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Plattdeutsche Theatergruppe proben

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Theatergruppe 2014Erle (pd). Die Plattdeutsche Theatergruppe des Erler Heimatverein üben seit mehreren Wochen das neue Stück  „Arnos verdreihten Geburtsdagg“ ein. Zurzeit wird auf der Bühne von Brömmel Wilms geübt, ab den 29. September können die Spieler dann in die Kulisse proben. Ein kleiner Bericht zum Stück!

Der 50. Geburtstag steht vor der Tür. Arno Purzel (Ludger Schleking) möchte diesen alleine mit seiner Frau Anita (Helene Dickmann) auf Teneriffa verbringen. Ohne Familie!! Kurz vor der Abreise überschlagen sich die Ereignisse. Ein Verwandter nach dem anderen trudelt daher- jeder mit einem anderen Anliegen ein. An den geplanten Geburtstagsausflug ist nun nicht mehr zu denken. Statt Sonnenschein, Strand und Zweisamkeit muss Arno sich mit riesen Einkauflisten rumärgern und kaum etwas kann ihn jetzt noch vor der verhassten Familienfeier schützen. Wenn das alles Mal kein Zufall war.

Weiter spielen: Annie Pierick als Johanna Purzel, Anne Nagel als Michelle Purzel, Bernd Josef Bente als Bernd Baum, Lucia Kappe als Irma Drach, Petra Schleking als Fanni Hoppe, Christoph Ossing als Max Hoppe und Alois Nagel als Gustav Gans.

Souffleuse Gisela Westhoff, Maske Anne Brunner, Regieassistentin Nicole Pass, Regie Arthur Vinken.

Karten sind ab dem 4. Oktober bei Schuhgeschäft Pieper und Lottostelle Meistrell erhältlich.

Aufführungszeiten: Freitag 24. Oktober um 19:30 Uhr, Samstag 25. Oktober um 19:30 Uhr, Sonntag 26. Oktober um 17:00 Uhr (Achtung Seniorenkarten erhältlich!!) Freitag 31. Oktober um 19:30 Uhr und Allerheiligen 1. November um 17:00 Uhr (Achtung Seniorenkarten!!) Aufführungen im Saal Brömmel Wilms in Erle.

Die Gruppe bittet die Zuschauer sich schnellst möglichst um Eintrittskarten zu bemühen, im vorigem Jahr waren alle Aufführungen ausverkauft.

Heimatreport.TV -Generalversammlung Volksbank Erle e.G. 2014

In diesem Jahr sorgte die Generalversammlung der Volksbank Erle 2014 im Saal von Brömmel-Wilms für einige Überraschungen.

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

Jugendrotkreuz verkauft am Samstag Verbandskästen

drk_logo_kompaktAm Samstag 4. Oktober wird das Jugendrotkreuz Raesfeld vor dem Rewe-Markt in Raesfeld und dem Edeka-Markt in Erle ab 9 Uhr Verbandskästen und Warnwesten verkaufen.
Das Jugendrotkreuz möchte damit auf die neue Ausstattung der Verbandskästen seit 01.01.2014 aufmerksam machen. Ein Verbandskasten hat ein Haltbarkeitsdatum von fünf Jahren. Ebenso gibt es seit dem 01.07.14 in Deutschland auch eine Warnwestenpflicht beim PKW. Die Verbandskästen werden 8 Euro kosten und die Westen 3 Euro. Zusammen wird beides 10 Euro kosten. Der Erlös aus dieser Aktion kommt direkt dem Jugendrotkreuz Raesfeld zu Gute für deren Jahresausflug. Weitere Informationen unter www.drkraesfeld.de.

Oktoberfest 2014 ausverkauft

Erler Oktoberfest ist restlos ausverkauft
Nach einer super Resonanz im Vorverkauf für das 3. Erler Oktoberfest am kommenden Samstag, 04. Oktober sind leider keine Eintrittskarten mehr zu erhalten. Die Erler haben auch in diesem Jahr wieder Vorfreude auf einen Abend in alpenländischer Oktoberfeststimmung und haben sich zahlreich für das kommende Wochenende mit Krachtenledernen und Dirndl ausgestattet und bereit gelegt.

5 Verletzte bei Verkehrsunfall BAB 31

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Fünf Verletzte und ca. 25.000 EUR Sachschaden sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls am frühen Montagabend (29.09.2014, 17.36 Uhr) auf der BAB 31, zwischen den Anschlussstellen Schermbeck und Dorsten / Lembeck.

Ein 18-jähriger Fahrer eines Kleintransporters aus Horstmar, der in Fahrtrichtung Emden unterwegs war, kollidierte nach bisherigen Feststellungen mit einem vorausfahrende Pkw einer 35-jährigen Frau aus Ahaus. Anschließend gerieten beide Fahrezuge ins Schleudern und gegen die Schutzplanken. Durch den Zusammenstoß wurden beide Fahrzeugführer sowie 3 Kleinkinder, die sich im Pkw der 35-jährigen befunden hatten, schwer verletzt.

Lebensgefahr besteht derzeit nicht. Alle Beteiligten befinden sich in Krankenhäusern. Aufgrund ausgelaufener Betriebsstoffe musste die BAB großflächig abgestreut werden. Die Bergungs- und Reinigungsarbeiten dauern derzeit noch an. Die Richtungsfahrbahn Emden ist weiterhin gesperrt. Der Stau beträgt aktuell 7 km. Eine Umleitung ist eingerichtet. Was zu dem Unfall geführt hat, müssen die weiteren Ermittlungen des Verkehrskommissariates ergeben.

Casting für das Musical „Alice“

Bild AliceGroßprojekt der Musikschule Borken und der Kooperationspartner Heiden, Raesfeld, Reken und Velen startet

Raesfeld (pd). In den kommenden Wochen beginnen an der Musikschule Borken die ersten Vorbereitungen für eine große Musical-Aufführung im kommenden Jahr.

Mit dem Musical „Alice“ wird erstmals ein Netzwerkprojekt im Kulturbereich gestartet, das insbesondere Kinder und Jugendliche ansprechen soll. Unter der Federführung der Musikschule Borken ist mit den Kommunen/Gemeinden Heiden, Raesfeld, Reken und Velen dieses Netzwerk auf den Weg gebracht worden. Bewusst wurde für den Einstieg in das langfristig angelegte Netzwerk die Organisation und Durchführung eines Kinder-/Jugendmusicals gewählt, da dadurch sowohl aktiv (als AkteurIn) als auch interaktiv (als ZuschauerIn) eine sehr große Anzahl von Kindern und Jugendlichen einbezogen werden kann, was für die Erreichung des Bekanntheitsgrades des Kulturnetzwerkes gerade in der Startphase von großem Vorteil ist.

Feuerwehr trainiert unter realen Bedingungen

HeissausbildungBrandcontainer2014Heißausbildung im Brandcontainer

Dorsten (pd). Da die in der Brandbekämpfung eingesetzten Trupps häufig vielerlei Gefahren ausgesetzt sind, wurde bereits zum dritten Mal in der Geschichte der Feuerwehr Dorsten ein mobiler Brandcontainer zu Trainingszwecken eingesetzt. Am vergangenen Samstag wurde der Container im Übungshof der Feuer- und Rettungswache Dorsten von der Firma Feuercon (Feuerwehr- und Realbrandausbildung) aus Erkrath mit drei Trainern, die die Übungen begleiteten und Vorgehensweisen trainierten, eingesetzt. Alle Ausbilder der Firma sind ebenfalls in einer Feuerwehr aktiv, denn sie arbeiten nach dem Motto „aus der Praxis, für die Praxis“. Die Übungsteilnehmer, die bereits ausgebildete Feuerwehrleute und Atemschutzgeräteträger sind, wurden sowohl in der Theorie, als auch in der Praxis geschult. 

Raesfeld – Pkw gestohlen

Blaulicht-300x172111212Raesfeld (ots) – (dh) In der Nacht zum Montag wurde an der Straße „Hoher Weg“ ein silberfarbener VW Multivan mit Borkener Zulassung gestohlen. Der Pkw stand verschlossen auf einem Abstellplatz des Grundstücks und hat einen Wert von ca. 21.000 Euro. Hinweise bitte an die Kripo in Borken(02861-9000).

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 29.09.2014  10:04 Uhr

Neuer Schlepper an den Bauhof übergeben

41 PS stark, 2.311 Kubikzentimeter Hubraum sowie ein stufenloser Antrieb, dies sind die wichtigsten Daten des neuen Kommunalschleppers R 41 HST der Marke New Holland, der jetzt an den Bauhof der Gemeinde Raesfeld übergeben wurde. Der Universalschlepper ist mit Automatik und Tempomat ausgestattet und als Schmalspurschlepper für die Mitarbeiter des Bauhofs vielseitig einsetzbar: Zum Laubsaugen, zum Schneeräumen und Salz streuen auf Bürgersteigen und Fußwegen und als Transportmittel für die täglich anfallenden Arbeiten beim gemeindlichen Bauhof. Durch zusätzliche Anbauten an der Zapfwelle können bei Bedarf auch Schlegelmulcher, Wildkrautbürste und Mäher zum Einsatz kommen.

Markus Sümpelmann übergibt den neuen Kommunalschlepper an Thomas Brömmel (Bauhof), Bürgermeister Andreas Grotendorst und Bernd Kösters (Bauamt).
Markus Sümpelmann übergibt den neuen Kommunalschlepper an Thomas Brömmel (Bauhof), Bürgermeister Andreas Grotendorst und Bernd Kösters (Bauamt).

Die Anschaffung hatte der Rat der Gemeinde bereits vor rund eineinhalb Jahren beschlossen. Der neue Universalschlepper wurde bestellt und nun ausgeliefert. Er ersetzt einen Fendt-Schlepper, Baujahr 1991, der rund 12.000 Stunden im Einsatz war und daher reparaturanfälliger wird. Außerdem können bei diesem alten Modell die Auspuffgase in die Fahrerkabine eindringen. Der neue New Holland Schlepper verfügt über eine geschlossene, klimatisierte Kabine. Damit werden die Mitarbeiter des Bauhofs vor den Abgasen geschützt und haben mehr Komfort. „Das ist vor allem dann von Vorteil, wenn man ganze Arbeitstage im Schlepper sitzt“, erklärt Bernhard Kösters vom Bauamt der Gemeinde Raesfeld.

Der ersetzte Fendt-Schlepper wird durch die Gemeinde verkauft. Interessenten können sich bei Bernhard Kösters, Telefon 02865 955 182, melden.

www.agrotec.de

Foto: Gemeinde Raesfeld

Mentorenprogramm zur Berufswahlorientierung wird konkret

Bürgerstiftung und Alexanderschule stellten Interessenten das Mentorenprogramm im gut gefüllten Lehrerzimmer der Alexanderschule näher vor.

Raesfeld (pd). Das Mentorenprogramm sieht der Schulleiter der Alexanderschule Matthias Stroetmann als sinnvolle Ergänzung zum Berufswahlprogramm der Alexanderschule. Der Berufsorientierungskoordintator der Alexanderschule Herr Vollmer erläuterte an diesem Abend die einzelnen Phasen des Programms, welches in der 8. Klasse als Berufswahlorientierungsphase beginnt und in der 10. Klasse in die Phase der Berufswahl übergeht. Unterstützt wurde er dabei von Frau Dr. Gerswid Altenhoff-Weber von der Bürgerstiftung.

Foto 2 - Mentorenprogramm Bürgerstiftung

Über das rege Interesse an der Informationsveranstaltung freuten sich Alexanderschule und Bürgerstiftung sehr. Die angehenden Mentorinnen und Mentoren lieferten dabei wertvolle Anregungen für den Projektstart. So werden sie zum Beispiel ihr Kurzprofil der eigenen Person der Schule zur Verfügung zu stellen, damit sich die Schülerinnen und Schüler eigenständig eine Mentorin oder einen Mentor auswählen können. Erfreulich ist dabei besonders, dass sich alle Interessenten am Ende der Informationsveranstaltung bereit erklärten als Mentor das Projekt zu unterstützen.

Den Schülerinnen und Schülern wird das Projekt in den nächsten Tagen in der Schule vorgestellt. Nach den Herbstferien sollen sie dann mit den Mentoren zusammengebracht werden.

Die Alexanderschule hat letztes Jahr sehr gute Erfahrungen mit der von ihr organisierten Berufsorientierungsbörse gemacht. Die nächste Berufsorientierungsbörse wird am Samstag, 14. März 2015 in der Alexanderschule stattfinden. Derzeit werden noch Firmen aus der Umgebung als Aussteller gesucht. Interessenten können sich bei der Alexanderschule unter 02865/10037 oder unter www.alexanderschule.raesfeld.de melden.

Derby zwischen FC Schalke 04 – BVB Borussia 09 – Bundespolizei im Einsatz

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Gelsenkirchen – Dortmund (ots) – Die Bundespolizeiinspektion Dortmund bereitet sich für kommenden Samstag (27.September) auf das traditionsreiche Derby zwischen FC Schalke 04 – BVB Borussia 09 in Gelsenkirchen vor.

Für die Bundespolizei steht hierbei nicht nur die sichere An- und Abreise aller Fußballfans im Vordergrund, sondern die Sicherheit aller Reisenden die im Anreisezeitraum Züge nutzen, beziehungsweise sich in Bahnhöfen aufhalten.

Foto: Polizei
Foto: Polizei

Die Bundespolizei wird entsprechende Sicherheitsmaßnahmen treffen und auf den Bahnhöfen in der Region präsent sein. Hierzu werden mehrere Hunderschaften der Bundesbereitschaftspolizei aus Sankt Augustin, Bad Bergzabern, Huenfeld und Bayreuth eingesetzt. Zu Überwachung der Bahnstrecken und Personenbahnhöfen der Anreisestrecken, wird ein Bundespolizeihubschrauber zum Einsatz kommen.

Sollte es während der An- oder Abreisephase zu gewalttätigen Auseinandersetzung im Bereich der Personenbahnhöfen oder Zügen kommen, wird die Bundespolizei diese konsequent unterbinden. Straftäter werden den Spielort nicht erreichen.

Anlässlich dieses Großeinsatzes hat die Bundespolizei, bereits im Vorfeld, Betretungsverbote gegen mehrere „Fans“ ausgesprochen, die in der Vergangenheit durch Gewaltstraftaten in Bahnhöfen und Zügen aufgefallen sind. Diese dürfen am Spieltag, während der An- und Abreisephase, den Gelsenkirchener Hauptbahnhof nicht betreten.

Die Bundespolizei wünscht allen Fußballfans ein spannendes Fußballfest und eine störungsfreie An- und Abreise!

Abschlussbericht der Bundespolizei

Wie oben berichtet, war die Bundespolizei mit Einsatzkräften aus dem gesamten Bundesgebiet, anlässlich des Derbys, im Einsatz.

Die Abreisephase mit den drei Entlastungszügen sowie mit Regelzügen verlief durchweg ruhig und ohne besondere Vorkommnisse. Einsatzkräfte begleiteten lageangepasst die Entlastungszüge als auch Regelzüge in Richtung Dortmund.

Vor dem Dortmunder Hauptbahnhof zündete ein 30-Jähriger einen sogenannten „Polenböller“. Als er den Dortmunder Hauptbahnhof betreten wollte, wurde er durch Bundespolizisten durchsucht. Es wurde bei dem mit 2,05 Promille alkoholisierten Dortmund, insgesamt 21 pyrotechnische Gegenstände sichergestellt. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet.

Das Einsatzkonzept der Bundespolizei, welche die Überwachung von relevanten Zugverbindungen und Bahnhöfen auf den Anreiserouten vorsah, ist aufgegangen, so der Gesamteinsatzleiter der Bundespolizei, Polizeidirektor Oliver Humpert.

Insgesamt wurden durch die Bundespolizei neben zwei Ordnungswidrigkeitenanzeigen, 10 Ermittlungsverfahren, unter anderem wegen Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz, Beleidigung, Körperverletzung, Raub und Volksverhetzung, eingeleitet.
Gefahrenhinweise zum Thema Pyrotechnik: Wir weisen ausdrücklich alle Fans darauf hin, dass die Verwendung von Pyrotechnik verboten ist. Gerade in Zügen, auf Personenbahnhöfen und in Fußballstadien kann der Gebrauch von Pyrotechnik Menschen erheblich gefährden. Deshalb ist schon das Mitführen und Abbrennen von Pyrotechnik grundsätzlich strafbar und wird durch die Bundespolizei konsequent verfolgt.

 

 

Randalierer leistet Widerstand und landet im Polizeigewahrsam

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Borken: Am Sonntag wurde der Polizei gegen 00:15 Uhr ein Randalierer auf dem Oktoberfest in Weseke an der Borkenwirther Straße gemeldet.

Der sehr aggressive Mann stand unter Alkoholeinfluss und hatte im Festzelt mehrere Gäste beleidigt und angepöbelt. Durch den Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes war der 34-Jährige aus Borken bereits des Festzeltes verwiesen worden. Als er vor dem Zelt weitere Gäste beleidigte und den Festplatz nicht verlassen wollte, verständigte der Sicherheitsdienst die Polizei. Da der stark angetrunkene 34-Jährige auch dem Platzverweis der eingesetzten Polizeibeamten nicht nachkam, nahmen diese den Mann in Gewahrsam. Dabei wehrte er sich heftig. Er wurde gefesselt und mit dem Streifenwagen zur Polizeiwache gebracht.

Zur Verhinderung weiterer Straftaten und zur Ausnüchterung verbrachte er die Nacht in einer Zelle.

Ein Strafverfahren wegen des Widerstandes wurde eingeleitet.

Erler Bauernmarkt – Ein Magnet für Besucher aus Nah und Fern

Ein schöner Tag zu Ende geht!

Bauernmarkt auf dem Hof Stegerhoff ist immer eine Bereicherung für die Erler Bevölkerung. Besonders dann, wenn die Touristen, vollbepackt mit ihren Gemüsentüten wieder Richtung Heimat ziehen, dann wird es für eingeweihte Erler so richtig gemütlich. Besonders die „Erler Tafel“ besser auch genannt „Restessen“ schmeckte allen besonders gut. Empfindlichkeiten darf aber niemand haben. Denn hier wird entweder mit den Fingern, oder mit höchstens zwei Gabeln gegessen.

Erler Tafel: So richtig schweinisch lecker war diesmal das Resteessen am Bierstand. Kostenlos oder für wenig Geld gab es alles, was das herz begehrte!
Die Erler Tafel: So richtig schweinisch lecker war diesmal das Resteessen am Bierstand. Kostenlos, oder für wenig Geld gab es alles, was das Herz begehrte!

Aber auch sonst konnte sich der Bauernmarkt wieder sehen lassen. Mehr Stände als sonst, viel gesundes Gemüse, Handwerk und vieles mehr wechselten in kurzer Zeit den Besitzer.

Mehr dazu <<<Dorstener Zeitung<<<

 

Fußballturnier in der Silvesterschule – starke Spielerinnen und Spieler

Alle Jahre wieder findet auf der Wiese der Silvestergrundschule die Fußballmeisterschaften unter den 3. und 4. Klassen statt.

Es wird gefightet und gelaufen, geschrien und angefeuert, gleich so,  als wenn es um den Europa-Pokal geht.

Mitgliederehrungen Volksbank Erle 2014

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Die Volksbank Erle ehrte am Donnerstag im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung ihre langjährigen Mitglieder.

Langjährige Mitglieder wurden geehrt.Von li.: Ludger Hüging, Vorstand, Theo Gröninger, Rodolf Rentmeister und Günter Pierick (50 Jahre Mitgliedschaft) sowie Hans Jürgen Kutz, Christiane und Peter Witting und Gerhard Henke (40 Jahre) sowie RAlf Steiger und Johannes Böckenhoff
Langjährige Mitglieder wurden geehrt.Von li.: Ludger Hüging, Vorstand, Theo Gröninger, Rodolf Rentmeister und Günter Pierick (50 Jahre Mitgliedschaft) sowie Hans Jürgen Kutz, Christiane und Peter Witting und Gerhard Henke (40 Jahre) sowie Ralf Steiger und Johannes Böckenhoff

Der Vorstand Ralf Steiger und Ludger Hüging, sowie Aufsichtsratvorsitzender Johannes Böckenhoff gratulierten Heinrich Steinkamp für eine 60-jährige Verbunden. Für eine 50 jährige Mitgliedschaft wurden Rudolf Rentmeister, Heinz Rotering, Günter Pierick, Theo Gröninger und Gerhard Kruse geehrt. Gratulationen für ihre 40jährige Verbundenheit bekamen Hubert Mümken, Johannes Nattefort, Gerhard Brand, Alfons Brand, katholische Kirchengemeinde St. Martin, ehemals St. Silvester, Peter Witting, Heinz Kutz und Christopher Wilms.

Bänker unter sich!

Fußballturnier auf der Wiese der Silvesterschule Erle. Am Randes des Spielfeldes stehen die Sponsoren und Vorstände Günter Demming, Sparkasse und Ralf Steiger, Erler Volksbank. Nicht als Talentscout, sondern um einfach das schöne Wetter zu genießen. Thema ist natürlich: Das Wetter…wie kann es auch anders sein.

Bänker im Gespräch

Der fröhliche Wecker – Hupen am frühen Morgen

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Es scheint einigen Erlern so richtig Spaß zu machen, in den frühen Morgenstunden auf der Schermbecker Straße jedem Anwohner an seinem aktiven Leben teilhaben zu lassen. Und das schon seit mehreren Jahren!
Das bedeutet, dass irgend ein Idiot auf dem Weg zur Arbeit gegen 4.45 Uhr erst einmal, bevor er richtig Gas gibt, kräftig auf die Hupe drückt.
Nette Geste, um der Liebsten, oder dem Liebsten ciao zu sagen, aber eigentlich auch eine Unverschämtheit anderen Bewohnern gegenüber, die den morgendlichen Schlaf benötigen, oder auch Kleinkindern gegenüber, die noch in süßen Träumen liegen.
Es ist also nicht der Hahn, was in diesem Fall gar nicht so schlimm ist, der fröhliche Wecker, sondern eine Autohupe, die nach dem Weckton flott Richtung Schermbeck saust. Aber nicht schnell genug, denn ein gestörter und um seinen morgendlichen Schlaf geraubter Anwohner hat sich in die Büsche gelegt und dort so lange gewartet, bis er sich das Kennzeichen notieren konnte. Jetzt ist das Gehupe amtlich!
Hupen kann so richtig teuer werden, wenn der Autofahrer keine konkrete Gefahrensituation beweisen kann. Dann kann sein Fehlverhalten eine Geldstrafe von 200 Euro zuzügl. Schmerzensgeld nach sich ziehen.
Für alle die es bis jetzt noch nicht wussten: In §16 StVO ist somit ganz klar definiert, wann gehupt werden darf. Innerorts rechtfertigt nur eine Gefährdungssituation die Betätigung der Hupe. Und auch außerhalb geschlossener Ortschaften gilt das Warnprinzip.
Mein Schlaf ist mir mehr wert und ich könnte mich mit einem Scherzensgeld für die Schlaflosigkeit mit mindestens 1000 Euro zufrieden geben.

Erkältungen keine Chance geben

Erkältungen keine Chance geben – Jetzt die Abwehrkräfte stärken

(djd/pt). Wind, Regen, frostige Temperaturen – in der nasskalten Jahreszeit haben Erkältungsviren wieder Hochsaison. Überall um einen herum, in Büros, U-Bahnen, Bussen, Restaurants und Kinos wird geniest und geschnieft. Umso wichtiger ist es, sein Immunsystem rechtzeitig zu stärken, damit es die möglichen Ansteckungen effektiv abwehren kann.

Apotheken

 

Eine gute Vitalstoffversorgung stärkt die Abwehr

Ein entscheidender Ansatz hierfür ist eine bewusste und gesunde Ernährung, die viele Vitalstoffe liefert – allen voran Vitamin C sowie Zink und Selen. Diese Vitalstoffe gehören zu den wichtigsten Helfern für die Abwehrkräfte, wie das Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de bestätigt. Sie sind beispielsweise besonders reichlich in Weizen- und Haferflocken, Käse, Milch, Fisch, Zitrusfrüchten, roter Paprika, Acerolabeeren sowie Sonnenblumen- und Cashewkernen enthalten. Allerdings bleiben in der Alltagshektik ausgewogene, über den Tag verteilte Mahlzeiten oft auf der Strecke. Die Folge: Es werden nicht immer alle wichtigen Vitamine und Mineralstoffe in ausreichender Menge aufgenommen. Dann kann vor allem in der kalten Jahreszeit der Nährstoffbedarf stark erhöht sein. Ein Nahrungsergänzungsmittel wie „tetesept Immusan C“ kann jetzt sinnvoll sein. Als wohlschmeckende Trinkampulle oder Heißgetränk liefert es die für die Abwehr wichtigen Vitalstoffe Vitamin C, Zink und Selen in hochdosierter Form.

Wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, herrscht Hochsaison für Erkältungsviren. Foto: djd/tetesept
Wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, herrscht Hochsaison für Erkältungsviren.
Foto: djd/tetesept

Abhärten und Hygiene beachten

Aber man kann noch mehr tun: Abhärtung ist beispielsweise ein wichtiger Faktor. Dazu tragen regelmäßige Saunagänge, Wechselduschen und Bewegung an der frischen Luft bei. Wer sich außerdem viel unter Menschen und an öffentlichen Plätzen aufhält, sollte möglichst oft die Hände waschen – 20 Sekunden gründlich einseifen und gut mit warmem Wasser abspülen. Wichtig ist auch passende, witterungsgerechte Kleidung. Wer warme, trockene Füße hat, Kopf, Hals und Ohren vor Kälte schützt und bei Nässe eine regenfeste Jacke trägt, ist schon einmal gut gewappnet.

Täglich ein Spaziergang an der frischen Luft bringt die Immunabwehr in Schwung. Foto: djd/tetesept
Täglich ein Spaziergang an der frischen Luft bringt die Immunabwehr in Schwung.
Foto: djd/tetesept

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(djd). Wenn es einen trotz aller Vorsicht erwischt hat, sollte man einige Tipps beherzigen, um schnell wieder fit zu werden: Bei Infekten braucht der Körper Ruhe, also für ausreichend Schlaf sorgen und Stress möglichst meiden.

Auch eine gute Nährstoffversorgung unterstützt den Organismus beim Regenerieren – mehr dazu unter www.tetesept.de. Empfehlenswert ist auch ein zehnminütiges Erkältungsbad – und danach direkt ins Bett gehen. Außerdem sollte man viel trinken, das hilft, festsitzenden Schleim in den Nebenhöhlen und den Bronchien zu lösen.

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Mein Garten im Herbst

Sträucher und Rosen wachsen im Herbst besonders gut an

(djd/pt). Erfahrene Hobbygärtner wissen es längst: Der Herbst ist die beste Jahreszeit, um die meisten Sträucher, Bäume und Blumen zu pflanzen. Denn mit dem Ende des Sommers haben die Pflanzen ihr oberirdisches Wachstum abgeschlossen. Unterirdisch aber geht die Entwicklung weiter, so dass die Wurzeln bis zum Frühjahr gut ausgetrieben sind und die Pflanze kraftvoll in die warme Jahreszeit starten kann.

BlumenDen Boden gut vorbereiten

Mit Ausnahme von frostempfindlichen Blühpflanzen – wie Hortensie oder Hibiskus – liegt die optimale Pflanzzeit zwischen Mitte Oktober und Anfang Dezember. Man sollte beim Einsetzen darauf achten, die Triebe etwa 20 Zentimeter hoch anzuhäufeln, raten beispielsweise die Gartenexperten vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Das helfe der Pflanze, die Anwachsphase gut zu überstehen.

Der Boden sollte sorgfältig vorbereitet werden, indem man ihn auf 30 bis 60 Zentimeter Tiefe gut auflockert und mit Humus anreichert. Für Rosenfans hat der Herbst noch weitere Vorteile: Jetzt kommen die Blumen noch frisch vom Feld und nicht wie zu Beginn des Jahres aus dem Kühlhaus. Zudem ist die Auswahl viel größer als im Frühjahr, denn von Neuzüchtungen gibt es in den ersten Jahren zumeist nur geringe Stückzahlen, die schnell vergriffen sind.

Namensschilder für Schneewittchen, Abraham Darby und Co.

Oft tragen Rosen große Namen und in schön angelegten Rosengärten werden kleine nostalgische Emailleschilder, die mit dem Rosennamen, Herkunft und Züchtungsjahr beschriftet sind, immer beliebter. Ob für die Strauchrose „Schneewittchen“ oder die englische Edelrose „Abraham Darby“, im Onlineshop unter www.muender-email.com gibt es die 10,5 mal 7 Zentimeter großen, ovalen Namensschilder. Sie sind auf einem 50 Zentimeter hohen Metallspieß – optional mit Erd- und Queranker zum Schutz gegen Diebstahl – erhältlich. Auf Wunsch fertigt der Hersteller die Schilder auch genau nach Kundenwunsch an. Da Emaille extrem lange haltbar ist, können die Rosenstecker jahrelang im Freien bleiben, ohne dass der Text verblasst.

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Ein Baum für das Weltklima

Einen Baum für ds Weltklima wurde auf der Wiese der Silvesterschule gepflanzt
Einen Baum für das Weltklima wurde auf der Wiese der Silvesterschule gepflanzt

Zum Weltklimatag am Samstag, 21. September hat sich das Jugendhaus Raesfeld eine Aktion einfallen lassen, wo sich jeder zur Bekämpfung des Klimawandels mit einbringen kann. „Wir möchten auf der Obstwiese der Silvesterschule in Erle einen Baum pflanzen und alle Kinder und Eltern dazu einladen“, so Uli Cluse, Leiter Jugendhaus Raesfeld.
„Um etwas für unser Klima zu tun, ist niemand zu klein oder zu jung“, setzt Uli Cluse hinzu. Bereits seit 2010 sind Jugendliche und Kinder motiviert worden, Bäume fürs Klima zu pflanzen. „Weltweit sind bereits seit 2010, also nach drei Jahren insgesamt 1.00 0000 geplanzt. Weltweit sind es mittlerweile 13 Millarden Bäume, von denen im Jahr der Atmosphäre etwas 10 kg CO2 entzieht und Sauerstoff produziert“ so Uli Cluse.
Um auch andere Kinder mitzumachen und zu engagieren, will das Jugendhaus Raesfeld eine Postkarte erstellen. „Dazu brauchen wir ganz viele selbst gebastelte Herzen. Egal ob aus Papier, gehäkelt, genäht, gebackt oder gemalt. Diese werden zu einem großen Herzen auf der Wiese zusammen gelegt und fotografiert“, setzt Uli Cluse hinzu.
Wer an dieser Baumpflanzaktion mitmachen möchte, ist herzlich eingeladen, am Samstag um 15 Uhr auf dem Schulhof dabei zu sein und mitzuhelfen.

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