Polizeibilanz zum Rosenmontag – Erst ruhig, dann sorgten betrunkene Jugendliche für Einschreiten der Polizei

Raesfeld: Hier wird die Zahl der Zuschauer auf ca. 3.500 geschätzt. Die Polizei musste 16 Personen in Gewahrsam nehmen und sieben Platzverweise aussprechen.

Fünf Strafverfahren wurden eingeleitet u. a. wegen Hausfriedensbruch, Beleidigung und wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz).

 

Hinzu kommen sieben Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Urinierens in der Öffentlichkeit. Fünf Personen hatten so viel Alkohol getrunken, dass sie vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden mussten.

Landjugend

Gegen 13.30 Uhr stoppten Mitglieder der örtlichen Landjugend kurzzeitig den Zug, da sie (nach dem derzeitigen Wissensstand) mit den Ausschlüssen anderer Landjugendverbände von Karnevalsumzügen nicht einverstanden waren. Neben dem Ausschluss eines Karnevalswagens beim Gescherer Umzug durch die Polizei und in Einverständnis mit dem Veranstalter, hatte der Veranstalter des Südlohner Umzuges zwei Wagen ausgeschlossen. Grund:  Übermäßiger Alkoholkonsum.

Der übermäßige Alkoholkonsum hatte auch beim Raesfelder Umzug dafür gesorgt, dass die Polizei nach ruhigem Beginn vermehrt einschreiten musste.

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