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Gemeinde installiert LED-Beleuchtung

Raesfeld (pd). – Die Lampen an den Straßen Feldstiege, Neuer Kamp, Parkplatz Zum Osterkamp, Höltingswall, Ridderspaß und Ollenhoff werden derzeit durch die Firma Grethen umgerüstet. Die alten „stromfressenden“ Leuchtköpfe werden durch LED-Leuchten ersetzt, die bei gleicher oder besserer Leuchtkraft einen wesentlich niedrigeren Energieverbrauch haben.

„Bei einer Musterleuchte in Erle haben wir es getestet und dabei festgestellt, dass die mit der LED-Technik ausgestattete Beleuchtung die Straße wesentlich besser ausleuchtet und das selbst während der Nachtabsenkung. Trotzdem sparen wir eine Menge Energie – das schont die Umwelt und den Geldbeutel“, sagt Bürgermeister Andreas Grotendorst.

Durch den Austausch der Leuchtmittel wird innerhalb der kommenden 20 Jahre eine CO2-Minderung von rd. 265 Tonnen erzielt. Gleichzeitig spart die Gemeinde Raesfeld Stromkosten von rund 75 %. Für die Umrüstung gab es für die Gemeinde Raesfeld eine finanzielle Unterstützung des Bundesumweltministeriums zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen im Rahmen der Klimaschutzinitiative.

 

 

Maisernte hat begonnen – Monokultur birgt Risiken

In Raesfeld ist die Maisernte in vollem Gange. Landwirt Markus Brömmel nutzte das trockene Wetter um den Mais zu ernten. Zurzeit ist unter anderem auch der Lohnunternehmer Egbert Droste aus Raesfeld mit seinen Maishäckslern unterwegs.

Gerd Lammers nutzte die Gelegenheit, auf der Erntemaschine mitzufahren. Beeindruckt hat den Raesfelder besonders die Größe dieser Landmaschinen. Der Häcksler der Firma New Holland hat 600 PS unter der Haube und eine Arbeitsbreite von 8 Reihen. Mit dem Dieselverbrauch von rund 1000 Liter pro Tag  gehört der Häcksler nicht gerade zu den  spritsparenden Fahrzeugen. Mit dieser Literzahl können am Tage ca. 20-30 Hektar Mais geerntet werden. Gesteuert wird diese Maschine nur noch mit einem Joystick.

Maisanbau in NRW wird immer beliebter

In NRW wird auf einem Viertel der landwirtschaftlichen Fläche mittlerweile Mais angebaut. . Das waren im Jahr 2011 rund 277.000 Hektar, neun Jahre zuvor waren es noch fast 218.000 Hektar gewesen und in diesem Jahr gedeiht der Mais bestens.

Nicht nur die landwirtschaftliche Nutzung steht im Vordergrund für Maisanbau, wichtigster Grund auch: Durch die Förderung der Stromproduktion in Biogasanlagen ist der Anbau von Mais wirtschaftlich besonders attraktiv. Allein 100.000 Hektar der Gesamternte geht in die Verstromung.

 Die Umweltorganisation Greenpeace sieht hier große Probleme und spricht von einer „Vermaisung“, denn Monokulturen bergen laut Greenpeace immer Probleme

Da der Mais sehr dominant ist, muss er im Frühjahr vor anderen Pflanzen geschützt werden, und im Sommer nimmt der Mais durch seine Größe anderen Pflanzen die Sonne.  Das hat zur Folge, dass darunter nichts mehr wächst und die Tiere nichts mehr zu Fressen haben. Und Schutz bietet der Mais auch nicht für Fasane, Hasen und Rebhühner.

Das alte Gleichgewicht der Natur und die landschaftliche Vielfalt soll laut der Kreisjägerschaft durch den Maisanbau verloren gehen. Nutzen vom Maisanbau haben die  Wildschweine, die mitten im hohen Mais nicht nur Futter, sondern auch Deckung vor den Jägern finden.

Fotos: Gerd Lammers

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Soroptimisten Borken – „Darf ich bitten…“

Benefizveranstaltung SI Club Borken „Darf ich bitten…“ am Freitag den 9. Nov. 2012

 Der Service-Club Soroptimist International Borken/Westfalen organisiert seit mehreren Jahren Benefizveranstaltungen.

In diesem Jahr steht dieser Abend, der am 9. November 2012 in der Realschule Velen stattfindet, unter dem Motto „Darf ich bitten…“. Bei dieser Tanzveranstaltung präsentieren erstklassige Tänzerinnen und Tänzer ihre erfolgreiche Show.

Nach dem Showauftritt können dann auch die Gäste ein flottes Tänzchen wagen.

Außerdem laden die Clubschwestern zu edlen Leckereien und Getränken ein.

Die Erlöse dieser Spendengala sind in diesem Jahr für die Organisationen „Offenes Ohr“ in Velen, die sich um unbürokratische, sofortige Hilfe für Bedürftige kümmern sowie für den „Treff 27“ in Borken.

Die Eintrittskarten für diese Veranstaltung können ab sofort zum Preis von 30,- Euro incl. Essen und Getränke, im Blumenhaus Wansing, Heidener Straße 95, Borken erworben werden.

Verkaufsoffener Sonntag in Raesfeld

Am kommenden Sonntag, den 30. September 2012 wird von Raesfeld und weiteren Städten und Gemeinden des Münsterlandes das Parkfestival „lebendiges Land“ ausgerichtet.

Zeitgleich findet in Raesfeld ein verkaufsoffener Sonntag statt. Viele Geschäfte im Ortskern erwarten die Besucher mit interessanten Artikeln und diversen Aktionen.

Für Groß und Klein ist etwas dabei: Hüpfburg und große Kinderspielgeräte sowie eine Automeile der Raesfelder Autohäuser in der Leinenweberstraße.

Außerdem gibt es eine Modenschau im Winkel, sowie eine Brautfrisuren-, Brautschmuck und Hochzeitsfloristik-Ausstellung in der Marbecker Straße.

Zeitgleich findet in Raesfeld-Erle auf dem Hof Stegerhoff auch der herbstliche Bauernmarkt statt.

 Zwischen den einzelnen Veranstaltungsorten wird ein Shuttle-Service eingerichtet, damit die Gäste die Möglichkeit haben, zu allen Standorten zu kommen.

Ein Bus wird vom Schloss nach Erle zum Hof Stegerhoff und zurück über den Raesfelder Ortskern fahren.

Vom Tiergarten in den Ortskern Raesfeld wird ein Planwagen eingesetzt, der die Besucher transportieren kann.

 

Spruch am Sonntag!

„Der Weg in die Tyrannei“

www.RGN.de

15 Jahre Seniorenhaus Sankt Martin

Jubiläumswoche

 

 

Sonntag 23.09.2012 16:00 Uhr Konzert mit dem Ensemble „Favorite Voices“ unter der Leitung von Herrn Ansgar Schmeier im Foyer mit anschließendem Sektempfang
(besondere Einladung an unsere Ehrenamtlichen) 
Montag 24.09.2012 8:00 Uhr
bis
11:00 Uhr
gemeinsames Frühstück mit Bewohner und Mitarbeiter im Foyer
(besondere Einladung
an unsere Mitarbeiter/innen)keine Cafeteria

 

Dienstag 25.09.2012 15:00 Uhr Ausflug zum Vennekenhof mit Herrn Tünte am Akkordeon 
Mittwoch 26.09.2012 16:30 Uhr Ökumenischer Wortgottesdienst im Foyer – es singt der Kirchenchor 
Donnerstag 27.09.2012 11:00 Uhr 

 

Festakt zum Jubiläum
Wortgottesdienst anschließend Empfang im Foyer
(für interessierte Bewohner und
geladene Gäste)

 

Freitag 28.09.2012 15:00 Uhr Cafeteria mit Herrn Raabe am Keyboard mit Ehrung der Geburtstagskinder des Monats
(besondere Einladung an unsere Angehörigen)

 

Geistliche Musik in Rhedebrügge und in Raesfeld

An Sonntag, 23. September, um 17.00 Uhr ist ein Konzert mit dem Saxophonquartett „Holzhaufen“ in der St. Marien-Kirche, Rhedebrügge. Am Samstag, 29. September, um 16.00 Uhr findet ein Konzert der Gruppe „Con Moto“ unter der Leitung von Claudia Senft in der Schlosskapelle statt. Es wird Barockmusik auf alten Instrumenten gespielt. Zu beiden Konzerten laden wir ein.

Back2theroots´ im Ramirez – Freikarten zu gewinnen

Back2theroots´ im Ramirez – Samstag, 29. September, ab 20Uhr – Erste Party nach der Sommerpause

Verlosung: 10 x 2 Freikarten zu gewinnen

Schermbeck: Back2theroots´ heißt es am 29. September, ab 20 Uhr,  im Ramirez-Saal Schermbeck wieder.

Nach der Sommerpause wird voll durchgestartet: eine Nacht lang wird wieder fleißig gefeiert, geflirtet und natürlich getanzt was das Zeug halt.

Die Macher der Party haben wieder den beliebten `Back2theroots´ Musikmix, mit dem Besten aus den Charts, den Top Hits der 80- & 90er Jahre, sowie All-Time-Classics im Gepäck. Alles Zutaten für eine erfolgreiche Partynacht. Disc-Jockey `Tom´ und Lightjockey `Richy´ aus dem PM Moers heizen den Partygängern wieder mächtig dabei ein.

Die Veranstalter, Dirk Zerressen vom Ramirez und Daniel Averkamp von der Back2theroots-Veranstaltungsagentur rechnen mit einem vollem Haus und empfehlen, sich Karten rechtzeitig im Vorverkauf zu sichern.

Karten gibt es ab sofort zu 7 € die Karte an folgenden Vorverkaufsstellen
Vodafone Shop Dorsten, Lippestraße Empire Videothek, Halterner Straße, Dorsten
Mensing. Lippestraße, Dorsten
Vodafone Shop Schermbeck, Mittelstraße
RAMIREZ, Maasenstraße , Schermbeck
Frisör Claudia Wenzel, Georgstraße, Schermbeck
Verbandssparkasse Wesel,
Mittelstraße, Schermbeck
Verbandssparkasse Wesel,
Schienebergstege, Schermbeck
 Verbandssparkasse Wesel, Kirchstraße, Schermbeck
Praxisphysiotherapeut Manuel Jakob, Silvesterstraße 6, Erle

Telefonische Bestellungen, ab sofort möglich, unter: 02362-995062 und 02853-448939.

Ungerade gewinnt: Wer eine Freikarte gewinnen möchte, sollte eine Mail an „redaktion ät heimatreport.de“  schreiben.  Die Gewinner werden dann rechtzeitig benachrichtigt.


 

Eintracht Erle lädt zum Seniorenkaffee ein

Eintracht Erle veranstaltet auch in diesem Jahr, am Sonntag, 7. Oktober 2012  ein „Seniorenkaffee“ für die älteren passiven und aktiven Mitglieder.

Ab den Jahrgang 1948 und älter sind alle Mitglieder (weiblich, wie männlich) herzlich eingeladen!

Beginn: 15.00 Uhr im Vereinsheim am Sportplatz an der Westerlandwehr.

Nach Kaffee und Waffeln können sich alle „verzaubern“ lassen, und  auch lässt es an diesem gemütlichen Nachmittag wieder vortrefflich über Altes und Aktuelles plaudern. Etwas „Herzhaftes“ wird  den Tag abrunden.

Anmelden  bis zum 30. September 2012 bei Angelika Kalischewski unter 02865-7302, oder bei Hans-Jürgen Heursen unter 02865-7141.

 

 

 

Umfragen – Abstimmungen – neue Umfrage

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Umfragen spiegeln ein wenig die Meinungen der Leser wieder. Insgesamt gab es hier auf dem Heimatreport zwei interessante Umfragen.

Soll das alte Pfarrheim in seiner jetzigen Funktion erhalten und saniert werden, oder soll es in ein neues Gebäude umziehen?
Insgesamt wurden hier 516 Stimmen abgegeben.  218 sprachen sich dafür aus, dass das Pfarrheim in seiner jetzigen Funktion erhalten und saniert werden soll. 298 Leser stimmten dagegen ab.

Die zweite Umfrage lautete. Welcher neue Straßenname in Raesfeld?
145 Stimmen waren eindeutig für  „Ignaz-Böckenhoff Straße“,  für „ Maria Honvehlmann“ stimmten 106 Leser und  104  waren  für den Straßenname  „Sandsteinweg“   im neuen Baugebiet.

Bei der jetzigen Umfrage können Heimatreport-Leser darüber abstimmen, ob sie es in Ordnung finden, dass  große Werbetafeln an Häuser und  im Dorf  installiert werden.

Jede  eingeloggte IP-Nummer kann nur eine Stimme abgeben.

Schermbeck – Einbrecher erbeuteten Arbeitsmaschinen

Schermbeck (ots) – In der Nacht zu Mittwoch brachen Unbekannte ein Rolltor zu einem Firmengelände am Hufenkampsweg auf. Vom Gelände stahlen sie drei Rüttelplatten, einen Motorbesen und einen Motorstampfer im Gesamtwert von etwa 10.000 Euro. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nach einem silberfarbenen Pkw Kombi (Ford oder Volvo) mit einer schwarzen Dachreling und einem Anhänger mit Plane und Spriegel.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Hünxe, Tel.: 02858 / 91810-0.

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 21.09.2012  07:02 Uhr

Raesfeld – Kleintransporter fährt nach Unfall weiter

Raesfeld (ots) – (fr) Am Donnerstagmorgen befuhr ein 21-jähriger Heidener gegen 09.10 Uhr mit einem Sattelzug die Rhader Straße in Richtung Erle. Ca. 500 Meter vor der B 224 kam ihm ein weißer Klein-Lkw entgegen. Dessen Fahrer fuhr so weit links, dass es zum Zusammenstoß der Außenspiegel kam. Der 21-Jährige hielt an, der Fahrer des Klein-Lkws setzte aber seine Fahrt fort, ohne seinen Pflichten nachgekommen zu sein. An dem Sattelzug wurde der Außenspiegel beschädigt. Hinweise bitte an das Verkehrskommissariat in Borken (02861-9000).

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 21.09.2012  09:37 Uhr

Ein- oder Ausblicke? Fotokunst in Erle

Erle besticht Besucher und Anwohner seit einiger Zeit durch außergewöhnliche Fotografien an Hauswänden.

Wer  auch immer in Erle rein fährt, wird überwältigt sein, von den künstlerischen Impressionen an der Hauswand von „Ciao Ciao“ und über „Schacht 4“.

Ein absoluter Hinkucker, der das Werbeschild am Edeka Markt doch tatsächlich geradezu klein aussehen lässt. Die nächste „Documenta“ kommt bestimmt!

Schermbeck – Rot-grüne Dichtheitsprüfung: Versprechen gebrochen

Mit Unverständnis und harter Kritik reagiert die CDU-Ratsfraktion Schermbeck auf die geplante rot-grüne Dichtheitsprüfung.

„Im Wahlkampf hatten SPD und Grüne eine bürgerfreundliche Lösung angekündigt. Kurze Zeit später zeigt sich: Das waren nur leere Worthülsen. Rot-Grün hat sein Versprechen gebrochen. Künftig wird jeder Eigenheimbesitzer unter Generalverdacht gestellt. Das ist ideologischer Unsinn und in keiner Weise gerechtfertigt. Vor allem aber kommt es die Bürgerinnen und Bürger teuer zu stehen“, erklärt Fraktionsvorsitzender Klaus Schetter.

Noch im Wahlkampf hatten Ministerpräsidentin Kraft und ihr grüner Umweltminister Remmel angekündigt, Ein- und Zweifamilienhäuser von der Dichtheitsprüfung auszunehmen. Schetter und Parteichef Christian Hötting fordern den örtlichen Landtagsabgeordneten der SPD Norbert Meesters auf, seine Parteikollegen in Düsseldorf an dieses Versprechen zu erinnern und gegen die jetzigen Pläne vorzugehen: „Es liegt an ihnen, diesen Wortbruch noch zu verhindern und das von Frau Kraft und Herrn Remmel verursachte Chaos zu beenden. Das sind sie ihren Wählerinnen und Wählern vor Ort schuldig.“ Hötting wies in diesem Zusammenhang auch darauf hin, dass die fachmännische Untersuchung und Sanierung der Abwasserrohre je nach Grundstücksgröße weit mehr kosten könnte als die von Rot-Grün behaupteten 300 bis 500 Euro.

„Klar ist: Abwasserrohre müssen dicht sein. Doch im Gegensatz zu SPD und Grünen stehen wir an der Seite der Eigenheimbesitzer, der Mieter und der vielen Bürgerinitiativen vor Ort“, sagt Klaus Schetter. So setze sich die CDU-Landtagsfraktion dafür ein, dass eine Prüfung nur bei begründetem Verdacht auf Undichtigkeit stattfinden soll. Dazu habe man gemeinsam mit der FDP bereits einen entsprechenden Gesetzentwurf im Landtag eingebracht.

 

 

Bauernmarkt in Erle 2012

Am Sonntag, 30. September 2012 startet um 11 Uhr bis 18 Uhr der Bauernmarkt auf dem Hof Stegerhoff in Erle.

Jährlich am letzten Sonntag im September erleben Sie diesen Markt in herbstlichen Farben. Das Angebot reicht vom Kürbis über selbstgemachte Marmelade bis hin zum duftenden Bauernbrot aus dem Holzofen. Kunsthandwerksstände, Streichelzoo und Treckerausstellung runden das Angebot ab. Den Herbst auf dem Lande genießen und erleben!

 

American Lasagna (Lasagne)

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Lasagne gibt es in vielen Varianten. Auf der Seite „USA Kulinarisch“ habe  ich dieses Rezept entdeckt:

Zutaten
700 g mageres Rinderhack,
1 Zwiebel, feingehackt,
2 Knoblauchzehen, zerdrückt, 1 EL gehacktes, frisches Basilikum, 1/2 TL getrockneter Oregano, 1 EL brauner Zucker, 1 TL Salz
1 gr. Dose Tomaten (800 ml)
1 kl. Dose Tomatenmark
12 – 16 Blätter Lasagnenudeln
2 Eier, verschlagen
200 g Ricotta-Käse, 100 g Parmesan, gerieben, etwas getrocknete Petersilie
200 g ger. Käse (Pizzakäse)
1 TL Salz

Das Rezept ergibt 6 Portionen

Zubereitung

In einem größeren Topf Hackfleisch mit Zwiebeln und Knoblauch anbraten, Fett abgießen, Kräuter, Zucker und Salz, Tomatenmark und Tomaten dazugeben und 30 bis 45 Minuten köcheln lassen, ab und zu durchrühren. Backofen auf 180 Grad vorheizen. Lasagnenudeln vorkochen (oder gleich Sorte benutzen, die ohne vorkochen auskommt). In einer Schüssel Ricotta, Eier, Parmesan und Petersilie vermischen, mit Salz abschmecken. In eine gebutterte Auflaufform erst 4 Lasagnenudeln geben, dann die Hälfte vom Pizzakäse und der Käsemischung, dann ein Drittel der Tomaten-Fleischsoße. Wiederholen und mit restlicher Soße begießen, zusätzlichen Parmesan aufsteuen. 30 bis 40 Minuten backen.

Das Foto stellte mir  Gabi Fankemölle zur Verfügung.

Unser Garten im Herbst – Tipps für Gärtner

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Im Herbst wird der Garten noch einmal arbeitsintensiv. Der Herbst bedeutet für  viele Gartenbesitzer: Ran an die Werkzeuge, ran an die Arbeit.

Überall da, wo neue Beete angelegt werden müssen, oder der Rasen erneuert werden soll, da ist der Herbst der ideale Zeitpunkt. Die sommerliche Hitze ist vorbei, doch die Tage sind noch warm genug, um neue Pflanzen setzen zu können, oder den Rasen neu auszusäen. Manche Stauden kann man jetzt besser teilen, als im Sommer, Beete können umgestaltet werden. Manchmal sieht man „Fehlentscheidungen“ vom Frühjahr erst jetzt im Herbst. Winterquartiere sollten schon gegen Oktober sauber- und freigemacht werden, damit man bei Frostgefahr die Kübelpflanzen schnell einräumen kann, ohne dass sie Schaden nehmen müssen.

Den Rasen winterfest machen
Die Blätter sollten nicht zu lange auf der Grasnarbe liegen bleiben, weil sonst  die Gräser stark leiden, da diese schlecht belüftet werden. Der letzte Jahresschnitt der Saison soll unbedingt noch bei trockenem Boden durchgeführt werden. Mähen bei feuchtem Boden schadet mehr als es nutzt. Die Struktur wird durch die Belastung verdichtet und die Wurzeln haben es schwer den Boden zu durchdringen.

Dahlien ausgraben!
Vor dem ersten Bodenfrost müssen die Dahlienknollen ausgegraben werden, damit sie nicht erfrieren. Man lässt sie zwei bis drei Tage trocknen, wenn es die Witterung zulässt in der Sonne, und dann werden die Stiele bis auf zehn Zentimeter zugeschnitten. Eingeschlagen in geknülltes Zeitungspapier, in trockenen Torf oder Sägespäne, überwintern die Knollen in einem kühlen, aber frostfreien und dunklen Kellerraum.
Auch Gladiolen werden jetzt zum Überwintern ausgegraben. Die abgetrockneten Knollen werden gebündelt und frostfrei im Dunklen aufgehängt.

Rosen mit Erde einpacken!
Mit dem Schutz von Hochstamm-Rosen und kletternden Sorten sollte man sich noch gedulden. Die  Pflanzen sollten erst eingepackt werden, wenn wirklich dauerhaft Frost droht. Gesunde Rosen müssen nicht unbedingt geschnitten werden, damit man kann sich Zeit bis zum zeitigen Frühjahr lassen. Verwöhnt werden können die Pflanzen allerdings durch Anhäufen der Erde mit  guter reifer Komposterde.

Achtung Hortensien-Freunde!
Hortensien jetzt nicht schneiden, denn man schneidet ähnlich wie bei den Frühlingsblühern die Blütenknospen ab. Also lieber nur die Spitze mit den abgeblühten Blüten entfernen, wenn man Bauernhortensien hat. Die weißen Schneeballhortensien können getrost zurückgeschnitten werden.

Zwiebelblumen für den Frühling!
Noch kann man die Zwiebeln von Tulpen, Narzissen und Co. in die Erde legen. Wichtig ist, dass die Zwiebeln doppelt so tief liegen wie sie hoch sind. Beispiel: Eine drei Zentimeter hohe Tulpenzwiebel wird sechs Zentimeter tief gepflanzt. Wer es jetzt noch nicht schafft mit dem Pflanzen, der sollte darauf achten, dass die Zwiebeln kühl gelagert werden. Bei warmer Lagerung wird die Wahrscheinlichkeit für eine tolle Blüte geringer.

Da einige dieser Zwiebeln sehr von Wühlmäusen geliebt und gefressen werden, ist es günstig, diese in Drahtgitterkörbe zu pflanzen. Darin können sich die Zwiebeln gut entfalten, die Mäuse aber gehen leer aus.

Programm Heidener Herbst

Am Sonntag, 23. September findest das Dorffest Heidener Herbst und der Teufelslauf in Heiden statt.
Hier das Programm zum Heidener Herbst und Informationen zum Teufelslauf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schieflage

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Sturmschaden oder Schwäche? Ganz schön auf die schiefe Ebene gekommen ist das Stoppschild an der Marienthaler/Schermbecker Straße.

Wer hat denn da die „Kurve“ nicht geschafft?

Soziales Engagement praktisch erfahren

Schülerinnen und Schüler absolvieren erstmalig ein Sozialpraktikum an der Alexanderschule.

 Mit Beginn dieses Schuljahres startet an der Alexanderschule das Sozialpraktikum. 12 Schülerinnen und 3 Schüler nehmen freiwillig an diesem Projekt teil, um nicht nur einen Einblick in die beruflichen Möglichkeiten im sozialen und gesundheitlichen Bereich zu bekommen, sondern soziales Engagement und gesellschaftliche Solidarität praktisch zu erfahren. Ziel des Sozialpraktikums ist es, die sozialen und gesundheitlichen Berufe in das Blickfeld der Jugendlichen zu rücken und ihre sozialen Fähigkeiten wie Team-, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit zu stärken.

Zusammen mit ihren Lehrern Birthe Hiltenkamp und Dennis Vollmer sowie mit Unterstützung der Schulsozialarbeiterin Stephanie Reisige treffen sich die Schülerinnen und Schüler nachmittags, um sich auf das Praktikum vorzubereiten. Hierzu werden auch Fachleute eingeladen, die über ihren beruflichen Werdegang und über ihren Alltag berichten sollen. Zudem erhoffen sich die Schülerinnen und Schülern von ihnen Tricks und Kniffe für das in den Herbstferien stattfindende Praktikum.

Insgesamt 30 Stunden müssen die Schülerinnen und Schüler dann in sozialen Einrichtungen absolvieren, wobei die Wahl hauptsächlich auf Kindergärten und Altenheimen fiel.

Im Anschluss an das Praktikum sollen die Schülerinnen und Schüler ihre im Praktikum gemachten Erfahrungen gegenseitig austauschen und Berufsbilder näher kennen lernen. Das Projekt endet mit einem Präsentationsnachmittag, an dem den Eltern die Ergebnisse des Praktikums vorgestellt werden.

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