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Gutes aus 2. Hand -Kinderkleidermarkt in Erle

Der Kinderkleidermarkt in Erle findet in diesem Frühjahr am 20.02. in der Silvesterschule statt.
Der Verkauf läuft von 9:30 -12:00 Uhr.
Für Schwangere ist bereits um 9:00 Uhr Einlass.

Verkauft werden gut erhaltene, gewaschene Kleidungstücke, sowie Gebrauchsgegenstände, wie Kinderwagen, Autositze,
Betten und Fahrräder etc.

Abgabe ist am Freitag 19.02. von 18:00 bis 19:00 Uhr.
Die Abrechnung erfolgt am Samstag zwischen 16:00 und 16:30 Uhr. Vom Erlös werden 10% für einen gemeinnützigen Zweck einbehalten.

Für Informationen und Kundennummern wenden sie sich bitte an  Birgit Kleerbaum 02865/609330
Heike Nienhaus 02865/7324
Michaela Klingbeil 02865/202104

Fotos – Bestellung möglich!

Sie hätten gerne eines oder mehrere  Fotos in einer hohen Auflösung?  Auf CD, auf  Hochglanzpapier und online? Kein Problem. Weitere Infos  und Bestellung unter: Frank Neumann E-Mail: [email protected], oder Petra Bosse E-Mail: [email protected]

Preise: CD komplett 10,- Euro, Einzelversendung online pro Foto 0,50 Euro, auf Hochglanzpapier Größe 10×13 cm 0,80 Euro pro Foto plus Versand

Kinderkarneval im Zelt -kleine Narren und Närrinnen ganz groß-

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Zum 16 Mal feierten die kleinen Narren und Narren im Festzelt in Raesfeld. Unter der Leitung von Herbert Hüning gab es auch diesmal ein buntes Programm von Kindern für Kinder.

Mehr dazu am Dienstag in einem Film auf >>>>>

Spruch am Sonntag!

Geld ist alles!?

Mit Geld kann man(n) sich alles kaufen, selbst die vorübergehende Liebe.

Aber ist das Glück, oder nur Befriedung?  Sex ist ein guter Diener, aber ein schlechter Herr!

Super Party -RCV Raesfeld feiert 40 Jahre Sitzungskarneval

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Das war ja mal  eine super Party am Samstag im Festzelt. Der RCV (Raesfelder CarnevalsVerein) feiert sein 40-jähriges Bestehen bis das Zelt bebte. Neben den vielen tollen Tanzgruppen, den „Allstars“ unter der Leitung von Bernadette Bonhoff gab es ein Programm, wo sich nicht nur die Kölner Narren  hinter verstecken können.

Einen kompletten Film über die Veranstaltung gibt es ab Montag auf >>>>

Fotos kommen von Frank Neumann!  Freut euch drauf  und ich glaube, dass er seine Speicherkarte in der Kamera komplett überstrapaziert hat. Hier nur ein kleiner Einblick in die super Party in Raesfeld des RCV. Auf dem Video heizt die Sängerin „Diana“ das Festzelt so richtig rein.

Kirchenzeitungsboten in Raesfeld gesucht!

Es werden immer noch Boten für die Kirchenzeitung gesucht. Kinder und Jugendlichen ab dem  7. Schuljahr, die Interesse haben gegen eine kleine Entschädigung wöchentlich die Zeitung zu verteilen, können sich im Pfarrbüro in Raesfeld melden, Tel.: 7276.

Ansprechpartner im Pfarrbüro

Kolpingfamilie Raesfeld

Am Samstag, den 20. Februar findet in der Kolping-Bildungsstätte Coesfeld, Gerlever Weg 1 ein Schnuppertag für Familien statt. Auf dem Programm stehen Spiele, Aktionen, Gespräche, Übungen, und jede Menge Spaß und Kreativität. Die Themen werden in Absprache mit der jeweiligen Familiengruppe festgelegt.
Ein Team von Referentinnen und Referenten begleiten die Gruppe und bereiten zu einem von Ihnen ausgewählten Thema ein Programm vor. Die Kosten betragen für Erwachsene: Kolpingmitglieder 20,- €, Nichtmitglieder 22,50 €, für Kinder unter 2 Jahre frei, ab 3 Jahre 10,- €. Beginn um 10.00 Uhr bis 17.30 Uhr, eigene Anreise. Anmeldung und Zahlung der Kosten bis zum 10. Februar bei van Stegen.

Schüler sammeln im Vennehof für Haiti-Opfer

Das Erdbeben von Haiti und die damit verbundene Katastrophe ist auch in unseren Schulen Anlass zu Diskussionen. Für die Schüler der Klasse 5b der Nünning-Realschule in Borken reichte jedoch das Diskutieren alleine nicht – sie wollten helfen.

Die Idee: Die Schüler malen viele tolle Bilder und gegen eine kleine Spende darf jeweils eines der Gemälde mitgenommen werden. „Natürlich musste noch ein optimaler Standort für die Aktion gefunden werden und das wäre der Vennehof. Nach kurzer Anfrage bei der Verwaltung des Vennehofes gab man uns die Erlaubnis, unseren Stand hier aufzubauen.“ erzählt Kirsten Köyer, Mutter eines der Kinder, das an der Aktion beteiligt ist.

Der Slogan dieser Idee ist „Jede Spende zählt!“. Und wie viel insgesamt gespendet wurde und den Opfern in Haiti zugute kommt, wird sich am Ende dieser tollen Aktion zeigen.

Orgel in der Schlosskapelle Raesfeld

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Wer Interesse an der neuen Orgel in der Schlosskapelle hat, kann sich den Fortschritt der Arbeiten an der Orgel unter folgender Internet-Adresse anschauen:
http://www.stockmann-orgelbau.de/Raesfeld.html

Damit nach den Karnevalstagen keine Katerstimmung herrscht

„Vollrausch…ohne mich!“ / Experten appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Erwachsenen

Kreis Borken (pd). Ausgefallene Kostüme und ausgelassene Stimmung sind an den Karnevalstagen Trumpf. Und oft ist dabei auch Alkohol im Spiel. Damit nach den Karnevalsvergnügen keine Katerstimmung herrscht, empfehlen Fachleute den Feiernden, auch an tollen Tagen Maß zu halten. „Besonders für Jugendliche kann übermäßiger Alkoholgenuss gravierende Folgen haben“, betont Regina Kasteleiner vom Fachbereich Gesundheit des Kreises Borken. „Sie können die Wirkung von Alkohol häufig noch nicht abschätzen und der Organismus reagiert viel empfindlicher als bei einem Erwachsenen.“ Besonders zu Karneval steigen die Zahlen von Notfall-Behandlungen Jugendlicher mit Alkoholvergiftungen deutlich an. Deshalb empfehlen die Experten des Arbeitskreises Sucht- und Gewaltprävention im Kreis Borken das Motto „Vollrausch…ohne mich!“.
„Die Kampagne ruft nicht dazu auf, an den Karnevalstagen ganz ohne Alkohol zu feiern. Vielmehr möchten wir appellieren, mit Maß zu trinken und die Jugendschutzgesetze einzuhalten“, so Reinhild Wantia vom Fachbereich Gesundheit des Kreises. Dabei erinnert Reinhild Wantia an die klaren Grenzen, die das Jugendschutzgesetz zieht.
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So dürfen alkoholische Getränke weder an Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren abgegeben noch darf ihnen der Verzehr gestattet werden. Für branntweinhaltige Getränke, wie z. B. Wodka, gilt eine Altersbegrenzung von 18 Jahren. Auch ein Volljähriger, der in seiner Clique alkoholhaltige Getränke an Minderjährige weitergibt, macht sich strafbar.
„Ob das Jugendschutzgesetz eingehalten wird, liegt in erster Linie an der Bereitschaft der Erwachsenen, die vorgegebenen Grenzen zu beachten“, erklärt Ute Gewers vom Fachbereich Jugend und Familie. Sie sollten ein gutes Vorbild sein, notfalls auch Zivilcourage zeigen und sich aktiv einmischen. „Für Eltern ist es wichtig, offen über Sucht und Suchtgefahren zu sprechen. Kinder und Jugendliche sollen wissen, wie Alkohol wirkt und wie schädlich er sein kann. Aufklärung bringt dabei mehr als bloße Verbote“, so Gewers. Gerade Jugendliche brauchten Eigenverantwortung, die aber nicht gleichbedeutend mit Grenzenlosigkeit oder Gleichgültigkeit sei.
Im Rahmen der Kreisweiten Kampagne „Vollrausch…ohne mich!“ stehen für Interessierte Informationsmaterialien wie z.B. Elterninformationsflyer, Jugendschutzplakate, Jugendschutzumrechnungstabellen kostenlos zur Verfügung. Sie können beim Kreis Borken unter Tel: 02861/82-1154 bestellt werden. Weitere Informationen zum Thema gibt’s es im Internet unter www.vollrausch-ohne-mich.de und bei:

· den Jugendschutzfachkräften der Städte Ahaus, Bocholt, Borken und Gronau sowie des Kreises Borken, Tel.: 02861/82-2235,
· dem Kommissariat Vorbeugung der Kreispolizeibehörde Borken, Tel.: 02861/9008883
· der Fachstelle für Suchtvorbeugung des Kreises Borken, Tel.: 02861/82-1086 und 82-1088.[/spoiler]

Neu-neu-neu- hier können Ihre Glückwünsche online stehen

Mein kleiner „Knautschbär“ ist heut 18 Jahre, und anstatt Mütze hat er auch jetzt Haare. Das Schlafen ist immer noch seine große Leidenschaft und hat es aber trotzdem weit gebracht! Zu deinem Geburtstag gratulieren dir Mama, Papa, Tante Emma, Onkel Karl und alle Verwandten und Tanten.

So, oder ähnlich können die Geburtstagswünsche, Ehejubiläum, bestandene Prüfungen und, und, und aussehen!

Mir einfach ein Foto mit Text senden sowie das Datum, wann es veröffentlicht werden soll!

Klicken, klicken, klicken -nicht vergessen !

Heute schon geklickt? Noch nicht? Dann aber schnell! Hier der Link

http://www.wdr.de/radio/wdr2/

Vom 1. bis zum 24. Februar um Mitternacht sind alle, die Raesfeld lieben, aufgerufen für „unserer Raesfeld“ abzustimmen.

Raesfeld (pd). Was haben Rhede, Havixbeck und Ochturp mit Raesfeld gemeinsam? Alle die Kommunen liegen im Münsterland. Während es die ersten drei in der Vergangenheit bei „WDR 2 für eine Stadt“ schon ins Finale der letzten 10 geschafft haben, steht Raesfeld diese Bewährungsprobe in diesem Jahr bevor. [spoiler]

Sind wir dann unter den 10 Gemeinden mit den meisten Stimmen pro Einwohner, stattet der WDR uns einen Besuch ab, um uns mit einer Gemeinschaftsaufgabe und dem Bürgermeisterquiz auf den Zahn zu fühlen und ausgiebig aus der Gemeinde zu berichten. Klar ist, gewinnen können wird nur mit dem was Raesfeld auszeichnet. Dem Zusammengehörigkeitsgefühl!

Als Sieg winkt ein Tag mit dem WDR live in Raesfeld zu erleben. Prominente Moderatoren wie Christine Westermann, Sven Plöger, Sportmoderatorin Sabine Töpperwien, Radiokoch Helmut Gote, wären dann zum Greifen nahe und präsentierten ihre Sendung vor Ort. Radio zum Anfassen und Anfassen. Mit dabei auch „Angie“, „Sarko“ und den „von der Leyens“!

Weitere Höhepunkte des Tages wäre ein Live-Act, bei dem Nena und die Band Stanfour auftreten.

Doch zunächst müssen wir ins Finale der letzten 10, um schon dort zu beweisen, dass wir hier nicht nur Karneval, sondern auch sonst die Brasilianer des Münsterlandes sind. Eine einzigartige Gelegenheit, unser Zusammengehörigkeitsgefühl und unsere Schokoladenseiten einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Also, auch die Erler sind hier angesprochen. Wäre doch gelacht, wenn die „Gemeinde Raesfeld“ es nicht schaffen würde! [/spoiler]

Moos-Dinner -Lions Club Borken lud zum 10. Mal in den Rittersaal

Zum 10. Mal lud der Lions-Club Borken zum „Moos-Dinner“ in den Rittersaal Schloss Raesfeld ein.

Mehr dazu im Film von Borio.tv

Klicken bei WDR 2 -jetzt gleich und sofort!

Heute schon geklickt? Noch nicht? Dann aber schnell! Hier der Link

http://www.wdr.de/radio/wdr2/

Nicht vergessen! Nicht aufschieben! Jetzt gleich und sofort!

Mit Klick und Unterschrift ins Radioglück -klicken, klicken, klicken-klicken

Gemeinde Raesfeld (pd). Wie bekommt man Musik-Acts wie Nena oder Stanfour auf eine Bühne in Raesfeld? Ganz einfach, man gewinnt beim WDR 2 den Wettbewerb „WDR 2 für eine Stadt“. „Ganz so einfach ist das natürlich nicht. Denn dafür müssen sich wieder alle, die Raesfeld lieben, stark machen und ihre Stimme abgeben“, weiß Bürgermeister Andreas Grotendorst und bittet vor allem die Raesfelder Bürgerinnen und Bürger um Mithilfe.
Vom 1. bis zum 24. Februar um Mitternacht sind alle aufgerufen für „unser Raesfeld“ abzustimmen: Unterstützen kann man Raesfeld per Unterschriftenliste, die in den Banken, dem Bürgerbüro im Rathaus, in unseren Kindergärten, allen Lottoannahmestellen und vielen Geschäften ausliegen. Auch die Raesfelder Karnevalsvereine werden sich an der Unterschriftensammelaktion beteiligen und während der Prunksitzungen und dem Frühschoppen Listen durchs Zelt gehen lassen. [spoiler]
Da doppelt genäht bekanntlich besser hält, sollte jeder auch im Internet für Raesfeld seine Stimme abgeben. Ganz einfach ist das über die Homepage der Gemeinde (www.raesfeld.de). Dort ist ein Internetbanner frei geschaltet, das einen direkt zur Abstimmung auf der Seite des WDR führt. Pro Computer wird übrigens die Stimme nur einmal gezählt.

In die zweite Runde kommen die 10 Gemeinden mit den meisten Stimmen pro Einwohner. Diesen Gemeinden stattet der WDR einen Besuch ab, um ihnen mit einer Gemeinschaftsaufgabe und dem Bürgermeisterquiz auf den Zahn zu fühlen und ausgiebig aus der Gemeinde zu berichten. Dem Sieger winkt ein Tag, an dem jeder den WDR live vor Ort erleben kann. Prominente Moderatoren wie Christine Westermann, Sven Plöger, Sportmoderatorin Sabine Töpperwien, Radiokoch Helmut Gote wären dann zum Greifen nah und präsentierten ihre Sendungen. Radio zum Anfassen und mitmachen. Für die Lachmuskeln sorgt an diesem Tag die WDR- Zugabe mit „Angie“, „Sarko“ und den „von der Leyens“! Der Höhepunkt ist dann ein Live-Act, bei dem Nena und die Band Stanfour auftreten.

.„Es lohnt sich also für jeden, mitzumachen und etwas für unser Raesfeld zu tun. Klar ist, gewinnen können wir nur mit dem was Raesfeld auszeichnet: Dem Zusammengehörigkeitsgefühl!“, ist sich der Vorsitzende des Raesfelder Ortsmarketingvereins, Stefan Nießing, sicher. „Natürlich können auch Bürger anderer Städte und Gemeinden für Raesfeld stimmen.“

Alle, die sich aktiv am Sammeln der Unterschriften beteiligen möchten, können sich im Bürgerbüro die Unterlagen abholen.

Im Bild: Claudia Wiemer (Gemeindeverwaltung), Martin Tesing (Erster Beigeordneter), Stefan Nießing (Vositzender des Ortsmarketingvereins) und Bürgermeister Andreas Grotendorst wollen den WDR 2 mit Ihrer Hilfe nach Raesfeld holen. [/spoiler]

Keine Kurzen für die Kurzen

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Gemeinde Raesfeld, Jugendwerk Raesfeld e.V. und Raesfelder Karnevalsvereine führen wieder Aktion zum Jugendschutz durch.

Gemeinde Raesfeld (pd). Verstärkte Kontrollen durch Polizei und Sicherheitsdienst während der Karnevalszeit und des Raesfelder Rosenmontagszug.
„Raesfeld, Helau!“, so wird es in den kommenden Tagen durch Raesfeld schallen. Die fünfte Jahreszeit nähert sich ihrem Höhepunkt. Am kommenden Samstag findet im Festzelt an der Marbecker Straße die erste Prunksitzung des RCV statt und ist der Auftakt für die närrischen Tage in Raesfeld. Auf das jecke Treiben stößt man meist mit einem Gläschen an. Alkohol gehört im Karneval irgendwie dazu. Aber: Nicht für Kinder und Jugendliche! [spoiler]

Mit der Aktion „Keine Kurzen für die Kurzen“ hat die Gemeinde Raesfeld im letzten Jahr bereits gute Erfahrungen gemacht. Die Zahl der auffällig alkoholisierten Jugendlichen war im letzten Jahr viel geringer als in den Vorjahren. Daher geht es in diesem Jahr in die zweite Runde. Die Gemeinde Raesfeld, das Jugendwerk Raesfeld e.V. und die Raesfelder Karnevalsvereine initiieren diese Aktion gemeinsam. „Wir haben das Gefühl, dass wir im letzten Jahr damit sowohl die Jugendlichen als auch die Einzelhändler, Wirte und Teilnehmer des Karnevalsumzugs für das Thema sensibilisiert haben“, sagt Bürgermeister Andreas Grotendorst. In den kommenden Tagen werden unter Federführung von den Leitern der Jugendhäuser in Raesfeld und Erle Plakate verteilt. „Wir werden gemeinsam mit den Jugendlichen die Wirte und Einzelhändler besuchen und sie bitten, nicht nur ein Plakat aufzuhängen, sondern vor allem darauf zu achten, keinen Alkohol an Minderjährige zu verkaufen.“

Beim Umzug am Rosenmontag werden verstärkt Kontrollen von der Polizei und einem privaten Sicherheitsdienst durchgeführt. „Außerdem zählen wir wieder auf die Unterstützung der Zugteilnehmer. Wir hoffen, dass alle beim Ausschenken vor allem von hochprozentigen Getränken darauf achten, diese nicht an Minderjährige zu verteilen“, so der Erste Beigeordnete Martin Tesing. „Der Spaß soll natürlich nicht zu kurz kommen. Aber Alkohol sollte es nur für die geben, die es dürfen“, sagt auch der Vorsitzende des RRZ (Raesfelder Rosenmontagszugs), Stefan Bröker.
Zum Thema:
Die Kampagne ‚Keine Kurzen für Kurze‘ soll Kinder und Jugendliche vor den Gefahren des Alkoholmissbrauchs schützen!
Das Durchschnittsalter des ersten Konsums von Alkohol liegt derzeit in Deutschland bei 13 Jahren, der erste Rausch wird durchschnittlich mit 14 Jahren erlebt.
Alkohol wird gern getrunken, ist auf Festen kaum wegzudenken und in unserem Kulturkreis weit verbreitet. Nicht jeder Mensch, der Alkohol trinkt, wird abhängig. Jedoch konsumieren über vier Millionen Menschen zwischen 18 und 69 Jahren in Deutschland missbräuchlich oder abhängig Alkohol.

Jugendliche sind besonders gefährdet

Aktuell trinken etwa ein Drittel der Jugendlichen von 15 bis 17 Jahren regelmäßig Alkohol. Riskantes Trinken nimmt zu, so etwa das „Rauschtrinken“ unter Jugendlichen. Außer den gesundheitlichen Auswirkungen ist die Gefahr von Unfällen im Straßenverkehr durch den Einfluss von Alkohol besonders hoch.

Unterstützen Sie bitte diese Kampagne und helfen Sie weiterhin mit, Kinder und Jugendliche zu schützen!

o          Keine Abgabe von Alkohol an Jugendliche unter 16 Jahren!

o          Keine Spirituosen an Jugendliche unter 18 Jahren, auch keine Liköre!

o          Keine Alkopops an Jugendliche unter 18 Jahren!

o          Alkopops müssen mit folgendem Hinweis versehen sein: „Abgabe an Personen unter 18 Jahren verboten, § 9                 Jugendschutzgesetz“! [/spoiler]

Einbruch in Wohnhaus

Raesfeld (ots) – (fr) Am Mittwoch kam es in der Zeit zwischen 08.50 Uhr und 15.00 Uhr zu einem Einbruch in ein Wohnhaus am Göringshook in Raesfeld. Der oder die Täter hatten dazu eine Terrassentür aufgehebelt. Entwendet wurden eine Armbanduhr und mehrere Flaschen Parfum. Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861 – 9000).

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 04.02.2010   10:18 Uhr

11,9 Tonnen CO² pro Bürger und Jahr

Schülerinnen der Schönstätter Marienschule informierten sich im Kreishaus über Klimaschutz
Borken (pd). 11,9 Tonnen CO² erzeugt jeder Bürger im Kreis Borken pro Jahr, wenn man berücksichtig, wie er wohnt, welche Verkehrsmittel er nutzt und welche Waren er kauft. Ein Inder kommt mit 900 Kilo aus. Wo die Gründe für die Unterschiede liegen, das erfuhren zwei Klassen der Schönstätter Marienschule in Borken am Mittwoch (3.2.) bei einem Besuch im Kreishaus. Edith Gülker, Klimaschutzbeauftragte des Kreises, begrüßte die 57 Schülerinnen aus den Klassen 10a und 10b mit ihrer Lehrerin Cornelia Buß im Großen Sitzungssaal. Dort erläuterte sie zunächst die Eckdaten des Klimaschutzkonzeptes, das der Kreis Borken im vergangenen Jahr verabschiedet hat.
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Edith Gülker zeigte auf, wo besonders viel Energie verbraucht und damit auch CO² freigesetzt wird. „Viele Gebäude in der Region sind sanierungsbedürftig, im Alltag kommen zahlreiche elektronische Geräte zum Einsatz und viele Wege legen die Bürgerinnen und Bürger des Kreises im Auto zurück“, so Gülker. Anregungen, wie sich im Alltag Energie sparen lässt, vermittelte den Schülerinnen ein Gang durch die Ausstellung „Klima schützen kann jeder“ der Verbraucherzentrale NRW, die noch bis zum 18. Februar im Kreishaus zu sehen ist. Motivation, etwas zu tun, war der Film „Unsere Erde“, den die Schülerinnen sich zum Abschluss anschauten. [/spoiler]

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