Die Sängerin „Ashia & The Bison Rouge“, spielte am Freitagabend, begleitet von der Violinistin Olga Kwiatek, im Adelheids Spargelhaus. Die Songwriterin kam auf Einladung des Kulturkreises Schloss Raesfeld nach Erle.


Hinter diesem Namen, der alleine schon wie Musik klingt, steckt eine junge Künstlerin aus Berlin mit polnischen Wurzeln, und die mehr kann als nur Singen.

Die Sängerin „Ashia & The Bison Rouge“ (re.), begleitet von der Violinistin Olga Kwiatek, sorgte für außergewöhnliche Klänge im Adelheids Spargelhaus in Erle.
Die Sängerin „Ashia & The Bison Rouge“ (re.),
begleitet von der Violinistin Olga Kwiatek, sorgte für außergewöhnliche Klänge im Adelheids Spargelhaus in Erle.

Mit ihrer Stimme, ein wenig vergleichbar mit der von Katie Mela, kann die US-Amerikaner mehr als nur Cello spielen und singen. Sie verstand es hervorragend, ihre eigenen Klänge mit einer großen Auswahl an Effektgeräten und technischen Tricks zu vermischen, womit sie immer wieder die Konzertbesucher überraschte. Als Basis dienten der Künstlerin alle Elemente, die ihr Cello hergab und die sie geschickt nutzte und einsetzte. Damit konnte sie sich mehr oder weniger selber begleiten. Ebenso breitgefächert wie ihre Klänge war das musikalische Repertoire. Angefangen von Folk, bis hin zu Pop und Punkelementen, sowie Texte, die ihre Liebe zur Natur und ihre polnischen Wurzeln wiederspiegeln und die sie an diesem Abend nicht verleugnete. Petra Bosse

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here