Heute wird das 15. Türchen des Raesfelders Adventskalender geöffnet!
Weihwasser und Sekt – St. Silvester Haus Erle
Am Sonntag war es endlich soweit und das neue „St. Silvester Haus“ an der Schermbecker Straße konnte nach gut einjähriger Bauzeit offiziell eingesegnet und eröffnet werden.
Nach dem festlichen Gottesdienst, unter Beteiligung zahlreicher Vereine und Verbände, strömten die Besucher in das neue „St. Silvester Haus“ um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen.
Wurst ohne Anfang und ohne Ende!
Alles ändert sich, dies aber nicht und bleibt wohl auch im nächsten Jahr ein aktuelles Thema. Hundekot auf Gehwegen.
Seit Jahren regen sich Raesfelder und Erler Bürger über die „Wurst ohne Anfang und Ende“ auf Gehwegen und Spielplätzen auf.
Eine Raesfelderin war heute morgen so richtig sauer als mitbekam, dass am Seitenstreifen des Ahornpfades, direkt gegenüber des Spielplatzes, ein Hund seine Notdurft verrichtete. Noch mehr sauer darüber ist die Raesfelderin, weil sie der Meinung sei, dass der Hundebesitzer seinen Liebling extra direkt auf das Schild hat „kacken“ lassen. Umso ärgerlich, weil direkt ein paar Meter weiter eine ,,super Hundestation“ steht.
Schermbeck-Online.de auf Erfolgsspur
Die Seite www.schermbeck-online. de erfreut sich immer mehr Besucher!
Seit acht Jahren betreibe ich meinen BLOG Heimatreport, der mittlerweile 3,2 Mill. Aufrufe und rund 60.000 Besucher im Monat hat. 2013 eröffnete ich meinen zweiten BLOG „Schermbeck-Online.
Heimatreport habe ich zu einer Zeit ins „Leben“ gerufen, wo so gut wie noch kein Mensch bloggte. (>>> hier der 1. Artikel von Okt. 2008 „Schneemann Haus soll abgerissen werden“)
Ein Grund dafür, dass der Blog aus der Gemeinde Raesfeld und dem Kreis Borken mein „Hätschelkind“ ist und bleibt.
Dennoch bereitet mir der Schermbecker mittlerweile sehr viel Freude, Tendenz steigend!
Die Idee, eine weitere Onlineplattform mit Nachrichten aus Schermbeck, dem Kreis Wesel und dem Niederrhein zu erstellen kam mir, nachdem ich im Laufe der letzten Jahre mit aktuellen Neuigkeiten aus der Gemeinde Schermbeck regelrecht überschüttet wurde. 
Heimatreport.TV – Einsegnung „St. Silvester Haus“ in Erle
Heimatreport.TV – Am Sonntag war es endlich soweit und das neue „St. Silvester Haus“ an der Schermbecker Straße konnte nach gut einjähriger Bauzeit offiziell eingesegnet und eröffnet werden.
Nach dem festlichen Gottesdienst, unter Beteiligung zahlreicher Vereine und Verbände, strömten die Besucher in das neue „St. Silvester Haus“ und waren neugierig, was sie dort erwartete.
Flüchtlingspolitik: Gemeinsame Forderungen an Bund und Land
Münsterland. Die vier Münsterlandkreise und die Stadt Münster fordern mehr Unterstützung bei der Unterbringung und Integration von Flüchtlingen. Laut ihrer gemeinsamen Pressemitteilung seien ihnen im Berichtsjahr bereits rund 16.500 Menschen zugewiesen worden, gegenüber 4.100 im Vorjahr. Die Kommunen rechnen mit erheblichen zusätzlichen Ausgaben.
Zehn Millionen Euro mehr für Unterkunftskosten
Allein für die Unterkunft von SGB-II-Empfängern erwarten die Kreise und die Stadt Münster im Folgejahr Mehrkosten von rund zehn Millionen Euro. Jede weitere Bedarfsgemeinschaft verursache Unterkunftskosten von etwa 4.000 Euro jährlich.
Bund und Land müssten die zusätzlichen Ausgaben für Unterbringung, Gesundheitsversorgung und soziale Betreuung vollständig ausgleichen. Dazu verlangen die Kommunen auch eine höhere Kostenbeteiligung des Bundes.
Mehr Plätze, Lehrkräfte und Sprachkurse
Das Land solle seine Erstaufnahmekapazitäten deutlich ausbauen. Bund und Land müssten zudem weitere Immobilien bereitstellen.
Für die Integration fordern die Verwaltungschefs zusätzliche Lehrkräfte, Finanzhilfen für Kindertagesstätten und mehr bezahlbaren Wohnraum. Weitere Mittel seien für Sprachkurse, die berufliche Eingliederung sowie Personal in Arbeitsagenturen und Jobcentern erforderlich.
Von Flüchtlingen mit Bleiberecht erwarten sie ein verbindliches Bekenntnis zum Grundgesetz und seinen Grundrechten. Dazu zählen sie ausdrücklich die Religionsfreiheit und die Gleichstellung von Frauen und Männern.
Unterstützung bei Rückführungen und Registrierung
Bei ausreisepflichtigen Personen setzen die Kommunen vorrangig auf die Förderung freiwilliger Rückkehr. Zugleich verlangen sie Unterstützung bei Abschiebungen, etwa durch zentral organisierte Flugkapazitäten und medizinische Begutachtungen zur Reisefähigkeit. Die Landesregierung solle außerdem Regelungen zurücknehmen, die Rückführungen aus Sicht der Kommunen erschwerten.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die vollständige Registrierung der ankommenden Menschen. Nach Auffassung der Unterzeichner müsse der Staat wissen, wer sich in seinem Gebiet aufhalte.
Verwaltungschefs warnen vor Überlastung
„Die Situation in den Kreisen, Städten und Gemeinden des Münsterlandes ist mehr als angespannt“, erklären die Landräte Dr. Olaf Gericke aus Warendorf, Dr. Christian Schulze Pellengahr aus Coesfeld, Dr. Klaus Effing aus Steinfurt, Dr. Kai Zwicker aus Borken und Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe.
Ohne zusätzliche Unterstützung könnten die Kommunen die Integration und andere Aufgaben nur eingeschränkt bewältigen. Die Unterzeichner drängen deshalb auch auf eine zügige Verabschiedung und Umsetzung des damals geplanten Asylpakets II.
Morgen – Gedenkgottesdienst für verstorbene Kinder
Zu einem Gedenkgottesdienst für verstorbene Kinder lädt Krankenhausseelsorger und Diakon Klaus Elsner (Foto) für Sonntag, 13. Dezember, um 19 Uhr in die St.-Silvester- Kirche ein, der weltweit gefeiert wird. Besonders verwaiste Eltern, trauernde Geschwister und Freunde der Verstorbenen sind willkommen.
Elsner hat selbst den Verlust von zwei Kindern vor vielen Jahren durchlebt. „Für eine Familie ist es schrecklich, wenn sie ein Kind verliert. Sowohl die Eltern als auch die Geschwister leiden sehr unter der Lücke, die der Tod in die Familie gerissen hat. Dabei spielt es keine Rolle, wie alt das Kind war oder woran es gestorben ist, der Schmerz ist immer der gleiche.“
PKW überschlug sich
Richtig viel Glück hatte ein 46- jähriger Gelsenkirchener PKW-Fahrer am Freitagabend. Er geriet mit seinem PKW in einer Kurve auf der Dorstener Straße, aus Richtung Erle kommend, ins Schleudern.
Aus alt mach neu – St. Silvester Haus“ wird morgen eingesegnet
Es ist vollbracht. Die Bauarbeiten des neuen Erler „St. Silvester Haus“ in der Erler Dorfmitte sind nach gut einem Jahr abgeschlossen.
Am Sonntag, 13. 12. findet nach dem Gottesdienst die offizielle Eröffnungsfeier und Einweihung statt.


Aus insgesamt fünf verschiedenen Standorten, angefangen vom „Eine Welt Laden“ bis hin zur Bücherei, vereint das neue Pfarrheim zukünftig alles unter einem Dach. Und das direkt an der Kirche.
„Dass Schöne an dem neuen Haus ist, dass wir direkt nach dem Gottesdienst die Türen öffnen werden und dann direkt von der Kirche aus hier herein gehen können. Ich denke, damit liegt es auf der Hand, dass damit der Gottesdienst mit der Gemeinde lebt. Durch die offene Bauweise kann zukünftig auch von der Schermbecker Straße aus das Gemeindeleben wahrgenommen werden. Das finde ich sehr schön“, so Pastor Michael Kenkel.
Die Nutzungsfläche beträgt insgesamt 302 Quadratmeter. Was die Gestaltung des neuen 25 Meter langem und 14 Meter breiten Pfarrheims anbelangt, haben die Planer bewusst auf hohe, helle und offene Decken gesetzt. Die Bauweise des Pfarrheims, roter Backstein, Holzfenster, sowie ein rotes Ziegeldach, ist traditionell gehalten und passt somit den Bauten rund um die Kirche an. Bedingt durch die verschiedenen Gestaltungselemente und Materialien, ist der Baukomplex dennoch eng mit der Moderne verbunden.

„Der gesamte Bau und die Bauphase ist vorbildlich gelaufen, denn alle Firmen waren sehr bemüht, den Eröffnungstermin einzuhalten. Mit dazu beigetragen hat aber auch die gute Zusammenarbeit zwischen der Kirchengemeinde und unserem Büro. Besonders durch den Kirchenvorstand, vertreten durch Georg Badurczyk, hatten wir bei Entscheidungen, die getroffen werden mussten, immer sehr kurze Wege“, resümiert Architekt Reinhold Eversmann. „Bedauerlicherweise ist Lothar Scherer, der ehrenamtlich die Fachplanung für die Haustechnik innehatte, verstorben und kann leider nicht mehr das fertige Gebäude und seine Einweihung erleben“, so Eversmann.

„Ich freue mich besonders, neben meiner Baubegleitung als Kirchenchorvorsitzender, dass wir unser endgültiges Zuhause in dem neuen „St. Silvester Haus“ gefunden haben“, so Georg Badurczyk.
Als sehr gelungen sieht Eversmann die städtebauliche Einbindung des „St. Silvester Haus“ in der Struktur des Kirchrings an. Ein besonderes Detail sei auch, so Eversmann, der freie Blick auf die St. Silvesterstatur, in der Kirchenwand. Dies konnte durch die versetzte Bauweise der Giebel verwirklicht werden. Wenn alles fertig ist, später die Figur durch Strahler noch ins „rechte Licht“ werden.

„Es war dem Team des Architekturbüros Eversmann eine besondere Freude, dieses Projekt verwirklichen zu dürfen und wir hoffen, dass das Gebäude von der Kirchengemeinde und den Erlern gut angenommen wird, und dadurch zukünftig das Gemeindeleben weiterhin gefördert wird und aktiv bleibt“, so Reinhold Eversmann.
Was das angrenzende „Betreute Wohnen mit Tagespflege“ anbelangt, schreiten auch hier die Bauarbeiten gut voran. Die Rohbauarbeiten im Dachgeschoss sind im vollen Gange. „Ich denke, dass bereits Anfang des Jahres das Richtfest gefeiert werden kann“, so Eversmann.
Hier entsteht ein Haus mit 19 Wohneinheiten und einer Tagespflege. Die Besonderheit ist, dass beide Häuser mit einem kombinierten Blockheizkraftwerk beheizt wird. Petra Bosse
Romantischer Weihnachtsmarkt auf dem Preen´s Hoff
Der Weihnachtsmarkt auf dem Preen´s Hoff, am Rande von Erle in der Westlich, hat mittlerweile seine Freunde. Am Samstag (12.12.) und Sonntag (13.12.) öffnet der kleine, aber feine Markt wieder seine Pforten.
Der seit mehr als 20 Jahren bestehende Markt, organisiert von der Familie Schulte-Kellinghaus, ist zwar immer noch ein kleiner Geheimtipp, hat sich aber in den letzten Jahren zu einem wahren Schatzkästchen gemausert. Keiner Wunder, denn die komplette Familie bindet sich mittlerweile in der Organisation generationsübergreifend mit ein.
Bunt und vielfältig
Bunt und vielfältig – St.-Sebastian-Schüler gestalten ihren eigenen Namensschriftzug
Das 50. Jubiläumsjahr der St.-Sebastian-Schule endet für die Schülerinnen und Schüler mit einer ganz besonderen künstlerischen Aktion. An zwei Unterrichtsvormittagen gestalten sie zusammen mit dem Künstler Fritz Pietz den Namenszug ihrer Schule, und dieser hat es in sich.
Theaterverein Raesfeld an neuer Wirkungsstätte
Theaterverein Raesfeld an neuer Wirkungsstätte
Nachdem das Haus Epping mit Saal und Bühne im Frühjahr diesen Jahres geschlossen wurde, ist der Theaterverein Raesfeld in das Forum der St. Sebastian Grundschule umgezogen. Hier laufen die Proben für das neue Theaterstück: „Blos Zoff met den Stoff“ bereits seit einigen Wochen auf Hochtouren. Konventioneller Gemüseanbau trifft auf chinesische Heilkunst und eine neuartige Wunderpflanze hält vor allem die Männerwelt auf Trapp. Das Chaos nimmt unaufhaltsam seinen Lauf.
Kinder sorgen für Weihnachtsstimmung in den Volksbanken
Weihnachtsbaum schmücken in der Volksbank Erle
Traditionell wurde auch in diesem Jahr der Weihnachtsbaum in der Volksbank Erle von Kindergarten-Kindern geschmückt. In diesem Jahr übernahmen dies die Kinder des Kindergartens St. Silvester und alle durften ihrer Kreativität freien Lauf lassen.
RWE fördert effiziente Beleuchtung in Raesfeld
• Energiewirtschaftliche Zusammenarbeit
• 33.300 Euro für die energetische Sanierung der Außenbeleuchtung an der Dorstener Straße, an der Neustraße, Weseler Straße und am St. Sebastian
RWE Deutschland unterstützt die Gemeinde Raesfeld mit 33.300 Euro bei der Sanierung der Außenbeleuchtung.




































