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Ergebnis der Sternsingeraktion 2010 in Raesfeld und Rhedebrügge

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Nachdem die kleinen Könige ihre Spendendosen am Fest der Hl. Dreikönige zur Krippe gebracht hatten, ergab das Zählen der Gelder folgendes Ergebnis: insgesamt 11.024,95 €; in St. Martin, Raesfeld 9.397,28 € und in St. Marien, Rhedebrügge waren es 1.627,67 €. Im vergangenen Jahr erbrachte die Sammlung insgesamt 10.370,37 €.
Das Geld wird an das Päpstliche Missionswerk für Kinder in Aachen überwiesen und soll Kindern in benachteiligten Ländern eine Schulausbildung ermöglichen. Weitere Infos: www.sternsinger.de
Ebenfalls wurden in diesem Jahr wieder 10 Kartons mit Schokolade und Süßwaren, die bei der Sammlung zusammengekommen waren, für verschiedene Kinderheime in der Ukraine gepackt und auf dem Weg gebracht.

Quelle: Kirchenzeitung, St. Martin, Raesfeld

Tag der offenen Tür -neues Ärztehaus Erle-

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Beim Tag der offenen Tür hatten die Besucher heute die Möglichkeit, sich die Räumlichkeiten im neuen Ärztehaus anzusehen. Ergotherapie, Physiotherapie, Apotheke und Arztpraxis alles unter einem Dach, was auf eine positive Resonanz der Erler stößt.

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Unseres „Findelhund“

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Wenn mich mein Sohn schon in der Redaktion anruft und sagt „Mama, komm mal schnell nach Hause, ich habe was ganz schönes“, dann schlägt intuitiv mein Mutterherz schneller. Nicht vor Freude, sondern aus Unruhe! Also stieg ich schnell ins Auto, fuhr von Borken nach Erle und als ich die Haustür aufmachte, saß freudestrahlend mein Sohn mit einem frisch gebadeten kleinen Hund auf dem Schoß, auf dem Fußboden und strahlte mich an. Vor Schreck blieb mich im ersten Moment der Mund offen und ich wusste nicht was ich sagen sollte. Mein zweiter Satz war „ach wie süß, wo kommt der denn her?“ Seine stolze Antwort war nur knapp. „Gefunden, das ist jetzt unser Hund“

Was ist passiert? [spoiler] Auf dem Heimweg von der Schule musste der Busfahrer eine Vollbremse auf der Rhader Straße machen, weil dieser kleine Ausbrecher wohl per Anhalter nach Erle fahren wollte. Als mein Sohn mitbekam, dass der Fahrer den Kleinen nur an den Straßenrand beiseite setzen wollte, sprang er beherzt aus dem Bus, sammelte den kleinen Vierbeiner ein und nahm ihn kurzerhand mit nach Hause. Bei der Kälte war erst einmal ein Bad fällig. Sämtliche Handtücher mussten herhalten, damit der Kleine auch trocken wurde. Mittlerweile war der Boden auch mit Zeitungen ausgelegt, denn der Moppel pieselte überall hin. Nach einem fachkundigen Blick auf die Pfoten war mir klar: Dieser süße, kleine Hund wird ein Riese. „Auf keinen Fall. Ich habe keine Zeit und die Wohnung ist definitiv für so einen Riesenhund zu klein“, war meine Antwort. Aber eigentlich war ich mir selber unschlüssig, süß war er ja und mittlerweile hatte  es sich der Welpe  auch auf meinem Bett bequem gemacht.

So ein Prachtexemplar muss einen Besitzer haben, es sei denn, jemand hat sein „Weihnachtsgeschenk“ entsorgt, dachte ich mir. Also fuhren wir zum Tierarzt um zu sehen, ob das Tier Chip im Ohr hatte. Hatte aber keinen, und jetzt? Erst mal wieder nach Hause und dann rief ich meine Freundin die „Hundeversteherin“ Anja Lammersmann an. Das dieser Kleine mal mindestens 50 kg schwer wird, konnte Anja mir auch bestätigen. Auf keinen Fall konnte ich ihn behalten. Mein Sohn versprach mir zwar  hoch und heilig, dass er vor und nach der Schule  mit dem Hunde spazieren geht wollte, aber solche Versprechungen kenne ich. Spätestens nach der ersten Fete stehe nämlich ich morgens um sechs Uhr mit dem Hund frierend im Feld und warte darauf, dass er endlich sein Geschäft macht. Zum Glück fiel meiner Freundin eine Familie ein, die einmal von einem Appenzeller Welpen sprach. Nach einem kurzen Rundruf stand dann auch der Besitzer fest. Der Kleine kommt von einem Bauernhof und hat panikartig den Hof verlassen, als eine Kuh im Stall Theater machte. Jetzt wissen wir auch den Namen: Nando. Das Nando aber die Größe eines Appenzellers bekommt, diesen Zahn mussten wir dem Landwirt ziehen. Nando wird einmal ein schöner, großer Hütehund. Vielleicht ist da ein wenig Appenzeller mit drin, aber ich denke: Mehr Berner Sennenhund. So nahm alles ein gutes Ende. Mutter froh, dass der Kleine ein Zuhause hat, Besitzer glücklich, nur mein Sohn, der ist doch noch etwas traurig, denn er wäre ja so gerne dreimal täglich mit Nando spazieren gegangen! [/spoiler]

Euroscheckkarten der Volksbank Erle einwandfrei

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Die Volksbank Erle eG vermeldet aktuell: Alles in Ordnung mit den Euro-Scheckkarten der Volksbank Erle eG.

„Unsere Kunden brauchen sich keine Sorgen über die Funktionalität ihrer EC-Karten zu machen“, so die Vorstände Hüging und Steiger. „Bei den Karten, die das aktuell herrschende Chaos anrichten, wurde der Chip Secos mit der Generation 5 verwandt. Unsere zum Jahresende herausgegebenen neuen EC-Karten sind bereits mit dem neusten Chip Secos der Generation 6 ausgestattet. Dieser Chip arbeitet bisher einwandfrei und die Karten haben ihre Gültigkeit bis 2013. Somit können unsere Kunden gewohnt bequem mit ihren EC-Karten Geld verfügen und in den Geschäften bezahlen.

Die Volksbank Erle eG informiert des weiteren darüber, dass die neuen und bis 2013 gültigen EC-Karten am Schalter zur Abholung bereit liegen!!!

Alle reden vom Wetter, wir nicht!

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„Alle reden vom Wetter“ wir nicht“. Mit diesem  Slogan warb die Deutsche Bundesbahn vor Jahren. Der beste Spruch aller Zeiten hat  heute keine Gültigkeit mehr. Leider. Eigentlich wollte ich ja dieses Wochenende nach Berlin fahren. Ich hatte eine echt tolle Einladung und im Geiste packte ich schon meinen Koffer. Natürlich Zahnbürste, ein Paar Socken zum wechseln, naja, halt alles was „Frau“ für einen Kurzaufenthalt so braucht.

Aber ich packte noch mehr ein. Einen dicken Schlafsack, einen kleinen Gaskocher, ein Kopfkissen, schnell löslichen Kaffee sowie eine Isomatte. Also wenn jetzt jemand denkt, ich wollte dort auf einem Camping-Platz übernachten, nein, nein. Ich übte im Geiste den Ernstfall, wenn der ICE plötzlich zwischen Hannover und Berlin entgleist oder einen Stromausfall bekommt, die Türen zugefroren sind und ich dort für einen, oder sogar mehre Tage und Nächte auf Gedeih und Verderb der Bahn ausgeliefert wäre.
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Vielleicht macht der ICE ja auch einen Umweg über Afrika, denn die Strecke nach Berlin ist ja teilweise nicht befahrbar. Für diesen Fall müsste ich ja dann noch ein Sommerkleid, einen Ventilator und genügend Wasservorräte mitschleppen.

Dann fliege ich doch lieber mit der „Air Berlin“! Aber auch diesen Gedanken verwarf ich nach kurzer Zeit wieder. Die Startbahn in Dortmund ist zu kurz, und große Lust auf eine Rutschpartie habe ich auch nicht. Bis nach Düsseldorf, Münster oder Köln zu fahren ist auch mit viel Risiken behaftet. Denn das Streusalz geht den Kommunen aus und wenn es am Wochenende schneit, dann müsste ich die Skier auf meinem PKW anbringen. Fazit: Ich bleibe zu Hause, drehe zur Freude meines Stromanbieters die Heizungen voll auf und genieße das Wochenende in Erle. Es sei denn, dass auch die Strommasten zusammen brechen, und die Temperatur in den Wohnungen so kalt ist, dass nur noch die Margarine und die Butter streichfähig ist. Dann allerdings hießen in neun Monaten alle Kinder „Kerry“ oder „Lätta“.

Sollen alle vom Wetter reden, ich heute nicht mehr!

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Einwohnerinnen und Einwohner haben wieder Fragerecht

Sitzung des Kreistages am 21. Januar 2010 im Kreishaus Borken: Einwohnerinnen und Einwohner haben wieder Fragerecht
Vordrucke auch im Internet

Kreis Borken (pd). Die Einwohnerinnen und Einwohner des Kreises Borken haben das Recht, in den Sitzungen des Kreistages Fragen an die Kreisverwaltung zu richten. Die nächste Sitzung des Kreistages findet nun am Donnerstag, 21. Januar 2010, um 17 Uhr im Kreishaus Borken statt. [spoiler]
Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner können der Verwaltung zu dieser Kreistagssitzung zwei Fragen stellen. Der Inhalt der Fragen muss sich auf solche Angelegenheiten beziehen, die in die Zuständigkeit des Kreises fallen. Um eine Beantwortung in der anstehenden Sitzung des Kreistages möglich zu machen, sind die Fragen spätestens drei Arbeitstage vor dieser Sitzung Landrat Dr. Kai Zwicker schriftlich zuzuleiten. Möglich ist es darüber hinaus auch, diese Fragen über das Internet zu stellen. Interessierte finden einen Vordruck unter www.kreis-borken.de (Kreistag – Bürgerbeteiligung – Einwohnerfragestunde).
In der Sitzung können dann bis zu zwei Zusatzfragen zu dem angesprochenen Sachverhalt gestellt werden. Damit die Fragesteller nicht unnötig warten müssen, wird der Tagesordnungspunkt „Einwohnerfragestunde“ gleich zu Beginn der Kreistagssitzung um 17 Uhr aufgerufen.

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Schwanes Mühle – Eine Sehenswürdigkeit aus Erle

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… aber etwas Wesentliches fehlt!

Eisdecke am Schloss noch zu dünn

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Laut Aussage des Ordnungsamtes Raesfeld ist der Schlossteich für Schlittschuhfahrer nicht freigegeben. Die Eisstärke muss mindestens 7 cm betragen und bedingt durch die hohe Schneedecke reicht die bisherige Eisstärke nicht aus.

Raesfelder Badebus fährt wieder ab dem 08.01.2010

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Raesfelder Badebus fährt wieder ab dem 08.01.2010. Die Gemeinde Raesfeld bietet kostenlose Busfahrten zum Erlebnisbad AQUARIUS in Borken an.
Abfahrtszeiten zum AQUARIUS: freitags
16.00 Uhr Haltestelle Silvesterschule, Erle
16.05 Uhr Haltestelle Rathaus, Raesfeld
16.10 Uhr Halteselle Homerstegge, Homer

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Rückfahrt: 18.00 Uhr

In den Sommerferien fährt der „Schwimmbus“ nach Heiden zum HeidenSpassBad, dem Wellen- und Freibad, und/oder nach Borken zum Erlebnisbad AQUARIUS (je nach Witterung bzw. Wunsch der Fahrgäste).

Abfahrtszeiten: montags, dienstags, freitags
13.25 Uhr Haltestelle Silvesterschule, Erle
13.30 Uhr Haltestelle Rathaus (Weseler Straße), Raesfeld
13.35 Uhr Haltestelle Homerstegge, Homer

Rückfahrt:
Vom HeidenSpassBad fährt der Badebus um 18.00 Uhr zurück.
Die Rückfahrt vom AQUARIUS erfolgt unter Berücksichtigung der Eintrittspreis-Staffelung in Absprache mit den Fahrgästen. [/spoiler]

Kfz-Zulassungen gingen im Jahr 2009 leicht zurück

260.898 Fahrzeuge tragen das Kennzeichen BOR

Kreis Borken (pd). Die Zahl der Kfz-Zulassungen im Kreis Borken ist im vergangenen Jahr leicht gesunken. Insgesamt wurden 2009 im Kreisgebiet 59.733 Fahrzeuge zugelassen. Das sind etwa 2,2 Prozent weniger als im Jahr zuvor. 2008 waren 61.093 Fahrzeuge zugelassen worden. „Der Rückgang ist damit geringer ausgefallen als befürchtet worden war“, erklärt der Leiter der Zulassungsstelle, Heinz Josef Beckmann. „Die Abwrackprämie hat den Fahrzeugumsatz offensichtlich weitgehend stabil gehalten.“
Bei den Neuwagen kletterte die Zahl der Anmeldungen sogar von 14.467 im Jahr 2008 auf 16.020 im Jahr 2009. „Abgewrackt“ wurden nach der Statistik der Zulassungsstelle im Kreis 7.822 alte Fahrzeuge. [spoiler]

Dadurch erhöhte sich auch die Anzahl der Kfz, die außer Betrieb gesetzt wurden, gegenüber dem Jahr 2008 um 5,6 Prozent auf insgesamt 50.189 Fahrzeuge.
Am 31. Dezember 2009 trugen genau 260.898 Fahrzeuge das Kennzeichen BOR (Vorjahr 256.784). Im Einzelnen handelt es sich dabei um 182.231 Pkw, 62.533 Nutzfahrzeuge, wie Lkw, Anhänger, Traktoren und andere Zugmaschinen, sowie 15.134 Motorräder. Aus der Zeit bis 1975 gehören noch 526 Fahrzeuge mit AH-Kennzeichen (Kreis Ahaus) und 91 Fahrzeuge mit BOH-Kennzeichen (Stadt Bocholt) zum aktuellen Fahrzeugbestand im Kreisgebiet.
„Kundenservice hat in den drei Kfz-Zulassungsstellen des Kreises oberste Priorität“, betont Ludger Stienen, Fachbereichsleiter Verkehr des Kreises Borken. Dass der Kreis Borken dabei auf dem richtigen Weg ist, beweist eine Auszeichnung des ADAC. Der Club kürte die Zulassungsstelle Borken im Frühjahr 2009 zur „servicefreundlichsten Zulassungsstelle in NRW“.
Die Zulassungsstellen in Ahaus, Bocholt und Borken haben jeweils einen Einzugsbereich von etwa 100.000 bis 150.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. „Das bedeutet für unsere Kundinnen und Kunden kurze Anfahrtswege“, so Stienen. Die Zulassungsstelle ist die Abteilung der Kreisverwaltung mit dem höchsten Publikumsaufkommen. Die Technik wurde in den vergangenen Jahren ständig weiterentwickelt, das Personal immer wieder neu qualifiziert. „Ich bin froh, dass wir so engagierte und kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben“, erklärt Ludger Stienen. „Ziel ist es, die Wartezeiten für unsere Kundinnen und Kunden möglichst gering zu halten, und das gelingt uns meistens auch.“ Im Durchschnitt werden 80 Prozent der Besucherinnen und Besucher sofort oder nach weniger als zehn Minuten Wartezeit bedient.
Wer die Zulassung beschleunigen will, kann im Internet bereits im Vorfeld sowohl sein Wunschkennzeichen als auch einen Termin reservieren. Den Service der Zulassungsstellen finden die Bürgerinnen und Bürger im Internet unter www.kreis-borken.de/zulassungsstelle. Der Kreis Borken warnt vor privaten Anbietern, die mit ähnlich lautenden Adressen im Internet Geschäfte machen wollen. „Sie vermitteln auf ihrer Internetseite dem Verbraucher das Gefühl, dass er sich auf der Online-Service-Seite der Zulassungsstelle oder des Straßenverkehrsamtes befindet“, so Stienen. „Das ist aber nicht der Fall. Es werden Serviceleistungen angeboten, die teuer zu bezahlen sind, aber in Wirklichkeit dem Verbraucher keine Vorteile bringen.“ Ein Anbieter wirbt zum Beispiel mit der Reservierung von Wunschkennzeichen. Dabei werden zusätzlich zur Gebühr des Kreises 9,60 Euro fällig, obwohl jeder über die Internetseite des Kreises Borken sein Wunschkennzeichen ganz einfach selbst reservieren kann.
Auswirkungen auf die Zulassung hat eine Änderung, die mit Beginn des Jahres in Kraft getreten ist. Seit dem 1. Januar gibt es in Deutschland keine gesonderte Plakette mehr für die Abgasuntersuchung (AU). Die AU ist jetzt Bestandteil der Hauptuntersuchung. Und mit der HU-Plakette wird gleichzeitig bestätigt, dass die Abgasuntersuchung erfolgreich bestanden wurde. Damit passt sich Deutschland EU-Standards an. Ab sofort muss daher bei der Anmeldung von Fahrzeugen keine gesonderte AU-Bescheinigung mehr vorgelegt werden. [/spoiler]

Weihnachtliches Singen mit der Kolpingsfamilie Raesfeld

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In gemütlicher Runde bei Glühwein und Neujahrshörnchen trafen sich die Mitglieder der Kolpingsfamilie.

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Zahl der Langzeitarbeitslosen im Dezember leicht gestiegen

Landrat Dr. Kai Zwicker: „Die Situation hat sich im vergangenen Jahr besser entwickelt als aufgrund der Wirtschaftskrise befürchtet“

Kreis Borken (pd). Zum Jahresende ist die Zahl der Langzeitarbeitslosen im Kreis Borken wieder leicht gestiegen. Insgesamt waren im Dezember 5.807 arbeitslose Menschen beim „Service-Punkt ARBEIT im Kreis Borken“ gemeldet. Das sind 29 Personen mehr als im November. Im Vergleich zum Jahresende 2008 sind 369 Menschen mehr in der Statistik erfasst. Der Anteil der arbeitslosen Empfänger von Grundsicherung nach dem SGB II an allen zivilen Erwerbspersonen liegt im Kreis Borken bei einer Quote von 3,0 Prozent.
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Im Jahr 2009 stieg die Zahl der Langzeitarbeitslosen zum Jahresbeginn stark an und erreichte im April mit 6.072 Betroffenen ihren Jahreshöchststand. Seit Mai sind die Arbeitslosenzahlen, mit Ausnahme des Monats August, stetig zurückgegangen. Die mittlere Arbeitslosigkeit lag in 2009 bei 5.873 Männern und Frauen und damit nur um rund 300 Personen höher als im Jahr 2008 (+5 Prozent). Gegenüber dem Mittelwert aus dem Jahr 2007 waren sogar rund 900 Personen weniger von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen (-13 Prozent), gegenüber dem Jahr 2006 liegt das Minus sogar bei rund 2.400 Personen (-29 Prozent).
„Die Arbeitslosenzahlen haben sich im Jahr 2009 im Kreis Borken besser entwickelt als zuvor aufgrund der weltweiten Wirtschaftskrise befürchtet“, betont Landrat Dr. Kai Zwicker. Er sieht darin auch einen Beleg für den Erfolg des Optionsmodells. Vor fast genau fünf Jahren hat der Kreis Borken die Verantwortung für die Betreuung und Vermittlung von Langzeitarbeitslosen im Kreis von der Agentur für Arbeit übernommen.
„Es ist allerdings zu erwarten, dass die Zahl der Langzeitarbeitslosen in den ersten Monaten des neuen Jahres erneut steigen wird“, so Dr. Zwicker. „Der Service-Punkt ARBEIT wird sich mit großem Engagement dafür einsetzen, die Krise zu bewältigen“, unterstreicht der Landrat die Bemühungen der gemeinsamen Einrichtung der Städte und Gemeinden sowie des Kreises.
Die Zahl der arbeitslosen Empfängerinnen und Empfänger von Grundsicherung zeigt auch in den einzelnen Städten und Gemeinden des Kreises nur geringe Veränderungen zum Vormonat. Die größten Ausschläge gibt es mit -16 Personen in Ahaus und +23 Personen in Bocholt. Im Jahresvergleich ist die Zahl der Arbeitslosen bei den Service-Punkten ARBEIT in Bocholt mit +120 und Ahaus mit +110 Personen am stärksten gestiegen. In Heiden, Isselburg, Legden, Rhede, Schöppingen und Velen ist die Arbeitslosigkeit (SGB II) in diesem Jahr sogar jeweils geringfügig um -5 bis -12 Personen zurückgegangen.
Die Arbeitslosenquote von 3,0 Prozent im Kreis Borken kann nicht auf die einzelnen Städte und Gemeinden herunter gebrochen werden. Dazu fehlt es an der gemeindebezogenen Zahl der zivilen Erwerbspersonen von der Arbeitsagentur. Hilfsweise eignet sich für den Vergleich zwischen den Orten die Quote auf Basis der Bevölkerungsgruppe von 15 bis 65 Jahren. Diese Altersgruppe gilt nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch grundsätzlich als erwerbsfähig.
Für das Kreisgebiet liegt diese Quote bei 2,4 Prozent und ist im vergangenen Jahr um 0,2 Prozentpunkte gestiegen. In Ahaus und Gescher ist die Quote mit +0,4 bzw. +0,3 Prozentpunkten am stärksten gestiegen. Heiden und Isselburg haben ihren Anteil der Langzeitarbeitslosen (SGB II) an der Bevölkerung mit -0,2 Prozentpunkten am stärksten reduziert, gefolgt von Legden, Rhede, Schöppingen und Velen mit -0,1 Prozentpunkten. Die kleineren Gemeinden Heek, Legden, Schöppingen und Südlohn weisen mit unter 1 Prozent die niedrigsten Quoten aus. Bocholt, Borken und Gronau liegen bei der Quote mit über 3 Prozent an der Spitze im Kreisgebiet.[/spoiler]

Neujahrshörnchen und Lieder -Seniorenhaus St. Martin

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Abwechslung im Seniorenhaus St. Martin in Raesfeld.  Die Frauengemeinschaft besuchte das Seniorenheim und unterhielt die Bewohner mit Liedern und Geschichten. Dazu gab es Neujahrshörnchen und Kaffee. Auf der Gitarre spielte Dietmar Schürmann.

Pfarrbüro St. Martin, Raesfeld geschlossen!

Wir weisen schon jetzt daraufhin, dass das Pfarrbüro wegen Renovierungsarbeiten am Montag, dem 11. Januar und Dienstag, dem 12. Januar geschlossen bleibt.

Verabschiedung Pfarrer Rainer Bergmann

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Am Sonntag, 10. Januar wird der Pfarrer unserer evangelischen Kirchengemeinde, Pfarrer Bergmann, aus dem Pfarramt verabschiedet. Pfarrer Bergmann wechselt in den Schuldienst.

Der Gottesdienst zur Verabschiedung findet um 15:00 Uhr in der Kirche von St. Martin in Raesfeld statt, da die evangelische Kirche für den Gottesdienst zu klein ist und sie für den anschließenden Empfang benötigt wird. Im ökumenischen Sinn ist es wünschenswert, wenn auch zahlreiche Gemeindemitglieder der katholischen Gemeinde am Gottesdienst teilnehmen, um Pfarrer Bergmann für seine engagierte Arbeit zu danken. Für uns Katholiken ist der Weggang von Pfarrer Bergmann ein großer Verlust, da wir mit ihm vor Ort ein evangelisches Gegenüber verlieren und, wie es scheint, die ökumenische Zusammenarbeit, die wichtiger denn je ist, schwieriger wird.

Quelle: Kirchenzeitung, St. Martin, Raesfeld

Generalversammlung vom Löschzug Erle

Am Samstag, 9. Januar findet um 20:00 Uhr die Generalversammlung vom Löschzug Erle im Feuerwehrgerätehaus statt.

Winterfest der Kolpingfamilie Erle bei Brömmel-Wilms

Am Sonntag, 10. Januar findet um 11:00 Uhr das  Winterfest bei Brömmel-Wilms
mit Unterhaltung, Essen und Verlosung statt.

Laterne vor der Haustür gestohlen!

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In der Nacht vom 31.12. auf den 01.01. bzw. am 01.01.2010 wurde eine wunderschöne Laterne, welche vor der Haustür Ecke Höltingswall/Schultenwurt entwendet. Die Laterne war ca. 70 cm groß und mit Weihnachtsdekorationen und einer roten Kerze bestückt. Die Hausbesitzer hoffen, dass jemand diesen Diebstahl vielleicht beobachtet hat.

Vielleicht ist sie ja auch nicht gestohlen und irgendwelche Leute haben sich – wie ja auch schon mit den Tannenbäumen – einen Streich gespielt und die Laterne irgendwo in die Büsche geworfen.

„Schade nur, dass man offensichtlich im ruhigen Erle wohl auch nichts mehr vor die Tür stellen kann“, so Iris Gorski und Felix Kuhlmann.

Hundertjähriger feiert mit Sekt und Musik

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Seinen 100-jähgen Geburtstag feiert heute Erich Tschöke in der Seniorenresidenz Keller gemeinsam mit seinem letzten Sohn. Mit Musik und Sekt genoss der 100-jährige Senior seinen Ehrentag.

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Winterimpressionen aus Erle

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Frau Holle meint es in diesem Winter besonders gut und spart nicht mit Schnee. Die Kinder freut es, die Erwachsenen eher weniger. Schneeschaufeln und glatte Straßen machen eben nicht wirklich Spaß. Doch ein kleiner Spaziergang bei kalter klarer Luft  durch das verschneite Dorf  entschädigt dann doch ein klein wenig.

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