Der Heimatverein Erle lädt am 22. März 2015 um 16.00 Uhr zur Jahreshauptversammlung in den Saal Brömmel-Wilms ein. Neben dem Rückblick auf das letzte Jahr und dem Ausblick auf das kommende stehen Wahlen für 3 Stellvertreter- und 3 Beisitzerämter an.
Schwerer Unfall in Dorsten auf der L 608
Dorsten nach schwerem Verkehrsunfall L 608 gesperrt – eine Person verstirbt noch an der Unfallstelle
Die L 608 bei Dorsten ist voraussichtlich bis 17 Uhr gesperrt.
Dorsten (ots) – Gegen 11:00 Uhr wurde die Feuerwehr Dorsten zu einem schweren Verkehrsunfall auf die L 608 (Hervester Straße, Zubringer zur BAB 52) alarmiert. Die Einsatzkräfte fanden folgende Lage vor: Insgesamt drei Fahrzeuge, darunter ein Pkw und zwei Kleintransporter, waren auf dem Autobahnzubringer verunglückt. Die Einsatzstelle glich einem Trümmerfeld, da sich Fahrzeugteile auf einer Fläche von ca. 200 Metern verteilten. Eine Person wurde bereits durch Ersthelfer aus dem Fahrzeug befreit und mit Erste-Hilfe-Maßnahmen versorgt. Die anschließend durchgeführten rettungsdienst- und notärztlichen Maßnahmen mussten allerdings erfolglos abgebrochen werden, die Person verstarb noch an der Unfallstelle. Zwei weitere Unfallopfer mussten mit schweren Verletzungen durch den Rettungsdienst versorgt werden und anschließend in verschiedene Krankenhäuser transportiert werden.
Eine leicht verletzte Person wurde einem örtlichen Krankenhaus zugeführt. Keine dieser verletzten Personen waren in ihren Fahrzeugen eingeklemmt. Für die Feuerwehr galt es primär, die Versorgung der verletzten Unfallopfer und die Absicherung der Unfallstelle zu übernehmen. Abschließend mussten geringe Mengen von auslaufenden Betriebsstoffen aufgenommen werden. Zur Unfallursache können keine Angaben gemacht werden, die Polizei ermittelt. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste der Autobahnzubringer in beide Richtungen komplett gesperrt werden. Die Sperrung wird voraussichtlich noch bis zum späten Nachmittag andauern. Im Einsatz waren die hauptamtliche Wache, vier Rettungswagen, drei Notärzte und der Leitende Notarzt des Kreises Recklinghausen. Ein angeforderter Rettungshubschrauber konnte, aufgrund der Witterungsverhältnisse, nicht eingesetzt werden.
Rasenseminar – Raiffeisen – Markt Raesfeld
Am Freitag, den 20. März, laden wir euch zu einem kostenlosen Rasenseminar mit der Firma Oscorna zu uns in den Raesfelder Raiffeisen-Markt ein. Um 17 Uhr geht es los.
Film – offene Jugendarbeit in Raesfeld
Offene Jugendarbeit in Raesfeld in drei Minuten erklärt.
Das Jugendhaus in der Gemeinde Raesfeld bietet seinen Besuchern viele Möglichkeiten sich zu entfalten, sich zu unterhalten und im Bedarfsfall immer einen Ansprechspartner.
Ein Film vom Jugendwerk Raesfeld.
präse jugendwerk raesfeld 2014 from raesfeldonline on Vimeo.
Sonnenfinsternis – der Schutz für die Augen steht im Vordergrund
Am 20. März ist es wieder so weit: Die partielle Sonnenfinsternis tritt ein. Spannend und selten, das sollte man sich nicht entgehen lassen! Doch Vorsicht, wer dieses Ereignis genießen möchte, sollte einiges beachten – und seine Augen schützen. Denn die Wettervorhersage verspricht, anders als 1999 bei der totalen Sonnenfinsternis, freie Sicht. Und während im Süden Deutschlands etwa 67 Prozent der Sonne durch den Mond verdeckt sein werden, sind es im Norden sogar bis zu 82 Prozent.
Größtes Entlastungspaket für Kommunen seit Jahrzehnten
Berlin/Kreis Borken/Kreis Steinfurt (pd). „Die letzten Wochen waren gute Wochen für die Kommunen in unserem Land. Die SPD konnte das seit Jahrzehnten massivste Entlastungs- und Investitionspaket, insbesondere für finanzschwache Kommunen, durchsetzen“, berichtet die heimische SPD-Abgeordnete Ingrid Arndt-Brauer. Zu den bereits angekündigten 10 Mrd. Euro für Investitionen in Deutschland stehen dadurch jetzt noch einmal zusätzlich 5 Mrd. Euro speziell für Kommunen zur Verfügung. Gemeinsam mit den diversen anderen Entlastungen der Kommunen – etwa die volle Übernahme der Kosten für die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung oder die je 500 Mio. Euro in 2015 und 2016 zur Bewältigung der gestiegenen Flüchtlingszahlen – entlastet die SPD in der Großen Koalition die Kommunen bis 2018 insgesamt um mehr als 25 Mrd. Euro.
Mit dem Raesfelder Eventbus zum Dorf Münsterland
Am Samstag, 21. März 2015 fährt der Raesfelder Eventbus zum „Dorf Münsterland“ nach Legden. Die Abfahrt an der Haltestelle Silvesterschule ist um 22.00 Uhr und am Raesfelder Rathaus gegen 22.05 Uhr. Um 03.00 Uhr fährt der Bus dann wieder zurück nach Raesfeld und Erle. Kosten pro Person und einfache Fahrt: 4,00 Euro.
Akkordeon-Solist zum Saisonfinale im Rittersaal Konzert mit Krisztián Palágyi
am Sonntag, 22. März / Kulturkreis Schloss Raesfeld lädt ein
Kreis Borken / Raesfeld (pd). Zum Abschluss der Konzertsaison im Schloss Raesfeld gastiert ein vielversprechendes Nachwuchstalent im Rittersaal: Krisztián Palágyi hat als Akkordeon-Solist in jungen Jahren bereits viele Preise im In- und Ausland gewonnen. Nun spielt er auf Einladung des Kulturkreises Schloss Raesfeld am Sonntag, 22. März, im Rittersaal von Schloss Raesfeld das letzte Konzert der Saison 2014/15. Beginn ist um 17 Uhr. Das Konzert ist Teil der Reihe „Best of NRW“.
Mobilitätsservice für Pendler im Kreis Borken
„Woche d
er Fahrgemeinschaften“ vom 16. bis 22. März – Neue App und Internetseite des Pendlerportals
Kreis Borken (pd). Zusammen mit vielen Kreisen, Städten und Gemeinden aus Nordrhein-Westfalen wirbt der Kreis Borken in der „Woche der Fahrgemeinschaften“ von Montag, 16., bis Sonntag, 22. März, für die Internetplattform „Pendlerportal.de“. Auf der Plattform Pendlerportal.de können Berufspendler und Freizeitfahrer kostenlos Mitfahrgelegenheiten suchen oder anbieten.
Kreis Borken bot den Kurs „Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumenten“ (FreD) an
17 Fachleute aus dem Kreisgebiet ließen sich zu „FreD-Trainern“ ausbilden
Kreis Borken (pd). Hinweise darauf, dass Jugendliche verstärkt riskante Drogen nehmen, gibt es auch im Kreis Borken. Junge Konsumenten erreicht das bestehende Hilfesystem allerdings nur bedingt, weiß Reinhild Wantia, zuständige Suchthilfeplanerin im Kreisgesundheitsamt. Ohnehin seien die speziell auf diese Zielgruppe zugeschnittenen Angebote für frühe gesundheitsbezogene Unterstützungsmaßnahmen noch ausbaufähig.
Hortensien sind die passenden Begleiter für den angesagten Vintage-Style
„Shabby Chic“ als Gartentrend
Hortensien sind die passenden Begleiter für den angesagten Vintage-Style
(djd/pt). Shabby Chic oder Vintage-Style, so lauten die derzeit angesagten Trends bei Möbeln und Wohnaccessoires. Aber auch im Garten wird der Charme abgenutzter Objekte aus Großmutters Zeiten immer beliebter.
Gartendesign vom Flohmarkt
Wer gerne auf Trödel- oder Flohmärkten stöbert, wird die passenden Accessoires – vom rostigen Kübel bis zum ausgedienten Fensterladen mit schöner Patina – für die nostalgische Gartengestaltung schnell finden. Aber auch ein Blick in Omas Keller kann so manchen Deko-Schatz zutage fördern. Mit ihren üppigen Blütenbällen in rosa, hellblau oder weiß sind Bauernhortensien wie geschaffen für den schäbig-schicken Gartenstil.

Foto: djd/Endless Summer
In eine rostige Milchkanne oder einen alten Korb gepflanzt, verbreiten sie nicht nur den ganzen Sommer über ein ländlich-antikes Flair, mit ihren fragilen und leicht verblassenden Dolden bereichern sie zudem den Garten bis in den späten Herbst hinein. Mehr Tipps, wie sich der Shabby Chic ohne strenge Regeln und ohne viel finanziellen Aufwand im Garten recht einfach realisieren lässt, gibt es bei der Ratgeberzentrale unter www.rgz24.de/shabby.

Foto: djd/Endless Summer
Bemerkenswert winterhart und blühfreudig
Leider blühen die meisten Hortensien nur einmal – und zwar an dem Trieb, der sich im letzten Jahr gebildet hat. Ganz anders die Pflanzen der „Endless Summer“-Familie, die die Fähigkeit haben, auch an ganz frischen Trieben, ähnlich wie eine Rose, immer wieder neue Knospen zu bilden. Diese Hortensien überzeugen nicht nur durch ihren unermüdlichen Blütenreichtum, sie sind auch bis minus 30 Grad Celsius bemerkenswert winterfest. Selbst leichte Frostschäden wirken sich nicht auf das Blühverhalten im nächsten Sommer aus, so dass man sich auch nach einem extremen Winter auf eine üppige Blütenpracht freuen kann. Auf Grund ihrer kompakten Größe und der flächigen, dichten Belaubung sind die Pflanzen zudem sehr vielfältig: Ob im verwitterten Kübel auf der Terrasse oder dem Balkon, als Solitär im Beet oder dauerhafte Randbepflanzung, dank der guten Schnittverträglichkeit eignen sich diese Hortensien sogar als Heckenpflanze. Unter www.hortensie-endless-summer.de gibt es weitere Informationen sowie eine Händlersuche.

Der ph-Wert bestimmt die Farbe
(djd). Abhängig vom pH-Wert des Bodens blühen Bauernhortensien in rosa, weiß oder blau. Für rein blaue Blüten benötigt die Pflanze einen sauren Boden und eine regelmäßige Düngung mit einem aluminiumhaltigen Dünger. Am einfachsten erzielt man die Wunschfarbe mit einem speziellen Hortensiendünger, der – geschickt eingesetzt – sogar alle Farben im gleichen Garten möglich macht. Noch einfacher geht es mit der speziellen Endless Summer Hortensien-Erde, die in zwei Varianten – für blaue oder rosa/weiße Blüten – erhältlich ist. Mehr Pflegetipps gibt es unter www.hortensie-endless-summer.de.

Der neue Bauratgeber „Besser wohnen im Kreis Borken“ ist erschienen
Vorstellung des neuen Bauratgebers „Besser wohnen im Kreis Borken“ Landrat Dr. Kai Zwicker: „Broschüre enthält viele Tipps zum Energiesparen“
Kreis Borken / Südlohn. Wer sein Haus modernisieren möchte, kann dazu jetzt wieder viele Anregungen und Tipps bekommen: Der neue Bauratgeber „Besser wohnen im Kreis Borken“ ist erschienen.
In Raesfeld gehen jetzt die „LED-Lichter“ an
In Raesfeld gehen jetzt die „LED-Lichter“ an.
Gleich in zwei Straßen startet die Gemeinde Raesfeld mit einem Test zur „LED-Straßenbeleuchtung“.
Bei der Einführung dieser neuen umweltfreundlichen Technik wurde die Gemeinde durch die RWE Deutschland AG mit einer Summe von 33.000 Euro unterstützt. „Dies ist das erste Teilstück in Raesfeld um Erfahrungen zusammeln. Wir freuen uns darüber, dass uns die RWE Deutschland AG unterstützt hat”, so Bürgermeister Andreas Grotendorst.

Im Bereich der Borkener Straße sowie auf der Weseler Straße sind die zehn vorhandene Betonmasten mit sogenannten Langfeldleuchten durch Stahlmasten mit LED-Leuchten ersetzt. Der Anschlusswert einer Leuchte konnte somit um 52 Watt auf 32 Watt verringert werden. Bei einer durchschnittlichen Benutzungsdauer von 4.100 Stunden pro Jahr ergibt sich eine Reduzierung des Stromverbrauchs für diese zehn Leuchten von rund 2.100 Kilowattstunden. Die CO2-Einsparung beträgt rund 1.200 Kilogramm pro Jahr.

Raesfeld verfügt damit über eine moderne und energiesparenden Beleuchtung, senkt den Energieverbrauch und verbessert gleichzeitig die Umweltbilanz. RWE Deutschland unterstützt Kommunen bei der Erreichung ihrer Klimaschutzziele mit einem Förderprogramm für Energiesparkonzepte und damit verbundene Investitionen.
Mit dieser energiewirtschaftlichen Zusammenarbeit können Städte und Gemeinden gemeinsam mit RWE Deutschland helfen, die Klimaschutzziele der Bundesregierung umzusetzen.
Michael Schmidt, Kommunalbetreuer bei RWE erklärte: „Die Gemeinde Raesfeld arbeitet seit vielen Jahren auf dem Gebiet der rationellen Energieanwendung mit uns partnerschaftlich zusammen. Als regionaler Energieversorger setzen wir gemeinsam mit den Kommunen Maßnahmen zur Energieeffizienz um. Wir sehen in dieser Zusammenarbeit auch einen Beitrag für mehr Standortqualität und Wertschöpfung der Region.“
„Regionale Speisekarte: So schmeckt das Münsterland!“
„Regionale Speisekarte: So schmeckt das Münsterland!“ veranstaltete Workshop. Auch zahlreiche Teilnehmer aus dem Kreis Borken bei „Gastronomen treffen Produzenten“.
Kreis Borken (pd). Rund 40 Gastronomen und Produzenten der Aktion „Regionale Speisekarte: So schmeckt das Münsterland!“ trafen sich jetzt in Münster zu einem Meinungs- und Erfahrungsaustausch. Mit dabei waren aus dem Kreis Borken Reinhold Anschlag vom SportSchloss Velen, Pia und Annette Enning vom Gasthof Enning, Borken-Weseke, Johannes Finke vom gleichnamigen Bioland-Hof in Borken, Sandra Holtkamp von der Biomolkerei Söbbeke in Gronau-Epe, Markus Lanfer von der Naturtouristik „Hochmooraner Moorschnucken“ in Gescher sowie Dr. Gerd Eckstein, Koordinator des Projektes beim Kreis Borken.

Nach der Begrüßung und Einführung in das Thema durch Michael Kösters, Vorstand des Münsterland e.V., berichtete Monika Stallknecht von der Geschäftsstelle der Genussregion Niederrhein e.V. über Aktivitäten und Erfahrungen der benachbarten Region Niederrhein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand jedoch der Gedanke der noch besseren Vernetzung zwischen den heimischen Produzenten und den Gastronomiebetrieben aus der Region. Dem wurde nach den Vorträgen auch ausreichend Zeit und Raum gegeben. Viele Produzenten hatten eine kleine Auswahl und Kostproben ihrer jeweiligen Produkte dabei. Die Bandbreite ging vom schmackhaften Münsterländer Bio-Schnittkäse mit dem geheimnisvollen Namen „Wilder Bernd“, der von der Molkerei Söbbeke aus Gronau-Epe neben verschiedenen Bio-Joghurts als Kostprobe angeboten wurden.
Seit 2006 unterstützt die Aktion „Regionale Speisekarte: So schmeckt das Münsterland!“ regionale Vielfalt auf dem Tisch. Aktuell beteiligen sich rund 40 Gastronomiebetriebe und 90 Produzenten, um gemeinsam die kulinarische Identität des Münsterlandes zu profilieren und erlebbar zu machen. Die heimischen landwirtschaftlichen Produzenten liefern dabei einen wichtigen Beitrag für eine regional und saisonal ausgerichtete Küche. Die Gastronomen verstehen es vorzüglich, kreativ und geschmackvoll die Produkte zu verarbeiten. Die Aktion möchte eine Plattform bieten, dass sich die Partner aus der Landwirtschaft, dem verarbeitenden Lebensmittelgewerbe und der Gastronomie noch besser kennenlernen und voneinander profitieren.
Die Aktion „Regionale Speisekarte“ soll zudem die in unserer Region lebenden Menschen anregen, die eigenen Konsumgewohnheiten zu hinterfragen, verstärkt auf heimische Waren zurückzugreifen und noch stärker als bisher mit lokalen Dienstleistern zusammenzuarbeiten. So wird bewusst, dass regionale Anbieter Ausbildungs- und Arbeitsplätze vor Ort nachhaltig sichern. Die Belebung regionaler Wirtschaftskreisläufe erzielt Wertschöpfungseffekte in der gesamten Region. Durch die direkte Kooperation zwischen landwirtschaftlichen Betrieben und gastronomischen Einrichtungen aus der Region wird zudem eine hohe Transparenz ihrer Produkte und Angebote garantiert. Dies ist auch das erklärte Ziel und die Philosophie der münsterlandweiten Aktion www.muensterland-speisekarte.de.
Geld für Infrastruktur muss auch im Münsterland ankommen
Landräte der Münsterlandkreise und der Oberbürgermeister der Stadt Münster fordern:
„Geld für Infrastruktur muss auch im Münsterland ankommen!“
Kreis Borken (pd). Die Landräte der Münsterlandkreise und der Oberbürgermeister der Stadt Münster begrüßen die Entscheidung der Bundesregierung sehr, Investitionen in den finanzschwachen Kommunen bundesweit mit jährlich 3,5 Milliarden Euro in den Jahren 2015 bis 2018 zu fördern. Es sei höchst erfreulich, dass der Bund helfe, den Sanierungsstau bei der kommunalen Infrastruktur mit Bundesmitteln zu mildern.
Schule trifft Wirtschaft – 2. Berufsinformationsbörse in der Alexanderschule
Was will ich später nach der Schule werden? In welchem Beruf möchte ich arbeiten, oder besuche ich weiter die Schule? Welche Berufe gibt es überhaupt und welche Qualifaktion muss ich haben? Viele Fragen, die sich junge Menschen stellen, bevor sie die Schule verlassen und ins Berufsleben starten.
Ein Jahr Bürgerstiftung Raesfeld-Erle-Homer
Raesfeld (pd). Im Dezember 2013 wurde die Bürgerstiftung Raesfeld-Erle-Homer gegründet. Dies war für den Vorstand und seinen Beirat ein Anlass, alle Stifter, Spender und Freunde der Stiftung zu einem Informationsabend am 09.03.2015 in den Veranstaltungsraum der Volksbank Raesfeld einzuladen.
Die Vorsitzende Jutta Bonhoff ließ das vergangene Jahr Revue passieren und stellte dar, wie sich die Stiftung zunächst einmal aufstellen musste, um arbeitsfähig zu werden (Aufgaben verteilen, Konten einrichten, Beginn der Arbeit an der Homepage und der Broschüre, Stiftungskapital anlegen, erste Projekte anvisieren).

“Vor gut einem Jahr wusste in Raesfeld kaum jemand etwas über Stiftungen und schon gar nicht über Bürgerstiftungen im Speziellen“, so Jutta Bonhoff. Das hat sich im Laufe des Jahres geändert. Aktionen wie z.B. das „TischleinDeck-Dich“ im Tiergarten, das Mentorenprgramm in Zusammenarbeit mit der Alexanderschule, Unterstützung beim Schulgarten, Übernahme der Patenschaft beim „Haus der kleinen Forscher“ für die Grundschulen, das Rollfietsenprojekt, Unterstützung zur Integration ausländischer Mitbürger usw., wurden angestoßen bzw. durchgeführt.
All diese Projekte werden auch in 2015 fortgesetzt bzw. neue Projekte in Angriff genommen, wie z. B. Gewinnung der Kindergärten für das Projekt „Haus der kleinen Forscher“, Anschaffung einer Rollfiets für Erle.
Während der Veranstaltung wurde den Teilnehmern der Internetauftritt der Stiftung vorgestellt. Außerdem informierten Heiko Gudel und Philipp Holtschlag über den aktuellen Stand der Finanzen.
Im Anschluss daran fand ein anregender Austausch statt. Die gemachten Vorschläge, wie z. B. Herausgabe eines Newsletters, Hilfe für „Nachbarn in Not“ usw., gehen in die Vorstandsarbeit ein. Die Infoveranstaltung wurde von allen Teilnehmern positiv bewertet, so dass angedacht wird, diese einmal jährlich durchzuführen.
Flughafen Hamburg hat ersten neuen Körperscanner zu Schulungszwecken
Die Bundespolizei am Flughafen Hamburg hat den ersten Körperscanner in der zentralen Luftsicherheitskontrollstelle aufgestellt.
Dieses leistungsfähigere Gerät wird vorerst parallel zur bisher verwendeten Kontrolltechnik aufgestellt und ist zunächst ausschließlich für Schulungszwecke der Luftsicherheitsassistenten vorgesehen. Fluggäste können den Körperscanner in dieser Zeit noch nicht nutzen. Die Inbetriebnahme und der Aufbau weiterer Körperscanner erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.
Altkleideraktion der Kolpingsfamilie Erle
Altkleideraktion der Kolpingsfamilie unter dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“. In dieser Woche werden wieder die Informationszettel an alle Haushalte in Erle verteilt. Es sollten zum Verpacken blaue Säcke benutzt werden. Bitte keine gelben Säcke nehmen, da diese sehr dünn sind und sehr schnell beim Füllen mit Kleidung reißen.
































