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„Wie man Pflege- und Adoptivfamilie wird“

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Informationsveranstaltung am 1. Juli 2010 in Ahaus

Kreis Borken/Ahaus (pd). Eine öffentliche Informationsveranstaltung zum Thema „Der Weg zur Adoptions- und Pflegefamilie“ findet am 1. Juli 2010 um 19.00 Uhr in der Villa van Delden, Bahnhofstr. 91, in Ahaus statt. Ziel der Veranstalter ist es, Hemmschwellen für potenzielle Bewerber und eventuell bestehende Vorurteile über Pflege- und Adoptionsverhältnisse abzubauen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger erfahren an dem Abend insbesondere, wie sie sich für diese verantwortungsvolle Aufgabenstellung qualifizieren können und wie sie nach der Aufnahme eines Pflege- bzw. Adoptivkindes weiter beraten und unterstützt werden. Geleitet wird der Informationsabend von Mitarbeiterinnnen der Jugendämter Gronau und Ahaus. [spoiler]

Anmeldungen nehmen Marita Baveld, Jugendamt der Stadt Gronau, Telefon 02562/12459, und Elisabeth Böcker-Hüls, Jugendamt der Stadt Ahaus, Telefon 02561/72361, entgegen. Dort gibt es auch weitere Informationen zu dieser Veranstaltung.

Zum Hintergrund:

Nicht wenige Familien, Paare und Einzelpersonen beschäftigen sich im Laufe ihres Lebens mit der Frage, ob sie ein Kind als Adoptiv-oder Pflegekind in ihrem Haushalt aufnehmen möchten. Das Leben in einer Adoptiv-und Pflegefamilie ist eine von mehreren Formen der Betreuung für Kinder, die nicht mehr bei ihren leiblichen Eltern leben können. Für die Vermittlung von Kindern in Adoptiv- und Pflegefamilien sind im Kreis Borken die Pflegekinderdienste der Jugendämter, der Sozialdienst katholischer Frauen (SKF) Bocholt und die Zentrale Adoptionsvermittlungsstelle im Kreis Borken zuständig. Diese Institutionen arbeiten eng zusammen. [/spoiler]

Klassische Klarinettenmusik im Rittersaal

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Roma Kushniarou gastiert am Sonntag, 27. Juni, um 17 Uhr im Schloss Gemen / Drittes Konzert der Reihe „Sommer – Schlösser – Virtuosen“

Kreis Borken/Gemen (pd). Schloss Gemen ist seit vielen Jahrzehnten Anlaufstelle für Jugendliche aus dem Bistum Münster. Am Sonntag, 27. Juni, gastiert ein jugendlicher Musiker im Rittersaal. Im Rahmen der Reihe „Sommer – Schlösser – Virtuosen – Klassik im Westmünsterland“ steht der Klarinettist Roma Kushniarou im Mittelpunkt. Er konzertiert gemeinsam mit der Nordwestdeutschen Sinfonietta unter der Leitung von Fabio Bidini, die als „Orchester in Residence“ bei allen fünf Konzerten der Reihe dabei ist. [spoiler] Auf dem Programm stehen das Divertimento F-Dur KV 138 und die Serenade G-Dur KV 525, bekannt auch als „Eine kleine Nachtmusik“, von Wolfgang Amadeus Mozart, das Quintett B-Dur op.34 für Klarinette und Streicher von Carl Maria von Weber sowie das Lyrische Andante von Max Reger.
Roma Kushniarou, 1985 in Weißrussland geboren, begann bereits mit sechs Jahren, Klarinette zu spielen. Seine Ausbildung absolvierte er am Musikgymnasium für Hochbegabte in Minsk, von 2004 bis 2009 studierte er an der Musikhochschule in Köln. Zurzeit setzt er sein Studium im Bereich Musikpädagogik fort. Er hat im Laufe seiner Karriere mehrere Stipendien und Preise gewonnen. Für die Yehudi-Menuhin-Stiftung „Life Music Now“ gibt er unter anderem Konzerte in Gefängnissen und sozialen Einrichtungen. Besonders liebt er die spontane intuitive Improvisation.
Möglich wird die Konzertreihe „Sommer – Schlösser – Virtuosen“ durch das großzügige Engagement der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung, der die Pflege des Kulturlebens in Westfalen ein besonderes Anliegen ist. Weitere wertvolle Unterstützung leistet die Sparkasse Westmünsterland. Kooperationspartner beim Konzert am 27. Juni ist die Jugendburg Gemen.
Der Eintritt für das Konzert am 27. Juni um 17 Uhr in Borken-Gemen kostet 15 Euro, für Schüler und Studenten 10 Euro. Bestellungen sind möglich beim Kreis Borken, Fachbereich Schule, Kultur und Sport, Burloer Str. 93, 46325 Borken, Tel.: 02861/82-1350, E-Mail: [email protected]. Hier gibt es auch das aktuelle Programmheft, das zudem bei den Städten, den Verkehrsvereinen und in den Niederlassungen der Sparkasse Westmünsterland ausliegt. Im Internet findet sich das Programm unter www.tourismus-kreis-borken.de/ssv.html. [/spoiler]

Schüler werden zu „Meistern“ auf dem Fahrrad

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Wettbewerb „Könner auf 2 Rädern“ am Samstag (19.06.2010) am Kreishaus in Borken
Kreis Borken (pd). Der Kreis Borken ermittelt auch in diesem Jahr im Rahmen des Wettbewerbs „Könner auf 2 Rädern“ wieder die „Meister“ im verkehrssicheren Radfahren. Knapp 300 Schülerinnen und Schüler der Grundschulen im Kreisgebiet werden dazu am Samstag, 19. Juni, in der Zeit von 8.30 Uhr bis 12 Uhr auf dem Parkplatz des Kreishauses in Borken mit Begleitpersonen, wie Lehrern, Eltern, Großeltern und Geschwistern, erwartet. [spoiler] Auch weitere Zuschauer sind herzlich willkommen. Die Fachbereiche „Verkehr“ und „Schule, Kultur und Sport“ der Kreisverwaltung organisieren diesen Wettbewerb in Zusammenarbeit mit der Polizei, der Kreisverkehrswacht und den beteiligten Schulen nun bereits zum 22. Mal.
Die Veranstalter möchten damit vermitteln, wie wichtig sicheres Verhalten im Straßenverkehr ist. Dass diese Arbeit notwendig ist, zeigen die Unfallzahlen des Vorjahres aus dem Kreis Borken: 43 Schulwegunfälle wurden aufgenommen; allein 37 Mädchen und Jungen waren als Radfahrer und drei als Fußgänger beteiligt. Die Unfälle hatten fünf schwerverletzte Opfer zur Folge. Die relativ hohe Zahl von verunglückten radfahrenden Schülern ist insbesondere dadurch erklärbar, dass der Kreis Borken traditionell die Fahrradregion Nr. 1 im gesamten Bundesgebiet ist und aus diesem Grunde eine hohe Anzahl von Schülern mit dem Rad zur Schule fährt. Daher ist dem Kreis Borken die Radfahrausbildung an den Schulen ein besonderes Anliegen. Mit dem Beitritt zur EU-Charta für die Straßenverkehrssicherheit hat sich der Kreis Borken außerdem zur Intensivierung der Verkehrserziehungsarbeit, insbesondere zum Thema Radfahrsicherheit, verpflichtet.
Die Grundschulen trainieren schon seit einigen Wochen für ihre Radfahrprüfungen. Die Jugendverkehrsschulen und der Verkehrsunterricht an den Grundschulen haben im Vorfeld bei der Fahrradausbildung einen wichtigen Beitrag geleistet. Unterstützt werden sie dabei von den Beamten der Polizei. Die Klassenbesten stellen sich jetzt in diesem Wettbewerb ihren „Konkurrenten“ auf Kreisebene. Hier gilt es, möglichst fehlerfrei einen schwierigen Hindernisparcours zu durchfahren. Auf diese Weise wird in jeder Jahrgangsstufe der Kreisbeste im Parcoursfahren ermittelt. Den Siegern winken attraktive Preise und eine Urkunde; zudem werden unter allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern ABUS-Fahrradzubehör und zwei Fahrräder verlost.
Mit dem bunten Rahmenprogramm ist dafür gesorgt, dass auch bei den Begleitern, den Lehrerinnen und Lehrern, den Eltern, Großeltern, Geschwistern und Freunden, der Spaß nicht zu kurz kommt: Vorführungen des Trial-Clubs Stadtlohn, Erwerb eines „Skater-Passes für Inline-Profis“ durch die Teilnahme am Inline-Kurs, der Sprüche-Wettbewerb „Warum finde ich den Wettbewerb Könner auf 2 Rädern toll…“ mit Verlosungen unter den Teilnehmern, eine Tret-Go-Kart-Bahn, Computer-Verkehrsspiele, Spielgeräte und Hüpfburg, das Verkehrsmobil der Polizei, Seh- und Reaktionstest, Foto-Aktion mit Polizeimotorrad, der „Tote-Winkel“-Lkw, Informationsstände der Partner Radio Westmünsterland, Provinzial und Automobilclub Europa und vieles mehr lassen keine Langeweile aufkommen. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls bestens gesorgt. [/spoiler]

Schwarz-Rot-Gold unsere Nationalfarben – Woher stammen diese?

Schwarz Rot Gold. Diese Farben, und genau in dieser Reihenfolge zieren  unsere Deutschlandfahne. Die Fahnen mit den Nationalfarben hängen  momentan aus vielen Fenstern, flattern einzeln, oder gleich in Kolonien an Autofenster und werden bei einigen ganz Fußballverrückten sogar vor  den Haustüren gehisst. Es ist unverkennbar wieder Fußball-Weltmeisterschaft. Dagegen  ist auch nichts einzuwenden, ich habe ja auch Eine. Im Kollektiv ist man ja stark.
Eigentlich wollte ich heute Abend denkfrei verbringen. Das heißt, rein an gar nichts denken, bis ich einen Anruf von einem lieben Freund bekam, der es immer, aber auch immer wieder schafft, meine Synapsen ins Rotieren zu bringen und Signale ans Großhirn zu schicken. Er stellte mir nämlich die Frage, ob ich denn weiß, wofür überhaupt die Farben „Schwarz-RotGold“ stehen? Bingo. Volltreffer, Blattschuss, denn ich hatte gleich null Ahnung. Um Ausreden nicht verlegen fiel mir spontan was ein: Schwarz für die Kohle, Rot für die Glut der Schmelzöfen und Gelb für die Kornfelder des Münsterlandes. Also mal ehrlich, klingt doch ganz plausibel, oder?
Also, bevor Sie jetzt denken, ich hätte nicht alle Latten am Zaun und die Antwort lesen… [spoiler] fragen Sie mal in der Familie, ob jemand die Antwort weiß! Ich habe mich schlau gemacht und versuche mich kurz zu fassen:
Im Jahre 1813 – 1815 während der Befreiungskriege gegen Napoleon und im Zusammenhang mit der Idee einen deutschen  Nationalstaat zu gründen,  traten die drei Farben erstmals in Erscheinung.  Ursprünglich stammen die Farben von den Uniformen des Lützowschen Freicorps. Dies war  eine  Freiwilligeneinheit des preußischen Heeres unter Führung von  Ludwig Adolf Wilhelm von Lützow. Die Truppe trug schwarze Uniformen mit roten Vorstößen und goldfarbenen Messingknöpfen. Historiker haben dafür eine ganz pragmatische Erklärung: Alle Angehörigen dieses Freikorps, darunter auch viele Studenten und Akademiker, waren sogenannte Selbstversorger  ohne Sold. Sie mussten erfinderisch sein, um sich selber auszurüsten.  Die selbst  mitgebrachte Bekleidung wurde zur Uniform umgefärbt. Das  war mit Schwarz als Grundfarbe am leichtesten. Die goldfarbenen Messingknöpfe waren weit verbreitet und leicht erhältlich, und aus den rot-schwarzen  Wimpeln der Ulanen des Freikorps  wurde der rote, fransige Besatz an die Jacke genäht. Ist doch ganz einfach, warum bin ich da nicht selber drauf gekommen! [/spoiler]

Treffen der Gruppe „Wir in Erle“ im Heimathaus

Am Mittwoch, 16. Juni, trifft sich die Gruppe “Wir in Erle”  um 19:30 Uhr im Heimathaus.

Rückblick auf das 3. Spezialitätenfest.

Interessierte Bürger sind jederzeit willkommen!

Der Rollschuh Cha Cha Cha -125 Jahre Volksbank Raesfeld

Anlässlich des 125-jährigen Geburtstages spielten die Burgmusikanten vor der Volksbank in Raesfeld. Aber der „Rollschuh Cha Cha Cha“, komponiert und dirigiert von Ulli Meyering wurde nur für mich gespielt. Ich liebe diesen „Cha Cha Cha“. Danke Ulli!
Mehr von der Geburtstagsfeier der Volksbank Raesfeld morgen auf Borio.TV.

10. Bauernmarkt auf dem Hof Süthold in Raesfeld

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Bauernmarkt auf dem Hof Süthold in Raesfeld.

Mehr dazu auf Borio.TV >>> klick hier:

Betriebsausflug der Gemeindeverwaltung Schermbeck

Am Freitag, den 18. Juni 2010, findet der Betriebsausflug der Gemeindeverwaltung Schermbeck statt.

An diesem Tag bleiben das Rathaus, das Hallenbad, die Bücherei sowie der Bauhof ganztägig geschlossen.

Das Hallenbad hat am Samstag, den 19. Juni 2010, wieder ab 08.00 Uhr geöffnet.
Die Bücherei ist am Samstag wieder zu den regulären Öffnungszeiten zu erreichen.

Deutschland, Deutschland….jetzt gehts los! Geht doch 4:0

Endlich war es soweit. Die Wartezeit hatte ein Ende. Den ganzen Tag über freute ich mich schon auf das erste Spiel der Deutschen am Abend. Deutschland, Deutschland…. Nach einem harten Arbeitstag ging es dann ab zum Public Viewing in den Saal von Brömmel-Wilms. Jetzt musste die National Elf nur noch gegen Australien gewinnen, dann kann  aus dem perfekten Tag ein super perfekter Tag werden, dachte ich im Vorfeld. Und dann ging die Post ab. Podolski, Klose, Müller und Ka Ka O nein Cacau, oder? sorgten für ein 4:0 gegen Australien. „Mensch, der Ball muss drin sein“, riefen zwischenzeitlich die Fans im Saal. „Muss“ ist leichter gesagt als getan und ich spreche aus Erfahrung. Nicht vom Fußball, sondern vom Golfen. Zehn cm vorm Loch putte ich noch daneben. Also habe ich vollstes Verständnis, wenn der Ball auf einer Länge von 60 Meter oder mehr das Tor nicht trifft. Aber: alles egal. Deutschland hat gewonnen, die Stimmung war gut, jeder hatte jeden lieb und wenn es so weiter geht, dann könnte es vielleicht doch noch ein Sommermärchen werden.

Foto: Frank Neumann (danke Frank) 😉
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3. Spezialitätenfest in Erle

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Fotos: Thorsten Stevens.
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Spezialitätenfest Raesfeld -ERLE- ben 2010

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Zum 3. Erler Spezialitätenfest kamen zahlreiche Bürger aus Nah und Fern angereist.

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Nur Bilder, ohne Worte. Mehr zum Spezialitätenfest >>>klick hier>>>Borio.TV
Fotos: Petra Bosse und Frank Neumann.
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Heute: Spezialitätenfest in Erle

13. Juni Spezialitätenfest in Erle

„Was sind eigentlich Erler Spezialitäten?“ „Erle hat die Femeiche“ das ist bekannt. Das Spezialitätenfest wurde zur Stärkung der Erler Unternehmen ersonnen. „Besonderes“ wird hier vorgestellt. Dennoch ist das Fest nicht rein kommerziell. Der Eintritt ist frei. Und auch das Programm auf der „Bühne an der Kirche“ wird kostenlos dargeboten.

Gaumenfreuden dürfen erwartet werden. Historisches steht auch auf dem Programm, Dorfführungen und Erler Platt wird es zu hören geben. Grün für die Augen und Ideen für den Garten oder den Balkon werden versprochen. Auch fürs „Wohlgefühl“ wird es Tipps und Ratschläge geben, kreative Ideen für Körper und Geist. Nebenbei wird Erle zeigen, wie kinderfreundlich es ist. Von Kindern für Kinder gibt es Programm, eine große Tombola, Stockbrotbacken und einige Spiel-Möglickeiten.

Spruch am Sonntag!


Wenn du bist, was du tust, dann bist du nichts, wenn du nicht(s) mehr kannst.
Arno Backhaus

Einsatz von Feuerwehr und Polizei in Erle

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Bei dem Einsatz der Feuerwehr und Polizei im Erbgrund um 20.10 Uhr handelte es sich um einen „internistischen Notfall“.

Raesfeld – Einbruch in Rohbau

Raesfeld (ots) – (dh) In der Zeit zwischen Donnerstag, dem 27.05.2010, 17.00 Uhr bis Donnerstag, dem 10.06.2010, 10.00 Uhr, kam es zu einem Einbruch in ein Gebäude an der Straße „Suendarp“. Der oder die Täter gelangten nach dem Aufhebeln einer Tür in das dortige, im Umbau befindliche, ehemalige landwirtschaftliche Anwesen. Sie entwendeten eine Kettensäge der Marke „Stihl“ sowie einen Bohrhammer der Marke „Bosch“. Der Sachschaden beträgt einige hundert Euro. Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861 – 9000).

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 12.06.2010  12:22 Uhr

50 Jahre Silvesterschule Erle

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Die Silvesterschule Erle wurde 50 Jahre alt. Ein Grund zum Feiern.

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Neuer Hasenstall im Seniorenhaus St. Martin Raesfeld

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Das Seniorenhaus St. Martin hat einen neuen Hasenstall.

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Handicap bewegt -Liesborner Fahrradfahrer machten Rast in Schermbeck

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Handicap bewegt: Spendentour der Eingliederungshilfe der Diözese Münster.
Unter diesem Motto machten sich heute 13 Männer mit dem Rad aus Liesborn und der Diözese Münster auf den Weg, um Spenden für eine Alten-Behinderteneinrichtung auf Haiti zu sammeln.
Schermbeck war die dritte Station auf ihrer 400 km langen Tour durch das Münsterland. Hier kam der Fahrradtrupp, begleitet von einer Polizeieskorte gegen 15 Uhr  auf den Platz  Overkämping in der Ortsmitte an. Bewohner aus dem Haus Kilian und ihre Einrichtungsleiterin Birgitt Förster erwartete bereits die Gäste. Um diese Aktion für Haiti zu unterstützen,  malten die Kilian- Bewohner Herzbilder. Diese waren in Volksbank ausgestellt und kosteten 29,90 Euro. Der Verkauf dieser Kunstwerke brachten immerhin den stolzen Erlös  von 450 Euro ein. Tour-Organisator Reinhard Hebel freute sich sehr über diesen doch hohen Spendenbeitrag der Schermbecker.
Nach einer Stärkung ging die Fahrt der Liesborner dann weiter nach Borken. Übernachtet  wird in Gescher bevor dann am Sonntag die Heimreise angetreten wird. Auch auf dem Rückweg sollen weitere Spendengelder gesammelt werden.
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Großbrand beim Blumenerdenwerk Stender in Schermbeck

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Heute Morgen geriet eine Lagerhalle auf einem Firmengelände in Schermbeck in Brand. Die Flammen griffen anschließend auf eine weitere Halle über. Die Löscharbeiten der Feuerwehr dauern  auch noch heute Abend an. Ein riesiger Rauchpilz ist noch aus 10 km Entfernung zu sehen, die Flammen schlugen meterhoch in den Himmel. Die Polizei hat den Einsatzort großräumig abgesperrt. Verletzt wurde niemand. Die Schadenshöhe kann noch nicht beziffert werden. Die Ursache ist noch nicht bekannt.
Mehr zu dem Brand und Fotos >>> klick hier

Fotos Galerie: Ein Tag nach dem Inferno

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