenig Zimt zum Bestäuben

QUELLE Abgewandelt von http://www.chefkoch.de/rezepte/ 639181164876273/Bratapfeltiramisu.html– Erfasst *RK* 17.12.2010 von– Gabriele Frankemölle

Äpfel schälen, entkernen und nicht zu grob würfeln. Zucker in einem

Topf karamellisieren lassen, mit Wein und Zitronensaft ablöschen,

Lebkuchengewürz zufügen und etwas einkochen lassen. Äpfel zufügen und weich dünsten. Kalt stellen.

Die Mandeln in der Pfanne leicht anrösten und unter das Apfelkompott mischen.

Für die Creme Mascarpone, Quark und Joghurt mit Zucker und Eierlikör glatt rühren.

Biskuits in zentimeterkleine Würfel schneiden und in 12 Portionsgläschen verteilen. Bratapfelkompott darauf verteilen und mit der Creme auffüllen. Kakao mit einem Hauch Zimt mischen und das Tiramisu damit bestäuben.

Wort des Jahres „Wutbürger“

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Sind Sie ein Wutbürger? Das Wort des Jahres stößt vielerseits noch auf Unwissenheit und etliche Menschen können damit (noch) nichts anfangen. Ich bin manchmal ein wütender Bürger, aber ein Wutbürger ist doch zu viel des Guten. Auch der deutsche Rechtschreibe-Duden hat wohl von diesem sehr wohlklingendem Wort bis dato noch nichts gehört. Nur „Der Spiegel“ weiß bescheid. Er beschreibt den Wutbürger wie folgt:
Eine neue Gestalt macht sich wichtig in der deutschen Gesellschaft: Das ist der Wutbürger. Er bricht mit der bürgerlichen Tradition, dass zur politischen Mitte auch eine innere Mitte gehört, also Gelassenheit, Contenance. Der Wutbürger buht, schreit, hasst. Er ist konservativ, wohlhabend und nicht mehr jung. Früher war er staatstragend, jetzt ist er zutiefst empört über die Politiker. Er zeigt sich bei Veranstaltungen mit Thilo Sarrazin und bei Demonstrationen gegen das Bahnhofsprojekt Stuttgart 21. (Quelle: Der Spiegel)

Was mir an dieser Erklärung gefällt ist die Aussage, dass der brüllende Wutbürger nicht mehr jung sein soll. Hier bekommt die ältere Generation, die Senioren,  endlich eine angemesse Plattform.  Nun sind meinungsäußernde ältere Bürger  nicht mehr die Senilen, die Alten, die Oma oder der Opa. Nein, es sind die Wutbürger! Jetzt fehlt nur noch das passende Wort des Jahres für die junge protestierende Generation. Wie wäre es mit „Habdieschnautzevoll-Bürger“ oder „HDGD nicht L-Bürger“?

Heiligabend-Tournee der Raesfelder Burgmusikanten

Weihnachten steht vor der Tür und damit das traditionelle „musikalische Einläuten“ der Weihnacht am Heiligabend mit den Raesfelder Burgmusikanten

Wie in den letzten Jahren bilden wir Musikanten zwei Gruppen, die teilweise gemeinsam, teilweise allein, Weihnachten musikalisch einläuten. Wir freuen uns über viele Zuhörer. Vielleicht kommen sie bei ihrem Heiligabendspaziergang einfach mal bei uns vorbei.

Geplanter Ablauf am Heiligabend, Freitag, 24. Dezember 2010: Treffen der Musiker um 13:40 Uhr auf dem Platz vor der Kirche!

(bei schlechter Wetterlage entscheiden wir vor Ort über den Auftritt !!!)

13:45 h auf dem Platz vor der Kirche
14:00 h Überraschungsständchen
14:20 h Schlossfreiheit Parkplatz vor der Gaststätte Bonhoff 14:20 h Roggenkamp
14:35 h Ecke Nordesch / Ant Stäppken 14:35 h Nordstraße
14:50 h Brink Platz vor der ehem. Gaststätte Funke 14:50 h Zum Mummenkamp
15:05 h Ecke „Helweg / Hoher Kamp 15:05 h Langenkamp Ecke Im Diek
15:20 h Hoher Weg, Höhe Getränke Blicker
ca. 15:50 h Im Mensing, im dortigen Seniorenhaus
16:20 h Ecke Truvenne / Weidengrund 16:20 h Brökersteege  Höhe Metzgerei Schwane
16:35 h Burgstraße 16:35 h  Ecke Osterkamp / Ostring
16:50 h Weseler Straße, Parkplatz Lokal „Epping“, vor der Kirche und dem Beginn der Christmette um 17:30 h

Wir wünschen allen Bekannten, Freunden und Gönnern ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr.

Der Schnee macht es möglich

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Dem Schnee sei Dank. Endlich dürfen sich Menschen mit einer Behinderung auch mal auf andere Parkplätze mit ihrem Auto stellen. Hoffentlich gibt das „Falschparken“ dann aber kein Knöllchen!

Foto: Thorsten Stevens

Messe zwischen Kühen und Esel – Stallmesse in Üfte mit Pastor Honermann

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Zum dritten Mal fand eine vorweihnachtliche Messe im Stall des Bauern Große-Gehling in Üfte statt. Die Idee dazu hatte Pastor Honermann aus Schermbeck.

Etwas verwundert und mit großen Augen schauten die Kühe im Stall in die Runde. Irgendetwas stimmte an diesem Abend nicht. Kerzenlicht, Musik, Gesang und vor allem die vielen Leute, das regte die Tiere doch zum Nachdenken an. Da aber die Stimmung sehr ruhig und besinnlich war, widmeten sich die Rinder   nach kurzer Zeit wieder ihrer Lieblingsbeschäftigung, dem Fressen,  zu.

Gottesdienste an Weihnachten, Silvester und Neujahr in der St. Silvester Kirche Erle

Weihnachtsgottesdienste in St. Silvester Erle

Bußgottesdienst Sonntag, 19. Dezember 2010 um 19:00 Uhr

Heilig Abend Freitag, 24. Dezember 2010

14:30 Uhr Krippenfeier

16:00 Uhr Familiengottesdienst – gestaltet vom Chor-aktuell und dem Liturgiekreis

18:30 Uhr Hochamt- gestaltet vom Projektchor –   Anna Buning, Violine; Sascha Dücker, Tenor


1. Weihnachtstag, Samstag, 25. Dezember 2010
8:15 Uhr Hl. Messe – gestaltet von den Erler Jägern

10:30 Uhr Festhochamt – gestaltet vom Kirchenchor


2. Weihnachtstag, Sonntag, 26. Dezember 2010

10:30 Uhr Hochamt

St. Silvester – Patronatsfest Freitag, 31. Dezember 2010

18:30 Uhr Festhochamt – gestaltet vom Kirchenchor

Jahresanfang Samstag, 1. Januar 2011

10:30 Uhr Festhochamt zum Jahresbeginn

Hl. Drei Könige / Sternsinger Donnerstag, 6. Januar 2011
9:15 Uhr Aussendungsgottesdienst der Sternsinger

Sonntag, 9. Januar 2011

10:30 Uhr Dankmesse der Sternsinger

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