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Fotogalerien, Filme und Filmclips aus Erle und dem Kreis

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NEU in RAESFELD – ERLE
Haus für „Betreutes Wohnen“ und „Tagespflege“

Schön ist es geworden, das neue „Haus am Kirchplatz“ in Erle.

Seit dem 1. März 2017 ist das neue „Haus am Kirchplatz“ der Caritas „Pflege und Gesundheit“ Borken an der Schermbecker Straße 16 in Erle geöffnet. 

In dem Haus für „Betreutes Wohnen“ stehen für Einzelpersonen und Ehepaare ab dem 65. Lebensjahr 19 barrierefreie und seniorengerechte Wohnungen von 45 bis 60 qm zur Verfügung. 

Damals und heute

Seit Jahren war das Haus „Schneemann“ in Erle, sowie die ehemalige Hofstelle Heidermann Gesprächsthema in der Gemeinde.

Während die einen Bürger das komplette Ortsbild sahen, gab  es auch Stimmen, dass hier endlich etwas passieren musste. 

Damals …

Im Januar 2015 rollten die ersten Bagger an und starteten mit den Abrissarbeiten. Damit wurde der Weg frei für das neue Projekt  „Haus St. Silvester“ und das Haus der Caritas Borken
„Betreutes Wohnen“ und „Tagespflege“. 

Das alte Schneemann Haus …

Betreutes Wohnen

In dem Haus für „Betreutes Wohnen“ stehen für Einzelpersonen und Ehepaare ab dem 65. Lebensjahr 19 barrierefreie und seniorengerechte Wohnungen von 45 bis 60 qm zur Verfügung. 

Tagespflege

Eingebunden ins „Haus am Kirchplatz“ ist neben dem Betreuten Wohnen auch eine Tagespflege mit insgesamt 14 verfügbaren Plätzen. Hier können ältere Menschen in den hellen und freundlich eingerichteten Räumlichkeiten ihren Tag verleben und werden in ihrer Tagesstrukturierung unterstützt und psychosozial begleitet.

Hell und freundlich sind die Räumlichkeiten in der neuen Tagespflege in Raesfeld-Erle.

Ansprechpartner

Ansprechpartnerin für Interessierte im Bereich der Tagespflege ist Anke Gesing, Tel. 02865/202143, Schermbecker Str. 16a.

Das neue Team vom Betreuten Wohnen und der Tagespflege in Raesfeld-Erle

Betreutes Wohnen

Im Bereich des Betreuten Wohnens versorgen sich die Bewohner im Gegensatz zur Tagespflege selber. Die 19 entstandenen Wohneinheiten sind jeweils mit einer modernen Küche ausgestattet. Das Konzept des Betreuten Wohnens umfasst neben der individuellen Betreuung und Beratung, der Vermittlung von Hilfen und Diensten, der Sicherheit durch ein Personenrufgerät und einer 24-Stunden-Rufbereitschaft auch die Förderung der Gemeinschaft

Ansprechpartnerin im Bereich des Betreuten Wohnens: Monika Nolte, Tel. 02865/2029912; Kirchplatz 10, 46348 Raesfeld.

Die neue Leitung von der Tagespflege und Betreutes Wohnen in Erle: Anke Gesing (Pflegedienst), Darinka Hantzsch,Koordinatorin Tagespflege und Monika Nolte, Leiterin Betreutes Wohnen (v. l.)

Luftaufnahme: Guido Bludau
 Die Familie Brun  
als Bauherr
 46325 Borken

Marbecker Str. 101

bedankt sich für die gute Zusammen bei allen beteiligten Firmen!

Bauunternehmung Josef Geldermann & Sohn GmbH 
als Generalunternehmer – zuständig für die schlüsselfertige Erstellung· 

Hörnefort 54
46348 Raesfeld

 Tel: +49 (0) 28 65 73 53
www.bauunternehmung-geldermann.de

Es gratulieren zum gelungen Haus am Kirchplatz …

Architekturbüro Eversmann

Klümperstraße 8
46348 Raesfeld

 Telefon 0 28 65 / 20 23 24 0
www.architekt-eversmann.de

JB Bleker
GmbH&Co.Kg Bleker
Osterströh 15
46348 Raesfeld

Telefon: 02865 / 7122
Mobil: 0160 700 61 72
 www.metallbau-bleker.de

 

  

EGB Estrichbau GmbH
E. Groß-Blotekamp und Söhne
Brüggerfeld 10
46514 Schermbeck

Tel.: 02853-954550
www.egb-estriche.de 

Einbauküche von

Hetkamp Einrichtung und Mode GmbH & Co. KG
Weseler Straße 8
46348 Raesfeld

Tel.: 02865-60940
www.hetkamp.de

Rauhut Steuerberatungsgesellschaft mbH
Zum Osterkamp 2
46348 Raesfeld
Telefon: 02865 60969-0

www.rauhut-steuerberater.de

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Prinzenfrühstück 2017 mit Verleihung des Lümmelordens und Meritenmedaillie

RAESFELD. Der Raesfelder Ortsmarketing bekam am Sonntag vom RRZ (Raesfelder Rosenmontagszug) beim Prinzenfrühstück im Festzelt den Lümmelorden verliehen. Grund für diese Auszeichnung war die vergessene die Weihnachtsdeko am Schloss. „So konnten wir uns noch in der Fastenzeit, teilweise bei strahlendem Sonnenschein, an die vielen Sterne und Lichter erfreuen“, stichelte der RRZ-Vorsitzende Franz Hindricksen bei der Ordensübergabe.

Beim Prinzenfrühstück bekam das DRK Raesfeld die Meriten-Medaille für ihren langjährigen Einsatz beim Rosenmontagsumzug, sowie der Raesfelder Ortsmarketing den Lümmelorden für die vergessene Weihnachtsdeko am Schloss verliehen.

Humorvoll

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Schräglage 3.0 am Samstagabend mit  der „ultimative ABBA Tribute Show“ war ein voller Erfolg

Film. Ein kurzer Zusammenschnitt der großen Karnevalsparty Samstagnacht im Festzelt in Raesfeld.

Der Zusammenschnitt lässt nur erahnen, wie super die Stimmung in dieser Nacht bei „Schräglage 3.0“ war.

Unter dem Motto – Flowerpower mit der „ultimative ABBA Tribute Show“ war der Abend nach eigenen Worten von Sitzungspräsident André Szczesny der absolute „Kracher“.

Mehr als 700 Besucher feierten im Festzelt in Raesfeld am Samstagsbend eine super Party unter dem Motto „Flower- Power meets Abba“.

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Young – Generation in der Produktionshalle von Möbelbau Pass

ERLE. Bühne frei für die „Young Generation“ hieß es am Wochenende in der Produktionshalle von Möbelbau Pass. Bereits zum dritten Mal räumte Andreas Pass seine Halle für eine Benefiz-Veranstaltung, baute Requisiten und verwandelte seine Werkstatt in eine Bühne. 78 Mädchen und Jungen im Alter von drei bis 25 Jahren unter der Leitung von Gabriele Hüning, lieferten eine Show der besonderen Art mit Gesang und Akrobatik unter dem Motto „Musical Meets Christmas Vol. 3“.

Gabriele Hüning zeigte sich stolz auf die Leistungen ihrer Schützlinge.

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252. Schuss brauchte der neue Junggesellenschützenkönig

RAESFELD.Es dauerte bis der Vogel fiel beim Vogelschießen der Junggesellenschützen im Pastors Busch. Dann endlich holte, nach fast vier Stunden, um 15.40 Uhr Timo Eilers mit den 252. Schuss den Vogel von der Stange.

Der neue Raesfelder Junggesellenschützenthron: Emily Wallmeyer, Anton Braun, Königin Marina Epping und König Timo Eilers, Pascal Schweers und Celina Terhart.
Der neue Raesfelder Junggesellenschützenthron: Emily Wallmeyer, Anton Braun, Königin Marina Epping und König Timo Eilers, Pascal Schweers und Celina Terhart.

Wir sind Erle – wir sind König – wir sind ein Verein

Der Erler Schützenverein präsentierte sich am Sonntag mit seiner kompletten Mannschaft.
Allen voran das amtierende Königspaar Ludger Schleking und Manuela Venhoff.
Bedingt durch den aufziehenden Regen wurde die Parade nicht wie gewohnt erst auf der Wiese von Kuhlmann abgehalten, sondern verkürzt durch das Dorf.

Der Erler Schützenverein präsentierte sich am Sonntag bei der großen Parade. Allen voran das Königspaar Ludger Schleking und Manuela Venhoff.
Der Erler Schützenverein präsentierte sich am Sonntag bei der großen Parade. Allen voran das Königspaar Ludger Schleking und Manuela Venhoff.

Die Erler Schützen feiern. Und wenn gefeiert wird, dann richtig!

Atemlos ging es auch an diesem Samstag wieder durch die Nacht!Jahr für Jahr immer wieder die gleiche gute Stimmung im Erler Schützenfestzelt. Kein Wunder, denn nicht nur der Schützenverein Erle, allen voran Präsident Arno Brömmel, sondern auch die „Band Success“, sowie das amtierende Königspaar Ludger Schleking und Manuela Venhoff, waren die Stimmungsmacher Nummer 1.

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Film – Heico Nickelmann Raesfeld – Saustark, verdammt gut, besser als jemals zuvor, einmalig …

Pipi in den Augen, Jeans mit Löcher …, aber Heico darf das.
Alle gemeinsam, nur so ging es mit dem Klassik-Ensemble: Christ Paus am Flügel, Martin Wellerman aus Velen (Flügelhorn), Matthias Fleige, Posaune, David Foer (Cello) und Leonie Hagelstange (Geige).

Nickelmann mit dem mit dem Klassik-Ensemble im Rittersaal von Schloss Raesfeld 2015
#Konzert Rittersaal Schloss Raesfeld, neue CD, tolle Songs, neue Kompositionen.

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RHADE Dunkle Wolken hingen über der Wassermühle beim 3. Maikranzaufhängen in Rhade, als die Kindertanzgruppe ihren Einsatz hatte.
Bereits zum dritten Mal fand am Samstagnachmittag das Aufstellen des Maibaumes am Rhader Heimathaus statt. Ziel der Neuauflage war, etwas für den Ort Rhade zu tun und eine alte Tradition wieder aufleben zu lassen.

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Am Aschermittwoch ist alles vor…und es beginnt wieder der Ernst des Lebens.

Mit Aschermittwoch beginnt gleichzeitig auch die 40. tägige Fastenzeit, die an die 40 Tage erinnern soll, die Jesus fastend und betend in der Wüste verbrachte hat, und darüber hinaus auf Ostern vorbereiten soll.

Rückblickend werden sich aber auch viele Erler an die 5. Session erinnern. Besonders der Erler Prinz Werner II. und seine Prinzessin Christa I, die gemeinsam mit dem RRZ und dem RCV sowie den vielen Besuchern aus Nah und Fern den Rosenmontag in ihrer Gemeinde fröhlich feierte.

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Das Jahr 2014 war für die Gemeinde wieder ein ereignisreiches Jahr. Viele Aktivitäten sind schnell vergessen und erst beim Sichten der vielen Fotos kommen die Erinnerung zurück.
Allen Heimatreport-Lesern wünscht das Team ein erfogreiches und vor allem gesundes „Neues Jahr 2015“.

Was war eigentlich im Jahr 2012 so alles los in Raesfeld und Erle? Schon vergessen?

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Großer Chorgesang unter dem Konzerttitel „Lichter der Hoffnung“ in der Kirche St. Martin

Die Vorweihnachtszeit ist Chorzeit, so auch in Raesfeld. Am Sonntagabend endlich war er da: Der große Tag, wo die zwei Kirchenchöre aus der Gemeinde ihren langersehnten und gemeinsamen Auftritt nach einer arbeitsintensiven Vorbereitungszeit hatten, und die Besucher in der voll besetzten St. Martin Kirche mit einem regelrechten „unter die Haut“ gehenden adventlichen Konzert überraschte.

Kirchenchor St. Martin und St. Silvester (16)

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Seit vielen Jahren stellt Gastwirt Arno Brömmel in der Adventszeit einen riesen großen Tannenbaum vor seiner Gaststätte auf.
Offiziell zum Leuchten gebracht wird die Tanne dann einen Tag vor dem 1. Advent, traditionell mit Glühwein und musikalisch begeleitet von den Erler Jägern.
So auch an diesem Jahr ist der sechs Meter hohe Tannenbaum mit seinen dicken Kugeln in der Dorfmitte für alle Erler ein regelrechter Hingucker.

Alle jahre wieder ...Arno Brömmel vor seiner sechs Meter hohen Tanne
Alle Jahre wieder …Arno Brömmel vor seiner sechs Meter hohen Tanne

Teures Hobby

Die Kosten werden komplett privat vom Hausbesitzer getragen. Ein teures Hobby, was sich der Gastwirt jedes Jahr leistet. Immerhin gehen für Strom und Dekokosten rund 300 bis 400 Euro drauf. „Ich mache das nicht um meine Kneipe voll zu bekommen, sondern für Erle“, so Arno Brömmel, Gastwirt und Präsident der Erler Schützen. „Leider ist die Resonanz immer schlecht. Einige Erler geben sich viel Mühe, um etwas Licht in ihr Dorf zu bringen, aber die Resonanz von Seiten der Bevölkerung lässt zu wünschen übrig“, so Arno Brömmel, der während der Adventszeit den Weihnachtsbaum schon in den frühen Morgenstunden für die Schulkinder anmacht.
Der gebürtige Erler ist immer dabei, wenn es um die Verschönerung seines Dorfes geht. „Ich finde es einfach schön, wenn Menschen, die in Erle wohnen, etwas für ihr Dorf tun, damit es schöner wird“, so Arno Brömmel. „Leider ist das immer nur auf wenigen Schultern verteilt“, so der Gastwirt.

Die Gruppe "Wir in Erle" schmückte am Samstag das Dorf
Die Gruppe „Wir in Erle“ schmückte am Samstag das Dorf

30 Tannenbäume aufgestellt

Dabei ist seit Jahren die Gruppe vom Ortmarketing Raesfeld „Wir in Erle“. Mit Tannenbäumen schmücken die aktiven Mitglieder die Straßenränder, und bringen mit ihrer Aktion ein wenig adventliche Stimmung ins Dorf. So auch an diesem Samstag, wo die das Dorf mit 30 kleinen Bäumen und roten Schleifen geschmückt, und einige Häuserwände mit Weihnachts- und Lichterschmuck versehen wurden. Mitgeholfen haben einige Offiziere des Schützenvereins und für warme Getränke sorgte der Bäcker Heiner Edeler.

Für einen guten und besinnlichen Adventsstart sorgte Arno Brömmel am Freitagabend  traditionell vor seiner Kneipe mit Musik und heißen Glühwein. Unter der festlich beleuchteten sechs Meter hohen Tanne spielten traditionell  die Erler Jäger.

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Pünktlich zum Start in die Session 2014/15 präsentierte sich das amtierende Karnevalsprinzenpaar des Raesfelder Carneval Vereins (RCV) Christa I. und Werner II. im schmucken neuem Ornat in der „Freiheit 24“. Gleichzeitig stellte Präsident André Szczesny den Anwesenden Vorstandsmitgliedern vom RCV und RRZ sowie den Sponsoren den neuen Karnevalsorden vor.
„Einen Tod mussten wir sterben, denn da unser Prinz aus Erle kommt, haben wir auf das RCV Wappen verzichtet und uns für die Erler Eichhörnchen auf der einen, und für das Raesfelder Wappen auf der anderen Seite, entschieden“, so André Szczesny. Damit konnte wohl jeder gut an diesem Abend leben, denn der silberfarbene Orden sieht nicht nur schön, sondern auch sehr hochwertig aus.

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Was allerdings die Kosten für immer wieder neue Kostüme der Prinzen anbelangt, darüber muss der Präsident vom RCV zukünftig kräftig nachdenken und eine neue Lösung finden. „Für unserem Prinz Werner iI. mussten wir extra eine Campingabteilung bestellen“, witzelte Szczesny. Kein Wunder, denn zwischen den Stockmaßen des amtierenden Prinz Werner II., mit einer stattlichen Größe von 1,95 Meter, dem Prinzen aus dem Jahre 2013/14 Marcel Groß Onnebrink mit seiner Größe von 1,86 Meter und dem Prinzen Werner Brökelschen, mit gerade mal einer Größe von 1,62 Meter, liegen kostümtechnisch Welten. „Ich werde zukünftig nur noch das Prinzenpaar nach ihrer Konfektionsgröße aussuchen“, so André Szczesny.
Einen Kritikpunkt an dem neuen Orden fand dann letztendlich doch Karnevalsprinzessin Christa I. Sie bemängelte scherzend, dass die Haarfarbe des Prinzen auf dem Orden, nicht mit den Haaren ihres Prinz Werner II. übereinstimmt.

 

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Mit einem vorsichtigen Stupser sorgt Mutter Oktavia von den „Borkener Türmen“ dafür, dass ihre acht Tage alten Welpen die richtige Stellung beim Trinken einnehmen. Die frisch gebackene Mutter hat bei ihrem ersten Wurf leider nur ein Welpe zur Welt gebracht. Durch Zufall wurde aber aus dem Einzelkind Germania-Akané ein Geschwisterkind von zwei weiteren Welpen, Hamlet und Heaven von den „Borkener Türmen“.
Über den jetzigen Zustand ist Züchterin Ute Kramer sehr glücklich. Zwei Doggendamen aus ihrem Rudel waren gleichzeitig trächtig. „Während bei Oktavia der auf ganz normalen Weg am Sonntag zur Welt kam, hatte die hochträchtige Adele unheimliche Schwierigkeiten, überhaupt ihren Wurf ins Freie zu befördern, denn sie hatte gar keine Wehen“, erinnert sich Ute Kramer.

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Kurzerhand musste bei Adele ein Kaiserschnitt gemacht werden. Während Oktavia bereits seit einem Tag ihr Welpen mit viel Liebe abschleckte, säugte und ihre Mutterinstinkte voll entwickelt waren, wusste Adele überhaupt nichts mit ihren zwei Welpen anzufangen.

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Am Sonntag lud das „Haus an der Gartenstraße“ , was nach fast eineinhalb Jahren Bauzeit fast fertiggestellt ist, zum „Tag der offenen Tür“ ein.
Insgesamt verfügt das Haus auf einer Gesamtfläche von 4300 Quadratmeter Gesamtfläche sowie über 37 Einzelwohnungen und 12 Zimmer in einer Wohngemeinschaft.
Zahlreiche Besucher nahmen die Chance am Sonntag wahr, die Senioreneinrichtung und die Wohnungen zu besichtigen.

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Am Sonntag lud das „Haus an der Gartenstraße“ , was nach fast eineinhalb Jahren Bauzeit fast fertiggestellt ist, zum „Tag der offenen Tür“ ein.
Insgesamt verfügt das Haus auf einer Gesamtfläche von 4300 Quadratmeter Gesamtfläche sowie über 37 barrierefreien und seniorengerechte Einzelwohnungen und 12 Zimmer in einer Wohngemeinschaft. Die Wohnungen haben eine Größe zwischen 45 und 65 Quadratmeter. Besonders wert wurde im Vorfeld bei der Planung gelegt, dass die Mieter ein möglichst selbstbestimmtes Leben führen können.
Das Konzept Betreutes Wohnens umfasst dabei unter anderem individuelle Betreuung und umfasst dabei unter anderem individuelle Betreuung und Beratung, das Vermitteln von Hilfen und Diensten, Sicherheit durch ein Personenrufgerät, eine ständige Rufbereitschaft und das Fördern der Gemeinschaft.
Neben den Wohnungen im betreuten Wohnen gibt es außerdem noch zwölf Plätze in einer Wohngemeinschaft zum Wohnen mit besonderen Betreuungsbedarf.
Zahlreiche Besucher nahmen die Chance am Sonntag wahr, die Senioreneinrichtung und die Wohnungen zu besichtigen.
Das neue Haus soll Bewohnern ab 65 Jahren zwei betreute alternative Wohnformen bieten: das „Betreute Wohnen“ und die „ambulant betreute Wohngemeinschaft“.
Insgesamt stehen bei Hilfe 28 Pflege- und Betreuungskräfte des ambulanten Dienstes zur Verfügung, hinzu kommen Beratung und Unterstützung bei Behördenangelegenheiten und eine stete pädagogische Begleitung.
Nachts werden examinierte Pflegekräfte im Dienst sein.

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Die Gemeinde Raesfeld ist, was ihre Leckereien betrifft, in der Region gut vertreten. Neben dem Femetrunk gibt es jetzt „Isselwasser“. Allerdings nicht aus dem Kran, sondern in Flaschen aus der Erler Kornbrennerei von Alexandra und Dirk Böckenhoff.
Ein Getränk, was als Botschafter für die Region stehen soll. Die Idee wurde in diesem Jahr auf der „Grünen Woche“ gemeinsam mit Bürgermeister und Sarah Gößling Vorsitzende vom Ortsmarkting in Berlin angedacht und nun ins Hochprozentige umgesetzt wurde.

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„Die Issel ist ein Bestandteil der Region“, betonte Bürgermeister Andreas Grotendorst. Da in den nächsten Wochen die Umgebung der Isselquelle neu gestaltet werden soll, kommt es gerade recht, dass es das hochprozentige Wasser nun in Flaschen gibt.

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In der Halloween-Nacht zeigte die „Erler Street Elite“ ihr wahres, blutrünstiges  Gesicht. Die „Untoten“ feierten die Nacht durch. Erst als der Morgennebel auf den Feldern sichtbar wurde, schlüpften die Untoten wieder in ihr Reich zurück.

Bis dahin versteckten sich selbst  die nachtaktiven Tiere auf Feld und Flur und bangten um ihr Leben. Erst am nächsten Tag kehrten die Untoten in ihr wahres Leben zurück.

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Ehrenamt in vielen Bereichen in der Gemeinde

Mit einem großen Ehrenamtsfest bedankte sich die katholische Kirche, unter Federführung von Pastor Michael Kenkel, bei allen ehrenamtlichen Helfern am Sonntagnachmittag in der Halle von Wachtmeister.
Nach dem ökumenischen Gottesdienst erlebten rund 543 Besucher einen bunten Nachmittag bei Kaffee und Kuchen und Musik mit dem Jugendorchester Holldorf, aus der alten Heimat von Pastor Kenkel.

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Das Mammutprojekt in Raesfeld und der Straße Helweg (K50) kommt in Bewegung.

Am Donnerstagmorgen konnten die ersten drei Erdkabelrollen für die geplante 380 kV/Leitung von den Schwertransportern entladen werden. Keine Leichtgewichte sind die Rollen, welchen in den frühen Morgenstunden an der Trasse ankamen. Mit einem Durchmesser von 4,30 bis 4,50 Meter beträgt das Gewicht jeder einzelnen Spule zwischen 44 und 55 Tonnen. Insgesamt werden für die 380 kV Trasse 36 Rollen benötig, auf denen jeweils 1100 Meter Kabel aufgerollt ist.
„Die heutigen Schwertransporte sind der erste Meilensteine im Baustellenablauf,“ sagt auch Pressesprecher Jörg Weber von Amprion.
Da es sich hierbei um ein Pilotprojekt handelt, hat die Firma Amprion vorsorglich zwei unterschiedliche Hersteller, die Firma NKT aus Köln und die Firma Nexan aus Belgien, für die Herstellung der Kabelrollen gewählt. „So können wir diese auf Haltbarkeit und Qualität im Testbetrieb im Laufe der Zeit vergleichen“, so Jörg Weber.

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Mit Hilfe eines Seilbaggers wurden die Kabeltrommeln an der Baustelle abgesetzt.
In den nächsten 14 Tagen, immer werktags und in der Nacht, sollen die restlichen 33 Kabelrollen nach Raesfeld geliefert werden.

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Die kanadische Sängerin und Songwriterin Sarah Smith eröffnete die Saison der Erler Kleinkunstbühne im Saal von Brömmel-Wilms

Wie ein Treffen zwischen guten alten Freunde, so gestaltete sich der Konzertauftritt am Freitagabend im vollen Saal von Brömmel-Wilms zwischen der kanadischen Sängerin Sarah Smith und den Erlern.
Bereits im vergangenen Jahr überzeugte die Sängerin mit ihrer rauchigen Stimme das Publikum. Auf erneute Einladung von Michael Oestreich stellte die tourende Sängerin auf der Kleinkunstbühne ihr zweites Album vor. Ein Auftritt, der mehr war, als nur eine Pflichtveranstaltung während ihrer Clubtour. „Es gibt Orte, wo wir einfach immer gerne hinfahren. Erle gehört dazu“, bestätigt Produzent Pat Anthony, der Sarah Smith während ihrer Tour begleitet. Dass Sarah in Erle Spaß hatte, war weder zu übersehen, noch zu überhören. Sie rockte nicht nur die Bühne, sondern gleichzeitig auch das Publikum, was nach jedem Song begeistert Pfiff und lautstark applaudierte.

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Die Sängerin und Songwriterin Sarah Smith ist in ihrer kanadischen Heimat längst eine bekannte Größe. Mit ihrer Band „the Joys“ feierte sie Erfolge und hat mehr als 300 Auftritte. Nun hat sich die blonde Rockröhre aufgemacht, Deutschland zu erobern.

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Der Ball ist rund und muss ins Tor. Diese Fußballweisheit hat sich auch bei den Mädchen der 3. und 4. Klassen der Silvestergrundschule rumgesprochen, die mindestens ebenso energiegeladen und eifrig um den Sieg beim diesjährigen Fußballturnier der Grundschule kämpften, wie ihre männlichen Kollegen.

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Seit Jahren schon findet jährlich die Fußballschulmeisterschaft auf der Wiese der Grundschule statt.

HEIMATREPORT.TV

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Sechs Bewerber an der Erler Vogelstange 2017 - und nur einer ist es geworden. Wie immer. Einmal im Jahr ist in Erle Schützenfest. Eigentlich nichts...