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Spruch am Sonntag!

„Erst haben die Menschen das Atom gespalten, jetzt spaltet das Atom die Menschen.“

Gerhard Uhlenbruck (*1929), dt. Aphoristiker, Immunbiologe u. Hochschullehrer

Zeitung in der Silvesterschule Erle mit Edgar Rabe

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Was ist eine Zeitung, wie entsteht eine Zeitung und vieles mehr rund um das Medium bekamen die Grundschüler der 4. Klassen der Silvesterschule Erle am Freitag erklärt.

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Angolanischer Vize-Minister Dr. Paulino Domingos Baptista in Raesfeld

Angolanischer Minister für Touristik in Erle an der Femeiche

Es war ein überaus herzlicher und freundlicher Empfang zwischen Bürgermeister Andreas Grotendorst und dem Minster Paulino Domingos Dr. Baptista aus Angola im Rathaus.

„Es ist eine große Ehre für uns, ein ausländisches Regierungsmitglied in Raesfeld zu begrüßen. Dass Raesfeld Angola kennt, ist nicht erst seit der Weltmeisterschaft so, aber dass Angola Raesfeld kennen lernt, macht mich stolz.“

Der angolanische Minister ist mit einer Delegation auf einer Reise durch Europa. „Der Tourismus ist der Rahmen, in dem sich die Menschen freundschaftlich begegnen können“, sagte der Minister. „Mein Heimatland Angola ist ein sehr schönes Land. Wir wollen Hotels und Resorts bauen und die entsprechende Infrastruktur schaffen, damit wir den Tourismus wirklich organisieren können.“ Mit dem Besuch seiner Delegation in Europa und auch hier in Raesfeld wolle man die Geschäftsbeziehungen vertiefen, um den Aufbau des Tourismus in Angola voranzubringen.

Die Firma Ubert Gastrotechnik hatte die angolanische Delegation eingeladen. „Wir gehören zu einem Netzwerk leistungsfähiger Unternehmen aus dem Münsterland, die sich im internationalen Bereich um den Ausbau von Hotels bemühen. Vom maßgeschneiderten Einbau der Möbel durch die Hülsta-Tochter Furncon aus Stadtlohn bis zur kompletten Ausstattung der Gastronomie mit unseren Produkten; wir können ein komplettes Angebot bieten“, erklärte Harald Ubert, Geschäftsführer der Ubert Gastrotechnik. „Es freut mich ganz besonders, dass die Firma Ubert Botschafter für Raesfeld ist“, lobte Bürgermeister Grotendorst die Aktivitäten des ortsansässigen Unternehmens.

Spontan entschied sich die Gruppe noch für eine Stippvisite bei der Erler Femeiche. Fotos des Baumes hatten den Minister während einer Präsentation so fasziniert, dass er vom Programm abwich, um die älteste Eiche in Natura bewundern zu können.

Vorher verewigte sich Minister Baptista im Goldenen Buch der Gemeinde Raesfeld mit bewegenden Worten: Ein Gruß an den Bürgermeister des Raesfelder Rathauses und seine Bürger. Dieser Besuch soll die Freundschaft zwischen dem angolanischen und dem deutschen Volk stärken. Dank an die Firma Ubert für die Organisation dieses Besuches. Es lebe Deutschland, es lebe Angola.

Im Bild (von links): Bürgermeister Andreas Grotendorst begrüßte den angolanischer Vizeminister für Tourismus, Hotellerie und Verkehr, Dr. Paulino Domingos Baptista in Raesfeld. Der Minister trug sich gemeinsam mit seinen Gastgebern Margitta und Harald Ubert ins Goldene Buch der Gemeinde ein.

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Spätschichten in St. Silvester Erle

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In der diesjährigen Fastenzeit werden für interessierte Gemeindemitglieder donnerstags um 20 Uhr, in der St. Silvesterkirche in Erle, eine Reihe von Spätschichten angeboten. Die Spätschichten bieten die Möglichkeit, sich eine Auszeit vom Alltag zu nehmen und Momente der Besinnung zu genießen. Spätschichten ermöglichen große Gestaltungsspielräume.
Im Mittelpunkt der fünf Spätschichten werden die Evangelien der Fastensonntage stehen. Die Spätschichten sind eine Einladung, das Leben neu in den Blick zu nehmen und die Sinne zu öffnen für das, was auf mich zukommt und was ich erfüllt hinter mir lassen darf.

Quelle: Kirche und Leben, St. Silvester, Erle

Ausstellungsreihe „Geld hat seinen Wert“: „Motiviert durch Motive – 160 Jahre deutsche Briefmarken“ / Eigene „Raesfeld-Briefmarke“ herausgegeben

Raesfelder Briefmarke

Raesfeld. Eine weitere Ausstellung aus der Reihe „Geld hat seinen Wert“ eröffnete nun die Volksbank Raesfeld. Das Thema der aktuellen Ausstellung lautet „160 Jahre deutsche Briefmarken – Motiviert durch Motive“.

Seit etwa 1840 gibt es die Briefmarke, das erste Motiv wurde im Vereinten Königreich Großbritannien herausgegeben. Sie verbreitete sich fortan sehr schnell in ganz Europa und der Welt. Die Erfindung der Briefmarke revolutionierte den Postverkehr. Sie verlagerte die Kosten für eine Briefsendung vom Empfänger auf den Absender, der zunehmende Postverkehr verbilligte sich durch das hohe Aufkommen und öffnete die Kommunikation per Brief der breiten Bevölkerung. Vorher war es ein Privileg der Reichen.

Von Beginn an lag das Augenmerk der Herausgeber auf eine kunstvolle Gestaltung. So dauerte es nicht lange, dass Briefmarken als Sammelobjekte interessant wurden. „Philatelist“ als Fachbezeichnung für Briefmarkensammler wurde bereits 1864 in Frankreich geprägt.

Die beiden Raesfelder Harald Pawel und Jürgen Gehlen gehen schon seit vielen Jahren dieser Leidenschaft nach und können beide auf beachtliche Sammlungen verweisen. Einen kleinen Teil davon stellen sie nun in der Kundenhalle der Volksbank Raesfeld aus. Sie haben sich dabei auf die Themenfelder Natur, Verkehr und berühmte Persönlichkeiten konzentriert. „Ganz gezielt wollen wir mit dieser Auswahl schöner Motive die Jugendlichen ansprechen. Wenn wir dadurch einige Neuinteressenten für dieses traditionelle Hobby gewinnen können, wäre das ein doppelter Erfolg“, fasst Aussteller Harald Pawel seinen Antrieb zusammen.

Die Eröffnung einer Briefmarkenausstellung ist auch ein geeigneter Anlass, eine eigene „Raesfeld-Briefmarke“ herauszugeben. In einer limitierten Auflage haben die Gemeinde in Verbindung mit dem Ortsmarketing und der Volksbank Raesfeld eine echte Briefmarke erstellen lassen im Wert von 55 Cent. Diese ist als 20er-Bogen zum Portopreis von 11 Euro in der Bank erhältlich. Bürgermeister Andreas Grotendorst präsentierte die Briefmarke den anwesenden Gästen.

Der Vorstandsvorsitzende der Volksbank Raesfeld, Oliver Cichowski, bedankte sich in seiner Eröffnungsansprache bei den beiden engagierten Austellern Harald Pawel und Jürgen Gehlen für die akribische Vorbereitung der Ausstellung. „Wir setzen mit dieser Briefmarkenausstellung unsere langjährige Tradition fort, dass wir in der Veranstaltungsreihe ‚Geld hat seinen Wert‘ Hobbys und Sammlergebiete zeigen, die den jeweiligen Menschen lieb und teuer sind“, verdeutlichte Cichowski den Stellenwert der Reihe für die Bank.

Während der Laufzeit werden sich die Aussteller mit verschiedenen Schülergruppen in der Kundenhalle der Bank treffen und die Philatelie näher beleuchten.

Die Ausstellung ist noch bis zum 15. April 2011 während der Öffnungszeiten der Bank zu besichtigen.

Fotos: Matthias Passerschroer, Voba Raesfeld

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Erdgasborhrungen – Schermbeck

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Die Gemeinde Schermbeck ist gebeten worden, bis zum 25. Februar eine Stellungnahme zur geplanten Erdgasbohrung abzugeben. Hierbei geht es um  die Erlaubnis, Probebohrungen auch im Gebiet Schermbecks durchführen zu können. In der Stellungnahme von Seiten der Gemeinde Schermbeck heißt es:   Von Seiten der Gemeinde Schermbeck werden vorsorglich, vorbehaltlich einer abschließenden politischen Beratung, Bedenken gegen die Erteilung der beantragten Erlaubnis erhoben. Aus der sehr groben Übersichtskarte muss geschlossen werden, dass das Gemeindegebiet Schermbeck flächendeckend betroffen wäre. Die Unterlagen sind insofern nicht hinreichend konkret, da eine ggf. nachteilige Betroffenheit, wie zum Beispiel Wasserschutzgebiet, nicht abschätzbar ist.  Weiter bezieht sich die Gemeinde Schermbeck auf den Paragraphen 11 Nr. 10 des Bundesgesetzes auf Versagung der Erlaubnis.

Nun bittet die Verwaltung die Politiker, sich im 8. Planungs- und Umweltausschuss der Stellungnahme der Gemeinde anzuschließen. Sitzungsdatum ist Donnerstag, 17. 3. Um 16 Uhr im Rathaus.

Die Thyssen Vermögensverwaltung GmbH, die PVG Patentverwertungsgesellschaft für Lagerstätten, Geologie und Bergschäden mbH und Dr. Roland Gaschnitz von „M.Sc., aix-o-therm GeoEnergien“ legten  bei der Bezirksregierung in Arnsberg einen Antrag auf Erteilung von Erkundungsmaßnahmen zu gewerblichen Zwecken vorgelegt, wie es das Bundesberggesetz vorsieht.

In dem Schreiben an die Gemeinde Schermbeck der Bezirksregierung Arnsberg wird erklärt, dass der rechtliche Rahmen für die Aufsuchung und Gewinnung von Erdgas sich in erster Linie aus dem Bundesberggesetz ergibt. Dabei kommt es nicht darauf an, ob Gas in konventionellen oder in unkonventionellen Lagerstätten aufgesucht beziehungsweise gewonnen wird.

Die Verwaltung erhofft sich nähere Informationen von einem Mitarbeiter der Bezirksregierung, den man zur Sitzung eingeladen hat.

DRK Raesfeld zieht positives Fazit beim Rosenmontagsumzug

Insgesamt 10 Verletzte Personen versorgt das DRK Raesfeld an seiner Sanitätsstation beim Rosenmontagsumzug, dazu kamen noch zahlreiche kleinere Erstversorgungen beim Umzug wie z.B. die Versorgung von kleinen Schnittwunden mit Pflaster. 2 Personen wurde vom DRK ins Krankenhaus transportiert.

Rotary Club Borken lädt zur 6. Borkener Oldie-night in Borken ein

Samstag, 19.0.3. 2011, Borkener Oldie night  ab Uhrzeit: 19:30 Uhr

Es spielen: The Jailbirds, Borken, Les Clochards, Borken, Fabian & Friends, Do/Bo/Bor, Dukebox, Marl, Sixpack, Rhede

Vorverkauf: AVIA Nord & AVIA Süd, AVIA Weseke, Sparkasse Westmünsterland, Ticket Center Borkener Zeitung, Musikhaus Senft, Reisebüro Menchen

Internetadresse: http://www.borkener-oldienight.de

Preise: 12,00 Euro Vorverkauf und 15,00 Euro Abendkasse

Raesfeld – Wettbewerb „Schlossvermählte“ geht in die vierte Runde

Über 55 Paare sind bereits dabei

Einsendeschluss für Fotos weiterer Teilnehmer:
31. März 2011

Raesfeld (pd). – Im Jahr 2010 gaben sich in Raesfeld insgesamt 251 Paare das Jawort, davon entschieden sich 227 Paare für eine Trauung im romantischen Ambiente des historischen Wasserschloss Raesfeld. Sie „trauten“ sich im eleganten Kaminzimmer im ersten Obergeschoss des höchsten Schlossturms von Westfalen oder im darunter liegenden romantischen Verlieszimmer.

Diese 227 Paare können sich um den Titel „Schlossvermählte des Jahres 2010“ bewerben. Bis zum 31.03.2011 können sie ihre zwei schönsten, kreativsten oder außergewöhnlichsten Hochzeitsfotos per E-Mail ([email protected]) an die Gemeinde Raesfeld schicken. Eine Teilnahme lohnt sich, denn dem Gewinnerpaar winkt ein romantisches Wochenende in Raesfeld und auch die Brautpaare auf dem zweiten und dritten Platz erhalten Preise von Raesfelder Gastronomiebetrieben.

„Die Trauungen im Wasserschloss Raesfeld erfreuen sich großer Beliebtheit. Vor allem die Traureden mit einer sehr persönlichen Ansprache stehen hoch im Kurs, sowohl bei den Paaren als auch bei deren Hochzeitsgästen“, sagt Bürgermeister Andreas Grotendorst. Das ist sicherlich einer der Gründe dafür, dass das Raesfelder Standesamt für 2011 bereits 170 Anmeldungen und viele Anfragen hat. Ein weiterer Grund sind die flexiblen Trauzeiten: In Raesfeld heiratet man zum Wunschtermin – an 365 Tagen im Jahr, rund um die Uhr.

Weitere Informationen unter www.schloss-trauungen.de.

Im Bild:

Das Siegerfoto des Jahres 2009 zeigt Dominika und Andreas Nilson aus Hannover. Sie bildeten gemeinsam mit ihren Hochzeitsgästen das größte Herz im Schlosshof. Wer wird in diesem Jahr das Rennen machen?
Foto: Passion Pictures – Dortmund

Anzeige und Abbrennen von Osterfeuern in der Gemeinde Schermbeck

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Im Hinblick auf die bevorstehenden Osterfeiertage weist die Gemeindeverwaltung Schermbeck darauf hin, dass das Abbrennen von Osterfeuern nur dann zulässig ist, wenn es sich um Brauchtumsfeuer handelt. Nach dem Beschluss des OVG NRW vom 07.04.2004 sind Brauchtumsfeuer Feuer, deren Zweck nicht darauf gerichtet ist, pflanzliche Abfälle durch das Verbrennen zu beseitigen. Brauchtumsfeuer dienen der Brauchtumspflege und sind dadurch gekennzeichnet, dass eine in der Ortsgemeinschaft verankerte Glaubensgemeinschaft, Organisation oder ein Verein, das Feuer unter dem Gesichtspunkt der Brauchtumspflege ausrichtet und das Feuer im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung für jedermann zugänglich ist.

Pflanzenschnittverbrennungen durch Privatleute sind nicht mehr erlaubt und werden nicht als Brauchtumsfeuer anerkannt. Soweit derartige Feuer bekannt werden, wird gegen die Veranstalter ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Abfallgesetz eingeleitet. Dem Verursacher drohen neben der teuren Entsorgung der Brandrückstände Bußgelder von bis zu 50.000,00 €. Das Bürgeramt der Gemeinde Schermbeck wird Kontrollen durchführen.

Osterfeuer dürfen ausschließlich am Karsamstag, 23.04.11 oder am Ostersonntag, 24.04.11 oder am Ostermontag, 25.04.11 abgebrannt werden!

Osterfeuer sind erst kurzfristig vor dem Abbrennen aufzuschichten, da frühzeitig aufgeschichtete Osterfeuer häufig von Tieren als Brutquartier oder Unterschlupf genutzt werden. Die mit dem Abbrennen der Osterfeuer verbundenen Rauchbelästigungen, der Funkenflug sowie wechselnde Windrichtungen erfordern allseits ausreichende Abstände zu Wohnbebauungen, Wäldern und Verkehrsflächen. Das Feuer darf bei starkem Wind nicht angezündet werden. Das Feuer ist bei einem aufkommenden starken Wind unverzüglich zu löschen.

Auf Grund der Ordnungsbehördlichen Verordnung zur Regelung der Durchführung von Brauchtumsfeuern im Zuständigkeitsbereich der Gemeinde Schermbeck vom 18.12.2007, müssen Osterfeuer, die in Schermbeck abgebrannt werden sollen, beim Bürgeramt der Gemeinde Schermbeck spätestens bis zum 08.04.2011, 13.00 Uhr schriftlich mit einem Antragsformular, das im Bürgerbüro sowie beim Bürgeramt, Zimmer 122 /123 im Rathaus erhältlich ist, angemeldet werden. Ein dem Antragsformular entsprechendes Merkblatt ist bei den vorgenannten Stellen ebenfalls erhältlich. Darüber hinaus sind die Unterlagen über die Internetseite der Gemeinde Schermbeck (www.schermbeck.de/aktuelles) verfügbar.

St. Silvester Kirchenchor feierte großes Familienfest

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Am Samstag feierte der St. Silvester Kirchenchor das diesjährige Familienfest. Besonders erfreut zeigte sich der Vorsitzende des Chores Georg Badurczyk über die große Teilnahme sowohl der Chormitgliedern als auch Ehrenmitgliedern.

Teilnehmeraufruf zur Schermbecker Umweltaktion

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Teilnehmeraufruf zur Schermbecker Umweltaktion am Samstag, den 12.03.2011 zwischen 9.00 Uhr und 12.30 Uhr

Am Samstag, den 12. März 2011 führt die Gemeinde Schermbeck zwischen 9.00 Uhr und 12.30 Uhr in Zusammenarbeit mit den Vereinen und Organisationen erneut eine Umweltaktion durch. Achtlos an den Wegrändern weggeworfene Abfälle sollen eingesammelt werden, um ein umweltgerechtes Verhalten der Bevölkerung zu fördern.

Alle interessierten Teilnehmer -auch Einzelpersonen- werden gebeten, sich auf dem Bauhof der Gemeinde Schermbeck, Im Heetwinkel/ Ecke Landwehr, vor Beginn der Sammlung zu treffen. Schutzhandschuhe und Mülltüten werden dort ausgegeben. Für Sammler, die im Ortsteil Gahlen, Dämmerwald und Weselerwald sammeln möchten, besteht die Möglichkeit, Sammeltüten und Schutzhandschuhe nach vorheriger Terminabsprache am Bauhof (Tel.: 02853/748) entgegenzunehmen.

Alle Teilnehmer an der Sammelaktion erhalten nach der Aktion am Bauhof eine Erbsensuppe und Getränke.

Für die Teilnehmer an der Sammelaktion besteht eine Unfallversicherung, sofern diese sich in eine Teilnehmerliste aufnehmen lassen.

Die eingesammelten Abfälle sind am Bauhof abzuliefern. Sollten im Einzelfall Gegenstände gefunden werden, die wegen ihrer Größe oder aus sonstigen Gründen nicht transportiert werden können, so sollen die Fundstellen benannt werden, damit eine kurzfristige Abholung durch die Mitarbeiter des Bauhofes gewährleistet werden kann. Auch gefüllte Mülltüten, die nicht mitgenommen werden können, werden durch den Bauhof eingesammelt. Die Sammelaktion wird sich auf die Außenbereiche beschränken. Den teilnehmenden Vereinen und Organisationen wird freigestellt Schwerpunkte für die Sammlung zu benennen . Nach Möglichkeit wird diesen Wünschen entsprochen.

Streicheleinheiten für die Ohren – Apollon Musagète Quartett spielt am Sonntag im Schloss Raesfeld

Raesfeld (pd). Das preisgekrönte Apollon Musagète Quartett tritt am Sonntag, 13. März 2011, um 17 Uhr im Rittersaal vom Schloss Raesfeld auf. Auf dem Programm stehen Werke von Ludwig van Beethoven, Franz Schubert und Jacob ter Veldhuis. Veranstalter des Konzerts ist der Kulturkreis Schloss Raesfeld. Restkarten gibt es an der Tageskasse.

Das Quartett hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einem der gefragtesten Streichquartette im deutschsprachigen Raum entwickelt. Sein Spiel wurde bereits von vielen Kritikern anerkannt, von Zeitungen gelobt und von Jurys bedeutender Musikwettbewerbe ausgezeichnet. In näherer Zukunft stehen unter anderem Auftritte mit der Dresdner Philharmonie auf dem Programm des Quartetts.

Der Eintritt für das Konzert mit dem Apollon Musagète Quartett kostet für Nichtmitglieder des Kulturkreises 17 Euro, Schüler und Studenten zahlen zehn Euro. Restkarten gibt es an der Tageskasse. Vorbestellungen sind bei der Geschäftsstelle des Kulturkreises Schloss Raesfeld im Borkener Kreishaus möglich: telefonisch unter 02861 / 82 13 50, per Fax unter 02861/ 82 13 65 sowie per E-Mail an die Adresse [email protected].

Signalfarbe „Rot“ – Neue Küche im Jugendhaus Raesfeld

Die neue Küche  im Jugendhaus Raesfeld ist nun  feierlich eingeweiht. Etwa zwanzig Gäste hatten sich zum kleinen Einweihungsdinner eingefunden. Maître de Cuisine war der Zivildienstleistende Björn Stevens, der als gelernter Koch eine edle Bratwurst an französischen Ofenkartoffeln auf einem Spiegel von Bechamel-Kohlrabi kredenzte. Die Hilfsköchinnen Ardita Osmani und Anna Hesse kümmerten sich mit Leidenschaft ums Kartoffelschälen.

Die alte Küche des Jugendhauses ist nun nach 26 Jahren gegen eine hochmoderne, farblich extravagante Küche ausgetauscht worden. Nach langer Überlegung hatten sich die Besucher und das Team für die Farbe Rot entschieden. „Das war ganz schön schwer sich zu entschließen und für eine Farbe zu entscheiden – und mit der Farbe für die Flächen war das ja nicht getan. Die Arbeitsplatte musste auch noch zur Küche und zur Raumumgebung passen“ meinen Uli Cluse und Philipp Hatkämper. „Die neue Küche soll schließlich für die nächsten 26 Jahre gefallen.“

Die Demontage der alten Küche übernahmen die Besucher des Jugendhauses selbst und dokumentierten das mit einem Kurzfilm auf einer bekannten Videoplattform im Internet.

Den Besuchern gefällt die Küche ebenfalls extrem gut und in Zukunft wird wohl wieder viel gekocht und gebacken im Jugendhaus Raesfeld. „Denn mit so einer neuen Küche macht das viel mehr Spaß“ bestätigt Robin Zappe (11). Das Essen mundete allen Gästen und der Wunsch nach weiteren Jugendhausdinnern wurde laut.

Das Jugendhaus Team ruft im Zuge der Einweihung die Eltern dazu auf Töpfe, Pfannen und Küchenzubehör aller Art zu spenden, das zuhause nicht mehr gebraucht wird.

In Schulen eine „Kultur des Hinsehens“ entwickeln

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Lenkungskreis „Krisenprävention und -intervention an Schulen“ zog nach einem Jahr eine erste Bilanz

Kreis Borken (pd). Spätestens seit den Amokläufen von Erfurt, Emsdetten und Winnenden setzen sich Schulen verstärkt damit auseinander, wie sie Gewalt vermeiden können und was zu tun ist, wenn eine Drohung ihre Schule erreicht. Denn die sogenannten „School-Shootings“ haben zu wiederholten Gewaltandrohungen in Schulen auch im Kreis Borken geführt.

Vor einem Jahr hat Landrat Dr. Kai Zwicker deshalb einen Lenkungskreis „Krisenprävention und -intervention an Schulen des Kreises Borken“ eingerichtet. Das Gremium führt Initiativen von Schulaufsicht, Polizei und Schulpsychologie zusammen, um die Arbeit noch effektiver zu gestalten. Nach einem Jahr zog das Gremium nun gemeinsam mit dem Landrat und einer Vertreterin der Bezirksregierung Münster Bilanz.

„Wir sind mit Gründung des Lenkungskreises Krisenprävention und -intervention schon ein wenig in der Vorreiterrolle, denn dieses systematische Zusammenwirken unterschiedlicher Institutionen ist beispielhaft“, betonte Landrat Dr. Kai Zwicker. Der Leitende Polizeidirektor Alfred Bernitzke beurteilt vor allem die Zusammenführung der verschiedenen Sichtweisen von Psychologie, Pädagogik und Polizei als gewinnbringend. „Aus Sicht der Polizei ist die Arbeit des Lenkungskreises eine sehr fruchtbare Kooperation, von der alle Beteiligten profitieren.“

Mitglieder des Lenkungskreises sind Vertreterinnen und Vertreter von Polizei, Schulaufsicht und Schulpsychologie. Sie haben im vergangenen Jahr die verschiedenen Herangehensweisen abgeglichen und ein gemeinsames Handlungskonzept formuliert. Ergebnis ist der Leitfaden „Krisenprävention und -intervention“, der inzwischen an alle Schulen des Kreises verteilt worden ist.

Auf dieser Basis hat der Lenkungskreis zahlreiche Fortbildungen für die innerschulischen Krisenteams durchgeführt. Insgesamt 40 weiterführende Schulen sind bereits mit Schulungen für Lehrerinnen und Lehrer erreicht worden. „Unsere gemeinsame Philosophie ist, dass Sicherheit und Gewaltvorbeugung an Schulen ein pädagogisches Handeln erfordern“, erläuterte Schulamtsdirektorin Ulrike Schwarz. Ziel sei es, in den Schulen eine „Kultur des Hinsehens“ zu entwickeln. Die Arbeit im Lenkungskreis habe auch dazu geführt, dass Polizei, Schulpsychologie und Schulaufsicht im einzelnen Krisenfall sehr eng zusammengearbeitet hätten.

Die Bezirksregierung zeigte sich äußerst zufrieden mit der Arbeit des Gremiums. „Wir freuen uns sehr, dass der Lenkungskreis unsere Ziele bei der Krisenvorbeugung und Krisenbewältigung an Schulen so vorbildlich in der Region unterstützt“, betonte die zuständige Dezernentin, Regierungsschuldirektorin Sigrid Mathia-Noreikat. Eine Befragung der Bezirksregierung zur Umsetzung der Notfallpläne an den Schulen hatte für den Kreis Borken gute Ergebnisse erbracht. „Wir werden uns aber nicht auf diesem Ergebnis ausruhen, sondern unsere Bemühungen in diesem Jahr mit konkreten Zielen fortsetzen“, erklärte der Leiter der Schulpsychologischen Beratungsstelle im Kreis Borken, Diplom-Psychologe Michael Sylla.

Weitere Teilnehmer der Bilanzsitzung waren Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster, Kriminalhauptkommissar Jörg Kerschek sowie der Krisenbeauftragte in der Regionalen Schulberatungsstelle Diplom-Psychologe Dr. Stephan Pschenny.

Zum Hintergrund: Initiativen auf Landesebene

Innenministerium und Schulministerium haben in NRW in den vergangenen Jahren neue Initiativen ergriffen, um Polizei und Schulen auf Amoklagen vorzubereiten und die Prävention zu verbessern. So hat das Schulministerium 2007 verbindliche Notfallpläne an alle Schulen ausgegeben. Sie sehen unter anderem die Bildung innerschulischer Krisenteams vor.

Weitere Informationen zum Thema gibt es im Internet unter: www.rsb-borken.de/schulleitung/krisenintervention.

Foto: Über Krisenintervention an Schulen sprachen (v.l.): Dr. Stephan Pschenny, Dr. Ansgar Hörster, Dr. Kai Zwicker, Sigrid Mathia-Noreikat, Jörg Kerschek, Alfred Bernitzke, Ulrike Schwarz und Michael Sylla.

Die Sieger des Jugendwettbewerb „jugend creativ“ der Volksbank Erle

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Der diesjährige Jugendwettbewerb „jugend creativ“ der Volksbank Erle  hat den Sieger ermittelt. Bei den vielen tollen Einsendungen war es auch diesmal nicht leicht, hier eine Entscheidung treffen zu müssen.

Unter dem Motto: Zuhause! Zeig uns deine Welt – hatten die Schülerinnen und Schüler jede Menge Kreativität bewiesen.

In der Klasse 1. bis 2 Klasse gewann Marina Beckmann. Auf den 2. Platz ist Michael Overkämping und den 3. Platz Platz eroberte sich mit ihrem Bild Melina Gerstung.

3. bis 4. Klasse: 1. Platz Rebecca Olbing, 2. Platz Tom Barenkau und 3. Platz Luca Armbrust.

5. bis 7. Klasse: Tristan Kock, 2. Platz Bernd Gröniger und 3. Platz Alida Pintea.

8. bis 10. Klasse: Julian Askamp, 2. Platz Davina Braun und Darius Grewing.

Ansprache zum Aschermittwoch von Pastor Johannes Arntz

Liebe Gemeinde,
mit dem Aschermittwoch beginnt die österliche Bußzeit, auch Fastenzeit genannt. Diese Zeit bietet uns Gelegenheit, darüber nachzudenken, wie wir unser Leben gestalten. Was ist Mitte unseres Lebens? Was ist Grundlage unseres Denkens und Handelns? Die Bußzeit stellt uns in besonderer Weise das Leben Jesu vor Augen, der uns Vorbild sein kann und uns Begleiter sein will. Mit ihm gehen wir durch diese Zeit, gedenken seines Weges nach Jerusalem, seiner letzten Begegnung mit den Jüngern im Abendmahlssaal, seines einsamen Todes am Kreuze und an seine lichtvolle Auferstehung am Ostermorgen.
Ich möchte Sie als Pfarrer herzlich einladen, die Fastenzeit bewusst und intensiv mitzufeiern. Eine besondere Einladung gilt zum Empfang des Aschenkreuzes am Aschermittwoch, zur Teilnahme an den Betstunden am kommenden 1. Fastensonntag, zur Teilnahme an den Sonntagsgottesdiensten, zur Teilnahme an den Frühschichten und Kreuzwegandachten und zur Mitfeier der Kar- und Ostertage.
Ich freue mich wieder auf unsere gemeinsame Zeit der Vorbereitung auf Ostern, mit herzlichen Grüßen  Ihr Pfarrer Johannes Arntz.

Quelle: Kirche und Leben, St. Martin, Raesfeld

Keine Zufahrt von der Schermbecker Straße – Neubaugebiet im Friedhofsbereich Erle

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Die Gemeinde Raesfeld beabsichtigt im Ortsteil Erle, westlich angrenzend zur L 607, Schermbecker Straße, eine noch bestehende Freifläche, zwischen zwei Baugebieten liegend,  mit  einer Größe von zirka 1,12 ha, einer wohnbaulichen Nutzung zuzuführen. Entsprechend  der Nachfrage in  Erle sollen  hier ausschließlich Einzel- und Doppelhäuser auf Grundstücken mit einer durchschnittlichen Grundstücksgröße von 500 bis 700 m2 entstehen.  Laut Bebauungsplan ist davon auszugehen, dass insgesamt max. 25 Wohnungen entstehen.

Die Erschließung des Plangebietes soll ausschließlich über die Schermbecker Straße  erfolgen.

Eine Zufahrt in das Neubaugebiet von der Schermbecker Straße aus, die das Plangebiet im Westen tangiert, ist nicht zulässig. Die vorhandene  Straße „Im Erbrund“  soll einzige Zufahrtsstraße werden.

Träger öffentlicher Belange und Bürger haben noch bis zum 15.3.2011 die Möglichkeit bei der Gemeindeverwaltung Raesfeld Einblicke in die Baupläne zu bekommen und eigene Anregungen mit einzubringen.

Elektronische Wildwarnanlage längs der B 224

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Die Bundesstraße B 224 zwischen Erle und Dorsten/Freudenberg ist an manchen Tagen ein einziger Tierpark.   Dicht gedrängt stehen  teilweise ganze Herden Hirsche, aber auch Wildschweine am Straßenrand.  Nun soll hier eine Wildwarnanlage zwischen Rhader Weg und dem Forsthaus entstehen.

Die Bundesregierung finanziert aus dem Konjunkturparket II Maßnahmen zur Wiedervernetzung von Lebensräumen. Neben dem Neubau der Grünbrücke an der A 31 wird nun begleitend der Bau einer elektronischen Wildwarnanlage geplant. Mit der Errichtung der Grünbrücke und der elektronischen Wildwarnanlage sollen die Austauschbeziehungen der Rotwild-Teilpopulation künftig wieder ermöglicht werden.

Gegenstand der Planung ist die Sicherung der Wege durch Gitterroste und Tore entlang der B 224.

Zur Funktionsweise einer Wildwarnanlage sollen über Sensoren die Seitenräume beidseitig der Straße erfasst werden. Gelangen Tiere in den Erfassungsbereich eines Senors, schickt diese einen Impuls an die zentrale Steuerung. Über die Steuerung werden die Wechselverkehrszeichen aktiv geschaltet und blinken auf. Ist das Wild aus der Gefahrenzone verschwunden, schaltet die Anlage wieder ab, wird aber sofort wieder aktiv, wenn sich wieder oder noch Tiere im Erfassungsbereich befinden. Geplant ist eine Wildwarnanlage auf 400 Meter im Bereich des Hauptwildwechsels geplant.

Der Wildschutzzaun wird auf der gesamten Länge der B 224 von der B 58 bis an den Knotenpunkt Brannenschnede/Hatkamp in Raesfeld-Erle errichtet. An fünf Zuwegen werden Gitterroste als Wildsperre vorgesehen (Rhader Weg beidseitig, Forstshausweg, Huxelweg, Parkplatz). Die übrigen Wege werden mit Toren gesichert, um eine Querung von Wild über die B 224 zu verhindern. Fünf Tore für den KFZ-Verkehr sind vorgesehen an: Markenweg, Kiesgrube, Zum Dicken Stein, Barkeler Weg und die Zufahrt ehem. Go-Kart-Gelände.

Die Tore werden mit Selbstschließungsvorrichtungen vorgesehen. Für eine Weiterfahrt ist eine Arretierung bei Öffnung erforderlich. Die Tore haben eine Höhe von zwei Meter  und einer lichten Weise von 3,50 Meter. Zur Sicherheit der Reitwege werden sechs Türen im Zuge des Wildschutzzaunes entlang der B 224 vorgesehen. Die Türen sollen als sebstschließende Pendeltüren ausgeführt werden.

Der Baubeginn der Maßnahme, soll laut der Gemeinde Schermbeck am 1. August 2011 sein. Die Inbetriebnahme ist zum 30.11.2011 geplant.

Die Geräte reagieren auf Bewegung und Temperatur. Das bedeutet: Gerät ein Tier in den Erfassungsbereich eines Sensors, schickt dieser einen Impuls an die zentrale Steuerung. Die Gesamtkosten belaufen sich  auf 400.000 Euro kosten und wird aus dem  Konjunktur-Paket II-Bundesmitteln „zur Wiedervernetzung von Lebensräumen“ finanziert.

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