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Erlebniswelt Sport – jetzt auch in Raesfeld

Für Ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit nur das Beste!
Seit nun mehr sechs Jahre steht der Name „Erlebniswelt Sport“ für qualitativ hochwertiges Training.
Nun gibt es die „Erlebniswelt Sport“ auch in Raesfeld.

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Erlebniswelt Sport bietet:

• Professionelles und breitgefächertes Sportangebot
• Training nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen
• Funktionelles Kraft- und Beweglichkeitstraining
• Breitgefächertes Kursangebot
• Optimale Räumlichkeiten für Kinder, Jugendliche, Senioren, Sportler und Unternehmer

In den modernen Räumlichkeiten auf der Droste Hülshoff Str. in Raesfeld stehen hochqualifizierte Fachkräfte mit Rat und Tat den Besuchern des Sportzentrums zur Seite.

Erlebniswelt Sport Raesfeld „Sport for a better Life“
Durch funktionelles Trainung kann jeder Mensch seine Leistungsfähigkeit steigern.
Das Ziel der Mitarbeiter in der „Erlebniswelt Sport“ Raesfeld ist, sie langfristig an ein Leben mit dem Sport gewöhnen, so dass Sie gesünder, leistungsfähiger und glücklicher werden. Durch funktionelles Training kann jeder das Zusammenspiel der Muskulatur verbessern und somit mehr Kraft, Stabilität und Beweglichkeit erreichen.

Erlebniswelt Sport eröffnete neu in Raesfeld seine Türen.

Kursangebot:

• Life Kinetik
• Indoorcycling
• Yoga
• Pilates
• Rückenschule/Wirbelsäulengymnastik, Rückenfit
• Thai Bo
• Zumba
• Rhea Sport
• Family Cross
• Athletiktraining für Sportler
• After school Athletics
• Personal Training
• Betriebliches Gesundheitsmanegment

604870_web_R_K_B_by_Petra Bork_pixelio.deMachen Sie sich vor Ort schlau! Das Team Stefan Bahde und Rene Wienen, sportlicher Leiter Erlebniswelt, zeigen Ihnen gerne die Räumlichkeiten und beantworten alle Ihre Fragen!

Viele neue Sportkurse bei der Erlebniswelt Sport!

Der Kursplan wird ab September erweitert! Auf der Seite www.erlebniswelt-sport.de findet man den neuen Plan mit vielen neuen Kursangeboten für Senioren, Sportler, Schüler und Erwachsene wie: Thai Bo, Indoorcycling, Pilates, After School Athletics, Yoga uvm. Bei allen Kursen gilt, max. 10-15 Teilnehmer, also schnell unverbindlich anmelden! Einmal „Schnuppern“ ist bei jedem Kurs erlaubt! Zudem gibt es nun auch 10er-Karten im Angebot.

Infos auch unter 02865-6033982.

 Erlebniswelt Sport
Droste-Hülshoff-Str. 4
46348 Raesfeld
02865-6033982

0177-8546950 (Rene Wienen- Sportlicher Leiter)
0163-9851492 (Stefan Bahde – Gesamtleiter)

Öffnungszeiten
Mo,Di,Do: 07:30Uhr-12:00Uhr & 16:00Uhr-21:00Uhr
Mi: 07:30Uhr-21:00Uhr
Fr: 07:30Uhr-12:00Uhr & 15:00Uhr-19:00Uhr
Sa und So: 10:00Uhr-15:00Uhr

Infos unter: www.erlebniswelt-sport.de

Foto:u.a._Petra Bork_pixelio.de/

Raesfeld – Drogen im Straßenverkehr

Blaulicht-300x172111211Raesfeld (ots) – (fr) Am Mittwoch befuhr ein 31-jähriger Autofahrer aus Borken gegen 16.40 Uhr die B 70 aus Richtung Borken kommend in Richtung Raesfeld. Als vor ihm ein anderer Autofahrer abbremste, lenkte der 31-Jährige nach rechts um einen Auffahrunfall zu vermeiden. Dabei fuhr er in den Straßengraben. Verletzt wurde der 31-Jährige dabei nicht. Bei der Überprüfung ergaben sich Hinweise auf Drogenkonsum durch den 31-Jährigen – der Verdacht wurde durch einen Drogenschnelltest bestätigt. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt und leiteten ein Bußgeldverfahren ein. Ein Arzt entnahm dem Borkener eine Blutprobe. Für den Verstoß sind ein Bußgeld von mindestens 500 Euro und ein Fahrverbot vorgesehen. Zudem werden die Arzt- und Gutachtenkosten auf den 31-Jährigen zu kommen.

Tolle Bilder bei der Volksbank Erle eingegangen

Tolle Bilder bei der Volksbank Erle eingegangen

Die Volksbank Erle rief zu einem Fotowettberwerb auf. Hier konnte jeder Erler, oder auch nicht Erler, sein- oder seine schönsten Fotos aus Erle, von Erle, mit Motiven aus dem Dorf, Himmel, Schnee und und und…einreichen. Insgesamt 200 Fotos können Ralf Steiger, Vorstand, und Michael Weddeling präsentieren. Eine Jury soll nun entscheiden, wer die Gewinner sind.

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Kleine Kostbarkeiten bei der Flugshow in Raesfeld

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Ein buntes Bild an Modelbauflugzeugen bot sich den Besuchern bei der zweitägigen Flugshow in Raesfeld, zu dem, der MFC Marbeck-Raesfeld e.V im Rahmen ihres 35-jährigen Vereinsjubiläum am Wochenende einlud.
Bis zum Sonnenuntergang präsentierten die stolzen Besitzer auf dem Feld am Soepenweg ihre Flugobjekte, teilweise wertvoller als ein Kleinwagen. Wie zum Beispiel die „Bücker Jungmeister 133“ von Gerd Terbeck.

„Bücker Jungmeister 133“ von Gerd Terbeck.
„Bücker Jungmeister 133“ von Gerd Terbeck.

Original nachgebaut im Maßstab 1:2, ausgestattet mit einem 4 Takt Motor, 250 ccm und 5 Zylinder, hat die Modelmaschine eine Spannweite von immerhin 3,30 Meter, Gerößenmäßig die Hälfte wie das Originalflugzeug.
Der Doppeldecker fliegt mit einem Benzingemisch, und verbraucht einen halber Liter Kraftstoff in zehn Minuten und eerreicht eine Endgeschwindigkeit von rund 100 km/h.
In dem Nach hat Gerd Terbeck viel Zeit und Kosten investiert.. „Alleine an Materialkosten habe ich in die Bücker rund 6000 Euro investiert“, so der Modelbauer, der die Liebe zum Modelfliegen von seinem Vater vererbt bekam und dadurch seit rund 40 Jahren Flug- und Bastelerfahrung sammeln konnte.

Serie über die „Natura 2000-Gebiete“ im Kreis Borken Folge 10

141050VDas Naturschutzgebiet Klevsche Landwehr – Anholtsche Issel-Feldschlaggraben-Regnieter Bach in Isselburg-Anholt

Kreis Borken (pd). Der Kreis Borken bietet vielfältige „grenzenlose Naturerlebnisse“: Und nach dieser Devise sind in den vergangenen Jahren die heimischen „Natura 2000-Gebiete“ für die Öffentlichkeit attraktiver gestaltet worden. Die sehr verschiedenartigen Areale bieten sich seither auf ganz besondere Weise für einen Ausflug in die Natur in direkter Nähe an. Einige dieser Gebiete stellen wir in einer Serie in loser Folge vor: Weitere Informationen dazu gibt es im Internet unter www.grenzenlose-naturerlebnisse.de.

Der Kreis Borken hat ganz aktuell dazu auch touristische Flyer herausgegeben, die interessante Radtouren im Zusammenhang mit den „Natura 2000-Gebieten“ beschreiben. Diese Flyer sind erhältlich bei den Touristinformationen bzw. Verkehrsvereinen im Kreisgebiet.

In dieser Folge geht es um das Naturschutzgebiet Klevsche Landwehr-Anholtsche Issel-Feldschlaggraben-Regnieter Bach in Isselburg. Hierzu gibt es allerdings keine eigens ausgewiesene Radroute. Damit endet auch die Serie über die „grenzenlosen Naturerlebnisse“ im Kreis Borken.

Ganz gehässige Menschen nennen mich sogar „Gewitterfurzer“. Und das nur, weil ich über die geniale Fähigkeit der Darmatmung verfüge: Bei Bedarf frische Luft schnappen und zugleich die verbrauchte über den After ausstoßen. Da ich sehr wetterfühlig bin, werde ich besonders bei Witterungsänderungen aktiv. Unschwer zu erraten, wer hier spricht. Es ist, na klar, der Europäische Schlammpeitzger! Wie – noch nie davon gehört? Das liegt wohl daran, dass der Fisch aus der Familie der Steinbeißer überwiegend nachtaktiv ist. Man bekommt ihn kaum zu Gesicht. Aber vor allem ist er selten – in Deutschland gilt er als vom Aussterben bedroht.

Landesweit am besten dokumentiert ist sein Vorkommen in einem System von Tieflandbächen und Entwässerungsgräben in der Nähe von Anholt, das deshalb unter Schutz steht: Klevsche Landwehr – Anholtsche Issel-Feldschlaggraben-Regnieter Bach. Wer sich vor Ort umsieht, wird feststellen: Diese Gewässer sehen eigentlich nicht so aus, wie man sich ein richtiges Naturschutzgebiet vorstellt. Vielleicht liegt das an der äußerst genügsamen Lebensweise des Schlammpeitzgers – er braucht nicht viel: Durchlüfteten organischen Schlamm am Boden stehender oder sehr langsam fließender, gerne sonnenwarmer Gewässer und Unterwasserpflanzen wie die Wasserpest. Dort sucht der walzenförmige, bis zu 30 cm lange Fisch seine Nahrung: Würmer, Insektenlarven, kleine Krebse, Schnecken und Muscheln.

Wechselnde Wasserstände, selbst das Austrocknen des Gewässers kann er überdauern. Er hält sich tagsüber im noch feuchten Schlamm auf und kommt nachts zur Oberfläche, um seine Darmluft aufzufrischen. Zu seinem Schutz ist es wichtig, Verbindungen zu Seitenarmen oder Tümpeln offenzuhalten und bei der Gewässerunterhaltung genügend Schlammmzonen und Wasserpflanzenpolster übrig zu lassen.

Raesfeld – Diebe stehlen Werkzeug

Blaulicht-300x17211121Raesfeld (ots) – (dh) In der Zeit zwischen Dienstag, 20:30 Uhr, und Mittwoch, 06:00 Uhr, drangen bislang unbekannte Diebe gewaltsam in ein landwirtschaftliches Gebäude am Vennekenweg ein. Der oder die Täter hatten dazu ein Vorhängeschloss aufgebrochen und anschließend aus der Scheune hochwertige Werkzeuge der Marken „Stihl“ und „Makita“ im Wert von ca. 6.000 Euro entwendet. Zeugen werden gebeten, sich bei der der Kripo in Borken unter Telefon 02861-9000 zu melden.

Hotel „Haus Elmer“ – Erlebnisgastronomie in Marienthal

Traditionsreiches Hotel unter neuer Leitung

An dem Flüsschen Issel, im romantischen Marienthal liegt das „Haus Elmer“. Eine kleine Oase für Entspannung und Erholung. Der richtige Ort für Feinschmecker und Weinliebhaber.

Das Hotel und Restaurant Elmer ist ein liebevoll ausgebauter Klosterhof im malerischen Hamminkeln-Marienthal.

Otto-Pankok-Saal (640x480)

Serie über die „Natura 2000-Gebiete“ im Kreis Borken Folge 8

140983VDas Naturschutzgebiet Burlo-Vardingholter Venn-Entenschlatt in Borken-Burlo

Kreis Borken (pd). Der Kreis Borken bietet vielfältige „grenzenlose Naturerlebnisse“: Und nach dieser Devise sind in den vergangenen Jahren die heimischen „Natura 2000-Gebiete“ für die Öffentlichkeit attraktiver gestaltet worden. Die sehr verschiedenartigen Areale bieten sich seither auf ganz besondere Weise für einen Ausflug in die Natur in direkter Nähe an. Einige dieser Gebiete stellen wir in einer Serie in loser Folge vor: Weitere Informationen dazu gibt es im Internet unter www.grenzenlose-naturerlebnisse.de.

Der Kreis Borken hat ganz aktuell dazu auch touristische Flyer herausgegeben, die interessante Radtouren im Zusammenhang mit den „Natura 2000-Gebieten“ beschreiben. Diese Flyer sind erhältlich bei den Touristinformationen bzw. Verkehrsvereinen im Kreisgebiet sowie beim Kreis Borken, Fachbereich Natur und Umwelt, 46322 Borken, Telefon: 02861/82-1405, E-Mail: [email protected].

In dieser Folge geht es um das Naturschutzgebiet Burlo-Vardingholter Venn-Entenschlatt in Borken-Burlo. Die für diesen Bereich interessante Radtour ist für alle Navigationsgeräte unter www.kreis-borken.de/route 7, …/route8 und …/route11 abrufbar.

„O schaurig ist‘s übers Moor zu gehn,

wenn es wimmelt vom Heiderauche,

sich wie Phantome die Dünste drehn

und die Ranke häkelt am Strauche,

unter jedem Tritte ein Quellchen springt, wenn aus der Spalte es zischt und singt…“

Die Freifrau von Droste- Hülshoff war gewiss keine studierte Biologin. Aber sie hatte ein gutes Gespür, als sie das Schaurige des Moores bedichtete. Schaurig, weil dort alles auf unheimliche Weise lebendig scheint. Heutige Biologen würden ihr Recht geben – Moore sind Organismen mit Eigenleben. Jedenfalls die klassischen Hoch- oder Regenmoore: Ihre Sonderstellung in den Stoffkreisläufen der Natur und ihre selbstregulierende Kraft unterscheiden sie von allen anderen Ökosystemen der Erde.

Bis sie dieses Eigenleben fertig entwickeln, braucht es freilich Jahrhunderte, genauer: Jahrtausende. Ein Organismus, der unendlich langsam wächst, bis er sich nur noch von Regenwasser und ein paar Mineralien nährt, die der Wind herantreibt. Dann gedeihen hier nur noch – neben ein paar hochspezialisierten Pflanzen – die Torfmoose: Extrem wasseraufnahmefähig, nach oben wachsend, nach unten nur langsam verrottend bilden sie allmählich eine Fläche, die sich uhrglasförmig aufwölbt – das Hochmoor.

Doch so langsam das Wachstum, so empfindlich ist diese Lebensform – und so schnell das Absterben. Die früher zahlreichen und großflächigen Hochmoore des Westmünsterlandes sind innerhalb eines Jahrhunderts bis auf kleine Reste verschwunden: Entwässerung, Torfabbau in großem Stil, Erschließung von immer mehr Flächen für die Landwirtschaft, deren Nährstoffreichtum – für die Menschen mit vielen Vorteilen verbunden. Doch für die uralte Lebensform der Moore war all das Gift. Und eine „Heilung“ ist alles andere als einfach. Das zeigt dieses Schutzgebiet. Zwar wurde es als Hochmoor-Rest bereits 1937 für den Naturschutz gesichert. Doch die weitere Entwässerung der umliegenden Flächen verschlechterte den Zustand des Moores – es drohte auszutrocknen.

Diese Entwicklung stoppte 1983 zunächst ein mehr als 2,7 km langer Damm. Ab 2001 konnte das Naturschutzgebiet auf 140 Hektar vergrößert und das benachbarte „Entenschlatt“ in die Gesamtfläche integriert werden. 2009 wurden zwei Kleingewässer angelegt und außerdem eine Beobachtungskanzel so mit Gehölzen eingegrünt, dass Wasservögel Besucherinnen und Besucher möglichst nicht wahrnehmen.

Die übrigen Freiflächen sollen sich ohne Bepflanzung oder Ansaat entwickeln. Spannend wird sein, wie sich die Flächen begrünen. Ob sich Sonnentau und Glockenheide als typische Moorpflanzen ansiedeln werden? Und ob hier der „Organismus Hochmoor“ wieder neues Eigenleben entwickeln wird? Der Anfang ist gemacht. Aber genauer wissen wir das wohl erst ein bisschen später – in ein paar Jahrhunderten.

Es lohnt sich ein Abstecher über die niederländische Grenze. Vom Kuipersweg aus kann man das Venn von Norden her auf einem schmalen Bohlensteg erkunden. An der Grenze ist eine kleine Beobachtungsstation aufgebaut, von der sich ein sehr guter Blick über die Moorlandschaft ergibt.

Schaukelpferd oder Schaukelstuhl?

Winfried KöstersChancen und Wirkungen des demografischen Wandels in Raesfeld – Vortrag mit dem Publizisten und Demografieexperten Dr. Winfried Kösters

Raesfeld (pd). Die Altersstrukturen unsere Gesellschaft verändern sich – wir werden weniger, dafür jedoch älter. Der demografische Wandel hat bereits heute zu spürbaren Veränderungen in der Gesellschaft geführt und macht auch vor den Kommunen im Westmünsterland nicht halt.

Immer weniger junge Menschen müssen immer mehr ältere Menschen versorgen. Doch wie soll das konkret aussehen und was bedeutet dieser Wandel für die Entwicklung des eigenen Ortes? Welchen Einfluss hat die „demografische Alterung“ auf das Vereinsleben, die Infrastruktur und politische Entscheidungen in unserer Kommune? Diesen Fragen und Herausforderungen müssen sich Wirtschaft und Politik aber auch Bürgerinnen und Bürger vor Ort stellen, denn die Konsequenzen der demografischen Entwicklung betrifft alle – jede Familie, jede Branche, jeden Berufszweig.

Auf Anregung aus dem Rat der Gemeinde Raesfeld, hat die Gemeindeverwaltung den Publizisten und Demografieexperten Dr. Winfried Kösters nach Raesfeld geladen. Der Fachmann referiert am Dienstag, 26. August 2014, um 19.30 Uhr (Einlass: 19 Uhr) zu den Chancen und Auswirkungen des demografischen Wandels in Raesfeld.

Die Veranstaltung, die im Großen Sitzungssaal des Rathauses stattfindet, richtet sich an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Raesfeld. Der Eintritt ist frei. Anmeldungen bitte per E-Mail an: [email protected].

Bild: Dr. Winfried Kösters www.winfried-koesters.de

Wir vergleichen – Sie sparen -Werner Schlüß MVM Raesfeld/Heiden

Wir sind Finanz- und Versicherungsmakler demnächst in Raesfeld und in Heiden. Das heißt, wir unterliegen keinerlei festen Anbindungen an irgendeiner Bank oder Versicherungsgesellschaft, und können dadurch nach Ihren jeweiligen Bedürfnissen die jeweilige Vorsorgemaßnahme völlig unverbindlich und kostenlos beraten. Auch im Schadensfall sind wir Ansprechpartner. Unsere Mitarbeiter nehmen den Schaden auf und führen den Schriftverkehr unserer Kunden.

Was bedeutet das explizit für Sie?
Wir erwirtschaften Ihnen durch unsere Dienstleistung bei gleichen Leistungen erheblich niedrigere Beiträge.

Meine Beraterphilosophie: Ist der Kunde zufrieden, bin auch ich zufrieden!

Wir sind für Sie da! Fragen Sie uns oder schauen Sie auf unserer InternetseiteSeite unter: http://www.mvm-raesfeld.net/

Ihr MVM Team
Werner Schlüß

Trachtenschützenfest Üfte -Vorfeier

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Vorfeier wurde zu einer guten Einstimmung fürs dreitägige Fest im September

Nach fünfjähriger Pause feiert die Trachtenschützengilde Uefte-Overbeck vom 13. bis 15. September wieder ihr Klumpen-Schützenfest. Eine gute Einstimmung gab es am Samstagnachmittag während der Vorfeier auf dem Hof Möllmann am Lofkampweg.

Heimatreport.TV – Musiklandschaft Westfalen 2014

Heimatreport.TV – Musiklandschaft Westfalen 2014 – gesponsert von der Volksbank Raesfeld eG

Klassik auf höchstem Niveau am Wasserschloß Raesfeld

Mit einer grandiosen Premiere startete das dreitägige Musikevent „Klassik am Wasserschloß Raesfeld: Erstmals fanden die Konzerte im Schlosshof statt, und mit einem fulminanten Auftritt sorgten alle Aktiven auf der Bühne für einen fantastischen Abend.
„Wenn es die Kulisse nicht gäbe, müßte man Sie bauen. Das ist ein perfekter Rahmen“, freute sich einer von rund 1000 Zuschauern und gab damit die allgemeine Meinung wieder.

Termine sammeln für den Familienkalender 2015 des Ortsmarketing Raesfeld e. V.

Titelblatt_2014Der Ortsmarketing Verein in Raesfeld wird auch für das Jahr 2015 wieder einen Familienkalender herausbringen, der ab Anfang Dezember für die Raesfelder, Erler und Homeraner Bürgerinnen und Bürger zu kostenlosen Mitnahme ausliegt. Alle Vereine werden gebeten bis zum 30. September 2014 ihre Termine für Aktionen und Veranstaltungen mitzuteilen.

Meldungen per Mail an [email protected] oder an:

Ortsmarketing Raesfeld e. V.
Postfach 1222
46344 Raesfeld

Bürgerstiftung Raesfeld sucht Mentoren

Hilfe für Schülerinnen und Schüler bei der Berufswahl

Freundllich, kompetent, und zuvorkommend war das Servicepersonal am Sonntag im Tiergarten

Mit Beginn des neuen Schuljahres soll das von der Bürgerstiftung in Zusammenarbeit mit der Alexanderschule entwickelte Projekt für die Schülerinnen und Schüler in Angriff genommen werden. Es ist vorgesehen, den Jugendlichen Mentoren als Gesprächspartner zur Seite zu stellen, die mit diesen nach ihren Interessensgebieten suchen und gemeinsam überlegen, welche Berufe für sie in Frage kommen. Für diese Aufgabe werden noch Bürgerinnen und Bürger gesucht, die Freude daran haben, als Mentoren tätig zu werden.

„Es wäre schön, wenn wir interessierte Bürgerinnen und Bürger für das Projekt gewinnen könnten“, so Dr. Gerswid Altenhoff-Weber von der Bürgerstiftung. Wer bei hierbei mitmachen möchte, kann sich über die [email protected] oder [email protected] melden.

Außerdem stehen von der Bürgerstiftung Dr. Gerswid Altenhoff-Weber Tel. 0176/24095052, Heiko Gudel Tel. 0173/5357566 und der Leiter der Alexanderschule Matthias Stroetmann Tel. 02865/10037 als Ansprechpartnerin/Ansprechpartner zur Verfügung.

Kreisklimawochen 2014″ mit Schulwettbewerb

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Kreisklimawochen 2014″ mit Schulwettbewerb der Naturfördergesellschaft Schirmherr Landrat Dr. Kai Zwicker: „Schulkinder können die heimische Natur in den Blick nehmen“ – Attraktive Preise zu gewinnen

Kreis Borken (pd). Kurz vor den Sommerferien hatte die Naturfördergesellschaft für den Kreis Borken alle Grund- und Förderschulen im Kreisgebiet angeschrieben mit dem Aufruf, sich an dem Wettbewerb „Entdecke die Natur – in deiner Umgebung“ zu beteiligen. Angesprochen sind alle zweiten bis vierten Schulklassen. Nach den Sommerferien geht es nun für interessierte Schulen richtig los: Jetzt wird es Zeit, zu schauen, zu sichten und Beiträge zu erstellen. Bis zur letzten Woche vor den Herbstferien besteht dazu Gelegenheit, denn Einsendeschluss ist der 2. Oktober 2014. Der Wettbewerb ist Bestandteil der diesjährigen „Kreisklimawochen“ und steht unter der Schirmherrschaft von Landrat Dr. Kai Zwicker. Interessante Aktions- und Sachpreise warten auf die Gewinner.

Kreis Borken
v.l.n.r.: Schirmherr Landrat Dr. Kai Zwicker, NFG-Vorsitzender Martin Hillenbrand und Edith Gülker vom Fachbereich Natur und Umwelt des Kreises werben für eine Teilnahme am Wettbewerb

Ziel des Wettbewerbs ist, die Kinder anzuregen, genauer in die heimische Natur zu schauen. Sie sollen entdecken, welche Fauna und Flora es dort gibt. Die Naturfördergesellschaft lässt sich dabei von folgender Devise leiten: Nur was man kennt, liebt man – und nur was man liebt, wird man auch schützen. „Wir stellen uns vor, dass sich jedes Kind in der Klasse für den Wettbewerbsbeitrag in Steckbriefform zumindest mit einer Tier- oder Pflanzenart näher auseinandersetzt und diese auf einer Seite in Bild und Text darstellt“, erläutert Martin Hillenbrand, Vorsitzender der Naturfördergesellschaft. „Dabei freuen wir uns auf viele bunte und interessante Beiträge mit kindgemäßen Ergebnissen und pfiffigen Ideen.“
Zu gewinnen sind dann Hauptpreise oder verschiedene Sachpreise. Die Hauptgewinne bestehen aus Aktionen für die ganze Klasse – eine Besichtigung der Biologischen Station Zwillbrock mit Führung durchs Zwillbrocker Venn, ein Unterrichtsgang mit dem Revierförster durch einen Wald oder ein Klassenausflug in den Biotopwildpark Anholter Schweiz mit Führung. Daneben gibt es Sachpreise wie Becherlupen, Nistkastenbausätze, Bestimmungsbücher, Malkästen oder einen Obstbaum (alte Sorte) für das Schulgelände.
Nähere Informationen zu dem Wettbewerb (unter „Aktuelle Meldungen“) und zur Naturfördergesellschaft gibt es im Internet unter www.nfg-borken.de.

Hurra unser Welpe ist da – und weg sind die Nerven – Seminar

Hundeschule Loewenzahn – „Hurra unser Welpe ist da – und weg sind die Nerven“ – Semiare in der Hundeschule Loewenzahn, Schermbeck, Drievweg

Theorie/Praxis: Spiel, Spass und wissenswertes… unser Welpe rassespezifische Eigenschaften / Die ersten Schritte im gemeinsamen Leben / Prägung und Erziehung / Bindung aufbauen / Wie entwickeln Welpen soziale Kompetenz / Die Entwicklungsphasen / Das Sozialspiel Hund-Hund und Mensch-Hund.

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Dieses Seminar ist für Welpenbesitzer und Zukünftige geeignet. Die Teilnahme ist mit und ohne Hund möglich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

„Kommunikation Hund/Hund – Mensch/Hund“

Ohne Kommunikation kann die Gemeinschaft Mensch/Hund nicht funktionieren. So wie in allen Beziehungen kann es auch zwischen Mensch und Hund zu Missverständnissen und Stress kommen, da Hunde und Menschen die Welt um sich herum unterschiedlich wahrnehmen. Das Wissen um die Kommunikation von Hunden kann eine große Hilfe im Miteinander, in der Erziehung und Führung sein. Um eine stabile Mensch-Hund-Beziehung aufbauen zu können, ist es wichtig zu verstehen, wie Hunde untereinander und mit uns kommunizieren.

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In diesem Seminar werden Grundlagen der sozialen Kommunikation unter Hunden und der Kommunikation zwischen Mensch und Hund in Theorie und Praxis aufgezeigt.

„Leine los und tschüss…“

Langsam schnuppernd, entfernt er sich Schritt für Schritt … und plötzlich ist der Hund – ungehindert von der Leine und Halter/in – auf Jagd nach Joggern, Radfahrern oder anderen Vierbeinern. Auch das Anbellen, Hochspringen und Abschlabbern von Spaziergängern gehört mitunter zur „leinenlosen“ Beschäftigung. Hunde ohne Leine frei laufen zu lassen, erfordert von Hundehaltern gewisse Grundkenntnisse und Erfahrung, damit es beim entspannten Spaziergang bleiben kann.

Theorie: Fehler in der Führung / Motivationen des Hundes: wann fängt es an… / Jagdverhalten ja oder nein / Ohne Leine ist er weg – Unbewusst oder bewusst gefördert / Gehorsam auf dem Spaziergang / Was ist zu beachten…

Praxis: Praktische Arbeit mit dem eigenen Hund. Wir erarbeiten uns Bleib, Stopp aus der Bewegung, Rückruf, das Kontakthalten des Hundes fördern, Blickkontakt: Fragen statt starten. Wenn vorhanden Trillerpfeife mitbringen.

Dieses Seminar ist für Familienhundebesitzer, Jagdhundeführer und Trainer geeignet. Die Teilnahme ist mit und ohne Hund möglich. Ihr Hund sollte sozialverträglich sein und Basisgehorsam besitzen / Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

„Ihr Hund kann nicht nur sitzen, er kann auch apportieren!“

Suchen und Apportierspiele sinnvolle Beschäftigung für Ihren Hund. Es muss nicht extra erwähnt werden, dass die so genannte Nasenarbeit zu den besten, sinnvollsten und artgerechtesten Auslastungen gehört, mit denen man seinem Hund eine Freude bereiten kann. Getreu nach dem Motto, Suchen und Bringen, statt Werfen und Rennen!

Theorie: Fördern von Suchverhalten / Klare Signale und Orientierung / Gesten weisen die Richtung / Apportierspiele und Rangordnungsprobleme …

Praxis: Praktische Arbeit mit dem eigenen Hund. Dummies sind mitzubringen.

Ihr Hund sollte sozialverträglich sein und ein gewisses Maß an Basisgehorsam besitzen. Dieses Seminar ist auch für Trainer geeignet. Die Teilnahme ist mit und ohne Hund möglich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

 

Anmeldung: SCHERMBECK
Anja Lammersmann
Tel.: 0 28 65 / 14 02
Mobil: 01 75 / 2 21 27 16

Spanische Nacht – Musiklandschaft Westfalen 2014

Spanische Nacht – Musiklandschaft Westfalen 2014 am Wasserschloss Raesfeld

Neben den „Bolero“ aber sorgten an diesem Abend weitere weltbekannte Melodien wie Auszüge aus „Carmen“, das „Concierto de Aranjuez“ mit den Gitarren-Solisten „Katona Twins“, das Klavierkonzert von de Falla, interpretiert von Isidro Barrio und das „Capriccio espanol“ von Tschaikowsky für langanhaltenden Beifall.
Dieser Film wurde gesponsert von der FIRMA Seier
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Exkursion des Heimatvereins Raesfeld zum Hof Grube

Exkursion des Heimatvereins Raesfeld zum Hof Grube ein Erlebnis der besonderen Art
Mit einer Gruppe von 30 Interessierten machte sich der Heimatverein Raesfeld auf den Weg nach Lüdinghausen. Auf dem Hof Grube angekommen wurden sie von den Eigentümern des Hofes Johannes und Karin Busch sowie Dr. Dietrich Maschmeyer von der Interessengemeinschaft Bauernhaus e.V. begrüßt.

Nach einer kurzen Einführung zum Erwerb der Hofanlage führten Johannes Busch und Dr. Dietrich Maschmeyer die Gäste aus Raesfeld in zwei Gruppen durch das älteste bekannte Bauernhaus von Westfalen in Einzellage.
Bei der Führung wurde deutlich, mit welcher Begeisterung und welchem persönlichen Engagement sich beide für den Erhalt historischer Baukultur einsetzen. Für die Besucher wurde schnell klar, dass die Rekonstruktion, die Restaurierung und Wiederherstellung historischer Gegebenheiten nur mit sehr viel Feingefühl und Liebe zum Detail möglich ist. Anhand konkreter Beispiele wurde nachvollziehbar, was es bedeutet, alte Bausubstanz so wieder herzustellen, dass sie langfristig nutzbar wird und dass dazu enorme Anstrengungen notwendig sind.
Idealismus, Liebe zum Objekt, vertiefte Kenntnisse über das Objekt sowie der Einsatz alter Handwerkstechniken reichen allein bei weitem nicht aus. Für den Erhalt solch wertvoller historischer Gebäude ist neben dem hohen Einsatz eigener Finanzmittel öffentliche Unterstützung dringend notwendig. Diese Unterstützung erfährt das Vorhaben zu Recht, weil der Hof Grube aufgrund entsprechender archäologischer Funde und dendrochronologischer Untersuchungsergebnisse den Status Kulturgut von nationaler Bedeutung erhalten hat. So wurde z.B. herausgefunden, dass die Eichen, aus denen die Balken für den Hausbau geschnitten wurden, 1517 gefällt wurden – „im gleichen Jahr, in dem Luther seine 95 Thesen an die Wittenberger Kirche nagelte“, sagte Johannes Busch. U.a. deswegen hat auch die Deutsche Stiftung für Denkmalschutz für Unterstützung gesorgt.
Die Außenhülle des Vierständerhauses ist fast fertiggestellt. In der riesigen, „Ökonomie“ genannten Deele, sind die tragenden Balken erneuert, der Dachboden ist tragfähig wieder hergestellt, insgesamt machen die Arbeiten erkennbar gute Fortschritte. Das Ziel von Karin und Johannes Busch, einen Teil des Gebäudes bewohnbar zu machen, ist in greifbare Nähe gerückt. Dort, wo einst Kühe, Schweine und Pferde gestanden haben, „könnte vielleicht eine Einrichtung entstehen, die sich mit der Bauberatung für historische Gebäude beschäftigt oder Häuserforschung betreibt“, so Busch. Bis dahin ist aber noch viel Arbeit in die Hofstelle zu investieren, und Zeit, und Geld.

Tagestour zum Kölner Dom mit dem Orgelbauverein

Um die Kasse für eine neue Orgel in der Kirche St. Martin zu füllen, lädt der Orgelbauverein Raesfeld zu einer Fahrt zum Kölner Dom am Samstag, 13. September 2014 ein. „Die Kölner Kathedrale ist mit ihrer Orgel bestens ausgestattet. Da auch Raesfeld eine passende Orgel braucht, soll es nun in einer Tagesfahrt nach Köln gehen“, so Pressesprecher Helmut Hater. Dort steht eine nicht alltägliche und hochinteressante Führung an. Je nach Wunsch können die Teilnehmer wählen zwischen: hoch hinaus zu den Dächern, oder zu den Fundamenten des Weltkulturerbes des Kölner Doms. „Durch gute Kontakte zur Dombauhütte hat Vorstandsmitglied Guido Löchteken diese beiden Führungen organisieren können“ so Hater.

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Abfahrt ist am Rathaus um 9.00 Uhr. Um 11.00 Uhr beginnen die beiden parallel durchgeführten zweistündigen Führungen. Ab 13.00 Uhr gibt es die Gelegenheit zum Mittagessen in der Altstadt von Köln, wo jeder genügend Zeit zum Fachsimpeln, oder zu einem Bummel durch die Kölner Innenstadt in Eigenregie hat.

Da die Teilnehmerzahl an den Führungen begrenzt. Anmelden kann sich jeder bis zum 8. September 2014 zum Preis von 45 Euro pro Person im Schreibwarengeschäft Spangemacher in Raesfeld und gleichzeitig die gewünschte Art der Führung angeben.

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