Start Blog Seite 629

Projekttage Alexanderschule Raesfeld

Die Projekttage der Klasse 10 in der Alexanderschule in Raesfeld beschäftigt sich mit der Frage: Was erwartet mich nach der Schulentlassung?
Ein Thema, was seit geraumer Zeit bei vielen Schülerinnen und Schülern im Raum steht. Bei ihrem Eintritt ins Berufsleben nach ihrer Schulentlassung 2015, zeichnet sich für die Jugendlichen ein neuer Lebensabschnitt ab.
Girokonto, Zahlungsverkehr, Geldanlagen, Sparverträge sowie Ausbildungs- und Berufschancen in Raesfeld sowie weitere viele wichtige Informationen konnten die angehenden Azubis an diesem Tag mit nach Hause nehmen.
Um nicht ins kalte Wasser zu fallen, ist es besonders für Schulabgänger wichtig, sich Gedanken, unabhängig vom Ausbildungsberuf, über den weiteren Werdegang nach der Schule zu machen.
Für alles was mit dem sozialen Sicherungssystem, darüber klärte Hubert Tollkamp auf. Was und welche Versicherung brauche ich später? Jochen Lehmbrock konnte anhand einiger Beispiele viele Informationen an die Jugendlichen weitergeben.

Was  erwartet mich nach der Schulentlasung? Mit diesen Fragen beschäftigten sich Bürgermeister Andreas Grotendorst und Schulleiter Matthias Stroetmann, auch Bernadette Finke (Agentur für Arbeit und Berufsberatung), Daniela Hünting (IHK) und Daniel Janning
Was erwartet mich nach der Schulentlasung? Mit diesen Fragen beschäftigten sich Bürgermeister Andreas Grotendorst und Schulleiter Matthias Stroetmann, auch Bernadette Finke (Agentur für Arbeit und Berufsberatung), Daniela Hünting (IHK) und Daniel Janning

Fragen rund ums Geld und Versicherungen
In Fragen Geldanlage, angefangen vom Girokonto, bargeldloser Zahlungsverkehr, staatliche Förderungen bis hin zu Spar- und Bausparverträge, hatte Kerstin Marpert jede Menge wichtige Informationen im Gepäck.
Daniel Janning, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft im Kreis Borken, sowie Daniela Hünting von der IHK und Bernadette Finke von der Agentur für Arbeit und Berufsberatung, stellten nach der Pause im zweiten Teil der Informationsveranstaltung ihre Aufgaben und Tätigkeiten vor, sowie informierten sie die Schüler über Ausbildungs- und Berufschancen in und um Raesfeld.

Tag der offenen Tür an der Gesamtschule Schermbeck

0

Tag der offenen Tür an der Gesamtschule Schermbeck
Auch: Informationen zur gymnasialen Oberstufe

In dieser Jahreszeit stellt sich für viele Schülerinnen und Schüler aus dem 4. Jahrgang die Frage, an welcher Schule und in welcher Schulform es für sie im kommenden Jahr weitergehen soll.

Die Gesamtschule Schermbeck lädt alle Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen mit ihren Erziehungsberechtigten ein, sich eingehend über das pädagogische Profil und die Bildungsmöglichkeiten zu informieren.

Dazu gibt es drei verschiedene Möglichkeiten:

1. Tag der offenen Tür
Am Samstag, 29.11.2014 findet von 10:00 bis 13:00 Uhr ein Tag der offenen Tür statt, der einen guten Einblick in die Arbeitsweise der Schule ermöglicht.

Auf alle Besucher wartet ein vielfältiges Programm aus allen Bereichen der Schule, z. B. Aus-schnitte aus dem Unterricht, naturwissenschaftliche Versuche, Mitmach-Angebote oder eine Probe der Bläserklasse. Es gibt von der Aula der Schule aus Führungen durch die Schule. Die Mensa bietet für alle Besucher ein leckeres Mittagessen für jeweils 3 Euro an.

Spezielle Informationen und individuelle Laufbahnberatungen mit Blick auf die gymnasiale Oberstufe und das Abitur bieten kompetente Gesprächspartner aus der Schulleitung.

2. Informationsvortag „Sekundarstufe I“
Zu einem Informationsvortrag lädt die Schule am Montag, 03.12.2014 um 19:30 Uhr die Eltern der Viertklässler in die Aula ein, um über die besonderen Bildungsmöglichkeiten der Gesamtschule Schermbeck zu den qualifizierten Abschlüssen im Jahrgang 10 und zum Abitur nach 9 Jahren zu informieren.

Anmeldetermine
Angemeldet werden können die Schülerinnen und Schüler – sowohl für den Jahrgang 5 als auch die Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe – vom 31.01. bis zum 04.02.2015:

Samstag, 31.01.15: 09:00 – 14:00 Uhr
Montag, 02.02.15: 08:00 – 16:00 Uhr
Dienstag, 03.02.15: 08:00 – 16:00 Uhr
Mittwoch, 04.02.15: 08:00 – 18:00 Uhr

„Spendensammlerinnen“-Polizei rät zur Wachsamkeit

0

„Spendensammlerinnen“ in der Innenstadt am Werk / Polizei rät zur Wachsamkeit

Borken. Mit einer der Polizei bekannten Masche wurde am Donnerstag in der Mühlenstraße eine 45-jährige Frau aus Raesfeld Opfer einer Straftat.

Um 14:45 Uhr sprachen zwei südländisch aussehende Frauen die Raesfelderin an einem Parkscheinautomaten an, hielten ihr ein Klemmbrett zur Unterschrift vor und baten um eine Spende. Nachdem sie ihr Portemonnaie geöffnet und fünf Euro gespendet hatte, wurde sie aus „Dank“ von einer der Frauen umarmt.

Wenig später stellte sie fest, dass die Unbekannte ihr bei der Dankbarkeitsgeste mehrere Hundert Euro aus der Geldbörse entwendet hatte. Da waren die beiden Frauen allerdings schon über alle Berge.

Die Diebinnen waren etwa 170 cm groß und ähnelten sich. Eine hatte dunkelblondes, schulterlanges Haar und trug einen Rock.

Es ist nicht ausgeschlossen, dass die Frauen in den nächsten Tagen erneut mit dieser Masche auftreten werden. Bevorzugte Tatorte sind die Fußgängerzonen und Geschäfte. Die Polizei rät deshalb zu Misstrauen und besondere Vorsicht, wenn Bürgerinnen und Bürger durch ihnen unbekannte Personen unter einem Vorwand gebeten werden, die Geldbörse in die Hand zu nehmen und zu öffnen (z.B. Spendentrick, Geldwechseltrick). Halten Sie ausreichend Abstand!

„Ut de Fransozentied“ -Naturparks Hohe Mark-Westmünsterland

Buch „Ut de Fransozentied“ in Wehl vorgestellt
Dömitz, Raesfeld und Wehl verbindet eine langjähre Partnerschaft, die sich durch freundschaftliche Begegnungen der Menschen auf sportlicher, politischer und kultureller Ebene auszeichnet. Auch historisch gibt es Verbindungen zwischen der ehemaligen Festungsstadt in Mecklenburg, der Schlossgemeinde inmitten des Naturparks Hohe Mark-Westmünsterland und des niederländischen Dorfes Wehl – alle waren für kurze Zeit Teile des französischen Reiches unter Napoleon.
Adalbert Friedrich aus Raesfeld, Jürgen Scharweber aus Dömitz und Jan Giesen aus Wehl haben diesen Zeitabschnitt gemeinsamer Geschichte aus drei Sichtweisen beleuchtet und Geschichte und Geschichten in dem am Donnerstag im Gemeentehuis Wehl vorgestellten Buch „Ut de Fransozentied“ zusammengetragen. Unterstützt wurde das Projekt von den „Vrienden van Raesfeld“, den Stadtwerken Borken, der Gemeinde Raesfeld und den Heimatvereinen.
Ab Molewijk aus Wehl hatte diese Zusammenarbeit koordiniert und wurde dabei tatkräftig von Mitgliedern des Heimatvereins Raesfeld unterstützt. Richard Sühling kümmerte sich um das Layout, Christiane Danblon und Dorothee Resch-Huff übersetzten die Texte ins Hochdeutsche.

Ut de Fransozentied - Titel (445x640)
Der Raesfelder Bürgermeister Andreas Grotendorst dankte allen Beteiligten für die zeitaufwendige Unterstützung dieses partnerschaftlichen Projektes. „Ich freue mich, dass solche Gemeinsamkeiten ent-deckt und daraus partnerschaftlich etwas geschaffen wurde; das macht Partnerschaft aus.“ Diesen Worten schloss sich auch Joop Buiting, Vorsitzender der „Vrienden van Raesfeld“ an. „Ich hoffe, dass viele Leser Freude an diesem Buch haben werden.“
„Ut de Fransozentied“ wurde vom Heimatverein Raesfeld herausgegeben und ist bei der Tourist-Info im Naturparkhaus und bei Schreib-waren Spangemacher für 6,00 Euro erhältlich.

Naturlandschaft1

Stutenkerlverkauf für den Nikolausumzug

Der Nikolausumzug startet am Donnerstag, 4. Dezember, um 17:00 Uhr am Rathausplatz. Anschließend zieht der heilige Mann mit seinem Gefolge über die „Weseler Straße “ bis hin zum Schloss, wo zum Abschluss gemeinsam gesungen wird. Hier verteilt der Nikolaus wieder die begehrten Stutenkerle. Gutscheine für die Stutenkerle erhält man ab sofort bis zum 2. Dezember in den Volksbanken und Sparkassen in Raesfeld und in Erle für 1,20 €.

Foto: S.a Thomas_pixelio.de.jpg

Pkw aufgebrochen Autos sind keine Tresore

0

In der Nacht zum Mittwoch schlugen bislang Unbekannte an der Weseler Straße die Fensterscheibe eines DaimlerChryslers ein. Der oder die Täter entwendeten von der Rücksitzbank des Fahrzeugs eine Damen-Handtasche samt Bargeld und diversen Papieren.

Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861-9000).

Aus diesem Anlass weist die Polizei noch einmal ausdrücklich daraufhin, dass Kraftfahrzeuge keine Tresore sind.

Darum lautet der Appell an alle Fahrzeugbesitzer:

Lassen Sie, selbst bei nur kurzfristigem Verlassen des Fahrzeugs, grundsätzlich keine Wertgegenstände, weder sichtbar noch versteckt, im Innenraum zurück!

Räumen Sie Ihr Auto leer, bevor es jemand anderes tut. Selbst vermeintlich wertlose Gegenstände, wie ein alter Rucksack oder eine Plastiktüte, können Diebe dazu animieren einmal genauer „nachzusehen“.

Haben Langfinger ein Fahrzeug aufgebrochen und leer geräumt, sehen sich seine Besitzer vielen Konsequenzen gegenüber. Der Schaden am Auto muss repariert und bei Polizei und Versicherung gemeldet werden. Die gestohlenen Gegenstände sind meist unwiederbringlich verloren und müssen neu beschafft werden. Der ideelle Wert bleibt dabei oft unersetzlich. Gestohlene Ausweise könnten missbraucht werden und zu weiteren Unannehmlichkeiten führen.

Anstehende Fusion zwei alteingesessener Vereine – RRZ-RCV

0

Für den Raesfelder Karneval sorgen sich um den Frohsinn in der fünften Jahreszeit  seit Jahren  zwei unterschiedliche Vereine
Zum einem ist es der RRZ (Raesfelder Rosenmontagszug)  der, wie es der Name es schon ausdrückt, für den Rosenmontagszug zuständig. Der Sitzungskarneval oblag seit Bestehen dem RCV (Raesfelder Carneval Verein). Jeder zog seit mehr als 40 Jahren sein Ding durch.

Zwei Prinzenpaar- zwei Vereine
Zwei Prinzenpaare – zwei Vereine
Vizepräsident vom RRZ Michael Heyng
Vizepräsident Michael Heyng vom RRZ

Damit könnte in naher Zukunft Schluss sein, denn die Vorstände der beiden Vereine sowie ihre Präsidenten denken seit einiger Zeit über eine Fusion beider Vereine nach.
Gemeinsamkeit präsentieren der RCV und der RRZ bereits seit drei Jahren mit der Kinderproklamation des RCV und des Prinzenpaares des RRZ. Dies wurde auch in diesem Jahr wieder gemeinsam im Festzelt durchgeführt. Darüber hinaus laufen auch andere Aktionen gemeinsam wie das Aufstellen des Banners, die Verleihung des Meritenordens oder das Ansprechen der Sponsoren.

„Der Rosenmontagszug kann nicht ohne dem Sitzungskarneval, und umgekehrt ebenso“, sagt der Präsident des RCV Andrè Szczesny. „In naher Zukunft sehe ich, dass es besser ist, dass beide Vereine zusammen wachsen. Stolpersteine gibt es gar nicht und die ´alten Zöpfe` sind so gut wie abgeschnitten“, so Andrè Szczesny.

Aufeinander zugehen –

Beide Vereine sind parallel gewachsen und jeder kochte sein eigenes „Süppchen“. „Mittlerweile sind beide Vereine sehr verflochten, angefangen vom Tanzen bis hin zu den Tanzgarden und der Kindersitzung. „Wir kämpfen mit den gleichen Problemen wie der RCV und viele Menschen wissen gar nicht, dass es überhaupt zwei Vereine gibt. Deshalb ist es auf Dauer auch für uns sinnvoll, unter einem gemeinsamen Karnevalsvereinsnamen in Raesfeld aufzutreten. Zwar behält jeder Verein seine Eigenständigkeit, aber die Kompetenzen sollen gebündelt werden und es werden hinsichtlich der Finanzen die Aufgaben neu verteilt“, sagt Michael Heyng, Vizepräsident vom RRZ.
André Szczesny glaubt, dass es zukünftig zwar einen Gesamtvorstand geben wird, aber mit zwei Unterabteilungen – Sitzungs- und Straßenkarneval. „Wir müssen aufpassen, dass die Vereine nicht aufgelöst werden. Deshalb möchten wir eine gute Fusion anstreben, so dass es keine Beschwerden gibt“, so André Szczesny, der hofft, dass da durch viele Aufgaben, die vor jeder Session anfallen, auf mehreren Schultern verteilt werden können.

Keine leichte Aufgabe

Das in den letzen Jahren die Besucherzahl beim Sitzungskarneval weit nach unten gegangen sind, war unübersehbar. „Deshalb ist nach 45 Jahren auch umdenken angesagt. „Bei dem Veranstaltungsmarathon in der Karnevalszeit in Deutschland hat sich das Gesamtbild der Feierei stark verändert“, so der RCV Präsident, der betonte, dass das Feedback einer Fusion, selbst bei den alteingesessenen Ur-Karnevalisten gewertet wird.
Bevor aber Richtung Fusion weitere Schritte eingeleitet werden, müssen noch viele gesetzliche Regelungen geprüft und gecheckt, sowie viele Gespräche geführt werden. Dies soll aber erst nach der Session 2014/15. Bis dahin wird noch gefeiert mit dem RRZ und RCV. Eins wissen aber jetzt schon André Szczesny und Michael Heyng. „Wir sind auf den richtigen Weg“.

Raesfeld – Pkw aufgebrochen

Autos sind keine Tresore

In der Nacht zum Mittwoch schlugen bislang Unbekannte an der Weseler Straße die Fensterscheibe eines DaimlerChryslers ein. Der oder die Täter entwendeten von der Rücksitzbank des Fahrzeugs eine Damen-Handtasche samt Bargeld und diversen Papieren.

Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861-9000).

Aus diesem Anlass weist die Polizei noch einmal ausdrücklich daraufhin, dass Kraftfahrzeuge keine Tresore sind.

Darum lautet der Appell an alle Fahrzeugbesitzer:

Lassen Sie, selbst bei nur kurzfristigem Verlassen des Fahrzeugs, grundsätzlich keine Wertgegenstände, weder sichtbar noch versteckt, im Innenraum zurück!

Räumen Sie Ihr Auto leer, bevor es jemand anderes tut. Selbst vermeintlich wertlose Gegenstände, wie ein alter Rucksack oder eine Plastiktüte, können Diebe dazu animieren einmal genauer „nachzusehen“.

Haben Langfinger ein Fahrzeug aufgebrochen und leer geräumt, sehen sich seine Besitzer vielen Konsequenzen gegenüber. Der Schaden am Auto muss repariert und bei Polizei und Versicherung gemeldet werden. Die gestohlenen Gegenstände sind meist unwiederbringlich verloren und müssen neu beschafft werden. Der ideelle Wert bleibt dabei oft unersetzlich. Gestohlene Ausweise könnten missbraucht werden und zu weiteren Unannehmlichkeiten führen.

Dirigentenwechsel bei den Üfter Jagdhornbläsern

Hubert Harde übergibt nach 35 Jahren die musikalische Leitung

Ein letztes Mal nahm Hubert Harde am vorletzten Wochenende in Marienthal und später im Xantener Dom offiziell den Dirigentenstab in die Hand. Nach einer gelungenen Hubertusmesse in der bis auf den letzten Platz gefüllten Domkirche in Xanten, dirigierte Harde beim anschließenden traditionellen Grünkohlessen für die Jäger- und Bläsergruppen im Xantener Schützenhaus noch ein allerletztes Mal.

H. Harde - B. Westhoff (640x359)
Wechsel: Hubert Harde  hört auf, und es kommt dafür der Rhader Berthold Westhoff re.

Das Musikstück „HHB Blues“ riss die Zuhörer förmlich von den Sitzen. Nach diesem Vortrag gab es für die Üfter und deren Leitung viel Lob vom Vorsitzenden der Kreisjägerschaft, Alfred Nimphius, der hofft, dass die Üfter Jagdhornbläser mit ihrer besonderen Jagdmusik noch lange motiviert weiter machen.
Das die Üfter Jagdhornbläser weiter machen, steht fest. Allerdings unter neuer Leitung, denn Hubert Harde möchte sich aus der ersten Reihe zurückziehen und übergibt die musikalische Leitung nach 35 jähriger Tätigkeit an den 51-jährigen Rhader Berthold Westhoff. Dieser ist bereits seit vielen Jahren in der Rhader Schützenkapelle aktiv und freut sich darauf mal eine ganz andere Musikrichtung kennenzulernen. Mit viel Motivation möchte Berthold Westhoff bei den Üfter Bläsern die konzertante Jagdmusik weiterführen.
Anfragen zu Auftritten werden weiterhin vom 1. Vorsitzenden der Üfter Jagdhornbläser e.V., Kurt Fey unter Telefon 02853-1311 entgegen genommen.

Haushaltsberatung der UWG Raesfeld-Erle

0

Am vergangenen Wochenende traf sich die UWG Raesfeld-Erle zur Beratung über den vorliegenden Haushaltsentwurf bei ihrem Fraktionsvorsitzenden Rupert Koller. Eines der Schwerpunktthemen waren die geplanten Steuererhöhungen . In den Vergangenen Jahren wurden Steuererhöhungen jeweils mit der Ankündigung von Defiziten im Haushaltplan gerechtfertigt.

UWG Raesfeld

So auch dieses Mal. In der Vergangenheit hatten sich die düsteren Prophezeiungen nie bewahrheitet. Auch diesmal nicht? Bürgermeister Grotendorst und sein Mitarbeiter Thomas Greving beantworteten im Zuge der Beratungen Fragen rund um den Haushaltsentwurf und stellten die Gesamtlage der Finanzierung der Gemeinde Raesfeld dar.

Kinderprinzenproklamation RRZ Raesfeld 2014

Kinderprinzenproklamation des RRZ (Raesfelder Rosenmontagszug)

Mit dem Startschuss in die die närrische Zeit, kommen Jahr für Jahr auf Kommando die kleinen Raesfelder Jecken aus ihren Startlöchern, um bis Rosenmontag gemeinsam zu feiern.

Den großen Start der Festlichkeiten im Karneval machte am Samstag die Prinzenproklamation des Kinderprinzenpaares vom RRZ Jasper I. und Lina I. im Festzelt am Michael. Am Nachmittag erhielten als erstes Paar der Session 2014/15 der pfiffige Prinz Jasper I. und seine tanzfreudige Prinzessin Lina I. die karnevalistischen Insignien.

Bevor das Prinzenpaar von seinem Hofmarschall Marvin Gertz Kette und Krone überreicht bekamen, musste vorab stilvoll das Prinzenpaar der Session 2013/14 Luca-Finn I. und Mariella I. mit einem dreifach „Raesfeld, Erle, Homer Helau“ verabschiedet werden.

Motto „Zauberwald“

Die Proklamationsfeier des Kinderprinzenpaares unter dem Motto „Zauberwald“, war ein kurzweiliges und kindgerechtes Programm, moderiert von Celina Terhart und Lucas Hörnenmann. Für die Vielfältigkeit und den musikalisch Rahmen sorgten Britta Terhart und Marianne Szczesny.

Gesangsduo Andreas und André

Raesfeld sucht den Superstar. Gesangsduo Andreas Hüppe und RCV Präsident André Szczesny bei der Prinzenproklamation im Festzelt am Samstagabend.

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

Heimatreport.TV – Kinderprinzenpaar Lina I. und Jasper I im Disco-Fox-Fieber

Einen flotten Disco-Fox legte das RRZ Kinderprinzenpaar Lina I. und Jasper I. bei der Kinderprinzenpaar-Proklamation im Festzelt am Samstag auf die Bretter.

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

Prinzenproklamation RCV 2014

0

Die Raesfelder im Karnevalsfieber bei der Prinzenproklamation 2014 im Festzelt am Michael

Nikolausumzug in Erle

Nikolausumzug Erle 2011 (11)Der diesjährige Nikolausumzug in Erle findet statt am Freitag, den 5. Dezember.

Die Mitglieder der Kolpingsfamilie werden ab Mittwoch, den 19. November (Buß- und Bettag), wie in jedem Jahr an den Haustüren die Nikolaustüten gegen eine Spende anbieten. Jede Spende, die nicht mit einer Nikolaustüte verbunden ist, wird natürlich auch gern entgegen genommen. Die Erler Kinder danken es allen Spendern.

Gutscheine für Nikolaustüten können nach dem 1. Dezember auch noch bei Schreibwaren Meistrell in Erle erworben werden.

Alte Wohngebiete fit für morgen

IMG_3536
Michael Kamp vom NRW-Bauministerium informierte über die Möglichkeiten der Wohnraumförderung. Foto: André Dünnebacke, Regionale 2016 Agentur

Regionale 2016-Tagung in Coesfeld

(pd). Auf Städte und Gemeinden im westlichen Münsterland kommt eine gemeinsame Herausforderung zu: die Frage, wie die älteren Wohngebiete mit Ein- und Zweifamilienhäusern, die es überall in der Region gibt, fit für die Zukunft gemacht werden können. Entstanden zwischen den 1950er und 1970er Jahren stehen diese Siedlungen vor einem Umbruch: Das gilt für die einzelnen Häuser, die von ihren Bewohnern z.B. barrierefrei umgebaut werden müssen, um auch für das Leben im Alter passend zu sein. Darüber hinaus wird sich durch den demografischen Wandel und besonders durch die Alterung der Bevölkerung die Wohnungsnachfrage in der Region stark verändern. Im Zuge der Regionale 2016 suchen Kommunen seit einiger Zeit gemeinsam nach Lösungen und neuen Ideen. Eine erste Zwischenbilanz wurde jetzt in Coesfeld gezogen.

Adventsbasar der Handarbeitsgruppe St. Silvester Erle

basar2Die Handarbeitsgruppe der Senioren lädt ein zum Adventsbasar am Sonntag, 23. November von 9:30 Uhr bis 18:00 Uhr im Pfarrheim Erle. Ein großes Angebot an selbstgefertigten Sachen wie adventliche Gestecke, Socken, Schürzen usw. erwartet die Besucher. Und natürlich gibt es Kaffee und Kuchen in gemütlicher Atmosphäre. Der Erlös ist für das Hospiz in Stadtlohn und für die „Kleine Oase“ in Datteln.

Öffentlichkeitsfahndung nach Sexualstraftäter

0

Mit einer Pressekonferenz am Dienstag, dem 11.11.2014, hat die Kriminalpolizei im Kreis Mettmann eine groß angelegte Öffentlichkeitsfahndung nach einem bisher noch unbekannten Sexualstraftäter gestartet. Mit Hilfe der Medien, durch die Verteilung von Fahndungsplakaten und Handzetteln, aber auch mit Hausbefragungen und gezielten Bürgergesprächen ab dem 12.11.2014 im Großraum Hilden-Süd, fahnden die Ermittler vom Kriminalkommissariat 11 in Mettmann aktuell mit großem Kräfteansatz. Denn bei den für mehrere Tage geplanten Maßnahmen in Hilden wird die Kreispolizei Mettmann von einem größeren Kräftekontingent der Bereitschaftspolizei unterstützt.

Phantombild Polizei
Phantombild Polizei

Für alle Maßnahmen dieser Öffentlichkeitsfahndung stehen der Polizei Phantombilder des LKA NRW zur Verfügung, die nach Angaben von zwei weiblichen Opfern zeitnah nach den jeweiligen Vorfällen gefertigt wurden. Diese Bilder zeigen frappierende Ähnlichkeiten im Aussehen des Täters. Wegen der beeindruckenden Übereinstimmungen der beiden Phantombilder, wie auch der mitgelieferten Täterbeschreibungen, gehen die Ermittler des KK 11 davon aus, dass der Straftäter auf den Fahndungsplakaten sehr gut erkenn- und identifizierbar sein müsste.

Fahndung1

Mit dem ersten Phantombild wurde bereits Anfang Oktober öffentlich gefahndet (siehe unsere Pressemitteilung / ots 1410054 vom 08.10.2014), nachdem die polizeilichen Recherchen zu einem Überfall vom 31.05.2014, der gegen 03.15 Uhr am S-Bahnhof in Langenfeld-Berghausen geschah, trotz intensiver Ermittlungsarbeit nicht zum Erfolg geführt hatten. Aber auch die Veröffentlichung des Phantombildes im Oktober, damals auch schon verbunden mit polizeilichen Plakat- und Befragungsaktionen im Raum Langenfeld, führten nicht zur Identifizierung des Täters oder zu weiteren Hinweisen auf die gesuchte Person.

phantombild1_langenfeld
Phantombild Polizei

Ende September, am 29.09.2014, gegen 10.00 Uhr, ereignete sich dann eine weitere Tat in Hilden-Süd, die der Polizei aber erst vor wenigen Tagen durch einen anonymen Hinweis bekannt wurde. Sofortige Ermittlungen führten zunächst zum bis dahin unbekannten Opfer, danach sehr zeitnah zum überraschenden Ergebnis des zweiten Phantombildes.

Zur Unterstützung der Öffentlichkeitsfahndung hat die zuständige Staatsanwaltschaft in Düsseldorf eine Belohnung in Höhe von 1.500,- Euro für Hinweise ausgelobt, die zur Ergreifung und rechtskräftigen Verurteilung des gesuchten Straftäters führen !

Solche Hinweise werden erbeten an das Kriminalkommissariat 11 der Kreispolizeibehörde Mettmann. Die sachbearbeitende Dienststelle ist jederzeit über die derzeitige Sonderrufnummer 02104 / 982-7129 erreichbar. Parallel zu ihrer Öffentlichkeitsfahndung wenden sich die polizeilichen Ermittler aber auch an den anonymen Hinweisgeber, der die Polizei auf die Hildener Straftat aufmerksam gemacht hat. Diese Person wird als wichtiger Zeuge dringend gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen und sich dabei erkennen zu geben.

Der gesuchte Straftäter wird zu Zeit mit folgender Beschreibung gesucht:

– Anfang bis Mitte 20

– größer als 180 cm

– stabile bis kräftige Figur

– dunkelblonde, kurze Haare

– sprach Deutsch mit osteuropäisch klingendem Akzent

Hinweis an die Medien: Polizeiliches Bildmaterial zur Öffentlichkeitsfahndung befindet sich in der Digitalen Pressemappe der KPB Mettmann zum Download bereit und zur Veröffentlichung frei.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Mettmann
– Polizeipressestelle –
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann

Gewaltausbrüchen Fußballfans – Bundespolizist gewürgt

0

Zu wahren Gewaltausbrüchen kam es gestern Abend im Essener Hauptbahnhof. Während der Rückreisephase griffen Düsseldorfer „Fans“ Einsatzkräfte der Bundespolizei an. Diese setzten Schlagstock, Pfefferspray und Diensthunde ein. Ein Bundespolizist wurde durch einen Gewalttäter dermaßen gewürgt, dass er in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Es wurden mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Gegen 21:15 Uhr begann die Rückreise der Fans. Dort kam es zum Einsatz von pyrotechnischen Gegenständen. Einsatzkräfte der Bundespolizei überwachten den Fußballfanreiseverkehr im Hauptbahnhof. Als Bundespolizisten einen Düsseldorf-Fan überprüften, der in der Anreisephase einen Beamten beleidigt hatte, solidarisierten sich sofort weitere Fans gegen die Bundespolizisten.

Gewaltausbrüchen Fußballfans - Bundespolizist gewürgt
Gewaltausbrüchen  der Fußballfans – Bundespolizist gewürgt: Foto:Polizei

Weil diese versuchten ihren „Gesinnungsgenossen“ zu befreien, mussten Bundespolizisten Schlagstock und Pfefferspray sowie einen Diensthund gegen die aufgebrachte Masse einsetzten. Während der körperlichen Auseinandersetzungen griff ein 22-jähriger Düsseldorfer einen Bundespolizisten hinterrücks an und würgte ihn dermaßen, dass dieser die Orientierung verlor. Einsatzkräfte konnten Ihn aus der bedrohlichen Situation befreien und den Angreifer festnehmen.

Infolge dessen griff eine Gruppe von Fans erneut die Bundespolizisten an, um auch den festgenommenen 22-Jährigen zu befreien. Daraufhin setzten die Einsatzkräfte erneut Pfefferspray, Schlagstöcke und einen Diensthund gegen die Angreifer ein.

Der Mob wütet

Gegen 22:10 Uhr beruhigte sich die Situation im Hauptbahnhof die Masse der Fans nutzten einen Regionalexpress in Richtung Düsseldorf. Dabei wurden sie durch Einsatzkräfte der Bundespolizei und der Polizei Essen begleitet.

Der verletzte 34-jährige Bundespolizeibeamte wurde mit Verdacht einer Kehlkopfquetschung in ein Krankenhaus eingeliefert. Nach ambulanter Behandlung durfte er dies bereits wieder verlassen. Seinen Dienst konnte er nicht fortsetzen.

Auf Grund des Pfeffersprayeinsatzes wurden 11 Personen verletzt. Bundespolizisten leisteten erste Hilfe (Augenspülung).

Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz, Landfriedensbruch, Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung, Gefangenenbefreiung und Widerstands ein.

Derzeit werden Videoaufzeichnung ausgewertet um weitere Tatverdächtige zu ermitteln. Von vier Tatverdächtigen wurde bereits die Identität festgestellt. Die Ermittlungen dauern an.

Gemeinde – 2000 Euro Belohnung

0

Gemeinde setzt 2.000 Euro Belohnung aus
Feuer in der Toilettenanlage am Naturparkhaus war Brandstiftung
Aus bisher ungeklärter Ursache kam es am Dienstagabend, um kurz nach 23 Uhr, in der Toilettenanlage am Naturparkhaus an der Hagenwiese zu einem Feuer.

Brand Toilettenanlage Naturparkhaus
Brand Toilettenanlage Naturparkhaus

Ein Spaziergänger war auf den austretenden Rauch aufmerksam geworden und hatte die Feuerwehr verständigt, so dass ein Abrennen des Gebäudes verhindert werden konnte. Dennoch entstand ein erheblicher Sachschaden, der sich auf ca. 50.000 Euro beläuft. Untersuchungen des Brandermittlers der Kripo führten zu dem Ergebnis, dass der Brand vorsätzlich gelegt worden ist. Für Hinweise, die zur Ergreifung der Täterin oder des Täters führen, setzt die Gemeinde Raesfeld eine Belohnung von 2.000 Euro aus.
Hinweise bitte an die Kreispolizeibehörde Borken (02861-9000)
Bild: Das Ausmaß der Zerstörung nach dem Brand (Foto: Gemeinde Raesfeld)

Klick mich