Mit dem Jahr 2014 beendete Ilona Schmidt ihr 40zigstes Dienstjahr als Grundschullehrerin (einschließlich Referendarzeit) in Erle.
Im Februar 1976 kam sie mit der Lehrbefähigung für die Grund- und Hauptschule als sehr junge Lehrerin, keine 23 Jahre alt, an die Silvesterschule-Volksschule alter Art. Hier unterrichtete sie, frisch aus dem Seminar kommend die Klassen eins bis acht.
„Es war ein schönes Unterrichten, denn wir hatten damals nicht nur die Kleinen an der Schule, so dass ich mit unterschiedlichen Ansprüchen von der ersten bis zur achten Klasse unterrichten konnte. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht“, so Ilona Schmidt, die sich damals altersmäßig nicht so weit von den ältesten Kindern entfernt war. „
157 Zentimeter groß und schlank unterschied sich die junge Lehrerin damals kaum von ihren Schülerinnen. „Im ersten Jahr stand ich mit einigen Mädchen auf dem Schulhof zusammen, als ein Vater nach Frau Schmidt fragte“, erinnert sich heute lachend Ilona Schmidt.
Besonders Weihnachtszeit und vor dem Jahreswechsel haben es verwaiste Mütter, Väter und Ehepaare schwer. Der Schein der Kerzen an den Tannenbäumen in den Häusern, die fröhlichen Gesichter vieler Familien, die glücklichen Kinderaugen lassen Erinnerungen an dem Menschen aufkommen, der viel zu früh verstorben ist.
Ein tiefes Loch tut sich auf, und die Frage nach dem „Warum?“, bereitet den Betroffenen über viele Jahre, oder zeitlebens, einen großen Schmerz.
Seelsorger und Diakon Klaus Elsner aus Erle hat selber den Verlust von zwei Kindern vor vielen Jahren durchlebt. Ein Grund mit dafür, dass der 52jährige den Gottesdienst für „Verwaiste Eltern“ in Raesfeld, Erle und Rhedebrügge ins Leben gerufen hat.
Obwohl der Seelsorger dieses Leid selber durchlitten hat, nahm Klaus Elsner Kontakt mit betroffen Menschen auf.
Er kann es noch, und er kann es auch nicht lassen: Singen, wenn ihm danach ist, Gefühle zeigen, wenn er auf der Bühne steht, und quasseln wie ein Buch, wenn er mal nicht singt. Heico Nickelmann live!
Songschreiber und Liedermacher Heico Nickelmann bot am Samstagabend seinen Fans in der ausverkauften Scheune von Hecheltjens Hof ein tolles Jahresabschlusskonzert.
Heico Nickelmann live mit Nicole Grunewald, Matthias Fleige, Chris Paus und Marc Pawlowski
Mit Nachbarn, Freunden und Familie gemeinsam ins Neue Jahr.
Seit mehr als zehn Jahren begehen viele Erler an der St. Silvester Kirche mit Sekt, nicht mit Champagner, den Jahreswechsel. Wer also nicht alleine ins Jahr 2015 rutschen will, der sollte sich kurz vor 24 Uhr auf den Weg machen, und zur Silvesterkirche kommen.
Silvesterfeuerwerk an der St. Silvesterkirche von Heinz Nienhaus
In seiner letzten Sitzung in diesem Jahr hat der Rat der Gemeinde Raesfeld beschlossen, die Flächen rund um den Hotel- und Gaststättenbetrieb Epping inklusive der aufstehenden Gebäude zu erwerben.
Dazu zählt auch das Gebäude, in dem bis Februar diesen Jahres noch das Spielwarengeschäft Spangemacher, vormals das alte Kreissparkassengebäude, beheimatet war. Die Familie Epping wird ihren Geschäftsbetrieb zum 31. Januar 2015 aus Altersgründen einstellen.
Bedeutung für die Dorfentwicklung Raesfeld
„Diese insgesamt knapp 3.000 qm große Fläche hat wegen ihrer exponierten Lage eine zentrale Bedeutung für die Dorfentwicklung Raesfelds“, so Bürgermeister Andreas Grotendorst. „Wir wollen bei der Entwicklung dieser Fläche entscheidenden Einfluss nehmen“.
Im Verlaufe des nächsten Jahres soll die Fläche konzeptionell entwickelt werden. Eine Fortführung des bestehenden Hotel- und Gaststättenbetrieb durch Verpachtung wird von der Gemeinde Raesfeld derzeit nicht angestrebt. „Auf der Basis des derzeit in der Aufstellung befindlichen Dorfentwicklungskonzeptes für das Ortszentrum Raesfelds soll das weitere Vorgehen zunächst in den politischen Gremien und im Arbeitskreis Dorfentwicklung erörtert werden,“ so Erster Beigeordneter Martin Tesing.
CDU-Fraktion für Dorfentwicklung
Die CDU-Fraktion hatte bereits im Rahmen der diesjährigen Haushaltsberatungen zusätzliche Haushaltsmittel für die konzeptionelle Dorfentwicklung für den Ortskern Raesfelds, für die Freiheit und den Ortskern Erle beantragt.
„Diese Fläche ist durch ihre außergewöhnlich gute Lage für viele und unterschiedlichste Nutzungen denkbar. Insofern bin ich schon jetzt auf die Ergebnisse der bevorstehenden Beratungen gespannt. Ich freue mich jedenfalls, dass es uns jetzt mit dem Kauf gelungen ist, eine wesentliche Grundlage für eine positive Weiterentwicklung des Raesfelder Ortskerns zu schaffen“, so Grotendorst.
Liebe Raesfelderinnen und Raesfelder,
liebe Erlerinnen und Erler,
liebe Homeranerinnen und Homeraner,
für viele von uns ist der Jahreswechsel die Zeit, in der man gute Vorsätze fasst. Viele Menschen haben immer öfter das Gefühl, dass uns etwas fehlt – Zeit. Verschenken wir zum Jahresanfang doch einfach ein wenig unserer kostbaren Zeit. Zeit, für ein „Pröatken“ mit unseren Nachbarn aber auch Zeit für Menschen, die neu in unsere Gemeinde gezogen sind und Anschluss suchen oder Menschen, die aus ihrer Heimat vertrieben wurden und nun hier auf Zuflucht und Schutz hoffen. Lassen Sie uns beständig an einem guten Miteinander arbeiten, um in einer starken und interessanten Dorfgemeinschaft leben zu dürfen, die geprägt ist durch Vielfalt, Toleranz und Wertschätzung.
Ein ausgefülltes Jahr 2014 liegt hinter uns:
Das Jahr 2014 war für die Gemeinde wieder ein ereignisreiches Jahr. Viele Aktivitäten sind schnell vergessen und erst beim Sichten der vielen Fotos kommen die Erinnerung zurück.
Allen Heimatreport-Lesern wünscht das Team ein erfogreiches und vor allem gesundes „Neues Jahr 2015“.
Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.
Was war eigentlich im Jahr 2012 so alles los in Raesfeld und Erle? Schon vergessen?
Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.
Raesfeld – Seit Mitte Dezember gibt es in Raesfeld und Erle neue grüne Altkleidercontainer. Damit kann die kommunale Altkleidersammlung pünktlich zum 01.01.2015 starten.
Die Gemeinde Raesfeld hat, wie 13 weitere Gemeinden im Kreis Borken, die EGW mit dem Aufbau und der Durchführung einer kommunalen Altkleidersammlung beauftragt.
Elf Kommunale Altkleidercontainer wurden in Raesfeld und Erle aufgestellt (Foto: Gemeinde Raesfeld)
Ziel ist es, u.a. den Wildwuchs bei den privaten Sammelunternehmen einzuschränken, um die karitativen Sammlungen zu stärken. Die erzielten Erlöse sollen zudem dazu beitragen, die Abfallgebühren in der Schlossgemeinde stabil zu halten.
Containerstandorte in Raesfeld sind: Am Frauenberg, Brinkstraße, Leinenweberstraße (Rathaus), Steenbreede (Wertstoffhof), Truvenne / Zum Schelderhoff, Vennekenweg und Zum Michael (Festwiese). In Erle gibt es vier Standorte für die neuen Altkleidercontainer: Heideweg, Hilgenstuhl, Holten (Friedhof) und Silvesterstraße.
Borken (ots) – (fr) In der Nacht zum 24.12.14 kam es vor einer Gaststätte am Neutor zu einer Körperverletzung, bei der ein 29-jähriger Borkener leicht verletzt wurde. Täter ist ein ca. 25 Jahre alter Mann mit vermutlich osteuropäischer Herkunft. Er ist ca. 175 cm groß und dicklicher Statur. Auffällig ist, dass sein Ring- und Mittelfinger der linken Hand bis unterhalb des Ellenbogens blau eingegipst sind. Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861-9000).
Neue Digitalfunkgeräte für die Rettungshundestaffel
„So viel Engagement hat mich begeistert“, zeigt sich Rudolf Weber, Inhaber und Geschäftsführer der Tersus Gebäudedienste, von der Arbeit der ASB-Rettungshundestaffel Westmünsterland beeindruckt. „Der Enthusiasmus im Team ist wirklich riesig.“ Und diese ehrenamtliche Arbeit möchte Weber unterstützen. In diesem – so wie bereits im vergangenen Jahr – gibt es deshalb statt Geschenken für seine Geschäftskunden eine Spende für die Rettungshundestaffel aus dem Münsterland. Und die freuen sich über den Betrag von 2500€. „Dafür werden wir uns die benötigten Digitalfunkgeräte anschaffen“, freut sich Andre Dahlhaus, Leiter der Rettungshundestaffel, über das vorzeitige Weihnachtsgeschenk. Ihm liege es sehr am Herzen, der Gesellschaft auch etwas zurückzugeben, betont Weber. Denn auch die Hundestaffel leiste mit ihrer Arbeit einen großen gesellschaftlichen Beitrag.
Spendenübergabe Rettungshundestaffel 2014
Dahlhaus und die vier weiteren Hundeteams werden immer dann gerufen, wenn Personen vermisst werden. Die Teams sind für die Flächensuche ausgebildet und müssen regelmäßig ihr Können und Wissen nachweisen. „Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit zählt jede Minute“, erzählt Dahlhaus, der zusammen mit den anderen Teams drei- bis viermal die Woche trainiert und als Leiter die Einsätze koordiniert. Und die Realität zeigt, dass die Rettungshunde trotz moderner Technik immer noch gebraucht werden. Oft sind sie die ersten, die den Vermissten mit ihrer feinen Nase aufspüren.
„Mich hat vor allem beeindruckt, dass die gesamte Arbeit der Hundestaffel ehrenamtlich geleistet wird“, sagt Weber, der zwar seit sieben Jahren seinen Firmensitz in Oberhausen hat, aber ebenfalls viel im Münsterland tätig ist. Dort hat er auch die Arbeit der Rettungshundestaffel kennengelernt. Die ehrenamtlichen Teams freuen sich schon darauf, endlich die neuen Funkgeräte ausprobieren zu können. Diese sollen nicht nur die Kommunikation untereinander, sondern vor allem auch mit den anderen Einsatzkräften vereinfachen. Wie so ein Einsatz mit den neuen Funkgeräten aussehen könnte, will sich Weber dann im nächsten Jahr bei einer Übung der Rettungshundestaffel vor Ort anschauen.
Raesfeld – Von Sonntag auf Montag (21.12.2014/22.12.2014) wurde das Behinderten WC der öffentlichen WC-Anlage im Südring mit Graffiti-Schmierereien besprüht. Der oder die Täter sind nicht bekannt. Die Höhe des Schadens kann zurzeit noch nicht beziffert werden. Die Gemeinde Raesfeld hat als Eigentümerin Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Für Hinweise, die zur Ergreifung des oder der Täter führen, setzt die Gemeinde Raesfeld eine Belohnung von 1.000 Euro aus.
Hinweise bitte an die Kreispolizeibehörde Borken (02861-9000)
Wie Ute Keller dem „Heimatreport“ heute mitteile, möchte das „Landhaus Hotel Keller“ in Raesfeld, Räumlichkeiten für Flüchtlinge zur Verfügung stellen. Ein Antrag wurde bei der Bezirksregierung Arnsberg, Flüchtlinge in NRW, gestellt. „Wir könnten theoretisch Plätze in Sammelunterkünften für circa 50 Flüchtlinge schaffen. Eine Versorgung der Flüchtlinge ist durch unsere Küche gewährleistet“, so Ute Keller.
Neben dem Hotelbetrieb befindet sich im Landhaus Keller in Raesfeld ein „Senioren-Hotel“ mit 20 Zimmer, die jeweils mit separatem Bad, Notrufanlage, Telefonanschluss und Satellitenanlage ausgestattet sind.
Um das Haus auch wirtschaftlich zu nutzen und um in die schwarzen Zahlen zu kommen, sei eine Erweiterung von drei Einzel- und fünf Doppelzimmer für Kurzeitpflege nötig, so Ute Keller. Dies ist aber nicht möglich.
Laut Aussage von Ute Keller reicht die momentane Nutzung nicht aus, um alleine den Standard der Energieversorgung wie Heizkosten etc. zu decken. „So suchen wir nun neue Wege, da andere Wege verschlossen bleiben“, bestätigt Ute Keller gegenüber dem „Heimatreport“.
Ihr schönstes Weihnachtsgeschenk hielten Simone und Klaus Stroick unter dem Tannenbaum im Arm halten: Ihre Tochter Celine.
Simone und Klaus Stroick mit Tochter Celine
Ihr schönstes Weihnachtsgeschenk hielten Simone und Klaus Stroick unter dem Tannenbaum im Arm halten: Ihre Tochter Celine.
Celine kam vor 14 Jahren mit nur 795 Gramm als „Frühchen“ auf die Welt. Sie war nicht alleine, als sie in der 29. Schwangerschaftswoche das Licht der Welt erblickte. Sie hatte noch eine Zwillingsschwester, Alina.
Anfänglich verlief die Schwangerschaft total normal. Dann aber plötzlich wurde eine Unterversorgung bei Celine festgestellt. Es drohte eine Schwangerschaftsvergiftung, die das Leben aller Drei gefährdete, so dass ein Kaiserschnitt unumgänglich war.
Im Brutkasten machten die Zwillinge gute Fortschritte. Celine entwickelte sich im Laufe der Monate zwar langsam, aber stetig.
Während Schwesterchen Alina schon früher nach Hause durfte, brauchte Celine viereinhalb Monate, bis sie so weit war, dass Krankenhaus endlich mit knapp 2300 Gramm zu verlassen. Am 12. Januar 2001 war es dann so weit. Die Eltern konnten nun auch ihre zweite Tochter nach Hause holen.
Ein Jahr lang musste Celine während der Nacht an einer Überwachungskamera angeschlossen bleiben und gegen Diabetes behandelt werden, dennoch stand der Entwicklung für Celine nichts im Wege. Während Celine täglich an Gewicht zulegte und ihre Eltern voller Hoffnung und Zuversicht waren, verstarb ihr Schwesterchen Alina unerwartet mit sieben Monaten an den Folgen einer Hirnhautentzündung. Ein trauriges Ereignis, worüber bis heute Simone und Klaus Stroick nicht sprechen können.
Celine aber machte von Woche zu Woche größere Fortschritte, sie kämpfte und hat gewonnen. „Ich wollte die Welt entdecken“, sagt heute der Teenager lachend.
Eines der glücklichsten Momente im Leben von Simone und Klaus Stroick war der Tag, als Celine ohne Apparate die Kraft hatte alleine zu Atmen und somit zu leben. Ein weiterer großer Tag für alle war ihre Einschulung. „Für uns war es ein großer Moment, als Celine mit all den anderen Kindern ganz normal eingeschult wurde“, sagt Klaus Stroick.
Vorbei, aber nicht vergessen sind die anfänglichen Ängste um die Tochter, sowie die tägliche dreijährige Förderung. Heute ist Celine ein total normaler und fröhlicher Teenager. „Unsere Tochter ist sehr anspruchslos und unser ganzer Sonnenschein“, sagen Simone und Klaus Stroick voller Stolz mit Blick auf Celine. „Dafür bedanken wir uns bei all den behandelnden Ärzten, die unserer Tochter zum Leben verhalfen“, so Simone Stroick.
Das alles zu Verarbeiten war für das Ehepaar nicht immer leicht. „Geholfen hat uns, dass wir über unsere Trauer und Situation immer geredet haben, wenn es uns danach war, auch dann, wenn es niemand hören wollte“, so Simone Stroick. Diesen Tipp möchte sie auch an betroffene Eltern weitergeben. Aber auch der Zusammenhalt innerhalb der Familie hat ihnen geholfen, nicht mit ihrem Schicksal zu haderten, sondern es anzunehmen. „Wir haben uns als Ehepaar nie in Schweigen gehüllt, sondern wir blickten immer positiv, für unsere Tochter, in die Zukunft“, sagt heute der 45 jährige Erler.
Während der Feiertage genießt die Familie ihre Dreisamkeit. Hinzu kommt der 44-jährige Geburtstag von Simone Stroick am 2. Weihnachtstag. „Natürlich ist unser verstorbenes Kind Weihnachten in unserem Herzen dabei. Die Weihnachtstage sind für uns aber auch die Tage der Ruhe, Harmonie und der Gemütlichkeit. Da sind uns Geschenke nicht wichtig, denn wir haben ja uns“, so Klaus Stroick.
In 92 Kindertageseinrichtungen werden aktuell 6.055 Kinder betreut
Kreis Borken (pd). Im derzeit laufenden Kindergartenjahr gibt es insgesamt 92 Kindertageseinrichtungen im Bezirk des Kreisjugendamtes Borken. Hierzu gehören alle Kommunen des Kreises mit Ausnahme der Städte Ahaus, Bocholt, Borken und Gronau, die jeweils über ein eigenes Jugendamt verfügen. Wie Norbert Wiemer, stellvertretender Leiter des Kreisjugendamtes, berichtet, werden in seinem Verantwortungsbereich aktuell 6.055 Kinder in Kindertageseinrichtungen betreut. Zudem sind 554 Mädchen und Jungen bei einer Tagesmutter oder einem Tagesvater in der Kindertagespflege.
Heiden. Am Mittwoch ereignete sich in einer Reithalle am Rhader Weg ein Reitunfall, bei dem zwei Personen schwer verletzt wurden.
Gegen 12:30 Uhr ritt eine 26-jährige Frau aus Dorsten auf ihrem Pferd auf dem Reitplatz in der Reithalle, als das junge Tier aufgrund eines lauten Geräusches scheute und durchging. Die 26-Jährige fiel vom Pferd und prallte gegen die Bande. Dabei wurde sie schwer verletzt und verlor kurzfristig das Bewusstsein.
Eine 15-jähriges Mädchen aus Schermbeck, die sich ebenfalls in der Reithalle aufgehalten hatte, fing das Pferd auf dem Reitplatz ein und führte es nach draußen. Auf dem Weg zu den Pferdeboxen scheute das Tier erneut und trat nach hinten aus. Die sechsjährige Schwester der 15-Jährigen wurde dabei unglücklicherweise am Kopf getroffen und so schwer verletzt, dass sie mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Münster transportiert werden musste.
Die 26-jährige Reiterin wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.
Liebeläutend zieht durch Kerzenhelle,
mild, wie Wälderduft, die Weihnachtszeit.
Und ein schlichtes Glück streut auf die Schwelle
schöne Blumen der Vergangenheit.
Hand schmiegt sich an Hand im engen Kreise,
und das alte Lied von Gott und Christ
bebt durch Seelen und verkündet leise,
dass die kleinste Welt die größte ist.
Joachim Ringelnatz
Ein herzlicher Weihnachtsgruß des Fotografen Reinhard G. Nießing ist unter www.RGN.de zu sehen.
Wer daran interessiert ist, darf sich die Luftaufnahme vom 28. Mai 2013 für seine persönlichen Zwecke (nicht für kommerzielle Verwendungszwecke) in der dargebotenen Highend-Auflösung gerne herunterladen. Diese Perspektive ist bald Geschichte.