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Livestream für Ratssitzungen: SPD startet neuen Anlauf in Raesfeld

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SPD beantragt erneut Livestream für Ratssitzungen in Raesfeld

Die SPD-Ratsfraktion Raesfeld bringt das Thema Livestream von Ratssitzungen erneut auf die politische Tagesordnung. Nachdem Rat und Ausschüsse seit 2023 vollständig digital arbeiten, soll nun auch die Öffentlichkeit stärker eingebunden werden. Der neue Antrag knüpft an eine Debatte aus dem Jahr 2022 an und stellt die Frage, ob ein Vorhaben, das damals keine Mehrheit fand, unter veränderten Voraussetzungen nun umsetzbar ist.

Die SPD beantragt, die öffentlichen Sitzungen des Rates sowie der Fachausschüsse künftig live im Internet zu übertragen und anschließend in einer Mediathek bereitzustellen. Über den Antrag soll der Rat in einer der nächsten Sitzungen beraten.

Digital gearbeitet, Öffentlichkeit bislang ausgeschlossen

Seit 2023 erfolgen die Sitzungen von Rat und Ausschüssen papierlos und digital. Aus Sicht der SPD fehlt bislang jedoch ein entscheidender Schritt. Die digitale Ratsarbeit sei für die Bürgerinnen und Bürger kaum sichtbar. Ein Livestream solle diese Lücke schließen und die politische Arbeit transparenter machen.

Fraktionsvorsitzender Andreas Erzkamp spricht von einer logischen Weiterentwicklung. „Rat und Ausschüsse arbeiten seit 2023 digital. Jetzt geht es darum, diese Arbeit auch für die Menschen sichtbar zu machen, die nicht im Sitzungssaal dabei sein können“, sagt Erzkamp.

Antrag regelt Livestream, Mediathek und Datenschutz

Der Antrag sieht vor, öffentliche Sitzungen live zu übertragen, soweit dies rechtlich zulässig und organisatorisch möglich sei. Die Aufzeichnungen sollen für einen angemessenen Zeitraum über die Internetseite der Gemeinde abrufbar sein. Nichtöffentliche Sitzungen sollen ausdrücklich nicht übertragen werden.

Die Verwaltung soll ein datenschutzkonformes und barrierebewusstes Konzept erarbeiten. Dazu zählen ein Kostenplan, die Prüfung rechtlicher Rahmenbedingungen wie Datenschutz und Persönlichkeitsrechte sowie die Auswahl einer geeigneten technischen Lösung für Bild, Ton und Streaming.

Transparenz als politisches Versprechen

Erzkamp verweist auf den Kommunalwahlkampf. Alle im Rat vertretenen Parteien hätten mehr Transparenz und Bürgernähe versprochen. Ein Livestream könne dieses Versprechen konkret einlösen.

Andreas Erzkamp-SPD Raesfeld
Andreas Erzkamp

Kommunalpolitische Entscheidungen beträfen das unmittelbare Lebensumfeld, etwa bei Kitas, Schulen, Wohnen, Verkehr, Klima, Vereinen, Kultur und Ehrenamt. Gleichzeitig könnten viele Menschen aus Altersgründen, wegen familiärer Verpflichtungen, Schichtarbeit oder räumlicher Distanz nicht an Sitzungen teilnehmen.

„Wer zuschauen kann, versteht politische Entscheidungen besser. Und wer besser versteht, beteiligt sich eher“, sagt Erzkamp.

Blick auf andere Kommunen

Die SPD verweist auf Erfahrungen aus anderen Städten und Gemeinden. Dort hätten Livestreams das Interesse an Kommunalpolitik erhöht und den Zugang zu Politik und Verwaltung erleichtert. Zugleich vermittelten sie ein zeitgemäßes Bild der Kommune nach außen.

Die Fraktion bittet den Rat daher um Zustimmung und sieht den Antrag als Schritt hin zu mehr Transparenz und moderner demokratischer Kultur.

Rückblick: Arbeitsgruppe lehnte Livestream 2022 ab

Bereits im Frühjahr 2022 hatte sich eine eigens eingerichtete Arbeitsgruppe aus Ausschussmitgliedern mit dem Thema Livestream befasst. Auch der Rat beschäftigte sich im Juni 2022 damit. In einer Beratungsvorlage vom 30. Mai 2022 wurde Live Streaming als komplex bewertet. Neben personellen und finanziellen Ressourcen seien insbesondere rechtliche Fragen zu klären gewesen, etwa zu Persönlichkeitsrechten von Ratsmitgliedern, Verwaltungsmitarbeitenden sowie Besucherinnen und Besuchern.

Die Arbeitsgruppe hatte damals die Bereitschaft der Ratsmitglieder für eine Übertragung von Wortbeiträgen mit Bild und Ton abgefragt. Eine Mehrheit sprach sich gegen eine Live Übertragung aus. Die Arbeitsgruppe empfahl daraufhin, das Vorhaben nicht weiterzuverfolgen. Die Verwaltung schlug vor, Entwicklungen auf Landesebene abzuwarten, unter anderem mögliche Änderungen der Gemeindeordnung und eine Digitalisierungsverordnung.

Mit dem neuen Antrag der SPD wird das Thema nun erneut aufgegriffen.

Antrag SPD-Fraktion Raesfeld zur Wahlwerbung im Gemeindegebiet

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Die SPD-Fraktion Raesfeld will die Wahlplakatierung im Gemeindegebiet neu ordnen. Mit einem Antrag an den Rat fordert sie klare Regeln, weniger Plakate im öffentlichen Raum und einheitliche Werbeflächen für alle Parteien.

Die SPD-Fraktion Raesfeld beantragt, die Verwaltung mit der Erarbeitung einer Satzung oder Richtlinie zur Wahlwerbung zu beauftragen. Künftig sollen Wahlplakate grundsätzlich nur noch auf von der Gemeinde bereitgestellten, einheitlich gestalteten Werbeflächen erlaubt sein. Anzahl und Standorte sollen so festgelegt werden, dass alle zugelassenen Parteien und Wählergruppen gleiche Möglichkeiten zur Wahlwerbung haben. Plakate an Laternen, Verkehrsschildern, Bäumen oder Brückengeländern sollen außerhalb dieser Flächen nicht mehr zulässig sein.

Die geplante Regelung soll außerdem den Zeitraum der Wahlplakatierung festlegen, Vorgaben zu Größe, Anzahl und Gestaltung der Plakate enthalten und klare Regeln für das Abhängen und die Entsorgung vorsehen. Auch Sanktionen bei Verstößen sind Teil des Antrags. Die Verwaltung soll frühzeitig alle Ratsfraktionen sowie die im Gemeindegebiet aktiven Parteien und Wählergruppen beteiligen. Am Ende entscheidet der Rat über die neue Regelung.

Lehren aus dem letzten Wahlkampf

Aus Sicht der SPD hat der vergangene Kommunalwahlkampf gezeigt, dass Handlungsbedarf besteht. Entlang der Hauptstraßen habe es vielerorts eine kaum noch überschaubare Zahl von Wahlplakaten gegeben. Rückmeldungen aus Raesfeld, Erle und Homer seien eindeutig gewesen: zu viel, zu unübersichtlich, zu belastend für das Ortsbild.

„Wir wollen Wahlwerbung nicht abschaffen, sondern sinnvoll begrenzen“, so der Fraktionsvorsitzende Andreas Erzkamp. Wichtig sei ihm dabei die Fairness: „Einheitliche Flächen sorgen dafür, dass alle Parteien die gleichen Chancen haben, unabhängig von Geld oder Logistik.“

Umwelt, Ortsbild und Sicherheit

Nach Auffassung der SPD würde eine Konzentration auf wenige Gemeindeflächen Ressourcen schonen und Müll vermeiden. Zugleich bliebe das Orts- und Landschaftsbild gepflegt. Auch die Verkehrssicherheit könne profitieren, wenn Sichtbehinderungen an Laternen und Kreuzungen reduziert werden.

Die SPD-Fraktion ist überzeugt, dass Demokratie sichtbar bleiben soll, aber geordnet und rücksichtsvoll. Weniger Plakate im öffentlichen Raum und klare Regeln seien aus ihrer Sicht ein sinnvoller Schritt für die Gemeinde Raesfeld.

LOKALLUST ERLE: Tradition im Wandel – letzter Baum vor Brömmel-Wilms

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Zur Adventszeit gibt es in Erle einen Moment, der für mich einfach dazugehört. Das gemeinsame Leuchten des großen Weihnachtsbaums vor Brömmel-Wilms. Jedes Jahr kommen hier Familien, Nachbarn und Freunde zusammen. Bei Glühwein, Bratwurst und guten Gesprächen wird das Dorf für einen Abend ein Stück enger. Es ist dieser Augenblick, der zeigt, wie sehr solche Orte das Miteinander prägen. In diesem Dezember fühlt sich alles ein wenig anders an. Denn das Einschalten der Lichter ist diesmal nicht nur ein festlicher Auftakt, sondern auch ein Abschied von einer Dorfkneipe, die über viele Jahre hinweg ein Treffpunkt für Generationen war.

Gleichzeitig ist diese Ausgabe auch die letzte Lokallust mit eigener Erle-Seite im Jahr 2025. Ein Jahr voller Geschichten aus dem Dorf, Begegnungen und besonderer Momente geht damit zu Ende. Im kommenden Jahr setzen wir diesen Weg fort und freuen uns schon jetzt auf viele neue, spannende Themen aus Erle und der Region.

Das gesamte Team der Heimatmedien wünscht Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Weihnachtszeit, ruhige Feiertage und einen guten Start in ein gesundes neues Jahr. Vielen Dank für Ihre Treue, Ihr Interesse und die vielen Gespräche im Laufe des Jahres.

– Petra Bosse

Mit dem letzten Tannenbaum vor der Dorfkneipe Brömmel-Wilms geht in Erle eine kleine Tradition zu Ende. Da die Gaststätte zum Jahresende schließt, wird auch der festliche Baum an dieser Stelle künftig der Vergangenheit angehören.

„Ich schätze mal so 22, 23 Jahre ist das her.“ Mit diesen Worten steht Arno Brömmel vor dem großen Weihnachtsbaum, der an diesem Abend zum letzten Mal vor der Gaststätte Brömmel-Wilms leuchtet. Aus einer kleinen Idee, „etwas Schönes für das Dorf zu machen“, war über die Jahre ein fester Treffpunkt geworden. Jedes Jahr pünktlich zum 1. Advent brachten Arno und viele Helfer den Baum zum Strahlen, begleitet von einem gemütlichen Umtrunk und der Einstimmung in die Adventszeit. Nun endete diese alte Tradition an vertrauter Stelle nach gut zwei Jahrzehnten.

An diesem Abend blickte Arno, ehemaliger Wirt und Ehrenpräsident des Schützenvereins, auf eine Tradition, die für ihn und viele Erler fester Teil des Dorflebens geworden war. Ende November stand Arno wieder dort, wo für ihn vieles begonnen hatte. Doch dieses Mal fühlte es sich anders an. Zum letzten Mal leuchtete der große Weihnachtsbaum vor der traditionsreichen Gaststätte, bevor Brömmel-Wilms zum Jahresende für immer schließen sollte.

Arno Brömmel-Dorfwirt Erle
Arno Brömmel vor dem Weihnachtsbaum. Foto: Petra Bosse

Die Erler Könige im Einsatz

Neben Arno standen in diesem Jahr besonders die zehn Erler Könige im Mittelpunkt. Sie hatten sich zusammengetan, um den „letzten Baum“ zu organisieren, zu stellen und zu schmücken. Ein gemeinsamer Einsatz, der im Dorf sofort wahrgenommen wurde.

Für Arno Brömmel war dieser Einsatz ein starkes Zeichen. Die Könige hatten eine Aufgabe übernommen, die über viele Jahre in seinen Händen gelegen hatte.

Schützenpräsident Andreas Pass brachte es auf den Punkt. „Es ist eine sehr gute Idee von unserem Kaiser, mit einigen unserer Könige sich um den ‚letzten Baum ‘vor unserer Gaststätte Brömmel-Wilms zu kümmern. Optisch eine klasse Bereicherung für unser schönes Erle“. Vielleicht findet sich hier eine Gruppe zusammen, die sich dieses zu Tradition macht und sich auch in den kommenden Jahren um das neue weihnachtliche Highlight im Dorf kümmert.“

Wie alles begann

Als ich ihn fragte, wie diese Tradition eigentlich entstanden war, musste Arno nicht lange überlegen. „Das war meine Idee. Ich wollte einfach etwas Schönes für das Dorf machen, um es hier gemütlich haben.“ Er sagte es fast beiläufig. Doch seine Idee hatte Erle über zwei Jahrzehnte geprägt.

Viele Hände, viele Jahre

Arno erinnerte sich an die treuen Helfer. „Benni Schwane war immer dabei, Ewald Tempelmann und viele andere.“ In diesem Jahr war zudem Kaiser Manfred Gerbersmann dazugekommen. Er koordinierte gemeinsam mit den ehemaligen Erler Königen alles rund um den Baum.

Am Samstag vor dem Lichteranzünden hatten sie den Baum in Erle gebaut und aufgestellt. Für Arno war das ein emotionaler Moment. „Ein sehr schöner Abschluss. Ich freue mich drüber, dass die Könige das in die Hand genommen haben. Und ich will hoffen, dass damit eine neue Sache geboren ist.“

Die ver-rückte Weihnachtsgeschichte: Theateraufführung an der OGS Silvesterschule

Am Dienstag, 16. Dezember 2025, zeigt die Theaterbande der OGS Silvesterschule das Stück „Die ver-rückte Weihnachtsgeschichte“. Die Aufführung beginnt um 15.30 Uhr in der Pausenhalle. Bereits ab 14.30 Uhr öffnet die OGS Cafeteria mit Kaffee, Kuchen und einem kleinen Winterbasar.

Theaterbande der OGS Silvesterschule auf der Bühne

Die Schülerinnen und Schüler der OGS Silvesterschule präsentieren eine weihnachtliche Theateraufführung, die für Familien und Interessierte geöffnet ist. Veranstaltungsort ist die Pausenhalle der Schule. Der Einlass erfolgt vor Beginn der Aufführung.

Cafeteria und Winterbasar ab 14.30 Uhr

Ab 14.30 Uhr lädt die OGS Cafeteria zu Kaffee und Kuchen ein. Ergänzend wird ein kleiner Winterbasar angeboten. Nach Angaben der Veranstalter gehen sämtliche Spenden und Erlöse an das WDR 2 Weihnachtswunder.

Platzreservierung erforderlich

Für die Veranstaltung ist eine Platzreservierung notwendig. Karten sind telefonisch oder per WhatsApp unter der Nummer 0157 71 04 37 95 erhältlich.

Förderverein stärkt Unterricht an der Silvesterschule Erle mit neuen Lernmaterialien

Der Förderverein der Silvesterschule Erle hat neue Lernmaterialien für den Unterricht angeschafft. Mit einer Investition von rund 2.250 Euro verbesserte der Verein die Ausstattung der Klassenräume und unterstützte damit gezielt den schulischen Alltag.

Einheitliche Ausstattung für alle Klassen

Der Förderverein kaufte unter anderem Lernuhren, Zahlensterne, Mathewürfel, Lernwaagen und Rechengeld. Durch die Neuanschaffungen verfügen nun alle Klassenräume über eine einheitliche Grundausstattung. Dies erleichtere den Unterricht und sei ein ausdrücklicher Wunsch der neuen Schulleitung gewesen.

Enge Abstimmung mit Schulleitung und Lehrkräften

Die Planung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit Schulleiterin Sarah Norkowski und dem Kollegium. Der erste Vorsitzende des Fördervereins, Jonathan Schmidt, betonte die Bedeutung der Investition: „Wir als Förderverein geben für solche Anschaffungen gerne Geld aus. Das ist eine Investition in die Kinder und diese werden dadurch beim aktiven Lernen unterstützt.“

Zusätzliche Spende für den Mathematikunterricht

Eine weitere Unterstützung erhielt der Förderverein durch eine Spende der Sparkasse Westmünsterland. Mit den zusätzlich zur Verfügung gestellten 690 Euro konnte magnetisches Spielgeld angeschafft werden, das den Mathematikunterricht ergänzt.

Weitere Projekte bereits geplant

Gemeinsam mit der Schulleitung plant der Förderverein weitere Vorhaben. Der Mitmachzirkus soll weiterhin alle vier Jahre stattfinden, der nächste Termin ist für 2028 vorgesehen. In den Jahren dazwischen sind Projektwochen geplant, die der Förderverein bei Bedarf finanziell begleiten wird.

Mitgliedschaft weiterhin möglich

Um auch künftig Anschaffungen und Projekte zu ermöglichen, wirbt der Förderverein um neue Mitglieder. Mitglied werden können neben Eltern auch Großeltern, Verwandte oder Firmen. Die Anmeldung ist online über die Internetseite www.foerderverein-silvesterschule.de möglich.

Der Förderverein bedankt sich bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern, die durch ihr Engagement Projekte und Anschaffungen für die Kinder ermöglichen.

Brücke Burgesch Schloss Raesfeld: Weg frei für den Neubau

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Die Brücke Am Burgesch Schloss Raesfeld bleibt ein wichtiges Thema in der Gemeinde. Der Schlossausschuss hat beschlossen, den Neubau in den Haushaltsplan für das kommende Jahr aufzunehmen. Die stark eingeschränkte Tragfähigkeit macht eine Erneuerung notwendig.

Entscheidung im Schlossausschuss

Die Brücke Am Burgesch Schloss Raesfeld beschäftigt Politik und Verwaltung seit Jahren. Im jüngsten Schlossausschuss fiel die Entscheidung, den geplanten Neubau im Haushalt für das kommende Jahr zu berücksichtigen. Die Mitglieder folgten damit der Einschätzung der Verwaltung, dass die Verkehrssicherheit nur durch einen vollständigen Ersatzbau gewährleistet werden kann.

Brücke am Nordesch Schloss Raesfeld wird erneuert
Foto: Petra Bosse

Tragfähigkeit stark eingeschränkt

Die Brücke ist baufällig, weshalb die Tragfähigkeit deutlich reduziert ist. Eine Gewichtsbeschränkung auf sechs Tonnen zulässiges Gesamtgewicht gilt weiterhin. Dadurch ist die Brücke Burgeschesch Schloss Raesfeld für viele Anlieferungen nicht mehr nutzbar. Besonders der reguläre Lieferverkehr ist davon betroffen. Die Verwaltung betonte, dass ein Neubau erforderlich sei, um den Verkehrsfluss dauerhaft sicherzustellen.

Planung und Genehmigungen

Die Verwaltung hat bereits einen Entwurfsplan erstellen lassen. Alle notwendigen Genehmigungen durch den Kreis Borken sind erteilt. Damit kann die weitere Planung ohne Verzögerung fortgesetzt werden.

Zeitplan für Ausschreibung und Bau

Die Ausschreibung der Maßnahme soll Anfang 2026 erfolgen. Die Verwaltung stimmt sich dazu eng mit der Handwerksakademie und weiteren Veranstaltern ab. Voraussetzung ist die Bereitstellung der Mittel im Haushalt 2026. Der Baubeginn ist ab Mai 2026 vorgesehen. Nach aktuellem Stand sollen die Arbeiten zwei bis drei Monate dauern.

Raesfelder Burgmusikanten laden zum Adventskonzert ein

Am kommenden Sonntag, dem dritten Advent, laden die Raesfelder Burgmusikanten zu einem Adventskonzert in die St. Martin-Kirche ein.

Probenarbeit für ein stimmungsvolles Konzert

Das Jugendorchester unter der Leitung von Niklas Brand und das Hauptorchester unter der Leitung von Dieter Fischer arbeiten intensiv an ihren Stücken. Auf dem Programm stehen traditionelle Adventslieder wie „O Heiland, reiß die Himmel auf“ und „Wir sagen euch an den lieben Advent“, die das Publikum zum Mitsingen einladen. Ergänzt wird das Konzert durch Fanfarenklänge, bekannte Weihnachtsmelodien und ein Solostück.

Einblicke aus den Ensembles

„Wir freuen uns drauf, wenn sich die St. Martin-Kirche wieder in einen Konzertsaal verwandelt“, sagt Jan Felix Nagel von den Burgmusikanten. „Am ersten Advent haben wir bereits einige Stücke unseres Programms im Gottesdienst der Bocholter Pfarrgemeinde St. Paul gespielt, das kam schon super bei den Leuten an.“

Konzertbeginn und Einlass

Das Konzert findet in der St. Martinkirche Raesfeld statt. Einlass ist ab 16.30 Uhr, Beginn um 17.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Gefährliche Ladung in Erle gestoppt: Polizei zieht Gefahrgut-Lkw aus dem Verkehr

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Am Dienstag, 9. Dezember 2025, gegen 9.40 Uhr stoppte die Polizei in Raesfeld-Erle, Osterholten, einen Lastwagen, der mehr als sechs Tonnen umweltgefährlicher Stoffe transportierte. Bei der Kontrolle traten erhebliche Sicherheitsmängel zutage, die nach Angaben der Beamten ein Risiko für Verkehrsteilnehmer und Umwelt darstellten.

Kontrolle auf der B224 legt massive Mängel offen

Nach Angaben der Polizei wurde der Lkw auf der Bundesstraße 224 angehalten. Das Fahrzeug war mit gefährlichem Filterstaub beladen, der Bestandteile aus Zinkchlorid und Ammoniumchlorid enthielt. Diese als stark ätzend eingestuften Stoffe befanden sich in großen, flexiblen Kunststoffbehältern.

Besonders alarmierend

Schon beim Öffnen der Ladefläche bemerkten die Einsatzkräfte einen intensiven Geruch. Die Kontrolle zeigte, dass die Behälter nicht gesichert waren. Sie standen lose auf beschädigten Holzpaletten, zwischen denen große Lücken klafften. Ein Behälter geriet bereits in Schieflage und drohte abzurutschen.

LKW mit Gefahrengut in Erle gestoppt
Foto: Polizei

Rückstände an den Behältern geben Anlass zur Sorge

An mehreren Behältern fanden die Beamten Rückstände des Gefahrstoffs. Auf einigen Paletten lagen Pulverreste, auf anderen haftete eine verklumpte Flüssigkeit. An einem Behälter waren deutlich sichtbare Ablagerungen am Verschluss zu erkennen. Laut Polizei deuteten diese Spuren darauf hin, dass bereits Material ausgetreten sein könnte.

Polizei untersagt Weiterfahrt und ordnet Sicherung an

Die Polizei stoppte die Weiterfahrt, sperrte den Bereich und ordnete eine vollständige Neusicherung der Ladung an. Beschädigte Verpackungen mussten ersetzt werden. Erst nach Herstellung eines sicheren Zustands durfte der Transport fortgesetzt werden.

Gesetzliche Vorgaben für Gefahrguttransporte

Für den Transport gefährlicher Stoffe schreibt der Gesetzgeber eine geeignete Ladungssicherung vor. Diese Vorgaben dienen nach Angaben der Polizei dem Schutz aller Verkehrsteilnehmer. Die Beamten leiteten mehrere Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Es drohen Bußgelder in erheblicher Höhe.

Vorweihnachtszeit in der Heimat: Zwischen Weihnachtsbäumen und Genuss

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Wer zur Weihnachtszeit auf echte Atmosphäre setzt, sucht nicht nur eine Tanne, sondern ein Erlebnis. Der Weg zum Weihnachtsbaum ist für viele Familien ein festes Ritual.

Besonders beliebt sind Orte, an denen man den Baum selbst aussuchen oder sogar eigenhändig schlagen kann. In der Region zwischen Dorsten, Schermbeck und Raesfeld gibt es naturnahe Verkaufsstellen, bei denen der Baumkauf zum Familienausflug wird.

Ein gemeinsamer Ausflug zum Tannenhof macht den Baumkauf zu einem besonderen Erlebnis für die ganze Familie. Foto KI generiert / Heimatmedien GmbH

Hier wachsen Nordmanntannen und Blaufichten unter freiem Himmel. Das bedeutet kurze Transportwege, frische Nadeln und eine nachhaltige Herkunft. Für viele ist das bewusste Aussuchen im Wald ein besonderer Moment in der Adventszeit. Kinder erleben Natur hautnah, Eltern freuen sich über echte Qualität.

Regionale Lebensmittel mit Herkunft und Charakter

Zur festlichen Zeit kommt in vielen Haushalten nur Gutes auf den Tisch. Wer Lebensmittel aus der Region kauft, erhält nicht nur Frische, sondern auch ein gutes Gefühl. Zwischen Feldern, Höfen und kleinen Läden bieten landwirtschaftliche Betriebe frisches Fleisch, saisonales Gemüse und handgemachte Backwaren an.

Ein liebevoll gedeckter Tisch und selbstgebackene Leckereien bringen Wärme und Genuss in die Weihnachtszeit. Foto: Canva

In der Umgebung gibt es Verkaufsstellen, die auf ökologische Produktion und Tierwohl achten. Viele dieser Angebote stammen direkt vom Erzeuger. Ehrlich, transparent und mit Liebe gemacht.

Unsere Empfehlungen für die Weihnachtszeit

Frische Weihnachtsbäume aus der Region

Bösing Weihnachtsbäume in Dorsten-Deuten: Große Auswahl direkt aus der Plantage, auch zum Selberschlagen. Familienfreundlich, naturnah und mit Tradition.

Bio-Produkte für festlichen Genuss

Finke’s Hof in Borken-Hoxfeld: Bioland-Hofladen mit Fleisch, Gemüse, Eiern und Spezialitäten direkt vom Erzeuger. Regional, nachhaltig und voller Geschmack.

Mutmachgeschichte: Meine Perücke – Ein Stück Mut, das weitergeht

Die Diagnose Krebs reißt jedem die Beine unter den Füßen weg. Manchmal aber schreibt das Leben Geschichten, die man sich selbst nie ausdenken würde. Bei Marion Brömmel (50) aus Raesfeld ist die Diagnose Krebs nur eines vom schweren Schicksal, das sie in den vergangenen Jahren treffen sollte. Diese Geschichte erzählt von einer Entscheidung, die Mut schenkt und verbindet. Eine Geschichte über starke Frauen und darüber, wie Weitergeben heilt.

Wie Mut, über ihr Schicksal zu sprechen, um anderen Menschen in schwieriger Zeit zu machen, Marion Brömmel aus Raesfeld. Wie aus schweren Wegen neue Kraft entsteht.

Diagnose Brustkrebs - Mutmachgeschichte
Marion Brömmel. Vor und und während der Chemotherapie. Foto: Privat

Mutmachgeschichte von Marion Brömmel

Manchmal schreibt das Leben Geschichten, die man sich selbst nie ausdenken würde.
2021 verloren wir unseren 16-jährigen Sohn durch einen tragischen Unfall.
2022 traf mich dann die nächste Welle: Brustkrebs. Operation, Chemo, Bestrahlung – das ganze Paket. Und als wäre das nicht genug, trennte sich  auch mein Mann in dieser Zeit.
Alles, was sicher schien, zerbrach.

Schwere Zeiten – Marion Brömmel mit ihrer Chemo-Krankenschwester. Foto: Privat

Aber mitten in dieser Dunkelheit wuchs etwas Neues. Ich begann, wieder Schritte zu machen – ganz wortwörtlich. 2023 gründeten wir  „Walk & Talk“ Laufgruppe mit der wir gemeinsam viel Projekte gemacht haben. Eines blieb aber in der Schublade liegen: meine Perücke.
Drei Jahre lang – still, wie ein Symbol einer vergangenen Zeit.
Bis vor Kurzem, als ein Familienmitglied nach einer Lungentransplantation zum ihre Haare verlor.

Ohne zu zögern sagte ich: „Nimm meine Perücke.“

Geschichte einer Perücke nach der Diagnose Brustkrebst
Eine Perücke, die nun auf Reisen geht. Foto: Privat



Dank des Teams der Rieswick Zweithaar Manufaktur wurde die Perücke sorgfältig frisiert und angepasst. So erhielt sie ein zweites Leben – und wird nun jemand anderem Freude bereiten. Für Außenstehende sind es vielleicht nur Haare. Für mich und viele andere, die eine Krankheit durchstehen, bedeuten sie jedoch ein Stück Identität, Selbstvertrauen und Hoffnung. Genau das durfte ich jetzt weitergeben.

Und so geht sie weiter. Schritt für Schritt.

Und wenn Marion heute über Mut spricht, tut sie das mit einer Ruhe, die man nur haben kann, wenn man wirklich etwas durchgestanden hat. „Mut wächst nicht, wenn alles gut ist“, sagt sie. „Mut wächst, wenn man trotzdem weitergeht, und wenn man teilt, was einem selbst einmal geholfen hat.“

Und so geht sie weiter. Schritt für Schritt. Nicht mehr, um vor etwas zu fliehen – sondern um andere mitzunehmen.


Mut bedeutet:
Weitergeben, was einem selbst geholfen hat.
#Mutmoment #Walk & Talk #Mutmacherin #Zusammenstark

Foto: Privat

NRW verschärft Kurs bei der Einziehung illegaler Vermögen

Nordrhein-Westfalen und Sachsen wollen illegale Finanzstrukturen stärker eindämmen und richten den Fokus auf Clankriminalität, Geldwäsche und andere Formen organisierter Kriminalität. Mit einem gemeinsamen Entschließungsantrag setzen beide Länder im Bundesrat auf neue gesetzliche Grundlagen, um Vermögenswerte unklarer Herkunft schneller sichern und einziehen zu können.

Neuer Anstoß für strengere Regeln

Am Dienstag, 9. Dezember 2025, beschloss das nordrhein-westfälische Kabinett den Antrag, der eine wirksamere Einziehung unklarer Vermögenswerte im Kampf gegen Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung, Organisierte Kriminalität, Clankriminalität und Steuerhinterziehung ermöglichen soll. Die Länder regen an, die Ermittlungs-, Sicherungs- und Einziehungskompetenzen der Behörden auszuweiten. Zudem solle geprüft werden, ob eine Beweislastumkehr rechtlich umsetzbar ist.

Aussagen zum Reformbedarf

Finanzminister Dr. Marcus Optendrenk erläutert: „Wenn unsere Steuerfahnder aktuell kriminelle Clan-Mitglieder überprüfen, die offiziell keinerlei Einnahmen haben, aber Sportwagen fahren und in einer Villa leben, ziehen unsere Behörden de facto den Kürzeren. Denn sie müssten zweifelsfrei nachweisen, dass für die Vermögenswerte mit Geld aus Straftaten bezahlt wurde. Mit der Regelung, die wir anstoßen, drehen wir diese Beweislast um: Ein Verdächtiger muss uns darlegen, wie er ohne Job legal an seine Reichtümer gekommen sein will.“

Auch Innenminister Herbert Reul betont die Bedeutung schärferer Instrumente: „Ob bei Organisierter Kriminalität, Clankriminalität oder Terrorismusfinanzierung: Wer mit schmutzigem Geld arbeitet, muss es verlieren. Die Einziehung illegaler Vermögen ist der Schlüssel, um Kriminellen das Handwerk zu legen. Damit stoppen wir den Geldfluss, der ihre illegalen Geschäfte am Leben hält.“

Fokus auf das Hawala-Banking

Nordrhein-Westfalen setzt sich zudem dafür ein, eine Gesetzeslücke beim Hawala-Banking zu schließen. Das informelle Zahlungssystem wird nach Angaben des Justizministeriums regelmäßig zum Transfer nicht nachvollziehbarer Gelder genutzt und spielt bei Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und Steuerhinterziehung eine Rolle.

Justizminister Dr. Benjamin Limbach führt aus: „Bislang müssen Täter, die illegales Hawala-Banking betreiben, faktisch nur die Einziehung ihrer Provisionen fürchten. Die Gelder, die in dieses inoffizielle Zahlungssystem eingezahlt und darüber transferiert werden, verbleiben dagegen bei ihnen. Solange in dieser Schattenwirtschaft nicht auch der Verlust der eingezahlten Gelder droht, setzt unser Recht falsche Anreize.“

Erweiterte Sanktionen bei Steuerhinterziehung

Der Antrag sieht vor, die bisherige Beschränkung des besonders schweren Falls der Steuerhinterziehung auf Umsatz- und Verbrauchssteuern aufzuheben. Künftig solle jede bandenmäßige Form der Steuerhinterziehung, auch bei Einkommen- oder Körperschaftsteuer, als besonders schwerer Fall eingestuft werden können.

Kreis Borken: Öffnungszeiten des Borkener Rathauses rund um Weihnachten

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In den Weihnachtsferien vom 22. Dezember 2025 bis 4. Januar 2026 gelten für Rathaus und städtische Einrichtungen angepasste Öffnungszeiten. Bürger sollten diese frühzeitig beachten.

Rathaus geöffnet an ausgewählten Tagen

Während der Ferien stehen die Mitarbeitenden des Rathauses an folgenden Tagen zu den üblichen Zeiten zur Verfügung:
22. Dezember, 23. Dezember, 29. Dezember, 30. Dezember 2025 sowie am 2. Januar 2026.
Das Bürgerbüro ist am 23. und 30. Dezember jeweils bis 16 Uhr geöffnet.
An Heiligabend und Silvester bleibt die Stadtverwaltung Borken geschlossen.

Weihnachtspause in weiteren Einrichtungen

Das Stadtarchiv, die Stadthalle Vennehof, das Stadtmarketing, die Musikschule und die Volkshochschule Borken machen vom 22. Dezember 2025 bis 2. Januar 2026 Winterpause. Ab dem 5. Januar 2026 arbeiten die Teams wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten.

FARB und Tourist-Information

Bis einschließlich 21. Dezember 2025 können Besucherinnen und Besucher das Museum im FARB Forum Altes Rathaus Borken besuchen oder in der Tourist-Information einkaufen. Danach geht der Bereich in eine kurze Pause. Ab dem 6. Januar 2026 öffnen Museum und Tourist-Information wieder ab 10 Uhr.

Angebote im 3ECK

Die digitale Sprechstunde der VHS findet letztmalig am 22. Dezember 2025 statt. Der reguläre Betrieb der hauptamtlich betreuten Formate beginnt wieder am 5. Januar 2026. Ehrenamtlich initiierte Angebote stehen auch zwischen den Jahren zur Verfügung, außer an den Feiertagen vom 24. bis 27. Dezember sowie vom 31. Dezember 2025 bis 1. Januar 2026. Weitere Informationen gibt es online unter borken.de/3eck.

Kinder- und Jugendtreffs

Die Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit öffnen nach der Winterpause wieder am 5. Januar 2026.

Wertstoffhof in Borken

Der Wertstoffhof der Entsorgungsgesellschaft Westmünsterland bleibt an Heiligabend, den beiden Weihnachtsfeiertagen, Silvester und Neujahr geschlossen. Am 29. und 30. Dezember 2025 ist er zu den üblichen Zeiten geöffnet. Ab dem 2. Januar 2026 steht das Team wieder zur Verfügung.

Öffnungszeiten der WCs am Bahnhof

Die Toilettenanlagen am Bahnhofsvorplatz schließen an Silvester ab 20 Uhr. An Neujahr werden sie um 7 Uhr wieder geöffnet.

Die Stadt Borken bittet darum, die besonderen Regelungen zu berücksichtigen, und wünscht eine angenehme Vorweihnachtszeit sowie einen guten Start in das neue Jahr 2026.

Kreis Borken: Glühwürmchen-Aktion setzt Zeichen für Sichtbarkeit

Am 12. Dezember 2025 findet erstmals der Glühwürmchen-Tag im Kreis Borken statt. Der Aktionstag rückt die Bedeutung von Sichtbarkeit und Verkehrssicherheit für Kinder in den Fokus.

Aktionstag zur Verkehrssicherheit in Kitas

Im Kreis Borken laden Polizei und Kindertageseinrichtungen am Freitag, 12. Dezember 2025, zur Glühwürmchen-Aktion ein. Unter dem Motto „Sichtbarkeit schafft Sicherheit“ sollen sich Kinder und Begleitpersonen gut erkennbar auf den Weg zur Kita machen. Die Polizei Borken hat alle Einrichtungen im Kreisgebiet eingeladen, viele Kitas beteiligen sich.

Kreative Ideen für mehr Sicherheit

Die Teilnehmenden werden dazu aufgerufen, sich mit reflektierenden Materialien und leuchtenden Elementen auszustatten. Reflektoren, Leuchtwesten, Lichterketten oder Neonfarben können dabei helfen, bereits in der Dämmerung sichtbar zu sein. Der Aktionstag soll zeigen, wie einfache Mittel im Alltag die Sicherheit der Jüngsten erhöhen können.

Hintergrund: Sichtbarkeit im Straßenverkehr

Gerade in der dunklen Jahreszeit ist frühe Erkennbarkeit im Straßenverkehr entscheidend. Nach Angaben der Polizei können auffällige Farben und reflektierende Bestandteile dazu beitragen, gefährliche Situationen zu vermeiden. Ziel des Glühwürmchen-Tags ist es, gemeinsam mit Familien und Einrichtungen das Bewusstsein für sichere Wege zur Kita zu stärken.

Unterstützung durch den Landrat

Schirmherr der Aktion ist Landrat Dr. Kai Zwicker. Mit der Beteiligung zahlreicher Einrichtungen setzt der Kreis Borken ein sichtbares Zeichen für Aufmerksamkeit und Sicherheit im Straßenverkehr.

Glühwürmchen-Aktion im Kreis Borken macht Kinder sichtbarer und stärkt das Bewusstsein für Verkehrssicherheit.
Frieda. ©Polizei Kreis Borken

Dorfplatz Erle: Politik gibt grünes Licht für Planung

Einstimmig hat der Bau- und Umweltausschuss der Planung in der letzten Woche für den neuen Dorfplatz in Erle zugestimmt. Bauamtsleiter Bernd Roters erklärte in der Sitzung, die Gemeinde habe sämtliche Änderungen berücksichtigt, „die die Fraktionen in der vergangenen Ratsperiode beschlossen haben“.

Verzögerungen habe es zuletzt bei der Frage um drei zusätzliche Bäume gegeben, die die Bezirksregierung als klimafördernde Maßnahme eingefordert habe. „Das hat Zeit gekostet“, sagte Roters.

Dorfgemeinschaftshaus HUB Erle-Blick auf Schermbecker Straße
Blick hinter der Hecke vom neuen Dorfplatz aus. Foto: Petra Bosse

Aus Kostengründen hatte die Politik zunächst auf ein Wasserspiel verzichten wollen. Nach Angaben der Verwaltung habe der Fördergeber jedoch signalisiert, dass ohne diese Gestaltungselemente der Zuschuss gefährdet sei. 250.000 Euro aus der Städtebauförderung seien der Gemeinde zugesagt worden. Nach Rücksprache zwischen Gemeinde und Bezirksregierung seien drei neue Bäume als Alternative akzeptiert worden. Sie sollen künftig entlang der Schermbecker Straße stehen.

Buchenhecke HUB Erle-Dorfgemeinschaftshaus
Foto: Petra Bosse

Hecke wird entfernt

Henry Tünte (Grüne) erkundigte sich, ob die Buchenhecke vor dem Grundstück erhalten bleibe. Roters sagte dazu: „Die Hecke wird entfernt.“ Er verwies auf den Ansatz, einen freien Blick auf das neue Dorfgemeinschaftshaus zu ermöglichen. Die Gemeinde stehe hierzu sowohl mit Pächter Christian Lipfert als auch mit der Bürgergenossenschaft Erle als Bauherrn in Kontakt. Beide Seiten hätten dabei nicht immer dieselben Vorstellungen, ergänzte er.

Pflasterung: Steine im Fischgrätmuster

Pflasterung Dorfplatz HUB Erle-Schermbecker Straße
Foto: Petra Bosse

Für den Teil des Platzes, der später von schwereren Fahrzeugen befahren werden soll, sei eine Gestaltung mit dunkleren Steinen im Fischgrätmuster vorgesehen. Nach Angaben von Roters sei dies „die praktikabelste Lösung“. Der Platz insgesamt soll zweifarbig ausfallen. Für den Fall, dass zu einem späteren Zeitpunkt doch ein Wasserspiel installiert wird, sieht die Planung bereits Leerrohre und Leitungen vor. An der vorgesehenen Stelle entstehe zunächst ein Staudenbeet.

Ableger der Femeiche auf dem Dorfplatz in Erle
Der rund 30-jährige Ableger der Femeiche bleibt auf dem Dorfplatz stehen. Foto: Petra Bosse

Was die Zukunft der Bäume in der Mitte des Dorfplatzes angeht, erläuterte die Verwaltung das weitere Vorgehen. Die größere der beiden Eichen – ein Ableger der Femeiche, der vor rund 30 Jahren von der Tochter des Kornbrenners Johannes Böckenhoff gepflanzt wurde – bleibt erhalten. Der zweite Baum müsse nach Angaben der Verwaltung weichen, da er dem größeren Exemplar Platz und Licht nehme.

Diskussion um Baumarten

Die im Plan vorgesehene Amberbäume lehnte Tünte klar ab. Er forderte heimische Baumarten. Roters zeigte sich dazu offen für Alternativen und bat um konkrete Vorschläge. Die zwei geplanten Amberbäume sollen gegen heimische Bäume ausgetauscht werden.

Bauplan-Dorfplatz-Dorfgemeinschaftshaus-Erle

Konzert „Sounds of Erle“: stimmungsvoller musikalischer Jahresauftakt

Die ersten beiden Konzerte in der St.-Silvesterkirche kamen richtig gut an. Jetzt geht das Konzert Sounds of Erle am 3. Januar in die 3. Runde. Ein Abend, der den Jahresstart musikalisch warm und leicht macht. Der Termin lässt sich schon jetzt fest einplanen.

Programm für das 3. Konzert steht

Wie Yvonne Honerbom vom Orga-Team mitteilt, sei das Programm fast vollständig abgestimmt. Das Konzert „Sounds of Erle“ beginnt am 3. Januar um 19 Uhr, der Einlass startet um 18 Uhr. Die St.-Silvesterkirche wird erneut zu einem Klangraum, der Pop, Rock, Klassik, Jazz und Blues verbindet.

Konzert in der Silvesterkirche Sounds of Erle 2025
Foto: Petra Bosse/Archiv

Bekannte Stimmen kehren zurück

Viele Mitwirkende sind wieder dabei. Die Band Uneinig, Michael Kruse von Blanke und Kruse, Pastor und Hausherr Dr. Fabian Tilling. Walburga Angermann mit Solo-Gesang sowie Markus Bremer-Dieckmann an Keyboard und sein Sohn Felix, Gitarre und Gesang gestalten den Abend. Auch die „Erler Dorfrocker“ Detlef Zimontek und Günter Zutz treten wieder auf. Im vergangenen Jahr hatten sie das Publikum mit Liedern wie Sierra Madre zum Mitsingen gebracht. Erstmalig dabei ist Sänger Matthias Frank.

Technik und Bühne weiterentwickelt

Für Licht und Ton zeichnet in diesem Jahr Erik Hendricksen verantwortlich. Er möchte auch bei der Gestaltung der Bühne unterstützen. Nach dem jüngsten Organisationstreffen zeigt sich Yvonne Honerbom zuversichtlich. Sie erklärt, dass eine größere Bühne wahrscheinlich möglich sei und Hendricksen die technische Umsetzung sicher manage.

Rahmen und Angebot

Das Konzert Sounds of Erle findet am Samstag, 3. Januar, in der St.-Silvesterkirche statt. Beginn ist um 19 Uhr, Einlass um 18 Uhr. Vor Ort werden Glühwein und Würstchen angeboten.

Diebstahl von GPS-Geräten in Raesfeld-Erle

Unbekannte haben in Raesfeld-Erle zwei hochwertige GPS-Systeme aus Traktoren entwendet. Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können.

Diebstahl von GPS-Geräten in Raesfeld am Sonntag

In Raesfeld sind am Sonntag zwei GPS-Empfänger aus Traktoren gestohlen worden. Laut Polizei standen die beiden Ackerschlepper zwischen 0.00 und 12.00 Uhr in einer Halle an der Straße Lechtenbrink. Unbekannte Täter gelangten in das Gebäude und nahmen die Geräte von den Fahrzeugdächern ab.

Wert liegt bei mehreren tausend Euro

Nach Angaben der Polizei handelt es sich um hochwertige Systeme. Der Schaden beträgt mehrere tausend Euro.

Kripo sucht Hinweise

Zeugen, die Angaben zur Tat oder möglichen verdächtigen Beobachtungen machen können, sollen sich bei der Kriminalpolizei in Borken melden. Die Telefonnummer lautet 02861 9000.

Unfall in Raesfeld-Erle: Fahrer flüchtet nach Crash mit Leitplanke

Ein unbekannter Fahrer ist in Raesfeld-Erle gegen eine Leitplanke und mehrere Verkehrsschilder gefahren. Die Polizei sucht Hinweise zu dem Unfallwagen, der laut ersten Erkenntnissen stark beschädigt sein dürfte.

Unfall in Raesfeld-Erle in der Nacht zu Sonntag

In Raesfeld-Erle hat ein bislang unbekannter Autofahrer in der Nacht zu Sonntag einen Unfall verursacht. Laut Polizei hörte ein Zeuge zwischen 2.00 und 3.00 Uhr einen lauten Knall, den er zunächst nicht zuordnen konnte. Am folgenden Tag bemerkte er Schäden im Einmündungsbereich Schermbecker Straße und Hoheloh.

Polizei vermutet schwarzen Pkw

Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei dem flüchtigen Fahrzeug vermutlich um einen schwarzen Pkw. Der Wagen verlor nach dem Aufprall größere Mengen Öl. Eine Fachfirma musste die Fahrbahn reinigen. Der Sachschaden liegt laut Polizei bei mehreren tausend Euro.

Verkehrskommissariat sucht Zeugen

Wer Hinweise zum Unfall oder zum gesuchten Pkw geben kann, soll sich beim Verkehrskommissariat in Borken melden. Die Telefonnummer lautet 02861 9000.

Leckeres von Böckenhoff – Schenken mit Geschmack

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Was wäre Weihnachten ohne die köstlichen Leckereien, die an den Feiertagen auf dem liebevoll gedeckten Tisch serviert werden? Ein feiner Tropfen aus der Korn- und Obstbrennerei Böckenhoff setzt jedem Festessen das i-Tüpfelchen auf und eignet sich hervorragend als Digestif. Ein wahrer Genuss! Die edlen Produkte von Böckenhoff sind zudem eine hervorragende Geschenkidee für die Weihnachtszeit.

Böckenhoff’s alter Korn

Ein Korn, der höchsten Qualitätsansprüchen genügt. Destilliert aus bestem Weizen. Die Zugabe eines hohen Anteils an Gerstenmalz verleiht diesem Korn seine charaktervolle Note. Unter Kennern gilt Böckenhoff´s alter Korn als Geheimtipp. Ein Korn für Genießer, die das Außergewöhnliche zu schätzen wissen.

Böckenhoff`s alter Korn: 35% Vol. – 0,5 l – 17,50 €

Weihnachtslikör

Weihnachten ist das Fest der Sinne. Man kann es riechen und schmecken. Dem trägt unser Weihnachtslikör Rechnung. Die fruchtigen Aromen aus der Pflaume werden begleitet von einer angenehmen Zimt-Note. Dem Weihnachtsgewürz schlechthin. Der Geruchssinn und die Geschmacksknospen werden bei diesem edlen Likör gleichermaßen verwöhnt. Ganz nach Geschmack kann man ihn pur genießen oder erwärmen und mit einem kleinen Sahnehäubchen bedecken. Dann kann man sich an ihm sogar an kalten Tagen auf der Terrasse erfreuen.

Weihnachtslikör: 18 % Vol. – 0,5 l – 13,90 €

Münsterländer Kaffee Sahnelikör

Nach traditioneller Münsterländer Art: Korndestillat, exzellenter Kaffee, mit Sahne abgerundet. Vollmundig mit leichter Karamelnote.

Münsterländer Kaffee Sahnelikör: 20% Vol. – 0,5 l – 19,90 €

kornbrennerei-boeckenhoff-muensterlaender-kaffee

Apfelspirituose

Apfelbrand, feinster eigener Weizenalkohol und vollreifer Apfelsaftsaft geben dem Produkt ein feines Bukett an der Nase und eine Geschmacksexplosion am Gaumen.

Apfelspirituose: 32% Vol. – 0,5 l – 18,00 €

obstbrennerei-boeckenhoff-apfel

Lakritzlikör

Jede Menge Lakritz am Gaumen dank natürlicher Rohstoffe und ausgewogenen 30% Alkohol. Die Kraft der Süßholzwurzel und etwas Salz geben dem Produkt das perfekte Salmiakerlebnis wie ein  Salzlakritz.

Lakritzlikör: 30% Vol. – 0,5 l – 17,50 €

Kontakt:

Kornbrennerei Böckenhoff
Kirchplatz 2
46348 Raesfeld
T: 02865 217
E: [email protected]

Obstbrennerei Böckenhoff
Kirchhellener Allee 143
46282 Dorsten
T: 02362 602402
E: i[email protected]

Ein Vierteljahrhundert KiTa St. Nikolaus: Offene Türen und viele Begegnungen

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Ein entspannter Jubiläumstag mit viel guter Laune

Zum 25. Jubiläum der KiTa St. Nikolaus in Erle öffnete die Einrichtung am Samstag ihre Türen. Der Tag der offenen Tür entwickelte sich zu einem harmonischen Treffpunkt für Familien, frühere Kinder und Mitarbeitende. Überall liefen fröhliche Kinder herum, probierten Aktionen aus oder entdeckten ihre alten Gruppenräume wieder.

25 Jahre KiTa St. Nikolaus: Fröhliches Jubiläum in Erle
Foto: Petra Bosse

Glückliche Kinder und viele Mitmachaktionen

Auf dem Außengelände und in den Gruppenräumen gab es zahlreiche Stationen, an denen die Mädchen und Jungen aktiv werden konnten. Ob Basteln, Bewegen oder Spielen, die Angebote trafen den Geschmack der Kinder. Viele wechselten neugierig von einer Aktion zur nächsten und hatten sichtbar Freude dabei.

25 Jahre KiTa St. Nikolaus: Fröhliches Jubiläum in Erle
Gut gelaunt am Mittag waren Bürgermeister Dirk Kuhmann (li.), Mechthild Westerkamp und Pastor Dr. Fabian Tilling. Foto: Petra Bosse

KiTa Leiterin Mechthild Westerkamp erlebte den Tag als rundum gelungen. „Ich freue mich über den großen Einsatz der Elternschaft und der Mitarbeitenden“, sagte sie. Besonders gefreut habe sie der Besuch früherer Kinder, Eltern und früherer Kolleginnen. „Das war wirklich schön. Es war den ganzen Tag über ein Kommen und Gehen, ganz friedlich.“

Glücksrad, Kuchen und Würstchen für den guten Zweck

Das Glücksrad wurde ständig gedreht und brachte allein rund 400 Euro ein. Dazu kamen Spenden für Kuchen und Würstchen, sodass am Ende etwa 800 Euro zusammenkamen. Das Geld soll für neues Spielzeug verwendet werden, worauf sich die Kinder schon jetzt freuen können.

Foto: Petra Bosse

Besonders beliebt war die Kuchentheke, die mit vielen unterschiedlichen Sorten bestückt war. Eltern der KiTa hatten reichlich gebacken und sorgten mit ihren selbstgemachten Kuchen für eine große Auswahl. Vor allem die jüngeren Gäste hielten dort gern an und suchten sich ein Stück aus.

25 Jahre KiTa St. Nikolaus: Fröhliches Jubiläum in Erle
Foto: Petra Bosse

Ballonkunst und Musik für zwischendurch

Uli Ballooni war den ganzen Nachmittag im Einsatz. Er formte Tiere, Blumen und kleine Figuren aus Luftballons und hatte kaum eine Pause, weil die Kinder immer wieder neue Wünsche hatten. Die Nachfrage war so groß, dass er sogar eine zusätzliche Stunde blieb.

Für musikalische Momente sorgte Sängerin Alba, die eigens zum Jubiläum aus Frankfurt angereist kam. Ihre Lieder begleiteten den Nachmittag und brachten eine festliche und vorweihnachtliche Atmosphäre in den Kindergarten.

Fotobox-Jubiläum Nikolauskindergarten Erle
Foto fürs Familienalbum. Foto: Petra Bosse
Glücksrad-Jubiläum Kindergarten Erle-St. Nikolaus 2025
Foto: Petra Bosse

Ein Dank gilt auch allen Spendern, die den Tag unterstützt haben. Dazu gehörten:

Annika Paß Kerzen, Atlantis Dorsten, Bäckerei Imping, Bäckerei Spangemacher, Böckenhoff Kornbrennerei, Deutsche Glasfaser, Edeka Beyer, Eltern der KiTa St. Nikolaus, Hof Stegerhoff, Honerbom Friseure, HUB Erle, Ingolfs Futterstube, Kloster Kraul Weine, Ludwig Buß Wintergärten, LVM Marc Ketteler, Nabucco Erle, Sparkasse Raesfeld Erle, Volksbank Raesfeld Erle und Weihnachts-Circus Dorsten.

Schachturnier für Nachwuchsspieler: Raesfelder Mädchen besonders erfolgreich

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Drei Mal jährlich richtet der Schachbezirk Borken ein Schachturnier für Nachwuchsspieler aus den Vereinen und Schulen aus, je eins im Süden, in der Mitte und im Norden des Kreises Borken.

Beim Auftakt der Turnierserie in der Raesfelder Gesamtschule errang der Schachnachwuchs des Ausrichters sieben Medaillen.

Die Turnierleiter Klaus Schroer (TV Borken) und Manfred Grömping (SGT Raesfeld/Erle) begrüßten 43 Kinder, die im Turnier über fünf Runden Gruppensieger in verschiedenen Altersgruppen ermittelten. Während in der U8 und U10 noch ohne Schachuhr gespielt wurde, mussten die Spieler(inn)en der u12 und u14, deren Gruppen zusammengelegt, aber getrennt ausgewertet wurden, mit dem Gebrauch der Schachuhr vertraut sein.

Die Sieger der drei Turniergruppen setzten sich jeweils mit einer makellosen Bilanz von 5:0 Punkten durch. Auffällig stark präsentierten sich die fünf teilnehmenden Mädchen beim Nachwuchsturnier, die zwei Titel (u12 und u14) und einen 3. Platz (u10) erreichen konnten.

Alle Teilnehmer des Nachwuchsturniers gewannen Sachpreise, die drei Sieger der einzelnen Altersgruppen zudem Medaillen. In den Altersgruppen u8 und u12 gab es Punktgleichheiten auch nach Feinwertung, sodass einige Medaillen doppelt vergeben wurden.

Medaillengewinner der Altersklassen

  • U8 (9 Teilnehmende)
      1. Nihat Özen (SGT Raesfeld/Erle) – 5 Punkte
      1. Paul Holtschlag (SGT Raesfeld/Erle) – 4 Punkte
      1. Luis Büning (SGT Raesfeld/Erle) – 3 Punkte
      1. Max Büning (SK Gescher) – 3 Punkte
  • U10 (18 Teilnehmende)
      1. Bohdan Boiko (SK Gescher) – 5 Punkte
      1. Felix Makollus (SGT Raesfeld/Erle) – 4 Punkte
      1. Marie Makollus (SGT Raesfeld/Erle) – 4 Punkte
  • U12 / U14 (16 Teilnehmende)
    • U12
        1. Jule Eming (SGT Raesfeld/Erle) – 5 Punkte
        1. Sebastian Popovici (SK Metelen) – 3,5 Punkte
        1. Max Wilhem (SK Gescher) – 3 Punkte
        1. Paul Brink (SK Gescher) – 3 Punkte
    • U14
        1. Laura Ernsten (TV Borken) – 4 Punkte
        1. Henry Makollus (SGT Raesfeld/Erle) – 1,5 Punkte

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