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Rosenmontagsumzug Raesfeld 2013

Raesfeld-Rosenmontagsumzug 2013 (23)Bei kalter Luft und klarem Himmel fand in Raesfeld pünktlich der diesjährige Rosenmontagsumzug statt. Alleine 400 Niederländer kamen nach Raesfeld angereist, und hatten jede Menge gute Laune im Gepäck.

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Die Grußbox vom Umzug
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Fotogalerie Borkener Zeitung

 

Die Fotostrecke wird gesponstert von „hoeren und sehen Tinnefeld“ Raesfeld und Schermbeck

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Kreis Borken – Erste Karnevalsbilanz der Polizei

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Borken (ots) – (pl) Nach den Karnevalsumzügen in Rhede, Südlohn, Reken, Gronau, Schöppingen und Stadtlohn wird eine erste Polizeibilanz veröffentlicht:

Gronau:

Ca. 25.000 Zuschauer, 47 Polizeieinsätze 16 Platzverweisungen, fünf Personen wurden in Gewahrsam genommen, drei Strafanzeigen (darunter zwei Körperverletzungsdelikte), sechs Jugendliche waren alkoholbedingt in hilfloser Lage und ein Kinder, das seine Eltern verloren hatte, wurde durch das Ordnungsamt wieder in die Obhut seiner Eltern übergeben.

Schöppingen:

Ca. 25.000 Zuschauer, 28 Polizeieinsätze, acht Platzverweisungen, zwei Personen wurden in Gewahrsam genommen, fünf Strafanzeigen (vier Körperverletzungsdelikte, ein Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz, 16 Personen waren alkoholbedingt in hilfloser Lage (darunter sieben Jugendliche).

Rhede:

Ca. 15.000 Zuschauer, 25 Polizeieinsätze, vier Platzverweisungen, sechs Strafanzeigen (u.a. drei Körperverletzungsdelikte), sechs Personen waren alkoholbedingt in hilfloser Lage. Bei gemeinsamen Jugendschutzkontrollen mit dem Ordnungsamt wurden 26 Jugendliche angetroffen, die Spirituosen mitführten (ca. vier Flaschen Spirituosen wurden vernichtet).

Südlohn:

Ca. 4.000 Zuschauer, sechs Polizeieinsätze. Bei gemeinsamen Jugendschutzkontrollen mit dem Ordnungsamt wurden ca. 35 Jugendliche angetroffen, die Spirituosen mitführten (ca. fünf Liter wurden vernichtet). Zwei Anzeigen wegen Körperverletzung, eine Person musste in Gewahrsam genommen werden. Ein Jugendlicher geriet mit seinen Beinen unter den Traktorreifen eines Festwagens und musste im Krankenhaus ambulant behandelt werden.

Reken:

Ca. 2.500 Zuschauer, neun Polizeieinsätze Zwei Platzverweise, vier Strafanzeigen wegen Körperverletzungsdelikten, zwei Personen befanden sich in hilfloser Lage. Bei Jugendschutzkontrollen wurden zehn Liter Spirituosen festgestellt und vernichtet.

Stadtlohn:

Bei dem Kinderkarnevalsumzug (ca. 8.000 Zuschauer) gab es keinen Anlass für polizeiliches Einschreiten. Die vorgenannten Angaben beziehen sich nicht auf mögliche Feststellungen und Einsätze der Rettungsdienste, bei denen die Polizei nicht beteiligt war.

Meriten Medaille und Lümmelorden RCV 2013

Der Raesfelder Rosenmontagszug verlieh in diesem Jahr die Raesfelder Meriten-Medaille an die Nachbarschaft Brökerstegge.

Karneval RCV Frühschoppen 2013

Der Lümmel Orden ging an den Vorstand des Raesfelder Rosenmontagszugs und an den Raesfelder Carnevals Verein.

Eine besondere Ehrung bekamen die Zwillingsbrüder Egberd und Gerd Groß-Onnebrink verliehen.  Sie erhielten für ihr Mitwirken eine Urkunde in bronze der Föderation europäischer Narren  überreicht von Dieter Stanat, als „Narr von Europa“.

Karneval RCV Frühschoppen 2013

Beide Raesfelder waren zu tränen gerührt. „Damit haben wir überhaupt nicht gerechnet. Mir kamen fast die Tränen“, so Gerd Groß-Onnebrink. Die 60-jährigen Brüder sind seit 1971 aktiv am Karnevalsgeschehen in Raesfeld dabei. Meistens hinter der Bühne, aber sie treten auch in der Tanzgarde auf.

All Stars Raesfeld – Ende-Schluss-Aus

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Die Allstars in Raesfeld hatten am Samstagabend bei der Prunksitzung in Raesfeld ihren letzten Auftritt.

Alle Fotos in der Borkener Zeitung

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„Vollrausch…ohne mich!“ / Arbeitskreis Sucht- und Gewaltprävention appelliert

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Logo VollrauschKarnevalstage ohne Katerstimmung verbringen „Vollrausch…ohne mich!“ / Arbeitskreis Sucht- und Gewaltprävention appelliert: „Mit weniger Alkohol kann man auch den Tag danach noch feiern.“

 Kreis Borken (pd). Ausgefallene Kostüme und ausgelassene Stimmung sind an den Karnevalstagen Trumpf. Es fließt dabei nicht selten eine Menge Alkohol. Damit nach den Karnevalsvergnügen keine Katerstimmung herrscht, empfehlen Fachleute den Feiernden, auch an den tollen Tagen Maß zu halten. „Besonders für Jugendliche kann übermäßiger Alkoholgenuss gravierende Folgen haben“, betont Reinhild Wantia vom Fachbereich Gesundheit des Kreises Borken. „Sie können die Wirkung von Alkohol häufig noch nicht abschätzen und der Organismus reagiert bei ihnen viel empfindlicher als bei Erwachsenen.“ Da insbesondere zu Karneval die Zahlen von Notfall-Behandlungen Jugendlicher mit Alkoholvergiftungen ansteigen, empfehlen die Experten des Arbeitskreises Sucht- und Gewaltprävention im Kreis Borken das Motto der gleichnamigen Kampagne „Vollrausch…ohne mich!“.

„Mit dieser Kampagne möchten wir den Jugendlichen raten, sich beim Alkoholkonsum nicht zu überschätzen und die Jugendschutzgesetze einzuhalten“, so Reinhild Wantia vom Fachbereich Gesundheit des Kreises. Dabei erinnert Wantia an die klaren Grenzen, die das Jugendschutzgesetz zieht. So dürfen alkoholische Getränke weder an Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren abgegeben noch darf ihnen der Verzehr gestattet werden. Für branntweinhaltige Getränke, wie zum Beispiel Wodka, gilt eine Altersbegrenzung von 18 Jahren. Auch ein Volljähriger, der in seiner Clique alkoholhaltige Getränke an Minderjährige weitergibt, macht sich strafbar.

Die Aufsicht der erwachsenen Karnevalsjecken ist an den tollen Tagen gefragt. Sie sollten bei den Umzügen und Partys ein wachendes Auge auf die jungen Mitfeiernden haben. „Ob das Jugendschutzgesetz eingehalten wird, liegt in erster Linie an der Bereitschaft der Erwachsenen, die vorgegebenen Grenzen zu beachten“, erklärt Ute Isferding vom Fachbereich Jugend und Familie. Sie sollten ein gutes Vorbild sein, notfalls auch Zivilcourage zeigen und sich aktiv einmischen. „Für Eltern ist es wichtig, offen über Sucht und Suchtgefahren zu sprechen. Kinder und Jugendliche sollen wissen, wie Alkohol wirkt und wie schädlich er sein kann. Frühzeitige Aufklärung ist hier das Zauberwort“, so Isferding. Sie erinnert auch daran, dass Discounter, Tankstellen, Getränkemärkte und Wirte eine besondere Verantwortung für die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes haben. Händler dürfen alkoholische Getränke nicht an Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren verkaufen.

Im Rahmen der kreisweiten Kampagne „Vollrausch…ohne mich!“ stehen für Interessierte Informationsmaterialien wie zum Beispiel Elterninformationsflyer, Jugendschutzplakate und Jugendschutzumrechnungstabellen kostenlos zur Verfügung. Sie können beim Kreis Borken unter Tel: 02861/82-1160 bestellt werden. Weitere Informationen zum Thema gibt’s im Internet unter www.vollrausch-ohne-mich.de und bei:

&middot; den Jugendschutzfachkräften der Städte Ahaus, Bocholt, Borken und Gronau sowie des Kreises Borken, Tel.: 02861/82-2240, dem Kommissariat Vorbeugung der Kreispolizeibehörde Borken, Tel.: 02861/9005500, der Fachstelle für Suchtvorbeugung des Kreises Borken,

Uefter Wurstjäger sammelten eifrig

Uefter Wurstjaeger2013 (16)Am Samstag vor Karneval waren die Uefter Junggesellen in drei Gruppen in Uefte unterwegs, um Wurst für die abendliche Feier zu sammeln.

Bereits am frühen Morgen waren die Wurstjäger in der Gaststätte Triptrap gestartet. Da in Uefte große Strecken zurückgelegt werden müssen, waren die Wurstjäger froh, dass sie in Anhänger steigen konnten, die von drei Fahrern mit Motorkraft durch Uefte gezogen wurden.

Um die Mittagszeit gab es von Yvonne und Markus Wellmann am Lofkampweg Bratwurst, Sauerkraut und Püree als Stärkung. Mit lautstarken Gesängen bedankten sich die prächtig kostümierten Junggesellen bei ihren Wohltätern.

H. Scheffler

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Ein dreifaches Raesfeld Helau – 2. Sitzung des RCV

RCV-Sitzung Raesfeld 2013 (54)

Es war die zweite Prunksitzung des RCV am Samstagabend.

Stramme Leistung für all die tollen Raesfelder Eigengewächse, und besonders der letzte Auftritt,  nach gut 14 Jahren Bühne der All-Stars. Aber auch die Prinzessinnen Tanzgarde, ehemalige Prinzessinen sorgten  für einen tollen und unterhaltsamen Abend. Und natürlich dabei auch die Tanzteufel von Angelika Müller.

Soviel zu später Stunde, aber ich denke, die Bilder sind interessanter.

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Schermbecker Gemeinschaftsgrundschüler vertrieben den Winter

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Winteraustreiben-Schermbeck2013 (2)
Malin Sümpelmann

Schermbecker Gemeinschaftsgrundschüler vertrieben den Winter

Draußen lag noch Schnee, als sich 200 Gemeinschaftsgrundschüler am Freitag auf den Weg machten, um mit viel Lärm den Winter zu vertreiben. Da Schulleiterin Resi Münnich-Zuckermann Winteraustreiben-Schermbeck2013 (34)erkrankt war, übernahm die neunjährige Malin Sümpelmann aus der Klasse 4 a – von Mama Silke zur blonden Schulleiterin umgestylt – die „Leitung“ des Zuges.

Acht Klassen zogen in Begleitung ihrer Lehrer über die Weseler Straße, die Schienebergstege, durch den Wallgraben, über die Landwehr und die Mittelstraße, durch die Burgstraße zum oberen Mühlenteich und von dort über den Lichtenhagen zurück zum Rathausplatz.

Hier warfen Eltern und Großeltern jede Menge Süßigkeiten, die von den Kindern gesammelt wurden. Auch einige Mitarbeiter des Rathauses warfen aus den oberen Stockwerken Kamellen. H. Scheffler

Mehr Fotos auf der Fotostrecke www.schermbeck-online.de

Dortmund ist doch was wert

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Schalke Club Schermbeck spendete
Schalke Club Schermbeck spendete

Für jedes Unwort muss gezahlt werden. Darauf hatte sich der Schalke Fan-Club „Königsblaue Schermbecker“ geeinigt.

Das hat sich mittlerweile ausgezahlt, denn insgesamt kamen so durch Wörter wie „Dortmund“ oder „sch…“ 419,04 Euro in die Spendenkasse.

Eigentlich waren es nur 400 Euro die zusammenkamen, aber aus eigener Tasche wurde der Betrag auf das Schalker Geburtsjahr  1904, also auf 419,04 Euro noch aufgestockt.

Einen Scheck überreichten der stellvertretende  Fan-Club-Vorsitzende Werner Klosterköther,  Geschäftsführer Peter (Piko) Anders, Kassierer Drago Novak und die beiden Beisitzer Ulrich Triptrap und Friedhelm Gardemann nun dem Netzwerk der Evangelischen Kirchengemeinde Schermbeck.

Das sogenannte Zeckengeld kann das Netzwerk gut gebrauchen.“Es soll für eine Fahrt ins Pralinenmuseum für die Teilnehmer nach Rhede unter anderem verwendet werden“ erklärte erfreut die Vorsitzende Elke Volkmann.

Balance zwischen Familie und Beruf schaffen

Balance zwischen Familie und Beruf schaffen Netzwerk der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten bietet Veranstaltungsreihe für Frauen an / „Den Faden wieder aufnehmen“

Kreis Borken (pd). Für Frauen gestaltet sich die Rückkehr in den Beruf nach der Elternzeit oder auch einer längeren Familienphase manchmal schwierig. Sie sehen sich mit vielen Fragen konfrontiert: Wie bringe ich Familie und Job unter einen Hut? Wo gibt es Aufstiegsmöglichkeiten? Wie kann ich meine Qualifikation weiter verbessern? Die Veranstaltungsreihe „Frau und Beruf“, die das Netzwerk der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Borken gemeinsam mit verschiedenen Kooperationspartnerinnen und -partnern entwickelt hat, bietet daher Seminare und Informationsabende an, die Frauen beim erfolgreichen Wiedereinstieg ins Berufsleben begleiten.

„Wir wollen Frauen auf vielfältige Weise unterstützen, damit sie selbstbewusst neue Perspektiven entwickeln – ohne dabei beruflich oder privat den „roten Faden“ zu verlieren“, erklärt die Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Borken, Irmgard Paßerschroer. Die 13 verschiedenen Angebote, die sich Themen von A bis Z rund um den beruflichen Wiedereinstieg widmen, finden ab sofort statt.

„Im vergangenen Jahr ist unsere Reihe auf großen Zuspruch gestoßen“, freut sich Irmgard Paßerschroer. „Deshalb haben wir die Themenvielfalt für dieses Jahr noch weiter ausgebaut.“ So geht es unter anderem um das richtige Auftreten in Bewerbungssituationen und Fragen rund um das Aufsetzen von Verträgen.

„Private Altersvorsorge sollten Frauen als eine mögliche Absicherung in Betracht ziehen“, weiß Barbara Rück, Beraterin bei der Verbraucherzentrale NRW, aus ihrer beruflichen Praxis. Nach dem Auftakt am 21. Februar in Bocholt skizziert sie auch in Ahaus, Borken und Rhede unter dem Titel „Private Altersvorsorge – Gerade für Frauen notwendig – aber auch machbar?“, welche Möglichkeiten Frauen haben, um sich ein finanzielles Polster für das Alter zu schaffen. Auch Elke Kellmann, Deutsche Rentenversicherung aus Münster, weiß, dass es für die finanzielle Vorsorge nie zu früh ist. Daher bietet sie ab dem 18. April in Vreden insgesamt acht Vortragstermine in Velen, Südlohn, Bocholt, Borken, Rhede, Ahaus, Isselburg und Raesfeld an, wo sie dem Publikum die möglichen Absicherungen der gesetzlichen Rentenversicherung vorstellt. An dieser Stelle wird auch das sogenannte Hinterbliebenenrecht besprochen.

Um den sogenannten „Paragraphen-Dschungel“ bei jeder Art von Vertragsabschlüssen geht es bei den Informationsabenden der Rechtsanwältinnen Felizita Söbbeke, Beate Kuhn und Petra Pillich, die ab dem 4. März in Borken, Südlohn, Gronau, Stadtlohn und Ahaus stattfinden. Die Berufsbildungsstätte Westmünsterland startet ab dem Frühjahr 2013 mit dem Joportal „Zukunftsfrauen“ durch. Dieses Projekt ist derzeit in der zweiten Qualifizierungsstufe der Regionale 2016.

Am 16. April startet in Bocholt ein Informationsabend für Existenzgründerinnen, den die Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) anbietet. Ulrike Wegener, Mitarbeiterin der WfG, berät Unternehmerinnen in der Gründungsphase zu juristischen, betriebswirtschaftlichen und organisatorischen Fragen. Wer dagegen erst mit dem Gedanken spielt, nach längerer Pause in die Arbeitswelt zurückzukehren, der ist bei Karin Hartmann richtig. Die Beauftragte für Chancengleichheit bei der Agentur für Arbeit in Coesfeld ist am 22. März in Gronau und an Folgeterminen in Bocholt, Gescher, Raesfeld und Rhede.

Insgesamt vier Kommunen besucht Anna Grütering-Woeste, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Borken. In ihren Seminaren dreht sich alles um geschlechtsspezifische Kommunikation, denn „Frauen kommunizieren anders – Männer auch“. Ihre erste Veranstaltung findet am 28. Mai im Rekener Rathaus statt.

Bereits ein Klassiker ist das „Sprungbrett“, eine Seminarreihe rund um den beruflichen Wiedereinstieg. An jeweils vier Terminen vermitteln erfahrene Fachfrauen den Teilnehmerinnen das Rüstzeug für eine planvolle Rückkehr in den Beruf. Am 28. Februar startet die Reihe in Vreden, am 28. Mai in Gronau, am 10. September in Ahaus beziehungsweise Gescher und am 7. November in Borken.

Wer schon einen Schritt weiter ist, der ist beim Bewerbungstraining für Frauen richtig, das an jeweils sechs Vormittagen in Ahaus, Bocholt, Borken, Reken, Stadtlohn, Südlohn und Velen stattfindet. Bewerbungstipps für Mädchen und junge Frauen zwischen 14 und 17 Jahren hält Edith Brefeld, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Gronau, bereit.

Die Hürde „Bewerben“ erfolgreich meistern, dabei helfen auch Sabine Böing gemeinsam mit Petra Dunkerbeck-Koch von der Ewibo aus Bocholt. Sie beraten Frauen bei den verschiedenen Stufen des Bewerbungsprozesses – angefangen beim richtigen Aufbau eines Lebenslaufs bis hin zum Gespräch beim möglichen Arbeitgeber.

Oft sind es gerade die Feinheiten, die bei einem sogenannten „Jobinterview“ entscheidend sind. Schon ein Zittern in der Stimme verrät viel über die Bewerberin, weiß Sabine Wulf, Verwaltungsfachwirtin und Sprechtrainerin. Sie wird daher ab Anfang Februar an acht Terminen kreisweit unterwegs sein, um den Teilnehmerinnen dabei zu helfen, sich mit einer klaren und deutlichen Aussprache Gehör zu verschaffen.

Alles Wissenswerte zum Thema „Minijob – Minirente“ erklärt Dagmar Jeske, Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Südlohn, an elf verschiedenen Terminen. Der Fokus liegt bei ihren Veranstaltungen vor allem auf den Rechten und Pflichten, die Arbeitnehmerinnen und -geberinnen haben. Der Startschuss der Reihe fällt hier am 12. März um 19.30 Uhr in Raesfeld.

Wie sich Beruf und Familie miteinander vereinbaren lassen, darüber informiert Sonja Schaten von der Berufsbildungsstätte Westmünsterland GmbH. Bei den Terminen, die ab Anfang Februar in Stadtlohn, Rhede, Borken, Reken und Vreden stattfinden, spricht sie über Möglichkeiten und Herausforderungen, die sich bei einem Wiedereinstieg ins Berufsleben für die ganze Familie ergeben.

Irmgard Paßerschroer hofft, dass möglichst viele Frauen die vielfältigen Angebote nutzen. „Wir haben einen bunten Strauß parat, wo für jeden etwas Interessantes dabei ist.“ Wer sich im Internet einen Überblick verschaffen möchte, findet das Programm der Reihe „Frau und Beruf“ unter www.kreis-borken.de/gleichstellung. Das Programm liegt ab sofort im Kreishaus sowie in den Rathäusern der 17 Städte und Gemeinden im Kreis Borken aus.

Ramirez – Schermbecker Frauentheater sorgte für Lachsalven

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Also, die Schermbecker Damen hatten es drauf.

Sie unterhielten mit ihrem Programm „Frauensache“ im Ramirez die zahlreichen Besucher und sorgten für einen absoluten launigen Abend.

Frauenkarneval Schermbeck2013 (73)Was erwarten Frauen beim „Frauenkarneval“? Klar, Mann, der im Mittelpunkt steht. Da gab es zum Beispiel den Mann, der keine Lust hat zum Einkaufen hat. Was kann Frau damit nur anfangen? Man steckt ihn in eine Betreuungsecke im Kaufhaus.

Auch im Alter muss keiner muffelig und gelangweilt zu Hause sitzen. Das es auch anders sein kann. bewies das Rentner-Ehepaar Paul (Annette Speckamp) und Paula (Anne Heuwing) Schmitz. Beide beschlossen wegen knappe Rente, einen Shop für „Telefon-Sex und mehr“ zu eröffnen, um damit ihre Rente aufzubessern. Nicht nur der Anblick, auch die lockeren Sprüche sorgten für schallendes Gelächter im Saal und so gab es Lachsalven am laufenden Band.

Eine Lieblingsbeschäftigung bei allen Frauen: Tratschereien über Männer. Das beherrschte die Gespräche zwischen Tina Kempken, Ulla Bienbeck, Karin Kock und Petra Becker in einem Massagesalon. Leider wurden dabei die vier massierten Männer stellvertretend „Opfern“ der Behandlung.

So richtig ab ging es aber im Saal Ramirez, als in der Sendung „Eine Chance für die Liebe“ ein riesiges Missgeschick passierte.

Ein Bauer aus Rüste suchte telefonisch Hilfe bei seinem Nachbarn Berger, als sein Kuh Resi krank wurde. Leider wählte er eine falsche Nummer und geriet an die Sex-Beraterin Erika Berger. Diese glaubte, ihr telefonisches Gegenüber wolle sich über den Sex mit der Freundin Resi unterhalten. Hier gab es bei den Verwechslungs-Dialogen bei den 250 Zuschauern kein Halten mehr. Sie fielen vor Lachen von einer Schnappatmung in die andere.

Frauentheater vom Feinsten mit Lioba Kock, Karin Kock, Miriam Besten, Laura Kerkmann, Laura Pier, Laura Hundt und Leonie Gerbersmann, Tina Kempken, Ingrid Bienbeck, Claudia Gertzmann, Steffi Ridder, Ulla Bienbeck, Petra Becker.

Alle Fotos dazu auf: Schermbeck-online.de

 

 

Wenn es Altweiber wird in Raesfeld

Altweiber in Raesfeld bei Marpert. Es rockte der Bär, es steppte der Papst, die Raesfelder Kneipe war bis in die hinterste Ecke gefüllt und Prinz Werner I. tanzte auf der Theke.

Altweiber Marpert Raesfeld 2013

 

 

 

 

Menue für Verliebte – Adelheids Spargelhaus Erle

VRosenzauber-Lions Rhede 2012 (12) (640x426)alentinstag am 14. Februar 2013

Genießen Sie den Abend der Liebe in vertrauter Atmosphäre bei Kerzenschein im Restaurant im Spargelhaus Adelhaus.

Meritenmedaille geht 2013 in die Brökerstegge

Meritenmedaille

Wenn in Raesfeld über den Karneval gesprochen wird, so kommt man an die Nachbarschaft der Brökerstegge nicht vorbei. Seit 60 Jahren ist dort der Karneval zuhause. Es ist die Keimzelle des närrischen Frohsinns in Raesfeld schlechthin.

Natürlich standen die Jecken der Brökerstegge „Gewehr bei Fuß“ als im Jahre 1973 der Rosenmontagszug gegründet wurde und ist seitdem ein fester Bestand des Umzugs, welcher sich mittlerweile schon zum 40. Mal durch Raesfelds Straßen zieht.

Seit dieser Zeit bereicherten sie den Rosenmontagszug durch ihre großartig gestalteten Wagen und passender Kostümierung. Immer wieder fanden sie Themen für ihre Wagen mit denen sie zumeist lokale Ereignisse auf die Schippe nahmen.

Auch heute noch gehen Jung und Alt gemeinsam zu Werke und treffen sich im Schuppen bei Paß zum Wagenbau.

Doch damit nicht genug. Neunmal stellte nach Aussage von Heinz Bröker, ebenfalls ein Karnevalist der ersten Stunde, die Brökerstegge einen Prinz oder eine Prinzessin! Mit Petra Gesing sogar die Kinderprinzessin im Gründungsjahr des RRZ. Zusammen mit dem RRZ feiert die Brökerstegge nun ihr 40-jähriges Jubiläum, welches die Teilnahme am Rosenmontagszug betrifft.

Ihr Engagement im und um den Karneval in Raesfeld, das Miteinander und der Spaß an der Freude macht sie zum Vorbild für alle Wagenbaugemeinschaften, ohne die ein Rosenmontagsumzug gar nicht möglich wäre.

Als Dank dafür übereicht der Raesfelder Rosenmontagszug den Narren der Brökerstegge die Meritenmedaille 2013.

Illegale Tierzucht: Kreis Borken beschlagnahmt 22 Hunde in Südlohn

Kreis Borken/Südlohn (pd). 22 Tiere aus einer illegalen Hundezucht in Südlohn hat der Kreis Borken jetzt beschlagnahmt. Die Hunde wurden anschließend medizinisch versorgt und artgerecht untergebracht. Die Amtsveterinärin des Kreises Borken war durch einen Hinweis auf diese Tierhaltung aufmerksam gemacht worden. Die Betreiberin ist bereits im vergangenen Jahr mit einer illegalen gewerbsmäßigen Hundezucht aufgefallen. Damals wurde ihr per Verfügung durch den Fachbereich Tiere und Lebensmittel der Kreisverwaltung die Zucht untersagt und mittels Bußgeldverfahren geahndet.

Eine gewerbsmäßige Zucht von Hunden liegt laut Tierschutzgesetz immer dann vor, wenn es in einer Tierhaltung mehr als zwei Zuchthündinnen oder mehr als zwei Würfe pro Jahr gibt. Eine gewerbsmäßige Züchtung ist dementsprechend durch die Behörde – in diesem Fall durch den Kreis Borken – zu genehmigen, sofern bestimmte Anforderungen wie beispielsweise fachliche Kenntnisse und Fähigkeiten sowie eine tierschutz- und artgerechte Unterbringung gewährleistet sind.

Diese Erlaubnis hatte die Züchterin weder für das vergangene Jahr noch für 2013 erhalten. Da sich der erneute Verdacht auf eine illegale Züchtung nun bestätigt hatte, gab das Amtsgericht Borken dem Antrag des Kreises Borken auf Beschlagnahmung der Tiere statt.

Es ist vollbracht – Neues „Life“ Magazin Schermbeck ist gedruckt

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Life CoverBis das neue Magazin „Life“ Schermbeck erleben – seit dem Wochende endlich gedruckt in Schermbecker Banken und Geschäften ausgelegt werden konnte, gab es etliche Anlaufschwierigkeiten und jede Menge Arbeit, viele Gespräche und und und.

Nun ist es aber vollbracht und die Erstausgabe „Life“ kann sich durchaus sehen lassen. Bin jetzt schon gespannt, wie meine nächste Ausgabe wird!

Da „Life“ in Raesfeld und Erle nicht verteilt wird oder  ausliegt, hier als PDF-Datei Life -Schermbeck erleben für alle zum Reinschnuppern.

Lümmelorden geht an Vorstand des RRZ und RCV

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Lümmelorden 2013 geht an den Vorstand des Raesfelder Rosenmontagszug e.V. (RRZ) und des 1. Raesfelder Carnevals Vereins e.V. (RCV)

„Die Rathausschlüssel werden vermisst!“

Panik im Raesfelder Rathaus. Die Proklamation der Raesfelder Prinzenpaare stand vor der Tür und die großen Schlüssel, die zu diesem Anlass übergeben werden, sind nicht aufzufinden.

Lümmelorden RCV und RRZ 2013

Bürgermeister Andreas Grotendorst durchsuchte alle Ecken und Winkel des Rathauses und wurde nirgends fündig. Dabei kennt er doch alle Verstecke, die er selber gut zu nutzen weiß um den Häschern des Hauptmann von Köpenick zu entkommen.

Lümmelorden RCV und RRZ 2013

Es half nichts. Schnellstmöglich mussten neue Schlüssel her, welche mit den Kürzeln der beiden Raesfelder Karnevalsvereine versehen sind. RRZ und RCV „Jetzt weiß ich, wo die Schlüssel geblieben sind!“ rief Andreas Grotendorst, „Die Karnevalisten haben die Schlüssel nicht zurück gebracht!“

„Dafür sollen sie sich selbst den Lümmelorden geben! Der gesamte Vorstand!“ verkündete er zur Proklamation. Dieser Vorschlag wurde mit großem Beifall der anwesenden Narren angenommen. Da blieb den Karnevalisten nichts anderes übrig, als den Orden anzunehmen.

Mysteriös war die Sache schon. Wo sind die Schlüssel denn geblieben?

Lümmelorden RCV und RRZ 2013

Doch die Angelegenheit war schnell geklärt. Die Prinzenpaare der vergangenen Jahre waren der Meinung, die Schlüssel wären ein Geschenk des Bürgermeisters und durften behalten werden.

Falsch gedacht! Das galt wohl nur für den Schlüssel mit den Buchstaben „UR“ wie „Udo Rößing“. Im Etat des aktuellen Bürgermeisters ist eine solche Ausgabe wohl nicht vorgesehen.

Lümmelorden RCV und RRZ 2013

Das haben die Karnevalisten nicht bedacht und haben zur „Strafe“ zwei neue Schlüssel besorgt. Diese werden vom Präsidenten des RRZ und des Präsidenten des RCV gehütet und auf Verlangen des Bürgermeisters vorgezeigt.

Kann der Schlüssel nicht präsentiert werden, so kostet das dem jeweiligen Verein ein Fässchen Bier. Wird der Schlüssel aber vorgezeigt, so ist der Bürgermeister gefordert.

Aber aus der privaten Schatulle….;-))

Lümmelorden RCV und RRZ 2013

Marien Skulptur im Tiergarten eingeweiht

Marien-Skulptur von Ludwig Schumacher Raesfeld (2)Marien-Skulptur von Ludwig Schumacher Raesfeld (1) Marien-Skulptur von Ludwig Schumacher Raesfeld (4)Das Naturerlebnisgelände am Schloss Raesfeld ist um ein Kunstwerk seit Sonntag reicher. Eine Marien-Skulptur „Kleine Maria“ von dem Bildhauer Ludwig Schumacher wurde unter großer Beteiligung eingeweiht.

Dabei auch der Künstler Ludwig Schumacher, der eigentlich seine Skulptur für einen anderen Ort angefertigt hatte.

Die Figur aus Eichenholz, und wie sie nun im Wald auf ihrem Sockel steht, macht schon als Schmuckstück im Naturerlebnis was her. Auch der Raesfelder Bürgermeister Andreas Grotendorst freut sich über dieses Geschenk des Künstlers und die seiner Meinung nach, darüber hinaus auch hervorragend ins Naturerlebnisgelände passt.

Eingeweiht wurde das Kunstwerk von Diakon Klaus Elsner und Giselher Werschkull.

Fertig für den Laufsteg – Stylingberatung für vier Damen

Salon Brömmel RaesfeldSchön, schöner, am schönsten….das war das Ergebnis der  vier Damen, die  beim Adventsmarkt Schloss Raesfeld einen Gutschein des Rotary  Club Lippe-Issel für ein komplettes Styling beim Raesfelder Friseur Brömmel ersteigerten. Guter Preis und Erlös für einen guten Zweck, gutes Aussehen als Ergebnis. Wenn das mal kein guter Deal war.

Neues  Styling für die Haare, Empfehlungen und praktische Umsetzung für ein haut- und typgerechtes Make up gehörten dazu und das Ergebnis  gab es inklusiv als Vorher-Nachherfotos  von Helena Oetterer.

Natürlich kamen auch die kulinarischen Köstlichkeiten nicht zu kurz und die Ehemänner durften anschließend ihre völlig  entspannten und gutaussehenden Frauen zu einem kulturellen Abendprogramm abholen.

„Es war ein wunderschöner Nachmittag“, so eine Teilnehmerin „und die hier erlerntenTipps werde ich auf jeden Fall umsetzen. Frau  sollte öfter neue Wege gehen und mehr ausprobieren.“

Da diese Aktion ein großer Erfolg war, planen die Friseurmeisterin Diana Brömmel und ihr Team weitere Events dieser Art – auch für unterschiedliche Kundengruppen.

Nähere Informationen unter www.friseur-broemmel.de

Gruppenfoto: Die Mitarbeiterinnen vom Team Friseur Brömmel mit den gestylten Teilnehmerinnen.

Es war einmal – Michaela Prost und der Kika Raesfeld

030213KiKa_rae_bos (108)An diesem Sonntag fand im Festzelt wieder die große Karnevalsveranstaltung von Kinder für Kinder des RCV statt. Viel Spaß bei dem bunten Programm hatten auch diesmal wieder die kleinen Jecken Jecken. Etwas abseits vor der Bühne stand Michaela Prost, die selber von mehr als 20 Jahren kräftig beim Kika mitgemischt hat.

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