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Drei Einbrüche in Raesfeld

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Blaulicht-300x17211In Raesfeld kam es in den vergangenen Tagen zu drei Einbrüchen, bei denen auch aufgrund der Tatbegehung von Tatzusammenhang auszugehen ist.

In allen Fällen gelangten die Täter durch das Aufhebeln von Fenstern in die Gebäude, in denen dann weitere Türen aufgebrochen wurden. Die angerichteten Sachschäden waren jeweils deutlich höher als der Wert der Diebesbeute. In allen Fällen handelte sich um Gebäude, bei denen der oder die Täter davon ausgehen konnten, dass sich in diesen zur Tatzeit (nachts bzw. am Wochenende oder an den Feiertagen) keine Person aufhält.

1. 15.04. bis 22.04.14; Bücherei an der Weseler Straße, Sachschaden ca. 3.000 Euro, Beute ca. 50 Euro Bargeld

2. 17.04. bis 22.04.14, Kindergarten an der Weseler Straße (Nachbargebäude zu Tatort Nr. 1), Sachschaden ca. 500 Euro, Beute ca. 200 Euro (ein Beamer)

3. 22.04.14 bis 23.04.14, Lukas-Zentrum am Lukasweg, Sachschaden mind. 2.000 Euro (ein Fenster und neun Türen aufgebrochen), Beute ca. 500 Euro (ein Laptop).

Die Kripo Borken bittet um Hinweise. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02861-9000 zu melden.

Termin – Elke Rybarczyk informiert

150px-SPD_logo.svg_Die Bürgermeisterkandidatin der SPD Elke Rybarczyk informiert zum Thema Erdgasbohrungen (Fracking) in der Gemeinde Raesfeld.

Kompetente Gesprächspartner sind die SPD-Bundestagsabgeordnete Ursula Schulte, der SPD-Landratskandidat Gerhard Ludwig und der Vorsitzende der SPD im Unterbezirk Borken Marc Jaziorski.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Treffpunkt: Femeiche in Erle (Ekhornsloh) um 14 Uhr am Freitag, den 25. April 2014

 

Niewerther Hof erweitert Außengastronomie

logo_heimatreportRaesfeld (pd). Der Hauptausschuss hat in seiner letzten Sitzung beschlossen, dass die Außengastronomie des Niewerther Hofes probeweise für diesen Sommer vergrößert werden darf. Die Außengastronomie wird sich in Richtung der Parkplätze erweitern. Dabei wird ein breiter Fußweg in Richtung Kirchplatz erhalten bleiben. Eine Durchfahrt von einem Parkplatzbereich zum anderen ist in den Sommermonaten dann nicht möglich.

Rebecca Armborst aus Raesfeld-Erle im Schwimmtrainingslager auf Zypern

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Einige Dorstener Schwimmerinnen und Schwimmer schickten unlängst der Dorstener Zeitung / dem Heimatreport Erle ein wunderschönes Foto. Dieses Foto ist aber nicht irgendein Foto.

Trainingslager Zypern Schwimmerinnen

Nein, es ist ein sportlicher Gruß aus ihrem Schwimmtrainingslager auf Zypern. Dort nämlich bereiten sich Rebecca, Richard und Roman Stewing aus Dorsten, sowie Rebecca Armborst aus Raesfeld-Erle auf ihre nächsten schwimmerischen Herausforderungen vor. Die Einen auf neue, persönliche Bestzeiten auf den nächsten Wettkämpfen und die anderen auf die NRW-Meisterschaften und sogar auf die Deutschen Meisterschaften vor.

„Es ist wunderschön hier auf Zypern. Wir trainieren in einem Pool direkt am Strand und schon alleine das Wetter gibt uns einen Motivationsschub“, wissen die Athleten zu berichten. „Wir möchten mir dem Foto ein wenig Sonne auch nach Dorsten und Erle schicken“, verrieten die Vier der Redaktion.

Foto: Ralf Steiger

 

 

Den Winter mit dem Osterfeuer vertrieben

Alle Jahre wieder, so auch an diesem Ostersonntag, wurde in Erle auf der Festwiese an der Marienthaler Straße nach der Abendmesser das Osterfeuer angezündet. Nachdem nun seit einigen Jahren das Wetter zu Ostern eher durchwachsen war, schenkte uns Petrus in diesem Jahr herrlich warme Tage. So war es auch nicht verwunderlich, dass sich der Schützenplatz an der Marienthaler Straße in Erle schnell mit Menschen füllte, die der Tradition des Osterfeuers am Ostersonntag beiwohnen wollten.Osterfeuer Erle 2014 (32)Erst einen Tag zuvor schleppten einige Erler Schützen Brennholz heran. Mit dem kurzen Aufbau des Holzhaufens war garantiert, dass sich in den Holzstapeln keine Kleintiere häuslich niedergelassen haben.

Über die bunten Ostereier, verteilt von Alfons Rößmann, freuten sich sich gemeinsam mit Enkelsohn Jasper  Oma Christel und Opa Dieter Springer.
Über die bunten Ostereier, verteilt von Alfons Rößmann, freuten sich sich gemeinsam mit Enkelsohn Jasper Oma Christel und Opa Dieter Springer.

Unter Aufsicht des Löschzuges Erle durften die Messdiener, das aufgetürmte Holz mit ihren Fackeln entzünden, welches dann auch binnen kurzer Zeit lichterloh in Flammen stand. Mit dazu bei trug der starke Ostwind, so dass die Flammen hoch gegen den Himmel schlugen.

Osterfeuer Erle 2014 (56)
Der Osterhase auf zwei Beinen verteilte die restlichen Eier

Musikalisch begleiteten die Erler Jäger das Geschehen, sowie der Kindergarten St. Nikolaus sorgte an diesem Abend für Getränke und Würstchen.

Osterfeuer Erle 2014 (41)Der Brauch des Osterfeuers stammt aus alten Zeiten und diente dazu, den Winter zu vertreiben – ihn zu verbrennen. Man glaubte, dass der Schein des Feuers eine reinigende Wirkung hätte und die keimende Saat vor bösen Geistern schütze. Und nachdem in diesem Jahr das Osterfeuer in Erle zu einer wahren Brunst mutierte, braucht sich wohl niemand mehr Gedanken über böse Geister machen.

Das Feuer soll den Winter austreiben...
Das Feuer soll den Winter austreiben…
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Aus für die Dorfkneipen in der Region?

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Wohin geht die Fahrt der Dorfkneipen bei uns in der Region? Diese Frage stellt sich immer häufiger Arno Brömmel aus Erle.

Seit es das Nichtraucherschutzgesetzt gibt, beklagt der Erler Gastronom ein Rückgang an Gästen und somit auch einen großen Umsatzrückgang.

Leere Theke, wenig los...kurz vor dem Ende der Dorfkneipentraditon?
Leere Theke, wenig los…kurz vor dem Ende der Dorfkneipentraditon? Gastronom Arno Brömmel und Mutter Maria machen sich Gedanken..

Vorbei die Zeit, wo sich täglich ein fester Stamm zum gemütlichen Dämmerschoppen an der Theke bei Korn und Bier traf. Das gehört mittlerweile der Vergangenheit. „Früher waren es fast täglich fünf bis acht Mann, die vor der Tagesschau an der Theke saßen, ihr Bierchen tranken, rauchten und über Gott und die Welt diskutierten. Heute bleiben die Barhocker leer, die Gäste kommen nicht mehr, eben weil sie nicht mehr in der Kneipe rauchen dürfen“, so Arno Brömmel.

Der schönste Platz immer noch an der Theke. Der Andrang ist nur nicht mehr so groß wie früher
Der schönste Platz immer moch an der Theke. Der Andrang ist nur nicht mehr so groß wie früher

„Das sind alleine schon fast 2000 Euro, die mir monatlich an Einkommen fehlen“, setzt der Gastwirt hinzu. Der Erler Wirt hat die Kneipenluft quasi schon mit der Muttermilch aufgesogen. Arno Brömmel ist eines von neun Kindern, der in einer Dorfkneipentradition reingeboren wurde. Heute noch schaut ab und an seine 92-jährige Mutter Maria um die Ecke und wundert sich darüber, dass es an der früheren lebendigen Theke, so ruhig geworden ist. „Es tut der Gemütlichkeit einer Gesellschaft nicht gut, wenn zwischendurch die Leute immer rein und raus gehen zum Rauchen. Das macht einfach die Gemütlichkeit kaputt“, meint die ehemalige Wirtin, die es so gar nicht versteht, dass es trotz der mittlerweilen modernen Be- und Entlüftungsanlage ein Rauchverbot in Gaststuben gibt.

„Es gab schon Situationen, wo ich bei einem Kegelclub von zehn Personen, neun Raucher hier sitzen hatte. Da kann man davon ausgehen, dass sich keine Gemütlichkeit einstellt, wenn alle zehn Minuten zum Rauchen fast alle rein und raus rennen“, so Arno Brömmel. Ein Grund auch dafür, dass mittlerweile auch viele der geselligen und umsatzstarken Knobel- und Kartenspieler wegbleiben.

Die Statistik zeigt einen leichten Rückwärtstrend auf dem Zigaretten markt
Die Statistik zeigt einen leichten Rückwärtstrend auf dem Zigarettenmarkt

„Das Gesetz ist quasi zu einer Abrissbirne einer Kneipenkultur geworden“, findet Arno Brömmel.

„Es sollte jedem Kneipenwirt selber überlassen sein, ob in seiner Kneipe geraucht werden darf oder nicht“, meint Gastronom Reinhard Nießing aus Raesfeld. „Auf alle Fälle sollte in Dorfkneipen das Rauchen erlaubt sein“, so Reinhard Nießing von dem Bistro und Café „Freiheit 24“ am Schloss und der sich vorstellen kann, dass durch das Nichtraucherschutzgesetzt in Zukunft die traditionellen Dorfkneipen aussterben werden.

„Wenn ich Luft haben möchte, dann mach ich die Fenster auf. Wenn ich eine leere Gaststätte haben möchte, dann erlass ich das Nichtraucherschutzgesetzt“, setzt der Erler Wirt etwas verbittert hinzu in der Hoffnung, dass auf Dauer die Treffs der Jugend nicht nur in privaten Scheunen und Räumlichkeiten stattfindet. Genau dort, wo kein Gesetzt greift und der Qualm wie ein Smog an der Decke klebt.

Generalversammlung Erler Allgemeiner Bürgerschützenverein

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Generalversammlung Erler Allgemeiner Bürgerschützenverein

„Möchtet ihr einzeln wählen, oder en Bloc“, fragte Präsident Arno Brömmel am Samstagabend seine Schützen bei der Generalversammlung im Saal von Brömmel-Wilms.

Neuer und alter Vorstand
Neuer und alter Vorstand

Die anwesenden Jungs wollten einzeln wählen. Dafür hoben aber alle einstimmig ihre Hände bei der Wiederwahl für die nächsten drei Jahre in den Vorstand von Ludger Göllmann, Andreas Pass und Franz-Josef Hußmann. „Ich sehe schon, ihr braucht wohl Bewegung“, setzte Präsident Arno Brömmel danach hinzu und freute sich, dass die Wahlen so zügig an diesem Abend abliefen.

Neue Kräuter braucht das Land

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Kulinarische Schätze aus eigenem Anbau

(djd/pt). Ob Basilikum, Rosmarin oder Dill, frisches Grün aus dem eigenen Garten oder von der Küchenfensterbank liegt im Trend. Doch nicht nur bei Petersilie, Schnittlauch oder Kresse gelingt die Kultur meist einfach, auch exotischere Würzgewächse aus fernen Ländern lassen sich – oft sogar noch leichter – im eigenen Kräutergarten heranziehen. So muss man nicht weit laufen, um Gemüsesuppe, Salat oder Wokgericht den letzten Pfiff zu verleihen.

Dschungelfeeling, Metallics und neue Längen

Die aktuellen Trends der Frühlings- und Sommermode 2014

(dtd). Die Sonne lacht, die Laune steigt und die neue Frühlingsmode hält Einzug in die Kleiderschränke. Zarte Pastellfarben, knallige Töne, wilde Pinselstriche und exotische Prints, Metallics und Transparenz: Der Frühling und Sommer versprechen ein buntes Modefeuerwerk, und halten für jeden den passenden Look bereit. Hier sind die aktuellen Trends:

Metallkunst für den Garten – Freie Plätze für Kreativ-Seminare

Metallseminar in Aktion 013 (640x427)Im gut ausgestatteten 550 qm großen Schlossereibetrieb des Kursleiters lernen die Teilnehmer unterschiedliche Metalle fachgerecht zu verarbeiten und bekommen eine Unterweisung an den Maschinen. Danach werden nach Wunsch kunsthandwerkliche Skulpturen für den Garten erstellt, wie zum Beispiel Pflanzkübel, Blätter, Kugeln aus Draht, Blechstreifen und vieles mehr. Im Betrieb stehen unterschiedliche Kunstobjekte als Anschauungsmaterial zur Verfügung.

Termine mit freien Plätzen:

  • Samstag, 14.06.2014 und Sonntag,15.06.2014
  • Samstag, 30.08.2014 und Sonntag 31.08.2014
  • Samstag, 13.09.2014 und Sonntag,14.09.2014
  • Samstag, 20.09.2014 und Sonntag, 21.09.2014

Kursgebühr: 98,00 Euro zzgl. Materialkosten
Anmeldungen und weitere Informationen zu dem Seminar gibt es bei der:

Tourist-Info im Naturparkhaus

Hagenwiese 40

46348 Raesfeld

Telefon: 02865 6091-0, [email protected]

Raesfeld – Indoorplantage aufgefunden Rauschgift beschlagnahmt

Raesfeld (ots) – (dh) Im Zuge von polizeilichen Ermittlungen gegen einen 22-jährigen Mann aus Raesfeld, ergaben sich Hinweise auf sein Wohnhaus am Helweg. Dort sollte eine sogenannte Indoorplantage betrieben werden. Das Haus wurde am 16. April 2014 von Angehörigen der Borkener Kripo durchsucht.

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Indoorplantage Raesfeld-Foto: Polizei

indoorplantage_bild2_raesfeld (640x430)So wie sich die Situation darstellte, wurde offenbar der Keller des Hauses dazu benutzt, Marihuanapflanzen aufzuziehen. Pflanzen in den unterschiedlichsten Wachstumsgrößen wurden bei der Durchsuchung aufgefunden. Die Beamten beschlagnahmten 14 Marihuanapflanzen sowie professionelles Zubehör für den Betrieb der Indoorplantage. Gegen den dringend tatverdächtigen 22-jährigen Betreiber der Anlage wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 17.04.2014  12:24 Uhr

Eintracht Kids „auf Schalke“

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Auf-Schalke-640x2311Gelb – Schwarz besucht Blau – Weiß unter diesem Motto stand der besondere Jugendtag 2014 der 5 bis 12jährigen Mitglieder der Eintracht aus Erle.
Organisiert vom Jugendvorstand Elke Rybarczyk, Inge Hahn und Angelika Kalischewski, freuten sich 47 Kinder und 9 Betreuer auf den Besuch in der Schalke Arena. Ganz besondere Eindrücke gewannen die Kinder und die Betreuer,  bei der Führung durch die Schalke Arena. Museum, Besuchertribüne, Umkleidekabinen und die V.I.P. Tribünen wurden bestaunt. Alles in Allem eine gelungene Veranstaltung der Jugendabteilung von Eintracht Erle.

Fotoalben voller Erinnerungen vom Heimatverein

Alte Fotos sind immer ein Magnet und fesseln junge und alte Menschen gleichzeitig. Fotos aus längst vergangenen Tagen von Menschen, die schon lange nicht mehr leben, Fotos von alten Gebäuden, welche vor langer Zeit ein Dorf prägten und mittlerweile längst verschwunden sind, weckten auch am Mittwoch beim Seniorenkaffee im Pfarrheim reichlich Erinnerungen. „Kennst du den noch?“ oder „erinnerst du dich noch an den Lehrer?“ So und ähnlich klang es aus jeder Ecke.

Guelker Brautpaar 1966Damals …

Hildegard Gülker: Damals und heute
Hildegard Gülker heute

Erinnerungen wecken und bei den Senioren alte Bekanntschaften und Erlebnisse aus Erle wieder aufleben lassen war auch das Ziel von Ingrid Horstmann und Hildegard Gülker von der Fotogruppe des Heimatvereins Erle, als sie 16 Fotoalben und einen Ordner Totenzettel auspackten und zum Durchblättern unter den Besuchern nach dem Kaffeetrinken verteilten.

Fotogruppe des Heimatvereins Erle (17)Insgesamt hat der Heimatverein in den letzten drei Jahren 16 Fotoalben erstellt. Die ältesten Bilder stammen aus dem Jahre 1890 und zeigen die Pastöre Nonnhoff und Karthaus.

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Es gab viel zu entdecken…

Seit 2011 trifft sich die Fotogruppe einmal im Monat im Heimathaus und identifiziert, sortiert, archiviert und beschriftet die alten Bilder längst vergangener Tage. „Wir sind natürlich immer noch an weitere Fotos interessiert, aber auch an Erler, die uns noch etwas über die Bilder erzählen können“, setzt Ingrid Horstmann hinzu.

Neben den Fotos werden seit einem Jahr auch alte Totenzettel gesammelt. Die Sammlung ist aber noch in den Anfängen und Ingrid Horstmann hofft, dass sich auch hier noch Erler finden, die in ihren Schubladen alte Totenzettel haben und dem Heimatverein zur Verfügung stellen.

Das älteste Foto in der Sammlung zeigt die Familie Franz Krampe im Jahre 1893
Das älteste Foto in der Sammlung zeigt die Familie Franz Krampe im Jahre 1893

Der älteste Zettel stammt aus dem Jahre 1903. „Besonders die Totenzettel führen durch eine Zeitreise der Geschichte. Angefangen von Religiösem bis hin zu ´Gefallen für das Vaterland`“, so Horstmann.

Interessenten sind jederzeit in der Bildergruppe des Heimatvereins gerne gesehen und können jeweils an jeden dritten Mittwoch im Monat ab 15 Uhr ins Heimathaus kommen. Darüber hinaus sucht der Heimatverein auch weiterhin noch alte Totenzettel, die einscannt werden, und die jeder dann auch wieder mit nach Hause nehmen kann.

Fotogruppe des Heimatvereins Erle (5)
Erntedankumzug

Ortsmarketing Raesfeld – positive Bilanz

Ein Plus in Höhe von 12 234 Euro hat der Ortsmarketing Raesfeld und die Gruppe „Marktbetreiber“ mit dem Kappes- und Adventsmarkt 2013 erwirtschaftet. Diese gute Nachricht verkündete am Donnerstagabend bei der Jahreshauptversammlung auf dem Preen´s Hoff Christian Volmer, stellvertretender Kassier.

Neu gewählt: Reinhard Nießing, Sarah Gößling und Maria Brömmel
Neu gewählt: Reinhard Nießing, Sarah Gößling und Diana Brömmel

Neben Kassenbericht und Wahlen standen die Neuwahlen auf der Tagesordnung. Völlig unkompliziert ging es zur Sache und binnen kurzer Zeit wurden für die nächsten zwei Jahre erneut Sarah Gößling als Vorsitzende, Diana Brömmel als stellv. Vorsitzende und Reinhard Nießing als Schriftführer einstimmig gewählt.

Während die Mitgliederzahl, 215 im Jahre 2013, mit sieben Gewerbeaustritte ein wenig rückläufig ist, kann sich der Gesamtumsatz der Einnahmen aus den Aktivitäten von insgesamt 180.480 Euro brutto, und einem Jahresüberschuss von 8.794,17 Euro, durchaus sehen lassen.

Besonders die Tageseintrittskarten beim Adventsmarkt am Schloss sorgten 2013 für eine Mehreinnahme. „Es hat sich bezahlt gemacht, dass die Pins´s nicht für alle drei Tage Gültigkeit hatten“, so Christian Volmer. Durch das positive Ergebnis kann nun der OMR die Verluste von den vergangenen Jahren ein wenig ausgleichen.

Beim Jahresrückblick von Vorsitzende Sarah Gößling zeigte sich, dass der OMR im letzten Jahr nicht untätig gewesen ist. Ob es die Großveranstaltungen waren, oder kleinere Aktivitäten wie die Fahrradbörse, Kunstausstellung oder „Maikranz aufhängen“ in Erle, zusammen mit der Gruppe „wir in Erle“, dass vergangene Jahr 2013 war reichlich gespickt mit Unterhaltung für Besucher aus und in der Region.

Ein Thema an diesem Abend: Die neue Bürgerstiftung
Ein Thema an diesem Abend: Die neue Bürgerstiftung

Die zehn Merkmale der neu gegründeten Bürgerstiftung sowie die Ziele der Stiftung erklärte Stifungsvorsitzende Jutta Bonhoff an diesem Abend. „Eine Bürgerstiftung kann ein lokales Netzwerk innerhalb verschiedener gemeinnütziger Organisationen einer Stadt oder Region sein“, so Jutta Bonhoff. Einige Projekte hat die Stiftung bereits anvisiert, die zum einen nicht viel kosten dürfen, aber die auch etwas Geld in die Kasse bringen. Dazu gehört zum Beispiel ein Eventfrühstück mit Musik bei Unternehmen in der Gemeinde.

Terminiert für den nächsten Monat sind unter anderem am 30. Mai das Aufhängen des Maikranzes in Erle gemeinsam mit der Gruppe „wir in Erle“. 10. Mai ein Benefizkonzert anlässlich des 55-jährigen Bestehens des Fanfarenkorps, und am 8. Und 9. Juni der Bauernmarkt Südholt. „Unsere Märkte haben eine gute Tradition und die attraktiven Angebote locken jährlich zahlreiche Besucher aus der näheren und fernen Umgebung nach Raesfeld“, so Diana Brömmel, die an diesem Abend ihren Jahresausblick 2014 vorstellte.

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Benefizkonzert Fanfarencorps Raesfeld

Benefizkonzert aus Anlass des 55jährigen Jubiläum des Fanfarencorps Raesfeld am 10. Mai 2014

Wie bereits berichtet veranstaltet das Fanfarencorps Raesfeld gemeinsam mit dem Landespolizeiorchester NRW, der Big Band des Landespolizeiorchester NRW, dem Landesnaturtonensemble NRW und dem Fanfarencorps Landsknechte Halver (Sauerland) ein Benefizkonzert zugunsten der Stiftung Kampf dem Bauchspeicheldrüsenkrebs. Die Musiker des Raesfelder Fanfarencorps haben sich zwecks intensiver Vorbereitung für dieses Konzert am vergangenen Wochenende zu einem „Probewochenende“ in der Jugendherberge Reken einquartiert.

Landespolizeiorchester NRW
Landespolizei – Orchester NRW

In etwa vier Wochen am 10. Mai wird dann das Resultat monatelanger Vorbereitung präsentiert. Das Benefizkonzert beginnt um 18:00 Uhr. Für diejenigen, die sich Karten im Vorverkauf gesichert haben, öffnen die Türen schon eine Stunde vor Beginn. Für diejenigen, die sich kurzfristig entscheiden, öffnet die Abendkasse um 17:30 Uhr.

Auf drei Bühnen wird den Gästen ein abwechslungsreiches Musikprogramm geboten. Im ersten Teil des Konzertes musizieren das Landespolizeiorchester NRW, das Fanfarencorps Landsknechte Halver sowie das Fanfarencorps Raesfeld abwechselnd 90 Minuten lang auf einer der Bühnen im Festzelt. Klassische Marschmusik wie der Fehrbelliner Reitermarsch oder der Laridah-Marsch spielen die Musikgruppen sogar gemeinsam.

Im Anschluss wechselt der Spielort. Das Zelt wird geräumt und es spielt das Landesnaturtrompetenensemble NRW auf einer weiteren Bühne unter einem großen Fallschirm vor dem Zelt, während im Zelt Umbaumaßnahmen stattfinden. Auf dieser Bühne werden in kurzen Spielpausen Ansprachen der Schirmherren der Veranstaltung, Herrn Professor Beger (Stiftung Kampf dem Bauchspeicheldrüsenkrebs) und Herrn Dr. Zwicker (Landrat des Kreises Borken) gehalten.

Nach einer guten halben Stunde wechselt der Spielort schließlich erneut. Die Bigband des Landespolizeiorchesters präsentiert ihr umfangreiches Programm aus den Genres Soul-, Funk-, Swing- und Weltmusik. Anspruchsvolle und aktuelle Highlights aus Musical und Pop-Musik sowie spannende Kompositionen aus Kriminalfilmen ergänzen das Programm. In lockerer Atmosphäre darf jetzt auch getanzt werden und der unvergessliche Abend genossen werden.

Karten für das Konzert sind im Vorverkauf bei der Volksbank Raesfeld, Schreibwaren Spangemacher, im Ticket-Center der Borkener Zeitung sowie unter [email protected] erhältlich. Der Eintrittspreis beträgt 15 € für Erwachsene und 10 € für Kinder bis 16 Jahre. 2/3 des Eintrittspreises kommen der Stiftung zugute.

 

 

Erle – Pkw-Aufbruch

Blaulicht-300x1721Erle (ots) – (dh) Am Sonntag schlug ein bislang unbekannter Täter in Erle gegen 14:40 Uhr an der Straße „Holten“ die Seitenscheibe eines Autos ein. Aus dem Fahrzeug, das an dem Eingangstor vor dem Friedhof gestanden hatte, wurde eine Handtasche entwendet. Hinweise bitte an die Kripo in Borken unter Telefon 02861-9000.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 14.04.2014  09:45 Uhr

Raesfeld – Vereinsheime Ziel von Einbrechern

Blaulicht-300x172Raesfeld (ots) – (dh) In der Nacht zu Sonntag brachen bislang unbekannte Täter in zwei Vereinsheime an der Straße „Westerlandwehr“ ein. Der oder die Täter zerstörten in beiden Fällen gewaltsam die Schlösser der Eingangstüren. Entwendet wurde nichts. Die Kripo in Borken bittet mögliche Zeugen, die weiterführende Hinweise im Zusammenhang mit dem Einbruch machen können, sich unter Telefon 02861-9000 zu melden.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 14.04.2014  09:45 Uhr

Eventbus für Raesfeld und Erle

Eventbus geht an den Start
Über das neue Angebot des KarPartybusses und des Eventbusses freuen sich Jörg Heselhaus (Leiter des Hauptamtes), Hermann Niemeier (Karpaten) und Bürgermeister Andreas Grotendorst.

Raesfeld (pd). Um das Nachtleben für junge Raesfelder/innen und Erler/innen sicherer zu gestalten, führt die Gemeinde Raesfeld einen eigenen Eventbus ein; das hat der Gemeinderat beschlossen. Der Eventbus soll im Mai seinen Betrieb aufnehmen, zunächst testweise für ein Jahr.

Die Verwaltung hat die politische Diskussion zum Anlass genommen, mit dem Veranstalter des „Karpaten-Festivals“ Kontakt aufzunehmen. In diesem Jahr fährt erstmalig zu allen sechs Veranstaltungen ein Nachtbus von Raesfeld, Erle, Rhade und Lembeck nach Ahaus-Ottenstein. „Bis zum Start des Eventbusses ist damit auch die Übergangszeit für Partygänger gesichert“ meint Bürgermeister Andreas Grotendorst. Auch Hermann Niemeier, Organisator des „Karpaten-Festivals“, freut sich: „Durch die Anfrage der Gemeinde Raesfeld und das unkomplizierte Miteinander können wir nun auch für den Südkreis die Linie 7 des „KarPartyBusses“ www.karpaten-online.de ins Leben rufen.“

Der Raesfelder Eventbus soll dann anschließend einmal monatlich besondere Events und Locations im Umkreis von ca. 50 km anfahren. Die Abfahrt ist von jeweils einer Haltestelle in den Ortskernen Erle (Silvesterschule) und Raesfeld (Rathaus) gegen 22.00 Uhr vorgesehen. Um 3:00 Uhr soll der Bus seine Fahrgäste dann wieder sicher zurück nach Raesfeld und Erle bringen.

„Welche Events und Locations angefahren werden, sollen die jungen Leute aus Raesfeld, Erle und Homer mitbestimmen“, so Grotendorst weiter. Daher bittet die Gemeinde Raesfeld um Vorschläge. Bis Ende April können diese unter Angabe des Alters und des Kennworts „Eventbus“ per E-Mail an [email protected] gerichtet werden.

Näheres zu den Zielen und Abfahrtszeiten steht in Kürze auf der Internetseite der Gemeinde Raesfeld www.raesfeld.de.

Kompromiss im Inklusions-Streit zwischen kommunalen Spitzenverbänden und Land Kreis Borken

134828Vund kreisangehörige Kommunen sollen knapp 815.000 Euro pro Jahr erhalten / Landrat Dr. Kai Zwicker: „Wichtig ist, dass tatsächlich und ernsthaft nach einem Jahr geprüft wird!“

Kreis Borken (pd). Nach monatelangen Verhandlungen über die Kosten der schulischen Inklusion haben die kommunalen Spitzenverbände und die rot-grüne Landesregierung einen Kompromiss erzielt. „Mit dieser Einigung ist vorerst eine tragfähige Vereinbarung getroffen worden“, sagt Landrat Dr. Kai Zwicker zu der vom Landkreistag und den beiden anderen Spitzenverbänden erreichten Lösung. „Einer der wichtigsten Punkte ist dabei die Überprüfung der der kommunalen Familie entstandenen Kosten in den folgenden Jahren.“

 Das Land Nordrhein-Westfalen will sich in den kommenden fünf Jahren mit insgesamt 175 Millionen Euro an den Kosten der schulischen Inklusion beteiligen. Auf den Kreis Borken entfallen davon demzufolge rund 318.000 Euro pro Jahr. Die 17 Städte und Gemeinden im Kreisgebiet erhalten jährlich insgesamt rund 496.000 Euro. Je nach Größe der Kommune liegt die Zuweisung zwischen gut 5000 Euro (Heiden und Legden) und 114.000 Euro (Bocholt).

Mit diesem Geld sollen Investitions- und Personalkosten getragen werden, die durch die schulische Inklusion, also den gemeinsamen Unterricht behinderter und nicht-behinderter Kinder, entstehen. Das Land hat im Rahmen des Kompromisses angekündigt, dass die Kosten der Kommunen jährlich erneut überprüft werden und bei eventuell entstandenen Mehrkosten neu berechnet werden sollen. Das sei auch von zentraler Bedeutung in dem Kompromiss, schließt sich Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster der Einschätzung des Landkreistages an: „Viele Entwicklungen sind zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht absehbar, deswegen kommt der weiteren Überprüfung und damit verbunden einer möglichen Korrektur der Kostenpauschale eine so große Bedeutung zu.“

Landrat Dr. Kai Zwicker betont, dass dieser Kosten-Kompromiss aber nur ein Teilerfolg in der Inklusionsdebatte sei. Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen sowie Vertreterinnen und Vertreter der Schulträger hielten die Umsetzung des Themas Inklusion für überstürzt. „Vor allem die Lehrkräfte fühlen  sich mit dem Thema oftmals alleingelassen und überfordert“, so Dr. Zwicker. „Die Schulträger und viele Eltern sorgen sich um den Fortbestand der Förderschulen zur Sicherstellung einer bedarfsgerechten sonderpädagogischen Unterstützung. Die Landesregierung muss bei der Inklusion noch deutlich nachbessern.“

Kandidatinnen und Kandidaten für die Kreistagswahl stehen fest

127936VDrei Bewerberinnen und Bewerber um das Landratsamt Wahlausschuss des Kreises Borken lässt alle Vorschläge zu

Kreis Borken (pd). Der Wahlausschuss des Kreises Borken hat in seiner Sitzung am heutigen Freitag, 11. April, über die Wahlvorschläge für die Wahl der Landrätin beziehungsweise des Landrates und für die Wahl des Kreistages entschieden. Einstimmig hat der Ausschuss unter dem Vorsitz des Kreiswahlleiters, Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster, allen eingereichten Wahlvorschlägen zugestimmt.

Um das Amt des Landrates beziehungsweise der Landrätin bewerben sich demnach drei Kandidaten und Kandidatinnen: Zur Wahl stellen sich neben dem amtierenden Landrat Dr. Kai Zwicker aus Heek (CDU) Gerhard Ludwig aus Borken (SPD) und Gertrud Welper aus Vreden (Grüne).

Ebenfalls einstimmig zugelassen sind die Kandidatinnen und Kandidaten der zehn Parteien und Wählergemeinschaften, die sich für den Kreistag zur Wahl stellen. Der Wahlausschuss beschloss die Zulassung der Direktkandidatinnen und -kandidaten für den Kreistag in den 30 Wahlbezirken im Kreisgebiet, ebenso die Zulassung der Reservelisten. Folgende Parteien und Wählergemeinschaften stehen damit am 25. Mai zur Wahl: Christlich Demokratische Union (CDU), Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD), Freie Demokratische Partei (FDP), Bündnis 90/Die Grünen (Grüne), Die Linke (Die Linke) und die Piratenpartei (Piraten) jeweils in allen 30 Wahlbezirken im Kreisgebiet. Die Unabhängige Wählergemeinschaft Kreis Borken e. V. (UWG) in den Wahlbezirken 1, 7-30, die Unabhängige Wählergemeinschaft „Stadtpartei Bocholt“ (Stadtpartei) in den Wahlbezirken 2-6, pro! Bürgerschaft in den Wahlbezirken 27-30 sowie die Alternative für Deutschland (AfD) in den Wahlbezirken 1-8, 10-12, 15-19, 22-24 und 26-30.

Die Wahlbezirke für die Wahl der Vertretung des Kreises Borken und der Landrätin beziehungsweise des Landrates sind im Internet unter
www.kreis-borken.de/Wahlbezirke zu finden. Im Laufe der kommenden Woche werden dort auch die Namen der jeweiligen Direktkandidatinnen und -kandidaten zu den Wahlkreisen hinterlegt, ebenso die Namen der Kandidatin und Kandidaten bei der Landratswahl.

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