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Natura 2000-Gebiete“ im Kreis Borken

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Landrat Dr. Kai Zwicker (rechts) stellte gemeinsam mit Landschaftsingenieur Norbert Stuff die neuen Routenflyer vor.

Landrat Dr. Kai Zwicker stellt dazu neue Radrouten-Flyer vor: 19 Strecken kreisweit

Kreis Borken (pd). Der Kreis Borken bietet vielfältige „grenzenlose Naturerlebnisse“. Und nach dieser Devise sind in den vergangenen Jahren die heimischen „Natura 2000-Gebiete“ mit großem Aufwand für die Öffentlichkeit attraktiver gestaltet worden. Die sehr verschiedenartigen Areale bieten sich seither auf ganz besondere Weise für einen Ausflug in die nahe Natur an. Gemeinsam mit den Tourismusbüros der kreisangehörigen Städte und Gemeinden hat die Kreisverwaltung daher insgesamt 19 Radrouten entwickelt, die zu diesen Gebieten führen. Die Routen decken fast das gesamte Kreisgebiet ab. Einige der Strecken gehen sogar bis vor die Tore von Winterswijk, Enschede oder Coesfeld. Landrat Dr. Kai Zwicker stellte jetzt die druckfrischen Flyer mit den Wegbeschreibungen vor.

Die neuen Radrouten sind überdies auf der Website des Kreises Borken unter www.grenzenlose-naturerlebnisse.de abrufbar. „Dort stehen neben der Gesamtübersicht die einzelnen Flyer zum Download bereit“, erklärte der Landrat. Wer sich gern unmittelbar über die Routen führen lässt, könne dies über den Link www.kreis-borken.de/erlebnisrouten mit Hilfe eines GPS-Portals machen. Dr. Zwicker: „Dort werden die Daten für alle gängigen Navigationssysteme bereitgehalten.“

„Die Tagestouren haben jeweils eine Länge von 20 bis 60 km“, erläuterte Norbert Stuff, zuständiger Landschaftsingenieur im Fachbereich Natur und Umwelt der Kreisverwaltung. Die Touren orientieren sich am NRW-Radroutennetz und am niederländischen System der Fietsknooppunten (Radknotenpunkten). Damit seien sichere Wege durch das Westmünsterland und den Achterhoek garantiert, so Stuff. Weitere Besonderheit: Viele der heimischen Naturschutzgebiete, die aufgrund ihres wertvollen Arten- und Biotopbestandes in das „Europäische Netzwerk der Natura 2000-Gebiete“ aufgenommen wurden, haben Anbindung an entsprechende niederländische Schutzgebiete. Nicht selten gehen sie auf die andere Seite der Grenze über, ohne dass dies für Besucher zu erkennen ist.

„Zu jeder der 19 Routen zeigt ein Flyer die Route an, beschreibt die Strecke und gibt grobe Informationen zu den Schutzgebieten“, betonte der Landschaftsingenieur. Die Routenflyer sind in Kürze bei den örtlichen Touristkbüros und Verkehrsvereinen verfügbar, ebenso auch weitergehende Informationen zu den einzelnen „Natura 2000-Gebieten“. Erhältlich sind sie zudem beim Kreis Borken, Fachbereich Natur und Umwelt, 46322 Borken, Telefon: 02861/82-1405, E-Mail: [email protected].

Den Landrat freut auch, dass Radtouristen auf den längeren Routen sogar gleich mehrere der „Natura 2000-Gebiete“erleben können. An vielen Stellen bieten Beobachtungskanzeln und Infotafeln besondere Aussicht auf eigentümliche Landschaften und seltene Tierarten und liefern an entsprechenden Tafeln gleich auch die Informationen mit. Das gesamte Tourismusprojekt wurde von der Bezirksregierung Münster aus Mitteln des Programms für Maßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege des Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes NRW gefördert.

Max Röhrig – Service für Harley Davidson Fahrer in Raesfeld

Rund 59.000 Harleys gibt es in Deutschland. Und wer kennt sie nicht – die berühmtesten Fahrer aller Zeiten Dennis Hopper und Peter Fonda in dem Film „Easy Rider“.

Die Kultmaschinen wurden erstmals 1903 in Milwaukee am Michigan-See gebaut. Der technische Zeichner William S. Harley und dessen Freund Arthur Davidson entwarfen das erste Modell und gaben der Firma den Namen.

Und noch heute greifen reife Männer, die ihre Jugendträume wahr werden lassen wollen zu einer Harley. Die Maschinen gelten heute noch als Synonym für Freiheit und Easy Ryder. Ein Kult, der sich mittlerweile durch sämtliche Gesellschaftsschichten zieht. Auch immer mehr Nadelstreifen und Weißkittel-Träger sitzen in Ihrer Freizeit in Lederkutte und Stahlhelm mit viel Bock auf dem Bock.

Ein überzeugter Harley-Fahrer ist auch der Raesfelder Max Röhrig, der sich selber als „Krauter“ bezeichnet. Der Raesfelder besitzt eine kleine Werkstatt in Raesfeld und baut hier nach ganz individuellen Wünschen Harleys um, repariert und verkauft.

Darüber hinaus bietet Max Röhrig auch einen Abholdienst für nicht mehr fahrbare Mopeds an.

Weitere Infos erhalten Sie auf seiner Homepage www. Max-Raesfeld.de

Kontakt: Max Röhrig, Dorstener Str. 14, 46348 Raesfeld, Telefon: +49 2865 2045596

Sommerfest in Erle 2014

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Sommerfest Kolping ErleErle (pd). Das Erler Sommerfest, das von allen Erler Gruppen und Vereinen gestaltet und unterstützt wird, startet nach einer Pause im Jahr 2013 in diesem Jahr mit seiner 62. Auflage. Es findet traditionell am ersten Wochenende nach den Sommerferien statt. Die Gruppen und Vereine haben nach reiflicher Überlegung und Reflexion der letzten Jahre entschieden, das Sommerfest als Tagesveranstaltung am Sonntag ohne Festzelt, das immer sehr kostenintensiv war, stattfinden zu lassen. So steigt in diesem Jahr das Sommerfest am Sonntag, den 24. August, auf dem Gelände der Silvesterschule.

Das Sommerfest 2014 beginnt um 10.30 Uhr mit einer Heiligen Messe auf dem Schulhof (bei Regen in der Kirche) unter Mitwirkung der Erler Jäger, die anschließend zum Frühschoppen ein Platzkonzert geben. Für das leibliche Wohl ist gesorgt: Reibeplätzchen, Bratwurst und Pommes, Salatbuffet sowie Kaffee und Kuchen werden über den Tag gereicht. Der Durst kann am Bierwagen mit unterschiedlichen Getränken gelöscht werden.

Nach der Heiligen Messe startet wie in den vergangenen Jahren ein großes Unterhaltungsprogramm für kleine und große Kinder ab 11.15 Uhr. An vielen Spielständen kann man seine Geschicklichkeit testen oder auch bei der großen Tombola einige Preise einheimsen. Es dürfen sich alle auch wieder auf einen neuen Versuch beim Ballonwettbewerb freuen. Ebenso stehen Hüpfburg und Kinderkarussell für die Kleinen bereit. Die Plattdeutsch-AG der Silvesterschule lädt zu zwei Theateraufführungen ein, und die Kindergärten veranstalten mehrmals am Nachmittag ein Bilderbuchkino. Die Anfangszeiten hängen auf den Plakaten aus. Am Menschenkicker wird sich zeigen, welche Mannschaft am besten mit dem Ball am Fuß umgehen kann. Dem Gewinner winkt der Wanderpokal.

Der Erlös des Sommerfestes wird wie in den vorangegangenen Jahren gemeinnützigen Institutionen gespendet.

Korn trifft auf Frucht – eine Verbindung zwischen Böckenhoff und Böckenhoff

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„B trifft B“, oder „Böckenhoff trifft Böckenhoff“. Eine „Hochzeit“ mit Tradition – und einem Augenzwinkern.

Manchmal ist es einfach Liebe auf den ersten Blick – zumindest geschäftlich: Die Übernahme durch Dirk Böckenhoff sorgt dafür, dass eine alte Erler Tradition nicht im Archiv verschwindet, sondern mit frischem Schwung weiterlebt.

Das Beste daran? Die Namen passen perfekt zusammen – aber keine Sorge: Weder verwandt noch verschwägert!

Dirk und Alexandra Böckenhoff
Dirk und Alexandra Böckenhoff



Dirk Böckenhoff ist weder verwandt noch verschwägert mit dem Erler Kornbrenner Johannes Böckenhoff, der altersgemäß in Ruhestand gehen möchte. Beide Böckenhoff s kannten sich vorher nicht und spielten auch nicht zusammen im Sandkasten. Um so sensationeller ist es, dass ausgerechnet ein Namensvetter für den Erhalt der traditionsreichen Brennerei verantwortlich sein wird.

Das Brennen – eine alte Familientradition

Für den gebürtigen Dorstener ist das Brennen kein Neuland. Bereits sein Großvater gründete 1870 eine Dampfbrennerei in Dorsten. Sein Vater führte die Tradition des Feinbrennens bis Anfang der 1970er-Jahre fort. Später wurde nur noch Rohbrand hergestellt – eine Produktion, die mit dem Fall des Monopols schließlich ganz eingestellt wurde.

2008 begann Dirk Böckenhoff, die alte Familientradition in Dorsten wieder aufleben zu lassen. Mit regionalem Obst aus der Nachbarschaft – Himbeeren, Johannisbeeren, Äpfel und Birnen – kreiert der einzige Brenn-Sommelier in NRW hochwertige, geistvolle Brände. „Meine Obstsorten kommen alle hier aus der Region, genauso wie das Getreide für den Erler Korn. Beide Brennereien stellen Produkte aus regionalen Zutaten her“, so Dirk Böckenhoff, der sich der neuen Aufgabe durchaus gewachsen sieht.

Brennen ist nicht gleich Brennen

Der 45-jährige studierte Agraringenieur brennt nicht nur selbst, sondern hat auch den landwirtschaftlichen Betrieb seines Vaters übernommen. Dass Dirk Böckenhoff künftig zusätzlich die Brennerei in Erle führt, betrachtet der Dorstener Familienvater und Obstbrenner mit Gelassenheit: „Ich denke, Obst und Korn ist eine gute Kombination – beides wird regional hergestellt. Und überhaupt ist es heute schon eine Seltenheit, dass Korn noch selbst gebrannt wird“, sagt er augenzwinkernd.

Feinbrennen

Natürlich gibt es zu Beginn einiges, das für den Obstbrenner Neuland ist – denn Brennen ist nicht gleich Brennen. Zum Beispiel das sogenannte „Feinbrennen“, eine Kunst für sich. In der Anfangszeit wird Dirk Böckenhoff deshalb noch auf das Können und die Erfahrung von Johannes Böckenhoff angewiesen sein.

Ein besonderes Erbe steht ebenfalls bevor: Dirk Böckenhoff wird der Erste und Einzige sein, dem die Rezepturen des traditionellen Erler Korns anvertraut werden – ein bis heute gut gehütetes Familiengeheimnis, das früher stets nur vom Vater an den Sohn weitergegeben wurde.

Alte Tradition in Erle weiterführen

Da die beiden Brennereien nur wenige Kilometer voneinander entfernt liegen, wird die Familie Böckenhoff weiterhin in Dorsten wohnen bleiben. Die Geschäftsführung in Erle übernimmt künftig seine Frau Alexandra, die auch regelmäßig im Laden anzutreffen sein wird. „Ich denke, das wird gut funktionieren – zumal wir mit Daniela Böckenhoff und Helmut Kölking ein eingespieltes Team an unserer Seite haben“, sagt Dirk Böckenhoff.

Für das Ehepaar steht fest: Die Qualität des Erler Korns soll erhalten bleiben – und ebenso der Grundsatz, in beiden Betrieben, in Erle wie in Dorsten, selbst zu produzieren. „Obst- und Kornbrand selbst herzustellen, ist heute eine echte Seltenheit. Kaum jemand macht das noch in der Region. Deshalb ist es uns wichtig, diese Tradition weiterzuführen. Das ist meine Aufgabe – und meine persönliche Herausforderung für die Zukunft“, betont Dirk Böckenhoff.

Damit bringt er auf den Punkt, was auch seinem Vorgänger Johannes Böckenhoff stets am Herzen lag: die Tradition bewahren – und genießen, was aus der Region kommt.

Mehr zu der Brennerei von Dirk Böckenhoff in Dorsten: www. Brennerei Dirk Böckenhoff.de

Dirk und Alexandra Böckenhoff
Dirk und Alexandra Böckenhoff


Geschichte des Kreises Borken zum Anklicken im Internet Preußische Kartenaufnahmen jetzt im „Geodatenatlas“ verfügbar

140360VKreis Borken (pd). Ein neues Angebot für historisch Interessierte präsentiert jetzt der Kreis Borken auf seinen Internetseiten: Über 150 Jahre alte preußische Kartenwerke aus dem Gebiet des heutigen Kreises Borken stehen nun im digitalen „Geodatenatlas“ der Kreisverwaltung unter www.kreis-borken.de/geodatenatlas zur Verfügung. Sie finden sich dort unter der Rubrik „Historische Karten“. Die Verhältnisse des Westmünsterlandes lassen sich dabei anhand der Karten der Preußischen Uraufnahme von 1836-1850 und der Neuaufnahme von 1891-1912 erkunden. Zudem schafft der „Geodatenatlas“ mit seinen multimedialen Funktionalitäten den Sprung von der Vergangenheit in die Gegenwart: „Der Nutzer kann zwischen beiden Kartenwerken und der aktuellen Basiskarte wechseln“, erläutert Thomas Westhoff vom Fachbereich Geoinformation und Liegenschaftskataster der Kreisverwaltung.

Zahl der Arbeitslosen im SGB II im Kreis Borken geringfügig gestiegen Aktuell 5.190 Langzeitarbeitslose im Kreis

140416VKreis Borken (pd). Die Zahl der Langzeitarbeitslosen im Kreis Borken ist im Juli leicht angestiegen. Das teilt Landrat Dr. Kai Zwicker mit. Das „Jobcenter im Kreis Borken“ weist für den Monat Juli 2014 insgesamt 5.190 erwerbsfähige Leistungsberechtigte aus, die als arbeitslos registriert sind. Im Vergleich zum Vormonat Juni gibt es damit 30 Langzeitarbeitslose mehr. Gegenüber dem Vorjahresmonat liegt die Zahl um 190 Personen höher. Die Quote der arbeitslosen Grundsicherungsempfänger an den zivilen Erwerbspersonen bleibt im Kreisgebiet gegenüber dem Vormonat aber unverändert bei 2,5 Prozent.

„Der leichte Anstieg im zu Ende gehenden Monate war zu erwarten“, bewertet Dr. Zwicker die aktuelle Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt. Auch in den letzten Jahren sei die Zahl der Arbeitslosen im SGB II im Juli jeweils geringfügig gewachsen. Die Ursache dafür sei die Urlaubs- und Ferienzeit. „Nach der Sommerpause rechnen wir wieder mit einem Rückgang „, so der Landrat.

Die Gesamtzahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten ist im Juli leicht gesunken und liegt derzeit bei 11.185 Personen (- 3). Hierzu gehören auch Männer und Frauen, die aktuell an Eingliederungsmaßnahmen teilnehmen und Jugendliche ab 15 Jahren, die eine Schule besuchen und somit dem Arbeitsmarkt zurzeit nicht zur Verfügung stehen. Personen, die neben ihrer Erwerbstätigkeit ergänzend auf Leistungen nach dem 2. Sozialgesetzbuch (SGB II) angewiesen sind, zählen ebenfalls zu dieser Gruppe. Inklusive deren Kinder unter 15 Jahren und weiterer nicht erwerbsfähiger Angehöriger haben im Juli 16.777 Personen (+ 36) in 8.185 Bedarfsgemeinschaften (- 16) Grundsicherung für Arbeitsuchende erhalten.

In den Städten und Gemeinden des Kreisgebietes waren die Veränderungen gegenüber dem Vormonat ganz unterschiedlich. Während es in Gronau mit +29 Personen, sowie in Vreden (+14) und Ahaus (+9) einen Anstieg gab, ist die Zahl der SGB-II-Arbeitslosen im Juli in Bocholt (-14), Isselburg (-9) und Gescher (-8) leicht zurückgegangen.

Gegenüber Juli 2013 zählt das Jobcenter im Kreis Borken 190 arbeitslose Personen im SGB II mehr. Gescher (-33), Legden (-10) und Raesfeld (-10) können dabei im Jahresvergleich einen Rückgang verzeichnen. In Gronau gab es mit +68 und Stadtlohn mit +45 Personen absolut den stärksten Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat, gefolgt von Borken mit +38 und Ahaus mit +27 Personen.140417V

Die Arbeitslosenquote von 2,5 Prozent im Kreis Borken kann nicht auf die einzelnen Städte und Gemeinden herunter gebrochen werden. Dazu fehlt es an der gemeindebezogenen Zahl der zivilen Erwerbspersonen. Hilfsweise eignet sich für den Vergleich zwischen den Orten die Quote auf Basis der Bevölkerungsgruppe von 15 bis 65 Jahren. Diese Altersgruppe gilt nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch grundsätzlich als erwerbsfähig.

Für das Kreisgebiet liegt diese Quote wie im Vormonat bei 2,1 Prozent. Die höchste Belastung hat Stadt Gronau mit 3,5 Prozent, gefolgt von Bocholt mit 3,1 Prozent. Die kleineren Gemeinden Heek, Heiden, Legden, Raesfeld, Schöppingen und Südlohn weisen mit unter 1 Prozent die niedrigsten Quoten aus.

 

Informationsveranstaltungen zum Thema „Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung“

139032VNächster Termin am 9. September 2014 und danach jeden 2. Dienstag im Monat

Kreis Borken (pd). Auf große Resonanz stoßen stets die jeden zweiten Dienstag im Monat im Borkener Kreishaus stattfindenden Informationsveranstaltungen zum Thema „Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung“. Nach der Sommerpause geht es damit am 9. September 2014 weiter. Die Veranstaltungen, ausgerichtet vom „Betreuungs- und Förderverein Kreis Borken“ und der „Betreuungsstelle beim Kreis Borken“, beginnen jeweils um 18.30 Uhr und dauern bis 20.30 Uhr. Sie sind kostenfrei. Das teilt jetzt Birgit Kuhberg, Leiterin der Betreuungsstelle, mit. Telefonische Anmeldungen werden unter den Rufnummern 02861/89236-0 oder 02861/82-1217 entgegengenommen.

Sitzt wie angegossen

An Kinderschuhe müssen besonders hohe Anforderungen gestellt werden

(djd/pt). Der Ausdruck „Schlag nicht alles über einen Leisten“ stammt aus dem Schuhmacherhandwerk. Denn würde der Schuhmacher jedes Leder über den selben Leisten, die Modellform des Schuhs, schlagen, dann würde kein Schuh richtig passen. Bis heute ist die Schuhproduktion deshalb bei aller Automatisierung eine aufwendige Angelegenheit – jedenfalls wenn Qualität eine Rolle spielen soll. Ganz besonders gilt dies für Kinderschuhe.

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Schon in der Grundschule spielt Schuhdesign eine wichtige Rolle. Foto: djd/Superfit/Eisenberger

Fühlt sich an wie barfuß

Allerdings arbeiten nicht alle Hersteller mit drei Leisten für jede Schuhgröße, dem WMS-System: weit, mittel und schmal. Sitzt ein Schuh wie angegossen und ist leicht mit flexibler Sohle, dann vergessen Kinder sogar, dass sie einen Schuh anhaben: Ein guter Kinderschuh fühlt sich an wie barfuß, und doch schützt und stützt er den jungen Fuß. Guter Fersenhalt, atmungsaktive Materialien und nutzungsgerechtes Sohlenprofil – das alles gehört dazu.

Vor allem aber müssen Kinderschuhe solide verarbeitet sein – damit soll man hüpfen, skaten und springen können. Nicht zuletzt müssen die Schuhe den Kids gefallen, denn Design spielt schon in der Grundschule eine große Rolle. Wegen der hohen Anforderungen an einen guten, hochwertigen Schuh produziert der österreichische Traditionshersteller Legero nur unter strengsten Qualitäts- und Sicherheitsstandards. Mit 120 Modellen in 450 Varianten und zwei Kollektionen jährlich kann aktuellen Trends Rechnung getragen werden.

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Bequeme Schuhe müssen Kids in jeder Freizeitsituation tragen können. Foto: djd/Superfit/Eisenberger

Kids als Schuhtester

Als man bei diesem Hersteller vor 60 Jahren begann, die sogenannten Superfit-Kinderschuh-Modelle zu entwickeln, war man von Anfang an in ständigem Kontakt mit Ärzten. Das zahlt sich aus: 98 Prozent der Kinderärzte und Orthopäden gaben der Marke in einer Umfrage die Höchstnote. Schuhtester sind übrigens nicht nur Qualitätslabors, sondern die Kids persönlich: In ausgewählten Schulen und Kindergärten beurteilen sie regelmäßig den Einschlupf, die Höhe, die Größe, das Abrollen, den Tragekomfort und die Haltbarkeit der Schuhe. Unter www.superfit.at gibt es weitere Informationen.

Halt, Schutz und Komfort

(djd). Die „Superfit-Kinderschuh-Technologie“ ist Ergebnis der Zusammenarbeit mit Orthopäden und Universitätskliniken und sorgt für bestmöglichen Halt, Schutz und Komfort für Kinderfüße. „98 Prozent aller befragten Ärzte gaben uns 2011 die Bestnote für unsere Schuhe“, sagt Rudolf Hampl, Geschäftsführer von Legero, über diesen Erfolg. Alle verwendeten Materialien werden regelmäßig von neutralen Instituten auf ihre Unbedenklichkeit hin geprüft. Die langjährige Partnerschaft mit Gore-Tex gewährleistet darüber hinaus ein Schuhklima, in dem Kinderfüße warm und trocken bleiben.

www.schuhhaus-pieper.de

Logo Schuhhaus Pieper

Heimatreport.TV – Portrait – Dirk Böckenhoff

Portrait von Brennereibesitzer Dirk Böckenhoff in Erle

Heimatreport.TV
Dirk Böckenhoff wird Anfang August die Erler Brennerei von Johannes Böckenhoff übernehmen. Eine Hochzeit zwei Brenner: Böckenhoff meets Böckenhoff, oder Korn trifft Früchtchen.

Mit den Postrad nach Berlin

Postbote Udo Meyer
Mit so einem Postrad wird sich Udo Meyer auf die Reise von Raesfeld nach Berlin machen

Einmal im Leben etwas verrücktes tun, etwas wagen um sich selber zu beweisen „was geht eigentlich noch?“. Das zu tun, wünscht sich schon lange Udo Meyer. Dass dabei auch noch Geld für einen guten Zweck rein kommt, macht die Sache noch viel spannender.
Mit dem Fahrrad nach Berlin fahren, das hat sich Udo Meyer für das nächste Jahr in den Kopf gesetzt. Und damit alles auch noch stilecht aussieht, wird der Postzusteller das mit einem originalen Post-Bike machen. Darüber hinaus soll diese Tour gleichzeitig eine Spendenfahrt sein und der Erlös dieser Tour soll dem Kinder- und Jugendhospiz Balthasar in Olpe zu gute kommen. „Vor einiger Zeit sah ich einen Film über diese Einrichtung, der mich sehr bewegt hat“, sagt der gebürtige Holsterhausener. „Noch während die Sendung war mir klar: Da machst du was“, setzt der Postzusteller hinzu.

Wenn Lieblingsbrot und Nudeln plötzlich tabu sind

140276VSerie: Selbsthilfegruppen im Kreis Borken / Deutsche Zöliakie Gesellschaft (DZG)-Ortsgruppe Ahaus-Coesfeld

Kreis Borken /Ahaus (pd). Wer unter einer Krankheit leidet, hat oftmals mit vielen Fragen und Alltagsproblemen zu kämpfen. Da hilft vielfach der Austausch mit ebenfalls Betroffenen – in einer Selbsthilfegruppe. Viele der Gruppen aus dem Kreis Borken präsentieren sich beim Selbsthilfetag in Bocholt am Sonntag, 28. September. In loser Folge stellen wir einige dieser Selbsthilfegruppen aus dem Kreisgebiet vor – heute: Die Deutsche Zöliakie Gesellschaft (DZG)-Ortsgruppe Ahaus-Coesfeld.

Raesfeld-Bilder fahren durchs Land

Raesfeld (pd). Einfach einladend…, so wirken die Fotos, die auf dem neuen LKW-Auflieger von Thomas Stenkamp zu sehen sind. Seine Idee, seinen LKW als Werbefläche für seinen Heimatort zur Verfügung zu stellen, fand beim Ortsmarketing Raesfeld und bei der Gemeinde offene Ohren. Auf der Hecktür des LKWs wird für die Trauungen im historischen Wasserschloss Raesfeld geworben. Auf den Seiten des 13 Meter langen Aufliegers laden Fotos zu einem Besuch in der Schlossgemeinde mitten im Naturpark Hohe Mark – Westmünsterland ein. Eines der Bilder zeigt die beiden Raesfelder Jungen, Fabian Höing und Marcel Wenning, die auf dem Naturerlebnisgelände klettern.

Thomas Stenkamp, Silvia Stenkamp, Fahrer Marco Kässens, Marcel Wenning, Diana Brömmel und Bürgermeister Andreas Grotendorst. Foto: Gemeinde Raesfeld
Thomas Stenkamp, Silvia Stenkamp, Fahrer Marco Kässens, Marcel Wenning, Diana Brömmel und Bürgermeister Andreas Grotendorst. Foto: Gemeinde Raesfeld

Bei einer Besichtigung dankten Diana Brömmel, 2. Vorsitzende des Ortsmarketing Raesfeld e.V., und Bürgermeister Andreas Grotendorst ganz besonders Thomas Stenkamp für die Idee und vor allem für die Bereitschaft, seinen LKW zur Verfügung zu stellen. „Wir hoffen natürlich, auf viele positive Rückmeldungen und darauf, dass Raesfeld und der Naturpark Hohe Mark – Westmünsterland dadurch bekannter werden.“

Kinderkonzert „Die Schatzinsel“

Musikfestival Schloss Raesfeld 2013 (6)Familienfreundliches Programm zum 1125-jährigen Jubiläum von Raesfeld lockt im Rahmen der musik:landschaft westfalen

Raesfeld (pd). Die musik:landschaft westfalen wird in diesem Jahr vom 15. – 17. August ganz im Zeichen des 1125-jährigen Jubiläums von Raesfeld stehen. An allen drei Tagen gibt die Große Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg ihr Können zum Besten.

Ein besonderes Erlebnis für Kinder, Jugendliche und Familien wird es am Sonntagvormittag geben: Das Trio LiMOSiN wird auf der Bühne der musik:landschaft westfalen ein Kinderkonzert aufführen, zu dessen kostenlosem Besuch die Gemeinde Raesfeld und die musik:landschaft westfalen gemeinsam zum 1125-jährigen Jubiläum von Raesfeld herzlich einladen.

In bester Freibeuter-Manier wird das Hamburger Trio LiMOSiN eine Brücke zwischen der abenteuerlichen Piraten-Geschichte „Die Schatzinsel“ von Robert Louis Stevenson und den berühmten „Vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi schlagen. Die zwei Musiker des Trios und der Schauspieler Benedikt Vermeer entführen die Besucher erzählend und musikalisch in die spannende Welt der Seeräuber und Goldschätze. „Da Piraten in ihrem Handwerk auch sehr vom Wetter abhängig sind“, wie Benedikt Vermeer in die Geschichte einführt, liegt der Übergang zu Vivaldis wetterfühligen „Vier Jahreszeiten“ dann auch auf der Hand.

Das kostenlose Kinderkonzert „Die Schatzinsel“ beginnt am Sonntag, 17. August 2014 um 11.30 Uhr im Schlosshof.

Fotowettbewerb „Wunderschönes Erle“

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Fotowettbewerb „Wunderschönes Erle“ – Verlängert bis zum 15. August 2014.
Die Erler Volksbank möchte noch einmal alle Fotografen auf den Endspurt ihres des Fotowettbewerbes hinweisen.
Es sind jetzt noch 14 Tage, die die Erler Bürgerinnen und Bürger Zeit haben ihre Bilder bei uns einzureichen.

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Der Weg ist das Ziel…

Die Organisatoren betonen, dass auch Schnappschüsse eingereicht werden können, die auf den ersten Blick nicht unbedingt perfekt aussehen. Bestimmt gibt es jetzt auch Fotos, die während der Fußball-Weltmeisterschaft wie Public Viewing und Grillen etc. gemacht wurden.

Vielleicht hat jetzt in letzter Zeit auch jemand ein neues Foto von einer Gartenfete gemacht, oder von einem Spaziergang bei Sonnenschein in der Erler Heide“, so Ralf Steiger, Vorstand.

Gemütlich Fahrrad-Tour durch die Erler Felder
Gemütliche Fahrrad-Tour durch die Erler Felder

Mittlerweile sind viele Fotos bei der Volksbank eingegangen. Wer also noch mitmachen möchte, hat jetzt die die letzte Gelegenheit, das Geschehen in und um Erle einzufangen und einzureichen. Auf die Gewinner warten tolle Preise. Teilnehmer-Kategorien: Hobby-Fotografen und Profi-Fotografen, pro Teilnehmer können max. 3 Fotos (sowohl in Farbe als auch in s/w) eingereicht werden. Formate: Papierabzüge bis 20×30 cm, digitale Fotos auf allen Medien (E-Mail, CD, USB-Stick …). Einreichungsfrist bis zum 15. August 2014.

Die Vögel - Erler Felder als Futterplatz Nr. 1 für Dohlen und viele weitere Flugobjekte
Die Vögel – Erler Felder als Futterplatz Nr. 1 für Dohlen und viele weitere Flugobjekte

Kinder-Sommerferienbetreuung im Borkener Kreishaus

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Am liebsten hätten Landrat Dr. Kai Zwicker (rechts) und Gisela Röder (hinten Mitte) bei ihrer Visite im zurzeit ungewöhnlich ausgestalteten Sitzungssaal des Kreishauses gleich selbst mitgemalt und gebastelt – rund 20 Kinder betreuen dort gegenwärtig Ingrid Holtkamp und Sascha Bödder (hinten von links). Nicht im Bild ist die weitere Betreuerin Jana Hovestadt.

Auch Ausflüge in die nähere Umgebung

Kreis Borken (pd). Fröhliches Lachen ertönt aus dem Sitzungssaal des Borkener Kreishauses. Wer daraufhin überrascht seinen Kopf hinter die Saaltür steckt, sieht dort viele quirlige Mädchen und Jungen in bunter Kulisse. Wenn nicht noch an einer Wand die großformatigen Porträtfotos der deutschen Bundespräsidenten hängen würden, käme man sich vor wie in einem Jugendtreff: Die Kinder basteln oder malen, spielen oder kickern, rennen oder lesen stillversunken; kurzum sie sind bester Dinge. Deren Eltern sind es damit auch.

9. Raesfelder Büchermarkt vor dem Schloss

büchermarkt 2013 I 004„Raesfelder Büchermarkt ein Publikumsmagnet“

Sonntag, 10. August 2014, 11.00 bis 18.00 Uhr

Innenhof Wasserschloss Raesfeld, Freiheit 25-27, 46348 Raesfeld

Eintritt: frei

Raesfeld (pd). In acht Jahren hat sich der Raesfelder Büchermarkt vor der einzigartigen Kulisse des Wasserschlosses Raesfeld , der ehemaligen Residenz des Reichsgrafen Alexander II. von Velen zum schönsten und größten Büchermarkt des Münsterlands etabliert. Er findet jährlich jeweils am 2. Sonntag im August statt – dieses Mal am 10. August auf dem Innenhof des Schlosses. Der Markt ist der größte Publikumsliebling der Region und ist weit über die Grenzen des Münsterlands bekannt.

Ab 11.00 Uhr bieten 70 Bouquinisten, Antiquare und private Händler ihre Waren an.

Das Sortiment ist vielfältig, breit und hochwertig. Es erstreckt sich vom guten Taschenbuch über Kunstbücher, Orts- und Heimatkunde, Fach- und Kinderbücher bis hin zur bibliophilen Rarität.

Außerdem werden Ansichtskarten, Plakate, Werbemarken, Zeitungen, Grafiken, Tonträger und Münzen angeboten.

Die Veranstalter, der „Förderverein für die Öffentliche Bücherei Raesfeld e.V.“ und der „Heimatverein Raesfeld e.V.“ in Kooperation mit „Ortsmarketing Raesfeld“ bieten eine interessante Mischung von professionellen und privaten Anbietern aus Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen, Hamburg und den Niederlanden, die eine enorme Angebotsvielfalt garantieren.

Wer sich für das Buchbinde-Handwerk und Papierkunst interessiert, kann Experten aus den Niederlanden – Bredevoort und Wehl- bei ihrer Arbeit zuschauen.

Die Münzfreunde aus Raesfeld bieten Münzen zum Kauf an und begutachten die Schätze der Besucher.

Für die musikalische Unterhaltung sorgen Willem (Akkordeon) und Yolanda (Gesang) aus Winterswijk mit Chansons, Blues und Tango.

Nach dem Besuch des Büchermarktes laden der Naturpark „Tiergarten Schloss Raesfeld“ zu einem Spaziergang oder die Gastronomie im und um das Schloss zu Kaffee und Kuchen oder einem Abendessen ein.

Grünstreifen an Ackerränder – ein Plus für die Natur

Im Herbst des vergangenen Jahres waren die Gemüter einigermaßen erhitzt, ging es doch im Forum des „Heimatreport“ um die Hinterlassenschaften der vierbeinigen Freunde. http://heimatreport.de/hundekot-belastet-wiesen-und-felder/ Dabei wurden einerseits über die zusätzlich aufgestellten „Doc-Stationen“ der Kommune berichtet und andererseits über der tendenziell zunehmenden Reduzierung der feldbegleitenden Grünflächen, dem sog. Feldrain geklagt.

Erle sucht neuen Kinderschützenkönig

Im Rahmen des Ferienprogramms der Gemeinde Raesfeld findet am Samstag, 9. August 2014 das Kinderschützenfest des Bürgerschützenvereins Erle statt. Das Schießen ist auf dem Bolzplatz am Jungendhaus Erle und wird bei schlechtem Wetter an einen trockenen Ort verlegt. Alle Kinder sind herzlich eingeladen am Samstag, 9. August um 14 Uhr beim Vogelschießen die Nachfolger des amtierenden Königspaars Paul Grotendorst und Charlotte Grewing zu suchen. Für eine kleine Stärkung des Schützennachwuchses und Getränke ist gesorgt.

Kinderschützfest 2012
Kinderschützenthron 2012: Alexander Cluse, Lisa-Marie Schwering, Charlotte Grewing, Paul Grotendorst, Anna Fortmann, Linus Grotendorst

Tragischer Unfall im Rahmen des Cold Water Challenge

Am 29.07.2014 beteiligte sich ein Isselburger Kegelclub an der Aktion „Cold Water Challenge“ und beabsichtigte, mit einem Teleskoplader Wasser über eine feiernde Gesellschaft zu gießen. Auf einem abgeernteten Getreidefeld stellten die Beteiligten eine Biertischgarnitur auf, an der zwischen 12 und 14 Personen saßen.
Im weiteren Verlauf wurde in die Baggerschaufel des Teleskopladers ca. 2000 Liter Wasser gefüllt. Ein 36-jähriger Isselburger hob dann gegen 20:14 Uhr die Schaufel an und fuhr das Teleskop auf ca. 6 Meter steil auf. Danach fuhr er langsam in Richtung der Gesellschaft, um das Wasser über die am Tisch sitzenden Personen auszugießen.
Im Zuge dessen verlor die Baumaschine die Balance. Das Fahrzeug fiel nach vorn und die Schaufel schlug auf den Biertisch auf. Von den 14 am Tisch sitzenden Personen konnten sich acht unverletzt in Sicherheit bringen. Sechs Personen im Alter zwischen 32 und 36 Jahren wurden von der Schaufel erfasst. Dabei wurden fünf zum Teil schwer verletzt. Ein 34-jähriger Familienvater aus Isselburg erlitt tödliche Verletzungen. Ein Schwerverletzter wurde in eine Klinik geflogen, drei Verletzte in umliegende Krankenhäuser; eine Person wurde vor Ort ambulant behandelt.

Täter spannt Flatterband über die Straße

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Blaulicht-300x172111211Polizei sucht Zeugen
In der Nacht zum Dienstag befuhr eine 60-jährige Borkenerin gegen 03.00 Uhr die Wilbecke in Richtung Heidener Straße. Bislang unbekannte Täter hatten in einer Höhe von ca. 140 cm ein Flatterband über die gesamte Fahrbahn gespannt. Die 60-Jährige sah das Band nicht rechtzeitig – und fuhr gegen dieses. Als sie das gespannte Band im Halsbereich spürte, streckte sie den Kopf nach hinten, so dass das Band über sie hinweg rutschte. Glücklicherweise kam es nicht zum Sturz, dennoch zog sich die Borkenerin leichte Verletzungen zu. Das Verkehrskommissariat in Borken ermittelt wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und bittet Zeugen sich unter der Telefonnummer (02861-9000) zu melden.

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