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Generalversammlung der Kolpingsfamilie Erle 2013

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GV Kolping 2013Erle (pd). Am Sonntag, den 21. April, fand die Generalversammlung der Kolpingsfamilie Erle im Saal der Gaststätte Brömmel-Wilms zum 65jährigen Bestehen statt. Nach gemeinsamem Frühstück und Begrüßung durch den Vorsitzenden Ludger Askamp fand die Ehrung der Jubilare statt. Für 65jährige Treue zur Kolpingsfamilie wurden folgende Gründungsmitglieder geehrt: Heinrich Grewing und Rudolf Rentmeister. Für 60 Jahre Verbundenheit zur Kolpingsfamilie Erle: Heinrich Fortmann und Alfons Rößmann. Für 25jährige Mitgliedschaft wurden geehrt: Elli Leiers, Fritz Leiers, Klara Deißner, Hildegard Grömping, Helmut Heßling, Anita Heßling und Dagmar Nagel.

In diesem Jahr wurden folgende Mitglieder in den Vorstand gewählt bzw. in ihrem Amt bestätigt: Ludger Askamp (1. Vorsitzender), Klaus Grömping (2. Vorsitzender), Willi Schmidt (Pressewart), Gerd Nagel und Johannes Rößmann (Beisitzer).
Regina Booms, die im letzten Jahr auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand ausgeschieden war, wurde für ihre über 20jährige Mitarbeit im Vorstand gedankt. Sie bekam einen Präsentkorb mit Erler Leckereien überreicht.

In der Versammlung wurde von der Schriftführerin Martina Schlüter ein Rückblick auf ein abwechslungsreiches Jahr gehalten, der mit Fotos zu den einzelnen Veranstaltungen eindrucksvoll vor Augen geführt wurde.

Der Kassenbericht wurde von Rita Gülker vorgetragen. Die Kassenprüfer bestätigten eine einwandfreie Kassenführung, so dass von der Versammlung dem gesamten Vorstand Entlastung erteilt werden konnte. Als neue Kassenprüfer wurden Wolfgang Schlüter und Frank Breuer gewählt.

Die Versammlung endete um 11.10 Uhr mit dem gemeinsamen Kolpinglied und „Treu Kolping“.

Trampeltier- und Baumstachlermädchen erobern die Erlebniswelten

Trampeltiernachwuchs Greta
Trampeltiernachwuchs Greta

Gelsenkirchen (pd). Zwei kleine Tierbabys erobern heute die Erlebniswelten Asien und Alaska. In der Nacht vom 14. auf den 15. April erblickte Trampeltier Greta das Licht der ZOOM Erlebniswelt Asien. Bereits am 16. März kam ein kleiner Baumstachler in der Erlebniswelt Alaska zur Welt. Die beiden süßen Mädchen wagen jetzt den ersten Ausflug nach draußen.

Baumstachlernachwuchs Kaktea
Baumstachlernachwuchs Kaktea

Trampeltiermama Grace war bereits tagsüber anzumerken, dass die Geburt ihres Jungtiers kurz bevor stand. Um in Ruhe ihr kleines Mädchen auf die Welt zu bringen wurde sie rechtzeitig von der Gruppe getrennt. Grace ist nun bereits zum zweiten Mal Mutter geworden und somit schon erfahren in der Kindererziehung. Sie kümmert sich liebevoll um die kleine Greta.

Nach einer kurzen Zeit, die Mutter und Tochter gemeinsam im Stall verbrachten, werden sie an diesem Mittwoch die ersten Schritte auf der Landschaftsanlage wagen. Heute wird Greta auf staksigen Beinen ihr 1.500 Quadratmeter großes Zuhause erkunden. Die restliche Gruppe, die aus fünf Trampeltieren und Papa Harry besteht, stößt erst in wenigen Tagen dazu.

Trampeltiernachwuchs Greta
Trampeltiernachwuchs Greta

Trampeltier Greta ist nicht das einzige Jungtier der ZOOM Erlebniswelt, das an diesem Mittwoch sein Debüt vor den Besuchern feiert. Auch das vor kurzem geborene Baumstachlermädchen Kaktea darf nun nach draußen und die ersten warmen Tage genießen. Die für Baumstachler typischen Stacheln erhärten bereits wenige Stunden nach der Geburt und somit präsentiert sich Kaktea schon mit über 30.000 wehrhaften Stacheln.

Ungewollter Sprung ins Wasser – WMW Moderator Dennis Burk -Spaßbaderöffnung Heiden

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Die Badesaison im Heidener Spaßbad ist offiziell am Samstag nun eröffnet!

Rund 30 Besucher ließen es sich nehmen, am Samstagmorgen bei rund 4 Grad Außentemperatur ein erstes Bad unter freiem Himmel zu nehmen.

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Eher unfreiwillig machte auch Moderator vom Radiosender WMW Dennis Burk, schneller als er es eigentlich vor hatte, mit dem Nass Bekanntschaft. Netterweise seinerseits stand eigentlich nur Posen für Facebook am Beckenrand an (an dieser Stelle noch mal meinen Dank). Gesagt getan, Mikrofon stylisch in der Hand, schnelle kurze Bewegungen ….und, da war es passiert. Dennis Burk verlor das Gleichgewicht und landete im Wasser – vom Moderator zum Stundman, nicht besonders elegant, aber dafür sehr reaktionsschnell. Noch im Fall warf Burk schwungvoll sein Mikrofon in den sicheren Bereich.

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Vor lauter Schreck und Erstaunen verpasste ich leider weiterhin den Auslöser meiner Kamera zu drücken. Zum Glück ist, sind außer nassen Klamotten, nichts weiteres passiert. Mit Turnschuhen, Jeans und T-Shirt wurde dann einfach vom Beckenrand weiter aufopferungsbereit getreu dem Motto „Jetzt bin ich schon nass, dann kann ich auch gleich im Wasser bleiben“ moderiert. Wenn das mal nicht ein „Dienst an die Menschheit“ war.

Trotz der Panne – Daumen hoch für den Spaßfaktor. Aber es heißt ja auch: Spaßbad Heiden. 

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Olaf Thon spielte für Gofus im Weselerwald

Golfer Olaf Thon im Weselerwald

Bei wechselhaften Wetter startete am Montagmorgen das Golfturnier im Weselerwald von „Gofus“ mit Olaf Thon. Seit Jahren spielt der Ex-Nationspieler und Schalkespieler Golf für einen guten Zweck.Golfturnier mit Olaf Thon2013 (23)

Am Ende des Turnier zog Thon eine positive Resonanz: „Handycap gespielt – es kann nur noch schlechter, aber auch besser werden“.

So ist es nun mal beim Golf. Können kann man den Sport nie, aber er macht einfach nur Spaß und wenn es dann noch für einen guten Zweck ist, dann doppelt soviel.

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Kreisgesundheitsamt Borken setzt 2013 Kampagne „Jeder Impfausweis zählt – auch deiner“ fort

Ziel: Impfstatus der Schülerinnen und Schüler an weiterführenden Schulen weiter verbessern

Kreis Borken (pd). „In diesem Jahr werden wir unsere Kampagne ‚Jeder Impfausweis zählt – auch deiner‘ an den Schulen im Kreisgebiet fortsetzen!“ Das kündigt jetzt Dr. Gerhard Ettlinger, Leiter des Kreisgesundheitsamtes Borken, an. Alle weiterführenden Schulen im Kreisgebiet sind aufgerufen, daran mitzuwirken. Wie 2012 werden dann die Sozialmedizinischen Assistentinnen des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes die Impfausweise der Siebtklässler durchsehen und ihnen anschließend mitteilen, ob ihr Impfstatus vollständig ist bzw. welche Impfungen nachgeholt oder aufgefrischt werden sollten.

„Ein hoher Durchimpfungsgrad ist wie ein Deich, der die Bevölkerung vor einer ‚Überschwemmung‘ mit bestimmten Infektionskrankheiten schützt“, erläutert der Amtsarzt den Beweggrund für die Kampagne. „Wir tragen so nicht nur zu einem verbesserten Schutz jedes einzelnen Schülers bei, sondern verstärken auch die Barriere gegen eine ungehinderte Weiterverbreitung von Infektionen“, betont er. 2012 habe die Aktion erkennbar Wirkung gezeigt. Anhand anonymisierter Rückmeldungen der Haus- und Kinderärzte lasse sich ersehen, dass anschließend der Impfstatus der Siebtklässler verbessert werden konnte.

Im vergangenen Jahr beteiligten sich von den 61 weiterführenden Schulen im Kreis Borken 54 mit insgesamt 162 siebten Klassen an der Impfkampagne. 4.315 Siebtklässler konnten so erfasst werden, von denen dann 3.315 (77 Prozent) ihren Impfausweis vorlegten. Davon erhielten nach Durchsicht 1.880 Schüler (57 Prozent) die Empfehlung, ihren Haus- oder Kinderarzt aufzusuchen, um fehlende Impfungen nachzuholen bzw. auffrischen zu lassen.

„Bei den Impfungen gegen Diphtherie, Tetanus, Hepatitis B sowie Masern, Mumps und Röteln (MMR) ist der Durchimpfungsgrad mit jeweils über 90 Prozent gut“, konstatiert Dr. Ettlinger. Sehr gut wäre ein Durchimpfungsgrad von mindestens 95 Prozent. Dagegen ist bei der Polio-Impfung, der Keuchhusten-Impfung (Pertussis) und auch der Meningokokken-C-Impfung, die alle bei einem Durchimpfungsgrad von unter 80 Prozent lagen, keine ausreichende Seuchenbarriere vorhanden.

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft verleiht den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen

gruppenfoto_6_2 u. a. an Oberkreisdirektor a. D. Raimund Pingel

Kreis Borken (pd).
Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat elf Bürgerinnen und Bürger im Präsidentenschlösschen der Bezirksregierung Düsseldorf mit dem Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Die Ministerpräsidentin übergab diese besondere Auszeichnung u. a. im Beisein von Borkens Landrat Dr. Kai Zwicker und würdigte den Einsatz und die Leistungen jedes einzelnen Ordensträgers. „Für mich gehört es zu den wichtigsten und schönsten Aufgaben, nordrhein-westfälische Bürgerinnen und Bürger für ihr großartiges Engagement auszuzeichnen. Denn von diesem Engagement lebt unser Land in einem Maße, das kaum überschätzt werden kann“, so Hannelore Kraft. Diese Frauen und Männer, die sich auf ganz unterschiedliche Weise und in allen Teilen unseres Landes engagieren, sorgen dafür, dass unsere Gesellschaft funktioniere und unser Land lebens- und liebenswert bleibe.

Die Ministerpräsidentin hob die Bedeutung des Verdienstordens des Landes hervor, der 1986 aus Anlass des 40. Geburtstages des Landes Nordrhein-Westfalen gestiftet worden ist. Er wird an Bürgerinnen und Bürger aus allen Gruppen der Bevölkerung verliehen, in Anerkennung ihrer außerordentlichen Verdienste für die Allgemeinheit. Die Zahl der Landesorden ist auf 2500 begrenzt. In den 27 Jahren seines Bestehens sind bisher nur knapp 1500 Frauen und Männer ausgezeichnet worden. Dies mache, so Hannelore Kraft, deutlich, dass der Landesverdienstorden eine „wirkliche Rarität“ sei. Im Rahmen der Feierstunde betonte die Ministerpräsidentin: „Es sind ganz besondere Menschen, die wir hier auszeichnen. Menschen, die Vorbilder sind, weil sie sich für andere einsetzen, weil sie anderen helfen. Sie alle stehen für Werte. Werte, die nicht ‚von Oben‘ verordnet werden können, Werte die vorgelebt werden müssen. Werte wie Menschenwürde, Gerechtigkeit, Solidarität, Toleranz und Zivilcourage.“ Die Ministerpräsidentin verlieh die Orden an:

Brigitte Albrecht, Kaarst, Fred Balsam, Köln, Staatsministerin a.D. Ilse Brusis, Dortmund, Hiltrud Buddemeier-Ennenbach, Herne, Manfred Degen, Marl, Petra Anna Homberg, Menden, Prof. Dr. Karl Krahn, Bielefeld, Henning Walter Krautmacher, Pulheim, Kenan Küçük, Lünen, Oberkreisdirektor a.D. Raimund Pingel, Borken, Coşkun Taş, Köln Die Laudatio zu Raimund Pingel im Wortlaut: Oberkreisdirektor a.D. Raimund Pingel aus Borken „Westfälische Identität schärfen – Eigeninitiative stärken.“ Das ist nicht nur das Motto des eingetragenen Vereins „Westfalen-Initiative“, sondern auch ein roter Faden, der sich durch Raimund Pingels Leben zieht. Der ehemalige Oberkreisdirektor des Kreises Borken hat weit über Westfalen hinaus Akzente gesetzt:

Als geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Vereins „Westfalen-Initiative“, der sich zum Ziel gesetzt hat, bürgerschaftliches Engagement in Westfalen zu fördern, hat Raimund Pingel in den letzten Jahren zahlreiche Diskussionsveranstaltungen organisiert und durchgeführt. Neben vielen anderen Projekten ist besonders das Engagement des Vereins bei der Umsetzung der Verwaltungsstrukturreform hervorzuheben. Viele Vorschläge, die die „Westfalen-Initiative“ zur Entbürokratisierung in die Wege geleitet hat, konnten erfolgreich umgesetzt werden.

Darüber hinaus engagiert sich Raimund Pingel seit rund 40 Jahren im Vorstand für den Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes in Borken. Dort hat er maßgeblich dazu beitragen, dass sich der Kreisverband Borken zu einem der größten im Landesverband Nordrhein-Westfalen entwickeln konnte.

Besonders hervorzuheben ist das Engagement von Raimund Pingel für sozial Schwache und Menschen mit Behinderung. Nur durch seinen unermüdlichen Einsatz ist es gelungen, einen kostenlosen Fahrdienst für Menschen mit einer Behinderung zu organisieren, eine Autismus-Ambulanz einzurichten, den Bau eines Behindertenzentrums voranzutreiben und mehrere Aussiedler-Unterkünfte aufzubauen.

Raimund Pingel initiierte auch den Aufbau des DRK-Jugendhofes. Mehr als 300 Mitarbeiter bieten jährlich etwa 1.300 arbeitslosen Jugendlichen, Langzeitarbeitslosen und Menschen mit einer Behinderung bessere berufliche Perspektiven.

Die Liste der von Raimund Pingel angestoßenen Projekte ist damit aber bei weitem noch nicht vollständig. Auch im kulturellen Bereich hat Raimund Pingel immer über seine westfälischen Grenzen geschaut und sich vor allem in der „Bundesgemeinschaft für deutsch-niederländische Kulturarbeit“ und in der „Arbeitsgemeinschaft Achterhoek-Westmünsterland“ für die Pflege der kulturellen Beziehung zwischen Deutschland und den Niederlanden eingesetzt. Sein Name ist mit der erfolgreichen Entwicklung der „Gesellschaft der Freunde und Förderer der Landesmusikakademie NRW“ in Heek genauso verbunden wie mit dem „Trägerverein Tiergarten Schloss Raesfeld“, der sich für den Erhalt des Schlosswaldes und seiner Nutzung als Erholungsgebiet einsetzt. Seine Mitgliedschaft im Verwaltungsrat des Westfälischen Heimatbundes nutzt Raimund Pingel zu einer engen Zusammenarbeit zwischen der Westfalen Initiative e.V. und dem Westfälischen Heimatbund.

Lieber Raimund Pingel, ich finde es wirklich beeindruckend, welche Fülle von Aufgaben und Aktivitäten Sie „stemmen“. Heute gebühren Ihnen für Ihr vielfältiges Engagement der Dank, die Anerkennung und der Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen.

Landrat Dr. Kai Zwicker gratulierte Oberkreisdirektor a. D. Raimund Pingel im Namen des Kreises Borken zu dieser hohen Auszeichnung und sprach ihm gleichzeitig für seinen uneigennützigen Einsatz Dank und Anerkennung aus. Zudem brachte er die Hoffnung zum Ausdruck, dass Raimund Pingel dem Westmünsterland auch künftig mit seiner großen Schaffenskraft und Sachkunde sowie seinem vorbildlichen Engagement zur Seite stehen werde.

Wie sind wir morgen unterwegs?

Regionale 2016Regionale 2016 startet Veranstaltungsreihe zur Zukunft der Mobilität

Coesfeld (pd). Natürlich mit dem Auto! Das dürfte die häufigste Antwort sein, wenn man heute auf den Straßen der Region danach fragt, wie sich die Menschen in Zukunft im Münsterland fortbewegen. Wenn man aber die ohnehin schon weitläufige Region, die zunehmende Alterung der Gesellschaft sowie steigende Spritkosten mit in die Überlegungen einbezieht, wird schnell klar: Neue Mobilitätsideen müssen her!

Um solche Ideen für eine wirtschaftlich, technisch und sozial zukunftsfähige Mobilität auf dem Land anzustoßen und zu entwickeln, hat die Regionale 2016 am Dienstag (16. April 2013) in Coesfeld die Fachtagung  „MobilitätsIDEEN entdecken“ durchgeführt. Rund 70 Interessierte aus den Städten und Gemeinden der Region, von Verkehrsunternehmen und Bürgerbusvereinen sind der Einladung der Regionale 2016 Agentur in die Coesfelder Bürgerhalle gefolgt und haben gemeinsam über die Zukunftsfragen der Mobilität im ländlichen Raum diskutiert: Wie bewegen sich Pendler, Schüler, Senioren und Touristen in Zukunft in der Region? Gibt es auf dem Land überhaupt Alternativen zum eigenen Auto? Wie können die Busangebote finanzierbar und gleichzeitig attraktiv sein? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt kleiner Workshoprunden, an denen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmern intensiv beteiligt haben.

Zur Inspiration wurden zudem drei konkrete Beispiele vorgestellt, wie die Herausforderungen der Mobilität in anderen ländlichen Regionen gemeistert werden. Dabei ging es um das „öffentliche Auto“, also organisierte Mitfahrgelegenheiten in privaten PKW, um die optimale Verknüpfung von E-Bikes mit dem Öffentlichen Nahverkehr und um neue Arten der Gestaltung des Straßenraumes für die Nahmobilität.

„Wir haben heute sehr viele gute Ideen gehört und gesehen, die wir jetzt auswerten und als eine Grundlage für die weitere Arbeit nutzen“, zeigt sich Uta Schneider, Geschäftsführerin der Regionale 2016 Agentur begeistert. „Die Region startet aber nicht bei Null. Das zeigen zum Beispiel die Regionale 2016-Projektideen BahnLandLust zur Umgestaltung der Bahnstrecke Dorsten-Reken-Coesfeld und zum bedarfsorientierten Bussystem für Schüler und Bürger in Olfen“, so Schneider weiter.

Die Coesfelder Veranstaltung bildet den Auftakt für das Dialogforum „Zukunft der Mobilität im ländlichen Raum“, mit dem die Regionale 2016 mit weiteren Veranstaltungen und Workshops in den nächsten Monaten Ideen und Projekte für die Mobilität in der Region anstoßen möchte. Die nächste Veranstaltung ist ein Workshop zum Thema „Mobilitätsmanagement“ im Juni. Weitere Informationen hierzu gibt es in Kürze unter www.regionale2016.de

Margarita Wüste aus Raesfeld ist seit 25 Jahren beim Kreis Borken

Landrat Dr. Kai Zwicker ehrte die Dienstjubilarin

Raesfeld (pd). Seit 25 Jahren arbeitet Margarita Wüste aus Raesfeld beim Kreis Borken. Im Rahmen einer Feierstunde ehrten Landrat Dr. Kai Zwicker und der Vorsitzende des Personalrates der Kreisverwaltung, Stefan Hövelbrinks, nun die Verwaltungsfachangestellte, die sich inzwischen in Altersteilzeit befindet.
Nach dem Besuch der Realschule in Herne absolvierte sie eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten bei der dortigen Stadtverwaltung. Von dort wechselte sie zunächst zur Gemeindeverwaltung Raesfeld, bevor sie 1988 den Dienst beim Kreis Borken antrat. Innerhalb der Kreisverwaltung war sie in unterschiedlichen Bereichen tätig. Bevor sie sich 2012 in die Altersteilzeit verabschiedete, war sie zuletzt beim Fachdienst Finanzen beschäftigt. Dort bearbeitete sie Mahnungen und Forderungen des Kreises gegenüber Schuldnern und leitete zudem Submissionstermine des Kreises.

Frühjahrstreffen der Heimatvereine aus der Region Borken

125020V Vorstände waren in Südlohn zu Gast

Südlohn (pd). Die Vorstände der Heimatvereine aus dem Bezirk Borken haben sich jetzt zu ihrer Frühjahrstagung in Südlohn getroffen. Thema der Sitzung im Haus Wilmers war unter anderem der Kreisheimattag, der am 8. Juni in der „Alten Molkerei“ in Ramsdorf stattfinden wird. Auch die Heimatvereine aus dem Kreis Coesfeld sind zu diesem Tag eingeladen. Im Mittelpunkt stehen wird die REGIONALE 2016.

In den nächsten Monaten ist zudem die Gründung einer „Arbeitsgemeinschaft Plattdeutsch“ geplant. „Sie soll die Möglichkeit bieten, sich über plattdeutsche Angebote auszutauschen, die es in den einzelnen Orten gibt“, erklärte der stellvertretende Heimatpfleger, Alois Mensing aus Ramsdorf. „Dazu gehört unter anderem der Plattdeutsch-Unterricht, den einige Heimatvereine durchführen.“ Zur persönlichen Vorstellung nutzten die Sitzung Elisabeth Büning, die neue Leiterin des Fachbereichs Bildung, Schule, Kultur und Sport des Kreises Borken, und Andrea Hertleif, die dort die Abteilung Kultur und Heimatpflege leitet. Zu den Aufgaben dieser Abteilung gehört auch die Betreuung der Geschäftsstelle der Kreisheimatpflege. Die beiden Kreismitarbeiterinnen informierten unter anderem über den aktuellen Stand des REGIONALE-Projekts „Kulturhistorisches Zentrum Westmünsterland“.

In Südlohn begrüßt hatte die Gruppe der Vorsitzende des örtlichen Heimatvereins, Franz-Josef Bucks. Vor der Sitzung besichtigten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die gerade renovierte Pfarrkirche St. Vitus. Küsterin Christina Hayk erläuterte die Besonderheiten dieses Baus. Organistin Maria Lüdiger-Schmeing stellte die 1838 gebaute und gerade restaurierte Kersting-Orgel vor. Bei einer kleinen musikalischen Kostprobe erfuhren die Gäste auch, wie die Orgel ohne durch Motor erzeugten Wind gespielt werden kann: Der Ehemann der Organistin trat die Bälge, die bei der Restaurierung wieder eingebaut worden sind.
Zum Bezirk Borken gehören die Heimatvereine Borken, Burlo, Erle, Gemen, Gescher, Heiden, Hochmoor, Marbeck, Raesfeld, Ramsdorf, Reken, Südlohn, Oeding, Velen und Weseke.
Informationen zur Kreisheimatpflege gibt es im Internet unter:
www.kreisheimatpflege-borken.de.

Purer Hörgenuss – Tinnefeld hören und sehen

TinnefeldPurer Hörgenuss

Jetzt bei Tinnefeld Hören und Sehen anmelden und an der Studie teilnehmen – kostenlos und unverbindlich!

Inwieweit ist es möglich, Hörprobleme einfach, wirkungsvoll und möglichst unsichtbar auszugleichen? Um diese Frage zu beantworten, lädt Tinnefeld hören und sehen in Raesfeld und Schermbeck in Zusammenarbeit mit renommierten deutsche Hörgerätehersteller Audio Service 80 Personen zu einer Teststudie ein.

Mehr Infos gibt es in der anhängenden PDF-Datei. Einfach herunterladen!

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Projektsingen mit dem Kirchenchor St. Silvester

IMG_3644 (640x427)Singe mit – Gemeinsam -Projektsingen mit dem Kirchenchor St. Silvester

Am kommenden Donnerstag, den 25. April 2013 beginnt um 20:00 Uhr im Erler Pfarrheim das neue Projektsingen mit dem Erler Kirchenchor.

Der Kirchenchor will auch in diesem Jahr für alle Musik interessierte ein Projektsingen anbieten.

Dieses Jahr steht nicht nur im Zeichen der Pfarrfusion sondern es wird gleichzeitig neben dem Gemeinschaft-Konzert in Raesfeld für die feierliche Mitgestaltung des Pontifikalamtes aus Anlass der 25 Jahrfeier der Gebetsgruppe geprobt.

Chorleiter Michael Borgmann lädt alle die Freude am gemeinschaftlichen Singen haben, herzlich zu diesen Chorproben ein. Niemand muss vorsingen.

Weitere Auskünfte erteilt der Vorsitzende Georg Badurczyk Tel.: 02865/603520.

Der Chor freut sich auf Ihr kommen.

 

 

Telekom – oder Telekom? Mein Anschluss funktioniert wieder

Danke für all die lieben Beileidsbekundigungen bezüglich „sechs Wochen ohne Telefon“.

Nur muss ich jetzt sagen, dass ich die glückliche Besitzerin von IP-Voice bin mit einer DSL Leitung von 25.000 oder soooooo….lach, bin. Insgesamt gibt es mittlerweile rund 100.000 Nutzer in ganz Deutschland, die  dieses Angebotes der Telekom in Anspruch nehmen. In Erle bin ich, so glaube ich, die Erste!

Bis 2015 sollen alle DSL-Leitungen in Deutschland  auf IP-Voice umgestellt werden…und sogar, man höre und staune, auch in Erle. Egal, was die Telekom für einen Mist gemacht hat, die Mitarbeiter gaben sich alle Mühe mir zu helfen und waren zwischendurch selber alle verzweifelt. Darüber hinaus muss ich noch sagen, dass jeder in Erle eine schnelle Leitung, also 16.000 und mehr  von der Telekom bekommen kann.

Nur mal zur Klärung: Ich bekomme kein Geld von der Telekom, die Telekom ist auch nicht mein Werbekunde auf Heimatreport, aber die sind alle mal besser als Bor-Net, Versatel etc.  Monopolstellung halt. Ich zahle jetzt für meinen Anschluss mit 25.000 Internetleitung 38 Euro. Da kann keiner meckern.

Spenden machten es möglich – Delfintherapie für Luka Nedog

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Der kleine Luka Nedog traut sich was…

Der kleine Luka Nedog ist wieder zu Hause in Erle. Nur durch die große Spendenbereitschaft der Bevölkerung ist es zu verdanken, dass der kleine Erler Junge gemeinsam mit seiner Familie, die diesen gemeinsamen Aufenthalt nach einer harten Zeit ebenfalls verdient hatten,  diesen Therapieaufenthalt auf Curacao überhaupt  machen konnte.

Dank geht von der Familie Nedog auch an die Spender, die dem Spendenaufruf vom Heimatreport folgten und binnen kurzer Zeit und völlig unbürokratisch rund 800 Euro auf das Spendenkonto einzahlten.

Aus diesem Grunde stellt Familie Nedog diesen Film und die Fotos dem „Heimatreport“ exklusiv zur Verfügung.

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Brand in der Schlossfreiheit in Raesfeld

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Zu einem Brand musste die Feuerwehr Raesfeld in den frühen Abendstunden ausrücken. Ein an der Scheune gelagerter Holzstapel fing Feuer.

Mehr dazu auf >>>klick hier<<<Borio.TV

Via Curacao – Düsseldorf – Erle >>Luka Nedog zurück von der Delfintherapie<<

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Er ist wieder da. Der kleine Luka Nedog kam heute morgen mit seinen Eltern nach einem dreiwöchigen Delfinaufenthalt auf Curacao zurück nach Erle.

Mehr dazu und Fotos gibt es in der >>>Borkener Zeitung<<< und auf klick hier>>>Borio.TV<<<

Auftaktaktion „Kein Fahrrad ohne Nummernschild“ ein voller Erfolg

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Bocholt / Kreis Borken (pd). „Unsere Erwartungen wurden deutlich übertroffen“, bilanzierte Polizeihauptkommissar Ingo Walter von der Verkehrsdirektion zum Ende der Auftaktaktion „Kein Fahrrad ohne Nummernschild“ auf der Bocholter Radmesse am vergangenen Wochenende.

Landrat Kais Zwicker - Fahrradschilder

Die Polizeibeamten und Mitarbeiter der Bocholter Stadtwacht hatten alle Hände voll zu tun, um den zahlreichen Wünschen der Bürgerinnen und Bürger nachzukommen. Teilweise hatten sich sogar Warteschlangen gebildet, da das Interesse so groß war.

 Insgesamt registrierten und kennzeichneten die Mitarbeiter am Messestand der Polizei 1.063 Fahrräder (377 am Samstag und 686 am Sonntag). Auch Landrat Dr. Zwicker und Bürgermeister Peter Nebelo ließen ihre Fahrräder registrieren – der Landrat erhielt das Kennzeichen BOR-00001 und der Bocholter Bürgermeister das Kennzeichen BOH-00001.

Die Resonanz bei der Bevölkerung war äußerst positiv. Viele Bürgerinnen und Bürger ließen sich beraten und nahmen, sofern sie ihr Fahrrad nicht dabei hatten, Registrierkarten mit nach Hause.

In vielen Fällen ergaben sich auch Gespräche zu den Themen Diebstahlssicherung und sichere Verkehrsteilnahme für Radfahrer – für die Polizei eine willkommene Möglichkeit, wertvolle Tipps zu geben.

„Der tolle Auftakt in Bocholt zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind,“ so Landrat Dr. Zwicker. „Der Erfolg der Aktion hängt nämlich wesentlich von einer großen Teilnahme der Bevölkerung ab,“ so der Landrat weiter.

Die Aktion wird nach und nach auf das gesamte Kreisgebiet ausgeweitet und auch um das AH-Kennzeichen ergänzt.

Derzeit sind alle Dienststellen der Polizeiwache Bocholt mit den Kennzeichenaufklebern ausgestattet, so dass die Bürgerinnen und Bürger ihre Fahrräder sowohl bei der Wache an der Dinxperloer Straße als auch bei den Bezirksdienstposten registrieren und kennzeichnen lassen können. Um Wartezeiten zu vermeiden, werden Gruppen gebeten, sich zuvor anzumelden und einen Termin zu vereinbaren.

Antibiotika resistente grüne Gen-Kartoffel – Amflora

Kartoffelernte-Erle-4Gentechnik – hin und her – in Deutschland ist diese so unbeliebt wie kaum anderswo. Verbraucher sehen hier bei den gentechnisch veränderten Pflanzen große Risiken und ein Nutzen von gentechnisch veränderten Pflanzen ist nicht ersichtlich.

Mittlerweile gibt es seit 2009 in 25 Ländern 14 Millionen Landwirten die auf 134 Millionen Hektar Land gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut haben.

Besonders „Monsanto“ steht immer wieder im Fokus. Der Anbau von der Maissorte „Mon 810“ wurde verboten. Grund: Ungeplante Risiken für andere Tiere und Pflanzen. Nun hat sich aber ein großer Konkurrent von „Monsanto“ eingemischt und gepunktet. Die EU hat nun nach 13 Jahren nach dem Antrag erlaubt, die Konkurrenzkartoffel „Amflora“ in Europa anzubauen.

Was ist Amflora?

Amflora ist im eigentlichen Sinne gar nicht als Lebensmittel gedacht, sondern es handelt sich hierbei um eine Knolle, die in einer anderen Zusammensetzung als gewöhnliche Kartoffeln Stärke in einer völlig anderen Zusammensetzung produziert. Optimal für den industriellen Einsatz, besonders für BASF, die in einem Werbeprospekt damit werben, dass Amflora Druckpapier zum Glänzen bringt und dafür sorgt, dass das Papier die Druckfarbe annimmt und es dadurch hochwertiger macht.

Darüber hinaus sorgt Amflora auch dafür, dass Sprühbeton besser an der Wand haftet und es macht auch noch Garn reißfester.

Der Verbraucher hat von dieser Knolle kein persönliches Nutzen, dagegen aber höhere Risiken, wenn die EU diese als „kontrollierbar“ einstuft. Es wird auf Dauer nicht ausbleiben, dass demnächst einige Amflora-Knollen mit normalen Kartoffeln vermischt in die Lebensmittelproduktion gelangen.

Freigegeben ist eine Verunreinigung von 0,9 Prozent in Lebensmittel, und dieser Grenzwert gilt auch für gentechnisch veränderte Pflanzen.

Antibiotika-Resistenz

Amflora trägt eine Antibiotika-Resistenz in sich. Diese könnte sich beim Verzehr von Amflora auf Bakterien des Magen-Darm-Trakts übertragen. Die Mikroorganismen würden dann unempfindlich gegen die Antibiotika Kanamycin und Neomycin werden. Von der Weltgesundheitsorganisation werden beide als ein sehr wichtiges Antibiotika eingestuft. wichtige Antibiotika eingestuft. Bei der Bekämpfung von Tuberkulose kommt zum Beispiel Kanamycin zum Einsatz. Dass die Resistenzen von der Knolle übertragen werden, ist zwar ein geringes Risiko – aber trotzdem vorhanden.

Vertrauen für die so angepriesene grüne Gentechnik ist die Amflora bestimmt nicht. Zum Glück sträuben sich einige deutsche Stärkehersteller, diese Knolle anzubauen.

Da aber eine vollständige Trennung von normalen und Genkartoffeln nicht umsetzbar ist, wäre es möglich, dass die Lebensmittelindustrie erst einmal ein klares Veto gegen den Amflora-Anbau ein legen.

Rufnummer nicht vergeben – für die Deutsche Telekom existiere ich gar nicht

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Wenn es nicht so traurig wäre, dann könnte ich fast nur noch lachen. Seit mehr als vier Wochen stehe ich ohne Festnetzanschluss da. Wer unter meiner alten Nummer anruft bekommt die Ansage zu hören: Diese Nummer ist nicht vergeben!

Mitte März beantragte ich eine Umstellung von Analog auf Voice IP mit Internet. Alles war überhaupt kein Problem, genau das Gegenteil war der Fall und dazu bekam ich das Ganze noch zum Schnäppchenpreis mit einer 25.000 Internetleitung.

Kurze Zeit später bekam ich auch ordnungsgemäß die Vertragsänderungen und Login Daten zugestellt, inklusiv einen Termin zur Umschaltung (siehe Beleg).

Einen Tag vor meinem Urlaub, schnell noch eine Fritz Box 7390 gekauft und installiert, saß ich nun am PC und wartete ungeduldig, von 8 bis 19 Uhr, auf die Umstellung. Gegen 17 Uhr bestätigte man mir, ich wollte mich nur noch einmal rückversichern, ob es auch noch am 22. März klappt, dass ein Techniker schon unterwegs sei. Nichts…

Also flog ich mal gelassen in den Urlaub, denn für zwei Wochen benötigte ich sowie kein Telefon.

Am 5. April war kam ich gut gelaunt wieder zuhause an. Nun war ich neugierig auf meine neue Leitung: Internet mit alter Geschwindigkeit war da, das war auch nie weg, aber immer noch kein Telefon.

Noch so ziemlich gelassen rief ich bei der 0800 33 01000 an. Es blieb nicht bei einem Anruf, rund sechs Mal hörte ich eine andere Meinung aus dem Call-Center.

Angefangen von – ist doch schon längst umgeschaltet, ist noch nicht umgeschaltet, wird gleich freigeschaltet, soll mal den Stecker ziehen, der Verteiler muss weg, die Fritz Box passt nicht .., und dann noch, dass überhaupt kein Umstellungsauftrag vorliegt. Drei Stunden und mehr, an drei Tagen hintereinander, saß ich mit meinem fast glühendem Handy vor dem PC und versuchte endlich eine Erklärung zu bekommen (zum Glück sind die Hotline Nummern vom Handy kostenlos). Über die Internetseite der Deutschen Telekom für Kunden wurde mir mitgeteilt: Auftrag erneut ausgeführt. Wir bedanken uns für Ihre Geduld.

Endlich, eine Woche später traf ich einen Techniker in der Dorfmitte und fragte dien Herrn freundlich, ob er zufällig mit meinem Anschluss beschäftigt sei. Er wusste von nichts, nahm sich aber meinem Problem an, rief sogar zurück, schaute sich meine Einstellungen an, rief in Flensburg die Schaltzentrale an und versprach Abhilfe.

Mittlerweile ist auch der Techniker verzweifelt. Er selber würde ständig in der Warteschleife hängen, keiner wüsste Bescheid, keiner kennt sich aus, und keiner ist dafür zuständig. Mich gibt es überhaupt nicht. Und jetzt?

Raesfeld – Dreister Trickdieb

BlaulichtRaesfeld (ots) – (pl) Ein dreister Trickdieb hat am Samstagnachmittag einer 84-jährigen Senioren die Armbanduhr geklaut. Die Frau kam gegen 15.00 Uhr zu ihrer Wohnung an der Leinenweberstraße zurück. Um mit ihrem Rollator besser durch die Tür zu kommen, fixierte sie die Haustür mit einem Keil. In diesem Moment betrat ein bislang unbekannter Mann den Hausflur. Er gab vor, aus Frankreich zu kommen und dringend telefonieren zu müssen. Er zeigte der 84-Jährigen mehrere Münzen, mit denen er das Telefonat bezahlen wollte. Dabei fasste er die Seniorin mehrmals am Arm an. Als ein Nachbar dazu kam, lief der Unbekannte in Richtung Weseler Straße davon. Kurz darauf stellte die Raesfelderin fest, dass der Unbekannte ihre Armbanduhr vom Handgelenk unbemerkt entwendet hatte. Beschreibung: Etwa 30 Jahre alt und zirka 185 cm groß und schlank. Der Mann hatte dunkle Augen, dunkle kurze Haare und ein südosteuropäisches Erscheinungsbild. Er trug eine schwarze Stoffhose mit einem Gürtel (Silberschnalle), ein blaues Hemd, hüftlange Kunstlederjacke und schwarze Slipper. Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise bitte an die Kripo Borken 02861-9000.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 15.04.2013  11:47 Uhr

Überprüfung durch die Lebensmittelüberwachung

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Überprüfung durch die Lebensmittelüberwachung des Kreises Borken ergab:

Zwei Unternehmen im Kreisgebiet hatten in diesem Jahr geschäftliche Kontakte zu niederländischem Fleisch-Großhändler

Kreis Borken (pd). Ein Zwischenhändler (Fleisch-Agentur) und ein fleischverarbeitender Betrieb im Kreis Borken hatten in diesem Jahr geschäftliche Kontakte zu dem niederländischen Fleisch-Großhändler, der in Verdacht steht, Rindfleisch mit Pferdefleisch vermengt und falsch deklariert zu haben. Das ergab jetzt eine Überprüfung der Lebensmittelüberwachung des Kreises, die das Ergebnis nun an das Land NRW weiterleitet.

Der Zwischenhändler hatte rund 100 Tonnen Rinder-Trimmings (Fleisch zur Weiterverarbeitung) unmittelbar nach Skandinavien und Frankreich weiterverkauft. Der fleischverarbeitende Betrieb bezog laut Lieferpapieren rund 4.000 kg hochwertiges Rindfleisch, wie Tafelspitz u.ä., das unmittelbar an Großverbraucher (Gastronomie) und Endverbraucher abgegeben wurde und das somit wohl zwischenzeitlich verzehrt sein wird. Eine Vermengung von Rind- und Pferdefleisch ist hier laut Kreis Borken aber nicht zu erwarten, da das dem Verbraucher bei der Verarbeitung bzw. beim Verzehr des Fleischs auffallen würde.

Darüber hinaus überprüfte der Kreis einen weiteren fleischverarbeitenden Betrieb sowie drei weitere Agenturen. Hier wurden nach bisherigen Ermittlungen keine aktuellen Geschäftsbeziehungen festgestellt.

 

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