Kulturkreis Schloss Raesfeld präsentiert das Duo Michael Riessler am Freitag, 13. März / Konzert beginnt um 19 Uhr in Erle
Kreis Borken / Raesfeld-Erle (pd). Diese Kombination ist höchst ungewöhnlich, wenn nicht sogar einzigartig: Das Duo Michael Riessler setzt sich zusammen aus dem Namensgeber und Klarinettisten Michael Riessler und dem Drehorgel-Virtuosen Pierre Charial. Das Zusammenspiel der beiden ist am Freitag, 13. März, in Raesfeld-Erle zu hören. Auf Einladung des Kulturkreises Schloss Raesfeld gibt das besondere Duo ab 19 Uhr ein Konzert in „Adelheids Spargelhaus“, Rhader Straße 69.
Münster. Eine Fahrradtour in Kombination mit einem Seminar für Frauen von Mittwoch, 5. August bis Sonntag, 9. August 2015 ermöglicht die Kraft der Bewegung, die Kraft der Gemeinschaft und die Kraft spiritueller Kraftorte zu erleben.
Kreis Steinfurt/Kreis Borken (pd). „Am 8. März feiern wir einen historischen Frauentag: Es ist der letzte seiner Art, der ohne eine gesetzliche Quote für Frauen in Führungspositionen der Wirtschaft und im Öffentlichen Dienst stattfindet. Der Gesetzentwurf zur Quote von Frauenministerin Manuela Schwesig wurde am vergangenen Freitag im Parlament verabschiedet. Die Zeiten der wirkungslosen freiwilligen Vereinbarungen sind damit endgültig vorbei“, erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer.
Am Samstag, 14. März 2015, findet unter dem Motto „BIB 2015 – Schule trifft Wirtschaft“ erneut eine Berufsinformationsbörse in den Räumen der Alexanderschule statt. Der für die Berufsorientierung zuständige Lehrer Dennis Vollmer berichtet, dass etwa 25 Unternehmen und Weiterbildungsinstitutionen als Aussteller aus der Region für diesen Tag gewonnen werden konnten.
Berufswahlkoordinator Dennis Vollmer
Sie stehen in der Zeit von 10.00 – 13.00 Uhr den Schülerinnen und Schülern aus den Jahrgängen 8, 9 und 10 als Ansprechpartner rund um Fragen der Ausbildung zur Verfügung. Vollmer betont, dass es das erklärte Ziel der Berufsinformationsbörse sei, eine Plattform zu schaffen, die die Schülerinnen und Schüler in ihrer Berufswahl einen Schritt voranbringen wird. Dieser Kontakt soll zudem dazu genutzt werden, Praktikumsplätze für den Herbst zu finden. „Es können aus der Berufsinformationsbörse sogar noch weitere Ausbildungsmöglichkeiten wachsen“, ergänzt Schulleiter Matthias Stroetmann zuversichtlich. Selbstverständlich sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger aus Raesfeld und Umgebung herzlich zur dieser Veranstaltung eingeladen.
Borken (ots) – (fr) Am Donnerstag, dem 05.03.2015, sollte ein 45-jähriger Mann aus Borken durch das Gesundheitsamt in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen werden. Die Polizei wurde um Unterstützung gebeten.
Gegen 11.30 Uhr wurde der Mann in seiner Wohnung an der Breslauer Straße aufgesucht. Der 45-Jährige bedrohte die Polizeibeamten plötzlich mit einem Messer, woraufhin sich die Beamten zurückzogen.
In der Folge wurden der Einsatzort abgesperrt, das Wohnhaus geräumt und Spezialeinsatzkräfte angefordert. In der Wohnung befand sich neben dem 45-Jährigen keine weitere Person.
Bei den Kontaktaufnahmen mit dem 45-Jährigen versuchten Polizeibeamte, diesen zur freiwilligen Aufgabe zu bewegen. Der 45-Jährige zeigte sich sehr unkooperativ und verletzte sich gegen 15.00 Uhr mit einem Messer schwer. Daraufhin betraten Polizeibeamte und ein Notarzt sofort die Wohnung. Der 45-Jährige wurde ins Borkener Krankenhaus gebracht, wo der 45-Jährige infolge der Verletzungen, die er sich selbst zugefügt hat, verstorben.
Raesfeld – ERSTMELDUNG Kind bei Unfall schwer verletzt
Raesfeld (ots) – (fr) Auf der Borkener Straße in Raesfeld hat sich am Donnerstag in Höhe der Avia-Tankstelle ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Nach ersten Informationen kam es gegen 15 Uhr zu einem Zusammenstoß zwischen einem 10-jährigen Mädchen, was mit seinem Tretroller die Straße überqueren wollte, und einem Transit-Bus. Das Kind wurde sehr schwer verletzt. Polizei und Rettungsdienste sowie ein Rettungshuberschrauber waren im Einsatz. Der Fahrer des Transits stand unter Schock und musste an der Unfallstelle noch notärztlich behandelt werden.
Bistum Münster. Mit Rosen im Arm machen sich die Frauen der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) am Samstag vor dem Internationalen Frauentag (08.03.2015) auf den Weg zum Friseur/zur Friseurin. An diesem Tag geht es den KAB-Frauen nicht um „waschen, schneiden, föhnen“, sondern sie bedanken sich mit Rosen und Postkarten bei den Friseur/innen für deren Arbeit. Und sie machen mit der Aktion darauf aufmerksam, dass der Friseurberuf noch immer zu den schlecht bezahltesten Handwerksberufen in Deutschland zählt.
Wenig Geld, viel Leistung
„Niedriges Gehalt und mitunter schlechte Arbeitsbedingungen in einem typischen Frauenberuf“, kritisiert Claudia Rotheburg-Alway, Sprecherin der KAB-Frauen im Bistum Münster. „Als Kundinnen müssen wir uns fragen, ob ich weiß, was meine Friseurin verdient, unter welchen Bedingungen sie arbeitet und ob ich das richtig finde.“ Anlässlich des Internationalen Frauentags fordert die KAB alle Frauen auf, beim nächsten Friseurbesuch mal über Einkommen und Arbeitsbedingungen zu sprechen.
2014 verdiente eine Friseurin in NRW laut Tarifregister 1.423,00 Euro / Monat brutto. „Das sind weniger als 950 Euro netto im Monat für einen Vollzeitjob“, rechnet die KAB-Frauensprecherin vor, „und das nach 3 Jahren Ausbildung und erfolgreicher Gesellenprüfung.“
Mindestlohn
Der Mindestlohn im Friseurhandwerk betrug 2014 in NRW 7,60 Euro, in Thüringen noch ein Drittel weniger. Der allgemeinverbindliche Mindestlohn sollte eigentlich den Angestellten im Friseurhandwerk zu einem existenzsichernden Einkommen verhelfen. Rothenburg-Alway sieht stattdessen schon jetzt viele Versuche den Mindestlohn durch Verdrängung in die Selbständigkeit zu umgehen. „Selbständige Friseurinnen mieten in einem Salon einen Stuhl und arbeiten dann gegen „Stuhlgeld“ auf eigenen Rechnung“, erklärt sie.
Ruiniöser Wettbewerb mit Discounterangeboten Das ginge auf eigene Verantwortung für Kundenaquise, Preisgestaltung, Kranken- und Alterssicherung. Die Folge sei eine große Anzahl kleiner und kleinster Selbstständiger, die sich einen oft ruinösen Wettbewerb mit sogenannten Discountangeboten liefern. Auf der Strecke blieben dann oft die Selbstständigen.
„Uns ist es wichtig, die oft übersehene Frauenarbeit sichtbar zu machen, Anerkennung und Dank auszudrücken und für bessere Entlohnung und Arbeitsbedingungen für Frauen einzutreten“, erklärt die Frauensprecherin Claudia Rothenburg-Alway. Seit drei Jahren verschenken die KAB-Frauen die Rosen und Postkarten an typischen Frauenarbeitsplätzen im Dienstleistungsbereich. 2014 besuchten sie mit ihren Rosen Mitarbeiter/innen in Alten- und Pflegeheimen.
Bevor es zu spät ist, hier noch ein Hinweis auf „Phishing Mails, die momentan unsere Email- Postfächer füllen.
Seit gestern habe ich überraschenderweise eine Mitteilung bekommen, dass ich ein Paket/Warensendung bekomme. Mir war aber nicht bewusst, dass ich überhaupt etwas bestellt habe.
Nach ihrem gelungenen ersten Auftritt vor gut zwei Jahren auf der Erler Kleinkunstbühne kommen sie nun erneut zurück – Daddy Longleng. Am Samstag, 21. März ab 20 Uhr in der Gaststätte Brömmel-Wilms in Raesfeld-Erle.
Das unglaublich breite Repertoire der Vollblutmusiker aus Emmerich, das von Mecki Messer aus den 30ern über Elvis Presley bis zu Michael Jackson und den No Angels reicht, verspricht allen Musikfans einen absolut begeisternden Live-Konzertabend. Die Band überzeugt durch eigene Interpretationen der bekannten Stücke und überrascht Song für Song mit gelungenen Acts. Neben Gitarre, Bass und Schlagzeug wird Daddy Longleg dieses Mal auch mit Saxophon für eine lange Musiknacht sorgen. Karten gibt es für 15 Euro in der Gaststätte Brömmel-Wilms und bei Lotto Meistrell in Raesfeld-Erle.
Zur ordentlichen Jahreshauptversammlung am Freitag, den 6. März 2015 um 20Uhr im Vereinslokal Brömmel-Wilms lädt der Vorstand vom Sportverein Eintracht Erle 69 e.V. alle Mitglieder herzlich ein.
Auf der Tagesordnung stehen die Berichte des Vorstandes, der Abteilungsleiter, der Kassenprüfer und des Kassierers, Festsetzung der Beiträge, Beschlussfassung über vorliegende Anträge, sowie die Jubilarehrungen und der Punkt Verschiedenes.
Die erste Vorsitzende Monika Schollmeyer hofft viele Mitglieder begrüßen zu können!
Ein großes Herz für Hunde hat das Dorstener Ehepaar Marlene und Werner Linnemann. Seit drei Tagen haben sie einen neuen Hund.
Keinen gewöhnlichen, sondern jetzt bereits den zweiten Beagle mit Franz. Seit bereits drei Jahren lebt Cäsar bei ihnen.
Beide Tiere stammen aus medizinischen Versuchslaboren. Was die zwei von anderen Hunden unterscheidet, ist eben genau ihre „düstere Vergangenheit“. Sie verlebten ihre Jugend in einem Versuchslabor. Keine schöne Kindheit, denn wer sich mit diesem Thema schon mal näher beschäftigt hat, weiß, dass man dafür starke Nerven braucht.
Während der fünfeinhalbjährige Cäsar schon längere Zeit bei der Familie Linnemann lebt, muss Franz sich erst einmal an die neue Umgebung und die Menschen gewöhnen, denn vorher ist er zum Beispiel noch nie über eine grüne Wiese gelaufen. Seine großen Schlappohren konnte Franz auch noch nie in die Sonne halten und ebenfalls weiß er nicht, was es heißt, nur geliebt zu werden.
Beagels werden sehr häufig und zum Wohle der Menschheit in der Forschung gehalten.
Beispiele hierfür sind die Krebsforschung, oder Testverfahren für Herz-Kreislauf-Medikamente, wo ein künstlicher Herzinfarkt ausgelöst wird.
Franz hat noch nie in freier Natur schnuppern können…
„In diesem Fall kommen beide Tiere angeblich aus der Herz- und Diabetes-Therapie-Forschung“, so Werner Linnemann. „Es werden gerne Beagle genommen, denn sie sind grundsätzlich sozialverträglich, freundlich und vor allem nicht nachtragend“, erzählt er, der fast sein ganzes Leben lang Hunde um sich hatte. Eigenschaften, die dem Beagle leider zum Verhängnis werden.
Der 65jährige Barkenberger ist Diabetiker. Seit 2000 spritzte er sich künstliches Insulin. „Bevor ich mir das künstliche Insulin spritze, ging es mir als Diabetiker sehr viel schlechter. Deshalb hat meine Frau als Dankeschön sich dazu entschlossen, einen Beagle aus dem Labor zu holen“, sagt Werner Linnemann.
Nur bei seinem Frauchen fühlt sich Franz sicher
Seit drei Jahren gehört Cäsar mit zur Familie. Linnemanns bekamen ihn von der „Labor Beagle Hilfe e. V. vermittelt. Bevor er aber in die Vermittlung kam, wurde der Hund im Vorfeld durch eine Pflegefamilie resozialisiert. Erst dann konnten Walter und Marlene ihren neuen Mitbewohner nach Hause holen.
Für Franz leisten nun die Linnemanns eine solche „Resozialisierungsarbeit“. Sie müssen den kleinen Kerl komplett an ein neues Leben, ohne Schmerzen und Leiden, für eine dauerhafte Familie vorbereiten.
Beide kümmern sich liebevoll um seine Hundebelange, die aber im Moment noch sehr bescheiden sind. Eine Aufgabe, die aber für das Ehepaar zu einer Herzensangelegenheit geworden ist.
…und auch Cäsar wird noch ängstlich beäugt
„Hunde, die aus Versuchslaboren kommen, können und wissen rein gar nichts. Sie sind wie acht Wochen alte Welpen, die alles erlernen müssen. Das fängt mit der Leinenführigkeit an, sie müssen zum Gassigehen animiert werden, bis hin zu alltäglichen Dingen. Franz fängt schon an zu zittern, wenn ich nur in der Zeitung blättere“, sagt Werner Linnemann, der es für sich und seine Frau zur Aufgabe gemacht hat, den Hunden das zurückzugeben, was diese zum Wohle der Menschheit in medizinischen Versuchslaboren erleiden mussten.
Während Cäsar munter herumtollt und mit seinem Herrchen spielt, sitzt Hund Franz auf dem Schoß seiner Pflegemutter. „Es dauerte zwei Tage, bis Franz sich aus seiner Hundebox traute“, so Marlene Linnemann, die immer wieder liebevoll über ihren Zögling streichelt.
Sie ist im Moment noch die einzige Bezugsperson für den Hund mit den großen, braunen und ängstlichen Augen. „Vor Männern hat er unheimlich Angst. Wir wissen ja nicht, was mit ihnen passiert ist. Die Hunde werden vom Verein anonym abgeholt, und die Abholer sind angehalten, nichts zu sagen“, so Werner Linnemann. „Es ist eine Genugtuung, etwas Gutes den Tieren zu tun. Dafür geben sie uns viel Lebensmut wieder“, schließt Marlene Linnemann ab.
Selbstbewusst ist der fünfjährige Cäsar mittlerweile
Fragen Was ist ein Pflegehund?
„In diesem Jahr wurden vom Labor 33 Hunde ausgegeben. Für 18 Tiere konnten die Vermittler keine Pflegestelle finden. So kommen die dann die Tiere in Pflegestellen, bis für sie eine dauerhafte Bleibe gefunden wird“. Werden die zukünftigen Hundebesitzer und Pflegestellen vorab auf ihre Eignung getestet und überprüft?
„Ja. Die Pflegestellen und die späteren Besitzer werden vom Verein genaustens überprüft, auch noch nach Jahren bleibt der Kontakt zu den Vermittlern bestehen. Wer einem Versuchstier ein Leben nach dem Labor bereiten möchten, woran können sich Interessenten wenden?
„Es gibt eine Internetseite des Vereins www.Laborbeaglehilfe.de mit vielen weiteren Informationen und Hunden, die aktuell ein Zuhause suchen“.
Beagle
1 von 16
Frisch aus dem Versuchslabor...
...hat Franz nun einen neue Heimat...
...in Wulfen gefunden
Für Franz ist alles fremd....
Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Franz, ich bin eineinhalb Jahre alt und lebte bis heute nur in einem Labor
...und auch Cäsar wird noch ängstlich beäugt
Neugierig schnuppert der fünfeinhalbjähre Cäsar an seinem neuen Mitbewohner, was Franz aber gar nicht mag.
Nur bei seinem Frauchen fühlt sich Franz sicher
Verspielt, verschmust und verfressen ist der fünfeinhalbjährige Cäsar, der seit drei bei den Linnemanns nach seiner Welpenstube im Labor ein neues Zuhause gefunden hat
Selbstbewusst ist der fünfjährige Cäsar mittlerweile
Die Kindertage als Versuchstier scheint der fünfeinhalbjährige Franz mittlerweile vergessen zu haben.
Franz hat noch nie in freier Natur schnuppern können...
Unbeholfen wie ein Welpe und total verängstigt schnuppert der eineinhalbjährige Franz im Garten rum
...und schaut sich erst einmal ängstlich alles im Garten an
Fröhlich und familienfreundlich ist Cäsar, der seine Vergangenheit mittlerweile vergessen hat
Aktion „saubere Landschaft“ (Samstag, 7. März 2015 von 9:00 – 12:00 Uhr)
Nach erfolgreich durchgeführten Säuberungsaktionen in den vergangenen Jahren steht auch im Frühjahr diesen Jahres wieder die Aktion „saubere Landschaft“ an. Alle können mithelfen unsere schöne Raesfelder Landschaft, d.h. Wälder, Wege und Straßenränder von Unrat zu befreien.
Treffpunkt im Ortsteil Raesfeld: Feuerwehrgerätehaus Raesfeld
Treffpunkt im Ortsteil Erle: Feuerwehrgerätehaus Erle
Nach Abschluss der Aktion um 12:00 Uhr erhalten alle Teilnehmer im Feuerwehrgerätehaus Raesfeld kostenlos eine Gyrossuppe und Getränke. Für einen Hin- und Rücktransport der Teilnehmer aus Erle um 11:45 Uhr zum gemeinsamen Essen in Raesfeld ist gesorgt.
Die Gemeinde Raesfeld stellt den Sammlern Müllsäcke und Handschuhe zur Verfügung.
Getreu dem Motto „viele Hände schnelles Ende!“ freuen wir uns über alle freiwilligen Helferinnen und Helfer!
Heiden – Zwei LKW-Unfälle auf eisglatter Fahrbahn / B 67 noch mehrere Stunden gesperrt
Heiden (ots) – (fr) In der Nacht zum Dienstag verloren gegen 01.20 Uhr im Abstand von zwei Minuten zwei Lkw-Fahrer auf der B 67 zwischen den Abfahrten Ramsdorf und Velen auf der eisglatten Fahrbahn die Kontrolle über ihre Fahrzeuge. Es handelt sich um einen 57-jährigen Mann aus Bramsche, der einen Lkw mit Anhänger fuhr und einen 53-jährigen Sattelzugfahrer aus Goch.
Die SPD plant eine Besichtigung der Bäckerei Jägers in Borken. Eingeladen sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.
Treffpunkt ist die Bäckerei Jägers in Borken, Landwehr 83 um 15 Uhr am 10.03.2015.
Um 16 Uhr ist die Besichtigung angesetzt.
Um 14.30 Uhr treffen sich alle diejenigen, die eine Fahrgelegenheit benötigen an der Ginsterstraße 58.
Kosten entstehen keine.
Anmeldungen bitte bis Sonntagnachmittag unter 02865/10265.
Das schrille Outfit von „La Signora“, was das Markenzeichen von der Kabarettistin Carmela de Feo, alias „La Signora“ ist, passte optisch so rein gar nicht in den Saal von Brömmel-Wilms am Samstagabend. Und genauso spektakulär wie ihr Aussehen, ein bis auf die Stirn gezogenes schwarzes Haarnetz, ein unübersehbarer Schönheitsfleck und ein langer schwarzer Rock mit Biedermeierbluse, war auch ihr neues Programm „Träume und Tabletten“.
„Es hat sich etwas im Saal verändert, und zwar fängt es an zu müffeln. Und wenn jemand so etwas sagen darf, dann ich“, so La Signora, die damit schnellsten den Übergang zum Thema körperlichen Geruch gefunden hatte.
Organisator Michael Oestreich hat auch diesmal wieder mit der aus Oberhausen stammenden Sängerin, die sich virtuos selber auf dem Akkordeon begleitete, ein weiteres kabarettistisches Highlight, nach „Theken Tratsch“ in den Ort geholt. Bevor die Dame in Black aber ihre ersten Töne von sich gab, fragten sich die Besucher, ob die Stimme genauso schrill klingt, wie sie selber daher kam. Dann folgte die Überraschung, denn ihre Stimme war weder schrill, sondern sie sang immer genau das, was gerade verlangt wurde. Angefangen von geschulter Alt-Stimme, die je nach Bedarf krächzend, voluminöse oder sogar sanft rüberkam.
„Ich habe Tränen gelacht und bin froh, dass ich Glück hatte und noch eine Karte heute ergattern konnte“, sagte Judith Kolschen nach der Veranstaltung.
Dass sich die Erler Kleinkunstbühne mittlerweile in Erle etabliert hat, war an diesem Abend nicht zu übersehen, denn bereits seit Tagen war die Veranstaltung ausgebucht. „Als Erstbesucher heute, kann ich nur sagen, dass ich es einfach spitze finde. Nicht nur das Programm, sondern auch, was hier in Erle auf die Beine gestellt wurde“, sagte Bernd Josef Gesing aus Raesfeld.
Mit dieser Meinung stand der Raesfelder nicht alleine da. Spätestens da, als der ganze Saal in den Refrain der alten neuüberarbeiteten Schlager von „La Signora“ mit einstimmte und sich Besucher vom Lachen die Tränen abwischten, wusste jeder, dass die „Erler Kleinkunstbühne“ sich im Dorf etabliert hat und aus den Kinderschuhen herausgewachsen ist.
Fünf Medizinstudentinnen und -studenten im Kreis Borken / Initiative ist Bestandteil der Kampagne „Hand aufs Herz“
Kreis Borken (pd). Der „Praxismonat Allgemeinmedizin“ geht in die nächste Runde: Nach der großen Resonanz in den vergangenen beiden Jahren sind nun ein weiteres Mal fünf Medizin-Studentinnen und –Studenten dem Aufruf gefolgt, sich vier Wochen lang über die Vorzüge des Westmünsterlandes als künftiger Wohn- und Arbeitsort unterrichten zu lassen. Landrat Dr. Kai Zwicker, Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster und Gesundheitsamtsleiterin Annette Scherwinski hießen die fünf Studierenden am Montag (2. März) im Borkener Kreishaus willkommen. Die Initiative ist Bestandteil der kreisweiten Kampagne „Hand aufs Herz – Ärztinnen und Ärzte in den Kreis Borken“.
Die Störche sind aus ihrem Winterquartier nach Rhade zurückgekehrt.
Jetzt muss erst einmal die Wohnstube wieder auf Vordermann gebracht werden, bevor der Nachwuchs dort einziehen kann.
Wer aber die zwei Adebars beobachtet, muss feststellen, dass hier so richtig auf Tuchfüllung gegangen wird, bevor Hochzeit gefeiert wird.
Die Störche sind aus ihrem Winterquartier nach Rhade zurückgekehrt.
Jetzt muss erst einmal die Wohnstube wieder auf Vordermann gebracht werden, bevor der Nachwuchs dort einziehen kann.
Wer aber die zwei Adebars in ihrem Horst sieht, stellt fest, dass beide so richtig auf Tuchfüllung gehen, bevor Hochzeit gefeiert wird.
Da Störche tagaktive Vögel sind, können diese bei ihren gegenseitigen Annäherungsversuchen gut beobachtet werden.
Menschen haben zu Störchen eine sehr positive Beziehung. Besonders in Europa wird der deshalb auch gerne auf Dächern geduldet. Der artverwandte Marabu hingegen, der mit seinen großflächigen Partien nackter Haut eher hässlich aussieht und größtenteils Aas frisst, ist der Weißstorch zwar auch ein Fleischfresser und ernährt sich größtenteils von Fische, Maulwürfe, Frösche und Nagetiere.
Die Population des Weißstorches wurde im Jahr 2009 auf 500.000 bis 520.000 Tiere geschätzt.
Raesfeld (ots) Am Montagmorgen ereignete sich um 07:15 Uhr auf der Bundesstraße 70 ein Verkehrsunfall, bei dem ein 17-Jähriger aus Borken leicht verletzt wurde.
Im Rahmen einer Buskontrolle haben Polizeibeamte ein Päckchen mit Goldschmuck gefunden, das keiner bestimmten Person im Bus zugeordnet werden konnte. Die Kripo Ahaus bittet die Bevölkerung um Mithilfe und fragt: „Wer kennt diese Schmuckstücke?“
Bereits im November des letzten Jahres wurde in Stuttgart im Rahmen eines Einsatzes zur Bekämpfung von Wohnungseinbrüchen ein Reisebus auf dem Wege von Dortmund nach Serbien durch Beamte der Einsatzhundertschaft Stuttgart angehalten. Während der Kontrolle fanden Polizeibeamte unter einem Sitz ein Päckchen mit Goldschmuck, welches keiner bestimmten Person im Bus zugeordnet werden konnte.
Im Reisebus befanden sich auch zwei Personen, die bis Mitte November 2014 in Coesfeld gewohnt hatten. Dort waren sie wegen mehrfacher Wohnungseinbrüche in Erscheinung getreten. Es besteht der Verdacht, dass die Schmuckgegenstände durch diese beiden Personen im Bus hinterlassen wurden und aus Wohnungseinbrüchen stammen.
Der Schmuck wurde von der Stuttgarter Polizei der Coesfelder Kripo zwecks Zuordnung zu möglichen Wohnungseinbrüchen zugesandt.
Da die beiden Personen eventuell auch im Raum Ahaus oder Gronau auf Beutezug waren, bittet die Kripo Ahaus die Bevölkerung um Mithilfe und fragt: „Wer kennt diese Schmuckstücke?“
Hinweise bitte an die Kripo in Ahaus unter Telefon 02561-9260.Coesfelder Kripo bittet um Hinweise
Im Rahmen einer Buskontrolle haben Polizeibeamte ein Päckchen mit Goldschmuck gefunden, das keiner bestimmten Person im Bus zugeordnet werden konnte. Die Kripo Ahaus bittet die Bevölkerung um Mithilfe und fragt: „Wer kennt diese Schmuckstücke?“