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Göttliche Erscheinung oder Fäschung -Google Street View

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Google Street View sorgt wieder für Aufregung. Jetzt behaupten Esoteriker, dass es sich bei den Fotoaufnahmen um eine göttliche Erscheinung handelt. Aufgenommen wurde das Bild in der Schweiz.

Was denken die Borkener darüber. Mehr Infos auf Borio.TV.
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Nötigung im Straßenverkehr

Raesfeld/Erle (ots) – (kw) Am Montag befuhr ein 15-jähriger Junge aus Raesfeld/Erle mit seinem Fahrrad die Straße Sundern. Im Bereich der Kreuzung Mühlenstraße wurde er gegen 15:00 Uhr von einem Rollerfahrer nebst Sozius überholt. Der Soziusfahrer bespritzte den Jungendlichen dabei mit Ketchup. Der Hinterkopf, sowie das gesamte Rückenteil der Jacke, wurden beschmiert. Der Junge erschrak dabei stark. Er konnte jedoch sein Fahrrad normal zum Stillstand bringen. Der Soziusfahrer trug einen grünen Kapuzenpulli. Bei dem Roller soll es sich um einen schwarzen Roller handeln, bei dem das Versicherungskennzeichen zur Hälfte umgeknickt war. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 50,- €. Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat in Borken unter 02861/9000.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 20.10.2010  15:12 Uhr

„Zensus 2011″: Auch im Kreis Borken wird gezählt

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Schriftliche Befragung von 42.000 Bürgerinnen und Bürger im Kreis beginnt im Mai / Informationen liegen bereit

Kreis Borken (pd). Im nächsten Jahr findet EU-weit – und damit auch im Kreis Borken – eine Volkszählung (lat.: Zensus) statt. Es wird die erste Volkszählung in Deutschland seit 1987 sein. Bei dem Zensus wird ermittelt, wie viele Menschen in einem Land, in einer Gemeinde leben, wie sie wohnen und arbeiten. Um die Bürgerinnen und Bürger möglichst frühzeitig über das Verfahren und die Hintergründe zu unterrichten, wurde vom Statistischen Bundesamt unter der Adresse www.zensus2011.de ein informatives Portal eingerichtet. Ab sofort liegen im Kreishaus Borken auch Informationsbroschüren des Landesbetriebs Information und Technik Nordrhein-Westfalen – Geschäftsbereich Statistik aus.

Anders als bisher werden beim Zensus 2011 allerdings nicht mehr alle Einwohnerinnen und Einwohner befragt. Es kommt vielmehr ein neues Verfahren zur Anwendung: Beim sogenannten registergestützten Zensus werden in erster Linie die in den Verwaltungen vorhandenen Daten ausgewertet. Auf diese Weise kann im Vergleich zu einer traditionellen Volkszählung sowohl der Verwaltungsaufwand für die Durchführung des Zensus als auch die Zeit, die Bürgerinnen und Bürger investieren müssen, deutlich verringert werden.
Zur Ermittlung der benötigten Daten werden vor allem die Melderegister der Kommunen, die Register der Bundesagentur für Arbeit, weitere erwerbsstatistische Register sowie Daten der Vermessungsverwaltungen genutzt. Informationen, die nicht aus diesen Verwaltungsregistern gewonnen werden können, wie beispielsweise Informationen zur Bildung, Ausbildung und Beruf, werden dann im Rahmen einer interviewgestützten Stichprobe erhoben.
Zensusstichtag ist der 9. Mai 2011. Von diesem Tag an werden im Kreis Borken bei rund 42.000 Personen, das sind rund elf Prozent der Bevölkerung, Erhebungen mittels Fragebogen vorgenommen. Neben den Haushaltebefragungen durch Erhebungsbeauftragte werden in Sonderbereichen (Gemeinschafts-, Anstalts- und Notunterkünfte, Wohnheime und ähnliche Unterkünfte) Daten erhoben. Die Gebäude- und Wohnungszählung wird von den statistischen Ämtern der Länder als schriftliche Befragung durchgeführt; in schwierigen Fällen werden sie von den Kommunen unterstützt. Im Internetportal des Statistischen Bundesamtes können bereits die Muster der Fragebogen für die verschiedenen Befragungen eingesehen werden (http://www.zensus2011.de/presse/fragebogen.html).

Konzert mit Pianisten Oleg Polianski in Schermbeck

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Am Sonntag, 24.10.2010, Beginn 11:15 Uhr, findet die nächste Veranstaltung der Kulturstiftung Schermbeck in der ehem. Ref. Kirche in Schermbeck, Burgstr. 5, statt. Ein besonderes Klavierkonzert in Zusammenarbeit mit dem Klasikfestival Ruhr zum Schumann und Chopin-Jahr mit dem russischen Pianisten Oleg Polianski.
Einritt 12,00 € Erwachsene – 8,00 € Jugendliche, Vorverkaufsstellen:
Bürgerbüro im Rathaus, Volksbank, Verbands-Sparkasse, Buchhandlung Hansen und L-Punkt.

Biografie:
Oleg Polianski begann im Alter von sechs Jahren das Klavierspielen und wurde bereits 1975 an der „Lissenko-Musikschule“ für Hochbegabte in seiner Heimatstadt Kiew aufgenommen. Dort besuchte er sowohl die Klavierklassen von Natalia Gridnewa und Natalia Tolpigo als auch – bis zu seinem 15. Lebensjahr – die Violoncelloklasse von Galina Grischenko.  Danach  folgten  fünf  Jahre  am Moskauer Gnessin-Institut bei Prof. Aleksander Aleksandrow, bevor einer der bedeutendsten und berühmtesten Lehrer Rußlands, Prof. Sergej Dorenskij (der damalige Direktor des Moskauer Konservatoriums), von 1991-93 dort seine Ausbildung vervollkommnete. Oleg Polianski lebt heute in Köln, wo er auch im Jahre 2000 sein Konzertexamen in Deutschland an der dortigen Musikhochschule bei Prof. Pavel Gililov abgelegt hat. Er ist Preisträger vieler internationaler Wettbewerbe, so z.B. 1986 Tokio / Japan (5. Preis), 1988 Montreal / Kanada (3. Preis), 1997 „Internationaler Duowettbewerb für Violine und Klavier in memoriam Christian Ferras und Pierre Barbizet“ in Marseille / Frankreich (1. Preis mit der Geigerin Susanna Gregorian), 1998 „Citta di Cantú“ / Italien (2. Preis), 1999 „World Piano Competition“ in Cincinnati / USA (2. Preis), 2003 „Citta di Cantú“ / Italien (1. Preis) und vor allem beim Internationalen „Tschaikowskij-Wettbewerb“ 1998 in Moskau / Rußland (6. Preis).

Rundfunkaufnahmen und CD-Produktionen sowie Konzertverpflichtungen als Solist, mit Orchester und auch als Kammermusikpartner auf internationalen Bühnen in ganz Europa, Nordamerika und Asien (Japan, Korea) begleiten seine bisherige Karriere.
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Hier nun ein Überblick über seine umfangreiche Konzerttätigkeit, beginnend 1993 nach dem Ende seines Studiums in Moskau und der Umsiedlung nach Köln:

1993 spielte er im März mit dem Symphonieorchester Nowosibirsk unter der Leitung von Semen Kogan das 1. Klavierkonzert (KK) von Pjotr Iljitsch Tschaikowskij. Danach bekam er eine Einladung nach Prag, wo er als Gaststudent der Mozart-Akademie am Prager Musikfestival teilnahm und die beiden Cellisten Boris Pergamenschikow und Antonio Menesis begleitete.

1994 tourte er mit dem Staatlichen Ukrainischen Opern-Symphonieorchester unter der Leitung von Volodimir Kozhuchar durch Deutschland, wobei er die Klavierkonzerte Nr. 1 und 2 von Tschaikowskij spielte.

1995 spielte er im Januar erneut das 1. Klavierkonzert von Tschaikowskij mit dem Ukrainischen Staatlichen Symphonieorchester unter Roman Kofman. Danach ging Oleg Polianski zusammen mit der Violinistin Natasha Korsakowa auf Tournee durch England, inklusive eines Auftritts in der altehrwürdigen Londoner Wigmore Hall am 17. März. Danach machte er Radioaufnahmen in Genf, sowohl als Solist als auch mit der Geigerin Susanna Gregorian. Es folgte ein, in der Zeitschrift „Le Figaro“ sehr gut besprochener Auftritt beim Musikfestival in Biarritz (Frankreich). Am 22. April spielte er im Großen Saal des Moskauer Konservatoriums das 1. KK von Franz Liszt mit dem Moskauer Symphonieorchester unter Roland Freisitzer. Nachdem er noch eine CD-Einspielung von Alfred Schnittkes 1. Violinsonate mit dem russischen Geiger Nazar Kozhuchar gemacht hatte, tourte er mit verschiedenen Soloprogrammen durch Japan.

1996 spielte er im Februar das 1. KK von Johannes Brahms mit dem Ukrainischen Staatlichen Symphonieorchester unter Allin Vlasenko. Danach gab er mehrere Solorecitals in England und eine Reihe von Kammermusikabenden in Deutschland zusammen mit dem Geiger Dmitrij Sitkovetski. Es folgten ausgedehnte Tourneen durch Japan, sowohl mit Solo-, als auch mit Kammerkonzerten, bei denen er bekannte russische Künstlerkollegen begleitete, z.B. die Sängerin Natalia Yerasova oder auch den Cellisten Kirill Rodin.

1997 nahm Oleg Polianski am „Castelo Branco Musikfestival“ in Portugal als Solist und auch als Begleiter der Sängerin Olga Dyachkovskaya teil. Des weiteren nahm er für den WDR eine Sonate von Nicolai Medtner zusammen mit der Geigerin Natasha Korsakowa auf. Im Oktober gewann er gemeinsam mit Susanna Gregorian den 1. Preis beim „Internationalen Duowettbewerb für Violine und Klavier in memoriam Christian Ferras und Pierre Barbizet“ in Marseille (Frankreich).

1998 spielte er mit dem Symphonieorchester Tatarstan in Kasan (Rußland) unter der Leitung von Imant Kozinsh das 1. KK von Brahms. Nach den Erfolgen bei den Wettbewerben in Cantú und Moskau (Tschaikowskij-Wettbewerb) trat er mit Susanna Gregorian bei verschiedenen Festivals in Frankreich auf, so z.B. beim „Festival des Jeunes Interprètes“ in Antibes (Frankreich) und auch in Italien beim „Gubbio Musikfestival“. Danach zog es ihn wieder einmal nach Japan, wo er Kammermusikabende mit Natalia Yerasova, Susanna Gregorian und Kirill Rodin gab.

1999 gewann er den 2. Preis beim „World Piano Competition“ in Cincinnati, Ohio (USA). Im August wurde er als Solist und Dozent eines Meisterkurses zum „Great Waterbury Music Festival“ in Connecticut (USA) eingeladen. Im September und Oktober gastierte er wie jedes Jahr in Japan, wo er neben Soloabenden auch Kirill Rodin (Cello), Dmitri Kotenok (Oboe) und Peter Gluboky (Bariton) begleitete.

2000 wurde Oleg Polianski erneut als Solist und Dozent zum „Great Waterbury Music Festival“ in Connecticut und nach Cincinnati in die USA eingeladen. Im April spielte er bei den „Fétes Musical“ in Biarritz (Frankreich) zusammen mit dem finnischen Pianisten und Preisträger des diesjährigen „Géza Anda Wettbewerbs“ Henri Sigfridsson Duoabende an zwei Klavieren. Im September ging es wieder auf Tournee durch ganz Japan. Zum Wintersemester 2000/01 erhielt er eine Dozentur für Korrepetiton an der Musikhochschule Nürnberg. Im November spielte in seiner Heimatstadt Kiew mit dem dortigen Philharmonischen Orchester das 2. KK von Sergej Prokofjew und legte kurz danach noch sein Konzertexamen in Deutschland an der Musikhochschule in Köln bei Prof. Pavel Gililov ab.

2001 folgte er im Januar einer erneuten Einladung als Dozent eines Meisterkurses, als Solist und Begleiter von Egor Dyachkov (Violoncello) nach Connecticut (USA). Danach widmete er sich ausgiebig der Kammermusik mit den Geigerinnen Sayaka Shoji und Ina Dimitrowa, sowie in zahlreichen Konzerten mit seinem Klavierduopartner Henri Sigfridsson in Deutschland. Im Mai erfolgte die Gründung des „Kiewer Klaviertrio“ zusammen mit dem Geiger Anatolij Bashenow und dem Cellisten Iwan Kutscher im Rahmen eines Galakonzerts in der Kiewer Philharmonie. Im Juni gab er sein erstes Gastspiel in Finnland, worauf im Juli / August Solo- und Kammermusikabende u.a. mit dem bekannten russischen Cellisten Aleksander Knyazev in den USA anstanden. Im gesamten September tourte Oleg Polianski wieder durch Japan. Im November spielte er beide Klavierkonzerte von Liszt in Kiew mit dem Ukrainischen Philharmonischen Orchester unter Nikolaj Dyadura als Einspringer innerhalb von drei Tagen (!) und kurz darauf eine ganze Reihe von Solorecitals und Kammermusikabenden in Miami (USA). Zum Abschluß des Jahres gab er noch das d-moll KK von Johann Sebastian Bach im Kleinen Saal des Moskauer Tschaikowskij-Konservatoriums.

2002 erfolgte im Januar wieder ein Gastspiel in Connecticut (USA) diesmal mit der Geigerin Bin Huang. Danach gab er vier Klavierabende im Rahmen der Konzertreihe „Best of NRW“ in Bonn, Münster, Witten und mit einem hervorragend besprochenen und vom WDR live mitgeschnittenen Recital in Siegen. Kurz danach gab es noch einen furiosen Auftritt beim Festival „The Next Generation“ in Dortmund nebst weiteren Klavierabenden in Süddeutschland. Im Sommer folgte eine ganze Reihe von Konzerten mit Orchester im Rahmen des „Europäischen Klassik Festival Ruhr“: Mit den Budapest Strings spielte er mehrfach das d-moll Konzert von J. S. Bach und das 1. KK von Dmitri Schostakowitsch sowie das Konzert Nr. 5 von Ludwig van Beethoven mit der Sinfonietta Hungarica unter Nissim Frank. Daraufhin gab er mehrere von der Klavierfirma KAWAI initiierte Klavierabende und absolvierte einen enthusiastisch besprochenen Auftritt beim mitteldeutschen Festival der „Sommerclassics“. Der komplette September war wieder einer Tournee durch Japan mit Auftritten in der berühmten „Suntory-Hall“ auch mit Kammermusik mit den Partnern Sergej Galaktionov (Geige), Kirill Rodin (Cello) und Peter Gluboky (Bariton) vorbehalten.

2003 beginnt mit einem Konzert in der Botschaft der Russischen Föderation. Die erste Jahreshälfte steht ansonsten ganz im Zeichen des 50. Todestages von Sergej Prokofjew († 05. März 1953). Oleg Polianski spielt eine Vielzahl von Konzerten mit einem Querschnitt durch Prokofjews Klaviersonatenwerk und weiteren zeitgenössischen Kompositionen von Rachmaninow und Debussy in Deutschland, der Ukraine (Kiew) und den USA (Florida). Ende Mai / Anfang Juni gewinnt er nach extrem kurzer Vorbereitung überraschend den 1. Preis beim Wettbewerb „Citta di Cantú“ in Italien mit dem 2. KK von Prokofjew, das er im Rahmen des Preisträgerkonzerts in der berühmten „Sala Verdi“ in Mailand mit großem Erfolg präsentiert. Der Sommer steht ganz im Zeichen der Vorbereitung für die im September anstehende Japan-Tournee, unterbrochen von zwei umjubelten Klavierabenden an ungewöhnlichen Spielorten: zum einen in der Porzellanmanufaktur in Meißen und zum anderen 1.012 Meter unter der Erde in einem Kohlebergwerk in Haltern i.W. im Rahmen des „Europäischen Klassik Festival Ruhr“ (im Guinessbuch der Rekorde als tiefstes Konzert aller Zeiten verzeichnet!). Für Oktober bis Dezember standen wiederum zyklische Aufführungen aller neuen Klaviersonaten von Prokofjew in Deutschland und den USA an.

2004 gab es im Januar und Februar insgesamt neun Aufführungen des Klavierkonzerts von Antonín Dvořák (zu Ehren seines 100. Todestages) mit der Jungen Philharmonie Köln unter Volker Hartung in den größten und schönsten Sälen Deutschlands und seiner Nachbarländer (Münchener Gasteig, Hamburger Musikhalle, Liederhalle Stuttgart, Kölner Philharmonie, Tonhalle Düsseldorf, Palais des Beaux Arts in Brüssel, Luxemburg…). Im März spielte Oleg Polianski dann neben mehreren Recitals das 2. KK von Rachmaninow im Rahmen des internationalen Musikfestivals in Tschernigow (Ukraine) mit dem dortigen Symphonieorchester unter Mykola Sukach und gab noch ein Gastspiel in Cincinnati (USA). Im Frühjahr folgten noch mehrere Konzerte mit dem Solocellisten des RSO-Frankfurt Laszlo Fenyö und ein sehr erfolgreiches Recital in Como (Italien). Den Sommer verbrachte er im Rahmen einer ausgedehnten Tournee in Frankreich, wo er als Solist mit Kammerorchester die Klavierkonzerte d-moll und f-moll von J.S. Bach und Wolfgang Amadeus Mozarts KV 449 spielte. Im September widmete er sich auf Einladung des „Europäischen Klassik-Festival Ruhr“ wieder zusammen mit László Fenyö der Kammermusik und nahm im darauffolgenden Monat die große Klaviersonate von Tschaikowskij für den WDR auf.

2005 beginnt mit einem Neujahrskonzert in Florida (USA), gefolgt von einigen Soloabenden im Ruhrgebiet sowie in Como (Italien). Im Februar geht es dann wie im Jahr zuvor auf Tournee mit der Jungen Philharmonie Köln unter Volker Hartung (Deutschland, Schweiz, Luxemburg…), diesmal mit dem 1. KK von Tschaikowskij. Im März folgen mehrere Konzerte mit dem ukrainischen Philharmonischen Orchester Tschernigow unter Mykola Sukach (J. S. Bach – KK f-moll sowie das Konzert für vier Klaviere a-moll und das 1. KK von Schostakowitsch) beim dortigen internationalen Musikfestival als auch im „Säulensaal“ der Ukrainischen Nationalphilharmonie in Kiew. Weitere Aufführungen dieses Programms mit dem selben Dirigenten folgen dann im April in Deutschland (Marl).

Raesfeld trauert – die Burgmusikanten trauern: Walter Nießing ist verstorben

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Am Samstag erlag Walter Nießing seiner schweren Krankheit.

Die Beerdigung findet am Mittwoch, 20. Oktober 2010 um 14:30 Uhr in der Friedhofskapelle Raesfeld statt. Statt zugedachter Kranz- und Blumenspenden bittet die Familie um eine Spende für die DKMS-Deutsche Knochenmarkspenderdatei GmbH.
Spendenkonto: KSK Tübingen, BLZ: 641 500 20, Konto Nr. 255 556 -Kennwort Walter Nießing

Neue Blicke auf den Kreis Borken

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Aktuelle Luftbilder ergänzen Geodatenatlas des Kreises

Kreis Borken (pd). Neue Luftbilder sind jetzt im Geodatenatlas des Kreises Borken zu sehen. Der Fachbereich Vermessung und Kataster des Kreises hat Bilder, die bei Flügen im Sommer vergangenen Jahres entstanden sind, ergänzt. Im Internet können Interessierte die Daten ganz einfach abrufen. Der Geodatenatlas ist über die Startseite von www.kreis-borken.de verfügbar. Wer einen bestimmten Bereich aus der Vogelperspektive sehen möchte, gibt die Adresse ein und schon wird der gewählte Ausschnitt eingeblendet. Verfügbar sind über die Direktnavigation auch einige Zusatzinformationen, zum Beispiel zu den Themen Natur- und Landschaftsschutz, Verkehr, Kultur oder Soziales.

„Die Nutzerinnen und Nutzer können mit nur wenigen Mausklicks ein Luftbild ihres eigenen Hauses erreichen“, erklärt Leo Elfering aus dem Fachbereich Vermessung und Kataster des Kreises. Möglich ist es aber auch, ein Ausflugsziel schon einmal in Augenschein zu nehmen oder eine ganze Stadt oder Gemeinde aus der Vogelperspektive zu betrachten.
Von den Luftbildern können – gegen eine Gebühr – auch Drucke in gängigen Formaten bestellt werden. Informationen dazu gibt es in der Kreisverwaltung in Borken unter Tel. 02861/82-2406 oder per Mail an [email protected].

Altkleidersammlung in Raesfeld und Rhedebrügge

Am Samstag, den 23. Oktober führt die Kolpingsfamilie ab 9.00 Uhr wieder eine Altkleidersammlung in Raesfeld und Rhedebrügge durch.
Für das Verpacken der Altkleider kann neben den Plastiksäcken, die in Kürze an alle Raesfelder Haushalte verteilt werden, auch anderes Verpackungsmaterial verwendet werden. Die verpackten Altkleider sollten gut sichtbar an den Straßenrand gestellt werden.
In den Außenbezirken von Raesfeld werden wie in den Vorjahren drei Sammelstellen eingerichtet, und zwar an der ehemaligen Bauerschafts-schule, an der ehemaligen Gaststätte Göring (Funke) auf dem Brink sowie an der ehemaligen Schule in Homer.
In Rhedebrügge können die Altkleider an zwei Sammelstellen (Kirche und Kindergarten) abgegeben werden. Dort liegen auch die Plastiksäcke zum Mitnehmen aus. Eine Straßensammlung erfolgt in Rhedebrügge nicht.
Weil damit gerechnet werden muss, dass zeitgleich gewerbliche Unternehmen unterwegs sind, sollte das Sammelgut erst um 9.00 Uhr bereitgestellt werden. Es kann auch direkt bei der Hauptsammelstelle auf dem Parkplatz hinter dem Rathaus abgegeben werden (bis 11.00 Uhr).

Tafelrunde am 30. Oktober im Spargelhaus muss ausfallen

Nächste Auflage findet am 27. November in Raesfeld-Erle statt

Kreis Borken (pd). Die für Samstag, 30. Oktober, geplante „Tafelrunde am Kamin“ in Adelheids Spargelhaus in Raesfeld-Erle muss aus Krankheitsgründen ausfallen. Darauf weist die Geschäftsstelle des Kulturkreises Schloss Raesfeld beim Kreis Borken hin.

Die nächste „Tafelrunde am Kamin“ findet am Samstag, 27. November, von 12 bis 15 Uhr in Adelheids Spargelhaus statt. Weitere Termine sind der 22. Januar und der 26. März 2011. Zum Konzept gehören gutes Essen, eine gemütliche Atmosphäre und angeregte Gespräche. Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Tafelrunde ist auf 24 begrenzt und eine Anmeldung deshalb erforderlich. Nähere Informationen gibt es bei der Geschäftsstelle des Kulturkreises Schloss Raesfeld im Borkener Kreishaus, Tel.: 02861 / 82 13 50, Fax: 02861 / 82 13 65, E-Mail: [email protected].

Richtig geschätzt -Gewinnerin fährt nach Berlin

Bei der 60-Jubiläumsfeier der SPD Raesfeld-Erle-Homer hatte Nicole Jones den richtigen Blick. Sie schätzte den Geldbetrag im Glas auf exakt 150, Euro.
Drin waren auf den Cent genau 147,50 Euro und so darf sich nun die Erlerin über eine viertägigen Bildungsreise nach Berlin freuen. Der Gutschein wurde ihr von Klaus Rybarczk sowie von Ingrid Arndt-Brauer MDP/SPD heute überreicht.
Die Idee zu dieser Aktion stammte von Klaus Rybarczyk, der dort seit Monaten sein Kleingeld aufbewahrte.

Spruch am Sonntag!


Wie leicht doch bildet man sich eine falsche Meinung,
geblendet von dem Glanz der äußeren Erscheinung…
Jean Baptiste Molière

Arndt-Brauer will nicht Kanzlerin werden

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Ahaus (pd). Rund einhundert Zehntklässler der Anne-Frank-Realschule Ahaus  kehrten jetzt von einer Studienfahrt in die Bundeshauptstadt Berlin  zurück. Hierbei konnten sich die Jugendlichen einen Eindruck im Deutschen Bundestag verschaffen. In der Woche der Einbringung des Bundeshaltes hatten die Schüler zwar keine Gelegenheit mit der SPD-Bundestagsabgeordneten Ingrid Arndt-Brauer zu sprechen, wurden aber von einem Mitarbeiter der Politikerin durch das Reichstagsgebäude geführt. Zurück in Ahaus luden Schüler und Lehrer des Jahrgangs Ingrid Arndt-Brauer zu einer Diskussion ein, um ein persönliches Gespräch nachzuholen. Die Abgeordnete, die immer wieder gerne Schulklassen nach Berlin einlädt, folgte der Einladung und stellte sich einem umfangreichen Fragenkatalog der Schülerinnen und Schüler. Auf Nachfrage erklärte Arndt-Brauer, dass sie seit 1983 Mitglied er SPD sei. Über die Schülervertretung, Friedensbewegung dann als Stadtverordnete in ihrer Heimatstadt Wetter (Hessen), sei sie politisch aktiv geworden. Beruflich bedingt wurde Arndt-Brauer mit ihrer Familie dann im Kreis Steinfurt ansässig.. Hier war sie bis zu ihrem Einzug in den Bundestag1999 Mitglied des Kreistages. „Möchten Sie mal Kanzlerin werden?“, fragte eine Zehntklässlerin und erntete bei Arndt-Brauer ein Lächeln. „Nein, absolut nicht!“, so die Politikerin. Man habe kaum noch ein Privatleben, stehe ständig unter Beobachtung und hat dauernd Sicherheitsleute um sich. Eine solche Position sei aus ihrer Sicht nicht beneidenswert.
Ein weiteres Thema der Diskussion war das von der schwarz-gelben Bundesregierung eingebrachte Sparpaket. Bei einer Neuverschuldung von 50 Mrd. Euro muss in allen Bereichen gespart werden. Eine PKW-Maut, Abfindungen für Manager nicht steuerfrei zu setzen und die Kanzlerin solle für Staatsbesuche nur noch Linienflüge nehmen, waren einige Vorschläge, die die Schüler einbrachten. Nicht alles wäre umsetzbar, erklärte Arndt-Brauer und „man sieht, dass es nicht immer einfach ist,
Geld einzusparen, ohne bestimmten Gruppen Härten aufzuerlegen“, so die Abgeordnete weiter. Natürlich war auch der Atomausstieg ein Thema. Gerade Ahaus ist mit seinem Brennelement-Zwischenlager besonders betroffen. Allerdings müsse Atommüll sicher zwischengelagert werden, so lange kein sicheres Endlager gefunden sei, machte Arndt-Brauer deutlich. „Wir haben eine große Verantwortung für diesen Müll, der ein Problem für Jahrtausende und somit für viele Generationen ist“, so die Abgeordnete abschließend.

Mit LTE zukünftig ins Internet – Pilotprojekt in Raesfeld für schnelles surfen

Wer nicht an günstigen Knotenpunkten in Raesfeld, Erle oder Homer wohnt, der hat verloren. Verloren in dem Sinne, dass er halt auf dem Teil der Landkarte wohnt, wo Internetzugänge als schwarze Flecken markiert sind. Damit soll aber im nächsten Jahr Schluss sein, wie mir der 1. Beigeordnete Martin Thesing am Freitag erklärte. LTE heißt das Zauberwort (Long Term Evolution) und soll spätestens  bis zum 2. Quartal 2011 auf dem Funkturm am Heideweg  installiert und nutzbar sein. Das heißt:  Endgültig aus und vorbei für lahme ISDN-Leitungen, wo man teilweise bei Datenübertragungen sich die Schuhe bei besohlen lassen kann. „Die Erwerber der neuen Mobilfunkfrequenz wurden per Gesetzt dazu verpflichtet, unterversorgte, ländliche Bereich zu bedienen“, so Martin Thesing.

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Musical „Hochzeit zu Kana“ in der St. Martins-Kirche in Raesfeld

Die ganze Gemeinde ist am Sonntag, dem 24. Oktober zur Musical-Aufführung „Hochzeit zu Kana“ eingeladen. Es beginnt um 16.30 Uhr und dauert ca. eine Stunde.

Die Schönstatt-Mädchenjugend der Region Borken führen dieses Musical auf, ein Erlebnis  für die ganze Familie. Dabei sind 30 Akteure , die Choreographie sowie die Leitung hat Ellena Hüning aus Raesfeld. Das Stück selber wurde Herausgegeben von Hella Heizmann.

Der Eintritt ist frei.

Deutschland kocht, Raesfeld kocht und die Firma Hetkamp kocht jetzt auch

Seit gestern gibt es im Geno-Haus am Marktplatz ein Kochstudio der Firma Hetkamp. Nix Studenten – oder Eiche rustikal, sondern Küchen in gehobenen Designe  und modernstem Komfort werden hier angeboten. Mit vielen Gästen wurde das Küchenstudio feierlich eröffnet.

Raesfeld – Nach Verkehrsunfall leicht verletzt

Raesfeld (ots) – (dh) Am heutigen Mittwoch ereignete sich um 10.50 Uhr an der Kreuzung der Straßen „Zum Schelderhoff“ und „Truvenne“ ein Verkehrsunfall. Dabei wurde ein 66-jähriger Radfahrer leicht verletzt. Eine 20-jährige Pkw-Fahrerin aus Raesfeld befuhr die Straße „Zum Schelderhoff“ in Richtung der Bundesstraße 224. Dabei übersah die Frau einen 66-jährigen Mann aus Raesfeld, der mit seinem Rad, von rechts kommend, die Straße „Truvenne“ in Richtung Raesfeld befuhr. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, bremste der 66-Jährige sein Rad stark ab. Dabei kam er zu Fall und zog sich leichte Verletzungen zu. Er wollte selbstständig einen Arzt aufsuchen. Es entstand geringer Sachschaden

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 13.10.2010  14:34 Uhr

Treffen der Gruppe „Wir in Erle“ bei Brömmel-Wilms

Am Dienstag, 19. Oktober, trifft sich die Gruppe “Wir in Erle”  um 19:30 Uhr bei Brömmel-Wilms.

Interessierte Bürger sind jederzeit willkommen!

Hauptstadt ließ Herzen höher schlagen

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Berlin/Kreis Borken (pd). Rund um das Thema „Herz“ kennen sie sich sehr gut aus. 50 Mitglieder der Herzsportgruppen aus demNordkreis Borken hatten jetzt auf Einladung der münsterländischen SPD-Bundestagsabgeordneten Ingrid Arndt-Brauer die Gelegenheit, vier Tage den Herzschlag der Bundeshauptstadt zu spüren. Ein Schwerpunkt der Bildungsfahrt war das politische Berlin, u.a. mit Besuchen im Finanzministerium und im Bundestag. Dort diskutierten die Herzsportler mit der Finanzpolitikerin über Steuern und Abgaben. „Gibt es Steuersenkungen?“ „Angesichts der Haushaltslage sind diese nicht zu erwarten“, entgegnete Arndt-Brauer. Viele Mitglieder der Gruppe zeigten sich enttäuscht über die „leeren FDP-Versprechungen“. Immer hätte es geheißen „Mehr Netto vom Brutto“. Jetzt gut ein Jahr nach der Wahl werde immer klarer, dass sogar das Gegenteil eintrete, weil die Krankenversicherungsbeiträge im nächsten Jahr ansteigen werden. Die hehren Steuergrundsätze würden zugunsten einer Klientelpolitik (Hotels, Erben) geopfert, so die häufigsten Kritikpunkte. An das Gespräch schloss sich eine Hausführung durch eine Mitarbeiterin der Abgeordneten an, bei der die Münsterländer den Reichstag mit der Fraktionsebene und Teilbereiche des Jakob-Kaiser-Hauses (Bürogebäude) mit interessanten Kunstwerken kennenlernen konnten. Obligatorisch war auch ein Gang in die Reichstagskuppel. Erste Rückmeldungen von Teilnehmern der Bildungsreise zeigen, dass das Programm sehr gut angekommen ist. Neben den Sehenswürdigkeiten Berlins konnten „viele intensive und aufregende Eindrücke über das Parlament und Gedenkstätten
(Stasi-Gefängnis Potsdam, Holocaust-Stelenfeld, Berliner Mauer)“ mit nach Westfalen genommen werden.

Bildunterschrift: Robert van’t Reve (Herzsportgruppe Gronau) überreicht Ingrid Arndt-Brauer (SPD-MdB) als Dankeschön für die Einladung ein Präsent.

Grossbrand auf dem Hof Klein-Thebing in Rhedebrügge-Borken

Starker Qualm über Rhedebrügge. Zu einem Großeinsatz musste die Feuerwehr Borken gegen 20.30 Uhr ausrücken. Der Hof Klein-Thebing stand in flammen und rund 100 Einsatzkräfte aus Borken, Gemen und Burlo versuchten den Brand unter Kontrolle zu bringen und das Wohnhaus vor dem Feuer zu schützen. Rund 600 Schweine sind verbrannt. Mehr zu der Ursache und der Schadenshöhe  finden Sie auf Borio.TV und in der klick hier>>> Borkener Zeitung.


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Junge Pianistinnen spielen „Fantasiestücke“ in Schloss Raesfeld

Kulturkreis Schloss Raesfeld lädt am 24. Oktober zum Konzert mit Hanni Liang und Inge Du ein

Raesfeld (pd). Klassische Klaviermusik zu zwei und zu vier Händen präsentieren die Nachwuchspianistinnen Hanni Liang und Inge Du am Sonntag, 24. Oktober, um 17 Uhr im Rittersaal von Schloss Raesfeld. Auf dem Programm stehen unter anderem die Sonate D-Dur KV 311 von Wolfgang Amadeus Mozart, ein Auszug aus „Fantasiestücke“ op. 12 von Robert Schumann, die Ungarischen Tänze zu vier Händen von Johannes Brahms und „Venezia e Napoli“ von Franz Liszt.

Hanne Liang und Inge Du kommen auf Einladung des Kulturkreises Schloss Raesfeld ins Münsterland. Sie treten im Rahmen der Reihe BEST OF NRW auf, die jungen Musikern landesweit Konzertsäle öffnet. BEST OF NRW ist ein Projekt der Werner Richard-Dr. Karl Dörken Stiftung aus Herdecke, des Westdeutschen Rundfunks, der Eibach-Stiftung aus Finnentrop sowie der Walzwerke Einsal.
Hanni Liang, 1993 in Bielefeld geboren, begann im Alter von acht Jahren mit dem Klavierspiel und gewann schon mehrmals den ersten Preis bei „Jugend musiziert“ auf Regional- und Landesebene. Sie konzertierte bereits mit den Düsseldorfer Symphonikern. Ihre Partnerin Inge Du wurde 1993 in Rottweil geboren und erhielt bereits mit fünf Jahren professionellen Klavierunterricht. Sie nahm an zahlreichen Wettbewerben teil und ist unter anderem Preisträgerin des Internationalen Liszt-Wettbewerbs in Weimar, wo sie mit einem Sonderpreis für moderne Musik ausgezeichnet wurde. Beide Musikerinnen sind Stipendiatinnen der Werner Richard-Dr. Carl Dörken Stiftung und sind Jungstudentinnen an der Robert-Schumann-Musikhochschule Düsseldorf.
Der Eintritt für das Konzert mit den Pianistinnen Hanne Liang und Inge Du kostet für Nichtmitglieder des Kulturkreises 17 Euro, Schüler und Studenten zahlen zehn Euro. Karten können bei der Geschäftsstelle des Kulturkreises Schloss Raesfeld im Borkener Kreishaus vorbestellt werden: telefonisch unter: 02861/821350, per Fax: 821365 sowie per E-Mail an die Adresse [email protected].

Kreisverkehr am Südring Raesfeld erstrahlt im neuen Glanz

Gemeinde Raesfeld (pd). Der Kreisverkehr am Schloss (Südring/B70/St. Sebastian) wurde in der letzten Woche neu gestaltet. Nun erstrahlt der Kreisverkehr im neuen Glanz. Die Firma Baumeister hat fleißig Stauden und Blumenzwiebeln für Krokusse, Narzissen und Tulpen angepflanzt. Diese werden im Frühling auf dem Kreisverkehr aufblühen und ihn in den Farben des Gemeindewappens erstrahlen lassen. Die Blumen und Stauden werden zwischen 50 cm – 150 cm groß, sodass der Kreisverkehr weiterhin sehr übersichtlich bleiben wird. „Wir freuen uns sehr über die Bereitschaft der Raes-felder und Erler Unternehmen, unseren Ort zu verschönern“, freut sich Andreas Grotendorst. Die Anpflanzung der Kreisverkehre durch Raesfelder Unternehmen geht auf eine Initiative des Ortsmarketing Raesfeld e. V. zurück. Ziel war es, die Raesfelder Kreisverkehre zu verschönern und Paten für deren Pflege zu finden. Was auch gelungen ist.
Im Bild (v.l.): Andreas Grotendorst (Bürgermeister), Frank Stenkamp (Firma Bau-meister), Andrea Nienhaus (Bauamt) und Karl-Heinz Baumeister (Firma Baumeister)

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