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Ausstellung zeigt das Leben von Pastor Barlage im Erler Heimathaus

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In akribischer Kleinarbeit hat Heimatvereinsvorsitzender Klaus Werner in den vergangenen Wochen Fotos aus einem riesigen Fundus für die kommende Ausstellung über den verstorbenen Pastor Franz-Josef Barlage herausgesucht, die im Heimathaus gezeigt wird.

Ausstellung Barlage

„Die Ausstellung soll den Weg unseres verstorbenen Pastors zeigen, darüber hinaus möchte ich damit noch einmal den Erlern einen der beliebtesten Pastoren in Erinnerung bringen“, sagt Klaus Werner.

Todestag

Zum einjährigen Todestag von Pastor Barlage zeigt die Ausstellung seinen Werdegang, angefangen von der Kindheit über die Jugend, Studentenzeit, verschiedene Orte seiner Zeit als Kaplan bis hin zu seiner Zeit als Pfarrer von Gronau.

Insgesamt 34 große Bildträger hängen an den Wänden des Heimathauses, deren Inhalt viel aus dem Privatleben von Pastor Barlage dokumentiert. Unter anderem seine große Wander- und Reiselust, die ihn durch Europa und andere Länder führte – zu Fuß, per Anhalter oder mit dem Auto.

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„Als Abschluss zeigt die Ausstellung das segensreiche Wirken in Erle mit Fotos vom Kirchturmbau und die zahlreichen Veranstaltungen, bei denen Franz-Josef Barlage mitmachte, um für sein Lieblingsprodukt Kirchturm Geld zu sammeln“, so Klaus Werner.

Die Ausstellung wird am Samstag, 6. Dezember, um 15 Uhr eröffnet und kann an jedem Sonntag bis einschließlich Februar von 15 bis 17 Uhr besucht werden. Der Eintritt ist frei.

Pastor Barlage als junger Mann
Pastor Barlage als junger Mann

Pastor Franz-Josef Barlage

Raesfelder Adventsschaufenster-Aktion 2014 Donnerstag, 4. Dezember

Heute wird das 4. Türchen des Raesfelders Adventskalender geöffnet!

Tourist Info

Volksbank Erle -Glückliche Gewinner bei der Sparwochenverlosung

Ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk für alle Kinder bei der Sparwochenverlosung der Volksbank Erle.

Winterabend mit dem Erler Heimatverein – Rumpelstilzken

Gemütlichkeit, besinnliche Lieder zum Advent und kleine Theaterstücke rundeten den diesjährigen Winterabend des Heimatvereins Erle ab. Seit den Sommerferien probten die Mädchen und Jungen der Plattdeutsch AG der Silvesterschule für ihren Auftritt. Auf dem Spielplan standen in diesem Jahr heitere und bekannte kleine Theaterstücke und Sketsche wie „Rumpelstilzken“, oder „Fernsehaowent“. Wie immer trugen die Kinder diese Stücke nicht in Hochdeutsch, sondern in plattdeutscher Sprache auf.

Schlag gegen den internationalen Rauschgifthandel

Unfassbar! Die Pressemeldung ist schon von Mitte November, aber ich musste doch schlucken, als ich das gelesen habe. Unvorstellbar, abgesehen von den Dauerschäden die durch diese Drogen bei den Konsumenten angerichtet werden, für Geld mit gemacht wird.

(ots). Dem Bundeskriminalamt ist ein erfolgreicher Schlag gegen den internationalen Rauschgifthandel gelungen: Sicherstellung von 2,9 Tonnen Crystal-Grundstoff.
Nach mehrmonatigen Ermittlungen hat das Bundeskriminalamt (BKA) unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Leipzig mit Unterstützung des Landeskriminalamtes Sachsen, der Polizeidirektion Leipzig, der Polizei in Thüringen, dem Zollfahndungsamt Dresden und den tschechischen Behörden Anfang November einen Rauschgifthändlerring in Leipzig und Prag zerschlagen. Es wurden 2,9 Tonnen der Chemikalie Chlorephedrin sichergestellt. Diese Menge ist zur Herstellung von circa 2,3 Tonnen Methamphetamin (Crystal) mit einem geschätzten Straßenverkaufswert von 184 Millionen Euro geeignet.

sicherstellung von Drogen

Die Ermittler durchsuchten am 05. und 08. November 19 Wohn- und Geschäftsobjekte in Leipzig und nahmen sieben Personen fest. Dabei wurden Bargeld, Munition, gestohlene Ausweisdokumente und dutzende Mobiltelefone sichergestellt. Zehn Kilogramm des Chlorephedrins hatte die kriminelle Bande bereits für den Abtransport in die Tschechische Republik vorbereitet.

Zeitgleich ist am 05. November in Leipzig ein mutmaßlicher Abnehmer der Bande festgenommen worden. In dessen Umfeld wurden weitere fünf Objekte durchsucht und verschiedene Beweismittel sichergestellt. Die tschechischen Ermittler nahmen am 08. November in dem dort geführten Ermittlungsverfahren sieben weitere Personen der Rauschgiftorganisation fest und stellten dabei Schusswaffen und Bargeld sicher.

Hauptbeschuldigter ist ein 32-jähriger Chemie- und Pharmahändler aus Leipzig. Dieser hatte sich die zur Methamphetaminherstellung geeignete Chemikalie Chlorephedrin eigens im europäischen Ausland produzieren und nach Deutschland liefern lassen. Gegenüber den Behörden täuschte der Beschuldigte die Vernichtung der Substanz vor, um sie dann illegal zur Rauschgiftproduktion weiterverkaufen zu können.

Im Zuge von Finanzermittlungen stellte das BKA im Rahmen der Vermögensabschöpfung insgesamt 600.000 Euro sicher.

Im Verlauf der Ermittlungen wurde der Transport der Chemikalie durch eine bandenmäßig strukturierte Gruppierung in Mengen zwischen zehn und zwanzig Kilogramm in die Tschechische Republik festgestellt. Die Substanz wurde dort in illegalen Rauschgiftlaboren zur Herstellung der Droge Crystal verwendet. Ein Teil des so produzierten Rauschgiftes wurde schließlich wieder nach Leipzig geliefert und dort an Zwischenhändler und Konsumenten verkauft.

Bei einer Sicherstellung von vier Kilogramm Crystal im Oktober 2014 war es Beamten des BKA bereits gelungen, den direkten Zusammenhang zwischen der Weitergabe der Chemikalie und der Herstellung der Droge nachzuweisen.

Der Handel mit Chlorephedrin ist grundsätzlich erlaubt, die Chemikalie wird aber legal nur zu Forschungs- und Versuchszwecken genutzt.

BKA-Präsident Jörg Ziercke: „Crystal macht schnell abhängig und ist extrem gefährlich. In Anbetracht einer Gesamtsicherstellungsmenge von rund 80 Kilogramm Crystal im Jahr 2013 stellt die Sicherstellung von fast drei Tonnen des zur Metamphetamin-Herstellung geeigneten Chlorephedrins einen bedeutenden Ermittlungserfolg dar. Er belegt erneut die internationale Vernetzung des organisierten Rauschgifthandels und die Größe der kriminellen Gewinne, die hier erzielt werden. Wurden Chemikalien für die illegale Rauschgiftproduktion in großen Mengen bislang fast ausschließlich aus China bezogen, stellt dieser Fall einer Grundstoffproduktion durch einen deutschen Staatsangehörigen in Europa und deren Schmuggel in die Tschechische Republik ein Novum dar. Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit den tschechischen Behörden zeigt deutlich, wie notwendig und unerlässlich eine konsequente internationale Polizeikooperation ist.“

Anno 1991/92 – Fußball und Schule

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Was bestimmte in 1991 und 1992 den Alltag der Familien in Erle? Zum einen war es war der Schulbeginn, in unserem Fall mit Klassenlehrer Hans-Jürgen Heursen, und zum zweiten das Fußballspielen. Die Jungs hier, waren nicht nur in einer Klasse, sondern die meisten spielten nach der Schule auch noch gemeinsam in der F-Jugend.

1. Klasse Silvesterschule 1991

Für die Jungs blieb damals wenig Zeit zum Lernen, denn die Tage waren entweder mit Training bei Hermann Eich (noch voll im Haar), oder Hans-Jürgen Heursen  voll ausgefüllt.

E-Mannschaft Eintracht Erle 1919
F-Jugend Eintracht Erle 1992

Besonders die E-Jugend war zu der Zeit  schon recht  gut, und wenn ich mich recht erinnere, dann waren nicht nur unsere Kinder stark mit dem Fußballplatz und den Spielen und den vielen Turnieren verwurzelt. Fast jeden Sonntag im Winter saßen wir Eltern in irgend einer Halle, und feuerten unsere Jungs an. Im Sommer standen wir, sowohl bei  Regenwetter, als auch tropischen Temperaturen im Sommer immer am Rande des Geschehens, und fieberten lautstark mit.

E-Jugend Eintracht Erle 1992
In den Farben der Zeit – E-Jugend 1992 Eintracht Erle mit Trainer Hermann Eich

Neue Trikots für die 2. Mannschaft von Eintracht Erle

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Für neue Trikots sorgte die Andreas Pass. In den traditionellen Farben, schwarz/gelb ist nun die 2. Erler Fußballmaschaft eingekleidet worden. Farben verpflichten allerdings, und so werden alle Erler Fußballfans gespannt auf die kommenden Ergebnisse warten.

Eintracht Erle

Nistkästen gegen den Schädlingsbefall

Meisen sollen darin Quartier nehmen und schädliche Insekten fressen

Borken (pd). Wer derzeit durch den Park hinter dem Borkener Kreishaus geht und dabei auch mal „Hans guck in die Luft“ spielt, kann etwas Neues entdecken: Die Gärtner aus dem Betrieb für Straßen, Gebäudewirtschaft und Grünflächen des Kreises Borken haben dort vor kurzer Zeit Meisenkästen an einigen Kastanienbäumen aufgehängt. Wie Gärtnermeister Christoph Ahlers erklärt, sollen die Nistkästen zur Schädlingsbekämpfung beitragen. Sie sollen Kohl- und Blaumeisen anlocken, welche u. a. die natürlichen Fressfeinde der Rosskastanienminiermotte sind. Die Kastanien sind von diesen Schädlingen befallen, die die Blätter anfressen. Die Blätter verwelken dann früher, der Baum verendet aber nicht an den Schäden.

Im Park hinter dem Borkener Kreishaus hängen jetzt solche Meisenkästen.
Im Park hinter dem Borkener Kreishaus hängen jetzt solche Meisenkästen.

Zwar wäre es möglich, die Rosskastanienminiermotte chemisch zu bekämpfen. Der Kreis habe sich aber für die natürliche Variante entschieden, erläutert Christoph Ahlers. Er und sein Kollege Stefan Kuhlmann haben insgesamt 16 Kästen als neues Heim für Meisen angebracht, die allesamt aus der Werkstatt von Haus Hall in Gescher kommen. Die Kästen werden nun einmal jährlich kontrolliert, gereinigt und gegebenenfalls repariert. Wenn die Vögel die Nistmöglichkeiten gut annehmen, erklärt Ahlers, sei es durchaus möglich, dass noch weitere Kästen aufgehängt werden.

Alexanderschule Raesfeld und Berufskolleg Borken blicken gemeinsam in die Zukunft

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v.l.n.r. Dr. Ansgar Hörster, Kreisdirektor, Josef Brinkhaus, Schulleiter Berufskolleg Borken, Matthias Stroetmann, Schulleiter Alexanderschule, Andreas Grotendorst, Bürgermeister

Am 1. Dezember 2014 unterzeichneten die Schulleiter der Alexanderschule Raesfeld und des Berufskollegs Borken sowie deren Schulträger einen Kooperationsvertrag und beschreiten so gemeinsam einen neuen Weg in der Schul- und Bildungslandschaft im Kreis Borken.

Adventskalender – Mittwoch, 3. Dezember

Heute wird das 3. Türchen des Raesfelders Adventskalender geöffnet!
Lulus Fashion

Vorsicht „Enkeltrick“

Borken – Trotz der vielfachen Warnungen und Berichte lassen sich die Betrüger weiterhin nicht davon abhalten, mit dem Enkeltrick ihr Unwesen zu treiben. Dabei rufen die dreisten Täter überwiegend Seniorinnen und Senioren an, um deren Hilfsbereitschaft und leider auch die teilweise zu beobachtende Arglosigkeit auszunutzen. Am Dienstagmorgen erhielt eine 93-jährige Frau aus Marbeck einen Anruf ihres angeblichen Enkels, der angab, für einen Autokauf 1.800 Euro zu benötigen. Es blieb in diesem Fall glücklicherweise beim Versuch. Erneut wird an dieser Stelle darauf hingewiesen, wie wichtig entsprechende Aufklärung in Familien ist. Gerade allein stehende ältere Verwandte sollten dringend über das Phänomen „Enkeltrickbetrug“ informiert werden. Es empfiehlt sich, bestimmte Verhaltensweisen im Falle solcher Anrufe abzusprechen (z.B. Kontrollanrufe bei Verwandten, Rückfragen bei der Polizei) abzusprechen.

Ermittlungserfolg – Kripo klärt zahlreiche Straftaten

In der vergangenen Woche berichteten wir über die Festnahme von drei Tatverdächtigen, denen mehrere Raubüberfalle in Gronau zu Last gelegt wurden.

Im Rahmen der weiteren intensiven Ermittlungen gegen die drei Festgenommenen und deren Umfeld konnte nun eine Vielzahl weiterer Straftaten geklärt werden. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand ist der 21-Jährige als Kopf einer Bande anzusehen, die seit Februar dieses Jahres über 100 Diebstähle hochwertiger Fahrräder (u.a. E-Bikes) begangen hat. Der 21-Jährige hat demnach die Diebstähle konkret in Auftrag gegeben, die gestohlenen Räder an- und gewinnbringend weiterverkauft. Auch Diebstähle aus zumeist unverschlossenen Häusern und Wohnungen werden der Bande zur Last gelegt.

Tatwerkzeug - Foto: Polizei
Tatwerkzeug – Foto: Polizei

Darüber hinaus hat der 21-jährige Niederländer nach dem derzeitigen Ermittlungsstand über einige Wochen mit mehreren Mittätern einen schwunghaften Handel mit Drogen betrieben. Aus seiner Gronauer Wohnung heraus wurden demnach Ecstasy und Amphetamine verkauft. Gegen ca. 15 Käufer der Drogen wurde bereits Ermittlungsverfahren eingeleitet. Dies gilt ebenso für alle bisher ermittelten möglichen Mittäter des 21-Jährigen.

Die Beamten der Gronauer Kripo konnten noch eine weitere Tatserie klären, zu der auch ein brutaler Raubüberfall auf einen 15-jährigen Gronauer gehört. Nach dem bisherigen Ermittlungsstand waren der 21-Jährige und der 16-Jährige (zwei der Täter aus der Meldung vom 27.11.14) zusammen mit einem 17-Jährigen aus Ochtrup an dem Überfall auf dem Laga-Gelände beteiligt. Am 25.10.2104 hatte der 17-Jährige dem 15-Jährigen mit einer Stahlkette in den Bauch geschlagen und die Herausgabe von Bargeld verlangt. Seine Mittäter schauten zu, wie er dem 15-Jährigen anschließend mit einer Pistole auf den Kopf schlug. Der 15-Jährige wurde leicht verletzt – die Täter flüchteten ohne Beute.

Im Anschluss haben die Täter nach dem derzeitigen Ermittlungsstand in Gronau und Epe zahlreiche Scheiben von Autos und Geschäften eingeschlagen. Bei der Polizei waren ca. 20 entsprechende Taten angezeigt worden.

Dieser Pressemeldung ist ein Foto angehängt, auf dem sichergestellte Tatmittel (Trennschleifer samt Zubehör und die bei dem Raubüberfall vom 25.10.14 benutzten Schlaggegenstände) abgebildet sind.

Unser Dorf Erle – Lichterglanz und Sterne

Seit vielen Jahren stellt Gastwirt Arno Brömmel in der Adventszeit einen riesen großen Tannenbaum vor seiner Gaststätte auf.
Offiziell zum Leuchten gebracht wird die Tanne dann einen Tag vor dem 1. Advent, traditionell mit Glühwein und musikalisch begeleitet von den Erler Jägern.
So auch an diesem Jahr ist der sechs Meter hohe Tannenbaum mit seinen dicken Kugeln in der Dorfmitte für alle Erler ein regelrechter Hingucker.

Alle jahre wieder ...Arno Brömmel vor seiner sechs Meter hohen Tanne
Alle Jahre wieder …Arno Brömmel vor seiner sechs Meter hohen Tanne

Teures Hobby

Die Kosten werden komplett privat vom Hausbesitzer getragen. Ein teures Hobby, was sich der Gastwirt jedes Jahr leistet. Immerhin gehen für Strom und Dekokosten rund 300 bis 400 Euro drauf. „Ich mache das nicht um meine Kneipe voll zu bekommen, sondern für Erle“, so Arno Brömmel, Gastwirt und Präsident der Erler Schützen. „Leider ist die Resonanz immer schlecht. Einige Erler geben sich viel Mühe, um etwas Licht in ihr Dorf zu bringen, aber die Resonanz von Seiten der Bevölkerung lässt zu wünschen übrig“, so Arno Brömmel, der während der Adventszeit den Weihnachtsbaum schon in den frühen Morgenstunden für die Schulkinder anmacht.
Der gebürtige Erler ist immer dabei, wenn es um die Verschönerung seines Dorfes geht. „Ich finde es einfach schön, wenn Menschen, die in Erle wohnen, etwas für ihr Dorf tun, damit es schöner wird“, so Arno Brömmel. „Leider ist das immer nur auf wenigen Schultern verteilt“, so der Gastwirt.

Die Gruppe "Wir in Erle" schmückte am Samstag das Dorf
Die Gruppe „Wir in Erle“ schmückte am Samstag das Dorf

30 Tannenbäume aufgestellt

Dabei ist seit Jahren die Gruppe vom Ortmarketing Raesfeld „Wir in Erle“. Mit Tannenbäumen schmücken die aktiven Mitglieder die Straßenränder, und bringen mit ihrer Aktion ein wenig adventliche Stimmung ins Dorf. So auch an diesem Samstag, wo die das Dorf mit 30 kleinen Bäumen und roten Schleifen geschmückt, und einige Häuserwände mit Weihnachts- und Lichterschmuck versehen wurden. Mitgeholfen haben einige Offiziere des Schützenvereins und für warme Getränke sorgte der Bäcker Heiner Edeler.

Für einen guten und besinnlichen Adventsstart sorgte Arno Brömmel am Freitagabend  traditionell vor seiner Kneipe mit Musik und heißen Glühwein. Unter der festlich beleuchteten sechs Meter hohen Tanne spielten traditionell  die Erler Jäger.

Lichter der Hoffnung -Adventskonzert in der St. Martin Kirche Raesfeld

Nur noch wenig Zeit zum Proben bleibt den Musikerinnen und Musiker des Kirchenchors St. Martin und St. Silvester. Seit Wochen bereiten sich die Mitglieder auf ihr großes gemeinschaftliches Konzert im Dezember vor. Bis es aber soweit ist, gibt es noch etliches zu tun.
Unter der Leitung von Ute Roß und Michael Borgmann werden am Sonntag, 7. Dezember 2014 rund 100 Sänger sowie 16 Instrumentalisten von der Musikhochschule Münster, gemeinsam in der St. Martin Kirche auftreten. Aufgeführt wird an diesem Tag die Kantate von Klaus Heizmann „Lichter der Hoffnung“.

Besinnliches zum Advent
„Von Jahr zu Jahr verblasst immer mehr die Besinnlichkeit der Adventszeit. Zahllose Feiern, das Kaufen von Geschenken und die damit verbundene Geschäftigkeit sind zwar gut gemeint, bringen uns aber dem eigentlichen Sinn der Adventszeit kaum näher“, so Klaus Heizmann, der die Kante Nr. 3 im Frühjahr fertigstellte und hofft, dass die Zuhörer und die Musizierenden durch die Kantate wieder auf den eigentlichen Sinn dieser Zeitspanne vor Weihnachten hingewiesen werden.

Langwierige Vorbereitungen

Um alles unter Dach und Fach zu bringen war zwischen der Chorleitung Michael Borgmann und UteRoß sowie den Vorsitzenden Hedwig Büsken (St. Martin) und  Georg Badurzyk (Erle) Teamarbeit gefragt (v.li.:)
Um alles unter Dach und Fach zu bringen war zwischen der Chorleitung Michael Borgmann und UteRoß sowie den Vorsitzenden Hedwig Büsken (St. Martin) und Georg Badurzyk (Erle) Teamarbeit gefragt (v.li.:)

Unter dem Titel „Das verheißungsvolle Warten“, startet der erste Teil des Konzertes, und das Stück endet im zweiten Teil „Die Freude ist nah“ mit dem Finale nach insgesamt 19 Stücken.
Ein Mammutprogramm für die Sängerinnen und Sänger, aber auch für die musikalischen Leiter und die Vorsitzenden beider Chorgemeinschaften. Bereits mit den ersten getrennten Proben der Chöre wurde im Frühjahr dieses Jahres gestartet. Zusätzlich gab es noch Chorproben, die nach Stimmen getrennt waren, sowie Probetage als Ganztagsproben.

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Jetzt läuft der Countdown und nur noch eine Probe sowie eine Generalprobe steht an.
Klar ist, dass sich nun alle als krönendem Abschluss, Chormitglieder und Vorstände, nach dieser mühseligen und intensiver Vorbereitung sich eine voll besetzte Kirche wünschen.
Das Konzert startet um 17 Uhr in der St. Martin Kirche in Raesfeld. Der Eintritt ist frei.

Engel zu Weihnachten – Belohnung 750 Euro

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Seit Jahren wechseln sich die drei Kindertagesstätten in Erle ab, den Weihnachtsbaum in der Volksbank zu schmücken. In diesem Jahr war der Nikolaus Kindergarten an der Reihe, der bei dem Basteln der Engel besonders an die Kinderdachte, die motorisch noch nicht so weit sind.

Kindergartenleiterin Mechthild Westerkamp freut sich über den Scheck für den Nikolaus Kindergarten
Kindergartenleiterin Mechthild Westerkamp freut sich über den Scheck für den Nikolaus Kindergarten

„Ursprünglich hatten wir uns für Engel entschieden, die in der Bastelanleitung aus Eierkartons abgebildet waren, aber in einem Werbeprosekt haben wir dann die Styrophorrolinge und Sterne gesehen und alles kurzerhand umgewandelt. Denn malen können alle Kinder“, so Kindergartenleiterin Mechthild Westerkamp.
Als Dankeschön überreichte die Volksbank Erle dem Kindergarten einen Scheck in Höhe von 750 Euro. Das Geld erhält der Förderverein St. Nikolaus für ein dringend benötigte Spielbereiche, unter anderem eine Matschanlage, im Außengelände.

Jahreswechsel in der Festscheune

Feiern Sie den Jahreswechsel mit Freunden und Familie  in der Festscheune!

Tanzmusik mit Party-DJ

Preis 33 € inkl. 3-Gang Menü-Buffet und Sektempfang
Kartenverkauf in der Freiheit 24
Infos und Reservierung: 02865/8484
[email protected]
Auf Wunsch mit Hin- und Rücktransfer

Silvester in der Scheune Raesfeld

Landräte aus dem Münsterland gegen Wiedereinführung der Jagdsteuer

+Dr_ZwickerMünsterland / Kreis Borken (pd). „Es gab gute Gründe dafür, dass der NRW-Landtag 2009 die Jagdsteuer abgeschafft hat. Dabei sollte es bleiben! Wir werden uns deshalb auch nicht für die von der rot-grünen Landesregierung geplanten Wiedereinführung einsetzen“, so die Münsterland-Landräte Dr. Olaf Gericke (Warendorf), Thomas Kubendorff (Steinfurt), Dr. Kai Zwicker (Borken) und Konrad Püning (Coesfeld).

Veranstaltungen der Kolpingsfamilie Erle im Dezember 2014

Kolping-Erle-2Freitag, 05.12.:

Der diesjährige Nikolausumzug in Erle findet statt am Freitag, den 05. Dezember. Der Umzug beginnt um 17.15 Uhr auf dem Schulhof der Silvesterschule. Von dort ziehen wir zum Ehrenmal, wo wir den Heiligen Nikolaus abholen. Dann führt der Weg über Holten, Lammersmannstraße, Dechant-Karthaus-Straße, Friedholt und Silvesterstraße zurück zur Schule. Dort wird der Nikolaus eine kurze Ansprache an die Kinder halten. Im Anschluss daran können die Kinder ihre Nikolaustüte in Empfang nehmen.

Samstag, 06.12./Sonntag, 07.12.:

Gedenken an den Gründer Adolph Kolping in der Samstagabendmesse um 18.30 Uhr; am Sonntag findet im Pfarrheim um 9.00 Uhr ein Adventsfrühstück für alle Mitglieder der Kolpingsfamilie statt.

Adventskalender – Dienstag, 2. Dezember

Heute wird das 2. Türchen des Raesfelders Adventskalender geöffnet!
Schuhhaus Pieper

Amtliches zum Einbruchsversuch auf der Ginsterstraße in Erle

Wie schon von vielen Erlern erahnt: Täter wurden noch am gleichen Tag entlassen und konnten  erneut auf Beutezug gehen!

Raesfeld-Erle (ots) – (fr) Am Freitagnachmittag wurde eine 61-jährige Frau aus Raesfeld gegen 16.50 Uhr auf Geräusche an der Hintertür ihres Wohnhauses an der Ginsterstraße aufmerksam und sah nach dem Rechten. Dabei überraschte sie einen Mann, der gerade versuchte, die Tür aufzubrechen. In der Nähe stand ein Mittäter offenbar „Schmiere“.

Beide flüchteten. Die Geschädigte informierte sofort die Polizei und ihren in der Nähe wohnhaften Sohn, der sich ebenfalls auf die Suche nach den Tätern machte. Kurz darauf sah er die beiden Verdächtigen, die mittlerweile in Begleitung einer weiteren Person waren und in einen schwarzen VW Golf mit Kennzeichen aus Duisburg stiegen. Der Zeuge nahm unauffällig die Verfolgung auf und informierte die Polizei. So konnte der Pkw kurz darauf durch Polizeibeamte angehalten und die drei Verdächtigen vorläufig festgenommen werden.

Es handelt sich um drei Albaner im Alter von 24, 18 und 23 Jahren. Der 23-Jährige hat einen Wohnsitz in Much, der Aufenthaltsort der anderen beiden Männer konnte nicht geklärt werden. Nach den Vernehmungen wurden die nicht geständigen Tatverdächtigen, über die bislang keine polizeilichen Erkenntnisse vorlagen, nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wieder entlassen.

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