Die Brücke Am Burgesch Schloss Raesfeld bleibt ein wichtiges Thema in der Gemeinde. Der Schlossausschuss hat beschlossen, den Neubau in den Haushaltsplan für das kommende Jahr aufzunehmen. Die stark eingeschränkte Tragfähigkeit macht eine Erneuerung notwendig.
Entscheidung im Schlossausschuss
Die Brücke Am Burgesch Schloss Raesfeld beschäftigt Politik und Verwaltung seit Jahren. Im jüngsten Schlossausschuss fiel die Entscheidung, den geplanten Neubau im Haushalt für das kommende Jahr zu berücksichtigen. Die Mitglieder folgten damit der Einschätzung der Verwaltung, dass die Verkehrssicherheit nur durch einen vollständigen Ersatzbau gewährleistet werden kann.

Tragfähigkeit stark eingeschränkt
Die Brücke ist baufällig, weshalb die Tragfähigkeit deutlich reduziert ist. Eine Gewichtsbeschränkung auf sechs Tonnen zulässiges Gesamtgewicht gilt weiterhin. Dadurch ist die Brücke Burgeschesch Schloss Raesfeld für viele Anlieferungen nicht mehr nutzbar. Besonders der reguläre Lieferverkehr ist davon betroffen. Die Verwaltung betonte, dass ein Neubau erforderlich sei, um den Verkehrsfluss dauerhaft sicherzustellen.
Planung und Genehmigungen
Die Verwaltung hat bereits einen Entwurfsplan erstellen lassen. Alle notwendigen Genehmigungen durch den Kreis Borken sind erteilt. Damit kann die weitere Planung ohne Verzögerung fortgesetzt werden.
Zeitplan für Ausschreibung und Bau
Die Ausschreibung der Maßnahme soll Anfang 2026 erfolgen. Die Verwaltung stimmt sich dazu eng mit der Handwerksakademie und weiteren Veranstaltern ab. Voraussetzung ist die Bereitstellung der Mittel im Haushalt 2026. Der Baubeginn ist ab Mai 2026 vorgesehen. Nach aktuellem Stand sollen die Arbeiten zwei bis drei Monate dauern.



























