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Motorradfahrer bei Unfall schwer verletzt

Am Samstagmorgen um 11.30 Uhr befuhr eine 49-jährige Pkw-Fahrerin aus Borken die Raesfelder Straße (B70) in Richtung Raesfeld. Als sie nach links in die Horstmanns Heide abbiegen wollte, kam es zum Zusammenstoß mit einem 58-jährigen Motorradfahrer aus Dorsten, der auf der Bundesstraße in gleiche Richtung unterwegs war und das Fahrzeug der Borkenerin überholen wollte. Der Kradfahrer stürzte und verletzte sich schwer. Er wurde zur stationären Behandlung mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von etwa 7.500 Euro. Die Bundesstraße wurde für die Dauer der Unfallaufnahme für etwa 90 Minuten gesperrt.

Neue Skateranlage in Schermbeck

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„Super, einfach klasse“, so lautete unisono der Kommentar der Jugendlichen über die neu gestaltete Skateranlange „Am Mühlenbach“ in Schermbeck nach der offiziellen Einweihung.

Gleich neben dem Waldsportplatz steht die neue Anlage und bietet erfahrenen Skatern viele Möglichkeiten, ihr Können in der Halfpipe, einer Grinde-Stange und in der Quarterpipe auszuprobieren und zu testen. Auch Bürgermeister Ernst-Christoph Grüter war bei der Einweihung dabei. Auf einen Versuch, mit dem Skatboard durch die Halfpipe zu rasen, verzichtete der Bürgermeister, dennoch zeigte sich Grüter über den neuen Standort der Anlage sehr zufrieden. Neben dem Bürgermeister waren auch die Vertreter von „Schermbeck Boden“ anwesend, welche die die Kosten von 25.000 Euro für die neue Skateranlage tragen.

Kaiserschießen Kilian Schützengilde Schermbeck

neuer Kaiser Ulrich HabsgutDie Schermbecker Kilian Schützengilde hat einen neuen Kaiser. „Kikki mach den Kaiser“ riefen die Besucher und mit dem 158. Schuss  erfüllte Christopher Seibel den Wunsch der Zuschauer und machte dem Vogel den Garaus. Insgesamt 16 Schützen sorgten für einen spannenden Schießwettbewerb bis 20 Uhr.  Christopher Seibel löst mit seinem treffsicheren Schuss Ulrich Halbsguth ab.

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Erste ZukunftsLANDpartie der Regionale 2016 wird voller Erfolg

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Netzwerktreffen mit rund 250 Teilnehmenden in Velen – Exkursionen in die Region

Reisen in die „Unterwelt“, in die „verbotene Stadt“, nach „Arkadien“ und sogar eine Kreuzfahrt konnten die im Netzwerk der Regionale 2016 engagierten Projektträger, Verwaltungsmitarbeiter, Politiker, Experten und andere Mitstreiter der Regionale im westlichen Münsterland.  Die Regionale 2016 Agentur hatte zur ersten ZukunftsLANDpartie auf Gut Roß in Velen eingeladen. Am Nachmittag standen aber zunächst vier ungewöhnliche Busexkursionen auf dem Programm. Der Clou: Die rund 170 Reisenden erfuhren das Reiseziel nicht im Vorfeld, sondern begaben sich auf eine Fahrt ins Unbekannte.

Überrascht und begeistert kehrten die Reisenden nach Gut Roß zurück, nachdem sie per Bus besondere Orte in der Region kennengelernt, die normalerweise nicht zugänglich sind oder die eigens für diesen Anlass besonders inszeniert wurden: Seit Jahrzehnten leerstehende Industriehallen auf dem Areal der Regionale-Projektidee KuBAaI in Bocholt, das Otto Pankok-Museum in Hünxe, die renaturierte Stever in Olfen, die mit einer Elektrofähre befahren wurde und die Coesfelder Unterwelt in Gestalt der überbauten Berkel, die die Teilnehmeden ausgestattet mit Gummistiefeln, Helmen und Taschenlampen eroberten. Der verbindende rote Faden der vier Exkursionen: Alle vier besuchte Standorte haben mit Flüssen zu tun, die in der Regionale 2016 eine wichtige Rolle spielen.

Am Abend schlossen sich auf Gut Roß noch weitere Programmpunkte an, die Thomas Philipzen launig moderierte. Nach der Begrüßung durch den Velener Bürgermeister Dr. Christan Schulze Pellengahr unterstrich Dr. Kai Zwicker, Landrat des Kreises Borken und Vorsitzender des Aufsichtsrates der Regionale 2016 Agentur, den guten Fortschritt des Regionale-Prozesses und vor allem den Stand der Vernetzung über die Stadt- und Gemeindegrenzen hinweg. „Hier ist wirklich schon so etwas wir eine Regionale-Familie entstanden. Lassen Sie das weiter wachsen!“ so Zwicker. Auch verwies er auf die Vielfalt und Qualität der mittlerweile 26 Projektideen im Regionale-Verfahren und rief die Anwesenden zu weiteren kreativen und zukunftsgerichteten Projekten auf: „Nutzen Sie die Chancen, die Ihnen mit der Regionale 2016 geboten werden!“.

Vogelstange Raesfeld – Leserfotos

Einmal in Raesfeld König sein, das wollte der neue Schützenkönig Egbert Büsken. Geschafft hat es Büsken mit dem 316. Schuss. An der Seite des Königs regieren nun Königin Martina Marper sowie das Ehrengefolge Susanne Paschen und Dieter Kerkhoff, Petra Wallmeyer und Karl Heinz Epping in Raesfeld.

Fotos: Gerd Lammers

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Dies und Das -Tag des Kusses

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Heute war der internationale Tag des Kusses. Heute schon geküsst? Woher kommt überhaupt die Zärtlichkeit und warum küssen wir?

Der Verhaltensforscher Irenäus Eibl-Eibesfeld, Schüler von Konrad Lorenz, ist der Meinung, dass das Küssen auf die Weitergabe von Nahrung zurückzuführen ist.

Gut zu beobachten in der Vogelwelt, denn dort schiebt Muttervogel beim Kussfüttern ihren Jungen die Nahrung in den Schnabel. Viele Forscher sind dieser Meinung, außer Sigmund Freud. Der glaubte, dass das Küssen vom wohligen Gefühl des Saugens eines Babys an der Mutterbrust zurückzuleiten sei. Wer als Säugling zu wenig gestillt wurde, soll verstärkt unter Alkoholismus und Nikotinsucht leiden, um seine Sauggefühle zu befriedigen.

Die Ethnologin Christiane Cantauw von der Volkskundlichen Kommission für Westfalen hat eine andere Sicht: Küssen unter Verwandte könne beispielsweise als Mittel dazu dienen, die privilegierten Gruppe der Verwandten von anderen abzugrenzen.

Ein Kuss unter Liebenden hingegen stelle eine symbolische Vorwegnahme eines Geschlechtsaktes dar.

Geküsst wird bereits schon über 2000 Jahre. So auch schon im alten Rom, wo es sogar ein „Kussrecht“ gab. Die Begrüßung per Kuss wird in der Bibel erwähnt und galt als Erkennungszeichen früher Christen.

Foto: Johanna Bieber / pixelio.de

Erschreckende Bilanz bei Reisebuskontrolle

Reisebuskontrollen – eine Zwischenbilanz

Der Verkehrsdienst des Polizeipräsidiums Dortmund kontrolliert heute, 6. Juli 2012, in der Zeit von 16.00 – 22.00 Uhr auf dem zentralen Omnibusbahnhof gemeinsam mit Angehörigen der Bezirksregierung Arnsberg Reisebusse.

Hierfür zum jetzigen Zeitpunkt, 19.00 Uhr, eine bemerkenswerte Zwischenbilanz:

Bei der Kontrolle eines Busses, der mit über 50 Jugendlichen auf dem Weg zu einer Sprachreise nach England aufbrechen sollte, stellten die Beamten bei dessen 51-jährigem Busfahrer deutlichen Alkoholgeruch in der Atemluft fest. Der anschließende Alkoholvortest ergab einen Wert über der vorgeschriebenen 0,0 Promillegrenze für das Fahrpersonal. Zu allem Überfluss wollte der 51-Jährige ohne Fahrerkarte in seinem Kontrollgerät fahren. Ergebnis: Der Bus fuhr mit einer Verzögerung von zwei Stunden nach England ab. Der 51-Jährige blieb in Dortmund und muss mit einem empfindlichen Bußgeld rechnen.

In einem weiteren Fall hatte ein Überlandbus nicht die erforderliche Genehmigung. Fünfzehn Fahrgäste mussten daher auf den Zug umsteigen, um nach Frankreich zu gelangen.

Der Fahrer eines Nostalgiereisebusses, für eine Ausflugsfahrt durchs Ruhrgebiet, konnte keine entsprechende Fahrerlaubnis vorweisen. Zudem hatte der Bus kein Kontrollgerät eingebaut und keine Genehmigung vorliegen. Der Fahrer dieses Busses muss nun mit einer Strafanzeige wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und einem Bußgeldverfahren rechnen.

Bei einem anderen Busfahrer stellten die Kontrolleure deutliche Verstöße gegen die Lenk – und Ruhezeiten fest. Der Mann hatte mehrfach und deutlich gegen die Wochenendruhezeiten verstoßen. Ihm droht nun ein Bußgeld um circa 3.000 Euro.

 

 

WDR2 Tag in Dorsten – Nachschlag

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Es freut mich doch immer, wenn Erler mir Fotos für den Blog zu kommen lassen. Auch wenn das Event nun schon eine Woche her ist, war es doch unvergesslich klasse. Vielleicht haben die Raesfelder auch mal die Chance, diesen WDR2 Tag in die Gemeinde zu holen. Allerdings muss dann unser Bürgermeister sich gründlich überlegen, wo wir in Raesfeld-Erle rund 35.000 Zuschauer unterbringen!

Hier gibt es noch jede Menge Fotos aus Dorsten>>>klick hier>>>Hallo-Dorsten

Danke für die tollen Fotos!

Regierungspräsident a.D. Dr. Peter Paziorek ist jetzt Ehrenmitglied

Regierungspräsident a.D. Dr. Peter Paziorek ist jetzt Ehrenmitglied im Förderverein des Naturparks Hohe Mark – Westmünsterland Sein großer Einsatz für die Belange des Naturparks findet damit besondere Würdigung

 Kreis Borken (pd). Der Förderverein des Naturparks Hohe Mark – Westmünsterland hat jetzt dem früheren Regierungspräsidenten von Münster, Dr. Peter Paziorek, die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Auf Schloss Raesfeld überreichten ihm der Vorsitzende des Vereins, Hans-Joachim Berg, sowie Vorstandsmitglied Friedhelm Kahrs-Ude die Urkunde. Einstimmig hatte sich im Februar die Mitgliederversammlung des Fördervereins für die Verleihung ausgesprochen.

„Mit dieser Auszeichnung werden die besonderen Verdienste von Dr. Peter Paziorek um und für den Naturpark gewürdigt“, erklärte dabei Hans-Joachim Berg. Durch dessen überaus engagiertes Einwerben von Sponsoren sei es dem Naturpark Hohe Mark – Westmünsterland überhaupt erst möglich geworden, am Landeswettbewerb „Naturpark2012“ teilzunehmen. Bei diesem Wettbewerb sei der Naturpark Hohe Mark – Westmünsterland zur großen Freude aller Beteiligten siegreich gewesen. „Dieser mit 435.000 Euro Fördermitteln dotierte 1. Preis war dann insbesondere Grundlage für die derzeit sehr erfolgreich laufende Naturparkschau unter dem Motto ‚Abenteuer mal 4′“, erläuterte Berg weiter. Ausdrücklich lobte er Dr. Paziorek, der vom 1. September 2007 bis zum 29. Mai 2011 Regierungspräsident in Münster war, dafür, dass er trotz eines stets vollen Terminkalenders als Regierungspräsident für den Naturpark immer Zeit gefunden und an allen Mitgliederversammlungen teilgenommen habe.

Der 1948 in Gelsenkirchen-Buer geborene Jurist Paziorek betonte im Gegenzug, dass er sich mit der Region eng verbunden fühle.“Schon in meiner Kindheit und Jugend habe ich regelmäßig Ausflüge und Sonntagsspaziergänge in Die Haard und in die Hohe Mark gemacht“, schaute er gern zurück. Auch heute sei er regelmäßig im Naturpark „unterwegs“. Dr. Paziorek bedankte sich für die Auszeichnung und die gute Zusammenarbeit mit dem Vorstand des Fördervereins. Trotz des mühevollen Weges habe sich die Arbeit immer bezahlt gemacht: „Ich bin mir sicher, die Naturparkschau 2012 ist ein erster Baustein in einer Reihe weiterer erfolgreicher Projekte des Naturparks Hohe Mark – Westmünsterland.“

Förderverein Naturpark Hohe Mark – Westmünsterland Im Naturpark Hohe Mark – Westmünsterland sollen Menschen aller Generationen der Natur näher kommen. Dazu braucht der Trägerverein viele starke Partner. Einer davon ist der Förderverein Naturpark Hohe Mark – Westmünsterland, der im November 2010 in Raesfeld gegründet wurde. Der Förderverein sammelt Spenden, mit denen insbesondere Bildungsangebote im Naturpark unterstützt werden. Außerdem sorgt er mit für die Öffentlichkeitsarbeit des Naturparks.

Neue Projektideen – ZukunftsLand Regional 2016

Vier neue Projektideen erhalten „C-Stempel“ Lenkungsausschuss der Regionale 2016 tagt im Olfener Leohaus

 Olfen. Zum mittlerweile sechsten Mal tagte gestern (5. Juli 2012) der Lenkungsausschuss der Regionale 2016, um sich über den Arbeitsstand der Regionale zu informieren, strategische Fragen zu diskutieren und über die Neuaufnahme von Projektideen in das Regionale-Verfahren zu beraten. Die Träger aller vier zum Strichtag 20. April neu eingereichten Ideen können sich über den „C-Stempel“ und damit die Aufnahme in das Verfahren freuen.

 „Es sind einige Ideen dabei, die einen ausdrücklichen interkommunalen Ansatz haben. Die Zusammenarbeit in der Regionale trägt Früchte“, zeigt sich Regionale 2016-Geschäftsführerin Uta Schneider von den neuen Ideen angetan. Auch Regierungsvizepräsidentin und Lenkungsausschuss-Mitglied Dorothee Feller freut sich über die Ideen und weist zugleich auf die jetzt anstehenden Schritte hin: „Der Lenkungsausschuss hat heute das Signal gegeben: Die Ideen sind prinzipiell gut. Im nächsten Schritt heißt es jetzt für die Projektträger, sie weiter zu konkretisieren“.

 Die neue Projektideen in Kürze:

 Ressourcennetzwerk Textil (Einreicher: Verband der Nordwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie e.V.): Im Verbund von Unternehmen der Textilindustrie und Kommunen sollen Maßnahmen zur Nutzung der Abwärme der Unternehmen entwickelt und umgesetzt werden. Auch dem Thema Fachkräftesicherung will sich das Netzwerk widmen.

 ZukunftsFRAUEN (Einreicher: Berufsbildungsstätte Westmünsterland GmbH für Handwerk und Industrie): Mittels eines Internetportals sollen qualifizierte Frauen und Unternehmen zusammengebracht werden, um temporäre und kurzfristige Beschäftigung zum Nutzen beider zu ermöglichen. Insbesondere Frauen in der Familienphase soll damit der spätere Wiedereinstieg oder die Entscheidung für eine Selbständigkeit erleichtert werden.

 „Weißes Venn: Auf dem Weg in die Zukunft“ (Einreicher: Stadt Coesfeld, Stadt Dülmen, Stadt Gescher, Gemeinde Heiden, Gemeinde Reken, Gemeinde Velen): Das weiße Venn zwischen Gescher, Reken, Heiden, Velen, Coesfeld und Dülmen lag lange Zeit „am Rand“ und wurde nie systematisch als Ganzes betrachtet. Künftig wollen die Städte und Gemeinden das Weiße Venn gemeinsam in den Blick nehmen. Anhand gemeinsamer Leitlinien sollen im Konsens mit den Nutzern Maßnahmen in den Bereichen Flächenmanagement, Naturschutz, Erschließung, Energie, Rohstoffe und Tourismus entwickelt werden.

 Wir sind Selm – Selm wird aktiv (Einreicher: Stadt Selm)

Trotz einer schwierigen finanziellen Ausgangssituation will die Stadt Selm in engem Schulterschluss von Politik, Verwaltung, Bürgerschaft und Wirtschaft eine aktive und strategische Stadtentwicklung vorantreiben und zu einem „Labor“ für zukunftsfähige Stadtentwicklung unter Einbindung vieler Partner werden.

Die Regionale 2016 Agentur wird sich in den nächsten Tagen mit den Projektträgern darüber auszutauschen, mit welchen individuellen Aktivitäten die Ideen weiterentwickelt werden sollen. Das Ziel ist dabei, sie Schritt für Schritt inhaltlich, organisatorisch und finanziell  zur Umsetzungsreife zu bringen. Mit den vier neuen Ideen befinden sich nun insgesamt 30 Projektideen im Regionale-Verfahren. Bereits neun Ideen haben die zweithöchste Stufe „B“ erreicht.

Die Suche nach Projektideen für die Regionale 2016 ist noch nicht abgeschlossen. Bis ins Jahr 2013 können neue Ideen in das Regionale-Verfahren eingebracht werden. Der nächste Stichtag für die Einreichung ist der 21. September 2012.

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Hintergrund: Die Regionale 2016

Die Regionalen sind ein Strukturprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen, das im Wettbewerb an Regionen vergeben wird. Diese erhalten damit die Chance, in selbst gewählten Themenfeldern strukturwirksame Projekte zu planen und umzusetzen. Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt die Regionalen organisatorisch und finanziell. Die Regionale 2016 findet unter dem Motto „ZukunftsLAND“ im westlichen Münsterland statt. Der Region gehören die Kreise Coesfeld und Borken inklusive ihrer kreisangehörigen Städte und Gemeinden sowie die Kommunen Dorsten, Haltern am See, Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Selm und Werne an.

Tennenfest in Gahlen

„Göhlzes Tennenfest an de olle Schue“

Am Sonntag, 8. Juli 2012 findet in Schermbeck- Gahlen, auf dem Hof Hemmert-Halswick, Bruchstr. 205 ein Tennenfest statt.

Neben Handwerksvorführungen, historische Landmaschinen, Oldtimer-Traktoren, historische Löschgruppen, Handarbeitsartikel hat die Kulturstiftung Schermbeck die „Walking Blues Prophets“ zum Tennenfest des Heimatvereins Gahlen eingeladen. Mit diesem musikalischen Leckerbissen wollen wir zum Gelingen des Tennenfestes mit seinen vielen weiteren Attraktionen beitragen. Der Eintritt ist frei.

 

 

Auf Tuchfüllung mit einem Käutzchen – Adresse: Erler Mühle

Die kleine Eule scheint neugierig zu sein. Bereits in den Nachmittagstunden sitzt der Kautz auf dem Dach der Mühle und schaut mir stundenlang bei der Arbeit zu. Sehr ungewöhnlich, denn eigentlich sind Eulen nachtaktiv. Mein Nachbar aber nicht und er scheint von einer ganz besonderen Art zu sein. Er nimmt täglich ein Sonnenbad und erfreut sich an seiner Umgebung.

Der Eulenruf  galt bereits im antiken Griechenland als ein schlechtes Vorzeichen und sie waren als Unglücksboten verschrien. Und selbst bei „Shakespear“  lässt sich der Aberglaube an die Eule als Todesbote finden. In seinem Drama „Julius Cäsar“ kündigt der Eulengeschrei einen  Mord an.

Für den Fall, dass in nächster Zeit hier in Erle ein Mord geschehen soll, dann werde ich ja wohl rechtzeitig durch einen sehr lauten Ruf des Kautzes  gewarnt werden. Obwohl….jeden Abend höre ich ihn. Was das wohl zu bedeuten hat?

Entlasschüler Alexanderschule Raesfeld 2012

Folgende Schülerinnen und Schüler sind in diesem Jahr von der Alexanderschule Gemeinschaftshauptschule und Realschule der Gemeinde Raesfeld im Verbund entlassen worden:

1 Bala Julietta, 2 Becker Pascal, 3 Broja Matthias, 4 Brömmel Marvin, 5 Bucks Annika, 6 Eitelhuber Robin, 7 Epping Lucia, 8 Ewers Till, 9 Föcker Ronja, 10 Gehlen Franziska, 11 Gördes Michael, 12 Grewing Corinna, 13 Hertog Robin, 14 Hoffmann Milan, 15 Hußmann Daniela, 16 Josche Marcel, 17 Kilian Tobias, 18 Klaus Lena, 19 Kock David, 20 Kopton Michael, 21 Krüger Justin, 22 Krüger Jasmin, 23 Kutz Jens, 24 Limberg Benedikt, 25 Menze Andri, 26 Nienhaus René

27 Oermann Kathrin, 28 Osthues Lena, 29 Radtke Svenja, 30 Radüchel Jennifer, 31 Rieken Yannik, 32 Schaaf Stefan, 33 Schwartz Justin, 34 Seklawi Fatima, 35 Sevecke Dennis, 36 Stenert Alina, 37 Ukaj Enver, 38 Vorholt Yvonne, 39 Wehling Jan, 40 Willing Katharina, 41 Yavuz Ahmed

Raesfeld – Aufmerksamer Zeuge stellt Pfanddieb

Raesfeld (pd). Am Mittwochabend gegen 23.30 Uhr konnte ein Zeuge auf der Straße Ährenfeld einen Diebstahl vereiteln. Der aufmerksame Zeuge beobachtete einen Mann, der vom Gelände eines Getränkehandels sechs Gas-Pfandflaschen aus einem Metallcontainer in den Kofferraum eines Pkw legte. Dabei hatte der Mann eine weiße Einkaufstasche über den Kopf gezogen. Der Zeuge informierte die Polizei und hielt den Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Beamten fest. Gegen den 51-jährigen Mann aus Reken wurde eine Anzeige wegen versuchten Diebstahls gefertigt. Nach der Überprüfung seiner Personalien durfte er seine Fahrt fortsetzen.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 05.07.2012  10:38 Uhr

 

Käutzchen auf der Erler Mühle

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Seit einigen Tagen höre ich in den Abendstunden immer ein eigentümliches Geräusch oberhalb meiner Terrasse. Elster? Nein! Tauben? Bestimmt nicht, denn  dieses nervige Gegurre kenne ich. Ich setzte mich auf die Lauer, und da plötzlich sah ich den kleinen Störenfried. Ein Käutzchen. Hoch oben auf der Mühlenkuppe sitzt dieser kleine Kautz, schaut neugierig in die Runde, inspiriert das Dorfgeschen und lässt sich weder von Elstern, Dohlen und auch nicht von dem Bratwurstgeruch, der vom Grill in den Abendhimmel aufsteigt, verteiben.

Gesamtschule Schermbeck – Verabschiedung von Klaus Ahrens

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Am Mittwoch ist der stellvertretende Schulleiter Klaus Ahrens der Gesamtschule Schermbeck von seinem Kollegium offiziell verabschiedet worden.

Klaus Ahrens, Volkschullehrer,  war seit 1989 als Stellvertreter  von Klaus Müller an die Gesamtschule gekommen. Zu dieser Zeit war die Gesamtschule noch im Aufbau und hatte 125 Schüler und 13 Lehrer. Nicht nur die Schülerzahl, heute 1152 sowie 104 Lehrer, ist neben den Fächern und den Kursen  im Laufe der Jahre ständig gestiegen. Ein Erfolg, an dem der stellvertretende Schulleiter kräftig mitgewirkt hat. Trotz Stress hat Ahrens nie seine gute Laune verloren, Streit mit Kollegen ist ihm ein Fremdwort in all den Jahren gewesen. Sein Verdienst ist unter anderem auch die gut ausgestattete Informatik-Abteilung der Schule.

Neben Freude an der Arbeit gab es auch dunkle Tage in seiner Zeit als Stellvertreter. Dazu gehörten Beerdigungen und der Tod eines vor kurzem an Krebs verstorbenen Schülers,was zu einer seiner schlimmsten Erlebnisse aus der Schulwelt gehört.

Erst unter Klaus Müller, dann unter Norbert Hohmann, war Ahrens immer eine große Hilfe für die Schulleiter, und war auch Ansprechpartner für Kolleginnen und Kollegin.

In seinem Ruhestand möchte sich Ahrens nun seinem Hobby, dem  Segeln widmen.

Mehr Fotos auf „Hallo-Dorsten“

Verkehrsunfall mit einer tödlich verletzten Person

 Gegen 18:50 Uhr befuhr ein 56-jähriger Pkw-Fahrer die B 70 in Borken in Fahrtrichtung Weseke. In Höhe der Brückenüberführung Feldstiege geriet er mit seinem Pkw aus bislang ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr und kollidierte dort frontal mit dem Pkw eines 31-jährigen Mannes. Durch die Kollision wurden beide Fahrzeugführer in ihren Fahrzeugen eingeklemmt. Der 56-Jährige verstarb an der Unfallstelle. Der 31-Jährige wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen mittels eines Rettungshubschraubers einem Krankenhaus in Enschede (NL) zugeführt. Der Sachschaden wird derzeit auf ca. 8.000 Euro geschätzt. Die B 70 ist in Höhe der Unfallstelle voll gesperrt. Die Sperrung dauert noch etwa 30 Minuten an.

Tarifmaßnahme in der VGM – leichte Preiserhöhung

Münsterland (pd). Zum 1. August werden die Preise für Tickets und Abonnements in der Verkehrsgemeinschaft Münsterland um durchschnittlich 2,9% steigen. Angesichts der stetig gestiegenen Dieselkosten sowie der in den kommenden Monaten wahrscheinlich weiterhin steigenden Kosten im Verkehrssektor handelt es sich hierbei um eine moderate Erhöhung, die aber notwendig ist, damit die Verkehrsunternehmen einen Teilausgleich für die gestiegenen Kosten haben. Damit ist die Erhöhung aber deutlich unterhalb des bundesweiten Verkehrsindexes (+4,8 Prozent, Quelle: Bundesamt für Statistik).

Bereits erworbene Einzel-, 4er-, Tages-, und Gruppen Tickets können trotz des Tarifwechsels noch bis Ende Oktober genutzt werden. Danach ist eine Erstattung möglich.

Am 1. August findet auch wieder der beliebte 60plus-Aktionstag statt. Alle Menschen über 60 Jahre können an diesem Tag gegen Vorlage ihres Perso-nalausweises kostenfrei die Busse und auch die Nahverkehrszüge in der Ver-kehrsgemeinschaft Münsterland, aber auch im Bereich Ruhr-Lippe nutzen.

Informationen rund um Bus und Bahn gibt es bei der „Schlauen Nummer“ unter Telefon: 01803/504030 (9 Cent/Minute aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk max. 42 Cent/Minute).

Als PDF-Datei zum download: Fahrpreise Münsterland ab 1. August

Veranstaltungsreihe „Wege in die Zukunft“ – Wohnen im Bestand – Was ist (mir) mein Haus wert?

Die Kommunen der Region Lippe-Issel-Niederrhein laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu ihrer Veranstaltung „Wohnen im Bestand – Was ist (mir) mein Haus wert?“ herzlich ein.

Die Veranstaltung dreht sich um die Frage, wie Ein- und Zweifamilienhäuser in diesen Wohngebieten für die Zukunft gerüstet werden können. Die Themen „Energieeffizienz“, „Altengerechtes Umbauen“ und „Fördermöglichkeiten“ werden von kompetenten Fachleuten erörtert. Die Veranstaltung findet statt im Forum der St.-Sebastian-Grundschule in Raesfeld, Im Mensing 14 (Zufahrt auf den Schulhof über die Straße „Zum Esch“).

Beginn ist 18.30 Uhr, Ende ca. 21.00 Uhr.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:, büro frauns kommunikation | planung | marketing, Nicole Bodem, E-Mail: [email protected], Tel. 02 51 / 53 48 70

CDU-Frühschoppen in Raesfeld

Der CDU-Gemeindeverband Raesfeld-Erle-Homer lädt am Sonntag, den 08. Juli 2012 in der Zeit von 11.00 Uhr bis 13.30 Uhr, zum politischen Frühschoppen ins Hotel Sterndeuterturm Schloss Raesfeld, Freiheit 22 a, 46348 Raesfeld ein.

Unser CDU-Frühschoppen stellt für alle politisch interessierten Bürgerinnen und Bürger in Raesfeld, Erle und Umgebung eine Kommunikationsplattform bereit, die das Motto „Politik zum Anfassen“ wahr werden lässt. Sie erlaubt allen, losgelöst von Rathaus und den sonst oft starren Rahmenbedingen von öffentlichen Sitzungen und Ausschüssen, sich über politische oder kommunale Themen zu informieren.

Diskutieren Sie deshalb mit unseren Vorstands- und Fraktions-mitgliedern in gemütlicher Runde, über Ihre aktuellen politischen Fragestellungen, die für Sie wichtig und interessant sind.

Der CDU-Gemeindeverband Raesfeld-Erle freut sich auf neugierige Fragen und eine interessante Runde.

 

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