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Tags Beiträge mit Tags "Sport"

Sport

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JSG TSV Raesfeld / Eintracht Erle 69 -FUSSBALLJUGEND

Seit Beginn der Saison 2016/2017 arbeiten die Jugendfußballabteilungen der Vereine TSV Raesfeld und Eintracht Erle 69 im Bereich der älteren Jugendmannschaften enger zusammen. Die A – B – C Jugend gehen als Jugendspielgemeinschaften an den Start.
Wenzel Schwering, selbst lange für Eintracht Erle und dem FC Rhade auf Tore-Jagd, unterstützt diese Zusammenarbeit.

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Erles 3. Mannschaft on Tour nach Amsterdam

Derby-Sieger, Derby-Sieger … so lautete der Schlachtruf der Fußballjungs der 3. Mannschaft von Eintracht Erle. Ziel am Freitagabend war irgend eine Ballermann-Bude in Amsterdam. Gesponsert von unser aller Arno Brömmel, der darüber hinaus die Jungs noch mit Trikots „damit keiner verloren geht“ ausgestattet hatte.

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Jugendtag mit Quattroballturnier und Pizzaessen

Im Rahmen eines Quattroballturniers (Basket-, Brenn-, Fuss- und Völkerball) fand am 23.10. der diesjährige Jugendtag von Eintracht Erle statt.

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Jeder Jugendliche konnte sich in einem Team in jeder Ballsportart bewähren. Nach den Spielen wurden die Wahlen zum neuen Jugendvorstand eingeleitet. In ihrem Rechenschaftsbericht dankte die Jugendleiterin Elke Rybarczyk allen Trainern und Helfern für ihr Engagement bei den vielen Aktionen rund um den Sport.

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Wahlen

Kassiererin Angelika Kalischewski gab Auskunft über die Jugendkasse. Die Vereinsvorsitzende, Monika Schollmeyer, übernahm dann die Leitung der Sitzung. Nach der Entlastung des alten Jugendvorstandes wählten die wahlberechtigten Jugendlichen ihren neuen Vorstand.

Einstimmig gewählt wurden: Jugendleiterin: Elke Rybarczyk stellvertretende Jugendleiterin: Inge Hahn Kassiererin: Angelika Kalischewski Dann erfolgte die Ehrung der Sieger des Turniers.

Die von der Volksbank Erle gestifteten Preise fanden bei allen Jugendlichen großen Anklang. Ein gemeinsames Pizzaessen rundete den Jugendtag ab.

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Seit mehr als 25 Jahren sind die elf Raesfelder- und Erlerinnen aktiv beim Tennis dabei

Das diese Sportart bis ins hohe Alter fit halten kann, beweisen die Tennisspielerinnen, die immer noch regelmäßig den Ball gekonnt über das Netz schlagen, obwohl einige schon in der Gruppe über 70 Jahre alt sind.
Mittlerweile steht mehr das gesellige Beisammensein, im Sommer beim Kaffee-Tennis auf der Erler Sportanlage, im Winter in der Halle, im Mittelpunkt.

Seit mehr als 25 Jahren eine Tennistruppe: Gudrun Papies, Martina Koch, Elke Rybarczyk,Walburga Kuhlmann, Doris Lammers, Ulli Pels und Christiane Witting (v.l.) sowie Karin Krajnc, Elke Lohberg und Helga Welter (sitzend v. l.).
Seit mehr als 25 Jahren eine Tennistruppe: Gudrun Papies, Martina Koch, Elke Rybarczyk,Walburga Kuhlmann, Doris Lammers, Ulli Pels und Christiane Witting (v.l.) sowie Karin Krajnc, Elke Lohberg und Helga Welter (sitzend v. l.).

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Am Freitag, 9. September, beginnen die neuen Minikicker von Eintracht Erle um 16 h mit ihrem Training.
Eingeladen sind dazu alle spielbegeisterten Kinder, die 2010 oder 2011 geboren sind.
Treffpunkt ist der Sportplatz an der Westerlandwehr.

Foto Archiv 1995?

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Endlich ohne Angst über die Straße laufen und spielen

20.7. 2016. RAESFELD. Endlich Sommerferien, sagen die drei Flüchtlingskinder Aysa (12 J.), Fatma (11 J.) und der 12-jährige Mohammad aus Raesfeld. Alle drei Flüchtlingskinder wohnen seit Anfang des Jahres in der Gemeinde und sind mittlerweile ein fester Bestandteil auf allen Veranstaltungen und Festen für Flüchtlingsfamilien.

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Der Raesfelder Volkslauf feiert einen runden Geburtstag. Zum 30. Mal findet am Freitag, 27. Mai in der Ortmitte der Raesfelder Volkslauf statt.
Gestartet wird am Freitag um 16.30 Uhr mit den Kindern im Vorschulalter. Wer seine Kinder beim 400 Meter Mitlaufen lassen möchte, kann diese direkt vor Ort anmelden. Die Teilnahme hier ist für alle Kinder kostenlos. Eine Erinnerungsurkunde und eine Medaille erwartet alle Kindergartenkinder.

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Die Volkslaufveranstalter aus Schermbeck, Raesfeld, Drevenack und Hamminkeln machen nun schon seit 10 Jahren gemeinsame Sache. Der Lippe-Issel-Cup ist eine Laufserie, bei der die besten drei Ergebnisse der 10km-Volksläufe der 4 Sportvereine in eine Gesamtwertung einfließen. Auf die Gesamtsieger/innen und Altersklassensieger/innen des Lippe-Issel-Cup warten attraktive Laufshirts und Wanderpokale bei der abschließenden Siegerehrung im Rahmen des Hamminkelner Citylaufes am 28. August 2016.

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Schießbrillen – alles bestens im Visier

Für jeden Sportler ist es wichtig, gut zu sehen. Ein gutes Sehvermögen ist eine der ersten Voraussetzungen für eine optimale Leistung. Von allen Sportarten werden beim Schiess-Sport die höchsten Anforderungen an das Auge gestellt. Einen nicht unerheblichen Anteil am Erfolg eines Schützen hat das Sehen.

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Fußballtraining für Kinder und Jugendliche

Training

 

Das Jugendhaus Raesfeld bietet seit kurzem Montagsabends Fußballtraining in seinem Programm an, welches einen großen Anklang unter den Kinder und Jugendlichen aus Raesfeld findet.
Gerade unter neuen Asylbewerbern ist dieses Angebot sehr beliebt, da es neben dem Aufenthalt im Jugendhaus eine ungezwungene Möglichkeit bietet, sich sportlich zu betätigen.

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VitalBody – Ihr Rücken- und Abnehmzentrum in Raesfeld-Erle, Osterholten 3.
Neue Wege gehen – VitalBody hilf Menschen, den Alltag wieder unbeschwert zu erleben – garantiert!IMG_1613 (640x532)

Schon gewusst ???
Die häufigsten Therapieformen bei Rückenschmerzen sind Medikamente – 64 Prozent der Patienten erhalten diese –, Krankengymnastik (61%), Massagen (49%) und Spritzen (44%).
Bei 81 Prozent der Patienten, denen die verordneten Maßnahmen geholfen haben, kommen die Rückenschmerzen wieder.

Für Menschen, die unter Rückenschmerzen leiden heißt es:  Aktiv werden und vorsorgen.

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Borken (pd). In aller Freundschaft – Die Tischtennis-Abteilung des TV Borken hatte 3 Tage Gäste aus der Tschechei.
Der TTC Ricany (20km von Prag entfernt) reiste mit 12 Spielern nach Borken – Kontakt durch Partnerschaftsverein Borken.

Am Bahnhof begrüßte Abteilungsleiter Frank Blicker die Gäste mit deren Organisator Vratislav Valenta. Den Kontakt vom TTC Ricany zur Tischtennis-Abteilung des TV Borken hatte Siegbert Hohaus vom Partnerschaftsverein Borken e.V. hergestellt.

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Alle Ampeln auf „Grün“ für den 29. Raesfelder Volkslauf am Freitag, 29. Mai 2015
Der Vorbereitungs-Countdown für den 29. Raesfelder Volkslauf am kommenden Freitag läuft auf Hochtouren.
Eine gute Resonanz ist zurzeit bei den Onlinemeldungen zu verzeichnet. Inzwischen sind über 200 Anmeldungen unter www.taf-timing.de/raesfeld2015 eingegangen, davon 20 aus der Raesfelder Partnergemeinde Wehl(NL).

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BSV Wulfen – Eintracht Erle (47:43)
Ein Kopf-an-Kopf-Rennen sollte dieses Spiel werden und das wurde es auch. Aufgrund der wenigen Mannschaften in der U13 Kreisliga wird diese Saison in einer Doppelrunde gespielt. Das Hinspiel in Wulfen war die bisher einzige, wenn auch knappe Niederlage der Erler Spielerinnen (Endstand 33:32). Die beiden Heimspiele konnten die Mädels wiederum souverän für sich entscheiden (55:22 und 66:16).

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Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung von Eintracht begrüßte die 1. Vorsitzende Monika Schollmeyer die Gäste im Saal von Brömmel-Wilms. Darüber hinaus bedankte sich die Vorsitzende bei allen Ehrenamtlichen und Sponsoren des Vereins, sowie bei der Gemeinde Raesfeld für die Unterstützung.

Rückblickblickend standen die Aktionen des vergangenen Jahres wie Aktion „saubere Landschaft“, Radwandertag, Gedächtnispokalturnier, Seniorennachmittag und die „Danke Schön“ Veranstaltung im Fokus der Versammlung.

Aktuell wurde über die Renovierung des Jugendraumes, die Anschaffung eines neuen Verkaufsstand am Rasensportplatz und der Umlinierung und der Umsetzung der Basketballkörbe in der Halle nach der jetzt laufenden Saison diskutiert.

Für eine 25-jährige Mitgliedschaft im Verein Eintracht wurden Erika Torringen, Werner Torringen und Conny Neumann geehrt.

Conny Neumann (li.) und Erika Torringen wurden für eine 25-jährige Mitgliedschaft geehrt. Vorsitzende Monika Schollmeyer überreichte als Dank einen Blumenstrauß
Conny Neumann (li.) und Erika Torringen wurden für eine 25-jährige Mitgliedschaft geehrt. Vorsitzende Monika Schollmeyer überreichte als Dank einen Blumenstrauß

Eine Satzungsänderung wurde beschlossen und die einstimmige Entlastung des Vorstandes erfolgte.
Neuwahlen standen nicht an.

 

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145192V„Mehr Bewegung in Kitas“ und „Verbesserung der Schwimmfähigkeit von Kindern“

Kreis Borken (pd). Auf einhellige Zustimmung stießen in der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Kultur und Sport des Kreistages unter Vorsitz von Wilhelm Stilkenbäumer die beiden neuen Konzepte, die nun im Rahmen des „Paktes für den Sport im Kreis Borken“ auf den Weg gebracht werden. Zum einen sollen Sportvereine und Kindertagesstätten (Kitas) künftig im Handlungsfeld „Gesundheitsförderung“ intensiv zusammenarbeiten und so mehr „Bewegung in Kitas“ bringen. Zum anderen ist geplant, ehrenamtliche „Schwimmbegleiter“ insbesondere für die Grundschulen auszubilden, um die Schwimmfähigkeit der Kinder zu verbessern. Im „Pakt für den Sport“ arbeiten der Kreissportbund, das Schulamt für den Kreis Borken und die Kreisverwaltung Borken zusammen.

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Ab sofort im Sport-und Gesundheitszentrum Raesfeld:
Private Physiotherapiepraxis Robin Selting!! Die neuen und gemütlichen Räumlichkeiten sind so gut wie fertig! Massagen, Lymphdrainage, Krankengymnastik etc. Termine nach Vereinbarung unter 02865-6033982.

Massagepraxis Raesfeld

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Zur Deutschen Meisterschaft der Grundschulen im Schach startete die Schulmannschaft der St.-Sebastian-Schule am Donnerstagmorgen nach Thüringen. Im Kinder- und Jugenddorf Dittrichshütte findet das viertägige Turnier der Landesmeister und –vizemeister statt. Die Raesfelder Grundschule ist bereits zum 14. Mal dabei und kann damit auf eine bemerkenswerte Teilnahmekontinuität zurückblicken.

P1010796 (640x360)Das 12-köpfige Team aus Spielern, Lehrern, Schachtrainer und Eltern freut sich, dass für diese Schachveranstaltung seit Jahren das Raesfelder Vereinsmobil und ein Fahrzeug des Autohauses Gudel unentgeldlich zur Verfügung gestellt werden.

Alle Interessierten können die Ergebnisse des Turniers live Im Internet verfolgen: www.dsm.blau-weiss-stadtilm.de

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NRW-Meister im Schulschach wurde die St.-Sebastian-Schule bei den Landesmeisterschaften in Schwerte. In einem Schachturnier über 7 Runden gewann die Raesfelder Grundschule den Titel knapp vor der Overberg-Grundschule aus Paderborn und qualifizierte sich damit schon zum 14. Mal für die Deutsche Meisterschaft.

SChach Sebastianschule Raesfeld (640x538)
v.l.n.r. Moritz Koller, Lars Lewerenz, Erik Hegemann, Henning Tünte und Sophia Mühl
mit ihren Betreuern Günter Aschenbrenner und Dietmar Schwarze

Als Münsterlandmeister für die Landesfinalrunde qualifiziert, setzte sich das Raesfelder Quintett als einer der Favoriten an die Bretter und lieferte einen spannenden Titelkampf mit den Schulteams der Overbergschule Paderborn und der Landgrafenschule Dortmund. Mit lediglich zwei Mannschaftsremis und fünf Siegen hatten die Raesfelder am Ende die Nase vorn.

Die beiden Erstplatzierten sind für die Schach-DM qualifiziert, die vom 08. bis 11. Mai in Dittrichshütte (Thüringen) stattfindet, der Tabellendritte aus Dortmund hofft noch auf einen Nachrückerplatz. Die beiden anderen Vertreter des Münsterlandes, die Remigiusschule Borken und die Marienschule Heiden, landeten beim Turnier in Schwerte auf den Plätzen 10 und 18.

Besonders ausgezeichnet wurde bei der Siegerehrung der Raesfelder Spieler Henning Tünte, der sämtliche Partien am 3. Brett für sich entscheiden konnte.

 

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Golfturnier Weselerwald
Auf dem Foto: von links Wolfgang Weinkath, Hildegart Wendt, H.W. Neske, Heide Ecker-Rosendahl, Steffi Nerius, Ayhan Yirtik, Ellen Weinkath

Beim BVMW (Bundesverband Mittelständische Wirtschaft) Charity Golf – Cup im Golfclub Weseler Wald am 21. September räumte Christoph Rösen, Handicap 4,6, vom Golfclub Röttgersbach bei den Herren alles ab.

Er spielte 2 Birdies, siegte mit 30 Bruttopunkten in der Bruttowertung mit 7 Punkten Vorsprung vor Jürgen Taciak und konnte auch den Longest Drive gewinnen.

Wolfgang Weinkath, Ausrichter des BVMW Golf-Cup gratulierte Christoph Rösen zu dem tollen Ergebnis und überreichte ihm die Preise, assistiert von Steffi Nerius, Welt- und Europameisterin im Speerwurf..

Bei den Damen siegte Nina Rowek, ebenfalls aus dem GC Röttgerbach, Handicap 11,0 mit 21 Bruttopunkten.

Die Netto-Wertungen gewannen in der Gruppe A Nina Rowek vor Christina Getschmann, Gruppe B Pierfranceso Della Valentina vor Dirk van Dreumel und Gruppe C Angelique Petithuguenin.

In diesem Jahr hatten sich 124 Teilnehmer angemeldet, so viele wie noch nie. Die überwiegende Zahl der Teilnehmer kamen aus der weiteren Region, etliche waren sogar mehr als 300 km für die Veranstaltung angereist.

Die Turnierserie, die seit 6 Jahren in verschiedenen Clubs der Region stattfindet, steht unter dem Motto „Networking on the Green bei einer entspannten Runde Golf“. Gespielt werden 4 Turniere die in diesem Jahr im GC Hünxerwald, dem GC Op de Niep, GC Schloss Haag und das Abschlussturnier im GC Weseler Wald.

Wolfgang Weinkath, Organisator und Vorsitzender des BVMW-Kreisverbandes Wesel, wurde in diesem Jahr von der Firma HSD GmbH, Voerde, vertreten durch den Geschäftsführer Ayhan Yirtik , als Mitveranstalter unterstützt,

Im Rahmen der Abendveranstaltung mit DJ Holger und im Show-Teil dem Dinslakener Comedian Roland Dommer alias Hans Werner Heinz Dieter Olaf Overbiss konnte eine Spende über 4.000 Euro an den Förderverein Löwenzahn & Pusteblume, Kinderpalliativmedizin in Wesel überreicht werden. Frau Hildegart Wendt vom Vorstand des Fördervereins nahm die Spende entgegen. Mit dabei waren vom Charity-Partner, der Herman van Veen-Stiftung, der Vorsitzende Hans-Werner Neske, die zweite Vorsitzende Olympia-Siegerin Heide Ecker-Rosendahl und die Botschafterin der Stiftung Steffi Nerius.

 

 

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Clubmeisterschaften 2013 im GC Weselerwald e.V. – Gabriel Bortenlänger siegt im Stechen

Auf dem Bild von links nach rechts Margrit Strauß, Annette Hüsken, Gabriel Bortenlänger, Steffen Zeh, Bettina Geister (ganz links Tim Heymann , der nachträglich auf das Bild kopiert wurde)
Auf dem Bild von links nach rechts
Margrit Strauß, Annette Hüsken, Gabriel Bortenlänger, Steffen Zeh, Bettina Geister (ganz links Tim Heymann , der nachträglich auf das Bild kopiert wurde)

18 Damen und 39 Herren waren zu den Clubmeisterschaften 2013 angetreten und versuchten im Zählspiel über 36 Loch bei den Damen und 54 Loch bei den Herren die Krone „Clubmeisterin / Clubmeister“ zu erobern.

Am Samstag musste auch noch gegen Regen und Starkwind angekämpft werden, der aber nach einer halben Stunde abgezogen war und bei guten äußeren Verhältnissen gespielt werden konnte. Bei den Damen führte nach der ersten Runde Annette Hüsken mit einem Schlag Vorsprung vor Margrit Strauß.

 Bei den Herren nach 36 Loch Gabriel Bortenlänger zwei Schläge vor dem 16 jährigen Steffen Zeh.

 Aufgrund der knappen Ergebnisse deutete sich bei den Damen und bei den Herren ein interessanter zweiter Tag an.

Zum ersten Mal in der 25 jährigen Geschichte des Golfclubs Weselerwald wurden die ankommenden Flights am zweiten Tag von mehr als 50 Clubmitglieder empfangen, die sich am Grün 18 versammelt hatten.

Ein Flipchart diente als Leaderboard. So konnten die Clubmitglieder die Entwicklung und Dramaturgie des Tages gut mitverfolgen.

Bei den Damen erwischte Annette Hüsken einen starken Tag und siegte mit 171 Schlägen vor Margrit Strauß mit 176 Schlägen und Bettina Geister mit 182 Schlägen.

Bei den Herren deutete sich bereits beim Start der 3. Runde ein Zweikampf zwischen Gabriel Bortenlänger und Steffen Zeh ab.

Als Steffen Zeh seinen Meterputt auf Bahn 18 nicht zum Birdie lochen konnte, war bei Schlaggleichheit von 252 Schlägen ein Stechen notwendig, dass Gabriel Bortenlänger mit einem Schlag Vorsprung gewinnen konnte.

Der dritte Platz ging an Tim Heymann mit 257 Schlägen

Gabriel Bortenlänger, sonst cool und überlegen, musste in seiner Siegerrede zugeben, dass ein Spiel mit Zuschauer eine ganz besondere Herausforderung gewesen ist, ein „ganz anderes Golfen“.

Auf dem Bild von links nach rechts

Margrit Strauß, Annette Hüsken, Gabriel Bortenlänger, Steffen Zeh, Bettina Geister (ganz links Tim Heymann , der nachträglich auf das Bild kopiert wurde)

 

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Andreas Überdick mit Sohn (re.)

Nach gut drei Stunden Training hatten doch so einige Kinder lahme Arme. Dennoch gaben sie nicht auf, und verfolgten aufmerksam jeden einzelnen Schritt und Schlag ihres Kendo Lehrers Andreas Überdick.

Kendo gehört zu den Kampfsportarten. „Kendo ist aber nicht nur für die Seele, sondern auch für den Geist gut. Eigentlich schult Kendo alles, es geht dabei auch darum, dass man mit der Zeit und den Erfahrungen neben Loyalität auch im Laufe der Jahre Respekt lernt gegen über den anderen, weil es auch recht gefährlich ist und wir uns hierbei wirklich verletzen können“, erklärt Andreas Überdick diese Sportart.

An zwei Tagen für je drei Stunden trafen sich die Mädchen und Jungen im Jugendhaus Raesfeld, um die wichtigsten Regeln und Techniken kennen zu lernen. „Um diese Sportart zu lernen, braucht es gut zwei Jahren, und in dieser kurzen Zeit bekommen wir das natürlich hier nicht hin, aber die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden heute Abend schwere Arme haben“, fügte der Kendo Trainer lachend hinzu.

Bist du mutig?
Bist du mutig?

Kendo hilft auch, mutige und schnelle Entscheidungen zu treffen, was besonders für Kinder gut ist und ihnen später dabei hilf, mit einem anderen Selbstbewusstsein aufzutreten, besser gesagt, dass sie „mutig in den Kampf hinein gehen können“.

In Japan fangen die Kinder in Regel bereits mit drei Jahren mit dieser Sportart an. Bedingt durch die raren Vereine und späten Trainingszeiten liegt in Deutschland der Altersdurchschnitt bei zirka zehn Jahren.

Wie mutig ein jeder sein kann oder möchte, konnte aber auch schon gleich vor Ort getestet werden, als Andreas Überdick mit einem schnellen Schlag, nach vorheriger Ansage natürlich, den Kendo-Stab Richtung Kopf sausen ließ. Der Eine zuckte nicht mal mit der Wimper, ein Mädchen wollte sich erst gar nicht auf dieses Experiment einlassen und ein anderer Junge wich erschrocken zurück.

Mehr dazu auf >>>klick hier<<<Borio.TV

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Maßnehmen...
Maßnehmen…

Was macht Olaf Thon auf dem Golfplatz mit roten Lack-Stöckelschuhen? Natürlich auf die Torwand schießen! Geht nicht? Doch!

Wie ein Fußballer immer das Loch in der Torwand trifft, selbst mit roten Lackschühchen von der Golfclub Präsidentin Ursula Paul, zeigte  EX- Fußballprofi  und Schirmherr Olaf Thon bei der Sportveranstaltung der GSV Schermbeck.

Olaf Thona auf Highheels
…schießen
...und AUAaaaa
…und AUAaaaa

Ja, in diesem Fall kann man nur sagen: Schuster bleib bei deinen Schuhen!

Ein ereignisreicher Tag für alle Besucher und auch Vereine, denn mehr als 300 Neugierige ließen sich die einzelnen Sportarten näher bringen und erklären.

Besonders das Golfspiel stieß auf großes Interesse. Viele „A´s“ und „O´s“ gab es auf der Driving Range, als Head-Pro John Emery zeigte, wie ein Abschlag gemacht wird. „Wo ist er denn, wo fliegt er denn…“. Die Besucher staunten nicht schlecht, wie weit die kleine weiße Kugel fliegen kann.

Aber auch die anderen Vereine, der TUS Gahlen. Ob beim Torwandschießen mit Olaf Thon und dem SV Schermbeck, beim Tennis mit dem ATC Schermbeck, die kleinen Judokas, die Tänzer des Tanzclub „Grünweiß Schermbeck“, der Reitverein Lippe Bruch Gahlen, die Wassersportfreunde Schermbeck und die Schießgruppe Voshövel, alle sorgten bei bestem Wetter für einen tollen Tag und abwechslungsreiche Stunden und reichlich Unterhaltung.

 

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Trainer Jürgen Pütz-Bosse stärkt sich

Die Fußballjugend von Eintracht Erle hat am 09. Dezember 2012 eine Vorrunde zur Hallenkreismeisterschaft für die E-Jugend erfolgreich in der Zweifachhalle zum Michael in Raesfeld ausgerichtet.

Insgesamt waren 17 Mannschaften mit ca. 160 Spielern am Start. Die E-Jugend von Eintracht Erle hat sich für die Endrunde, die am 20. Januar 2013 in Raesfeld stattfindet, qualifiziert.

Die Turnierleitung lag in den Händen von B-Jugendlichen (mit Unterstützung), die ihre verantwortungsvolle Aufgabe mit bravour lösten. Ebenso eifrig sorgten die Eltern und Betreuer der F-Jugend den ganzen Tag über für die Bewirtung der Gäste.

Ihnen, gilt ebenso der Dank der Fußballjugend für ihren Einsatz, wie auch den Jugendlichen.

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Beim Trainingsauftakt in der Volksbank Arena in Schermbeck konnte der SV Schermbeck zehn neue Spieler begrüßen. Dazu gekommen sind Pascal Kurz, Mithat Aripek, Turgut Tuncay, Bulut Aksoy, Alexander Frost, Marvin Grunwald, Lukas Drescher, Cantürk Mar, Mohamed Baydoun und Benedikt Helling (Foto: Namen nicht der Reihe nach angeordnet).

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Der TSV Raesfeld hat Verstärkung bekommen.

Die Neuzugänge  sind: 1. Dominik Bienemann 2. Yannic Sauer 3. Daniel Bitschinski 4. Joscha Stracke 5. Maurice Maaß 6. Tino Ullmann 7. Stefan Brömmel 8. Manuel Gathman  und Trainer  Norbert Wiese.

 

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Die 124. Deutschen Meisterschaften im Schwimmen in Berlin waren für Rebecca Armborst eine Reise wert.

Die Erlerin Rebecca Armborst hatte sich erstmals für die Deutschen Meisterschaften in Berlin qualifiziert. Frühzeitig angereist war sie mit ihrer Mannschaft. „Wir sollten uns akklimatisieren und an die Berliner Luft gewöhnen haben unsere Trainer gesagt“, so Rebecca. Gemeint war wohl nicht zuletzt die beeindruckende Berliner Schwimmhalle in die selbige aus unseren Regionen drei- bis viermal hineinpassen würden. „Gigantisch“, war da das einzige was Rebecca dazu einfiel.

Am Tag vor dem Beginn der deutschen Meisterschaften hatte sie das Glück auf Grund der guten Beziehungen ihres Vereins VfL Gladbeck 1921 e.V. an der offiziellen Pressekonferenz des Deutschen Schwimmverbandes als Gast teilnehmen zu dürfen. Hier gaben sich Britta Steffen, Paul Biedermann, Markus Deibler und Christian vom Lehn höchstpersönlich ihr Stelldichein. „Sie erzählten von ihren Plänen für die Europameisterschaften und die Olympiade in London. Zwischen den ganzen Journalisten mit den vielen Fragen an die Vier, das war schon spannend“, freute sie sich.

Noch mehr aber freute sich Rebecca auf ihren ersten Einsatz. Für zwei Staffelwettbewerbe hatte sie sich mit ihren Mannschaftkameradinnen qualifiziert. Die 4x100m Freistilstaffel, die Königsdisziplin in der auch Britta Steffen mit ihrer Mannschaft startete sowie die 4x 100m Lagenstaffel. Als erstes startete die Freistilstaffel. Mit Enthusiasmus für ihren Sport gab das Quartett eine wahre Glanzvorstellung und schwamm sich in die deutschen Top-Ten auf den neunten Platz. Armborst ging dabei als Startschwimmerin an den Start. Mit guter Leistung legte sie für die anderen vor und ihre Staffel schlug mit einer hervorragenden Zeit von 4:00,81 min.. Das war am Ende fast eine Sekunde schneller als auf den NRW-Meisterschaften.

 Am letzten Tag der Deutschen durfte sie erneut ran. 4x 100m Lagen standen als letztes Rennen überhaupt auf dem Programm. Die Mannschaft bestätigte ihre gute Zeit der NRW-Meisterschaft und angelte sich erneut Platz 9 aus dem Berliner Naß. Armborst musste nunmehr als Schlussschwimmerin ins Wasser und bewies ihre Klasse und sehr gute Form erneut.

 „Ich war doch zu Beginn doch ziemlich nervös“, verriet Rebecca. „Dann ließ es im Laufe der Zeit und im Wasser aber nach und ich freue mich riesig über die tollen Plätze in den Top-Ten Deustchlands“.

Bei diesen hochkarätigen Leistungen auf bundesdeutscher Ebene verwundert es kaum, dass die Schwimmerinnen zum Ende des Wettkampfes traditionell von ihren Trainern zu einer ordentlichen Currywurst mit Pommes eingeladen wurden. „Normalerweise ist diese Speise für Leistungssportler ja tabu. Aber wenn die Deutschen -dazu noch so erfolgreich- hinter uns liegen, kann man das schon mal verantworten“, so ihr Trainerduo mit einem Lächeln.

Foto und Text: Ralf Steiger

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Eine weitere Sternstunde in ihrem noch jungen Schwimmerleben durfte das Erler Schwimmtalent Rebecca Armborst (1997) erleben. Nachdem es ihr gelang sich erneut für die offenen NRW-Meisterschaften zu qualifizieren, lieferte sie auf selbigen eine beeindruckende Leistung ab. Mit einer neuen persönlichen Bestzeit über 50 Meter Freistil in 29,01 Sekunden unterstrich sie einmal mehr ihr schwimmerisches Talent.

Auf Grund ihrer hervorragenden Form wurde sie in die 4 x 100 m-Lagenstaffel ihres Vereins VfL Gladbeck 1921 e. V. berufen. Hier galt es für Rebecca als Schlussschwimmerin die 100 m Freistil schnellstmöglich zurückzulegen. Die Staffel ging mit der lediglich achtschnellsten Meldezeit. Was dann aber passierte, war eine super Mannschaftsleistung. Ihre drei Staffelkolleginnen legten vor und schwammen die Position drei heraus. Für Rebecca galt es nunmehr, gegen die starken Schlussschwimmerinnen aus Köln, Paderborn und auch der SG Bayer Wuppertal, diesen knappen Vorsprung zu verteidigen. Beflügelt von der Stimmung in der Halle kämpfte Rebecca um jeden Zentimeter und hielt nicht nur den Bronzerang fest, sie schwamm dabei auch noch eine neue persönliche Bestzeit (Staffel) auf der Langbahn von 1:01,34 min..

Am zweiten Wettkampftag wurde Rebecca auf Grund ihrer guten Staffelleistung in der Paradestaffel 4 x 100 m Freistil als Startschwimmerin eingesetzt. Sie zahlte das in sie gesetzte Vertrauen mit einer neuen persönlichen Langbahnbestzeit von 1:01,20 min. voll an ihr Team zurück. Ihre Leistung war der Auftakt für eine bemerkenswerte Leistung.  Die Mannschaft des VfL Gladbeck 1921 e. V. gewann eindrucksvoll in der offenen Klasse die Silbermedaille und war somit am Ende die zweitschnellste Staffel in ganz Nordrhein- Westfalen!

Doch das war noch nicht alles. Die Krone setzten sich die Mädels und somit auch Rebecc dadurch auf, dass sie sich voraussichtlich für die offenen deutschen Meisterschaften im Mai in der Bundeshauptstadt Berlin qualifizierten. „Das muss von der Zeit her fast sicher klappen“, so ihre Trainerin. Ein weiteres Sahnehäubchen: Die DM-Teilnehmer werden dabei vom Verein als kleine Belohnung in einem First-Class-Hotel untergebracht sein.

„Das war echtes Gänsehautfeeling“, so Rebecca im Anschluss. „Es macht riesig Spass, für die Mannschaft in der Staffel schwimmen zu dürfen. Ich freue mich riesig, erstmals bei Deutschen Meisterschaften dabei sein zu dürfen. Die Schwimmhalle im Europasportpark Berlin soll sehr beeindruckend sein. Dort mit den aktuell besten Schwimmern Deutschlands wie Britta Steffen und Paul Biedermann in einem Becken zu schwimmen, darauf freue ich mich besonders. Sogar Michael Phelps, der amerikanische Superschwimmer, ist dort schon geschwommen“, verriet Rebecca Armborst mit einem Augenzwinkern.

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Rebecca und Lucie schwimmen in der 2. Bundesliga

Die Erlerin Rebecca Armborst  und die Raesfelderin Nour-Lucie Lehmbrock  starteten bekanntlich ihre schwimmerische Karriere im Schermbecker Hallenbad. Wie gut die dort geleistete Arbeit war bestätigte vor kurzem ihre neue Trainerin und ehemalige Olympiateilnehmerin Sandra Steiger: „Sie kamen beide mit sehr gut gelegten Grundlagen für die weitere schwimmerische Entwicklung. Darauf konnten wir prima aufbauen“. Die beiden wechselten zum Landesleistungsstützpunkt Gladbeck auf Grund der für Leistungssport Schwimmen hervorragenden Bedingungen. Ganzjährig nutzbare 50m-Bahn, Lizenz Trainer etc.. Die Entwicklung der beiden ging überaus erfreulich weiter. Nicht nur, dass permanent sowohl von Rebecca als auch Nour-Lucie neue persönliche Bestzeiten geschwommen werden. Auch räumen die Schwimmtalente reihenweise Medaillen und Pokale ab. Zu ihren ersten großen Erfolgen zählten Rebecca und Nour-Lucie die Qualifikation und Teilnahme an den NRW-Meisterschaften Lange Strecke. „Ihr Abschneiden dort war mit neuen Bestzeiten ein voller Erfolg“, so ihre Trainerin. Nach vielen weiteren Treppchenplätzen gab es vor kurzem aber die bisher absolute Krönung ihrer noch jungen Schwimmkarriere. Sie wurden zur Teilnahme an den Deutschen Mannschafts-Meisterschaften (DMS) berufen in die erste Damen- Mannschaft ihres Vereins. In dieser hatten sie dann auch sofort ihre „Feuertaufen“ Es ging darum mit einer neu und sehr jung formierten Truppe den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga (!!!) zu schaffen. Angeführt wurde die Mannschaft von der mehrfachen deutschen Altersklassenmeisterin und Aushängeschild des VfL Gladbeck 1921 e.V. Jessica Steiger. Es ging bei der „Mission 2. Bundesliga“ darum sich für die Relegation zu qualifizieren und nicht direkt absteigen zu müssen. Was dann passierte hatten weder Trainer, noch Aktive und schon gar nicht die Konkurrenz z.B. aus Essen, Wuppertal etc. auf der Rechnung. Die Mannschaft brannte bereits im Vorkampf ein Hochleistungsfeuerwerk ab. Am Ende des spannenden Wettkampfwochenendes platzte die Bombe. Die Mädels hatten sich mit einer hochklassigen Vorstellung für den Aufstiegswettkampf zur ersten (!!!) Bundesliga qualifiziert. Zwar war klar, dass man dabei als Einzelverein gegen Startgemeinschaften die aus bis zu 17 (!!!) Einzelvereinen bestehen keine Chance haben wird. Allerdings stand damit bereits vorzeitig der angestrebte Klassenerhalt fest. Der Jubel kannte bei den erfolgreichen Schwimmerinnen keine Grenzen mehr und es verwunderte dabei auch nicht, dass ihre Trainerin unter lautem Gebrüll der Mannschaft ein „Ehren-Bad“ im kühlen Naß nehmen durfte. Wie gut die Mannschaft um Rebecca und Nour-Lucie ist, zeigte die Tatsache, dass am folgenden Aufstiegswettkampf-Wochenende abschließend sogar Platz fünf für sie heraus sprang.

Rebecca Armborst gelang kurz nach der DMS ein weitere Coup. Sie knackte erstmals über 100m Freistil die 1-Minuten-Marke in 00:59,63 min.. Die Freudentränen sprachen eine deutliche Sprache und die Freude wurde noch dadurch getoppt, dass Rebecca sich damit erstmals für die offenen deutschen Meisterschaften in Berlin qualifizieren konnte. „Ich freue mich riesig auf die Bundeshauptstadt Berlin und auf mein Rennen dort“, so Rebecca voller Stolz und Vorfreude.

„Die beiden sind mit ihrer sportlichen Entwicklung noch lange nicht an ihrem Zenith angekommen“, ist Trainerin Steiger überzeugt.

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Auf vielfachen Wunsch der aktiven Tennisspielerinnen und -spieler der beiden Vereine  TSV Raesfeld und Eintracht Erle wird die Tennisabteilung des TSV Raesfeld in diesem Jahr die Gemeindemeisterschaft ausrichten.

ACHTUNG!!! Neuer Spielmodus

Je nach Anzahl der Meldungen wollen wir die Spiele zeitlich begrenzen. Auch gibt es eine Liste für Doppelpaarungen die keinen Partner haben. Diese werden zum Spiel zugelost.

Es wird in folgenden Disziplinen gespielt: Damen: Einzel und Doppel, Herren: Einzel und Doppel

Anmeldungen können ab sofort erfolgen. Die Meldelisten hängen in beiden Clubhäusern aus. Darüber hinaus können Meldungen bei den Organisationsteam per Email [Dietmar Schürmann] [Jürgen Pütz-Bosse]  oder telefonisch abgegeben werden.

Anmeldeschluss ist der 16. September.

Auch Tennisspielerinnen und -spieler, die in Raesfeld und Erle wohnhaft sind, jedoch keinem der beiden Vereine angehören, sind ebenfalls herzlich zur Teilnahme an der Tennisgemeindemeisterschaft eingeladen.

Termine der einzelnen Vorrunden: Beginn: Samstag, 17. September

Endspiele: Samstag, 24. September und Sonntag 25. September

Organisationsteam: Dietmar Schürmann Tel.: 02865-1535, Email: dietmar.schürmann@freenet.de, Jürgen Pütz-Bosse Tel.: 02865-603430, Email: puetz-bosse@gmx.de, Josef Wobbe Tel.: 02865-10487, Email: jo-wobbe@t-online.de

Verlängerung der einzelnen Termine sind nur in Absprache mit einem der Mitglieder des Organisationsteams möglich.

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Von nun an gehts bergauf…. Die Tennis-Damen Ü 50 der Tennisabteilung von Eintracht haben am letzten Wochenende wieder als Sieger den Platz verlassen. Gegen den Hünenburger TC gewannen die Erlerinnen 7:2. Das war nun der Sieg zum Aufstieg als Gruppen erster in die Münsterlandliga. Es spielten: Paula Nagel, Ulrike Kleinlütke, Heike Dankers, Ulrike Kölking, Waltraud Garming und Christel Springer.

Bereits das Auftaktspiel in der Bezirksliga setzte sich die Damenmannschaft  souverän an die Spitze. Trotz widriger Wetterverhältnisse (starker, böiger Wind (Seecharakter) konnten die Spielerinnen nach den Einzeln gegen den SC Hörstel eine 6:0 Führung verbuchen. Zwei der anschließenden Doppel wurden ebenfalls glatt gewonnen werden. Das Spiel des Ersten Doppels ging an die Gäste, die über den einen Punkt sehr glücklich waren.

Hier spielten Ulla Kleinlütke, Heike Dankers, Daniela Böckenhoff, Ulrike Kölking, Waltraud Garming und Christel Springer

Im Doppel: U. Kleinlütke/E. Lehmbrock, D. Böckenhoff/U. Kölking, H. Dankers/W. Garming.

Die Herrenmannschaft 60 war leider nicht so erfolgreich. Trotz hartem Kampf verloren sie gegen die Mannschaft von Rot-Weiß Vreden 3:6. Die Punkte für Erle holten im Einzel: Werner Torringen und Werner Kölking, im Doppel gewannen Werner Torringen/H. Göring.

Fotos:

Damen 50 von links: D. Böckenhoff, U. Kleinlütke, U. Kölking, Paula Nagel, W. Garming, H. Dankers, Christel Springer, es fehlt E. Lehmbrock

Herren 60 von links: H. Göring, H. J. Brinkmann, W. Kölking, Jürgen Pütz-Bosse, Ludger Elbert, Werner Torringen

HEIMATREPORT.TV

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