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Karten, Vermessungen und Grundstückswerte

Neues Faltblatt informiert über den Fachbereich Vermessung und Kataster des Kreises

Kreis Borken (pd). Wer wissen will, wie viel Häuser in einem bestimmten Wohngebiet kosten, wo genau die Grenzen des eigenen Grundstücks verlaufen oder wie der Heimatort vor 150 Jahren aussah, der ist im Fachbereich Vermessung und Kataster des Kreises richtig. Ein neues Faltblatt informiert jetzt über die Aufgaben der Expertinnen und Experten aus dem Kreishaus. Das Faltblatt gibt einen kurzen Überblick über die Aufgaben, von der Führung des Liegenschaftskatasters über Grundstücksvermessungen bis zur Ermittlung von Grundstückswerten.
Technisch habe sich in der Vermessung und der Katasterführung in den vergangenen Jahren viel verändert, erklärt Fachbereichsleiter Karl-Peter Theis. „Die Digitalisierung erleichtert uns nicht nur an vielen Stellen die Arbeit, sie ermöglich es uns auch, den Bürgerinnen und Bürgern viele Informationen direkt im Internet zur Verfügung zu stellen. [spoiler]

“ So können Interessierte im Netz Luftbilder des gesamten Kreises einsehen und sich zum Beispiel anzeigen lassen, wo die Grenzen verschiedener Bebauungspläne liegen, an welchen Orten sich Naturdenkmale finden und welche Gewerbeflächen noch zu haben sind.
Das Faltblatt liegt ab sofort im Borkener Kreishaus aus, Interessierte können es außerdem direkt beim Fachbereich Vermessung und Kataster anfordern, Tel.: 02861/82- 2408. Viele Informationen aus dem Fachbereich bündelt zudem der Geodatenatlas des Kreises. Er ist im Internet unter www.kreis-borken.de einsehbar. Das Faltblatt steht unter www.kreis-borken.de/presselinks zum Download bereit. [/spoiler]

Offizielle Seiten der Gemeinde Schermbeck

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Die offiziellen Internet-Seiten der Gemeinde Schermbeck
„www.schermbeck.de / www.gemeinde-schermbeck.de“ sind unter den
nachfolgenden Themenbereichen neue Informationen abrufbar:

Politik/Rat/Ortsrecht  /  Sitzungsdienst  /  Betriebsausschuss
(Niederschrift zur 1. Sitzung des Betriebsausschusses des Rates der
Gemeinde Schermbeck am 21.01.2010) Den Direktaufruf dieser Information
unterstützt der nachfolgende Internet-Link:
http://www.schermbeck.de/kommunen/schermbeck

Politik/Rat/Ortsrecht  /  Sitzungskalender
(Aktualisierte Übersicht der Sitzungstermine für den Rat der Gemeinde
Schermbeck und seiner Fachausschüsse) Den Direktaufruf dieser Information
unterstützt der nachfolgende Internet-Link:
http://www.schermbeck.de/kommunen/schermbeck

Martin Tesing ist der Neue – Rathausmannschaft wieder komplett

Montag, 1. Februar 2010, 8.30 Uhr. Die Tür zum Büro des Bürgermeisters geht auf und Martin Tesing steckt seinen Kopf herein.

„Ich bin dann da“, sagt er. Ein kleiner Satz, der dem Ereignis nicht gerecht wird. Denn an diesem Tag begann für Martin Tesing seine Aufgabe bei der – und vor allem „für“ die Gemeinde Raesfeld.

Als Erster Beigeordneter bezieht er sein Büro im „Nordflügel“ des Rathauses und wird hauptverantwortlich für das Bauamt und das Ordnungs- und Sozialamt sein.


Mit großem „Hallo“ wurde der Neue von Bürgermeister Andreas Grotendorst und von der gemeinsamen Mitarbeiterin Claudia Weßeling, willkommen geheißen. Um den ersten Tag zu versüßen, gab es für den Weseker Schlosstürmchen und einem Blumenstrauß zur Begrüßung. „Es ist schön, dass die Mannschaft im Raesfelder Rathaus jetzt wieder komplett ist.

„Martin Tesing passt als Kind unserer Region nicht nur gut zu uns, er wird unser Team maßgeblich verstärken“, ist sich Bürgermeister Andreas Grotendorst sicher.
„Ich freue mich, dass es endlich soweit ist und ich meinen Dienst in der Schlossgemeinde antrete. Bin sehr gespannt auf die neuen Aufgaben, die neuen Kollegen und die für mich neuen Raesfelder Bürgerinnen und Bürger“, sagt Martin Tesing.

 

Familienfest -Kirchenchor St. Silvester Erle-

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[singlepic id=3745 w=320 h=240 float=left] Ehrungen und ein gelunder Abend konnte der Kirchenchor St. Silvester im Saal von Brömmel-Wilms verzeichnen. Für eine 50-jährige Migliedschaft im Chor überreichte Pastor Franz-Josef Barlage gleich drei Urkunden. Geehrt wurden Richard Meyerratken, Bernd Cluse und Fritz Grotendorst.

Der Chor hat 45 Mitglieder und über die drei Neumitglieder freut sich besonders der neue Vorsitzende Georg Badurczyk.

Mehr zu diesem Thema auf Borio.TV>>>>

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„Klima schützen kann jeder“

Landrat Dr. Kai Zwicker eröffnet Ausstellung im Kreishaus / Verbraucherzentrale informiert am 10. Februar

Kreis Borken (pd). Stromfresser ausschalten, heimische Produkte auftischen oder häufiger den Bus benutzen: „Klima schützen kann jeder“ lautet die Botschaft der interaktiven Ausstellung, die bis zum 18. Februar im Borkener Kreishaus zu sehen ist.

Auf acht Säulen gibt es zahlreiche Tipps, die sich in den Alltag integrieren lassen. „Klimaschutz ist nicht nur eine Aufgabe der Politiker in Kopenhagen“, betonte Landrat Dr. Kai Zwicker bei der Eröffnung, an der auch die Klassen 7c und 7f der Borkener Nünning-Realschule mit Schulleiterin Friederike Krämer-Brand sowie den Lehrern Christoph Bonhoff, Antonius König und Angelika Schwering-Ohters teilnahmen. „Es kommt nicht nur auf internationale Verhandlungen und Klimagipfel an. Ebenso wichtig ist, was jede und jeder selbst beiträgt.“  [spoiler]
Konzipiert hat die Wanderausstellung die Verbraucherzentrale NRW in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Umwelt, Natur und Verbraucherschutz im Rahmen der Kampagne „für mich, für dich, fürs klima“. Acht Säulen vermitteln Informationen sowie konkrete Verhaltenstipps. So erfahren die Besucherinnen und Besucher, wie sich das Klima auf Reisen schützen lässt, wo Stromfresser lauern und was jeder in seinen eigenen vier Wänden für das Klima tun kann.
Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren haben die Möglichkeit, während eines Besuchs im Kreishaus an dem Fragespiel „Klimaforscher junior“ teilzunehmen. Die Ausstellung „Klima schützen kann jeder“ ist während der Öffnungszeiten der Kreisverwaltung, montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 16 Uhr, zu sehen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Am ersten Tag der Ausstellung machte gestern auch das Energieberatungsmobil NRW am Kreishaus Station. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nutzen die Gelegenheit, sich in dem orangefarbenen Bus ganz persönlich beraten zu lassen sowie Funktion und Vorteile moderner Energie-Effizienz-Technologien kennen zu lernen. Zwei Berater der EnergieAgentur NRW standen Rede und Antwort.
Am kommenden Mittwoch, 10. Februar, gibt es im Rahmen der Ausstellung ein weiteres Angebot. Dann ist die Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW von 9 bis 16 Uhr im Kreishaus präsent. Architekt Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Janning, Energieberater der Verbraucherzentrale, bietet Mietern, Hausbesitzern und Häuslebauern kostenlose Kurzberatungen an. Hier können alle Themen vom Energiesparen über baulichen Wärmeschutz, Heizungs- und Regeltechnik bis hin zu Fördermöglichkeiten und dem Einsatz regenerativer Energien angerissen werden.
Für eine ausführliche Beratung lassen sich nach dem Aktionstag Gesprächstermine mit Jürgen Janning in der Beratungsstelle Gronau vereinbaren, Tel.: 02562/2 22 00.
Finanziell gefördert wird die Energieberatung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, daher kostet die halbstündige Beratung in der Konrad-Adenauer-Str. 45 in Gronau nur fünf Euro. Interessierte können den Energieberater auch für einen Hausbesuch buchen, bei dem er konkrete Tipps geben kann. Weitere Informationen dazu gibt es im Internet unter www.sparnachbar.de.
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Unfall bei der Firma Urenco in Gronau

Unfall bei der Firma Urenco in Gronau: Sondersitzung des Kreistages am 1. März 2010
Antrag der SPD-Kreistagsfraktion

Kreis Borken (pd). Mit Schreiben vom 1. Februar 2010 hat die SPD-Kreistagsfraktion auf Grund des Unfalls bei der Firma Urenco in Gronau eine sofortige Sitzung des Kreistages beantragt. Landrat Dr. Kai Zwicker hat sich daraufhin am gleichen Tage mit der Vorsitzenden der SPD-Fraktion, Ursula Schulte, darauf verständigt, diese Sondersitzung am 1. März 2010 um 17 Uhr, also unmittelbar im Anschluss an die dann um 15 Uhr beginnende Sitzung des Ausschusses für Sicherheit und Ordnung, anzuberaumen. Um die Sitzung angemessen vorbereiten zu können, sei es einvernehmlich mit der SPD zu dieser Zeitplanung gekommen, betont Dr. Zwicker.
Der SPD-Kreistagsfraktion geht es mit ihrem Antrag auf Sondersitzung insbesondere um weitere Informationen zu den Umständen des Unfalls sowie zu den Notfallplänen der Firma Urenco und außerdem des Betreibers des Brennelement-Zwischenlagers in Ahaus sowie zu der Notfallplanung des Landes und des Kreises.

Schülerinnen und Schüler lesen um die Wette

Vorlesewettbewerbe für die vierten und sechsten Klassen gehen in die entscheidende Runde / 85 Schulen machen mit / Finale am 27. Februar im Borkener Kreishaus

Kreis Borken (pd). Krimis, Schulromane oder Tiergeschichten wecken bei vielen Kindern die Lust am Lesen. Einen Blick hinter ihre liebsten Buchdeckel eröffnen Kinder und Jugendliche bei den Vorlesewettbewerben, die jetzt im Kreis Borken in die entscheidende Runde gehen. Schülerinnen und Schüler von 48 Grund- und 37 weiterführenden Schulen haben sich an der ersten Stufe der Wettbewerbe beteiligt, am Samstag, 28. Februar, findet das Finale im Borkener Kreishaus statt.
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„Wir möchten Kinder ermutigen, sich mit Literatur zu beschäftigen und zum gegenseitigen Zuhören motivieren“, erklärt Elisabeth Büning, die das Bildungsbüro des Kreises leitet und seit vielen Jahren bei den Kreisentscheiden der Lesewettbewerbe die Fäden in der Hand hält. „Und es macht jedes Jahr Freude zu sehen, mit wie viel Eifer die Kinder bei der Sache sind.“ Zwölf Schülerinnen und Schüler werden beim Vorlesewettbewerb der vierten Grundschulklassen das Finale bestreiten. Unter dem Titel „Ohren auf … jetzt lese ich!“ haben sie sich in den vergangenen Wochen bereits auf Schul- und Regionalebene mit Gleichaltrigen gemessen. Die letzten drei Teilnehmerinnen und Teilnehmer für das Finale werden am 7. Februar in Bocholt ermittelt.
Die Idee zu dem Wettbewerb für die Viertklässlerinnen und Viertklässler hatte Michael Schürmann von der Bücherei Vreden. Unterstützung kommt vom Arbeitskreis der hauptamtlich geleiteten Büchereien im Kreis Borken und dem Lions-Club Hamaland. Er stiftet die Preise und das sind in diesem Jahr wieder Bücher, Buchgutscheine und ein ganz besonderes Erinnerungsstück, eine kleine Skulptur in Form einer Eule. Die Wirkungen des Lesens könne man gar nicht überschätzen, erklärt der Präsident des Clubs, Armin Eschweiler. „Unsere Gesellschaft basiert auf Wissen, das man sich sicherlich nicht im nachmittäglichen Programm mancher Fernsehsender aneignet.“
Während für die vierten Klassen in Borken Schluss ist, können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Vorlesewettbewerb für die sechsten Klassen noch für die weiteren Entscheidungen auf Bezirks-, Landes- und Bundesebene qualifizieren. Welche 16 Mädchen und Jungen am Kreisentscheid teilnehmen dürfen, zeigt sich am 7. und 8. Februar bei den Entscheidungen auf Stadt- und Gemeindeebene. Die Sechstklässlerinnen und Sechstklässlern treten in der Gruppe A (Hauptschulen) und Gruppe B (Realschulen/Gymnasien) an. Der traditionsreiche Vorlesewettbewerb wird seit 1959 vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels durchgeführt und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.
Landrat Dr. Kai Zwicker wird am 28. Februar nach beiden Entscheidungen die Preise überreichen. Er ist von der Wirkung der Wettbewerbe überzeugt. „Sie regen sicherlich viele Kinder an, öfter zu einem Buch zu greifen und machen auch den Zuhörerinnen und Zuhörern Lust auf aktuelle Kinder- und Jugendliteratur.“ Alle Interessierten sind zu den Kreisentscheiden eingeladen, die zwischen 10 und 17 Uhr im Kreishaus stattfinden. Nähere Informationen folgen. [/spoiler]

Punktlandung – Raesfelder Verbundschule erreicht das Klassenziel!

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Raesfeld (pd). Mit einer Punktlandung hat die Raesfelder Alexanderschule das Klassenziel „Verbundschule“ erreicht. Die Anmeldezahlen bestätigten das Vertrauen der Eltern in die geplante Erweiterung der Schule um einen Realschulzweig. Insgesamt 65 Eltern meldeten Ihr Kind an der Alexanderschule an.

Zum kommenden Schuljahr kann die Alexanderschule daher mit einer Realschulklasse mit 28 Fünftklässlern und zwei  kleinen Hauptschulklassen mit 18 und 19 Schülerinnen und Schülern als Verbundschule starten. Besonders freuen sich Rektor Peter Vinke und Bürgermeister Andreas Grotendorst, dass mit den Anmeldezahlen die vom Schulgesetz für die Genehmigung der neuen Schulform erforderlichen Klassenstärken genau erreicht wurden. [spoiler]

„Das ist ein riesiger Vertrauensbeweis in unsere Arbeit und ein großer Gewinn für die Zukunft! Dass mich diese Nachricht an meinem 100. Tag im Amt erreichte, war dann noch das Tüpfelchen auf dem i“, freut sich Bürgermeister Andreas Grotendorst. Auch Rektor Peter Vinke dankt allen Eltern für Ihr Vertrauen und unterstreicht: „Schön ist vor allem, dass wir alle Realschüler aufnehmen konnten und niemanden abweisen mussten! Jetzt arbeiten wir mit Hochdruck daran, das in uns gesetzte Vertrauen der Eltern mit guter Arbeit zu bestätigen!“

Im Bild:
Daumen hoch! Claudia Wiemer, Jörg Heselhaus, Bürgermeister Andreas Grotendorst und Rektor Peter Vinke (von links) freuen sich über den neuen Realschulzweig in Raesfeld. [/spoiler]

Goldene Priesterjubiläen

Am 02. Februar 1960 wurden im Hohen Dom zu Münster viele junge Männer zum Priester geweiht. Das waren goldene Zeiten für den Priesternachwuchs.
Am 02. Febr. 2010 können 27 von ihnen ihr Goldenes Priesterjubiläum begehen. Unter Ihnen ist Pfarrer Alois Cremers, der von 1970 – 1975 Kaplan und von 1993 – 1999 Pfarrer in der St. Martin Gemeinde gewesen ist.
Pfarrer Cremers feiert sein Jubiläum mit einem Dankgottesdienst am 07. Februar um 10:00 Uhr in der St. Laurentius Kirche zu Lembeck. Alle, die sich mit Pfarrer Cremers verbunden fühlen, sind zu diesem Gottesdienst eingeladen. An dieser Stelle gratuliert die ganze Gemeinde Pfarrer Cremers zu seinem hohen Jubiläum und wünscht ihm Gottes Segen, Gesundheit und Zufriedenheit für die Zukunft.
Unter den Goldjubilaren befindet sich auch Pfarrer Karl-Josef Repges, der viele Jahre Pfarrer in Rhedebrügge St. Marien gewesen ist. Ihm, wie auch Pfarrer Helmut Brömmel, der aus unserer Gemeinde St. Martin stammt und jetzt in Oer-Erkenschwick lebt, gelten auch unsere Glück und Segenswünsche.

Quelle: Kirche und Leben, St. Martin in Raesfeld und Rhedebrügge

Buttermilk Donuts (Buttermilch-Donuts)

Trockene Zutaten:
300 g Mehl
100 g Zucker
1/4 TL Natron
1 TL Backpulver
1/4 TL Salz
Flüssige Zutaten:
125 ml Buttermilch
2 gr. Eier
1/2 TL Vanillesirup
50 g geschmolzene Butter
Extra:
75 – 100 g Mehl zum Ausrollen und Formen
1/2 Tasse Puderzucker zum Bestreuen
1 l Öl zum Fritieren


Zubereitung

Trockene Zutaten in einer Schüssel vermischen, flüssige Zutaten in einer zweiten Schüssel gut verschlagen. Die flüssigen Zutaten in die Mehlmischung geben und mit einem Holz- oder Kunststofflöffel durchrühren. Lassen Sie den Teig – der jetzt noch sehr klebt – fünf Minuten ruhen, dadurch setzt er sich etwas. Arbeitsfläche gut mit Mehl bestäuben, Teig daraufgeben, reichlich Mehl obenauf geben und mit einem Nudelholz vorsichtig auf etwa 1,5 cm Dicke ausrollen. Mit mehr Mehl bestreuen, falls Teig am Nudelholz klebt. Mit bemehltem Donut-Ausstecher Donuts ausstechen. Falls Sie keinen Donut-Ausstecher zur Hand haben, runde Plätzchen in der entsprechenden Größe ausstechen und mit einem Apfelausstecher das Mittelstück entfernen. Teiglinge vorsichtig in das auf etwa 185 Grad erhitze Fritieröl geben, von jeder Seite gut ein bis zwei Minuten goldbraun ausbacken. Noch warm mit Puderzucker besieben.

Je klebriger der Teig, desto lockerer werden später die Donuts! Versuchen Sie am besten gar nicht, diesen Teig mit der Hand zu verarbeiten – die Methode mit viel Mehl unter und auf dem Teig funktioniert gut! Wem das dennoch zuviel Arbeit ist: Teig teelöffelweise ins Fett tropfen lassen – so entstehen „Drop Donuts“.

Das Rezept wurde mir von Gabi Frankemölle zur Verfügung gestellt.
www.usa-kulinarisch.de

40 Jahre Sitzungskarneval in Raesfeld-Ausstellung in der VOBA Raesfeld

In Schaukästen wird die 40-jährige Vereinsgeschichte in der Volksbank Raesfeld dokomentiert. Zur Ausstellungseröffnung kamen Vertreter der Gemeinde, das amtierende Prinzenpaar Alexandra I. und Andrè der I. sowie die Gründungsmitglieder in die Bank, um gemeinsam die Eröffnung zu feiern. „Raesfeld ist eine Karnevalshochburg im Münsterland“, sagte Bürgermeister Andreas Grotendorst. Wie recht er hat.

Die Ausstellung ist noch bis zum 16. Februar während der Geschäftszeiten zu besichtigen!

Mehr dazu auf Borio.TV>>>>>>

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Spruch am Sonntag!

Das Glück des Lebens besteht nicht darin, wenig oder keine Schwierigkeiten zu haben, sondern sie alle siegreich und glorreich zu überwinden.

Carl Hilty (1833-1909), schweizer. Rechtsgelehrter u. Schriftsteller

Einbruchdiebstahl aus Umkleidegebäude

Raesfeld (ots) – In der Nacht von Donnerstag, 28.01.2010 auf Freitag, 29.01.2010 brachen unbekannte Täter in den Gemeinschaftsraum des TSV Raesfeld im Umkleidegebäude an der Sportanlage „Im Michael“ ein. Zum jetzigen Zeitpunkt steht noch nicht fest, ob etwas entwendet wurde. Die Kriminalpolizei in Borken bittet um sachdienliche Hinweise unter Tel. 02861-9000.

Quelle: B. Ehling, Leitstelle, KPB Borken
Stand: 30.01.2010    Zeit: 09:52 Uhr

„Das offene Ohr“

Am Montag findet wieder die Sprechstunde des gemeinsamen Projektes der Caritas und Diakonie von 16.00 – 18.00 Uhr in der Villa Becker, Weseler Straße 32, statt.
Das Projekt „Das offene Ohr“ will in schwierigen Situationen helfen, Beistand geben, wenn es für Sie einmal eng wird. Wir sind offen für Jeden, unabhängig von Religion, Nationalität oder Alter. Wir sorgen uns um unsere Mitmenschen, z. B. Menschen in Notsituationen, Alte und Kranke, Behinderte, Einsame, Trost- und Hilfesuchende.

Spagat zwischen Familie und Beruf meistern

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Netzwerk der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten bietet Veranstaltungsreihe für Frauen an / „Kompetenzen nutzen – Horizonte erweitern!“

Kreis Borken (pd). Frauen, die nach der Elternzeit oder auch einer längeren Familienphase zurück in den Beruf möchten, sind mit vielen Fragen konfrontiert. Wie bringe ich Familie und Job unter einen Hut? Wo gibt es Aufstiegsmöglichkeiten? Wie kann ich meine Qualifikation weiter verbessern? Nicht immer ist der Wiedereinstig im bisherigen Unternehmen möglich und manche Frauen möchten sich beruflich auch ganz neu orientieren. Wertvolle Tipps zu diesen und vielen anderen Fragen rund um das Thema „Frau und Beruf“ liefert das Netzwerk der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Borken in seiner neuen Veranstaltungsreihe, an der sich auch verschiedene Kooperationspartnerinnen und -partner beteiligen.
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„Wir wollen Frauen das nötige Rüstzeug an die Hand geben, damit sie selbstbewusst neue berufliche und persönliche Perspektiven entwickeln können“, erklärt die Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Borken, Irmgard Paßerschroer. Unter dem Motto „Kompetenzen nutzen – Horizonte erweitern“ finden sich 14 verschiedene Angebote, die jeweils an mehreren Orten im Kreisgebiet stattfinden.
„Im vergangenen Jahr ist unsere Reihe auf großen Zuspruch gestoßen“, freut sich Irmgard Paßerschroer. „Deshalb haben wir die Themenvielfalt für dieses Jahr noch weiter ausgebaut.“ So geht es um die richtige Einstellung für den beruflichen Erfolg, Fragen rund um die Unternehmensnachfolge und Schuldenfallen, in die besonders Frauen geraten können. Das Programm liegt ab sofort im Kreishaus sowie in den Rathäusern der 17 Städte und Gemeinden im Kreis Borken aus.
„Über Schulden spricht frau nicht“, weiß Silke Bartels, Rechtsanwältin aus Gronau, aus ihrer beruflichen Praxis. Nach dem Auftakt am 24. Februar in Bocholt skizziert sie auch in Stadtlohn, Gescher, Borken und Rhede unter dem Titel „Mitgefangen – Mitgehangen“, welche Schuldenfallen für Frauen lauern und wie sie ihnen entkommen können.
Um geringfügige Beschäftigung geht es bei den insgesamt neun Informationsabenden, die Dagmar Wissing, Gleichstellungsbeauftragte in Südlohn, ab dem 9. März anbietet. Ab Anfang März referiert Elke Kellmann von der Deutschen Rentenversicherung Westfalen zum Thema „Frauen leben länger, aber wovon? Rentenrecht aus Frauensicht“. Nach der Premiere am 4. März um 19 Uhr im Rathaus Velen folgen weitere Termine in Stadtlohn, Borken, Raesfeld, Gronau, Isselburg und Bocholt.
Am 10. März startet das „Unternehmerinnenforum im Kreis Borken“, das die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken (WFG) anbietet. Expertinnen und Experten beraten Unternehmerinnen in der Phase nach der Gründung in juristischen, betriebswirtschaftlichen und organisatorischen Fragen. Wer dagegen erst mit dem Gedanken spielt, sich selbstständig zu machen, der ist bei Ulrike Wegener richtig. Die Gründungsberaterin im Startercenter NRW bei der WFG steht am 27. April in Bocholt und am 16. September in Stadtlohn Rede und Antwort. Ulrike Wegener gibt außerdem gemeinsam mit der Steuerberaterin Ulrike Schröder aus Ahaus Tipps, wie sich eine Unternehmensnachfolge durch Frauen gestalten lässt. Um die externe Nachfolge geht es am 18. Mai in Ahaus, um eine Übernahme innerhalb der Familie am 5. Oktober, ebenfalls in Ahaus.
In insgesamt sechs Kommunen ist Karin Hartmann, Beauftragte für Chancengleichheit bei der Agentur für Arbeit in Coesfeld, zu Gast. In einem dreistündigen Seminar beantwortet sie Fragen rund um Angebote, die den beruflichen Neueinstieg nach der Familienphase erleichtern können. Ihre erste Veranstaltung findet am 26. März von 9 bis 12 Uhr im Rathaus in Borken statt.
Bereits ein Klassiker ist das „Sprungbrett“, eine Seminarreihe rund um den beruflichen Wiedereinstieg. An jeweils vier Terminen vermitteln erfahrene Fachfrauen den Teilnehmerinnen das Rüstzeug für eine planvolle Rückkehr in den Beruf. Am 25. Februar startet die Reihe in Vreden, am 14. April in Gronau, am 16. September in Ahaus und am 6. Oktober in Borken. Anmeldungen sind bei den Gleichstellungsbeauftragten vor Ort möglich. Wer schon einen Schritt weiter ist, der ist beim Bewerbungstraining für Frauen richtig, das an jeweils fünf Vormittagen in Ahaus, Bocholt und Stadtlohn stattfindet. Bewerbungstipps für Mädchen und junge Frauen zwischen 14 und 17 Jahren hält Edith Brefeld bereit. Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Gronau bietet im September fünf Veranstaltungen zum Thema an.
„Erfolg beginnt im Kopf – Misserfolg auch“, ist Erna Hüls überzeugt. Die Trainerin will in ihren Seminaren vermitteln, wie sich negative Gedankenmuster überwinden lassen und welche Einstellung hilft, auf der Karriereleiter voranzukommen. Auf die erste Auflage am 24. März um 19.30 Uhr im Rathaus in Rhede folgen sieben weitere Termine.
Wie sich Beruf, Familie und Pflege miteinander vereinbaren lassen, darüber informiert Karin Ostendorff aus dem Fachbereich Soziales der Kreisverwaltung. Bei den Terminen, die ab dem 11. März in Rhede, Reken, Isselburg, Raesfeld und Bocholt stattfinden, spricht sie über die Möglichkeiten der gesetzlichen Pflegeversicherung, Leistungen des Sozialamtes und Unterstützungsangebote vor Ort.
Bereits am 24. Februar beginnt in Borken der Kursus „Fit und schnell am PC“, in dem Frauen ihr Tastschreiben am Computer verbessern und sich für den beruflichen Wiedereinstieg vorbereiten können. Der Kursus findet fünf Mal mittwochs von 17 bis 18.30 Uhr statt. Anmeldungen sind bei der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Borken, Anna Grütering-Woeste, Tel.: 02861/939-297, oder direkt bei der VHS Borken möglich.
Unternehmerinnen aus dem Kreis Borken stellt eine Wanderausstellung vor, die am 16. April in Bocholt auf die Reise geht und an insgesamt 13 Orten zu sehen sein wird. Die WFG will gemeinsam mit dem Netzwerk der Gleichstellungsbeauftragten vor Augen führen, wie viele erfolgreiche, innovative und mutige Unternehmerinnen es im Kreis Borken gibt. Die Schirmherrschaft hat Landrat Dr. Kai Zwicker übernommen.
Irmgard Paßerschroer hofft, dass möglichst viele Frauen die vielfältigen Angebote nutzen. „Wir sind überzeugt, dass es sich lohnt.“ Wer sich im Internet einen Überblick verschaffen möchte, findet das Programm der Reihe „Frau und Beruf“ unter www.kreis-borken.de/presselinks. [/spoiler]

Presseerklärung zur Kreisumlage -Gemeinde Schermbeck-

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1. Am 28.01.2010 trafen sich im Rheinberger Stadthaus Landrat Dr. Ansgar Müller, Kreiskämmerer Peter Giesen sowie  sie Bürgermeister/innen und Kämmerer/Innen der 13 kreisangehörigen Städte und Gemeinden. Thema war die Haushaltslage der Kommunen insgesamt sowie des Kreises Wesel und damit zusammenhängend insbesondere die Diskussion über Entwicklung der Kreisumlage für das Jahr 2010. Dr. Ansgar Müller und Herr Giesen erläuterten den Vorschlag, von den 20,8 Mio. Euro Defizit 10,8 Mio. Euro anderweitig zu decken, nämlich durch eine Entnahme aus der Ausgleichsrücklage in Höhe von 8 Mio. Euro, 2 Mio. Euro Einsparpotenzial in den verschiedenen Teilhaushalten sowie rund 800.000 Euro weitere Einsparungen. Die restlichen 10 Mio. Euro sollen im Rahmen der Kreisumlage durch die Kommunen finanziert werden. [spoiler]
Die Kommunen machten deutlich, in welcher prekären Haushaltslage sie sich befinden und dass sie für das Jahr 2010 den Kreis Wesel einfach bräuchten. Kreis wie auch Kommunen machten deutlich, dass diese prekäre Haushaltslage nicht hausgemacht sei. Neben den Folgen aus der Finanz-Wirtschaftskrise (sinkende Steuereinahmen etc.) und den Folgen aus der Umstellung von der Kameralistik auf das Neue Kommunale Finanzmanagement seien insbesondere auch die steigenden Zahlen von Pflichtaufgaben und die damit einhergehenden nicht vollständige Finanzierung durch Bund- und Land (Verstoß gegen das Konnexitätsprinzip) zu nennen.

2. 1. Als Ergebnisse dieser Gesprächsrunde bleibt folgendes festzuhalten:
Alle Kommunen machen als Ausfluss der festgesellten Solidarität und des Wissens um die kommunale Familien (Kreis und Kommunen) deutlich, dass sie für 2010 die Hilfe des Kreises benötigen. Daraus resultiert die dringende Bitte an den Kreistag des Kreises Wesel, für 2010 keine Erhöhung der Kreisumlage vorzusehen, sondern die fehlende 10 Mio. Euro komplett über die Ausgleichsrücklage oder andere Sparmaßnahmen auszugleichen. Die Kommunen begrüßen ausdrücklich, dass der Kreis in eine freiwillige Haushaltssicherung eintreten will.
2.2. Weil in der momentanen Lage Solidarität wichtig ist, will man im Laufe des Jahres 2010 gemeinsam nach Konsolidierungsmöglichkeiten suchen, z.B. auch bei der Frage der interkommunalen Zusammenarbeit. Allen Anwesenden war klar, dass mit den üblichen Konsolidierungsmaßnahmen im freiwilligen Bereich die immensen Haushaltslöcher nicht zu schließen sind und somit trotz Bemühungen strukturelle Defizite in den Haushalten der Kommunen als aller Bemühungen strukturelle Defizite in den Haushalten der Kommunen als auch des Kreises verbleiben werden. In diesem Zusammenhang wird als weiterer Weg ein gemeinsamer Schulterschluss gesehen, dass neue  Aufgaben, neue Standard und die damit verbundenen immensen Kosten, die nicht komplett ausgeglichen werden, und für die Kommunen nicht hinnehmbar sind. Hier ist eine deutliche Abwehr gegen Land und Bund absolut notwendig.

3. Die sieben dem Kreisjugendamt angehörenden Kommunen, die kein eigenes Jugendamt unterhalten (eigener Jugendamtsumlage des Kreises) machten deutlich, dass sie den Kreistag ebenfalls bitten, für die Jugendamtsumlage in gleicher Weise zu verfahren.

4. Dieses einstimmig verabschiedete Votum der Kommunen soll dem Landrat des Kreises Wesel sowie den Fraktionsvorsitzenden der im Kreistag vertretenden Parteien übermittelt werden.[/spoiler]

„Erfolgreich bewerben“ für Schüler der Alexanderschule“

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Volksbank-Seminar „Erfolgreich bewerben“ für Schüler der Alexanderschule / Praxisnahes Training mit erfahrenem Personalentscheider

Volksbank Raesfeld (pd). Zum Bewerbungstraining hatte die Volksbank Raesfeld eG wieder zwei Klassen der Alexanderschule eingeladen. Die Zusammenarbeit in verschiedenen Projekten mit Partnern aus der freien Wirtschaft ist Teil des Schulprogramms der Alexanderschule und stellt wichtige Bausteine auf dem Weg zur individuell geeigneten Ausbildungsstelle des einzelnen Schülers dar. Dieser Berufswahlfahrplan beginnt in der Schule bereits in der 7. Klasse.
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Zum bereits vierzehnten Mal führte die Volksbank das Bewerbungsseminar durch. „Seit vielen Jahren sehen wir uns, die Genossenschaftsbank vor Ort, als geeigneter Schulungspartner, um unsere Erfahrungen in Sachen Bewerbung und Bewerber an die Raesfelder Schüler weiterzugeben. Denn für die Neuntklässler beginnt nun eine entscheidende Phase ihres Lebens, die Berufsfindungsphase“, begründet Hermann Burbaum, Vorstandssprecher der Volksbank dieses seit Jahren aufgelegte Seminarangebot. Gleitet wurde das Seminar auch in diesem Jahr wieder in bewährter Art von Ulrich Krizsak, Bezirksdirektor der Bausparkasse Schwäbisch Hall.
“Eine Bewerbung ist mehr, als nur eine Mappe zusammenzustellen und ein Vorstellungsgespräch zu meistern”, kann Krizsak aus seiner langjährigen Erfahrung berichten. Wichtig sei es, frühzeitig den Berufswunsch zu konkretisieren und für sich selbst herauszufinden, was einem wirklich Spaß bereite, so Krizsak weiter. „Eine Ausbildung in einem Job zu beginnen, der keine Freude bringt, ist zum Scheitern verurteilt.“ So startete das Training mit einem Test zur Einschätzung der eigenen Fähigkeiten und Neigungen. Mit diesen Erkenntnissen gerüstet, folgt das Aussuchen der Ausbildungsbetriebe, die den gefassten Berufswunsch ermöglichen können. Eventuell sollte man hierbei bereits den Erstkontakt mit den Personalentscheidern herstellen. „Dieser Erstkontakt kann enorm wichtig sein, weil ein dabei erzeugter Eindruck schon eine Vorentscheidung beim potentiellen Chef bewirkt, zumindest unbewusst“, weiß Krizsak. Das richtige Verhalten am Telefon trainierten die Schüler, die zusammen mit ihren Lehrern Robert Höyng und Roland Hericks für einen Tag das Klassenzimmer gegen den Veranstaltungsraum der Volksbank tauschten, ebenso wie das Auftreten bei einem Bewerbungsgespräch. „Vor der Einladung steht aber eine einwandfrei erstellte Bewerbungsmappe. Rechtschreibfehler, Knicke, Flecken oder fehlende Unterlagen sind hier alles andere als dienlich“, verdeutlicht Ulrich Krizsak den Schülern die notwendige Sorgfalt. Damit die Teilnehmer die Seminarinhalte noch einmal nacharbeiten, vertiefen und zur richtigen Zeit im Bedarfsfall noch mal nachschlagen können, erhielten sie von der Volksbank eine umfassende Broschüre zu diesem Thema.
„Eine gute Ausbildungssituation ist wichtig für eine nachhaltige Standortsicherung. Dazu gehören ein ausreichendes Ausbildungsstellenangebot auf der einen und ein Angebot geeigneter Bewerber auf der anderen Seite. Neben der Berufsausbildung im eigenen Institut – zu unserem derzeitigen Auszubildenden im zweiten Lehrjahr kommt im Sommer eine weitere Auszubildende hinzu – können wir mit diesem Seminar unseren Beitrag dazu leisten“, unterstreicht Bankvorstand Hermann Burbaum die Bedeutung der Ausbildungsförderung für die heimische Region. [/spoiler]

Metallkunst für den Garten – kreative Metallgestaltung

Seminar „Metallkunst für den Garten – kreative Metallgestaltung“ vom 17.-18.04.2010
Das Seminar „Metallkunst für den Garten – kreative Metallgestaltung“ findet im gut ausgestatteten 550 qm großen Schlosserbetrieb des Kursleiters statt. Hier lernen Sie, die unterschiedlichen Metalle fach-gerecht zu verarbeiten und bekommen eine Unterweisung an den Maschinen. Danach können Sie nach Wunsch kunsthandwerkliche Skulpturen für den Garten erstellen, wie zum Beispiel Pflanzkübel, Blätter, Kugeln aus Draht und Blechstreifen und vieles mehr.

Im Betrieb stehen Ihnen auch viele unterschiedliche Kunstobjekte als Anschauungsmaterial zur Verfügung.
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Eine Vorbesprechung für alle Seminarteilnehmer findet am Montag, den 12. April 2010 um 18:00 Uhr statt. Alle die keine Zeit haben, sollten vorher mit Herrn Stern telefonieren.
Das Seminar findet vom 17.-18. April 2010 ab 09:00 Uhr im Betrieb Stern in Schermbeck  statt. Hierfür sind noch einige Plätze frei.
Anmeldungen und weitere Informationen zu dem Seminar erhalten Sie beim:
Informations- und Besucherzentrum
Tiergarten Schloss Raesfeld

Hagenwiese 40, 46348 Raesfeld, Telefon: 02865 6091-0 [/spoiler]

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