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Eigenart Künstlergruppe -Ausstellung in der St. Silvester Kirche Erle

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Engel, in unterschiedlichen Facetten und Farben schmücken in der Adventszeit die Wände der St. Silvester Kirche in Erle. Seit Jahren schon findet in der Kirche, initiiert vom verstorbenen Pastor Franz-Josef Barlage, in der Vorweihnachtszeit eine Kunstausstellung mit wechselnden Künstlern statt.
In diesem Jahr präsentieren sechs Künstler der Gruppe „Eigenart“ ihre Werke. Birgit Limberg aus Dorsten, Ingrid Welchering, Rita Körsgen und Mechthild Gedding aus Borken, sowie die Heidenerin Erika Niggemann und Julieta Krieg.
Die Idee zum Thema „Engel“ hatte im Vorfeld Diakon Klaus Elsner. „Entstanden ist das Thema in einem Gespräch mit Mechthild Gedding, die auf einem Adventsmarkt Engelkarten verkaufte“, so Klaus Elsner.

Die Künstlerinnen v. li.:Julieta Krieg, Birgit Limberg, Ingrid Welchering, Erika Niggemann und Mechtild Gedding (es fehlt Rita Körsgen)
Die Künstlerinnen v. li.: Julieta Krieg, Birgit Limberg, Ingrid Welchering, Erika Niggemann und Mechtild Gedding (es fehlt Rita Körsgen)

Für die Ausstellung hatten die Künstlerinnen ein dreiviertel Jahr zeit, um sich mit diesem Thema auseinander zusetzten, bevor diese mit Pinsel und Farbe dann auf die Leinwand umgesetzt wurden.
Dass malen von Engeln allerdings kam bei den Künstlerinnen nicht einfach mal so „aus dem Bauch“ heraus, sondern musste sich langsam entwickeln.

Nicht so bei der Dorstenerin Birgit Limberg. „Ich wurde auf einer Reise durch Cornwell inspiriert. An der Kathedrale von Bath sah ich Engel in Stein gemeißelt, die auf einer Leiter in den Himmel stiegen. Genau das wollte ich in dieser Art später auch darstellen“, so Birgit Limberg.

Sommerferienbetreuung- SchuKi-Club – Drei Wochen Spiel und Spaß im Jugendhaus

Kinderbetreuung Sommerferien RaesfeldRaesfeld (pd). Alle Eltern kennen das: Die großen Ferien sind lang und auch in der Zeit vor oder nach dem Familienurlaub müssen die Kinder sinnvoll untergebracht und beschäftigt sein. Das gilt vor allem dann, wenn beide Elternteile berufstätig sind.

Für viele Familien, die bereits jetzt mit der Jahresurlaubsplanung beschäftigt sind, gibt es gute Nachrichten: Die Gemeinde Raesfeld, das Jugendwerk Raesfeld und die Familienzentren in Raesfeld und Erle bieten auch im Jahr 2015 die Sommerferienbetreuung „SchuKi-Club“ an. Darüber informiert die Gemeinde die Eltern noch vor den Weihnachtsferien per „Tornisterpost“.

Die Bezeichnung „SchuKi“ steht als Abkürzung für das Wort Schulkinder. Gedacht ist das Angebot nämlich für Grundschulkinder, die nicht die OGS besuchen.

Der Schuki-Club findet im nächsten Jahr in der Zeit vom 29. Juni bis zum 17. Juli im Jugendhaus in Raesfeld statt. Innerhalb dieses Zeitraums werden die angemeldeten Kinder jeweils von montags bis freitags von 8.00 bis um 13.00 Uhr von Petra Schwandt-Haasler und Tanja Heyng betreut. Anmeldeschluss für den SchuKi-Club ist der 15. März 2015. Pro Kind und Woche beträgt der Elternbeitrag 50 €, gleichzeitig angemeldete Geschwisterkinder zahlen 25 €. Das Programm kann als 3-Wochen-Komplett-Paket oder aber für einzelne Wochen gebucht werden.

Die Anmeldeformulare stehen auf der Website der Gemeinde Raesfeld www.raesfeld.de zur Verfügung oder können im Rathaus bei Claudia Wiemer, Tel. 02865 955 114 oder per E-Mail [email protected] angefordert werden.

„Wir freuen uns, mit diesem Angebot einen Beitrag zu besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf leisten zu können!“, betont Bürgermeister Andreas Grotendorst. Der SchuKi-Club rundet neben den Angeboten der Kindergärten und der Offenen Ganztagsschulen das Gesamtpaket der Raesfelder Betreuungsmöglichkeiten in der Ferienzeit sinnvoll ab.

Haushaltsreden Gemeinde Raesfeld 2014

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Haushaltsreden zur Verabschiedung des Haushaltes 2014 von den Fraktionsvorsitzenden Karl-Heinz Tünte CDU, Klaus Rybarczk SPD und Holger Lordieck Bündnis90/DieGrüne n.

CDU will Raesfeld`s Zukunft aktiv mitgestalten
Ausführungen des CDU Fraktionsvorsitzenden Karl-Heinz Tünte zur Verabschiedung des Gemeinde-HH für das Jahr 2015 am 15.12.2014

Raesfelder Adventsschaufenster-Aktion 2014 Dienstag, 16. Dezember

Heute wird das 16. Türchen des Raesfelders Adventskalender geöffnet!

Sparkasse Raesfeldxx

Erle – Unfallflucht / Zeugen gesucht

Blaulicht-300x1721112121111111Erle (ots) – (fr) In der Zeit von Samstag, 14.00 Uhr, bis Sonntag, 10.30 Uhr, wurde auf der Straße Ollenhof ein silberfarbener Mercedes der C-Klasse angefahren und an der rechten Seite beschädigt. Trotz des verursachten Sachschadens in einer Höhe von ca. 700 Euro hatte sich der Unfallverursacher entfernt, ohne seinen Pflichten nachgekommen zu sein. Zeugen werden gebeten, sich an das Verkehrskommissariat in Borken (02861-9000) zu wenden.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 15.12.2014 11:51 Uhr

Einmal Erle, immer Erle -Pendler Hans Bones

Mit strahlenden Augen und einem breiten Grinsen im Gesicht besuchte am Wochenende Hans Bones am späten Abend seine alte Stammkneipe Brömmel-Wilms und bestellte fröhlich ein Bier.
„Einmal Erle, immer Erle“, lautet das Motto von Hans Bones, der sieben Jahr lang, erst im Dämmerwald, dann in Erle seine Zweitwohnung hatte. Nach Erkrath zu seiner Frau und den Kindern fuhr er nur an den Wochenenden.
Der Realschuler Lehrer a.D. kam bedingt durch seine berufliche Tätigkeit in Dinslaken 1997 nach Erle. Hier fasste der Lehrer für Deutsch, Religion, Französisch und Kunst schnell Fuß. „Anfänglich kannte ich niemanden, aber dann trat ich in den Erler Kirchenchor ein und spielte zwischendurch vertretungsweise die Orgel in der Silvesterkirche, so dass ich schnell viele nette Leute kennenlernte“, erinnert sich der gebürtige Bocholter an die Anfänge seiner Erler Zeit.
„Meine Frau wollte leider nicht mitziehen. Sie fühlte sich, wo sie niemanden kannte, einfach nicht wohl“, sagt der heute 74-jährige ehemalige Pendler. Die Herzlichkeit und Offenheit, sowie die Ehrlichkeit der Erler Bürger, wie Hans Bones es ausdrückt, hatten es dem Erkrather so sehr angetan, dass er sogar 1999 in die Dorfmitte zum „Thiespatt“ zog.

Glücklich, wieder ins seinem geliebten Erle zu sein, genießt Hans Bones sein Bierchen in seiner Stammkneipe Brömmel.
Glücklich, wieder ins seinem geliebten Erle zu sein, genießt Hans Bones sein Bierchen in seiner Stammkneipe Brömmel.

Sein Zweitleben brachten aber auf Dauer familiäre Probleme mit. „Meine Familie drohte auseinanderzudriften, so dass ich mich dann entscheiden musste zwischen Erle und Erkrath“, so Hans Bones. Und seine Entscheidung fiel zugunsten seiner Frau aus, so dass er 2004 seine Wohnung in Erle aufgab.
Dennoch ist Bones seinen Erlern treu geblieben. Vier bis fünf Mal im Jahr kommt Hans Bones mit dem Zug angereist. Dann ist seine zweite Heimat immer der Gasthof Brömmel-Wilms, wo er sich während seines Wochenendausflugs ein Zimmer mietet. Wenn er nicht die Orgel in der Kirche spielt, dann hütet er bei einer befreundeten Familie in den Sommerferien das Haus für zwei oder drei Wochen im Jahr. „Mein größter Wunsch ist es, wieder hier im Dorf zu leben, denn ich fühle mich hier zu Hause und wohl“, so Hans Bones, der darüber hinaus auch der festen Meinung ist, dass man einen alten Westfalen nicht verpflanzen kann.

Raesfelder Adventsschaufenster-Aktion 2014 Montag, 15. Dezember

Heute wird das 15. Türchen des Raesfelders Adventskalender geöffnet!

 

Brennerei Böckenhoffcc

Raesfeld – Lkw-Fahrer bei Unfall schwer verletzt

Blaulicht-300x1721112121111111Raesfeld (ots) – (mh) Am Sonntag wurde ein 18-jähriger Lkw-Fahrer aus Steinfurt bei einem Unfall auf der Dorstener Straße schwer verletzt. Der Lkw-Fahrer war auf der Dorstener Straße in Richtung Dorsten unterwegs und kam nach eigenen Angaben wegen Übermüdung in einer Rechtskurve nach links von der Straße ab. Ein Rettungswagen brachte den 18-Jährigen in das Borkener Krankenhaus. Es entstand ein Sachschaden in einer Höhe von etwa 5.000 Euro.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 14.12.2014  14:58 Uhr

Raesfelder Adventsschaufenster-Aktion 2014 Sonntag, 14. Dezember

Heute wird das 14. Türchen des Raesfelders Adventskalender geöffnet!

Niewerther Hof

Grünes Licht für die vertiefende Machbarkeitsstudie zum Radschnellweg Regio.Velo.01

145090VKreis Borken erhält Förderbescheid in Höhe von rund 184.000 Euro von der Bezirksregierung Münster

Kreis Borken (pd). Die Bezirksregierung Münster hat die achtzigprozentige Förderung der vertiefenden Machbarkeitsstudie zum Radschnellweg Regio.Velo.01 für den Trassenabschnitt Isselburg bis Velen bewilligt. Ein entsprechender Förderbescheid über rund 184.000 Euro wurde jetzt an Landrat Dr. Kai Zwicker übersandt. Damit kann die Beauftragung der ausgewählten Arbeitsgemeinschaft „Franz Fischer Ingenieurbüro GmbH aus Dortmund – PTV Transport Consult GmbH aus Düsseldorf – Goudappel Coffeng Ingenieurgesellschaft aus Deventer (NL)“ erfolgen. Diese wurde seit September zurückgestellt, da die Erteilung des Förderbescheids erst jetzt, nach Aufhebung der im Juli verhängten Landeshaushaltssperre, möglich wurde.

Raesfelder Adventsschaufenster-Aktion 2014 Samstag, 13. Dezember

Heute wird das 13. Türchen des Raesfelders Adventskalender geöffnet!

 

Preens Hoff

100-70-50 – Da wird man doch echt bekloppt

695555_web_R_K_by_Alexandra H._pixelio.deEine Fahrt durch unser schönes Münsterland stellt sich jeder Besucher aus dem fernen Ruhrgebiet, oder von weiter weg, wunderschön vor. Sonnenschein, gut ausgebaute Straßen und eine tolle Fernsicht. Kein Wunder, dass an sommerlichen Tagen zahlreihe Motorradfahrer durch die Bauernschaften in Kolonne fahren. Im Gegensatz zu den Autofahrern schauen die Kradfahrer nicht aufs Tacho, sondern brettern durch die Gegend, was ihre „Güllepumpe“, sprich Motorrad hergibt.

Viele Durchfahrtouristen genießen die Landschaft wirklich. Sie fahren, mit oder ohne Hut, gemütlich übers Land. In Tempo Zone 70 km/h wird eher 50 km/h gefahren getreu dem Motto: Man könnte ja was von der schönen Aussicht verpassen.
Anders sieht es bei Berufsfahrern aus. Heute hier, morgen dort, termingerecht, versteht sich! Relaxen am Steuer? Denkste, denn nur die ganz Harten kommen ohne erhöhten Blutdruck gesund ans Ziel.

Es sind nicht nur die Fahrer mit Hut, die einem das zügige Autofahren zu einem Alptraum werden lassen, sondern die 70 – 100 – 50 – 70 – 50 – 70 – 100 – Zonen. Da wirst du doch echt bekloppt, denn wenn du dich mal soeben an die 100 km/ h eingependelt hast, kommt kurze Zeit später wieder ein 70 km/h Schild. Damit nicht genug, denn drei Kilometer weiter, kein Haus, kein Wild, keine Kurve, steht plötzlich wie aus dem Nichts 50 km/h. Toll, denkst du, schnell auf die Bremse, dein Tank dankt es dir, aber upps, schon wieder 70, dann 100 km/h.

Das Schlimmste aber ist, wenn du ausgerechnet in einer 50ziger Zone einen Hutfahrer vor dir hast, der mit 45 km/h durch die Gegend „brettert“, und ausgerechnet dann noch auf den nächsten sechs Kilometer Überholverbot ist. Locker bleiben, langsam fahren! Dann erneut wieder Zone 70 km/h, du hast alles richtig gemacht, bist aber leider nur zu schnell von 50 km/h auf 100 gekommen,  und dann,  zack „Blitze“.

Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Antrag eines aufmerksamen Bürgers an die Gemeinde, wo gefordert wird, eine Straße von Tempo 50 km/h in eine 30ziger Zone umzuwandeln. Meine Beinmuskulatur bedankt jetzt schon im Voraus!

Foto: Alexandra H._pixelio.de

Zubehörabteilung für Fahrräder erweitert – Firma Hussmann Raesfeld

Firma Hussmann in Raesfeld setzt in der kommenden Saison 2015 auf Farbe und einem neunen Zubehörbereich in der Fahrradabteilung.
Neu im Geschäft ist die Sortimentserweiterung von Zubehör und Ersatzteile rund um das Fahrrad.

Elke Hussmann setzt auf Farben
Elke Hussmann setzt auf Farben

Mit frischen Farben ins Frühjahr radeln. Blumige und und farbenfrohe Fahrradtaschen sowie bunte Glocken und Fahrradkörbe finden Kunden jetzt in großer Vielfalt ab sofort im Geschäft Hussmann. Wer auch Sicherheit setzt, kein sein Fahrrad mit einer neuen Beleuchtung mit einer sehr starken Lichtleistung (Lux) aufrüsten vor Ort in der hauseigenen Werkstatt aufrüsten lassen.
„Die akkubetriebenen Beleuchtungssets sind mittlerweile auch in Deutschland zugelassen“, so Franz-Josef Hussmann.

 

Im Fahrrad-, sowie im E-Bike Bereich sind größtenteils die neuen Modelle 2015 der Marke Batavius, Kreidler und Greens eingetroffen.
Nicht nur die Beleuchtung, sondern alle Zubehörteile können fachgerecht in der Werkstatt montiert werden.

Tipp: Für alle, die noch kein Weihnachtsgeschenk haben! Bei Hussmann gibt es ab sofort tolle Fahrradglocken in den unterschiedlichsten Farben.

Unüberhörbar - bunte Fahrradglocke
Unüberhörbar – bunte Fahrradglocke

www.firma-hussmann-in-raesfeld

Nachbarschaftsfest – 150 Jahre Lechten Brink und Upen Plass

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Eine gute Nachbarschaft ist vielen Erlern wichtig. Ein Grund mehr dafür, dass hier regelmäßig, oder sogar jährlich reihum das sogenannte „Nachbarschaftsfest“ traditionell organisiert und gefeiert wird.
In der Nachbarschaft Upen Plass wurde schon vor 150 Jahre auf eine gute Nachbarschaft angestoßen. Christel Rohloff ist in diesem Jahr an der Reihe, dieses Jubiläumsfest gemeinsam mit Andrea und Alfred Loker, zu organisieren. Dabei stieß die Erlerin bei ihren Recherchen auf alte Urkunden, in der bereits im Jahre 1865 die Fläche von 3121 qm auf dem „Upen Plass“ urkundlich ausgewiesen war.

Christel Rohloff setzt auf die Erinnerungen von Änne Große-Vehne, die immer noch auf dem "Upen Plass" wohnt
Christel Rohloff setzt auf die Erinnerungen von Änne Große-Vehne, die immer noch auf dem „Upen Plass“ wohnt

Die Grundbucheintragung der Eigentümer wurde allerdings erst im Jahre 1910 erfasst: Das waren damals Heßling, Brinkmann, Wülks, Wewers, Mais, Platzköster, Gertz, genannt Schuster, Horstmann, Kuhlenkamp und Rössing.
Zu diesem Zeitpunkt entstand dann das Nachbarschaftsfest, denn die Pacht musste immer pünktlich am 1. Samstag im neuen Jahr bezahlen werden. Nicht mit Geld, sondern jeder Grundstücksbesitzer erhielt eine Flasche Schnaps, die dann gemeinsam „verteert“ (verzehrt) wurde beim sogenannten „Lechten Brink verteeren“.

Das Foto zeigt die ehemaligen Anwohner und Schwiegereltern Maria und Wilhelm Große-Vehne Josef Gertz und Ehefrau (sitzend)
Das Foto zeigt die ehemaligen Anwohner und Schwiegereltern Maria und Wilhelm Große-Vehne Josef Gertz und Ehefrau (sitzend)

In späteren Jahren kamen dann die angehörigen Ehefrauen mit Kaffee und Kuchen hinzu.
Nach dem 2. Weltkrieg riefen die Anwohner vom Lechten Brink/Upen Plass das Nachbarschaftsfest erneut ins Leben. Etliche Regeln wurden festgelegt, wie zum Beispiel, dass das immer pünktlich das „Verteergeld“ ausschließlich nur am 2. Weihnachtstag eingesammelt werden musste.
Beststimmte Grundvoraussetzungen, wer alles zum „Verteeren“ eingeladen werden darf, legten lange Zeit die strengen Statuten fest. „Es durften bis in die 90ziger Jahre nur kirchlich verheiratete Paare am Fest teilnehmen“, so Christel Rohloff, geborene Platzköster, die noch zu diesem Regelfall gehörte.
Änne Große-Vehne erinnert sich noch gut an diese Zeit. So war es ein fest geschriebenes Gesetzt, dass jeder Neubürger zum Einstand eine Flasche Böckenhoff Schnaps zum Fest mitbringen und dann mit jedem Nachbarn anzustoßen mussten. „Das war immer ein sehr anstrengender Tag“, sagt die heute 92jährige Erlerin.
Das im Jahre 1956 durch den Neubau der B224 geteilte Grundstück, hat heute in der Nachbarschaft rund 83 Haushalte. Die Vorbereitungen für das Jubiläums-Nachbarschaftsfest am 3. Januar 2015, laufen auf Hochtouren. „Denn eine 150jährige Nachbarschaft wolle gebührend gefeiert und gut organisiert werden“, so Christel Rohloff.

Raesfelder Adventsschaufenster-Aktion 2014 Freitag, 12. Dezember

Heute wird das 12. Türchen des Raesfelders Adventskalender geöffnet!

Tinnefeld

Raesfelder Eventbus fährt zur Neuen Liebe nach Bocholt

Eventbus-geht-an-den-Start-4Am Samstag, 13. Dezember 2014 wird der Raesfelder Eventbus zur „Neuen Liebe“ nach Bocholt fahren. Die Abfahrt an der Haltestelle Silvesterschule ist um 22.00 Uhr und am Raesfelder Rathaus gegen 22.05 Uhr. Um 03.00 Uhr fährt der Bus dann wieder zurück nach Raesfeld und Erle. Kosten pro Person und einfache Fahrt: 4,00 Euro.

 

Weiterentwicklung der professionellen innerschulischen Beratung an Grundschulen des Kreises Borken

Schulleitungen
Nach einer Fortbildungsreihe über acht Tage (64 Unterrichtsstunden) erhielten die 29 Teilnehmerinnen aus der Gruppe der Schulleitungen der Grund- und Förderschulen des Kreises Borken aus der Hand der Trainer Dr. Birgit Aswerus-Oberstein, Prof. Dr. Florian Söll und Michael Sylla ihre Zertifikate.

Intensive Schulleitungsfortbildung erfolgreich abgeschlossen / Fortbildungsangebot des Schulamtes und der Regionalen Schulberatungsstelle

Kreis Borken (pd). Für insgesamt 53 Schulleitungen, Ausbildungsbeauftragte und Beratungslehrkräfte an Grundschulen startete im April 2014 ein außergewöhnliches Fortbildungsangebot. Unter dem Titel „Systemische Beratung mit Coaching-Elementen“ verfolgte die Weiterbildung das Ziel, die innerschulische Beratung im Kreis Borken weiter zu entwickeln. Nach insgesamt acht Trainingstagen über das Jahr verteilt haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nun ihre Zertifikate erhalten.

Thomas Deckers wird ab April neuer stellvertretender Kreisbrandmeister

145060VKreis Borken (pd). In seiner Sitzung am 11. Dezember 2014 hat der Kreistag des Kreises Borken Thomas Deckers zum künftigen stellvertretenden Kreisbrandmeister berufen. Im kommenden April wird er diese wichtige Aufgabe als Ehrenbeamter antreten. Er folgt dem Bocholter Karl-Heinz Dekker, der dann wegen des Erreichens der Altersgrenze aus dem Feuerwehrdienst ausscheiden wird. Seine Amtszeit beträgt sechs Jahre.

Der in Borken wohnende Thomas Deckers ist als Oberbrandrat bei der Bocholter Feuerwehr tätig und dort zurzeit stellvertretender Wehrführer. Wenn Karl-Heinz Dekker in den Ruhestand tritt, wird Thomas Deckers auch dessen Aufgabe als Bocholter Feuerwehrchef übertragen.

Seit einigen Jahren arbeitet Deckers bereits an führender Stelle im Stab der Einsatzleitung, dem Führungsgremium des Kreises Borken bei Großschadensfällen, mit. „Aufgrund seiner langjährigen beruflichen Erfahrung u. a. im höheren Feuerwehrdienst der Stadt Wuppertal und seiner vielfältiger Einsätze im Feuerschutz- und Katastrophenbereich selbst auf internationaler Ebene ist Herr Deckers prädestiniert für die neue Aufgabe“, freut sich Borkens Landrat Dr. Kai Zwicker schon auf die Zusammenarbeit.

Stress und Sorgen bringen viele Menschen um ihre Nachtruhe

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Eine unruhige Nacht hatte wohl jeder schon mal. Doch für jeden dritten Erwachsenen gehört schlechter Schlaf quasi zum Alltag. Stundenlanges Grübeln, sich von einer Seite auf die andere zu wälzen oder häufiges Wiederaufwachen verhindern eine erholsame Nachtruhe. Dabei ist die nächtliche Erholung unverzichtbar, denn während des Schlafens finden im Körper viele wichtige „Reparaturprozesse“ statt, das Immunsystem bekämpft schädliche Keime, das Gehirn verarbeitet die Eindrücke des Tages und speichert Erinnerungen.

Kleines Konzert mit Musiker Lou Dynia

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Es war bereits das dritte Mal, dass der Musiker Lou Dynia aus Bocholt ein Gastspiel im Adelheids Spargelhaus gab.
An diesem Sonntag allerdings hatte der Sänger ein wenig Pech, denn durch die parallel laufenden Weihnachtsmärkte fanden nur wenige Zuhörer den Weg zu seinem Konzert.

Musiker Lou Dyna und Anika Rüb
Musiker Lou Dynia und Anika Rüb

Anika Rüb allerdings nahm die Situation gelassen hin. „Es ist zwar nur eine kleine Gruppe heute hier, aber das macht das Ganze sehr gemütlich und intim“, so Anika Rüb, die von der Stimme des Sängers, der es in der Regel gewohnt ist, vor großem Publikum aufzutreten, begeistert ist.
Der Sänger Lou Dynia ist seit 14 Jahren hauptberuflich Musiker. Mit seiner sogenannten „handgemachten Musik“ , teilweise mit eigenen Liedern, aber auch gecoverte Songs von Sting oder James Tailer, fand er schnell Zugang zu den Zuhörern und setzte mit dem Konzert ein gutes Kontrastprogramm zu den momentan zahlreichen Weihnachtskonzerten.

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