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Tafelrunde am 23. Januar im Spargelhaus muss ausfallen

Nächste Auflage findet am 20. Februar in Raesfeld-Erle statt

Kreis Borken (pd). Die für den kommenden Samstag, 23. Januar, geplante „Tafelrunde am Kamin“ in Adelheids Spargelhaus in Raesfeld-Erle muss aus Krankheitsgründen ausfallen. Darauf weist die Geschäftsstelle des Kulturkreises Schloss Raesfeld beim Kreis Borken hin. Wer bereits Karten erstanden hat, kann diese für den nächsten Termin nutzen oder sich das Geld zurückerstatten lassen. Die Geschäftsstelle hat bereits Kontakt zu den Betroffenen aufgenommen. [spoiler]
Die nächste „Tafelrunde am Kamin“ findet am Samstag, 20. Februar, von 12 bis 15 Uhr in Adelheids Spargelhaus statt. Zum Konzept gehören gutes Essen, eine gemütliche Atmosphäre und angeregte Gespräche. Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Tafelrunde ist auf 24 begrenzt und eine Anmeldung deshalb erforderlich. Nähere Informationen gibt es bei der Geschäftsstelle des Kulturkreises Schloss Raesfeld im Borkener Kreishaus, Tel.: 02861 / 82 13 50, Fax: 02861 / 82 13 65, E-Mail: [email protected]. [/spoiler]

Immer mehr Männer beziehen Elterngeld

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Kreis zahlt im Jahr 2009 rund 20,2 Millionen Euro Elterngeld aus / Infoveranstaltungen in Stadtlohn und Bocholt

Kreis Borken (pd). 3950 Anträge auf Elterngeld hat der Kreis Borken im vergangenen Jahr bewilligt, 142 weniger als im Jahr zuvor. Gleichzeitig ist die Zahl der Väter, die Elterngeld in Anspruch nehmen, gegenüber dem Vorjahr von 605 auf 639 gestiegen. Er liegt damit bei 16,2 Prozent. Ausgezahlt hat der Kreis Borken im vergangenen Jahr rund 20,2 Millionen Euro Elterngeld, 2008 waren es trotz größerer Empfängerzahl lediglich 18,3 Millionen Euro. „Grund für diese Entwicklung sind sicherlich einige elternfreundliche Änderungen bei den Richtlinien zum Elterngeldgesetz“, erklärt Markus Büsken, der die zuständige Abteilung im Fachbereich Jugend und Familie des Kreises leitet. So lässt sich durch den Steuerklassenwechsel das Nettoeinkommen vor der Geburt des Kindes erhöhen, und damit steigt dann auch der Elterngeldsatz. [spoiler]
Bis zu 14 Monate lang kann Elterngeld gezahlt werden, wenn auch der zweite Partner mindestens zwei Monate zu Hause bleibt oder seine Arbeitszeit reduziert. Ein Elternteil kann maximal zwölf Monate das Elterngeld in Anspruch nehmen. Von dieser Möglichkeit machten im vergangenen Jahr allerdings lediglich 50 Väter Gebrauch, die sich für eine Auszeit entschieden. „Die meisten Männer beziehen nur für die so genannten Partnermonate Elterngeld und kehren nach zwei Monaten wieder in an ihren Arbeitsplatz zurück“, so Markus Büsken.
Im Bereich Elterngeld ist der Kreis für alle 17 Städte und Gemeinden zwischen Isselburg und Reken, Gronau und Raesfeld zuständig. Das Elterngeld ersetzt grundsätzlich 67 Prozent des bereinigten Nettoeinkommens, das der betreuende Elternteil vor der Geburt des Kindes durchschnittlich monatlich erzielt hat. Der Mindestbetrag liegt bei 300 Euro pro Monat, die Grenze nach oben bei 1.800 Euro. Der Kreis Borken setzt alles daran, die Anträge möglichst schnell zu bearbeiten. Aktuell liegen zwischen Antragsstellung und Bescheid 10,8 Kalendertage – unabhängig davon, ob die Unterlagen gleich vollständig sind oder nicht.
„Der Beratungsbedarf, vor allem bei werdenden Eltern, ist sehr groß“, berichtet Markus Büsken. Rund 9.000 Mal erläuterten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Elterngeldstelle im vergangenen Jahr rechtliche Rahmenbedingungen, halfen bei der Antragsstellung oder beantworteten Fragen zum Thema „Elternzeit“. Diese können Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für maximal drei Jahre nehmen, wenn sie ihr Kind selbst betreuen und erziehen.
Zwei Informationsveranstaltungen rund um die Themen Elterngeld und Elternzeit bietet der Kreis Borken in den kommenden Wochen an. Am Donnerstag, 21. Januar, sind alle Interessierten um 19 Uhr in den Konferenzsaal des Krankenhauses Maria Hilf in Stadtlohn eingeladen. Das Krankenhaus bittet um Anmeldung unter Tel.: 02563/912-416. Im Bocholter St.-Agnes-Hospital sind Vertreter der Elterngeldstelle am Donnerstag, 4. Februar, zu Gast. Die Infoveranstaltung beginnt um 18 Uhr im Konferenzraum K2 im Erdgeschoss. Um 19 Uhr schließt sich eine Führung durch den Kreißsaal an. Die Leitung übernimmt dann der Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe, Dr. Gregor Westhof.
Anträge und Info-Broschüren zu Elterngeld und Elternzeit erhalten Interessierte im Kreishaus, bei den Städten und Gemeinden oder noch bequemer direkt im Internet. Unter www.kreis-borken.de/jugendundfamilie stehen die nötigen Formulare zum Download bereit, außerdem gibt es hier weitere aktuelle Informationen. Anträge auf Elterngeld sind zu richten an den Kreis Borken, Fachbereich Jugend und Familie, Burloer Straße 93, 46325 Borken. Wer Fragen zum Thema hat, kann sich wenden an Sandra Brömmelhaus, Tel.: 02861/82-2201, E-Mail: [email protected], Andreas Cluse, Tel.: 02861/82-2205, E-Mail: [email protected], Kristin Kuhnhaus, Tel.: 02861/82-2204, E-Mail: [email protected], oder Margareta Zahn, Tel.: 02861/82-2265, E-Mail: [email protected]. [/spoiler]

Erler Damen grüßen den Rest der Welt -Kegelparty Borken-

Bei der großen Kegelparty im Hotel Demming am Samstagabend liefen mir die Erler Damen von der „Selbsthilfe-Gruppe“ vor die Linse. Eine gute Gelegenheit, einen Gruß an den Rest der Welt zu senden.

Einen Film über die große Party auf Borio.TV

Spruch am Sonntag

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin,

dass er tun kann, was er will, sondern,

dass er nicht tun muss, was er nicht will.

Jean-Jacques Rousseau

Workshop im Lukaszentrum mit Zirkus Trumpf

[singlepic id=3690 w=320 h=240 float=left] Da staunten die Mädchen und Jungen nicht schlecht, als die 14-jährige Angie nicht nur über das Seil balancierte, sondern auch noch einen Knicks machte. Zum 10. Mal fand der Workshop mit der Trumpf Familie im Lukaszentrum statt und die Freude selber alles mal auszuprobieren, war den Kindern im Gesicht geschrieben.

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Jahresrückblick der Blutspende AG des DRK

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Blutspenderzahlen 2009   waren konstant

Raesfeld. Der Rückblick der Blutspende AG des DRK Ortsverein Raesfeld kann auf insgesamt moderate Blutspenderzahlen für das Jahr 2oo9 zurückblicken. Insgesamt 1772 Spender (2008: 1777 Spender) besuchte in 2009 die 12 Blutspendetermine in Raesfeld und Erle. 567 Spender in Erle (2008: 534) und 1205 Spender in Raesfeld (2008: 1243). Erfreulich war das das DRK Raesfeld 94 Neuspender begrüßen konnte, allerdings nur jeder zweite Neuspender macht eine Folgeblutspende.  In NRW konnten die Blutspenderzahlen um 0,1% gesteigert werden, bei einer durchschnittlichen Spenderquote von 3% der Bevölkerung. [spoiler]

Mit einem Blutspendeanteil von über 10% hat die Gemeinde Raesfeld damit eine Ausnahmerolle in NRW.   Neu in 2010 sind die Änderungen der Altersgrenzen beim Blutspenden. Mann kann nun bis zum 72. Lebensjahr zur Blutspende gehen und wer gesund ist und vom Arzt jeweils zur Spende zugelassen wird, darf sogar nach dem 72. Geburtstag weiter Blut spenden. Der größte Anteil der Verwendung der Blutkonserven fällt mittlerweile auf die Behandlung von Krebspatienten.

Bild: Das Blutspendeteam des DRK Raesfeld
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Mit deutlichem Wachstum ins Jubiläumsjahr 2010

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Volksbank Raesfeld weiter sicher durch die Krise / Zahlreiche Aktionen und Festivitäten zum 125-jährigen Jubiläum

Raesfeld. Ein bedeutendes Jahr liegt mit dem 125-jährigen Jubiläum vor der Volksbank Raesfeld, ein erfolgreiches hinter ihr: Mit guten Wachstumszahlen ist die Volksbank Raesfeld ins Jubiläumsjahr 2010 gestartet. Um acht Prozent auf 92,5 Mio. Euro hat die Volksbank ihre Bilanzsumme in 2009 gesteigert. „Damit haben wir wiederum unter Beweis gestellt, für unsere Mitglieder und Kunden der Ansprechpartner zu sein, wenn es um Geldgeschäfte geht.“ Dieses positive Fazit zog Vorstandssprecher Hermann Burbaum am Donnerstag vor der Presse in Raesfeld.

„Die Volksbank Raesfeld hat auch in 2009 aktiv die wirtschaftliche Entwicklung unserer Region unterstützt und die aktuellen Herausforderungen in diesen krisenhaften Zeiten sicher bewältigt“, ergänzte Vorstandskollege Oliver Cichowski. Der Grund für den geschäftlichen Erfolg liegt für die beiden Bankvorstände auf der Hand: „Unsere Ergebnisse sprechen für die Attraktivität eines soliden Geschäftsmodells. Die Menschen fühlen sich in ihren Geldgeschäften bei uns gut aufgehoben.“ [spoiler]

Das große Vertrauen, das die heimische Volksbank genießt, lässt sich auch an der Entwicklung im Kreditgeschäft ablesen. Insgesamt verzeichnete die Volksbank bei den Kundenkrediten mit 56 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr ein Plus von sechs Prozent. „Unsere Bereitschaft, trag- und zukunftsfähige Investitionen zu finanzieren, ist auf unverändert hohem Niveau“, verdeutlichte Burbaum. Eine „Kreditklemme“ sieht er für die Mitglieder und Kunden der Raesfelder Genossenschaftsbank daher nicht.

Deutlicher Kundenzuspruch war auch im Einlagengeschäft zu verzeichnen. Um sieben Prozent auf 64 Mio. Euro legte die Volksbank hier zu. Den Zuwachs führten die beiden Bankvorstände auf die kundenorientierte Beratung, aber auch auf die anhaltende Nachfrage nach sicheren und transparenten Bankanlagen zurück.

Stichwort Beratung: Die im Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) aufgeführten gesetzgeberischen Vorschriften sind zum 1. Januar 2010 verschärft worden. So sind verlängerte Verjährungsfristen für Beratungshaftung und die Pflicht zum Beratungsprotokoll für Anlageberatung in Kraft getreten. Umfangreiche Änderungen hat es auch bei den Dokumentations- und Aufbewahrungsanforderungen gegeben. „Für die Volksbank Raesfeld hat das zur Folge, dass keine Wertpapierberatungen am Telefon mehr durchgeführt werden“, sagte Hermann Burbaum, der einen Nutzen der Neuregelungen für die Verbraucher nicht sieht. „Ziel und Wirkung dieser bürokratischen Regelung stehen in einem krassen Missverhältnis“, so sein abschließender Kommentar zu diesem Thema.

Die positive Bilanzentwicklung wird durch eine gute Ertragslage untermauert. „Wir blicken auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2009 zurück. Die Ertragslage ist sehr zufriedenstellend, wir haben die Kosten im Griff und konnten die üblichen Risiken im Bankgeschäft beherrschen und abdecken“, brachte Oliver Cichowski die Gewinn- und Verlustrechnung auf den Punkt. So kann der Vorstand der Bank den Mitgliedern auf der Generalversammlung neben einer nachhaltigen, weiteren Stärkung der Eigenkapitalausstattung auch die Ausschüttung einer gegenüber den Vorjahren deutlich aufgestockten „Jubiläumsdividende“ von 12,5 Prozent vorschlagen.

Wo die Träger öffentlicher Einrichtungen an ihre finanziellen Grenzen stoßen, ist auch in Raesfeld zunehmend das Engagement von privater Seite gefragt. Als genossenschaftliche Bank steht die Volksbank Raesfeld zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung. So flossen insgesamt fast 17.000 Euro Gewinnsparmittel an gemeinnützige Organisationen. Die größten Einzelpositionen waren in 2009 die Zuschüsse für die Anschaffung eines Spielmobils sowie für eine neue Tribüne am Rasenplatz des TSV Raesfeld. Beim viertägigen Konzertwochenende der „musik:landschaft westfalen“ vor der historischen Schlosskulisse war die Volksbank Raesfeld als Sponsor dabei und hat maßgeblich zur erstmaligen Realisierung dieses Kulturereignisses in Raesfeld beigetragen. Im Rahmen eines Gewinnspiels konnte die Bank einige Mitglieder einladen, als VIP-Gäste mit dabei zu sein.

Was die Vorstände über alle Bilanzzahlen hinweg erfreut, ist das unverändert große Interesse an einer Mitgliedschaft. Allein im vergangenen Jahr registrierte die Volksbank 125 neue Anteilseigner. Die Zahl der Mitglieder stieg damit auf 2681 an.

Von fehlerhaft programmierten Bank- und Kreditkarten war die Volksbank zum Jahreswechsel nicht betroffen. Dies gilt sowohl für die eigenen VR-BankCards als auch für die durch die Bank ausgegebenen Kreditkarten. „Statt Zeit und Energie darauf zu verwenden, mit effekthaschenden Äußerungen in den Medien zu erscheinen, sollten sich einige mehr den großen Problemen in ihrem tatsächlichen Zuständigkeitsbereich annehmen“, wehrte sich Burbaum gegen allzu sehr pauschalisierte Kommentare aus dem Bundesverbraucherministerium und der Bundesbank in dieser Angelegenheit. Dass die Kunden aber Ende Dezember fast einen ganzen Tag lang die SB-Geräte und das Internetbanking der 450 Volks- und Raiffeisenbanken in Norddeutschland nicht nutzen konnten, bedauert er. Ursache dafür war ein Hardwarefehler im gemeinsamen Rechenzentrum dieser Genossenschaftsbanken, der ein Herunterfahren der Systeme aus Sicherheitsgründen erforderte. In diesem Zusammenhang erinnerte Burbaum auch noch mal an den Skimmingfall im Oktober, der auch dank des Sicherheitskonzeptes der Volksbank Raesfeld rechtzeitig entdeckt und somit vereitelt wurde. Trotzdem hat die Bank daraufhin ihre Sicherheitseinrichtungen weiter ausgebaut.

Mitglieder, Kunden und die ganze Bevölkerung gleichermaßen können sich im Jubiläumsjahr der Volksbank Raesfeld auf zahlreiche Aktionen und Attraktionen freuen. Höhepunkte sind der „Tag der offenen Bank“ am 14. Juni 2010, dem Gründungstag der Bank, und die Jubiläums-Generalversammlung am 29. Juni im Festzelt auf dem Raesfelder Festplatz. Neben den Regularien erwartet die anwesenden Mitglieder und Gäste ein abwechslungsreiches Showprogramm.

Im Zuge des Jubiläums hat sich die Volksbank Raesfeld bereits bei der Umgestaltung des Raesfelder Kirchplatzes durch die Verschönerung des GENO-Hauses aktiv beteiligt. Seine Einweihung wurde in der Woche vor Weihnachten in einer kleinen Feierstunde mit Vertretern der Kirche und der Gemeinde begangen. Auf dem Schlossplatz kehrt demnächst ein alter Bekannter zurück: Der Kunkler-Brunnen „Grosse Wasserblüte 87“, der in den 80er Jahren dort bereits stand, wird wieder aufgestellt, unter anderem auch durch Initiative und finanzieller Unterstützung seitens der Bank. Ein Brunnenfest dazu ist bereits in Planung und wird im Frühjahr 2010 gefeiert. Diese beiden Maßnahmen sind Geschenke der Volksbank Raesfeld an die Raesfelder. „Uns ist es wichtig, den Bürgern im Rahmen des Jubiläums eine ausgewogene Mischung zu bieten. Neben dem Feiern steht auch eine nachhaltige Standortförderung in unserem Fokus“, erläuterte Burbaum das breit gefächerte Jubiläumspaket

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Film über den Erntedankumzug 2009

Foto: Petra Bosse

Am Freitag, 22. Januar wird um 20 Uhr der Film über den Erntedankumzug 2009 von Gregor Zdarta bei Brömmel-Wilms gezeigt.

Eine schöne Gelegenheit, sich das tolle Ereignis erneut ins Gedächtnis zu rufen.

So schön kann ein Schneesturm sein-Daisy-

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Na, das ist ja mal eine super Theke. Und gleich mit einem vollbusigem Weibe als Bedienung. Jetzt fehlen nur noch die getigerten Stilettos. Das passende Handtäschchen hat Daisy ja schon im Arm. Na dann mal „Prost“, auch wenn der Geburtstag vorbei ist. Ich denke, dass bei so einer attraktiven Bedienung  doch noch der eine  oder andere „Irrläufer“ den Weg in die „Bar“ findet und sich an Ihr wärmen möchte!

Schade, dass der Winter hier bei uns so kurz ist und beim ersten Sonnenstrahl  Madame „Daisy“ binnen kurzer Zeit um Jahre altern wird und somit schnell in der Versenkung verschwindet.

Aber vielleicht ist ja noch in Mutters Gefriertruhe Platz?! So kann man dann die nette Dame bei Gebrauch immer wieder raus holen. Und da dies ja dann nur kurze Momente der Freude sein werden, wird die Frau auch nie langweilig.

Weihnachtsdeko weg – „Knut“ ´rein?

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Nun ist sie wieder einmal vorbei: Die Weihnachtszeit mit der besinnlichen Deko in allen Wohnräumen, den Kerzen und Lichterketten. Der Tannenbaum entsorgt, die Kugeln wieder eingepackt und das Lametta staubdicht verpackt. Sogar die vielen Nikoläuse, die sich allenthalben an den Balkonen und Häuserwänden zu schaffen machten, sind offensichtlich mitsamt ihren beleuchteten Rentieren für die nächsten Monate anderweitig untergebracht. [spoiler]

Er hat ausgedient: Der wunderschöne Tannenbaum von 2009!

Leer sieht es jetzt aus. Das Licht schon wieder anders als in den letzten Monates des vergangenen Jahres, die Stimmung eine völlig andere. Was aber nun machen mit den plötzlich so leeren Stellen?

Für die Osterdeko deutlich zu früh, erste Blümchen auch noch nicht richtig.

Also auf zu „Knut“ oder sonst wo zum Shopping? Die Lücken müssen doch zu füllen sein, oder?

Halt!

Könnten wir bei der Gelegenheit einmal kurz „die Geschwindigkeit ´rausnehmen“ und nachdenken, welche Leere sich da ausbreitet oder auch sichtbar wird?

Vielleicht wäre es eine gute Voraussetzung für einen Gedanken (oder zwei) daran, ob – statt sich erneut auf die Suche nach noch mehr (überflüssigem) Schnickschnack für die Wohnung zu machen – es nicht lohnte, sich stattdessen mit „echten“ Menschen zu treffen und die wirklichen Sehnsüchte nach wärmender Atmosphäre mit menschlichen Kontakten zu füllen.

Was sind eintausend Engel gegen eine wirkliche Freundin? Eine, der man nicht die Verkaufsversion der eigenen Person präsentieren muss; eine, die Dich kennt und sozusagen „trotzdem“ mag. Eine, mit der Du auch über Deine Schwächen, Deine Zweifel, Deine Sorgen sprechen kannst.

Wahrscheinlich fällt Dir schon bald (schneller als der Weg zu einem der vielen Konsumtempel dauern würde) ein, wen Du in den letzten Monaten vernachlässigt hast, wen Du schon lange „wieder einmal anrufen wolltest“ und es dann doch nicht getan hast. Mach’ es doch heute, mach es sofort! Du wirst sehen, dass es eine innere Freude vermitteln kann, die größer ist als die Befriedigung die sich vorübergehend einstellt, wenn alle Lichterketten in der Wohnung verteilt sind.

Übrigens: Die Empfehlung gilt ganz besonders auch für die Männer unter uns!
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Bewegender Abschied von Pastor Rainer Dirk Bergmann

Rainer BergmannBis auf die letzte Reihe war die St. Martinkirche besetzt, als Pastor Rainer Dirk Bergmann seinen Abschied feiert.

Aus Platzgründen fand der Gottesdienst in der katholischen Kirche statt und zahlreiche Vertreter der Gemeinde, der Kirchengemeinden, Kindergärten, Schulen, Freunde und Verwandte kam zusammen, um einletztes Mal gemeinsam die Messe mit Bergmann zu feiern. Der bliebte evangelische Pfarrer wird ab jetzt im Schuldienst als Religionslehrer tätig sein. Es bleibt zu hoffen, dass das Lukaszentrum nicht allzu lange verwaist bleibt und  schnell ein adäquater Nachfolger die Stelle besetzt.

Kurz vor der Anmeldung – Info-Abend zur Verbundschule

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Nun ist es bald so weit: Die Raesfelder Eltern entscheiden mit der Anmeldung Ihres Kindes darüber, ob zum nächsten Schuljahr die Alexanderschule um einen Realschulzweig erweitert und damit zur Verbundschule wird.

Alexanderschule Raesfeld

Am 19. Januar 2010 um 19.30 Uhr wird es im Forum der Alexanderschule einen weiteren Informationsabend für Eltern der Raesfelder Viertklässler geben, zu dem Rektor Peter Vinke und Bürgermeister Andreas Grotendorst nun mit einem Rundschreiben eingeladen haben. [spoiler]

An diesem Abend wird der Schulleiter der Schöppinger Verbundschule, Hubertus Drude, über die Erfahrungen mit dieser Schulform berichten.

Nach diesem Erfahrungsbericht haben dann die Eltern noch einmal Gelegenheit Ihre Fragen rund um die geplante Erweiterung der Raesfelder Schullandschaft zu stellen.
Als Experten stehen Ihnen dabei neben Herrn Drude auch Schulrätin Barbara Becker Rede und Antwort.
“ Wir freuen uns, wenn am 19. Januar möglichst viele Eltern den Info-Abend besuchen und uns möglichst viele Fragen stellen. Die Eltern sollen Ihre Entscheidung für die Verbundschule aus Überzeugung und vertrauensvoll treffen können!“ betonen Bürgermeister Andreas Grotendorst und Rektor Peter Vinke.
Schon eine Woche nach dem Informationsabend beginnt dann die Anmeldephase für den Real- und den Hauptschulzweig an der Alexanderschule.

Am Dienstag, 26. Januar 2010 von 8.00 bis 14.00 Uhr und von 15.00 bis 17.00 Uhr

Mittwoch, 27. Januar 2010 von 8.00 bis 14.00 Uhr und von 16.00 bis 19.00 Uhr

und am Donnerstag, 28. Januar 2010 von 8.00 bis 14.00 Uhr und von 15.00 bis 17.00 Uhr haben Eltern dann die Gelegenheit, ihr Kind an der Alexanderschule anzumelden. [/spoiler]

Glühwein- und Spieleabend der Kolpingfamilie Erle

Am Dienstag, 19. Januar findet um 20:00 Uhr der Glühwein- und Spieleabend der Kolpingfamilie Erle im  Pfarrheim statt.

Mit Liebe und Leidenschaft

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Tammuz-Klavierquartett gastiert am 24. Januar im Fürstensaal von Schloss Ahaus

Kreis Borken/Ahaus (pd). Ein Klavierquartett, das sich nach dem Gefährten einer Liebesgöttin benennt, muss mit besonderer Leidenschaft spielen. Davon überzeugen können sich Freunde klassischer Musik am Sonntag, 24. Januar, um 19.30 Uhr im Schloss Ahaus. Dort gastiert das Tammuz-Klavierquartett, das sich bei der Namensfindung in der babylonisch-assyrischen Mythologie bedient hat. Auf dem Programm stehen das Klavierquartett Es-Dur op. 16 von Ludwig van Beethoven, das Stück „Fogliame“ des zeitgenössischen Komponisten Anders Eliasson und das Klavierquartett A-Dur op. 26 von Johannes Brahms.
Für die Gattung Klavierquartett haben zahlreiche Komponisten Meisterwerke geschaffen. Neben dem Vorreiter in diesem Genre, Wolfgang Amadeus Mozart, komponierten auch berühmte Kollegen wie Carl Maria von Weber, Felix Mendelssohn-Bartholdy und Anton Dvorak Literatur für einen Pianisten und drei Streicher. Um diesen Schatz zu heben, haben sich 2007 vier erstklassige und sehr erfahrene Kammermusiker und Solisten im Tammuz-Klavierquartett zusammengetan. Das Debütkonzert erfolgte auf renommiertem Podium: den Schwetzinger Festspielen. [spoiler] Das zweite folgte bald im Concertgebouw Amsterdam. Daniel Gaede (Violine), Volker Jacobsen (Viola), Gustav Rivinius (Violoncello) und Oliver Triendl (Klavier) widmen sich der Interpretation nicht nur mit großem Können, sondern auch mit Liebe und Leidenschaft.
Alle vier Musiker haben beste Ausbildungen genossen und sich auch als Solisten einen Namen gemacht. So war der Geiger Daniel Gaede von 1994 bis 2001 Konzertmeister der Wiener Philharmoniker. Trotz der vielfältigen Aufgaben mit den Wienern blieb er aber weiterhin als Solist und Kammermusiker aktiv. Seine Auftritte und die mit dem Pianisten Phillip Moll eingespielte Kreisler-CD erhielten so starke Resonanz, dass er das weltberühmte Orchester nach sieben Jahren wieder verließ, um sich noch intensiver seinen solistischen und kammermusikalischen Zielen zu widmen.
Der Bratschist Volker Jacobsen beschäftigte sich bereits früh intensiv mit der Kammermusik und wurde von seiner Arbeit mit Mitgliedern der Quartette Emerson String, Juilliard und Alban Berg geprägt. 1989 war er Gründungsmitglied des renommierten Artemis Quartetts, mit dem er eine mehrfach preisgekrönte Weltkarriere machte. Zahlreiche CD-Veröffentlichungen entstammen dieser Zeit. 2007 entschied er, sich beruflich neu zu orientieren und ist heute Professor an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Daneben ist er als Lehrer auf internationalen Meisterkursen und als Kammermusikpartner sehr gefragt.
Der Cellist Gustav Rivinius wurde als erster deutscher Musiker beim Internationalen Tschaikowsky Wettbewerb in Moskau mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Seitdem führten ihn seine Konzerte zu renommierten Orchestern in der ganzen Welt. Auftritte bei internationalen Festivals, Kammermusikabende – auch als Mitglied des Trio de Salò – sowie Rundfunk- und CD-Aufnahmen ergänzen seine solistische Tätigkeit. Auch in Ahaus war Gustav Rivinius bereits einige Male zu Gast, erstmals 1992 gemeinsam mit seinem Bruder Paul. Heute unterrichtet Gustav Rivinius als Professor an der Musikhochschule Saarbrücken.
Der Pianist Oliver Triendl studierte u.a. bei Gerhard Oppitz und Oleg Maisenberg. Nachdem er bereits früh mit zahlreichen Preisen bei nationalen und internationalen Wettbewerben ausgezeichnet wurde, entwickelte sich rasch eine umfangreiche Konzerttätigkeit, die ihn als Solist und Kammermusiker in zahlreiche europäische Länder, nach Nord- und Südamerika, Südafrika, Russland und nach Japan führte.
Karten für das Konzert mit dem Tammuz-Klavierquartett kosten für Erwachsene in der ersten Kategorie 15 Euro, für Schüler 8 Euro. In der zweiten Kategorie zahlen Erwachsene 13 Euro, Schüler 6,50 Euro. Kartenreservierungen sind beim Kreis Borken, Fachabteilung Kultur, möglich: telefonisch unter 02861 / 82 13 50, per Fax an 02861 / 82 13 65 und per E-Mail an [email protected] [/spoiler]

Vano Bamberger: Ausverkauftes Konzert im Adelheids Spargelhaus!

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[singlepic id=3633 w=320 h=240 float=left]Vano Bamberger überzeugte auch an diesem Abend im Adelheids Spargelhaus immer wieder durch sein virtuoses zupackendes Gitarrenspiel.

Mit  dabei auch sein Sohn Donani, der mit seinen 22 Jahren bereits ein hoffnungsvoller Solist ist und Terrangi Bamberger, sowie sein Bruder Vanos, gibt der Band als harmoniesicherer Rhythmus-Gitarrist Halt. Das Quintett komplettieren der Jazz-Klarinettist Jerry Senfluk und die Kontrabassistin Lindy Huppertsberg.

Sie erhielt ihren Beinamen „Lady Bass“ übrigens von keinem Geringeren als der amerikanischen Bass-Legende Ray Brown.

Ein musikalischer Genuss, den auch das Publikum im Adelheids Spargelhaus zu würdigen wusste.

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Klassischer Cheeseburger

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500 g Rinderhack
Salz, Pfeffer
4 Scheiben Schmelzkäse
Essiggurken, Tomatenscheiben, Eissalat, Senf, Ketchup
4 Hamburger-Brötchen [spoiler]

Zubereitung
Hack würzen und vier flache Scheiben formen. Am besten grillen oder sonst in der Pfanne erst kräftig anbraten und dann zugedeckt nachgaren lassen. Schmelzkäse darauflegen und schmelzen lassen. Brötchen antoasten, Hack darauflegen und garnieren.
Supereinfach zu verfeinern oder abzuwandeln: Zwei Hack- und zwei Käsescheiben für einen „Double Decker“, etwas zerkrümelter Blauschimmelkäse im Fleischteig für einen „Blue Cheese Burger“, geschmorte Champignons für den „Mushroom Burger“ und und und…

Die Hackscheiben lassen sich im übrigen ganz wunderbar mit Hilfe eines Einmachglas-Deckels gleichmäßig rund formen: Hackmasse hineingeben, verteilen, Hackscheibe dann einfach ausklopfen!

Das Rezept wurde mir von Gabi Frankemölle zur Verfügung gestellt.
www.usa-kulinarisch.de
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Schneefrau Daisy

Schöne Grüße von Familie Braun, Demmler und Epping von der Hoheloh.

61 Männer und Frauen bestehen im Jahr 2009 die Jägerprüfung

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Zahl der Bewerber ist rückläufig / Interesse an Fischerprüfungen steigt

Kreis Borken (pd). 61 Männer und Frauen haben im vergangenen Jahr im Kreis Borken den Jagdschein gemacht. Insgesamt stellten sich 65 Bewerberinnen und Bewerber der Prüfung, 14 weniger als im Jahr 2008. Das teilt jetzt der Kreis Borken als Untere Jagd- und Fischereibehörde mit. Die Zahl der Jagdscheine, die der Kreis im vergangenen Jahr verlängerte oder neu ausstellte, stieg leicht auf 2698. [spoiler]
Großen Zulauf erlebten im vergangenen Jahr die Fischerprüfungen. Die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber stieg gegenüber 2008 um 89 auf 388. Von ihnen packten 360 die Prüfung. [/spoiler]

Spruch am Sonntag!

Fordere viel von dir selbst,

erwarte wenig von den anderen.

So wird dir viel Ärger erspart bleiben!

(Konfuzius)

Alles was man über uns Deutsche wissen muss

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Die drei beliebtesten Lottozahlen sind 1,9 und 19, gefolgt von 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 10, 12.

Auf diese Zahlen sollte der Durchschnittsdeutsche setzen. Die sechs häufigsten gezogenen Lottozahlen seit 1955 (Stand März 2009): 38 (732-mal), 26 (715-mal), 31 (713-mal), 49 (708-mal), 25 (707-mal), 3 (700-mal).


Durchschnittsdeutsche Verkehrssünden

Jedes Jahr werden 200.000 Fälle von Beamtenbeleidigung registriert. Dabei dominieren fäkale und sexuelle Ausdrücke und Gesten: „Schlampe“, „Fieses Miststück“ und den Stinkefinger zeigen zählen zu den häufigsten Beleidigungen. Jeder zehnte Deutsche hat Punkte in Flensburg. [spoiler]

Der Durchschnittsdeutsche in der Schule
Fast jeder vierte deutsche Schüler bleibt einmal sitzen, die meisten drehen in der 9. Klasse eine Ehrenrunde.

Der Durchschnittsdeutsche
mag morgens Wurst
Nirgendwo auf der Welt wird so viel Wurst produziert und gegessen wie in Deutschland: Zwischen 2000 und 3000 Wurstsorten gibt es hierzulande. Vielleicht bevorzugen wir Deutsche zum Frühstück deshalb Brot mit Wurst oder Käse. Dazu trinken wir 1,5 Tassen Kaffee. Mittags in der Kantine isst der Durchschnittsdeutsche am liebsten Schnitzel mit Pommes und Pilzsoße, gefolgt von Spaghetti Bolognese und Currywurst mit Pommes. Übrigens: Die Bockwurst heißt Bockwurst, weil sie ursprünglich zu Bockbier gegessen wurde.

Durchschnitts-Mann – Durchschnitts-Frau
Mehr als die Hälfte der deutschen Männer hat schon mal versucht, seinen Namen in den Schnee zu pinkeln. Seit 1983 hat sich der Brustumfang deutscher Frauen um durchschnittlich vier Zentimeter vergrößert. Außerdem missachten Frauen oft die Vorfahrtsregeln, Männer verursachen dafür mehr Verkehrsunfälle.

Der Durchschnittsdeutsche und die Liebe
Einmal im Leben verliebt sich jeder Deutsche in eine Kollegin/einen Kollegen. Die meisten Frauen (88 Prozent) und Männer (67 Prozent) in der Altersgruppe der jungen Erwachsenen entfernen sich regelmäßig die Schambehaarung. Jeder dritte Deutsche kommt mit einem neuen Partner innerhalb des ersten Monats zur Sache. Länger als drei Monate wartet fast keiner.

Die zehn häufigsten Nachnamen in Deutschland:

1. Müller, 2. Schmidt/Schmitt/Schmid, 3. Schneider, 4. Fischer, 5. Meyer/Meier/Mayer/Maier,
6. Weber, 7. Wagner, 8. Becker, 9. Schulz, 10. Hoffmann

Für Alkohol geben die Deutschen jeden Monat mehr Geld aus als für Obst und Gemüse. Außerdem trinkt der Durchschnittsdeutsche täglich 0,35 Liter Bier und stößt einmal in der Woche mit einem Glas Sekt an.

Der Durchschnittsdeutsche schnarcht
Schnarchen und Übergewicht sind ebenfalls Eigenschaften des Durchschnittsdeutschen. Kommt der Deutsche ins Krankenhaus, ist er durchschnittlich 52 Jahre alt und bleibt acht Tage. Die meisten Deutschen gehen in die Apotheke, um Rheuma-Medikamente zu kaufen.

Diese Sätze kennt der Durchschnittsdeutsche
Sieben Sätze, die jeder Deutsche schon gehört hat
1.“Ich sehe schrecklich aus auf dem Bild in meinem Führerschein.“
2.“Das kann ich von der Steuer absetzen.“
3.“Ich vertrage wirklich überhaupt nichts mehr.“
4.“Das hat bei Stiftung Warentest aber sehr gut bekommen.“
5.“Ich hab das auch, das ist von IKEA, oder?“
6.“Was denkst Du gerade?“
7.“Verona Pooth ist gar nicht so dumm wie sie tut.

(Quelle: Veronika Immler, Oliver Kuhn, Antje Steinhäuser: „Wir. Alles was man über uns Deutsche wissen muss.“, Droemer Verlag)

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