Zu einem Küchenbrand in einem Mehrfamiliehaus auf der Freiheiter Straße in Dorsten-Holsterhausen musste heute um 14.15 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Dorsten ausrücken.
Eine Hochzeit auf dem Lande … Schlossvermählte 2013 gekürt
Heiraten auf dem Land im Schloss Raesfeld. Der schönste Tag
… erlebten Nina und Philipp Knüwer aus Düsseldorf und sicherten sich mit ihrem Bild den ersten Platz beim Fotowettbewerb die Schlossvermählten des Jahres 2013.
Sommerfest für Pflegefamilien – Pflegekinderdienst bedankt sich für Einsatz der Pflegeeltern
Kreisjugendamt sucht weitere Paare oder Familien
Kreis Borken (pd). Mit einem „Dankeschön“-Sommerfest würdigte der Pflegekinderdienst des Fachbereichs Jugend und Familie nun das Engagement und den liebevollen Einsatz aller Pflegeeltern im Kreis Borken. Erstmals fand das alljährliche Fest auf dem Hof Schulze-Beikel in Borken-Marbeck statt. 140 Personen folgten der Einladung des Pflegekinderdienstes. Pflegeeltern kümmern sich um Kinder, die aus unterschiedlichen Gründen nicht bei ihren Eltern leben können.
Während für die Erwachsenen das Gespräch im Vordergrund stand, hatten die Kinder beim Schminken, Fußballspielen auf der Wiese, dem riesigen Sandberg und bei weiteren Attraktionen auf dem Hof viel Spaß.
Das Sommerfest wird von Pflegeeltern gerne genutzt, um Kontakte zu knüpfen oder zu vertiefen und sich sowohl untereinander als auch mit den Fachkräften des Pflegekinderdienstes auszutauschen. „Es ist eine besondere Aufgabe, die Pflegeeltern leisten. Sie verdient ausdrücklich Respekt und Wertschätzung. Zudem sind Pflegekinder eine Bereicherung für die Familie“, sagt Christian van der Linde, Leiter des Fachbereichs Jugend und Familie des Kreises Borken. „Ein großer Dank geht auch an die engagierte Arbeit des Pflegekinderdienstes“, so van der Linde weiter.
Das Kreisjugendamt Borken begleitet mit einem Team von acht Sozialpädagoginnen und Sozialarbeitern 230 Kinder in Pflegefamilien. Alle Fachleute besitzen Zusatzqualifikationen im Bereich der systemischen Familienberatung oder Traumatherapie. Für sie ist das Sommerfest – neben den ebenso jährlich stattfindenden Fortbildungsveranstaltungen für Pflegeeltern – ein wichtiger Bestandteil ihres Konzeptes, das auf eine kontinuierliche Begleitung der Familien und ihren Austausch untereinander großen Wert legt.
Der Pflegekinderdienst des Kreisjugendamtes Borken sucht laufend Paare oder Familien, die sich die Aufnahme von Pflegekindern vorstellen können. Interessierte werden intensiv auf ihre Aufgabe vorbereitet. Wer sich in diesem Bereich engagieren möchte und sich dieser Aufgabe gewachsen fühlt, kann sich gerne an die Mitarbeiterinnen des Pflegekinderdienstes in den Nebenstellen Gescher (Tel. 02542/9567-17, -23 oder-24), Rhede (Tel. 02872/8097-11) oder Stadtlohn (Tel. 02563/9698-13 oder -25) wenden.
Info-Veranstaltung zu Seminaren für Trauernde
Info-Veranstaltung zu Seminaren für Trauernde
Raesfeld-Erle. Trauer ist keine Krankheit, aber: Nicht gelebte und nicht verarbeitete Trauer kann krank machen. Nach einem schmerzhaften Verlust „funktionieren“ Trauernde oft einfach nur: Die Beerdigung, der plötzlich veränderte Alltag, vielleicht sich türmende Aktenberge, für Kinder stark sein, am Arbeitsplatz versuchen normal zu sein usw.
Was aber, wenn man irgendwann zur Ruhe kommt und einerseits merkt, wie einsam, traurig und verletzlich man noch ist und andererseits wollen Menschen im Umfeld nach ein paar Wochen nichts mehr von der Trauer hören?
Wie geht man mit psychosomatischen Auswirkungen der Trauer um: Schlaflosigkeit, innere Unruhe oder Antriebslosigkeit, körperliche Beschwerden, Konzentrationsstörungen – die Bandbreite ist groß.
Vielleicht tut dann eine Auszeit gut, mit anderen Betroffenen, denen es genauso geht und unter therapeutischer Begleitung im geschützten Rahmen.
Judith Kolschen, Heilpraktikerin für Psychotherapie und Trauerbegleiterin, hat langjährige Erfahrung mit Trauernden und bietet verschiedene Seminare oder auch Einzel- Therapien an.
Wer sich gerne kostenlos und unverbindlich informieren möchte, ist herzlich eingeladen zu einem Info-Abend am Dienstag, den 1. Juli um 19.30h in der Praxis Judith Kolschen in Raesfeld-Erle, Schulstr. 8. Tel: 02865 / 29 89 686. Mehr Infos unter: www.judithkolschen.de
Foto: Bernd Kasper / pixelio.de
“Private Altersvorsorge“ – Termin
“Private Altersvorsorge“ Gerade für Frauen notwendig – aber auch machbar?
Wer sich fürs Alter ein ausreichendes Polster verschaffen will, kommt um eine zusätzliche individuelle Vorsorge nicht umhin. Die Auswahl geeigneter Anlageprodukte ist nicht leicht, da die Altersvorsorgemöglichkeiten, zumindest auf den ersten Blick, schwer durchschaubar sind. Der Vortrag bietet einen Überblick über die Möglichkeiten zusätzlicher privater Altersvorsorge.
Die staatlich geförderten Modelle der privaten Altersvorsorge werden ausführlich vorgestellt. Dies sind:
- Riester-Rente
- Bruttoentgeltumwandlung über Arbeitgebende
- Rürup-Rente (Basisrente)
Darüber hinaus werden sonstige Sparformen ohne staatliche Förderung erklärt, Vor- und Nachteile erörtert und Hilfestellungen für die Auswahl geeigneter Produktarten gegeben.
Referentin: Barbara Rück, Beraterin bei der Verbraucherzentrale NRW (Altersvorsorge / Geldanlage / Immobilienfinanzierung)
Termin: Die. 01.07.2014, 19:30 Uhr, kl. Sitzungsraum Rathaus, kostenlos
Uwe Schlick / pixelio
Kein URENCO-Verkauf ohne Zustimmung der Bundesregierung
Kreis Borken/Gronau (pd). Der Minister für Energie und Wirtschaft Sigmar Gabriel hat der heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten Ingrid Arndt-Brauer jetzt in einem Schreiben zugesichert, dass eine mögliche Veräußerung von Anteilen von URENCO immer die Zustimmung der Bundesregierung erfordert. Bei einem Eigentümerwechsel müsse klargestellt sein, dass auch weiterhin nukleare Nichtverbreitung, Sicherung der Technologie und wirtschaftliche Solidität bei URENCO sichergestellt sein, so Gabriel.
Die Abgeordnete hatte sich an den Minister gewandt, nachdem sie erfahren hatte, dass die derzeitigen Anteilseigner ihre URENCO-Anteile verkaufen wollen. Gabriel bestätigte die Verkaufsabsicht. Sowohl die Regierungen der Niederlande und Großbritanniens, als auch die deutschen Anteilseigner E.ON SE und REWE AG seien an einer Veräußerung interessiert.
Die staatlichen Kontrollmöglichkeiten der Bundesregierung sind Bestandteil des 1970 von Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien unterzeichneten „Vertrages von Almelo“. Die Bundesregierung steht in regelmäßigem Austausch mit beiden Regierungen und den deutschen Anteilseignern, um auch bei einem Eigentümerwechsel zu gewährleisten, dass die Regelungen des völkerrechtlichen Vertrages durchgesetzt werden können.
Quelle: dbt/StellavonSaldern
Entlass-Schüler Alexanderschule Raesfeld 2014
Insgesamt 46 Schülerinnen und Schüler wurden im Juni 2014 aus der AlexanderGemeinschaft Haupt- und Realschule ins Leben entlassen.
Abel Sebastian, Abitz Ina, Becker Vera, Brockmann Nico, Brömmel Dominik, Brömmel Hendrik, Bucks Fabian, Cieslik Jennifer, Döing Hendrik, Driesner Elaine,
Ebbert Mark, Elsner Nele, Gröniger Bernd, Gröniger Jens, Große-Vehne Felix, Grünberg Sophie, Henneböhl Sarah, Herbst Aylin, Heselhaus Anna, Jänicke Alina
Kelwing Christian, Kerkhoff Karsten, Koch Antonia, Kock Kim Leonie, Krekemeyer Kira, Kruse Sebastian, Loker Linus, Loker Lukas, Marpert Lukas, Materlik Fabian
Mechlinski Michelle, Meißner Kevin, Miny Larissa, Mümken Stella, Niehues Lennart, Nießing Felix, Osmani Ardita, Petberger Jacqueline, Rensing Verena
Rößmann Lukas, Schmidt Tobias, Schultz, Daniel, Schwering, Fabian, Venhoff, Daniel, Yavuz Yasmin
Kreis Borken warnt nicht Umsonst vor einem unüberlegten Tun am Ort der Eiche
Wenn das kein Trauerspiel ist. Da muss uns Raesfeldern der Kreis Borken darauf aufmerksam machen, mit welch`höchst sensiblen Bereich wir es an der Femeiche zu tun haben. Ohne ein einfühlsames Gefühl zu diesem Baum wurde, wenn auch hinter vorgehaltener Hand, vom Abriss des schützenden Pharrheims – denn gerade dorthin zeigt sich die Eiche besonders vital-, vom Neubau für Wohnungen, vom Teilabriss mit Erhalt von mindestens zwei Außenwänden zum Bau von neuen Wohnungen und vom Umbau gesprochen. Das „olle Gebäude“. Es ist innen kalt, der Unterhalt enorm hoch, und ein Umbau für einen erneuten Gebrauch als Pfarrheim ist zu teuer. Der Bischof wünscht ein kleineres Pfarrheim. Das alte hat zu viele Quadratmeter. Ein Investor wird also gesucht. Was geschieht dann, wenn einer gefunden wird? Aber auch wenn keiner gefunden wird?
Dann bleibt das Gebäude stehen bis es vergammelt. Daran anschließend erfolgt notgedrungen der Abriss, wie in vielen Gemeinden und Städten so üblich. Beispiele gibt es dafür genügend. Ich könnte noch vieles aufzählen, was angeblich gegen eine Fortführung als Pfarrheim spricht. Was berührt das alles schon die Eiche? Steht sie doch mindestens 12 bis 15 Meter oder weniger vom Ort des Geschehens. Droht der Eiche also keine Gefahr? Ohne Frage ist man in der Gemeinde etwas sensibler geworden. Aber reicht das aus? Der Kreis warnt nicht umsonst vor einem unüberlegten Tun am Ort der Eiche.
Jeder Gedankenlose Eingriff dort kann zu folgenschweren Beschädigungen des Baumes , wenn nicht sogar mehr, führen. Da wurzelt sie schon über 1000 Jahre. Wurde gehegt und gepflegt von den Vorfahren. Von diesen sogar als Wodans Eiche gepriesen. Ein Ort der Urteilsfindung über Jahrhunderte. Und das alte Pfarrheim steht auch schon 220 Jahre in seiner unmittelbaren Nachbarschaft. Lassen wir sie doch in Ruhe zusammen älter werden, zur Freude vieler Raesfelder Bürger. Hand aufs Herz: Wer will Verantwortung übernehmen für den Zerfall des Baumes und die Zerstörung des alten Pfarrhauses?
Übrigens: Besten Dank, Norbert Stuff.
Klaus Werner
Birgit Kuhmann aus Erle ist neue Kappesprinzessin
Die Raesfelder haben wieder eine neue Kappesprinzessin. Birgit Kuhmann aus Erle konnte einfach nicht nein sagen, als sie ganz lieb bei einem Schnäpschen gefragt wurde.
Mit der offiziellen Bekanntgabe der neuen Prinzessin am Sonntagvormittag im Informationszentrum von Schloss Raesfeld, ist automatisch Conny Büsken I. in ihrem königlichen Amt, von der Kappesprinzessin zur neuen Raesfelder Kappeskönigin, aufgestiegen und tritt somit in die Fußstapfen von Andrea I. Lembrock, die bis dato die Königin war.
Private Paradiese – offen für alle 5 Jahre Raesfelder Gartentage
Raesfeld (pd). Den alltäglichen Stress einmal vergessen, zur Ruhe kommen, sich wohl fühlen, die wunderschönen Dinge der Natur genießen – wo kann man das besser als im eigenen Garten. So ist dieser Platz im Freien, egal, ob der eigene Balkon, die Terrasse, oder der Garten, unabhängig von seiner Größe, zu einem wichtigen Rückzugsort im privaten Lebensraum geworden. Die „Raesfelder Gartentage 2014“ möchten Ihnen dieses Gefühl näher bringen.
Unterstützerkreis will Radschnellweg ins Rollen bringen

Regionale 2016-Projekt Regio.Velo /Treffen in der Rose Biketown in Bocholt
Was in den Niederlanden schon alltäglich ist, kommt jetzt auch im Münsterland ins Rollen: Mit dem Radschnellweg Regio.Velo sollen im Rahmen der Regionale 2016 die Städte Isselburg, Bocholt, Rhede, Borken, Velen, Gescher und Coesfeld mit einer komfortablen und sicheren Fahrradverbindung näher zusammenrücken. Die Strecke soll für die schnellen E-Bikes und Pedelecs optimiert sein und das Fahrrad für die Alltagsmobilität attraktiver machen. Über den aktuellen Planungsstand informierten sich am Dienstag (25.6.) rund 25 Interessierte aus der regionalen Wirtschaft, Verbänden und Vereinen in der Rose Biketown in Bocholt.
Thorsten Heckrath-Rose von der Rose Versand GmbH sagte „Ich unterstütze die Regionale 2016, weil Radfahren eine immer größere Rolle in der Nahmobilität spielt und bereits heute auf Kurzstrecken dem Auto in vielen Belangen überlegen ist. Das Projekt zeigt einen möglichen Lösungsansatz, wie der Radverkehr der Zukunft bei uns aussehen kann und wie man noch mehr Menschen dazu bewegen kann, die Vorteile des Radfahrens zu nutzen.“ Ludger Tempelmann vom Biketreff Velen e.V. verwies auf die positiven Erfahrungen jenseits der Grenze: „Wer schon einmal auf einer Radautobahn in den Niederlanden gefahren ist, kann nicht verstehen warum es so etwas bei uns noch nicht gibt. Fahren ohne lästiges Anhalten an Kreuzungen und Ampeln ist hier auch mit dem Rad möglich. So macht Radfahren Spaß!“
Im Verfahren der Regionale 2016 hat das Projekt bereits die zweithöchste Stufe „B“ erreicht. Parallel war das Teilstück von Isselburg bis Velen im Herbst des vergangenen Jahres im „Landeswettbewerb Radschnellwege“ erfolgreich. Dafür bekommt das Projekt Regio.Velo nun eine Landesförderung in Höhe von 80% der Kosten für eine vertiefende Machbarkeitsstudie, in der es insbesondere um den konkreten Verlauf und die Kosten der Trasse geht, die sich grob am Verlauf der ehemaligen Bahnstrecke zwischen Isselburg und Coesfeld orientiert. Außerdem steht eine Landesförderung bei einer späteren Realisierung in Aussicht.
Die Teilnehmer zeigten sich angetan vom Projekt und den Chancen für eine neue Mobilität in der Region. Prof. Dr. Gerhard Juen, Dekan des Fachbereichs Wirtschaft und Informationstechnik der Westfälischen Hochschule Bocholt sagte „In Zukunft müssen wir die individuelle Mobilität in der Region neu erfinden. Regio.Velo ist ein Beitrag hierzu.“ Insbesondere die Beschleunigung der Verbindungen zwischen den Städten, aber auch Aspekte wie betriebliche Mobilität wurden intensiv diskutiert. Die Teilnehmer sicherten zu, die weitere Projektentwicklung positiv zu begleiten.
Jugendausschusssitzung des Sportvereins Eintracht Erle
Zur letzten Jugendausschusssitzung des Sportvereins Eintracht Erle vor den Sommerferien, sind alle Mitglieder des Jugendvorstandes, die Vertreter des Hauptvorstandes, die Vertreter aus den einzelnen Jugendabteilungen und Interessierte an der Jugendarbeit bei Eintracht Erle, herzlich eingeladen!
Herzlich eingeladen sind auch die Trainer und Betreuer der Jugendgruppen und Jugendmannschaften.
Termin: Dienstag, 24. Juni 2014 im Vereinslokal Brömmel – Wilms um 20.15 Uhr
Die Jugendleitung hofft alle begrüßen zu können!
Das junge Glück gut schützen

Was Paare und angehende Eheleute rund um das Thema Versicherungen wissen sollten
(djd/pt). Wer will am hoffentlich schönsten Tag im Leben schon an Versicherungen denken? Junge Paare, die sich das Jawort geben oder erstmals in eine gemeinsame Wohnung ziehen, sollten sich dennoch beizeiten damit beschäftigen, typische Alltagsrisiken abzusichern. Wer sich einen Überblick rund um das Thema – von der Haftpflicht- bis zur Hausratversicherung – verschaffen möchte, findet viele Informationen und nützliche Tipps etwa in der Broschüre „Versichern mit Maß“, kostenfrei erhältlich auf www.geld-und-haushalt.de sowie unter Telefon 030-20455818.
Doppelabsicherung muss nicht sein
Damit dem jungen Familienglück nichts im Wege steht, ist eine Absicherung der wichtigsten Risiken empfehlenswert – aber nur einmal. In der Haftpflichtversicherung oder auch in Rechtsschutzversicherungen können sich Ehepartner gemeinsam absichern, Zweitverträge können in diesem Fall aufgelöst werden. Mit der Heirat wird also eine Überprüfung fällig. „Eine Haftpflichtversicherung ist dabei für Familien, erst recht mit Kindern, unverzichtbar. Ebenso kann eine Hausratversicherung sinnvoll sein, wenn bereits ein Hausstand mit einem gewissen Wert vorhanden ist“, sagt Korina Dörr vom Beratungsdienst Geld und Haushalt der Sparkassen-Finanzgruppe.
Oft vergessen wird indes eines der größten Risiken für junge Familien: Was ist, wenn der Versorger oder die Versorgerin ausfällt? Um sich vor finanziellen Engpässen zu schützen, wird eine Berufsunfähigkeitsversicherung für den jeweiligen Hauptverdiener empfohlen. Ein Tipp der Expertin: „Auch Hausfrauen oder Hausmänner können arbeitsunfähig werden und sich für diesen Fall absichern.“ Zusätzlichen Schutz bei einem Todesfall gibt eine Risikolebensversicherung, die sich zudem häufig mit der Absicherung bei Berufsunfähigkeit kombinieren lässt.
Jährlicher Versicherungs-Check
Die Broschüre „Versichern mit Maß“ zeigt, worauf beim Abschluss eines Vertrags im Detail zu achten ist und wie sich der eigene Versicherungsbedarf ermitteln lässt. Junge Paare finden somit viele Informationen zum Start ins Familienglück. Aber nicht nur sie: Für verschiedene Lebensphasen, vom Berufsstart bis zum Ruhestand, bietet das Heft passende Tipps. Verbunden damit ist eine grundsätzliche Empfehlung: Um kein unnötiges Geld auszugeben und sich dennoch vor wichtigen Risiken abzusichern, sollte der individuelle Versicherungs-Check regelmäßig wiederholt werden – am besten einmal jährlich.
Faustregeln für Paare
(djd). Hochzeit, Baby oder neuer Job: Wenn sich die persönlichen Lebensumstände ändern, sollte man den Versicherungsschutz überprüfen. Ein weiterer Tipp der Finanzexperten von Geld und Haushalt: Vor dem Abschluss einer neuen Police sollte man weitere Angebote einholen, die die gleichen Leistungen bieten, und die Verträge vergleichen. Wer Geld sparen will, kann die Beiträge jährlich zahlen und sich bei Sachversicherungen über Verträge mit einer Selbstbeteiligung informieren. Mehr Tipps bietet die kostenfreie Broschüre „Versichern mit Maß“, erhältlich auf www.geld-und-haushalt.de.
Ihre Versicherung in Raesfeld www.mvm-raesfeld.net
Weihbischof Theising kam zur Firmung nach Raesfeld
79 Firmlinge aus der Kirchengemeinde erhielten heute in der St. Martin Kirche von Weihbischof Wilfried Theising das Sakrament der Firmung.
Zeigen was zu zeigen ist – Vorschlag für Ortsschilder
So schön könnten die Erler Ortschilder sein, findet Reinhard G. Nießing, der hier mit seinen Fotos einige Beispiele aufzeigt, damit auch „die Erler Seele“ gestreichelt wird und der Ortsteil besser zur Geltung kommt.
Anstatt tristes Edelstahl könnte ein Foto der herrlichen Femeiche, oder der Pius-Eiche die Schilder schmücken.
Selbst der Schweizer „Atlas Verlag“ vermarktet das Naturdenkmal „Erler Femeiche“, als die wohl älteste Eiche in Deutschland (RGN-Foto). Warum macht das OMR Raesfeld dies eigentlich nicht, fragt sich Reinhard G. Nießing.
Seiner Meinung existieren Motive für Raesfeld im Überfluss und für alle Jahreszeiten. Einige Beispiele, wie „Erlebniswald Tiergarten“ bereitet der Erler Fotograf im Moment noch vor.
„Ein Foto sagt mehr als tausend Worte.“ Und damit hat Reinhard G. Nießing völlig recht, denn die Fotos machen den Ort noch viel einladender und weisen die ankommenden Touristen schon an der Ortseinfahrt auf die Attraktionen den Ortes hin.
Quelle. www.rgn.de
Spieglein, Spieglein an der Wand…
…wer hat das schönste Museum im ganzen Land? Raesfeld natürlich, oder zumindest steht das Raesfelder Museum laut Rankingliste der Bildzeitung an 5. Stelle.
Das natürlich sehr zur Freunde des Fotografen Reinhard G. Nießing, der sich natürlich dem Vorsitzenden des Heimatsvereins sofort seine Gratulationswünsche ausrichtete.
Chapeau! Das unser „Museum am Schloss“ weit über die regionalen Grenzen hinaus einen guten Ruf genießt, dürfte allgemein bekannt sein. Das es im internationalen Ranking beliebter Museen vergleichsweise so gut dasteht und sich – trotz bärenstarker Konkurrenz – unter den besten fünf weltweit behaupten konnte, ist eine großartige Nachricht, wie schwarz auf weiß zu lesen war. Das ist ein grandioser Erfolg, wozu ich Ihnen, als Vorsitzender des Heimatvereins Raesfeld, herzlich gratulieren möchte. Ohne eine professionelle Öffentlichkeitsarbeit bleibt so manches im Verborgenen und erschließt sich dem Betrachter einfach nicht. Ich darf meiner Hoffnung Ausdruck verleihen und feststellen, dass Sie mit Kreativität und Beharrlichkeit den gewünschten Erfolg erzielen können. Die Besucherzahlen belegen bereits nachhaltig, dass Sie mit Ihrer konzeptionellen Ausrichtung auf einem guten Weg sind. Weiterhin viel Erfolg für Ihr „Museum am Schloss“, schöne (Zeitungs-) Enten und auf ein Wiedersehen in der „Freiheit“ die ich meine… am Wasserschloss in Raesfeld.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Reinhard G. Nießing
Pilotprojekt: 380 kV Leitung Raesfeld – Trassenausbau hat begonnen
Energiewende vor Ort – Studenten in Raesfeld
Mit dem Thema „Energiewende vor Ort“ beschäftigten sich am Donnerstagnachmittag Studenten der Universität Bonn in Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung.
Im Fokus dieses Themas stand die geplante 380 kV Leitung im Gebiet der Gemeinde Raesfeld.

Nach dem Ortstermin mit Projektleiter Dieter Picklapp von Amprion, stellten sich der moderierten Frage-Runde im Informationszentrum Tiergarten Gaby Bischop, Vorsitzende der „Raesfelder Initiative 380 kV“, Magdalene Garvert, Mitglied des Kreistags Kreis Borken, Ute Schmidt-Vöck von Münsterland e. V., sowie Anwohner und Direktvermarkter Peter Süthold und Bürgermeister Andreas Grotendorst den Fragen der Studenten.
Das momentane Fazit der bisher gelaufenen Arbeiten wird als positiv bezeichnet. Die Erdabtragungen liegen momentan bei zwei Meter Tiefe.




























