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Kinderflohmarkt in Raesfeld: Schüler laden zum Stöbern ein

Am Sonntag, 7. September, findet auf dem Schulhof der St. Sebastian Grundschule in Raesfeld der 13. Kinderflohmarkt statt. Von 10 bis 14 Uhr können junge Verkäuferinnen und Verkäufer ihre Schätze anbieten.

Organisiert wird die Veranstaltung vom Förderverein der Schule gemeinsam mit dem Ortsmarketing Raesfeld e. V.

Buntes Treiben auf dem Schulhof

Gegen eine Standgebühr von 1 Euro pro Tisch oder Decke (zwei Meter) dürfen Kinder und Jugendliche von der 1. bis zur 10. Klasse ihre Waren verkaufen. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Der Aufbau und die Platzvergabe beginnen ab 9 Uhr. Tisch oder Decke müssen selbst mitgebracht werden.

Junge Händler und neugierige Besucher

Die Kinder haben die Gelegenheit, wie die Großen zu handeln und ihre eigenen Schätze anzubieten. Eltern, Freunde und Besucher sind eingeladen, durch die Stände zu schlendern und die kreativen Angebote zu entdecken.

Kaffee, Kuchen und gute Zwecke

Für das leibliche Wohl ist gesorgt: Vor Ort werden Kaffee, Kaltgetränke und Kuchen gegen eine Spende angeboten. Der Erlös des Flohmarkts kommt Förderprojekten der St. Sebastian Grundschule zugute.

31 Fragen (27): Welches Ziel gibt es am Ende der Amtszeit?

Was möchten Sie am Ende Ihrer Amtszeit erreicht haben?


„Am Ende meiner Amtszeit möchte ich, dass die Bürger sagen: In Raesfeld hat sich etwas bewegt, und wir wurden dabei mitgenommen.

Ich möchte, dass das Vertrauen in die Politik wieder gewachsen ist, weil wir ehrlich, offen und gemeinsam entschieden haben. Ich möchte, dass Raesfeld finanziell weiterhin gut aufgestellt ist, neue Wohnmöglichkeiten geschaffen wurden und die Infrastruktur verbessert wurde. Vor allem aber wünsche ich mir, dass die Menschen sich wieder stärker mit ihrer Gemeinde identifizieren, weil sie merken, dass ihre Meinung zählt. Raesfeld soll lebenswerter, transparenter und nahbarer geworden sein. Das wäre für mich ein echter Erfolg“.


Nächste Frage lautet: Wie gehen Sie damit um, wenn Ihre Ideen keine Zustimmung finden. Machen Sie weiter oder ändern Sie den Kurs?

31 Fragen (27): Welches Ziel gibt es am Ende der Amtszeit?

Was möchten Sie am Ende Ihrer Amtszeit erreicht haben?


„Ich möchte, dass die Menschen in Raesfeld sagen: ‚Der Andreas Erzkamp hat zugehört, gehandelt und etwas bewegt.‘ Wenn am Ende meiner Amtszeit mehr Menschen bezahlbar wohnen können, wenn Kinder bessere Chancen bekommen haben, und wenn wir unsere Dorfgemeinschaft gestärkt haben – dann war es richtig, anzutreten. Ich möchte, dass die Menschen stolz auf ihre Gemeinde sind, weil sie mitgestalten durften und weiterhin in einer schuldenfreien Gemeinde leben“. 


Nächste Frage lautet: Wie gehen Sie damit um, wenn Ihre Ideen keine Zustimmung finden. Machen Sie weiter oder ändern Sie den Kurs?

31 Fragen (27): Welches Ziel gibt es am Ende der Amtszeit?

Was möchten Sie am Ende Ihrer Amtszeit erreicht haben?


„Ich möchte ein Raesfeld hinterlassen, das sozial, ökologisch und wirtschaftlich zukunftsfähig aufgestellt ist – im Sinne unseres Wahlprogramms. Ein Ort, in dem alle Generationen teilhaben können, das Ehrenamt gestärkt und die Energiewende bürgernah umgesetzt wurde.

Ein moderner Bürgerservice, echte Beteiligung, solide Finanzen und gezielte Entlastungen für Familien und Engagierte sollen sichtbar zeigen: Politik kann umso besser wirken, wenn man sie gemeinsam gestaltet“.


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31 Fragen (27): Welches Ziel gibt es am Ende der Amtszeit?

Was möchten Sie am Ende Ihrer Amtszeit erreicht haben?


„Ich möchte, dass die in der Gemeinde Raesfeld lebenden Menschen nach der Amtszeit sagen, dass sich Raesfeld, Erle und Homer positiv weiterentwickelt haben sowie weiterhin liebens- und lebenswert sind“.


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Die Zahl der SGB-II-Arbeitslosen im August ist gestiegen

Aktuell 6.500 SGB-II-Arbeitslose im Kreis Borken

Kreis Borken (pd). Die Zahl der SGB-II-Arbeitslosen im Kreis Borken ist im August 2025 wieder gestiegen. Das teilt Landrat Dr. Kai Zwicker jetzt mit. „Häufig ist im August ein Anstieg der Arbeitslosigkeit zu beobachten. Das hängt mit dem üblichen Ende zahlreicher Ausbildungen in den Sommermonaten zusammen. Zudem führt die Sommerpause allgemein oft zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit“, erklärt Dr. Zwicker.

Das „Jobcenter im Kreis Borken“ weist für den Monat August 2025 insgesamt 6.500 erwerbsfähige Leistungsberechtigte aus, die als arbeitslos registriert sind. Im Vergleich zum Vormonat Juli 2025 ist die Zahl der SGB-II-Arbeitslosen damit um 172 Personen gestiegen. Im Vorjahres-Vergleich zum August 2024 hat sich die Zahl aber deutlich um 439 reduziert. Die Quote der arbeitslosen Grundsicherungsempfänger an den zivilen Erwerbspersonen im Kreisgebiet ist im Vergleich zum Vormonat gestiegen und liegt aktuell bei 2,9 Prozent (Juli 2025: 2,8 Prozent, August 2024: 3,1 Prozent).

Die Gesamtzahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten ist allerdings gesunken: Sie liegt im August 2025 bei 11.499 Personen (- 143 gegenüber dem Vormonat). Hierzu gehören auch Männer und Frauen, die aktuell an Eingliederungsmaßnahmen teilnehmen und Jugendliche ab 15 Jahren, die eine Schule besuchen und somit dem Arbeitsmarkt zurzeit nicht zur Verfügung stehen. Personen, die neben ihrer Erwerbstätigkeit ergänzend auf Leistungen nach dem 2. Sozialgesetzbuch (SGB II) angewiesen sind, zählen ebenfalls zu dieser Gruppe.

Inklusive deren Kinder unter 15 Jahren und der weiteren nicht erwerbsfähigen Angehörigen haben im August 16.368 Personen (- 180 gegenüber dem Vormonat) in 8.254 Bedarfsgemeinschaften (- 104 gegenüber dem Vormonat) Grundsicherung für Arbeitsuchende erhalten. Im Vergleich mit dem Vorjahresmonat sind die Zahlen deutlich zurückgegangen: So gab es im Juli 2024 noch 538 Bedarfsgemeinschaften und sogar 681 erwerbsfähige Leistungsberechtigte mehr.

Die aktuellen Arbeitslosenzahlen im SGB II in den Städten und Gemeinden des Kreisgebietes sind der beigefügten Grafik zu entnehmen.

Die Arbeitslosenquote von 2,9 Prozent im Kreis Borken kann nicht auf die einzelnen Städte und Gemeinden herunter gebrochen werden. Dazu fehlt es an der gemeindebezogenen Zahl der zivilen Erwerbspersonen.

Hilfsweise eignet sich für den Vergleich zwischen den Orten die Quote auf Basis der Bevölkerungsgruppe von 15 bis 65 Jahren. Diese Altersgruppe gilt nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch grundsätzlich als erwerbsfähig. Die hilfsweisen Quoten sind der ebenfalls beigefügten Grafik zu entnehmen.

Was darf ein Bürgermeister – und was verdient er?

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Immer wieder stellt sich die Frage: Welche Befugnisse hat ein Bürgermeister eigentlich, und wo liegen seine Grenzen? Ein Überblick über Befugnisse, Verantwortlichkeiten und Gehälter in NRW.

In den Städten und Gemeinden ist der Bürgermeister das Oberhaupt der Verwaltung, doch er handelt nicht allein. Seine Aufgaben, Rechte und Pflichten sind in der jeweiligen Gemeindeordnung festgelegt.

Leitung der Verwaltung und in den Geschäften

Der Bürgermeister ist Leiter der Verwaltung und für deren Organisation verantwortlich. Er sorgt dafür, dass die Beschlüsse des Rates umgesetzt werden, und trifft eigenständig Entscheidungen in den Geschäften der laufenden Verwaltung. Dazu zählen regelmäßig wiederkehrende Aufgaben wie Personalfragen, kleinere Anschaffungen oder organisatorische Abläufe.

Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat

Der Gemeinderat ist das zentrale Entscheidungsorgan der Kommune. Er beschließt über alle wichtigen Angelegenheiten, etwa den Haushalt, Satzungen, Bauleitplanungen oder größere Investitionen. Der Bürgermeister bereitet diese Beschlüsse vor, kann Vorschläge einbringen, ist aber an die Entscheidungen des Rates gebunden und führt sie anschließend aus.

Der Gemeinderat selbst setzt sich aus den gewählten Ratsmitgliedern und dem Bürgermeister zusammen. Die Ratsmitglieder werden alle fünf Jahre von den Bürgerinnen und Bürgern gewählt. Je nach Größe der Gemeinde können sie verschiedenen Parteien oder Wählergemeinschaften angehören. Der Bürgermeister ist gleichzeitig Vorsitzender des Rates, hat dort Sitz und Stimme, kann jedoch nicht alleine entscheiden.

Rechtsgrundlagen und Bindung an Beschlüsse

Die Arbeit des Bürgermeisters richtet sich nach den geltenden Gesetzen, der Gemeindeordnung und den vom Rat beschlossenen Satzungen. Eigenständige Entscheidungen sind nur in Ausnahmefällen zulässig, zum Beispiel bei Gefahr im Verzug oder in Katastrophenlagen. In solchen Fällen muss der Bürgermeister den Rat im Nachhinein informieren.

Vertretung der Gemeinde

Der Bürgermeister vertritt die Gemeinde nach außen. Er unterzeichnet Verträge, führt Gespräche mit Behörden, Institutionen und Bürgern und repräsentiert die Stadt oder Gemeinde bei offiziellen Anlässen. Damit ist er die zentrale Ansprechperson in allen Verwaltungs- und Repräsentationsfragen.

Weitere Aufgaben des Bürgermeisters

  • Haushaltsplanung: Erarbeitet gemeinsam mit dem Kämmerer den Haushaltsentwurf.
  • Bürgernähe: Nimmt Anliegen, Beschwerden und Vorschläge der Bürger auf.
  • Stadt- oder Ortsentwicklung: Arbeitet an Projekten wie Baugebieten, Verkehr, Schulen und Digitalisierung.
  • Sicherheit: Zusammenarbeit mit Polizei, Feuerwehr und Ordnungsamt.
  • Förderung von Kultur, Sport und Ehrenamt: Unterstützung von Vereinen und Veranstaltungen.

Fazit

Der Bürgermeister ist das Gesicht und die zentrale Führungsperson der Verwaltung, doch die wichtigsten Entscheidungen trifft der Gemeinderat. Der Bürgermeister kann Vorschläge machen, Beschlüsse vorbereiten und diese umsetzen, besitzt aber keine alleinige Entscheidungsgewalt. Damit liegt die politische Richtungsentscheidung immer beim Rat, während der Bürgermeister vor allem die operative Umsetzung verantwortet.

Verdienst eines Bürgermeisters

Haupamtliche Bürgermeister – Besoldung nach Einwohnerzahl

Das Einkommen eines hauptamtlichen Bürgermeisters richtet sich in Deutschland nach Besoldungsgruppen (B2 bis B11), die an die Einwohnerzahl der Stadt oder Gemeinde geknüpft sind. In Nordrhein‑Westfalen, wie in vielen Bundesländern, gilt dieses System – gestaffelt nach der Größe der Kommune

Beispiel: Bürgermeister in Raesfeld

Die Gemeinde Raesfeld zählt etwa 11.800 Einwohner. Damit ist der Bürgermeister in der Besoldungsgruppe B3 eingruppiert, die Gruppengröße reicht von 10.001 bis 20.000 Einwohnern. Das bedeutet ein monatliches Bruttogehalt von rund 9.344,98 € pro Monat.

Aufwandsentschädigungen

Zusätzlich zum Grundgehalt können Bürgermeister eine monatliche Aufwandsentschädigung erhalten. Diese soll nicht versteuerten Nebenkosten wie Repräsentationsausgaben, Bewirtungsgelder oder private Telefonate abdecken.

Für einen Bürgermeister in B3 (Raesfeld, ca. 11.800 Einwohner) liegt die monatliche Dienstaufwandsentschädigung laut aktueller AufwEntschVO NRW bei etwa 350 € bis 450 €, abhängig von der Kommune und deren Satzung. Die Höhe wird von der Gemeindeordnung und der Hauptsatzung der Kommune geregelt.

Dienstaufwandsentschädigung (DAE)

In vielen Kommunen erhalten Bürgermeister zusätzlich eine steuerfreie Dienstaufwandsentschädigung. Diese wird vom Gemeinderat festgelegt und deckt repräsentative Verpflichtungen ab, z. B.:

  • Teilnahme an Empfängen
  • Geschenke für Jubilare
  • Unterstützung lokaler Vereine

In NRW liegt sie je nach Größe der Kommune meist zwischen 150 € und 600 € pro Monat.

Sonderzahlungen / Einmalige Zulagen

  • Dienstjubiläen: Für 25, 40 oder 50 Jahre im öffentlichen Dienst gibt es einmalige Zahlungen.
  • Besondere Aufgaben: Wenn ein Bürgermeister zusätzlich Ämter übernimmt, z. B. in Zweckverbänden oder Aufsichtsräten, kann es Sitzungsgelder oder Aufwandsentschädigungen geben.

Pensionsansprüche

Da Bürgermeister Beamte auf Zeit sind, erwerben sie Pensionsansprüche. Nach einer bestimmten Amtszeit (meist acht Jahre) haben sie Anspruch auf Ruhegehalt, das sich am zuletzt gezahlten Grundgehalt orientiert.

Ratsmitglieder in Raesfeld

Auch Ratsmitglieder arbeiten nicht ehrenamtlich ohne Entschädigung, sondern erhalten eine gesetzlich festgelegte Aufwandsentschädigung:

  • Vollpauschale: 280,50 € pro Monat
  • Teilpauschale: 168,30 € pro Monat (optional, wenn keine Vollpauschale gewählt wird)

Diese Pauschalen decken den zeitlichen Aufwand und die laufenden Kosten der Ratsarbeit ab.

Sachkundige Bürgerinnen und Bürger

Neben den Ratsmitgliedern können auch sachkundige Bürgerinnen und Bürger oder sachkundige Einwohnerinnen und Einwohner in Ausschüssen tätig werden. Für ihre Teilnahme erhalten sie:

  • Sitzungsgeld: 30,60 € pro Ausschuss- oder Fraktionssitzung
  • Dies gilt auch für stellvertretende sachkundige Bürgerinnen und Bürger sowie stellvertretende sachkundige Einwohnerinnen und Einwohner, sofern sie an Sitzungen teilnehmen.

Rechtsgrundlage

Die Befugnisse und Aufgaben des Bürgermeisters sind in der Gemeindeordnung NRW (GO NRW) festgelegt.
Offizielle Quelle: Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen

Neues Gesicht im Raesfelder Rathaus: Sophia Limberg startet duales Studium

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Start ins Berufsleben bei der Gemeinde Raesfeld.

Bürgermeister Martin Tesing begrüßte am 1. September Sophia Limberg, die ihr duales Studium zum Bachelor of Laws bei der Gemeinde Raesfeld begonnen hat.

Während der dreijährigen Ausbildung soll sie die Aufgaben der Gemeindeverwaltung in verschiedenen Sachgebieten des Rathauses kennenlernen. Das begleitende Studium absolviert sie an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung (HSPV) in Münster.

Die 23-jährige Rhaderin hat bereits zweieinhalb Jahre Berufserfahrung als PTA gesammelt. Nun freue sie sich auf die neuen Aufgaben in der öffentlichen Verwaltung und den abwechslungsreichen Ausbildungsalltag.

59 neue Polizisten starten bei der Kreispolizeibehörde Borken

Am Montag sind im Forum Mariengarden in Borken-Burlo 59 neue Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte offiziell in den Dienst der Kreispolizeibehörde Borken aufgenommen worden.

Landrat Dr. Kai Zwicker und Leitender Polizeidirektor Paul Albers begrüßten die neuen Kräfte und stellten die aktuellen Schwerpunkte der Polizeiarbeit vor.

Begrüßung durch Landrat Dr. Zwicker

Landrat Dr. Kai Zwicker hieß die neuen Kolleginnen und Kollegen willkommen und betonte die Bedeutung ihres Einsatzes für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger im Kreis. „Wir freuen uns, dass Sie jetzt für die Menschen in unserem Kreis Ihren Dienst versehen“, sagte Zwicker. Er wünschte allen einen erfolgreichen Start und gab ihnen mit auf den Weg: „Kommen Sie immer gut nach Hause!“

Fokus auf Messerkriminalität und Verkehrssicherheit

Leitender Polizeidirektor Paul Albers hob die beiden aktuellen Schwerpunkte der Polizeiarbeit hervor: die Bekämpfung der Messerkriminalität sowie die Senkung der Unfallzahlen bei Rad- und Pedelecfahrenden. Zudem betonte er die Bedeutung von Werten im polizeilichen Alltag. „Nutzen Sie Ihren Wertekompass im täglichen Einsatz, er wird Ihnen Orientierung im Umgang mit den Bürgerinnen und Bürgern im Kreis Borken geben, die Ihnen vertrauen“, so Albers.

Amtseid für 38 neue Polizeikommissare

Ein besonderer Moment war der Amtseid von 38 Polizistinnen und Polizisten, die nach ihrem erfolgreich absolvierten Studium nun als Polizeikommissare in den Dienst starten. Im Rahmen der Veranstaltung stellten sich alle Teilnehmenden persönlich vor, darunter auch Führungskräfte, Beauftragte und Vertreter des Personalrats. Viele der neuen Kräfte stammen aus dem Kreis Borken und kehren nun in ihre Heimatregion zurück.

Erste Einblicke und Austausch

Nach der offiziellen Begrüßung lud der Personalrat zu Bratwurst und Getränken am Standort Borken ein. Dabei bot sich den neuen Beamtinnen und Beamten die Gelegenheit, erste Kontakte zu knüpfen und sich auszutauschen. Anschließend ging es für den sogenannten „polizeilichen Nachersatz“ in die neuen Dienststellen. Die Einsatzbereiche sind vielfältig: vom Streifendienst an den vier Wachstandorten über die Leitstelle und den Polizeisonderdienst bis hin zur Kriminalpolizei.

Julia-Koppers-Gesamtschule Raesfeld rockt das Distanz Duell

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Rund 900 Schülerinnen und Schüler sowie 50 Lehrkräfte der Julia-Koppers-Gesamtschule Raesfeld haben am vergangenen Freitag beim Distanz Duell gemeinsam ihr sportliches Können gezeigt.

In 30 Minuten liefen sie durchschnittlich 3,46 Kilometer pro Person und sammelten damit wichtige Punkte für die Gesamtwertung. Preisgelder von bis zu 1.000 Euro winken für die besten Laufleistungen.

Sportliches Event für die ganze Schule

Das Schulgelände der Julia-Koppers-Gesamtschule verwandelte sich am Freitag in eine sportliche Bühne. Über 900 Schülerinnen und Schüler sowie rund 50 Lehrkräfte traten gleichzeitig an, um möglichst viele Kilometer zu sammeln. Das Prinzip ist einfach: Jede gelaufene oder gegangene Runde zählt für das Gesamtergebnis.

Katja Prahs, Westenergie-Kommunalmanagerin, betonte: „Es macht richtig Spaß zu sehen, wie die Schülerinnen und Schüler an ihre Grenzen gehen und dabei die Freude am Sport entdecken.“

Westenergie-Distanz-Duell-Raesfeld 2025
©Westenergie

Motivation und Distanz-Boost durch Lehrkräfte

Um das Ergebnis zu verbessern, schnürten auch viele Lehrkräfte ihre Sportschuhe. Mit dem sogenannten Distanz-Boost zählten ihre Kilometer mehrfach und trugen so zur Gesamtwertung bei. Ein DJ, Moderator und kühle Getränke sorgten für zusätzliche Motivation und eine mitreißende Stimmung auf der Tartanbahn.

Bürgermeister Martin Tesing lobte die Veranstaltung: „Solche Projekte tragen dazu bei, dass Kinder und Jugendliche schon früh ein positives Verhältnis zu Sport und Gesundheit entwickeln.“

Preisgelder und Ergebnisse

Das Distanz Duell verbindet sportliche Aktivität mit Gemeinschaftserlebnis. Die gelaufene Gesamtstrecke wird durch die Anzahl der Teilnehmenden geteilt und ergibt so den Durchschnittswert pro Person. Dieser entscheidet über die Höhe des Preisgeldes, das den Schulen später für eigene Projekte zur Verfügung steht.

Hintergrund zum Distanz Duell

Das Distanz Duell wurde 2020 von Westenergie und der bunert Events GmbH ins Leben gerufen. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche für Bewegung zu begeistern und das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Schulen zu stärken. Die Teilnahme ist für die Schulen kostenfrei. Seit Beginn haben bereits mehr als 24.000 Schülerinnen und Schüler aus Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen mitgemacht.

Unfall in Raesfeld: Unbekannter beschädigt Audi A4 und flüchtet

Am Sonntag, 31. August 2025, beschädigte ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer zwischen 12.45 Uhr und 13.50 Uhr einen geparkten grauen Audi A4.

Das Auto stand auf einem Parkplatz am Schloss Raesfeld in Höhe des Tiergartens.

Der Unbekannte fuhr den Wagen an der Beifahrertür und am Radkasten an und entfernte sich anschließend von der Unfallstelle, ohne die Polizei zu informieren.

Polizei sucht Zeugen

Das Verkehrskommissariat in Borken ermittelt und bittet um Hinweise von Zeugen. Diese können sich unter der Telefonnummer (02861) 9000 melden.

41 Monatsrückblick: Höhner begeistern, Baupläne bestätigt und Blick zur Wahl

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Willkommen zur 41. Folge des Raesfeld Podcast. In dieser Ausgabe spricht Moderatorin Sabrina Czupiol über das große Konzert der Höhner mit der Philharmonie Westfalen am Schloss Raesfeld. Außerdem geht es um die Baupläne von Rossmann in Raesfeld – Bürgermeister Martin Tesing hat Klarheit geschaffen. Und wir werfen einen Blick auf die Kommunalwahl 2025: 78 Kandidatinnen und Kandidaten möchten in den Gemeinderat einziehen. Weitere Nachrichten aus deiner Region findest du im Heimatreport Podcast.

HÖHNER rocken Schloss Raesfeld mit Philharmonie Westfalen

HÖHNER Philharmonic begeisterte erneut das Publikum am Schloss Raesfeld. Die Stimmung war bestens, die Plätze bis auf den letzten gefüllt. Was den Abend besonders machte: Die Höhner können nicht nur Karnevalshits, sondern auch Klassik. Gemeinsam mit der Philharmonie Westfalen zeigten sie, wie gut beides zusammenpasst.

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Rossmann hält an Bauplänen in Raesfeld fest

Rossmann hält an Bauplänen in Raesfeld fest. Um die Gerüchte zu beenden, haben wir bei Bürgermeister Martin Tesing nachgefragt. Er bestätigte: „Ja, der Markt wird gebaut.“Und: „Nein, es wird dort keine neue Flüchtlingsunterkunft gebaut“. Offen bleibt jedoch, welche weiteren Angebote im Gebäude Platz finden werden. Hier laufen die Gespräche noch.

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Kissen, Klarinetten und Kinderlachen – Mozart für die ganze Familie

Ein zauberhaftes Konzert im Grünen: Am Sonntag, 10. August verwandelte sich die kleine Waldbühne am Naturspielplatz im Tiergarten in eine musikalische Märchenwelt. „Mozarts Zauberklarinetten“ – ein Programm der Musiklandschaft Westfalen in Kooperation mit Westenergie – entführten Kinder, Eltern und Großeltern in die Klangwelt des jungen Wolfgang Amadeus Mozart.

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Froschkönig unterstützt Heimatverein Raesfeld mit 2.000 Euro

Der Froschkönig hat den Heimatverein Raesfeld mit einer Spende von 2.000 Euro unterstützt.

Das Geld floss in die dringend notwendige Sanierung des Daches am Pölleken. Mitte Oktober ist zudem eine weitere Spendenübergabe geplant.

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A31: Mehrwöchige Sperrungen der Anschlussstelle Reken

Die Autobahn Westfalen baut die erweiterte Fahrbahn bei Reken zurück.

Deshalb ist die Anschlussstelle Reken zurzeit in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Die Sperrung dauert voraussichtlich bis Dienstag, den 16. September an. Anschließend startet ab Montag, 15. September, dann die Sperrung in Fahrtrichtung Oberhausen.

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Kommunalwahl in Raesfeld: 78 Kandidaten bewerben sich um Sitze im Gemeinderat

Am Sonntag, 14. September 2025, finden in Nordrhein-Westfalen die nächsten allgemeinen Kommunalwahlen statt. Insgesamt 78 Kandidatinnen und Kandidaten bewerben sich um einen Platz im Raesfelder Gemeinderat.

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31 Fragen (26): Getroffene politische Entscheidungen ändern?

Welche Entscheidungen Ihrer Vorgänger möchten Sie fortführen und welche bewusst anders gestalten?

Persönlicher Blick


„Ich bin nicht angetreten, um alles über Bord zu werfen. In Raesfeld wurden in den vergangenen Jahren auch gute Entscheidungen getroffen – zum Beispiel die solide Haushaltsführung, durch die unsere Gemeinde heute schuldenfrei ist. Das ist ein echtes Pfund, auf dem sich aufbauen lässt. Und auch die Unterstützung des Ehrenamts verdient Anerkennung – denn unsere Gemeinde lebt vom Einsatz vieler Bürgerinnen und Bürger. Doch gerade hier sehe ich aber auch noch viel ungenutztes Potenzial in der Unterstützung.

Denn Verwaltung ist mehr als das bloße Abarbeiten von Aufgaben. Ich möchte das Miteinander neu denken – mit mehr Offenheit, mehr Zuhören und mehr Vertrauen in die Menschen vor Ort. Die Kommunikation in den letzten Jahren war oft schwierig – für viele sogar frustrierend. Ich möchte das ändern. Wer gestalten will, muss zuhören können, andere Perspektiven ernst nehmen und gemeinsam Lösungen entwickeln. Es geht nicht um Rechthaben, sondern um das Beste für unsere Gemeinde.

Inhaltlich gibt es klare Baustellen: Wir brauchen bezahlbaren Wohnraum – gerade für junge Familien, ältere Menschen und Beschäftigte. Wir müssen in die soziale Infrastruktur investieren – in Treffpunkte, in Beratung, in Bildung und Betreuung. Die Jugend- und Seniorenarbeit gehört gestärkt. Und wir müssen neue Wege der Bürgerbeteiligung gehen – nicht als Feigenblatt, sondern als echtes Mitgestalten.

Ein weiteres Anliegen ist mir auch die Haushaltsplanung: Wenn Jahr für Jahr Defizite geplant werden – und am Ende doch überraschend Überschüsse entstehen – dann ist es Zeit für mehr Zielgenauigkeit. Jeder Euro zählt. Und wir dürfen dabei auch eines nicht vergessen: Auch Fördermittel von Land oder Bund sind Steuergelder – also das Geld der Menschen. Damit müssen wir verantwortlich umgehen – mit Weitblick, mit Maß und mit dem Mut, Prioritäten zu setzen“.


Die nächste Frage lautet: Was möchten Sie am Ende Ihrer Amtszeit erreicht haben?

31 Fragen (26): Getroffene politische Entscheidungen ändern?

Welche Entscheidungen Ihrer Vorgänger möchten Sie fortführen und welche bewusst anders gestalten?

Persönlicher Blick


„Ich möchte die grundsätzliche solide Haushaltsführung der vergangenen Jahre – mit Ausnahme der jüngsten – fortführen. Sie sichert unsere Handlungsfähigkeit und schafft Stabilität. Im Bereich erneuerbare Energien will ich mutiger agieren und klare Entscheidungen treffen – mit Bürgerbeteiligung und fairer finanzieller Teilhabe.

Die Digitalisierung und Bürgerbeteiligung will ich deutlich vorantreiben – hier braucht es mehr Tempo, Transparenz und Zugänglichkeit. Und: Wenn es die Haushaltslage zulässt, setze ich mich für konkrete Entlastungen für Familien, Senioren und Ehrenamtliche ein. So verbinde ich bewährte Grundlagen mit der nötigen Innovationskraft für eine lebenswerte Zukunft Raesfelds“.


Die nächste Frage lautet: Was möchten Sie am Ende Ihrer Amtszeit erreicht haben?

31 Fragen (26): Getroffene politische Entscheidungen ändern?

Welche Entscheidungen Ihrer Vorgänger möchten Sie fortführen und welche bewusst anders gestalten?

Persönlicher Blick


„Alle offiziell beschlossenen Entscheidungen müssen umgesetzt werden. Das ist fakt. Natürlich werde auch ich mich dafür einsetzen, dass unsere Gemeinde schuldenfrei bleibt. Jedoch nicht um jeden Preis.
Die Bürgerbeteiligung und Kommunikation möchte ich komplett neu aufstellen – ehrlicher, offener, inklusiver, transparenter“.


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31 Fragen (26): Getroffene politische Entscheidungen ändern?

Welche Entscheidungen Ihrer Vorgänger möchten Sie fortführen und welche bewusst anders gestalten?

Persönlicher Blick


„Es gab viele positive Entscheidungen, die die Bürgermeister für die Gemeinde getroffen haben. Aber letztlich trifft der Bürgermeister nicht alle Entscheidungen alleine, die Geschäfte der laufenden Verwaltung hiervon einmal ausgenommen. Gleichfalls verändern sich die Rahmenbedingungen oder sie haben sich bis zum heutigen Tag verändert. So konkret kann man meines Erachtens die Frage daher nicht beantworten. Wichtig ist, dass man seinen Weg geht, Gutes weiterentwickelt und weniger Gutes zum Positiven verändert.

Bezogen auf die Entscheidungen, die die bisherigen Bürgermeister getroffen haben, möchte ich gerne weiterhin daran mitarbeiten, dass wir eine positive Entwicklung in unserer Gemeinde sehen und spüren. Wir sollen uns zeitgemäß, überlegt und behutsam als Gemeinde entwickeln. Dazu zählen für mich verschiedenste Zielrichtungen.

Insbesondere die Ausrichtung auf eine wirtschaftliche Haushaltspolitik und die Suche nach zielorientierten und bezahlbaren Lösungen halte ich für gut.

Die Unterstützung der Vereine und des Ehrenamts werde ich ebenfalls fortsetzen und unter anderem hinsichtlich des Einsatzes einer Ehrenamtskoordinatorin oder eines Ehrenamtskoordinators ausbauen wollen.

Die interkommunale Zusammenarbeit mit anderen Verwaltungen werde ich weiter ausbauen. Eine Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung Borken, um beispielsweise Fahrzeuge auch im Raesfelder Bürgerbüro für den Straßenverkehr zuzulassen, möglichst auch als Online-Angebot, ist eine weitere Idee, die ich umsetzen will.

Mit Blick auf die Wirtschaftsförderung möchte ich mich anders aufstellen. Ich bin davon überzeugt, dass eine Wirtschaftsförderin oder ein Wirtschaftsförderer hilft, Raesfeld weiterzuentwickeln und noch lebenswerter zu machen. An dieser Stelle haben wir noch Potenziale, die es zu bergen gilt.

Wir müssen im Hinblick auf den Flächenverbrauch nachhaltiger denken. An dieser Stelle kann ich mir alternative und moderne Wohnformen einschließlich einer zeitgemäßen Energieversorgung gut vorstellen, die wir bisher nicht tiefergehend verfolgt haben“.


Nächste Frage lautet: Was möchten Sie am Ende Ihrer Amtszeit erreicht haben?

Bühnenmusik, Zirkusspaß und Familienaktionen beim Stadtfest in Borken

Am 6. und 7. September 2025 verwandelt sich der Kirchplatz in Borken in eine große Erlebnisbühne.

Die gemeinsame Musikschule für Borken, Heiden, Raesfeld, Reken und Velen präsentiert ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie – von Musik über Tanz bis hin zu kreativen Mitmachaktionen.


Samstag: Musikschule eröffnet das Programm

Der Auftakt am Samstag, 6. September 2025, beginnt um 13.30 Uhr, wenn der VHS-Chor gemeinsam mit „Vocal Total“ unter der Leitung von Heike Schollmeyer die Bühne eröffnet. Anschließend sorgen verschiedene Ensembles der Musikschule für ein abwechslungsreiches Nachmittagsprogramm:

  • Kinderstreichorchester
  • Cello-Ensemble für Erwachsene
  • Projektorchester

Ab 19 Uhr übernimmt dann das Format „Jung und Wild“ gemeinsam mit DJ Moguai die Bühne und sorgt für elektronische Beats und Festivalstimmung.


Sonntag: Tanz, Musical und großes Finale

Am Sonntag, 7. September 2025, startet das Programm um 13 Uhr mit der bekannten Musical Company und der Tanzgruppe von Alissa Müller. Danach folgen:

  • Saxofon-Ensemble „Sax and the City“
  • Schulorchester Remigianum
  • Jugendorchester des Borkener Blasorchesters

Zum großen Finale präsentieren die Brassband unter Gerd Lebbing sowie das Borkener Blasorchester ihre geballte Klangvielfalt und sorgen für einen stimmungsvollen Abschluss.


Mitmachaktionen und Familienprogramm

Nicht nur auf der Bühne, auch rund um den Kirchplatz ist viel geboten. Der „Zirkus Wunderlich“ lädt an beiden Tagen von 13 bis 18 Uhr zum Mitmachen ein. Kinder können sich auf Kinderschminken und bunte Ballonfiguren freuen.

Am Sonntag erweitert die Remigius-Bücherei das Angebot um beliebte Großspiele aus der „Bibliothek der Dinge“. Alle Aktionen sind kostenfrei und laden Familien zum Verweilen ein.

Weitere Informationen zum Programm gibt es unter www.musikschule.borken.de.

Sommerfest Erle lockt Familien zur Silvesterschule

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Die Kolpingsfamilie Erle lud auch in diesem Jahr zum traditionellen Sommerfest am Sonntag ein.

Trotz trüber Wolken am Vormittag zeigte sich später die Sonne und sorgte für beste Bedingungen. Zahlreiche Attraktionen, Spiele, Kulinarisches und ein abwechslungsreiches Programm lockten viele Familien an die Silvesterschule.

Sommerfest Erle 2025 an der Silvesterschule
Foto: Petra Bosse

Spiel und Spaß für Groß und Klein

An den verschiedenen Ständen konnten die Besucher ihr Geschick testen. Die Erler Ackergiganten hatten sich wieder eine besondere Aufgabe ausgedacht: Mit einem Kinderbagger sollten genau fünf Kilo Sand von einem Eimer in den anderen gefüllt werden. Wer das exakteste Ergebnis erzielte, konnte Kaminholz, frei Haus geliefert, gewinnen.

Sommerfest Erle 2025 Silvesterschule der Kolpingfamilie
Foto: Petra Bosse

Die Waage entschied am Ende knapp: Mit 5,001 Kilogramm holte sich Andrea Momberg den ersten Platz, gefolgt von Simon Grömping und Manfred Schreiber.

Nägelklopfen und Theateraufführung

Auch die Erler Schützen waren mit einer Aktion dabei: Beim Nägelklopfen konnten Besucher ihr handwerkliches Talent unter Beweis stellen. Am Nachmittag präsentierten die Mädchen und Jungen der Gruppe „Die Brejpottspöllers“ eine Theateraufführung, die für viel Applaus sorgte.

Sommerfest Erle 2025 Silvesterschule der Kolpingfamilie

Erneut dabei war „Opa’s Heu Presse“ von Manfred Schreiber, die auch in diesem Jahr viele Besucher neugierig machte. Ergänzt wurde das Fest durch einige Verkaufsstände, die von handgefertigten Häkelarbeiten bis hin zu Fair-Trade-Produkten eine bunte Vielfalt boten.

Und für die passende musikalische Unterhaltung sorgte erneut das Blasorchester Erler Jäger.

Sommerfest Erle 2025

31 Fragen (25): Keine Mehrheit nach zwei Jahren. Was nun?

Wie würden Sie reagieren, wenn Ihre Ideen nach zwei Jahren keine Mehrheit finden? Nachjustieren, überzeugen oder an der Linie festhalten?


„Wenn meine Ideen keine Mehrheit finden, ist mein erster Schritt: zuhören. Ich will verstehen, woran es liegt – und dann gemeinsam an Lösungen arbeiten. Ich bin immer bereit, Vorschläge nachzuschärfen, zu erklären oder neu zu denken.

Gleichzeitig halte ich an meiner Linie fest, wenn ich überzeugt bin, dass ein Vorschlag langfristig richtig für Raesfeld ist. Mein Ziel wäre, mit Offenheit und Überzeugungskraft weiter für meine Ideen zu werben und möglichst viele Menschen von deren Nutzen zu überzeugen.

Verantwortungsvolle Politik heißt für mich: an der Sache orientiert, offen im Dialog und flexibel in der Umsetzung – mit dem Ziel, tragfähige Lösungen im Sinne der Gemeinschaft zu entwickeln.


Die nächste Frage lautet: Welche Entscheidungen Ihrer Vorgänger möchten Sie fortführen und welche bewusst anders gestalten?

31 Fragen (25): Keine Mehrheit nach zwei Jahren. Was nun?

Wie würden Sie reagieren, wenn Ihre Ideen nach zwei Jahren keine Mehrheit finden? Nachjustieren, überzeugen oder an der Linie festhalten?


„Die Frage ist relativ komplex, sodass es an dieser Stelle keine Antwort geben kann, die generell zutreffend ist.

Natürlich gehört es in einem Prozess, in dem man keine Mehrheit findet, dazu, dass man nachjustiert oder Überzeugungsarbeit leistet. Das erfahre ich aus meiner täglichen Verwaltungsarbeit. Ob man das erst nach zwei Jahren macht, hängt stark vom Einzelfall ab.

Grundsätzlich glaube ich, dass man bereits früher reagieren muss. Man merkt doch sehr schnell, ob die eigene Idee eine Mehrheit findet oder nicht. Dies erfährt man in aller Regel direkt aus den Gesprächen heraus. Dann gilt es zu erfragen, warum die Idee keine Mehrheit findet. Ich muss mich reflektieren und die Situation analysieren.

Gegebenenfalls muss ich die Idee anpassen. Innerhalb dieses Prozesses ist mir eine offene Kommunikation wichtig. Es gilt aber auch, Widerstände zu überwinden. Das heißt für mich, zu versuchen, die Unterstützung für meine Idee durch Informationsveranstaltungen, Workshops oder Ähnliches einzuholen. Ich versuche, Koalitionen zu bilden und Unterstützer zu gewinnen.

Außerdem spreche ich die langfristigen Perspektiven und die damit einhergehenden Vorteile an. Sollte ich am Ende immer noch keine Mehrheit gefunden haben, bin ich offen für alternative Vorschläge und an einer gemeinsamen Lösungsfindung interessiert“.


Nächste Frage lautet: Die nächste Frage lautet: Welche Entscheidungen Ihrer Vorgänger möchten Sie fortführen und welche bewusst anders gestalten?

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