Wie würden Sie reagieren, wenn Ihre Ideen nach zwei Jahren keine Mehrheit finden? Nachjustieren, überzeugen oder an der Linie festhalten?
„Wenn meine Ideen keine Mehrheit finden, ist mein erster Schritt: zuhören. Ich will verstehen, woran es liegt – und dann gemeinsam an Lösungen arbeiten. Ich bin immer bereit, Vorschläge nachzuschärfen, zu erklären oder neu zu denken.
Gleichzeitig halte ich an meiner Linie fest, wenn ich überzeugt bin, dass ein Vorschlag langfristig richtig für Raesfeld ist. Mein Ziel wäre, mit Offenheit und Überzeugungskraft weiter für meine Ideen zu werben und möglichst viele Menschen von deren Nutzen zu überzeugen.
Verantwortungsvolle Politik heißt für mich: an der Sache orientiert, offen im Dialog und flexibel in der Umsetzung – mit dem Ziel, tragfähige Lösungen im Sinne der Gemeinschaft zu entwickeln.
Die nächste Frage lautet: Welche Entscheidungen Ihrer Vorgänger möchten Sie fortführen und welche bewusst anders gestalten?



























