Beim Hähne krähen Wettbewerb aus dem Archiv ging es laut zu. Züchter traten mit ihren Tieren an, gemessen wurde jeder einzelne Ruf. Gewonnen hat am Ende der Hahn, der am häufigsten krähte. Ein kurioser Film, der nicht nur Geflügelfans schmunzeln lässt.
Der Hähne krähen Wettbewerb zeigt, was viele vom Land längst wissen. Ein Hahn kräht nicht nur im Morgengrauen. Er kräht, wenn es hell wird, wenn sich etwas bewegt, wenn er sein Revier markiert oder einfach, weil er es kann.
Im Archivfilm stehen die Züchter am Rand eines abgesteckten Bereichs. Mit Stoppuhren wird gezählt. Jeder Laut wird notiert. Am Ende gewinnt der Hahn, der die meisten Kräher innerhalb der vorgegebenen Zeit schafft. Applaus gibt es für Tier und Halter.
Hähne krähen Wettbewerb zeigt erstaunliche Unterschiede
Wie oft kräht ein Hahn eigentlich? Fachleute sagen, es könne stark variieren. Manche Tiere krähten nur einige Male am Morgen. Andere brächten es auf mehrere Dutzend Rufe am Tag. Entscheidend seien Temperament, Umgebung und Konkurrenz.
Interessant ist auch das Gegenteil. Es soll Hähne geben, die kaum oder gar nicht krähen. Züchter berichten, einzelne Tiere seien ungewöhnlich ruhig. Woran das liegt, sei nicht immer eindeutig zu klären.
Für Menschen in ländlichen Gegenden ist das Thema nicht nur unterhaltsam. Wer einen Umzug plant, sollte sich vorher umhören. Leben in der Nachbarschaft Hühnerhalter mit Hahn, gehört das Krähen meist fest zum Alltag. Gerade in den frühen Morgenstunden kann das zur Gewohnheitsfrage werden.
Der Hähne krähen Wettbewerb aus dem Archiv führt das mit einem Augenzwinkern vor Augen. Zwischen Ehrgeiz der Züchter und lautstarkem Einsatz der Tiere wird deutlich, wie viel Tradition und Leidenschaft selbst in einem scheinbar kleinen Wettbewerb stecken.



























